Schon wieder kein Lohn für die Arbeit – Der 1. FC Köln schenkt erneut einen Punkt her

Ragnar Ache gegen den VfB Stuttgart (Foto: Christian Kaspar-Bartke/Getty Images)
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Schon wieder kein Lohn für die Arbeit – Der 1. FC Köln schenkt erneut einen Punkt her

Der FC verliert das Bundesliga-Topspiel am Samstagabend mit 1:3 auswärts beim VfB Stuttgart und kann sich gegen die Schwaben trotz einer durchaus ordentlichen Auswärtsleistung nicht mit Zählbarem belohnen. Der 1. FC Köln schenkt beim VfB erneut Punkte her.

Neben der erschreckenden Karnevalsbilanz offenbarten sich auch gegen den VfB alte Probleme, die sich nun schon länger durch die Saison ziehen und die womöglich ein Hauptgrund dafür sein könnten, dass die Geißböcke auch weiterhin den Blick in den Rückspiegel richten müssen.

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Bereits vor dem Spiel gegen den Angstgegner aus Stuttgart hatte Kölns Trainer Lukas Kwasniok dem Gegner mit einem Augenzwinkern zum Sieg gratuliert und mit Blick auf die Ergebnisse aus den letzten Pflichtspielen an Karneval erklärt: „Eigentlich brauchen wir gar nicht anfangen. Karnevalsbilanz schlecht, gegen die Großen schlecht, Samstagabend noch schlechter. Insofern jetzt schon Glückwünsche an den VfB Stuttgart.“

Die Bilanz leidet weiter

Was nach Abpfiff und der 1:3-Niederlage nun auch klar ist: Das vom Cheftrainer eigentlich als Spaß Gemeinte und Gesagte trifft zu, die Bilanz ist nun noch schlechter beziehungsweise um eine Niederlage reicher als vor dem Spiel. Zudem bleibt die TSG 1899 Hoffenheim weiterhin das einzige Top-Team der Bundesliga, gegen das die Kölner in der laufenden Spielzeit punkten konnten. Mit weiterhin nur zwei Auswärtssiegen bleibt der 1. FC Köln auch nach dem 22. Spieltag auf einem zweistelligen Tabellenplatz, ein Sieg hätte den Sprung auf Rang neun bedeutet.

Auch wenn die Geißböcke gegen den VfB zwar bereits das siebte Mal in dieser Spielzeit einen Rückstand aufholen konnten, gelang es am Ende nicht, mindestens einen Punkt nach Köln mitzunehmen. Dabei wäre dies durchaus möglich gewesen, da die Mannschaft von Trainer Sebastian Hoeneß auf der Gegenseite wahrlich nicht ihren besten Tag erwischte. Nach dem zwischenzeitlichen Ausgleich durch Ragnar Ache gelang es dem Team außerdem wieder einmal nicht, Ruhe ins Spiel zu bekommen. Der schnelle Gegenschlag (erneut durch Demirovic) im Anschluss an das eigene Tor bedeutete bereits den fünften Gegentreffer für den FC innerhalb von zehn Minuten nach einem eigenen Erfolgserlebnis. „Vielleicht fehlt uns das letzte bisschen Konzentration. Wenn wir das 1:1 oder ein Tor machen, dann ist es wichtig, konzentriert zu bleiben und nicht nach drei, vier Minuten wieder ein Gegentor zu kriegen. Das müssen wir verbessern“, sagte Ache nach dem Duell.

Der FC bringt sich um den Ertrag

Die Kölner bringen sich so immer wieder selbst um den Ertrag und zerstören die Euphorie und die Sicherheit, die ein eigenes Tor auslösen kann. Gerade als Aufsteiger und Abstiegskandidat ein X-Faktor, der womöglich vor allem gegen Saisonende wichtiger denn je sein könnte. Dabei hatte man sich bereits am Donnerstag frühzeitig aus Köln verabschiedet, um dem Karnevalstreiben zu entgehen und sich professionell auf das Spiel gegen den Angstgegner vorzubereiten.

Vor Anpfiff hatte der Kölner Coach sich am Sky-Mikrofon zu seiner Aussage aus der Vorwoche geäußert, er könne „eben immer nur die Leistung beeinflussen und hoffen, dass andere nicht zu sehr das Ergebnis beeinflussen.“ Am Schiedsrichter hat es gegen den VfB Stuttgart nicht gelegen, dass der FC das Spiel verlor. Und auch wenn die Leistung – vor allem als Auswärtsteam – gestimmt haben mag, so ist Fußball am Ende doch ein Ergebnissport. Und nach eben Ergebnissen stehen nach zwei Siegen gegen Freiburg und Wolfsburg nun erneut zwei Niederlagen in Folge zu Buche. Die Suche nach Konstanz bleibt also weiterhin bestehen, ebenso wie alte Schwächen. Der nächste Versuch, diese abzustellen, bietet sich den Rheinländern am kommenden Samstag. Dann empfängt man die TSG 1899 Hoffenheim – das einzige Team aus der Top-6, gegen das die Kölner in der laufenden Saison gewinnen konnten.


Durchwachsene Leistungen gegen eine Top-Mannschaft – Die Einzelkritik des 1. FC Köln gegen den VfB Stuttgart

Tom Krauß im Duell gegen den VfB Stuttgart
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Durchwachsene Leistungen gegen eine Top-Mannschaft – Die Einzelkritik des 1. FC Köln gegen den VfB Stuttgart

Im Duell gegen den VfB Stuttgart musste der FC am Samstagabend die nächste Niederlage hinnehmen. Dabei wussten nur weinige Akteure wirklich zu überzeugen: Die Einzelkritik des 1. FC Köln gegen den VfB Stuttgart.

Zwischenzeitlich war die Hoffnung auf einen Zähler bei den Kölner durchaus zu Recht aufgekeimt. Diese wurde aber von den Stuttgartern schnell und jäh zerstört.

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Noch viel Luft nach oben

Marvin Schwäbe Einzelkritik 3
Marvin Schwäbe Einzelkritik 3

Marvin Schwäbe

Der Schlussmann leitete durch ein schwaches Zuspiel die erste dicke Chance für den VfB ein, konnte diese jedoch auch mit einer guten Parade wieder bereinigen. Bei den Gegentoren war Schwäbe machtlos. Ansonsten bereinigte der Kölner alle gefährlichen Hereingaben.


