Transfers: Auf diesen Positionen sollte diese Woche noch etwas passieren

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Transfers: Auf diesen Positionen sollte diese Woche noch etwas passieren

Mit einem beeindruckenden Tempo hat der 1. FC Köln Mitte Juni gleich mehrfach auf dem Transfermarkt zugeschlagen. Zuletzt wurde es allerdings still. In der kommenden Woche könnte das Transferkarussell wieder Fahrt aufnehmen.

Jonas Nikisch, Luca Waldschmidt, dann Jacob Christensen – Mitte Juni legten die Kölner Verantwortlichen in Sachen Kaderplanung für die kommende Spielzeit einen beeindruckenden Startsprint hin. Das Tempo hat in den vergangenen Wochen deutlich abgenommen. Neben einigen wichtigen Vertragsverlängerungen und den obligatorischen Sommer-Transfergerüchten war es zuletzt ruhig. In der kommenden Woche sollte das Transferkarussell beim FC noch einmal Fahrt aufnehmen. Auf diesen Positionen sollte diese Woche noch etwas passieren.

Denn bereits am kommenden Freitag wird Steffen Baumgart sein Team zum ersten Mal wieder um sich versammeln. Dann steht die obligatorische Leistungsdiagnostik auf dem Plan, bevor dann am kommenden Montag die Saisonvorbereitung offiziell startet. Drei Tage später beginnt das Trainingslager in Maria Alm in der Region Hochkönig in Österreich. Spätestens dann hätte der Kölner Trainer sein Team sicherlich gerne beisammen, auch wenn spätere Transfers natürlich weiterhin möglich sind. Zumindest sollen dann auch wieder die A-Nationalspieler zu der Mannschaft stoßen. Die U21-Nationalspieler haben noch eine Woche länger Urlaub.

Dass der FC auf dem Transfermarkt noch einmal tätig werden will, betonte Christian Keller am vergangenen Mittwoch einmal mehr gegenüber dem SID. „Ich denke, dass die FC-Fans sich noch auf zwei, drei Neuzugänge freuen können“, sagte der Sportdirektor. Benedict Hollerbach wird das nach dem ganzen Hickhack um einen möglichen Wechsel wohl nicht mehr sein. Dennoch wollen die Kölner noch einmal auf der offensiven Außenbahn nachlegen. Keller sprach am Mittwoch von weiteren Kandidaten neben Hollerbach für die vakante Position.

Wie geht es weiter mit Kingsley Schindler?

Wie berichtet, steht auch ein zweiter Torhüter als Ersatz für Timo Horn nach wie vor auf der Kölner Liste. Jonas Urbig kehrt zunächst an das Geißbockheim zurück, soll aber weiter verliehen werden. Geplant ist eine Leihe in die zweite Liga. Allerdings läuft den Kölnern ein wenig die Zeit davon. Denn schon Ende des Monats beginnt die neue Saison.

Nach wie vor hängt eine weitere Transfer-Personalie von Kingsley Schindler ab. Der Vertrag des Außenbahnspielers ist abgelaufen, der 29-Jährige aktuell also frei verfügbar. Das Angebot der Kölner wollte Schindler zunächst nicht annehmen. Wie berichtet, sollen sich in der vergangenen Woche gleich mehrere türkische Vereine um die Dienste des gebürtigen Hamburgers beworben haben. Einige türkische Medien sprachen bereits von einer Einigung. Doch ganz so klar scheint die Situation dann doch nicht zu sein. Zuletzt wurde es nämlich in der türkischen Presse erstaunlich still um Schindler. Der gerade frisch gebackene Vater schaut sich dem Vernehmen nach nach einem Klub in Deutschland um. Auch der FC scheint für ihn noch nicht aus der Verlosung zu sein – allerdings drängt die Zeit und die Kölner Verantwortlichen werden sich bereits mit Alternativen beschäftigen. Ähnlich wie auf der linken Seite Leart Paqarada soll der Zugang ein offensiv spielender Rechtsverteidiger sein.

 

Wie ist der Stand bei Horn, Skhiri und Co?

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Wie ist der Stand bei Horn, Skhiri und Co?

Mit dem 30. Juni endeten einige Verträge beim 1. FC Köln. Während Jonas Hector seine Karriere beendet hat, ist die Zukunft der anderen Spieler offen.

Zehn Tage vor dem Beginn der Saisonvorbereitung nimmt der Kader des 1. FC Köln für die kommende Spielzeit weitere Konturen an. Zumindest sind seit Samstag einige Arbeitsverträge nicht mehr gültig. Fünf Spieler befinden sich seit dem 1. Juli also nicht mehr im Dienste der Geißböcke. Doch wie ist der Stand bei Horn, Skhiri und Co?

Wie ist der Stand bei Horn, Skhiri und Co?

Der emotionale Abschied von Jonas Hector und Timo Horn ist mittlerweile einige Wochen alt, seit Samstag stehen die beiden FC-Ikonen auch offiziell nicht mehr im Dienst des 1. FC Köln. Doch während mit dem Karriereende die fußballerische Zukunft von Hector geklärt ist, befinden sich hinter der von Timo Horn und den weiteren Abgängen noch zahlreiche Fragezeichen.

