Ellyes Skhiri: Die nächsten Interessenten klopfen an

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Ellyes Skhiri: Die nächsten Interessenten klopfen an

Nur noch zwei Spiele wird Ellyes Skhiri wohl für den FC absolvieren. Der Wechsel könnte in die direkte Nachbarschaft gehen.

Mit seinem Treffer zum zwischenzeitlichen 3:2 leitete Ellyes Skhiri am vergangenen Freitag den 5:2-Sieg des 1. FC Köln gegen Hertha BSC ein. Wieder einmal war der Tunesier der Motor der Kölner, überzeugte mit der obligatorischen Laufleistung, spielte kaum Fehlpässe, gewann viele Zweikämpfe – wie so oft in dieser Saison. Skhiri arbeitet weiter mit Hochdruck an dem nächsten Schritt seiner Karriere und einem Wechsel.

Bild: Herbert Bucco

Doch obwohl der 13-Millionen-Euro-Mann im Sommer ablösefrei zu haben ist, bahnt sich der erhoffte Transfer offenbar noch nicht an. Dabei soll es einige Interessenten geben. Zuletzt wurde RB Leipzig als heißer Kandidat genannt, aber auch Borussia Mönchengladbach soll sich mit Skhiri beschäftigen. So schaute sich Gladbachs Sportdirektor Roland Virkus gemeinsam mit Fohlen-Scout Mario Vossen am Freitag das Heimspiel der Geißböcke an – offenbar wegen Skhiri.

Und noch ein anderer Konkurrent aus der direkten Nachbarschaft scheint die Fühler nach dem Sechser ausgestreckt zu haben. Wie der Transfermarkt-Experte Fabrizio Romano am Mittwoch twitterte sollen vier Klubs an Skhiri konkret interessiert sein. Neben Stade Rennes, AS Rom und dem FC Sevilla nennt er auch Bayer Leverkusen. Auch Eintracht Frankfurt und RB Leipzig wurden mit Skhiri in Verbindung gebracht. Während das Interesse der Eintracht schon wieder abgekühlt sein soll, scheint RB ein aussichtsreicher Kandidat zu sein.

Florian Kainz: eine besondere Rückkehr

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Florian Kainz: eine besondere Rückkehr

Für Florian Kainz läuft es in dieser Spielzeit besonders rund. Am Samstag ist er mit dem FC zu Gast bei seinem Ex-Klub Werder Bremen – zum ersten Mal.

Viereinhalb Jahre ist Florian Kainz mittlerweile beim 1. FC Köln und der Mittelfeldspieler scheint in dieser Saison endlich angekommen zu sein. Alleine in der Liga erzielte Kainz sechs Tore, bereitete neun Treffer vor, ist damit der beste Scorer des FC und gehört zu den besten der Liga. Kein Wunder, dass TV-Moderatorin Laura Wontorra den 30-Jährigen augenzwinkernd schon mit Top-Klubs in Verbindung bringen wollte.

„Man kann sich zurzeit überhaupt nicht vorstellen, dass die beiden in der nächsten Saison nicht mehr in der Kabine sitzen werde.“

Florian Kainz

Kainz tat die Bemerkung erwartungsgemäß mit einem sympathischen Lächeln ab. Kainz ist auf dem besten Weg Publikumsliebling bei den Geißböcken zu werden. Nicht nur aufgrund seiner Leistung. Gerade nach dem bevorstehenden Abgängen von Timo Horn und vor allem Jonas Hector werden Identifikationsfiguren in Köln gesucht. Kainz ist auch ein heißer Kandidat auf die Kapitänsrolle, die er vertretungsweise schon Inne hatte. „Man kann sich zurzeit überhaupt nicht vorstellen, dass die beiden in der nächsten Saison nicht mehr in der Kabine sitzen werden. Für uns alle wird das eine Umstellung, nicht nur auf dem Platz, sondern auch daneben“, sagt der Mittelfeldspieler. „Wir werden sehen, wie wir die Abgänge von Jonas Hector und Timo Horn kompensieren.“