Kristoffer Lund Einzelkritik 4-

Kristoffer Lund

Beim 0:1 durch einen Stellungsfehler zu weit entfernt von Leweling. Machte über seine Seite Betrieb, ohne jedoch für wirkliche Gefahr zu sorgen. Die Standards des 23-Jährigen haben noch viel Luft nach oben – sehr viel Luft.


Cenk Özkacar Einzellkritik 3+

Cenk Özkacar

Spielte seinen Stiefel solide runter und zeigte sich auch im Passspiel sowie im Zweikampf ohne größeren Fehler. Beim Rückstand ließ der Linksfuß durch einen Absprachefehler mit Martel Demirovic im eigenen Strafraum völlig frei.


Einzelkritik Schmied 3

Joel Schmied

Stand das erste Mal seit Ende November auf dem Feld. Leistete sich zu Beginn einen leichten Ballverlust, den der VfB allerdings nicht nutzte. Zeigte ansonsten eine solide Leistung und sich auch in den direkten Duellen stabil.


Sebastian Sebulonsen Einzelkritik 4+

Sebastian Sebulonsen

Spielte wieder auf seiner angestammten Position auf der rechten Seite. Machte seine Sache insgesamt sehr ordentlich. Aber: war an den Gegentoren zwei und drei sicher nicht unbeteiligt.


Jan Thielmann, Einzelkritik 3-

Jan Thielmann

Agierte im Vergleich zur vergangenen Woche wieder eine Position weiter vorne. Zeigte sich sehr bemüht und verhinderte mit einer klasse Rückwärtsbewegung sowie anschließender Grätsche einen schnellen Gegenstoß der Stuttgarter. Sein Abschluss nach rund 40 Minuten war zu zentral. Beim 1:2 ließ Thielmann sich zu leicht ausspielen.


Licht und Schatten


>>>Die Stimmen zum Spiel<<<


Tom Krauß

Hat sich im zentralen Mittelfeld festgespielt. Lief viele Räume zu und gewann wichtige Duelle. Kurbelte das Spiel im zweiten Durchgang immer wieder an. Hatte das Zentrum unter Kontrolle und zwang die Gastgeber zum Spiel über die Außen.


Einzelkritik Eric Martel 5

Eric Martel

Ließ Torschützen Demirovic beim Gegentor aus den Augen. Sah auch beim zweiten Treffer des Stürmers nicht gut aus. Wieder ein insgesamt schwacher Auftritt.


Jakub Kaminski Einzelkritik 3-

Jakub Kaminski

Kam nach knapp zehn Minuten zum ersten nennenswerten Abschluss, verfehlte aber deutlich. Blieb sehr umtriebig und zwang Führich nach einer guten Balleroberung zu einem taktischen Foul. Seine Hereingaben waren zu ungenau und wurden immer wieder von einem Stuttgarter bereinigt.  War überall auf dem Feld zu finden.



Ragnar Ache Einzelkritik 2-

Ragnar Ache

Wurde zu Beginn bei einer Hereingabe durch einen Stoß am Kopfball gehindert. Setzte den Ball nach einem Einwurf von Sebulonsen aus spitzem Winkel auf das Tordach. Gewann gegen Chabot und Jeltsch einige Kopfballduelle und leitete mit einem robusten Körpereinsatz Kaminskis Chance auf die Führung vor. Erzielte nach schöner Vorlage von Waldschmidt und einer guten Aktion gegen Jeltsch per Lupfer den Ausgleich.


Marius Bülter

Legte Thielmanns Schuss in der ersten Halbzeit vor. Muss nach einer Stunde aus sieben Metern den Ausgleich erzielen und den FC so früher auf die Anzeigetafel bringen.


Es wurden lediglich die Spieler bewertet, die mindestens 30 Minuten der regulären Spielzeit gespielt haben


„Vielleicht fehlt uns…“- Die Stimmen zum Spiel des 1. FC Köln gegen den VfB Stuttgart

Ragnar Ache vom 1. FC Köln
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„Vielleicht fehlt uns…“- Die Stimmen zum Spiel des 1. FC Köln gegen den VfB Stuttgart

Am Samstagabend verlor der FC gegen die Mannschaft von Sebastian Hoeneß. Nach der Partie äußerten sich unter anderem Ragnar Ache und Lukas Kwasniok: Die Stimmen zum Duell des 1. FC Köln gegen den VfB Stuttgart.

Nach dem frühen Treffer von Ermedin Demirovic in der 15 Spielminute konnten die Kölner zwar noch einmal ausgleichen, den Punkt über die Zeit brachten sie allerdings erneut nicht. Der FC muss sich dem VfB mit 1:3 geschlagen geben.

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Wir waren nah dran, hier einen Punkt mitzunehmen

Marius Bülter wirkt ratlos bei einem Spiel des 1. FC Köln

Marius Bülter

Es ist bitter. Wir waren nah dran, hier einen Punkt mitzunehmen. Aufgrund der zweiten Halbzeit wäre es dann auch verdient gewesen. Deswegen ist es besonders bitter, so zu verlieren. Uns fehlt ein bisschen Glück. Ich glaube nicht, dass wir jetzt in einem Loch stecken. Wir haben gute Spiele. Wir müssen uns aber auch belohnen.

Zu den verlorenen 50/50-Spielen: Das ist nicht das zweite Mal die Saison, sondern es ist das fünfte oder sechste Mal, dass wir nach dem Spiel in der Kabine sitzen und man sich eigentlich nicht viel vorwerfen kann, aber trotzdem mit null Punkten dasteht. Das tut weh. Wir müssen weitermachen und irgendwann werden wir dafür auch belohnt.

Vielleicht fehlt uns das letzte bisschen Konzentration

Ragnar Ache im Testspiel gegen Atalanta Bergamo

Ragnar Ache

Man hofft natürlich immer, dass es reicht. Das hat es am Ende dann nicht. Wir waren in einer guten Phase, wir haben es gut gemacht und schießen das Tor. Dann denken wir natürlich, dass da noch mehr möglich ist. Am Ende des Tages kriegen wir aber noch zwei Gegentore und verlieren das Spiel.