Timo Horn: Die langjährige Nummer eins des FC wurde zuletzt mit dem AC Florenz in Verbindung gebracht. Tatsächlich suchen die „Lilien“ einen erfahrenen Keeper und den offenbar im Ausland. Allerdings gilt der 30-Jährige nicht als erste Wahl. Florenz bevorzugt Dominik Livakovic von Dinamo Zagreb. Laut italienischer Medien hat Florenz sechs Millionen Euro für Livakovic geboten, zu wenig für Zagreb. Villareal ist ebenfalls an dem Keeper interessiert und soll einen zweistelligen Millionenbetrag geboten haben, offenbar zu viel für Florenz. Stand jetzt ist der spanische Klub im Vorteil. Horn für Florenz also eine realistische Option. Allerdings müsste der 30-Jährige auch bei Florenz wieder den Kampf um die Nummer eins eingehen.

Ellyes Skhiri: Nachdem es Ende der vergangenen Woche hieß, Skhiri würde sich Anfang dieser Woche entscheiden, ist es wieder einmal still geworden um den Tunesier. Nicht das erste Mal in dieser Transferphase. Zuletzt galt Eintracht Frankfurt als heißer Kandidat, aktuell deutet aber nichts darauf hin, dass es mit den Hessen eine schnelle Einigung gibt. Nachdem Borussia Dortmund Abstand von einer Verpflichtung von Edson Alvarez genommen hat, kursierten in den Sozialen Medien Gerüchte, der BVB wäre ebenfalls an Skhiri interessiert. Laut der „Funke-Medien-Gruppe“ verfolge Dortmund aktuell aber eine interne Lösung mit Emre Can und Salih Özcan. Nach wie vor werden bei Skhiri auch einige internationale Klubs wie Rom, Milan und Sevilla gehandelt. Allerdings soll Sevilla hoch verschuldet sein und seinen gesamten Kader zum Verkauf angeboten haben. Ein Skhiri-Transfer dürfte das unwahrscheinlich machen.

Sebastian Andersson: Die Situation um den Schweden ist nach wie vor kurios. Andersson selbst erklärte in einem Interview, er wolle auf höchstem Niveau spielen. Wenige Tage später wurde er einigen schwedischen Erstligisten angeboten – das Interesse war gering. Laut schwedischer Medien soll es mit Varbergs BolS einen Interessenten gegeben haben. Die Meldung war keine Stunde alt, da hatte sie Andersson bereits wieder dementiert.

Kingsley Schindler: Laut türkischer Medien stand Schindler in der vergangenen Woche ebenfalls unmittelbar vor der Unterschrift. Dabei soll es gleich eine Handvoll interessierter Klubs aus der Süper Lig gegeben und er sich gegen das Angebot des FC entschieden haben. Zu diesen Meldungen passte auch, dass Schindler offenbar den 1. FC Köln aus den Informationen seines Instagram-Kanals gelöscht hatte. Doch auch hier könnte es eine Wende geben. So berichtet der „Express“ von einer möglichen verspäteten Vertragsverlängerung. Der 1. FC Köln wird zumindest wieder in seinen Informationen erwähnt. Schindler würde somit wieder das Backup für Benno Schmitz darstellen.

 

Wehen-Coach: „Dann bleibt er eben hier“

Benedict Hollerbach jubelt nach einem Tor
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Wehen-Coach: „Dann bleibt er eben hier“

Benedict Hollerbach galt bereits als sicherer Kandidat beim 1. FC Köln. Dann schien die Unterschrift bei Union Berlin nur noch Formsache. Nun wird ein weiteres Kapitel geöffnet.

Die Causa Benedict Hollerbach scheint zu einer unendlichen Geschichte zu werden. Denn so sicher, wie der Wechsel des Offensivspielers zu Union Berlin noch am Donnerstag war, scheint er nun doch nicht unbedingt zu sein. Glaubt man zumindest den Worten von Markus Kauczinski. Über den Angreifer sagt der Wehen-Coach: „Dann bleibt er eben hier“.

Benedict Hollerbach jubelt nach einem Tor
Foto: picture-alliance

Es lief die 34. Spielminute im ersten Testspiel des Zweitliga-Aufsteigers Wehen Wiesbaden, als Benedict Hollerbach eingewechselt wurde. Zwar steuerte der 22-Jährige keinen Treffer zum 5:1-Erfolg seines Teams über den Verbandsligisten FV Biebrich 02 bei, seine Einwechslung am Samstag machte aber deutlich, dass der kolportierte Wechsel zu Union Berlin doch noch nicht komplett in trockenen Tüchern ist. Zumindest fehlt offenbar deutlich mehr als nur die Bestätigung.

Am Donnerstag schien der Wechsel des Angreifers zum Champions-League-Teilnehmer bereits beschlossene Sache, der nach Köln damit geplatzt. Nun nimmt die Geschichte Hollerbach den nächsten Twist. Ganz im Stile des lachenden Dritten fand Wehens Coach Markus Kauczinski deutliche Worte: „Er ist unser Spieler und ich kann mir auch vorstellen, dass er bleibt“, zitiert den Trainer die Hessenschau. „Wir sind nicht zwangsläufig auf das Geld angewiesen. Wenn nicht wirklich ein gutes Angebot kommt, dann bleibt er hier.“ Zudem geht der Trainer davon aus, dass Hollerbach erst einmal mit Wehen ins Trainingslager fährt. Der kommende Zweitligist bricht am Mittwoch auf. Auch der sportliche Leiter Paul Fernie betonte, dass Hollerbach Spieler in Wehen sei, „so lange keine Lösung gefunden sei“.