In den verbleibenden beiden Spielen wird Kainz immerhin noch mit Jonas Hector auf dem Platz stehen. Unter anderem am Samstag (15.30 Uhr, Sky) gegen Werder Bremen. Für Kainz ein besonderes Spiel. Denn der Mittelfeldspieler kehrt erstmals aktiv wieder an seine alte Wirkungsstätte zurück. 2016 wechselte Kainz von Rapid Wien in die Hansestadt, 2019 nach Köln. In Bremen spielte er seitdem nicht mehr. „Ich war entweder verletzt oder gesperrt oder Werder hat nicht in der Bundesliga gespielt“, sagt Kainz. „Ich freue mich auf das Spiel und werde mein Bestes geben. Die Atmosphäre dort ist immer gut. Werder ist ein sehr sympathischer Verein.“

Doch die Sympathien werden am Samstag vergessen sein. „Wir wollen da weitermachen, wo wir zuletzt aufgehört haben. Wir wollen in Bremen drei Punkte holen und ein gutes Spiel abliefern“, so Kainz. Doch der österreichische Nationalspieler erwartet eine schwere Aufgabe. Auch, wenn der FC Werder im Hinspiel mit 7:1 abfertigte. „Ich weiß nicht, inwieweit das Hinspiel noch in den Köpfen bei Werder ist. Zuletzt haben sie immer gut gespielt, aber gegen Ende immer noch Tore kassiert, wie beispielsweise vergangenen Sonntag in Leipzig“, sagt der 30-Jährige. „Werder will mit Sicherheit zu Hause den Klassenerhalt klarmachen. Sie werden hoch motiviert in die Begegnung gehen.“

Den Klassenerhalt haben die Kölner bereits sicher. Allerdings weitere Ziele vor Augen. Unter anderem geht es um eine gute End-Platzierung und damit TV-Einnahmen. „Es wäre schon cool, vor Gladbach zu sein. Wir versuchen jetzt erstmal, die Partie gegen Bremen positiv zu bestreiten und möglichst drei Punkte mitzunehmen“, sagt Kainz. „Dann gehen wir mit einem guten Gefühl in das letzte Heimspiel, wo wir uns nochmal super verabschieden wollen.“ Und das gegen die Bayern – der FC könnte das Zünglein an der Waage werden. „Für uns ist das nicht wirklich relevant, ob die Bayern bei uns Meister werden können oder nicht“, sagt Kainz. „Ich habe noch nie gegen Bayern gewonnen, das wäre schon ein persönliches Ziel von mir. Wir legen den Fokus jetzt aber erstmal auf Bremen.“

 

Lob und Kritik für den Doppelpacker

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Lob und Kritik für den Doppelpacker

Mit seinen beiden Treffern avancierte ausgerechnet FC-Abwehrchef Timo Hübers zu einem Matchwinner gegen Hertha BSC. Trainer Steffen Baumgart fand nicht nur warme Worte.

So wirklich wollte er das alles selber nicht glauben. Die Bilanz war beeindruckend: 72 Prozent der Zweikämpfe gewonnen, 82 Prozent der Pässe zum Mitspieler gebracht, dazu noch ein Doppelpack und eins davon mit der Hacke – für Timo Hübers hätte das Spiel gegen Hertha BSC kaum besser laufen können. Hübers krönte mit seinen beiden Treffern seine starken Leistungen der vergangenen Wochen.

Bild: Herbert Bucco

Gegen Hertha hat er das gut gemacht, aber er ist bei Weitem nicht da, wo wir ihn gerne hätten“

Steffen Baumgart

Und doch fand FC-Trainer Steffen Baumgart nicht nur lobende Worte für seinen Abwehrchef. „Er macht zwei Tore, und schon ist er der Held“, sagte Baumgart. „Ich habe bei Timo ganz viele Aktionen gesehen, die gut waren. Aber auch einige, die nicht gut waren. Ich bin froh, dass er endlich mal einen Offensiv-Kopfball hingekriegt hat. Denn ich finde, da ist er nicht so gut.“ Gut ist Hübers aber in der Defensive. In dieser Spielzeit kommt der 26-Jährige auf gut 60 Prozent gewonnener Zweikämpfe. Mannschaftsintern ist nur Jeff Chabot besser.

Auch bei der Passquote gehört Hübers zu den besten der Mannschaft. Und doch sieht Baumgart auch noch deutliches Verbesserungspotenzial. „Hübi könnte einen sehr guten Kopfball haben. Den hat er noch nicht, weil das Timing nicht immer stimmt“, sagt Baumgart. „Gegen Hertha hat er das gut gemacht, aber er ist bei Weitem nicht da, wo wir ihn gerne hätten.“ Am Freitagabend reichte das Timing immerhin zu zwei Treffern. „Der letzte müsste in der A- oder B-Jugend gewesen sein, ich kann mich gar nicht daran erinnern“, so der Doppeltorschütze.