Vielleicht fehlt uns das letzte bisschen Konzentration, wenn wir das 1:1 oder ein Tor machen, dann ist es wichtig, konzentriert zu bleiben. Und nicht nach drei, vier Minuten wieder ein Gegentor zu kriegen. Das müssen wir verbessern.

Wir müssen ehrlich zu uns selber sein. Wir sind Aufsteiger und wussten schon von Anfang an, dass es schwierig wird. Es ist die Bundesliga. Das ist was ganz anderes als die zweite Liga. Wir müssen weitermachen und aus den Fehlern, die wir gemacht haben, lernen und unsere Stärken nutzen.


Das passiert mir nicht so oft

Jeff Chabot, Ex Abwehrchef der Geißböcke

Jeff Chabot

Wir kommen nicht gut aus der zweiten Hälfte raus, haben zu wenig Energie gehabt. Bei dem 1:1 sehe ich nicht gut aus. Da kommt der Ball ein bisschen zu kurz. Da muss man dran arbeiten. Trotzdem sind wir glücklich, dass wir die drei Punkte haben. Das passiert mir nicht so oft, dass solche Bälle zu kurz kommen. Der Ball ist ein bisschen verhungert. Das nehme ich auf meine Kappe.

Die Kölner haben uns in den ersten fünf bis zehn Minuten der zweiten Hälfte ein bisschen den Schneid abgekauft. Da konnten wir wenig draus machen. Man hat auf dem Platz gespürt, dass die Energie in die andere Richtung geht. Schön, dass wir es trotzdem am Ende drehen konnten.


Das hat uns am Ende gekillt

Lukas Kwasniok vom 1. FC Köln

Lukas Kwasniok

Man hat die Qualität der Jungs vom VfB gesehen. Das hat uns am Ende gekillt und deshalb stehen wir jetzt zum wiederholten Mal da und müssen sagen: „Hey, es fehlt nicht viel. Aber es fehlt leider aktuell ein bisschen was, um gegen die Besten nicht nur gut auszusehen und ein offenes Spiel abzuliefern, sondern um auch Punkte mitzunehmen.

Zur Auswechslung der beiden Innenverteidiger: In erster Linie haben wir ein Tor erzielt. Du liegst 0:1 hinten, da denkst du nicht „Oh, vielleicht kriegen wir jetzt bald das zweite.“ Du musst ja erstmal eins erzielen. Ich fand, dass sowohl Sebulonsen als auch Lundi schon öfter in der halben Verteidiger-Position gespielt haben mit ihrem Tempo und das auch sehr sehr gut gemacht haben. Am Ende bin ich überzeugt davon, dass auch drei ganz klassisch gelernte Innenverteidiger diese Situation zum 2:1 nicht verteidigt bekommen. Hendriks spielt einen überragenden Flankenball und Demirovic erkennt die Situation super. Dann muss man das auch akzeptieren und sagen „Glückwunsch an den VfB, dass sie diese Jungs verpflichtet haben. Gute Arbeit.“ Für uns ist das natürlich bitter.

Zu einem vermeintlichen Foul an Ragnar Ache: Jeder weiß genau, wie sich das anfühlt. Ache steigt in die Luft und kriegt einen mit. Dadurch kommt er nicht an den Ball. Dadurch ist es ein Elfmeter – also live, ich habe es im TV noch nicht gesehen. Das war aber ganz klar mein Eindruck und ich hoffen, dass ich nicht ganz danebenliege, wenn ich die Bilder nachher sehe. All diese Momente bekommen wir einfach nicht gepfiffen. Das brauchst du aber auch, damit du mal in Führung gehst und eben auch mal ausbauen kannst. Wir wollen aber nicht jammern, das können wir nicht beeinflussen.

Am Ende geht es um Punkte und Punkte kannst du aus meiner Sicht nur dann sammeln, wenn du Leistung abrufst. Vor allem gegen Mannschaften, die mit uns auf Augenhöhe sind. Um diese Punkt wird es gehen. Gegen die oberen haben wir leider zu wenige Bonuspunkte geholt – eigentlich nur gegen Hoffenheim. Vielleicht ist das ein gutes Omen für die kommende Woche. Dann musst du gegen die Mannschaften ab Platz acht zupacken. Das haben wir in der Hinrunde gut geschafft und das gibt uns den Glauben daran, dass wir am Ende unser Ziel erreichen. Und das ist der Klassenerhalt.

Karnevals-Misere geht weiter: Der 1. FC Köln lässt in Stuttgart wieder Punkte liegen

Marius Bülter ärgert sich über eine vergebene Chance
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Karnevals-Misere geht weiter: Der 1. FC Köln lässt in Stuttgart wieder Punkte liegen

Der FC und Karneval, das will punktetechnisch nicht mehr zusammenpassen. Der 1. FC Köln unterliegt beim VfB Stuttgart 1:3. Dabei spielten die Kölner einmal mehr lange mit. Das reichte am Ende wieder nicht.

Der 1. FC Köln hat sich trotz einer ordentlichen Leistung gegen die Schwaben aus Stuttgart nicht belohnt und unterliegt dem VfB Stuttgart mit 1:3. Nach frühem Rückstand konnten sich die Kölner zunächst durch Stürmer Ragnar Ache mit dem durchaus verdienten Ausgleich belohnen, mussten nur kurz darauf dann aber einen bitteren Doppelschlag hinnehmen und stehen am Ende mit null Punkten da.

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Nach der 1:2-Niederlage gegen RB Leipzig in der Vorwoche schickte FC-Trainer Lukas Kwasniok den 1. FC Köln gegen die Schwaben aus Stuttgart zunächst ohne Shootingstar Said El Mala und den erkrankten Isak Johannesson von Beginn an ins Rennen, stattdessen starteten Joel Schmied und Marius Bülter. Gegen den VfB ging es für die vor dem Spiel elftplatzierten Kölner darum, die ernüchternde Karnevalsbilanz (nur drei Siege am Karnevalswochenende in den vergangenen 25 Jahren, dazu neun Unentschieden und 14 Niederlagen) endlich ein wenig aufzubessern und den Abstand auf den Tabellenkeller nach den Niederlagen der Konkurrenten aus Mainz, St. Pauli und Werder Bremen zu vergrößern.