Hollerbach doch noch ein Thema?

Mögicherweise erhält FC-Trainer Steffen Baumgart doch noch die Chance auf seinen Wunschspieler, wenn denn das Angebot stimmt. Noch am Mittwoch betonte Christian Keller in einem Interview des SID, dass Benedict Hollerbach ein möglicher Kandidat für die vakante Position im Offensivspiel sein könnte. Das Interesse ist also noch da. Allerdings sprach Keller in demselben Interview davon, dass Hollerbach ein Kandidat sei, es aber noch weitere mögliche Spieler für die offensive Außenbahn gäbe.

SV-Geschäftsführer Nico Schäfer betonte zuletzt, man würde die Spieler sicher nicht unter Wert abgeben. Und auch Wehens Trainer sagte nach dem Aufstieg bei Sat1: „Ich weiß, dass so Spiele im Fokus diese Spieler noch interessanter machen“, so Markus Kauczinksi. „Aber wenn es so ist, muss man sie auch bezahlen und dann gucken wir mal, was wir mit dem Geld machen.“ Die Ablöse dürfte sich im siebenstelligen Bereich bewegen.

Eine durchaus stemmbare Summe. Aber auch eine stolze Summe für einen Spieler, der bislang einzig in der 3. Liga überzeugt hat. Auch wenn Hollerbach wirklich Baumgarts Wunschspieler ist, der Sprung von der 3. in die 1. Liga ist ein großer. Worte, die man spätestens bei der Spielervorstellung von Baumgart gehört hätte. Die Online-Plattform Gool.ai schätzt den Marktwert des Offensivspielers anhand von objektiven Leistungsparametern aktuell auf 365.000 Euro ein. Durch einen Wechsel in die Bundesliga würde er massiv ansteigen.

Mal sehen, in welche Richtung das nächste Kapitel geht.

Folgt uns auf:

Baumgart: „Der Auftakt hat es in sich“

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Baumgart: „Der Auftakt hat es in sich“

Bereits seit Mittwoch kursierte ein geleakter Spielplan des FC im Netz. Mittlerweile ist er offiziell bestätigt. Der FC startet die neue Bundesliga-Saison gegen Borussia Dortmund. Das sagen die Kölner Verantwortlichen.

Mit der Terminierung des Pokal-Auftakts gegen den VfL Osnabrück steht für den 1. FC Köln das erste Pflichtspiel der Saison genau fest. Und nun folgen auch offiziell die Ansetzungen der Bundesliga-Saison. Was zunächst mehr als nur ein Gerücht war, ist jetzt auch offiziell: FC startet gegen Dortmund.

Schon seit Mittwoch Nachmittag kursierten in den Sozialen Medien Leaks zum vermeintlichen Rahmenplan des 1. FC Köln. Heute gab die DFL den Spielplan auch offiziell heraus. Demnach trifft der FC am ersten Spieltag der kommenden Saison im Dortmunder Stadion auf den BVB. Die Begegnung wird am 19. oder 20. August ausgetragen. Das erste Heimspiel wäre in der folgenden Woche die Begegnung gegen den VfL Wolfsburg, es folgt das Auswärtsspiel gegen Frankfurt. Es gab sicherlich schon einfachere Auftakt-Szenarien. „Der Auftakt mit dem Pokalspiel in Osnabrück und dem Bundesliga-Start in Dortmund hat es in sich. Auch wenn man auf die ersten fünf Spieltage schaut, erwarten uns richtig starke Gegner. Wir nehmen es aber, wie es kommt“, sagt FC-Trainer Steffen Baumgart.

Im Oktober, an den Spieltagen sieben und acht, stehen die Duell in Leverkusen (6.-8. Oktober) und zu Hause gegen Borussia Mönchengladbach (20.-22. Oktober) an. Am Karnevalswochenende kommt es zum Auswärtsspiel bei der TSG Hoffenheim. Die Begegnungen gegen den Rekordmeister werden demnach am 12. Spieltag (24.-26. November) und 29. Spieltag (12.-14. April) ausgetragen werden. Zum Saisonfinale am 18. Mai muss der FC dieses Mal zum Aufsteiger 1. FC Heidenheim reisen. „Auf die neue Bundesliga-Saison freuen wir uns sehr, ganz besonders auf unser erstes Heimspiel gegen den VfL Wolfsburg. Wir werden die Zeit bis zum Bundesligastart nutzen, um uns bestmöglich auf die anstehende Saison vorzubereiten“, so der Leiter der Lizenzspielabteilung, Thomas Kessler.