In Erinnerung wird vor allem sein zweiter Treffer zum zwischenzeitlichen 4:2 bleiben. Mit der Hacke spitzelte der Abwehrspieler den Ball ins Tor.  „Die Jungs haben mich gefragt, wie ich das gemacht habe. Ich weiß es selbst nicht so genau“, so Hübers. Und auch Baumgart wusste mit dem Traumtor nicht viel anzufangen. „Die Hacke wird er nicht so oft haben, auch nicht so oft einen Doppelschlag machen“, so der Trainer.

So wird Hübers Hauptaugenmerk gegen Werder Bremen wieder auf auf der Defensivarbeit liegen.

 

„Es hat heute einfach viel Spaß gemacht“

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„Es hat heute einfach viel Spaß gemacht“

5:2 gewonnen und doch nicht zu 100 Prozent zufrieden. Vor allem mit den verpassten Möglichkeiten haderte FC-Trainer Steffen Baumgart. Die Stimmen zum Spiel.

Es war insgesamt ein sehr gutes Spiel. Wir haben über 90 Minuten wirklich Vollgas gegeben. Ein Lieblingstor habe ich nicht, ich habe eher ein paar Szenen im Kopf, in denen wir die Dinger nicht reingemacht haben. Wir machen aus unserer Sicht ein richtig gutes Spiel, haben nach einer Viertelstunde das Zepter übernommen und liegen auf einmal 1:2 hinten. Dann führen wir wieder 3:2, haben Pfosten und Latte und auf einmal steht der Gegner wieder alleine vor unserem Tor. Das gehört bei uns dazu und trotzdem wäre es schön, wenn nicht jedes Mal der gegnerische Torwart der beste Mann auf dem Platz wäre. Dass ich Spaß mit den Jungs habe, sieht man mir glaube ich jeden Tag an. Das 5:2 ist für die Torchancen, die wir hatten, kein gutes Ergebnis.“
 

Steffen Baumgart
Bild: Herbert Bucco

Wir haben heute über weite Strecken das auf den Platz gebracht, was wir wirklich können. Es ist cool, dass wir den Zuschauern an einem Freitagabend, bei solch einer Atmosphäre etwas bieten konnten. Das Spiel hatte in der ersten Halbzeit ein wenig Achterbahn-Charakter. Ich weiß selbst, dass es nicht mehr viele Spiele sind. Mit dem Klassenerhalt kann man das alles gut aufsaugen. Ich kann die Wochen jetzt noch genießen.”

Jonas Hector

Es hat heute einfach viel Spaß gemacht. Wir haben die Woche schon sehr gut trainiert. Wir lassen nicht nach. Ich glaube, das hat man gesehen. Wir haben uns auch nach dem 1:2 nicht aus der Ruhe bringen lassen. In der ersten Halbzeit hat die Hertha gut gespielt, in der zweiten waren wir deutlich besser. Wir hätten noch mehr Tore erzielen können. Wir versuchen immer wieder für Gefahr zu sorgen, heute ist das uns gut gelungen.”

Florian Kainz

Alles zum Spiel

Spieler-Ranking

Einzelkritik: Hübers mit Doppelpack zur Bestnote

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Einzelkritik: Hübers mit Doppelpack zur Bestnote

Der 1. FC Köln hat das erste Heimspiel seit Februar gewonnen. Auch, weil Innenverteidiger Hübers doppelt traf. So fällt unsere Einzelkritik aus.

Trotz zwischenzeitlichem Rückstand hat der 1. FC Köln das Heimspiel gegen Hertha BSc deutlich und verdient gewonnen. Dementsprechend fallen die Noten aus.