Schwungvoller Beginn, Demirovic trifft wie im Hinspiel

Unter regnerischen Bedingungen in Stuttgart begann die Partie aus Kölner Sicht gleich mit einem Schreckmoment: Nach einem langen Schlag von FC-Keeper Marvin Schwäbe in die Mitte kam die Kugel prompt zurück und landete in zentraler Position vor den Füßen von VfB-Stürmer Deniz Undav, der per Chip am aufmerksamen Kölner Schlussmann scheiterte (2.). Die Gastgeber bemühten sich in der Folge schon früh um Kontrolle und versuchten, die Kölner bereits in deren Spielhälfte unter Druck zu setzen und den Führungstreffer zu erzielen. Die erste echte Gelegenheit auf Seiten der Geißböcke ergab sich nach dem Anfangsschreck dann wenig später durch Jakub Kaminski, der nach Weiterleitung von FC-Stürmer Ragnar Ache aus halblinker Position zum Abschluss kam, den Ball allerdings mit links nicht richtig traf und so das Tor rechts verfehlte (9.).

Mitten in die vermehrten Bemühungen der Kölner hinein sorgte der VfB dann für die frühe Führung. Nach einem weiten Ball von Chris Führich setzte sich Jamie Leweling rechts im Strafraum gegen seinen Kölner Bewacher Kristoffer Lund durch und legte überlegt per Kopf in die Mitte zu Offensivkollege Ermedin Demirovic ab. Der Bosnier ließ sich nicht zweimal bitten und veredelte die Vorlage durchaus ansehnlich per Volley zum frühen 1:0 für die Schwaben und seinem insgesamt sechsten Saisontreffer (15.).

Beflügelt durch die Führung kamen die Stuttgarter einige Minuten später über die linke Seite erneut über den agilen Führich und den durchstartenden Maximilian Mittelstädt zu einer Gelegenheit. Der Pass des VfB-Linksverteidigers in den Rückraum landete bei Torschütze Demirovic, der das Tor per Direktabnahme aber um rund zwei Meter verfehlt (23.). Die Kölner zeigten sich in der Folge zwar durchaus bemüht, die Gastgeber verdienten sich die Führung nach einer gespielten halben Stunde allerdings mit mehr Ballbesitz und der besseren Zweikampfquote.

Bemühten Kölnern fehlt letzte Durchschlagskraft

Nach einer kurzen Druckphase der Schwaben kam die Mannschaft von FC-Coach Kwasniok dann über Jan Thielmann zu einer Chance. Das Eigengewächs probierte es nach Zuspiel von Bülter von der Strafraumkante mit einem wuchtigen, aber letztlich doch recht unplatzierten Abschluss – kein Problem für VfB-Schlussmann Alexander Nübel (38.). Auch die letzten Minuten der ersten Spielhälfte inklusive einer Minute Nachspielzeit brachten den FC trotz mehr und mehr Mut und Zug nach vorne nicht mehr aufs Scoreboard, sodass die Geißböcke trotz einer durchaus ordentlichen Auswärtsleistung mit einem 0:1-Rückstand in die Pause gingen.

Zunächst einmal unverändert starteten beide Mannschaften in die zweite Halbzeit. In den ersten rund 15 Minuten nach dem Seitenwechsel ging es dann ruhig und ohne nennenswerte Torchancen zu, das Geschehen spielte sich weitestgehend zwischen den beiden Strafräumen ab. In der Folge waren es dann zunächst die Gastgeber, die über den weiter auffälligen Führich in den Strafraum der Kölner drängten. Seine Hereingabe von der linken Seite fand allerdings keinen Abnehmer, auch der Nachschuss von Atakan Karazor blieb in der Kölner Hintermannschaft hängen (58.). Mehr oder weniger im darauffolgenden Angriff kamen dann auch die Gäste wieder in Tornähe: Nach einer Seitenverlagerung von Sebastian Sebulonsen landete der Ball über Umwege bei Bülter, der die Kugel aus kurzer Distanz aus der Drehung allerdings nicht aufs Tor bringen konnte (59.).

VfB kontert Ache-Ausgleich doppelt

Die Kölner agierten auch nach rund einer Stunde weiter bemüht und arbeiteten an Torchancen für den Ausgleich, es fehlte dennoch weiter der letzte Pass oder die letzte Konsequenz im Abschluss. Der VfB Stuttgart hingegen zog sich ein wenig zurück, setzte aber immer wieder kleine Nadelstiche in Richtung Kölner Strafraum. Für die Schlussphase nahm Kwasniok dann mit Özkacar und Schmied gleich zwei Innenverteidiger raus, Said El Mala und Luca Waldschmidt sollten frische neue Impulse in die wenig zwingende Offensive bringen – und das sollte mit dem Ausgleich belohnt werden! Nach einem groben Fehlpass des Ex-Kölners Jeff Chabot fing der eingewechselte Waldschmidt die Kugel ab leitete weiter zu Ragnar Ache. Der Stürmer ließ Gegenspieler Finn Jeltsch mit einer Finte ins Leere rutschen und überlupfte VfB-Keeper Alexander Nübel sehenswert aus rund fünf Metern zum durchaus verdienten 1:1-Ausgleich (79.).

Noch im Kölner Freudentaumel sorgte der VfB Stuttgart nur fünf Minuten später wieder in Person von Demirovic dann für den Dämpfer. Nach feinem Hackenzuspiel des neuen Bilal El Khannouss von der linken Seite beförderte der ebenfalls eingewechseltes Ramon Hendriks die Kugel mustergültig per Flanke in den Strafraum. Dort wartete erneut Demirovic und vollendete mit rechts aus kurzer Distanz am chancenlosen Schwäbe vorbei zur erneuten Führung (84.)