Der Spielplan des FC:

  • 1. Spieltag: Borussia Dortmund – 1. FC Köln (19./20. August)
  • 2. Spieltag: 1. FC Köln – VfL Wolfsburg (25.-27. August)
  • 3. Spieltag: Eintracht Frankfurt – 1. FC Köln (1.-3. September)
  • 4. Spieltag: 1. FC Köln – TSG Hoffenheim (15.-17. September)
  • 5. Spieltag: Werder Bremen – 1. FC Köln (22.-24. September)
  • 6. Spieltag: 1. FC Köln – VfB Stuttgart (29. September – 1. Oktober)
  • 7. Spieltag: Bayer 04 Leverkusen – 1. FC Köln (6.-8. Oktober)
  • 8. Spieltag: 1. FC Köln – Borussia Mönchengladbach (20.-22. Oktober)
  • 9. Spieltag: Leipzig – 1. FC Köln (27.-29. Oktober)
  • 10. Spieltag: 1. FC Köln – FC Augsburg (3.-5. November)
  • 11. Spieltag: VfL Bochum – 1. FC Köln (10.-12. November)
  • 12. Spieltag: 1. FC Köln – FC Bayern München (24.-26. November)
  • 13. Spieltag: SV Darmstadt 98 – 1. FC Köln (1.-3. Dezember)
  • 14. Spieltag: 1. FC Köln – FSV Mainz 05 (8.-10. Dezember)
  • 15. Spieltag: SC Freiburg – 1. FC Köln (15.-17. Dezember)
  • 16. Spieltag: 1. FC Union Berlin – 1. FC Köln (19./20. Dezember)
  • 17. Spieltag: 1. FC Köln – 1. FC Heidenheim (12.-14. Januar)
  • 18. Spieltag: 1. FC Köln – Borussia Dortmund (19.-21. Januar)
  • 19. Spieltag: VfL Wolfsburg – 1. FC Köln (26.-28. Januar)
  • 20. Spieltag: 1. FC Köln – Eintracht Frankfurt (2.-4. Februar)
  • 21. Spieltag: TSG Hoffenheim – 1. FC Köln (9.-11. Februar)
  • 22. Spieltag: 1. FC Köln – Werder Bremen (16.-18. Februar)
  • 23. Spieltag: VfB Stuttgart – 1. FC Köln (23.-25. Februar)
  • 24. Spieltag: 1. FC Köln – Bayer 04 Leverkusen (1.-3. März)
  • 25. Spieltag: Borussia Mönchengladbach – 1. FC Köln (8.-10. März)
  • 26. Spieltag: 1. FC Köln – Leipzig (16.-17. März)
  • 27. Spieltag: FC Augsburg – 1. FC Köln (29.-31. März)
  • 28. Spieltag: 1. FC Köln – VfL Bochum (5.-7. April)
  • 29. Spieltag: FC Bayern München – 1. FC Köln (12.-14. April)
  • 30. Spieltag: 1. FC Köln – SV Darmstadt 98 (19.-21. April)
  • 31. Spieltag: FSV Mainz 05 – 1. FC Köln (26.-28. April)
  • 32. Spieltag: 1. FC Köln – SC Freiburg (3.-5. Mai)
  • 33. Spieltag: 1. FC Köln – 1. FC Union Berlin (10.-12. Mai)
  • 34. Spieltag: 1. FC Heidenheim – 1. FC Köln (18. Mai)

 

Neuer Trikot-Sponsor für FC-Frauen

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Neuer Trikot-Sponsor für FC-Frauen

Die Deutsche Telekom wird neuer Trikot-Sponsor der FC-Frauen. Das gaben Klub und Unternehmen bekannt.

Die Deutsche Telekom wird ab der kommenden Saison der Trikot-Sponsor der FC-Frauen sein. Auch der bisherige Hauptsponsor Schaebens bleibt Partner des FC und wird auf den Jerseys präsent sein. Mit dem neuen Sponsor will sich der FC auf Dauer in der ersten Liga halten.

Ab der kommenden Saison ist die Deutsche Telekom neuer Trikot-Sponsor der FC-Frauen
Bild: Herbert Bucco

„Die Partnerschaft mit der Telekom als neuer Trikotsponsor ist ein Meilenstein in der bisherigen Entwicklung und hilft uns, den Frauenfußball weiter zu professionalisieren“, sagte FC-Geschäftsführer Markus Rejek. „Sie wertschätzt die wachsende Strahlkraft unserer weiblichen Profis und trägt dazu bei, dass der FC ein bedeutender Anlaufpunkt für leistungsorientierte Spielerinnen wird und bietet unseren eigenen Talenten starke Perspektiven“ Schon seit 2021 ist die Telekom exklusiver Partner des 1. FC Köln. Unter anderem fand im Rahmen des Telekom-Cups im vergangenen Jahr ein Freundschaftsspiel zwischen dem FC und dem AC Milan statt. Jetzt wird das Unternehmen bis mindestens 2028 Trikotsponsor.

„Wir freuen uns sehr, für die nächsten Jahre der Hauptpartner der FC-Frauen sein zu dürfen. Damit erweitern wir unser Engagement beim 1. FC Köln im Rahmer unserer Technologie-Partnerschaft und tragen der tollen Entwicklung der Frauen-Bundesliga Rechnung. Vollere Stadien und das hohe Niveau der Liga haben auch MagentaSport mit einer Steigerung der FFBL-Reichweiten von knapp 150 Prozent im Vergleich zur Vorsaison die höchsten Wachstumsraten innerhalb des MagentaSport-Angebotes beschert“, so Klaus Werner, Geschäftsführer Finanzen, Telekom Deutschland.