So bewerten wir die FC-Spieler gegen Hertha BSC

Marvin Schwäbe

Parierte noch stark gegen Richter, war dann aber bei den beiden Gegentoren chancenlos. Note: 3+

Jonas Hector

Ließ Lukebakio beim 1:2 komplett aus den Augen. Hatte auch sonst seine Schwierigkeiten mit dem Stürmer. Hatte vor allem im zweiten Abschnitt einen enormen Offensivdrang. Note: 3

Jeff Chabot

Gewohnt souveräne Vorstellung des Innenverteidigers. Hielt das Zentrum kompakt. Note: 2

Timo Hübers

Stand bei der Flanke von Kainz perfekt und traf per Hinterkopf. Stand bei der Hereingabe von Maina perfekt und traf per Hacke (?). Gewann die meisten Zweikämpfe, spielte viele gute Pässe. Note: 1

Kingsley Schindler

Ließ sich vor dem Ausgleich von Richter erstaunlich einfach austanzen. Machte in der Defensive zu viele Fehler, schaltete sich aber immer wieder in die Offensive ein. Hätte aus kurzer Distanz treffen müssen. Note: 4+

Florian Kainz

Überragender Spielmacher. Brachte zahlreiche perfekte Flanken. Bereitete unter anderem das 2:2 durch Hübers für. Note: 2

Dejan Ljubicic

Stopfte viele Lücken. Das fiel vor allem nach dem Wechsel auf, als Ljubicic wieder auf die Sechs rückte. Note: 3+

Eric Martel

Wieder starkes Spiel des Youngster. Bereitete die Kölner 1:0-Führung mit einer starken Flanke perfekt vor. Kam beim 1:2 zu spät. Musste zur Halbzeit verwarnt den Platz verlassen. Note: 3+

Jan Thielmann

Kam zur Halbzeit für Martel. Fügte sich stark mit zwei guten Hereingaben auf Tigges ein. Hätte selbst treffen müssen, verpasste aber den richtigen Zeitpunkt. Note: 2-

Ellyes Skhiri

Lief zwar „nur“ zwölf Kilometer, damit aber dennoch mehr als alle anderen Akteure auf dem Feld. War wieder gefühlt überall. Unter anderem auch vor dem Tor. Note: 2

Linton Maina

Wieder extrem viel Aufwand, nur deutlich gefährlicher als zuletzt. Seine perfekte Hereingabe auf Schindler hätte einen Scorerpunkt verdient gehabt. Den holte er sich mit der starken Hereingabe auf Skhiri zum 3:2 und anschließend mit der Hereingabe auf Hübers zum 4:2. Note: 1-

Steffen Tigges

Kam früh für Selke. Hatte zahlreiche Möglichkeiten, vergab sie allesamt. Ihm fehlt das Glück, das Selke gerade hat. Note: 4

Davie Selke

Geht dahin, wo es weh tut. So beim 1:0. Leider tat es so weh, dass der Stürmer nach 23 Minuten das Feld verlassen musste. Note: –

FC knackt mit 5:2-Erfolg die 40-Punkte-Marke

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FC knackt mit 5:2-Erfolg die 40-Punkte-Marke

Der 1. FC Köln kann doch noch im eigenen Stadion gewinnen. Am Freitagabend setzte sich der FC verdient mit 5:2 gegen Hertha BSC durch und feierte den ersten Heim-Dreier seit Februar.

In der vergangenen Woche die Klasse gesichert, am 31. Spieltag die angestrebte 40-Punkte-Marke geknackt – mit einem verdienten Erfolg über Hertha BSC hat der 1. FC Köln sein Saisonziel am 32. Spieltag erreicht. Nach Toren von Davie Selke (8.), Timo Hübers (39., 69.), Ellyes Skhiri (43.) und Denis Huseinbasic (81.) sowie von Lucas Tousard (18.) und Stevan Jovetic (33.) setzte sich der FC 5:2 durch und feierte gleichzeitig den ersten Heimspiel-Sieg seit Mitte Februar.

Wie angekündigt spielte Eric Martel wieder auf der Doppelsechs, Dejan Ljubicic rückte auf die rechte Seite, Jan Thielmann vorerst auf die Bank. Für den gelbgesperrten Benno Schmitz startete Kingsley Schindler. Doch zunächst waren es die Berliner, die den FC früh attackierten, sogar gefährlich in den Sechzehner kamen. Das Tor erzielten aber die Kölner. Eine Flanke von Martel verwertete ausgerechnet der Ex-Berliner Selke per Kopf, der sich dabei verletzte und wenig später ausgewechselt werden musste. Doch die Geißböcke setzten nach. Zunächst verfehlte Martel per Kopf, einen Abschluss von Jonas Hector lenkte BSC-Coach Oliver Christensen um den Pfosten.