Sichtlich getroffen durch den schnellen Gegentreffer versuchte der 1. FC Köln es noch einmal, unter anderem waren auch Florian Kainz und Youngster Fynn Schenten ins Spiel gekommen. Doch statt des erneuten Ausgleichs sorgte Stuttgarts Top-Torjäger Deniz Undav in seinem 100. Pflichtspiel dann mit dem 3:1 in der Nachspielzeit für die endgültige Entscheidung. Nach Kainz-Ballverlust landete die Kugel über Umwege beim eingewechselten Stuttgarter Angelo Stiller, der ein gutes Auge bewies und auf seinen Kollegen aus der Nationalmannschaft querlegte. Dessen platzierter Rechtsschuss besorgte dann den Endstand, Schwäbe war auch hier wieder machtlos.


1.FC Köln: Schwäbe – Lund, Özkacar, Schmied, Sebulonsen, Thielmann – Martel, Krauß – Kaminski, Bülter, Ache; Tore: 1:0, 2:1 Demirović (15., 84.), 1:1 Ache (79l), 3:1 Undav (90.+2)

Liveticker zum Duell des 1. FC Köln gegen den VfB Stuttgart: Undav macht den Deckel drauf – 3:1

1. FC Köln gegen den VfB Stuttgart im Hinspiel der Saison 2025/26
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Liveticker zum Duell des 1. FC Köln gegen den VfB Stuttgart: Undav macht den Deckel drauf – 3:1

Am Samstagabend ist der FC zu Gast in Stuttgart. Dann steht für die Geißböcke das 22. Bundesligaspiel auf dem Plan. Alle Informationen gibt es im Liveticker zum Duell zwischen dem 1. FC Köln und dem VfB Stuttgart.

Nach der 1:2-Niederlage gegen RB Leipzig am vergangenen Wochenende will der FC im Auswärtsspiel gegen die Mannschaft von Sebastian Hoeneß punkten. Keine leichte Aufgabe für das Team von Lukas Kwasniok.

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Herzlich Willkommen zum Liveticker des Bundesliga-Duells zwischen dem 1. FC Köln und dem VfB Stuttgart. Die Mannschaft von Lukas Kwasniok hat erneut Ausfälle zu beklagen. Denn den Geißböcken fehlen neben den Langzeitverletzten Luca Kilian und Timo Hübers auch Linton Maina (Rippenbruch) und Alessio Castro-Montes (muskuläre Probleme). Auch hinter Isak Johannesson stehen noch Fragezeichen. „Isak Johannesson hat zwar individuell trainiert, aber seinen Lauf auf dem Laufband nicht zu Ende bringen können. Da müssen wir schauen, wie es ihm nachher geht“, sagte Trainer Lukas Kwasniok am Donnerstag vor der verfrühten Abfahrt. Ein Einsatz ist mittlerweile vom Tisch. Der FC reist über den Zwischenstopp Frankfurt nach Stuttgart, um dem Karnevalstrubel in der Domstadt zu entfliehen und sich voll auf das wichtige Duell zu konzentrieren.

Auch bei den Rekonvaleszenten ist ein Einsatz zum Teil noch nicht abzusehen. „Jahmai ist noch nicht so weit, Heintzi hat wieder mit trainiert ist auch rein theoretisch wieder eine Kaderoption, hat aber noch nicht so viel gemacht“, so Kwasniok. Joel Schmied steht wieder im Kader und auch Ragnar Ache und Said El Mala konnten wieder voll trainieren.



Gegen Stuttgart stehen die Kölner vor einer schweren Aufgabe. Denn der VfB holte von möglichen 30 Punkten zu Hause 23, hat Ambitionen, in der Königsklasse zu spielen. Kwasniok blickte auf der Pressekonferenz mit einem Lächeln auf den kommenden Gegner: „Also eigentlich brauchen wir gar nicht anfangen. Karnevalsbilanz schlecht, gegen die Großen schlecht, Samstagabend noch schlechter. Insofern jetzt schon Glückwünsche an den VfB Stuttgart“, so Kwasniok. Ganz so ernst gemeint hat der Trainer die Aussage nicht, weiß aber um die Stärken des Gegners. Das Ziel der Kölner ist es, sich „bestmöglich zu verkaufen“ und zu „versuchen, einfach das Beste zu geben“, so der Coach.

Bei spontaner Fan-Invasion: U21 holt 1:1 gegen Lotte und ist vier Spiele ungeschlagen

Youssoupha Niang vom 1. FC Köln
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Bei spontaner Fan-Invasion: U21 holt 1:1 gegen Lotte und ist vier Spiele ungeschlagen

Die U21 des 1. FC Köln hat seine Serie in der Regionalliga West auf vier Spiele in Folge ohne Niederlage ausgebaut: Das Duell gegen die Sportfreunde Lotte endete nach einem offenen Schlagabtausch in der zweiten Hälfte mit einem Remis: Die U21 des 1. FC Köln spielt 1:1 gegen die Sportfreunde Lotte.

Die Kölner Fans sorgten spontan für eine lautstarke Kulisse im Franz-Kremer-Stadion. Die U21 des 1. FC Köln spielt 1:1 gegen die Sportfreunde Lotte.

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Kölns Trainer Evangelos Sbonias änderte seine Startelf im Vergleich zum 1:0-Heimerfolg gegen Paderborns U21 zwei Wochen zuvor auf vier Positionen: Mikail Özkan, Fayssal Harchaoui, Sargis Adamyan und Youssoupha Niang ersetzten Luca Lechner, Bernie Lennemann, Luca Dürholtz und Nilas Yacobi. Die U21 startete druckvoll und sorgte für den ersten Aufreger: Sargis Adamyan traf nach einer kurz ausgeführten Ecke mit seinem Schlenzer von der Strafraumgrenze nur den Pfosten des Lotter Tores (12.). Und nur wenige Momente später zog Etienne Borie vom Sechzehner ab, aber Lottes Torwart Luca Böggemann war unten und lenkte den Ball mit den Fingerspitzen um den Pfosten (13.).