Die Telekom ist neben dem Engagement bei den Geißböcken auch Rechteinhaber der Frauen-Bundesliga und überträgt alle 132 Ligaspiele einer Saison live. Die Frauen des 1. FC Köln schafften in der abgelaufenen Saison den Klassenerhalt – wenn auch knapp.

 

Rekord-Transfers

Rekord-Torjäger

Hollerbach offenbar vor Union-Wechsel

Benedict Hollerbach jubelt nach einem Tor
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Hollerbach offenbar vor Union-Wechsel

Der 1. FC Köln hat im Buhlen um Benedict Hollerbach offenbar das Nachsehen. Der Stürmer steht laut „Kicker“ vor einem Wechsel zu Union Berlin.

Der FC muss seine Suche nach einem offensiven Außenbahnspieler offenbar ausweiten. Wie der „Kicker“ berichtet, steht der umworbene Benedict Hollerbach vor einem Union-Wechsel. Die Aussicht auf die Königsklasse könnte den Ausschlag geben.

Benedict Hollerbach jubelt nach einem Tor
Foto: picture-alliance

Seit Wochen galt Hollerbach beim FC als heißer Kandidat für die gesuchte Vakanz in der Offensive. Christian Keller hatte in einer Medienrunde betont, dass der FC noch nach einem Angreifer suche. Hollerbach war während der Relegationsspiele von Wehen Wiesbaden gegen Arminia Bielefeld mit dem FC in Verbindung gebracht worden. Nach dem 2:1-Rückspiel-Sieg des SV sprach Sat1-Moderator Hollerbach auf das Kölner Interesse an. Der Angreifer dementierte die Gerüchte nicht. Wehens Trainer Markus Kauczinski gab durch die Blume das Kölner Interesse bekannt. „Wenn er dort hingehen sollte, glaube ich, dass sie einen sehr sehr guten Fang gemacht haben“, sagte Kauczinski. Möglicherweise machte dem FC die Transfersperre einen Stricht durch die Rechnung, eine frühe Vertragsunterschrift war so nicht möglich. Durch Wehens Aufstieg in die zweite Liga hatte sich zudem die Vertragssituation geändert. Der Kontrakt verlängerte sich, ein Interessent muss nun Ablöse bezahlen.

In der Zwischenzeit war von einem Tauschgeschäft und möglichen Mitbietern die Rede. Unter anderem sollen Augsburg und Heidenheim Kandidaten gewesen sein. Jetzt hat Union Berlin wohl das Rennen gemacht. Offenbar haben sich die Vereine und der Spieler geeinigt, es stehe nur noch die offizielle Bestätigung aus. Ob Hollerbach bei der Union auf viel Spielzeit kommt, ist aber fraglich. Zwar ist der 22-Jährige in der Offensive variabel einsetzbar, passt durch seine enorme Geschwindigkeit in das Umschaltspieler der Berliner. Auf der anderen Seite herrscht bei den Eisernen im Grunde aber mit Sheraldo Becker, Kevin Behrens, Jordan, Jamie Leweling und Neuzugang Mikkel Kaufmann ein Überangebot an Offensivkräften. Sven Michel und Tim Maciejewski werden den Verein verlassen. Gut möglich, dass Hollerbach umgehend wieder verliehen wird, um Spielpraxis zu sammeln.

In einem Video-Interview vom SID hatte Christian Keller gestern noch von Hollerbach als einem „möglichen Kandidaten“ gesprochen. Er sei eine Option, es gäbe aber auch andere mögliche Spieler für die offensive Außenbahn. „Ich denke, dass die FC-Fans sich noch auf zwei, drei Neuzugänge freuen können“, sagte Keller. Hollerbach wird das laut „Kicker“ wohl eher nicht sein.

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Justin Diehl vor FC-Abschied

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Justin Diehl vor FC-Abschied

Justin Diehl wird den 1. FC Köln wohl verlassen. Die Spielerseite teilte dem Verein mit, dass man die Zukunft nicht in Köln sehe. Ein Abschied in diesem Sommer wird damit wahrscheinlich.

Er gilt als eins der größten Talente rund um das Geißbockheim. Nur wird der FC nicht besonders viel davon haben, obwohl er um Justin Diehl gekämpft hat. So gibt es klare Aussagen, dass der Offensivspieler den Verein verlassen möchte. Justin Diehl steht unmittelbar vor dem FC-Abschied.

Als Justin Diehl in der vergangenen Woche das Training bei der U21 des 1. FC Köln aufnahm, deutete sich bereits an, was nun Gewissheit ist. Justin Diehl wird den FC verlassen, die Versetzung in die U21 eine Folge. „Justin hat uns mitgeteilt, dass er seine Zukunft nicht beim FC sieht. Wir haben ihm eine klare sportliche Perspektive aufgezeigt und er hat sich gegen diese Perspektive entschieden“, sagte FC-Trainer Steffen Baumgart dem „Kölner Stadt-Anzeiger“. „Damit ist nicht mehr die Grundlage gegeben, dass wir ihn im Profi-Kader entwickeln. So oder so gilt es eben dann seine Entscheidung zu respektieren. Genauso gilt es dann aber auch unsere Entscheidung zu respektieren, dass wir unseren Fokus auf die Förderung anderer Nachwuchstalente legen.“