Die Antwort gab Berlin. Marco Richter tanzte Kingsley Schindler schwindelig. Die Hereingabe parierte Schwäbe noch stark, den Abpraller verwertete Lucas Tousart problemlos zum 1:1. Der FC ließ sich nicht aus der Ruhe bringen. Linton Maina setzte sich stark durch, brachte seine Flanke perfekt auf Schindler, der aus kurzer Distanz zum Kopfball kam, doch Christensen parierte stark. Auch Ellyes Skhiri und Martel suchten weitere Abschlüsse, blieben aber ebenfalls glücklos. Und wieder war Berlin deutlich effektiver. Einen langen Diagonalball unterschätzte Hector, Dodi Lukebakio legte im Fallen auf Jovetic ab, der zum 1:2 einschob. Was aus dem Spiel nicht gelingen wollte, klappte durch eine Standardsituation. Kainz brachte einen Freistoß aus dem Halbfeld perfekt in den Sechzehner, Hübers köpfte zum 2:2 ein.

Nur wenige Minuten später gewann Skhiri den Ball am eigenen Sechzehner, spielte ihn tief auf den eingewechselten Steffen Tigges, der legte ab auf Maina, der wiederum Skhiri das 3:2 auflegte. Der Tunesier schob sicher ein. Und Köln blieb jetzt dran. Kainz versuchte es mit einem Volleyschuss, fand aber seinen Meister in Christensen. Dann flankte der Österreicher erneut auf Hübers, der dieses Mal aber einen Moment zu spät kam.

Baumgart wechselte zur Halbzeit, brachte Jan Thielmann für den vorgewarnten Martel und der bediente Tigges gleich doppelt. Doch zunächst kam der Angreifer einen Moment zu spät, anschließend spielte er Christensen an. Thielmann hätte selbst das 4:2 erzielen müssen, doch der Youngster spielte den Konter nicht clever aus. Anschließend setzte Hübers einen weiteren Kopfball an den Pfosten. Nach einer weiteren Hereingabe von Maina machte es der Innenverteidiger besser und traf per Hacke. Köln setzte nun verstärkt auf Konter – und das erfolgreich. Unter anderem nutzte der kurz zuvor eingewechselte Denis Huseinbasic seine erste Chance zum 5:2-Endstand. Am kommenden Wochenende ist der FC zu Gast bei Werder Bremen.

Marvin Schwäbe

Parierte noch stark gegen Richter, war dann aber bei den beiden Gegentoren chancenlos. Note: 3+

Jonas Hector

Ließ Lukebakio beim 1:2 komplett aus den Augen. Hatte auch sonst seine Schwierigkeiten mit dem Stürmer. Hatte vor allem im zweiten Abschnitt einen enormen Offensivdrang. Note: 3

Jeff Chabot

Gewohnt souveräne Vorstellung des Innenverteidigers. Hielt das Zentrum kompakt. Note: 2

Timo Hübers

Stand bei der Flanke von Kainz perfekt und traf per Hinterkopf. Stand bei der Hereingabe von Maina perfekt und traf per Hacke (?). Gewann die meisten Zweikämpfe, spielte viele gute Pässe. Note: 1

Kingsley Schindler

Ließ sich vor dem Ausgleich von Richter erstaunlich einfach austanzen. Machte in der Defensive zu viele Fehler, schaltete sich aber immer wieder in die Offensive ein. Hätte aus kurzer Distanz treffen müssen. Note: 4+

Florian Kainz

Überragender Spielmacher. Brachte zahlreiche perfekte Flanken. Bereitete unter anderem das 2:2 durch Hübers für. Note: 2

Dejan Ljubicic

Stopfte viele Lücken. Das fiel vor allem nach dem Wechsel auf, als Ljubicic wieder auf die Sechs rückte. Note: 3+

Eric Martel

Wieder starkes Spiel des Youngster. Bereitete die Kölner 1:0-Führung mit einer starken Flanke perfekt vor. Kam beim 1:2 zu spät. Musste zur Halbzeit verwarnt den Platz verlassen. Note: 3+

Jan Thielmann

Kam zur Halbzeit für Martel. Fügte sich stark mit zwei guten Hereingaben auf Tigges ein. Hätte selbst treffen müssen, verpasste aber den richtigen Zeitpunkt. Note: 2-