Youssoupha Niang trifft für die Kölner

Nach rund 20 Minuten wurde es plötzlich auch stimmungsvoll im Franz-Kremer-Stadion. Die aktive Kölner Fanszene, die zuvor offenbar auf der A3 bei der Anreise zum Bundesliga-Spiel in Stuttgart von der Polizei gestoppt worden war, betrat kostümiert die Haupttribüne und bezog in deren Mitte Position. Fortan wurden die FC-Talente lautstark nach vorne gepeitscht. Und die Unterstützung trug Früchte, die U21 ging verdient in Führung. Luc Dabrowski legte den Ball auf dem rechten Flügel per Hacke zu Yannick Mausehund. Die Hereingabe des Innenverteidigers verwertete Niang am Fünfmeterraum und schob zum 1:0 ein (30.).

Danach wurden die Gäste jedoch stärker. Leon Demaj besaß die beste Chance zum Ausgleich, doch sein Freistoß aus 20 Metern landete nur am Kölner Außennetz (34.). Nach der Pause sang sich der Kölner Anhang auf der Haupttribüne mit den Karnevalsklassikern warm für den Rosenmontag. Auf dem Platz verpasste Niang derweil die frühe Vorentscheidung. Der Stürmer eroberte zunächst im Mittelfeld den Ball. Die U21 schaltete schnell um. Etienne Borie steckte durch zum nacheilenden Niang, der plötzlich frei vor dem aus dem Tor stürmenden Böggemann auftauchte. Kölns Jungprofi behielt jedoch nicht die Nerven und setzte den Ball über die Latte (56.).

U21 bleibt vier Spiele in Folge ungeschlagen

Mikolaj Marutzki bewahrte den FC mit einer starken Parade gegen einen Lotter Schuss von der Strafraumgrenze vor dem Ausgleich (63.). Die Gäste kamen nun ins Powerplay, Marutzki musste sich bei einem weiteren Abschluss mächtig strecken, um den Ball über die Latte zu lenken (65.). Nach einem Zweikampf von Yannick Mausehund gegen Shkrep Stublla im Kölner Strafraum zeigte der Schiedsrichter Felix May auf den Elfmeterpunkt. Marutzki ahnte zwar die Ecke, aber der Schuss von Leon Demaj war zu platziert und schlug links unten zum 1:1 ein (72.). In der Schlussphase entwickelte sich ein offener Schlagabtausch, den keine Seite mehr für sich entscheiden konnte.

Die U21 blieb im vierten Regionalliga-Spiel in Folge ungeschlagen und bleibt auf dem achten Tabellenplatz. Mit einem Sieg hätte das Team vorerst ins obere Drittel springen können. Für die U21 geht es am kommenden Samstag (14 Uhr) mit dem Auswärtsspiel beim Wuppertaler SV weiter.

1. FC Köln U21: Marutzki – Neumann, Mausehund, Dabrowski, Özkan, Ajani – Harchaoui, Kristal (77. Elyazidi) – Adamyan (72. Lennemann), Niang (72. Yacobi), Borie (77. Akumu). Tore: 1:0 Niang (30.), 1:1 Demaj (72., Foulelfmeter).


Aktive Fanszene des 1. FC Köln fehlt in Stuttgart

Fans des 1. FC Köln im Spiel gegen Stuttgart
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Aktive Fanszene des 1. FC Köln fehlt in Stuttgart

Bereits im Vorfeld des Duells in Stuttgart war die erschwerte Anreise nach Stuttgart ein Thema für die Anhänger. Allerdings gibt es nun noch die nächste Entwicklung. Am Samstagabend wird die aktive Fanszene des 1. FC Köln in Stuttgart fehlen.

Die aktive Fanszene des 1. FC Köln wird in Stuttgart fehlen. Schon am Rasthof Siegburg wurden die Kölner Anhänger von der Polizei ausgebremst.

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Schon Anfang der Woche war die Reise nach Stuttgart für die Fans ein Thema. Der Kölner Fanservice hatte gerade vor der Rückreise gewarnt oder vielmehr dazu aufgerufen, nicht unbedingt anzureisen. Hintergrund: Die erschwerte Rückfahrt mit der Bahn. So wirklich viele Möglichkeiten bieten sich den Kölner Fans nicht, um mit der Bahn nach Hause zu reisen. Nun schreibt aber auch die Hinreise ihre Geschichte. Die Kölner Ultras werden wohl nicht am Auswärtsspiel ihrer Mannschaft teilnehmen. Teile der aktiven Fanszene wurden bereits auf dem Weg zum Auswärtsspiel beim VfB Stuttgart auf der Raststätte Siegburg von der Polizei aufgehalten. Offenbar sollte so ein Aufeinandertreffen mit Fans von Mönchengladbach verhindert werden, die zum Auswärtsspiel nach Frankfurt aufgebrochen waren.

700 Fans wieder abgereist

Das bestätigte später auch der FC. Tatsächlich waren zuvor Fans der Fohlen auf der gleichen Raststätte anwesend. Als die Kölner Anhänger eintrafen, waren diese bereits wieder weg. Dennoch reisten die Kölner Ultras wieder ab und unterstützten die U21 der Kölner. Der Kölner Nachwuchs spielte gegen die Sportfreunden Lotte im Franz-Kremer-Stadion. Insgesamt wurden rund 700 Fans an der Anreise nach Stuttgart gehindert.


Robert Hartmann pfeift den 1. FC Köln: Positive Bilanz und schlechte Erinnerung an ein passives Abseits

Robert Hartmann pfeift die Begegnung der Kölner beim VfB Stuttgart
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Robert Hartmann pfeift den 1. FC Köln: Positive Bilanz und schlechte Erinnerung an ein passives Abseits

Am Samstagabend ist der FC zu Gast beim VfB Stuttgart. Den FC erwartet eine heimstarke Mannschaft und ein den Kölnern nicht unbekannter Schiedsrichter. Robert Hartmann pfeift die Begegnung des 1. FC Köln in Stuttgart.

Der FC trifft am Samstag im Topspiel auf den VfB Stuttgart. Keine leichte Aufgabe für die Geißböcke, denn gegen den VfB konnte Köln lange nicht mehr gewinnen. Schiedsrichter der Begegnung ist Robert Hartmann.