Deutliche Worte. Nun stellt sich die Frage, wie lange das Talent noch am Geißbockheim bleiben wird. Der 18-Jährige hat noch Vertrag bis zum kommenden Sommer. Der FC hat versucht, den Kontrakt zu verlängern. Das Angebot reichte der Seite des Spielers nicht. Will der FC wenigstens noch ein wenig an Diehl verdienen, ist ein Abschied in diesem Sommer unausweichlich. „Justin hat ganz sicher außergewöhnliche Fähigkeiten und kann auch ein außergewöhnlicher Spieler werden, aber er muss ebenso sicher auch noch viel lernen“, sagt der Trainer dem „Stadt-Anzeiger“. „Es gibt immer einen Weg zurück, die Tür ist nie ganz zu, aber er hat uns seine Entscheidung ja klar mitgeteilt.“

Diehl spielt bereits seit seinem sechsten Lebensjahr beim FC. Dem Youngster wird eine große Qualität zugesprochen, er gilt als Versprechen. Anders als bei Florian Wirtz hat der FC alles versucht, um das Talent zu halten. Das hat offenbar nicht gereicht.

 

EM: U21 scheitert in der Vorrunde

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EM: U21 scheitert in der Vorrunde

Das Vorhaben EM-Titelverteidigung ist für die deutsche U21 mit den beiden FC-Profis Eric Martel und Denis Huseinbasic kläglich gescheitert. Nach der 0:2-Niederlage gegen England ist für die DFB-Auswahl bereits nach der Vorrunde Schluss.

Das Ziel war nicht weniger als die Titelverteidigung, die Bilanz nach der Gruppenphase der Europameisterschaft in Georgien und Rumänien ist für den deutschen Nachwuchs mehr als nur ernüchternd. Drei Spiele, ein Punkt, der letzte Gruppenplatz der EM: Die U21 scheitert in der Vorrunde und erlebt ein Debakel.

Die Chancen auf ein Weiterkommen waren ohnehin schon denkbar schlecht. Die Ausgangslage vor der Begegnung gegen England: Deutschland musste unbedingt gegen die Young Lions gewinnen, um überhaupt noch die Möglichkeit auf das Viertelfinale zu haben. Gleichzeitig hätte sich Israel gegen Tschechien durchsetzen müssen. Und dennoch hatte die DFB-Auswahl noch Hoffnung auf das Viertelfinale – diese starb aber früh. Denn England war von Beginn an das bessere Team, hätte schon in der ersten Minute in Führung gehen können, wenn nicht müssen. Keine 180 Sekunden später spielte Jacob Ramsey einen perfekten Steckpass auf Cameron Archer, der problemlos einschob.

Die Young Lions blieben das Spiel bestimmende Team und legten nach. Harvey Elliott ließ Deutschlands Keeper Noah Atubolu beim 2:0 im Eins-gegen-eins keine Chance. Zwar fand die deutsche Mannschaft besser in die Begegnung, war den Engländern aber dennoch in allen Belangen unterlegen. Im zweiten Abschnitt schaltete England sichtbar einen Gang herunter, die DFB-Auswahl erstaunlicherweise auch. Das Team von Antonio Di Salvo schien sich seinem Schicksal ergeben zu haben, ging kein Risiko mehr und so passierte herzlich wenig bis zum Ausscheiden der deutschen Mannschaft.

Besonders bitter: Israel setzte sich tatsächlich gegen Tschechien durch, ebnete Deutschland den Weg, schob sich aber gleichzeitig am Team von Antonio Di Salvo vorbei. So beendet die deutsche Auswahl die durchaus machbare Gruppe C als Gruppenletzter. Damit nimmt die DFB-Elf auch nicht an den kommenden Olympischen Spielen teil.

Bittere Bilanz für Kölner Profis

Die persönliche Bilanz der beiden FC-Profis im DFB-Dress fällt ebenfalls mäßig aus. Denis Huseinbasic stand gegen Israel und Tschechien in der Startelf, hatte aber jeweils relativ wenig Einfluss auf das Spiel, blieb weitestgehend blass und saß folgerichtig gegen England auf der Bank. Eric Martel wurde gegen Israel in der 82. Minute und gegen Tschechien zur Halbzeit eingewechselt. Gegen die Young Lions war er keine Option. Für den dritten FC-Profi bei der EM ist das Turnier ebenfalls beendet. Kroatien hatte ohnehin keine Chance mehr aufs Weiterkommen, kam im letzten Gruppenspiel nicht über ein 0:0 gegen Rumänien hinaus. Nikola Soldo kam wie schon in den ersten Spielen nicht zum Einsatz.

 

Marvin Schwäbe verlängert beim 1. FC Köln

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Marvin Schwäbe verlängert beim 1. FC Köln

Es war bereits durchgesickert, jetzt hat es der FC offiziell bestätigt: Nach Davie Selke hat auch Marvin Schwäbe seinen Vertrag beim 1. FC Köln verlängert.