Ellyes Skhiri

Lief zwar „nur“ zwölf Kilometer, damit aber dennoch mehr als alle anderen Akteure auf dem Feld. War wieder gefühlt überall. Unter anderem auch vor dem Tor. Note: 2

Linton Maina

Wieder extrem viel Aufwand, nur deutlich gefährlicher als zuletzt. Seine perfekte Hereingabe auf Schindler hätte einen Scorerpunkt verdient gehabt. Den holte er sich mit der starken Hereingabe auf Skhiri zum 3:2 und anschließend mit der Hereingabe auf Hübers zum 4:2. Note: 1-

Steffen Tigges

Kam früh für Selke. Hatte zahlreiche Möglichkeiten, vergab sie allesamt. Ihm fehlt das Glück, das Selke gerade hat. Note: 4

Davie Selke

Geht dahin, wo es weh tut. So beim 1:0. Leider tat es so weh, dass der Stürmer nach 23 Minuten das Feld verlassen musste. Note: –

Jeff Chabot verlängert bis 2026

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Jeff Chabot verlängert bis 2026

Jeff Chabot wird dem 1. FC Köln über den Sommer hinaus erhalten bleiben. Der Innenverteidiger unterschrieb einen Vertrag bis 2026.

Nach dem Schlusspfiff war er das erste Ziel. FC-Trainer Steffen Baumgart nahm unmittelbar nach dem 2:1-Erfolg über Bayer Leverkusen Anlauf und sprang Jeff Chabot in die Arme. Die beiden herzten sich innig, spaßten herum. Nur wenige Tage später verbindet die beiden wieder etwas. Nur einen Tag nach der Vertragsverlängerung von Steffen Baumgart gab der Verein die feste Verpflichtung des Innenverteidigers bekannt.

Ich bin froh, für weitere drei Jahre unterschrieben zu haben“

Jeff Chabot

Chabot hat einen Vertrag bis 2026 unterschrieben. „Jeff hat nach einer nicht ganz einfachen Anlaufphase eine starke Leistungsentwicklung gemacht – insbesondere seit der Winterpause. Mittlerweile ist er Stabilisator unseres Defensivverbundes und passt als Typ sehr gut in unsere Mannschaft“, so FC-Sportdirektor Christian Keller. Tatsächlich gab es zunächst Anlaufschwierigkeiten. Im Januar 2022 wechselte der Innenverteidiger zu den Geißböcken. Die Kölner reagierten damit auf die plötzlichen Abgänge von Jorge Meré, Sava Cestic und vor allem Rafael Czichos. Doch der Abwehrspieler tat sich schwe. Ganze vier Mal stand der von Sampdoria Genua ausgeliehene Akteur in der Spielzeit 21/22 für die Geißböcke auf dem Platz.

Dass der FC Chabot nach Ablauf des Vertrags im Sommer 2023 fest verpflichten würde, war mehr als unwahrscheinlich. Wenige Wochen vor Ablauf eben dieses Vertrags hat sich die Situation um den Abwehrspieler aber komplett geändert. Chabot ist nicht nur Stammspieler bei den Kölner, er verdient sich Woche um Woche Bestnoten und hat sich gleich in mehreren Kategorien zu einem den besten Innenverteidiger der Liga gemausert. Kein Wunder also, dass der Vertrag nun fix gemacht wurde. „Ich fühle mich sehr wohl hier und bin inzwischen beim FC und in Köln angekommen. Dabei spielt die Mannschaft eine große Rolle. Das habe ich in dieser Form noch nicht erlebt: Wie wir zusammen auf dem Platz stehen, aber auch der Zusammenhalt außerhalb – das gibt mir Selbstvertrauen. Deshalb bin ich froh, für weitere drei Jahre unterschrieben zu haben“, sagt Chabot.

Chabot bringt im Schnitt 86 Prozent seiner Pässe zum Mitspieler, gewinnt im Defensiv-Zentrum gefühlt jedes Kopfballduell und erreicht mit einer Zweikampfquote von 67 Prozent auch hier einen absoluten Topwert. Schon vor einigen Wochen tauchten Gerüchte auf, Chabot habe bereits verlängert für eine Ablöse von rund 1,5 Millionen Euro.