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So ganz hatte Lukas Kwasniok mit den Vorkommnissen der Vorwoche noch nicht abgeschlossen, als er am Donnerstag vor die Presse trat. Der 44-Jährige hatte sich schon nach dem Spiel gegen Leipzig über die VAR-Entscheidung beim Handspiel von Christoph Baumgartner echauffiert. Komplett verdaut war die Szene offenbar noch nicht. „Mal abgesehen von dieser sehr skurrilen Abseitskonstellation mit Deliberate Play, wo du ja vier Semester studiert haben musst, um das zu verstehen, sieht man, wie abhängig wir einfach von diesen Entscheidungen sind“, sagte der Coach. Dass Baumgartner den Ball im Duell gegen Leipzig mit der Hand vor der Linie gespielt hatte, war nach Ansicht der Bilder fraglos. Allerdings hatte Schiedsrichter Willenborg eine Abwehraktion von David Raum als unbewusstes Spiel angesehen. Dadurch war keine neue Spielsituation entstanden und Sebastian Sebulonsen hatte hauchdünn im Abseits gestanden.

Leicht positive Bilanz

So die Auslegung des Schiedsrichters, die Kwasniok so gar nicht verstanden hatte. Denn der deutsche Nationalspieler hatte den Ball dann doch recht sicher aus dem Abwehrverbund geklärt. Zu ändern ist es nun ohnehin nicht mehr, zudem sind ähnliche Situationen in Köln bekannt. Eine ganz bittere Entscheidung musste der FC im Pokal vor ziemlich genau sechs Jahren hinnehmen. Die Kölner schieden damals im Achtelfinale des Cups gegen Jahn Regensburg nach Elfmeterschießen aus. Der FC lag damals 2:0 in Front, kassierte den Anschlusstreffer und stellte den alten Abstand wieder her. Kurzfristig. Denn der Treffer von Benno Schmitz zum vermeintlichen 3:1 wurde wieder einkassiert. Flankengeber Ondrej Duda hatte zwar im Abseits gestanden, der Ball kam aber von einem Gegner.

Schiedsrichter Robert Hartmann schaute sich die Szene nicht noch einmal an, die Entscheidung hatte Bestand. Der FC kassierte noch das 2:2 und schied nach dem Shootout vom Punkt aus. Allerdings vor allem aufgrund einer insgesamt schwachen Leistung. Im gleichen Jahr profitierten die Kölner im Spiel gegen Hertha BSC von einer VAR-Entscheidung unter Hartmann. Der FC hatte durch Anthony Modeste getroffen, der hatte allerdings Marton Dardai zuvor gelegt. Das Tor blieb bestehen. Am Samstagabend pfeift der Unparteiische die Begegnung der Geißböcke beim VfB Stuttgart. Es ist die insgesamt 20. Begegnung der Kölner, die Hartmann pfeift. Die Bilanz ist leicht positiv. Köln gewann acht Spiele, verlor sieben. Auch für den VfB Stuttgart ist es das 20. Duell, auch bei den Schwaben ist die Statistik positiv. Sechs Siege, stehen fünf Niederlagen gegenüber.

Der 1. FC Köln zu Gast in Stuttgart: Heimstärke trifft auf Auswärtsschwäche

Kristoffer Lund vom 1. FC Köln gegen den VfB Stuttgart
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Der 1. FC Köln zu Gast in Stuttgart: Heimstärke trifft auf Auswärtsschwäche

Für den FC steht am Abend das Auswärtsspiel beim VfB Stuttgart auf dem Programm. Ziemlich viele Bilanzen sprechen für die Schwaben. Und das ist nicht die einzige Schwierigkeit für den 1. FC Köln: Heimstärke trifft auf Auswärtsschwäche.

Bereits am Donnerstag brach der FC-Tross für das Auswärtsspiel beim VfB Stuttgart auf. Hauptsächlich um Karneval zu entfliehen. Der Fokus soll gänzlich auf das Duell bei den Schwaben gerichtet sein. Die Aufgabe wird eine schwere. Denn zahlreiche Bilanzen und Gegebenheiten sprechen eher für den Gastgeber.

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Lukas Kwasniok richtete die Glückwünsche schon an den VfB Stuttgart, da war der FC zur Auswärtsreise zu den Schwaben noch gar nicht angetreten. „Also eigentlich brauchen wir gar nicht anfangen. Karnevalsbilanz schlecht, gegen die Großen schlecht, Samstagabend noch schlechter. Insofern jetzt schon Glückwünsche an den VfB Stuttgart“, sagt Kwasniok allerdings mit einem Lächeln. „Wir versuchen uns bestmöglich zu verkaufen. Nein, wir versuchen einfach das Beste zu geben.“ Tatsächlich sprechen die Bilanzen gegen den FC. In den vergangenen 26 Jahren gab es nur drei Siege am Karnevalswochenende für die Kölner. Nur gegen die TSG Hoffenheim konnte der FC gegen eine Mannschaft aus der Top-6 punkten und Topspiele am Samstagabend hat der FC in dieser Saison auch noch nicht gewonnen.

Stuttgart besonders heimstark

Und das ist noch nicht alles: Der VfB hat von den vergangenen sechs Spielen gegen Köln keins verloren, von den jüngsten zwölf nur eins. Sebastian Hoeneß hat zudem auch noch nie als Trainer gegen den FC verloren. Bekanntlich sind Bilanzen nur so lange spannend, bis sie gebrochen werden. Die Stuttgarter Heimstärke ist allerdings nicht wegzudiskutieren. Der VfB hat von möglichen 30 Punkten 23 im eigenen Stadion geholt, ist hinter Borussia Dortmund und natürlich dem FC Bayern München das drittbeste Heimteam der Liga. Nur eine Niederlage kassierten die Schwaben in der eigenen Arena, nur der BVB ist zu Hause noch ungeschlagen. Auffallend: In Stuttgart fallen erstaunlich wenige Tore. Erst 25 Treffer sahen die Zuschauer beim VfB, bei keiner anderen Mannschaft weniger.

Und mit dem FC kommt nicht gerade die Auswärts-Tormaschinerie nach Stuttgart. Die Kölner haben erst elf Treffer in der Fremde erzielt, gehören damit zum unteren Drittel dieser Bilanz. Zudem gab es erst zwei Siege auf fremden Platz für die Kölner, nur Bremen, Hamburg, St. Pauli und Heidenheim feierten erst einen Dreier auswärts. Aus Sicht der Geißböcke dürfte es also Zeit werden, mehrere Bilanzen aufzupolieren.