Während sich Kölns Vakanzen noch weitestgehend im Bereich der Gerüchte und Spekulationen befinden, sorgt der FC bei einigen Leistungsträgern für Klarheit. Schon in der vergangenen Woche hatten es mehrere Medien berichtet, jetzt hat es der Verein offiziell bestätigt: Marvin Schwäbe hat seinen Vertrag beim 1. FC Köln verlängert. Der Kölner Keeper hat einen Vertrag bis 2027 unterschrieben. Es ist eine folgerichtige Verlängerung.

Marvin Schwäbe hat seinen Vertrag beim 1. FC Köln verlängert
Bild: Herbert Bucco

Als Schwäbe vor zwei Jahren zum FC wechselte, ging er davon aus, die Rolle des Ersatzkeepers anzutreten, er wollte sich aber dem Zweikampf mit Timo Horn stellen. Nur wenige Monate später stand der heute 28-Jährige aber im Kölner Kasten. Horn hatte sich verletzt, fiel Monate aus. Den Platz zwischen den Pfosten gab Schwäbe nicht mehr her, überzeugte vor allem in der Vorsaison und hatte somit seinen Anteil an der Conference-League-Qualifikation. Auch in dieser Spielzeit war Schwäbe ein wichtiger Rückhalt seines Teams, der 28-Jährige leistete sich aber auch einige Patzer. „Marvin ist für unser Spiel von großer Bedeutung. In der Defensive ist er ein sicherer Rückhalt für unsere Mannschaft, in der Offensive ein wichtiger Anker für unseren Spielaufbau. Seine gezeigten Leistungen und seine stetige Bereitschaft sich weiter zu verbessern, sprechen dabei für sich. Hinzu kommt seine hohe Identifikation mit dem FC und unserer Mannschaft. Für die Erreichung unserer weiteren sportlichen Entwicklungsziele kommt Marvin deshalb eine tragende Rolle zu, die wir mit seiner vorzeitigen Vertragsverlängerung manifestieren“, sagt Sportdirektor Christian Keller.

Wie wichtig Schwäbe für den FC ist, zeigt gool.ai. Das Online-Portal berechnet anhand von 15.000 bis 20.000 Daten die Marktwerte von mehr als 90.000 Profi-Fußballern. Das vollkommen objektiv und leistungsbasiert, jde Veränderung hat direkte Auswirkung auf den Marktwert. Gool berechnet den Marktwert von Schwäbe auf 3,6 Millionen Euro. Damit ist er der fünft wertvollste deutsche Torhüter. In der Bundesliga wird aktuell nur Manuel Neuer mit 6,64 Millionen Euro von den deutschen Torhütern besser bewertet. Dass der FC mit seinem Keeper nun verlängert hat, ist also mehr als verständlich.

Bereits am vergangenen Mittwoch hatte der FC die Vertragsverlängerung von Stürmer Davie Selke bekannt gegeben. Nun folgt mit Marvin Schwäbe die nächste Säule der Kölner. „Für mich passt hier alles sehr gut zusammen. Der FC, die Stadt, unser Trainer-Team, unsere Mannschaft, unsere Fans – deswegen brauchte ich kaum Bedenkzeit für meine Entscheidung, meinen Vertrag hier zu verlängern. Es macht mich stolz, für den FC im Tor zu stehen. Ich habe mich in den vergangenen zwei Jahren weiterentwickelt und freue mich auch in Zukunft meine nächsten Schritte beim FC zu machen“, sagt Schwäbe. „Wir hatten als Mannschaft großartige Momente in der vergangenen Saison, vor allem das Erreichen der Conference League war etwas ganz Besonderes. Ich habe jedes Mal Gänsehaut, wenn ich bei Heimspielen vor der Südkurve stehe und ich hoffe, dass wir unseren Fans auch in der neuen Saison mit guten Leistungen etwas für ihre Unterstützung zurückgeben können.“

Schwäbe spielte im Jugendbereich für Kickers Offenbach und Eintracht Frankfurt. 2013 wechselte der Torhüter zur TSG Hoffenheim, wurde aber 2015 an den VfL Osnabrück, den Pokalgegner des FC, und anschließend zu Dynamo Dresden verliehen. Im Sommer 2018 zog es Schwäbe zu Bröndby IF. Mit dem Club wurde er dänischer Meister, bevor er 2021 zum FC wechselte. Insgesamt kommt Schwäbe auf 290 Profi-Pflichtspiele.

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Pokal-Spiel im Free-TV

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Pokal-Spiel im Free-TV

Die 1. Runde des DFB-Pokals ist terminiert worden. Der FC trifft am Montagabend (14.8.) auf den VfL Osnabrück. Das Spiel wird demnach im Free-TV übertragen.

Mit dem VfL Osnabrück hat der 1. FC Köln in der 1. Runde des DFB-Pokals ein recht schweres Los erwischt. Das beschert dem FC aber auch ein Spiel im Free-TV. Am 14.8. wird die Begegnung gegen den Zweitligisten in der ARD (20.45 Uhr) übertragen.