Chabot

Jeff

18

Spiele

67%

Zweikämpfe

170

Kilometer

86%

Passquote

FC-Spieler-Ranking

Dem Vernehmen nach sollen sich auch andere Bundesligisten mit Chabot beschäftigen. Der aktuelle Abwehrchef kann sich einen Verbleib in Köln aber durchaus vorstellen. „Ich bin hier und fühle mich hier am wohlsten“, sagt der 25-Jährige. “Durch den Sieg in Hoffenheim haben wir uns Luft verschafft. Vorher habe ich über meine Zukunft nicht nachgedacht. Da ging es nur darum, den Abstand nach unten zu vergrößern. Jetzt gucken wir, wie es weitergeht. Es sind noch fünf Wochen, da kann geredet werden.“

Am Samstag steht erst einmal das Heimspiel gegen den SC Freiburg auf dem Programm (15.30 Uhr, Sky). „Sie haben sich sehr gut in der Bundesliga etabliert und haben in der aktuellen Saison auch international ihre Leistungen gezeigt“, sagt Chabot. „Wir wollen am Wochenende die Punkte gegen Freiburg holen und danach schauen wir weiter. Es ist kein Geheimnis, dass wir unsere Punkte auch zu Hause holen können, vor allem mit unseren Fans im Rücken.“  

So bewerten wir den FC gegen Leverkusen

Marvin Schwäbe

Beim 1:1 noch machtlos. Rettete stark gegen Adlis Kopfball und dann in bester Neuer-Manie im Eins-gegen-eins gegen Wirtz gut 20 Meter vor dem Tor. Hatte nach dem Wechsel nicht mehr all zu viel zu tun. Note: 2-

Jonas Hector

Gewann wieder im Schnitt zwei von drei Zweikämpfen, verteidigte viel weg. Hatte seinen Anteil am 1:0. Leider auch am 1:1. Note: 2-

Jeff Chabot

Stand beim Freistoß von Amiri genauso richtig, wie gegen Adli im Eins-gegen-eins. Brachte so ziemlich alles mit, was es für ein Derby braucht und machte seinem Ruf als Türsteher alle Ehre. Note: 2+

Timo Hübers

Stand bei nahe jeder Hereingabe im Sechzehner richtig. War beim 1:1-Ausgleich vielleicht ein wenig zu zögerlich. Dennoch ein starkes Spiel. Note: 2-

Benno Schmitz

Leverkusen scheint dem Außenverteidiger zu liegen. Erzielte zwar kein Traumtor, hatte aber bei beiden Treffern seinen Fuß mit im Spiel. Stand in der Defensive sicher. Rettete unter anderem gegen Diaby. Note: 2-

Florian Kainz

Wunderbare Flanke auf Selke. Zeigt auf der Zehn weiterhin seine Stärken. Arbeitete zudem in der Rückwärtsbewegung stark mit zurück. Note: 2

Dejan Ljubicic

Verlor Adli beim 1:1 aus den Augen. Note:

Jan Thielmann

Machte viel Tempo, sorgte somit für ständige Gefahr. Verlor beim 1:1 unnötig den Ball, legte dafür das 2:1 perfekt auf. Note: 3+

Ellyes Skhiri

Legte läuferisch noch einmal einen drauf. Brachte es auf 13,5 Kilometer. War im Grunde überall. Leitete zahlreiche Angriff ein, auch einen der Leverkusener. Note: 2

Linton Maina

Im Endeffekt zu wenig Ertrag für viel Aufwand. Überzeugte aber wieder einmal durch sein hohes Tempo und dieses Mal durch eine beeindruckende Passquote von mehr als 90 Prozent. Note: 3+

Davie Selke

Kommt so langsam in Fahrt. Verwertete Kainz‘ Flanke perfekt mit dem Kopf, verwertete Thielmanns Hereingabe perfekt mit dem Fuß. War auch sonst extrem präsent, suchte gefühlt jeden Körperkontakt mit Andrich. Note: 1

Alle Stimmen zum Spiel

Spieler-Ranking

Ellyes Skhiri: RB Leipzig offenbar interessiert

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Ellyes Skhiri: RB Leipzig offenbar interessiert

Die Zeichen stehen bei Ellyes Skhiri bekanntlich auf Abschied. Offenbar ist auch RB Leipzig an einer Verpflichtung des Mittelfeldmannes interessiert.