Viele Abschlüsse, gut am Ball und viele Flanken – Das erwartet den 1. FC Köln gegen den VfB Stuttgart

Deniz Undav ist einer der Erfolgsgaranten der Schwaben
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Viele Abschlüsse, gut am Ball und viele Flanken – Das erwartet den 1. FC Köln gegen den VfB Stuttgart

Nach der unglücklichen 1:2-Heimniederlage gegen RB Leipzig am vergangenen Sonntag steht für den 1. FC Köln nun das nächste Auswärtsspiel auf dem Programm. Am Samstagabend gastiert das Team von Trainer Lukas Kwasniok beim VfB. Das erwartet den 1. FC Köln gegen den VfB Stuttgart.

Nach den beiden Heimspielen gegen Wolfsburg und Leipzig muss der FC wieder in der Fremde ran. Zum Topspiel reisen die Kölner am Karnevalssamstag zum Europa-League-Teilnehmer, dem VfB Stuttgart. Der FC möchte nach der knappen Niederlage gegen Leipzig wieder wichtige Punkte im Kampf um den Klassenerhalt sammeln. Das erwartet den 1. FC Köln gegen den VfB Stuttgart.

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Form: Der VfB Stuttgart ist gut aus der Winterpause gekommen. In der Liga holte das Team von Trainer Sebastian Hoeneß zum Start vier Siege gegen Leverkusen, Frankfurt, Mönchengladbach sowie Freiburg und musste sich gegen Union mit einem Unentschieden zufrieden geben. Dadurch rückte der VfB in der Tabelle weiter nach vorn. Am vergangenen Wochenende gab es dann allerdings einen Dämpfer. So mussten sich die Schwaben beim FC St. Pauli mit 1:2 geschlagen geben. Aktuell steht Stuttgart mit 39 Punkten auf dem fünften Tabellenplatz. Neben der Liga sind die Stuttgarter durch ein 3:0 in Kiel im Pokal-Halbfinale sowie nach der Gruppenphase auch noch in den Play-offs der Europa League vertreten.

Viele Abschlüsse, viele Flanken

Viele Abschlüsse: Das Team von Trainer Sebastian Hoeneß gab hinter dem FC Bayern München mit 393 und RB Leipzig mit 332 die drittmeisten Torschüsse aller Bundesligisten ab. Insgesamt versuchten es die Stuttgarter 324 mal und damit knapp 15 mal pro Spiel.

Gut am Ball: Die Schwaben haben in dieser Saison mit 56 Prozent Ballbesitz den drittmeisten aller Teams. Überdies haben die Jungs aus Cannstatt mit 85,8 Prozent auch die drittbeste Passquote. In beiden Statistiken können die Stuttgarter nur von Bayern München und Bayer 04 Leverkusen überboten werden.

Flanken: Stuttgart schlug in dieser Spielzeit bereits 241 Flanken. Nur der FSV Mainz 05 probierte es mit 249 Hereingaben noch häufiger als die Rot-Weißen. Der 1. FC Köln steht in dieser Statistik auf dem dritten Rang und weist 220 Flanken aus dem Spiel vor. Allerdings schlagen die Schwaben nicht so wirklich viel Kapital aus den hohen Hereingaben.

Im Fokus: Deniz Undav

Im Fokus: Mit Deniz Undav hat der VfB Stuttgart einen echten Top-Stürmer in seinen Reihen. Der 29-Jährige hatte mit 32 Toren und 16 Vorlagen in 71 Pflichtspielen einen großen Anteil daran, dass sich die Stuttgarter 2024 für die Champions League qualifizierten und ein Jahr später den DFB-Pokal gewannen. Durch die Leistungen holte sich Undav auch einen Platz im EM-Kader von Julian Nagelsmann und gehört seitdem kontinuierlich zur deutschen A-Nationalmannschaft. In dieser Saison hatte der ehemalige Meppener zu Beginn ein paar Probleme und wirkte im Formtief.

Dies änderte sich jedoch ab Ende Oktober. Seitdem verbuchte der Angreifer wettbewerbsübergreifend 15 Treffer sowie neun Assists auf seinem Konto und half so dabei mit, dass Stuttgart in der Liga aktuell auf einem internationalen Platz steht und sowohl im Pokal als auch in der Liga noch vertreten ist. Den gebürtigen Vareler zeichnen insbesondere sein enormes Spielverständnis, sein Abschluss und seine Mannschaftsdienlichkeit aus. Behält Undav seine Form, kann Stuttgart dieses Jahr viel erreichen und der Stürmer selbst auf eine WM-Teilnahme hoffen.

4-2-3-1-System

Formation: Trainer Sebastian Hoeneß lässt seine Mannschaft überwiegend in einem 4-2-3-1-System auflaufen. Im Tor ist Alexander Nübel die klare Nummer eins. Vor dem Schlussmann liefern sich Josha Vagnoman und Lorenz Assignon rechts, Maximilian Mittelstädt und Ramon Hendriks sowie Hendriks, Jeff Chabot und Finn Jeltsch in der Mitte einen enormen Konkurrenzkampf. Auf der Sechs haben sich in den vergangenen Spielen Angelo Stiller und Atakan Karazor festgespielt. Mit Chema Andres hat der VfB einen weiteren Akteur, der die beiden ohne großen Qualitätsverlust ersetzen kann. In der Offensive haben die Rot-Weißen einige Optionen und rotieren dort genau wie in der Verteidigung immer wieder durch. Allerdings haben Jamie Leweling rechts, Chris Führich links, Deniz Undav auf der Zehn und Ermedin Demirovic als Mittelstürmer in den vergangenen Wochen häufig begonnen.

Mögliche Aufstellung Stuttgart: Nübel – Hendriks, Chabot, Jeltsch, Vagnoman – Tomas, Karazor – Führich, Undav, Leweling – Demirovic

Ausfälle Stuttgart: Der VfB muss gegen den FC auf Luca Jaquez, Dan-Axel Zagadou, Nikolas Nartey, Lazar Jovanovic, Justin Diehl und Tiago Tomas verzichten.