Bild: Herbert Bucco

Der Traum vom Pokalfinale in Berlin beginnt für FC-Trainer Steffen Baumgart und sein Team jedenfalls an der Bremer Brücke. Damit trifft der FC wie im Vorjahr in der ersten Runde auf einen Zweitligisten. „Osnabrück ist eine Pokalmannschaft. Das ist ein schweres und gleichzeitig schönes, emotionales Los. Eins ist klar, damit geht die Saison direkt mit Vollgas los“, sagte Steffen Baumgart. Der VfL ist als Tabellendritter gerade aus der 3. Liga aufgestiegen. Zum vierten Mal stehen sich die beiden Teams in einem Pflichtspiel gegenüber. Zwei Mal setzte sich der FC durch, einmal gewann Osnabrück. Zuletzt spielten die Klubs ebenfalls im DFB-Pokal im Winter 2020 gegeneinander. Die Kölner setzten sich in der zweiten Runde knapp mit 1:0 durch. Den Treffer erzielte Anthony Modeste. Für die Kölner war damals im Achtelfinale Schluss. Der FC unterlag Jahn Regensburg im Elfmeterschießen. Es kommt zudem an der Bremer Brücke zu einem Wiedersehen mit Ex-Coach Martin Heck. Der ehemalige FC-Trainer und B-Jugendmeister von 2019 ist Co-Trainer unter Tobias Schweinsteiger bei den „Lilien“.

„Das ist eine echte Herausforderung. Erneut treffen wir in der 1. Runde auf einen Zweitligisten, diesmal auch noch auf einen mit viel Aufstiegseuphorie. Die Bremer Brücke wird in diesem Spiel ebenfalls ein Faktor sein. Aber wir gehen als Erstligist natürlich mit dem Anspruch ins Spiel, uns dort durchzusetzen.“, sagt Sportdirektor Christian Keller.

Für Baumgart ist es bereits die sechste Begegnung als Trainer gegen den VfL. Der 51-Jährige hat bei drei Siegen und zwei Unentschieden noch nie gegen den VfL verloren. Auch als Spieler ist die Bilanz positiv. Baumgart gewann mit Union Berlin zwei Mal 2:0 gegen Osnabrück. Erst unmittelbar nach seiner jüngsten Vertragsverlängerung hat Steffen Baumgart seinen großen Wunsch betont: „Ich will immer noch nach Berlin. Ich will ins Pokal-Finale“, erklärte der 51-Jährige und wiederholte damit einen Traum, den er offenbar schon seit vielen Jahren hegt. „Ich bin als Trainer nie weiter als Viertelfinale gekommen, obwohl mehr möglich gewesen wäre. Als Spieler bin ich im Halbfinale zweimal abgefangen worden. Ich möchte irgendwann im Finale stehen.“

Baumgarts Pokal-Bilanz beim FC durchwachsen

Dabei ist die Bilanz für ihn als Kölner Trainer im DFB-Pokal eher Bescheiden. Im vergangenen Jahr scheiterte der FC bereits in der ersten Runde ausgerechnet an Christian Kellers Ex-Klub Jahn Regensburg im Elfmeterschießen. In der Saison zuvor war im Achtelfinale Schluss. Ebenfalls im Elfmeterschießen, ebenfalls gegen einen Zweitligisten. Besonders bitter: Florian Kainz traf zwar mit dem entscheidenden Elfmeter gegen den HSV ins Netz, dieser wurde aber als irregulär bewertet, weil sich der Mittelfeldspieler selbst angeschossen hatte. Jetzt soll der nächste Anlauf folgen. Zuletzt hatte der FC das Finale in Berlin 1991 erreicht. Damals scheiterten die Kölner an Bremen.

Die 1. Runde des Pokals findet vom 11. bis 14. August statt. Der verliehene Kölner Tim Lemperle trifft mit Greuther Fürth auf den Halleschen FC. Der FC Bayern tritt zunächst bei Preußen Münster an, Titelverteidiger Leipzig spielt gegen Wehen Wiesbaden. Viktoria Köln erhielt ebenfalls ein großes Los. Die Viktoria empfängt Werder Bremen in Köln.

Die Begegnungen im Überblick

FC 08 HomburgSV Darmstadt 98
Hallescher FCSpVgg Greuther Fürth
SV SandhausenHannover 96
VfL Osnabrück1. FC Köln
Atlas DelmenhorstFC St. Pauli
FV IllertissenFortuna Düsseldorf
Makkabi BerlinVfL Wolfsburg
RW Koblenz1. FC Kaiserslautern
SpVgg UnterhachingFC Augsburg
Rostocker FC1. FC Heidenheim
Preußen MünsterFC Bayern München
Jahn Regensburg1. FC Magdeburg
Energie CottbusSC Paderborn
FC Oberneuland1. FC Nürnberg
VfB LübeckTSG Hoffenheim
TSG BalingenVfB Stuttgart
Schott MainzBorussia Dortmund
Rot-Weiss EssenHamburger SV
SV Elversberg1. FSV Mainz 05
Lok LeipzigEintracht Frankfurt
FC-Astoria Walldorf1. FC Union Berlin
Viktoria KölnWerder Bremen
FSV FrankfurtHansa Rostock
SV Wehen WiesbadenRB Leipzig
Teutonia OttensenBayer Leverkusen
Carl Zeiss JenaHertha BSC
1. FC SaarbrückenKarlsruher SC
FC GüterslohHolstein Kiel
SV OberachernSC Freiburg
TuS BersenbrückBorussia Mönchengladbach
Arminia BielefeldVfL Bochum
Eintracht BraunschweigFC Schalke 04

 

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