Dass Ellyes Skhiri über den Sommer hinaus beim 1. FC Köln verweilen wird, gilt rund um das Geißbockheim als ausgeschlossen. Der 28-Jährige hat schon mehrfach seine Wechselambitionen kundgetan, ist im Sommer ablösefrei und heiß begehrt. Nun scheint auch RB Leipzig an dem Mittelfeldspieler interessiert zu sein.

Bild: Herbert Bucco

Das berichtet zumindest die „Bild“. Demnach hat RB-Sportchef Rouven Schröder den Kölner Mittelfeldspieler bei der 0:1-Niederlage der Kölner gegen Freiburg gesichtet. Leipzig ist im Mittelfeld allerdings gut besetzt. Zwar verlässt Konrad Laimer den Verein im Sommer voraussichtlich Richtung München, mit Nicolas Seiwald hat Leipzig aber schon für Ersatz gesorgt. Ein Wechsel wäre also nur wahrscheinlich, wenn Amadou Haidara, Xaver Schlager oder Kevin Kampl den Verein verlassen würden.

Trotz der drohenden Transfersperre der Kölner, wird Skhiri wohl nicht beim FC bleiben. Der Tunesier will in der kommenden Saison international spielen. Neben Leipzig soll es auch Interesse von Borussia Dortmund und Eintracht Frankfurt sowie einigen weiteren europäischen Klubs gegeben haben. Bei der Eintracht soll das Interesse dem Vernehmen nach mittlerweile aber abgekühlt sein. Skhiri kommt beim FC auf 130 Spiele, sein Transfermarkt wird auf rund 13 Millionen Euro getippt.

Mit klarem Plan gegen die Hertha

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Mit klarem Plan gegen die Hertha

Der Klassenerhalt gesichert, der Trainer-Vertrag verlängert. Die Weichen für die kommende Spielzeit sind beim FC gestellt. Doch Steffen Baumgart will mehr und fordert sein Team gegen Hertha BSC.

Würde die mögliche FIFA-Transfersperre nicht wie das Damoklesschwert über den Köpfen der Kölner Verantwortlichen schweben, könnte der 1. FC Köln gelassen auf die kommende Spielzeit schauen. Mit dem 2:1-Erfolg über Bayer Leverkusen haben die Geißböcke mit dem Abstieg definitiv nichts mehr zu tun. Für Steffen Baumgart ist das aber kein Grund einen Gang runterzuschalten. „Ich höre immer, dass es um nichts mehr geht. Doch: Es geht um eine ganze Menge“, so der Kölner Coach. „Ich will mit meiner Mannschaft ein Zeichen setzten, dass trotz des Klassenerhalts noch nichts vorbei ist.“

Ich höre immer, dass es um nichts mehr geht. Doch: Es geht um eine ganze Menge“

Steffen Baumgart

Am Freitagabend geht es erst einmal gegen Hertha BSC (20.30 Uhr, DAZN) und Baumgart erwartet ein schweres Spiel. „Ich erwarte Intensität und Aggressivität. Es ist normal bei Mannschaften, die mit dem Rücken zur Wand stehen, dass sie alles reinwerfen“, sagt der 51-Jährige. „Trotzdem haben sie nicht umsonst so wenig Punkte.“ Wenig sind in diesem Fall 25, Hertha hat nach dem 31. Spieltag drei Zähler Rückstand zum Relegationsplatz, das rettende Ufer ist sogar fünf Punkte entfernt – Berlin muss punkten.

Positive Bilanz gegen Hertha BSC

103 Spiele

24 Siege

55 Siege

24 Remis

131:220 T

„Ein Abstieg für Hertha wäre eine Katastrophe. Das ist ein Traditionsverein, der in die Bundesliga gehört. Auch, wenn ich Unioner bin. Für mich ist Hertha ein geiler Verein, der überragende Nachwuchsarbeit macht“, sagt Baumgart, dennoch wird der FC keine Rücksicht auf die Nöte der Hauptstädter nehmen. „Wir wollen mit aller Macht dieses Spiel gewinnen, das hat nichts mit der Tabellensituation von Hertha zu tun“, so der Coach. Aber: „Es wird ein schweres Spiel, weil wir auf einen Gegner treffen, der defensiv tief steht und über das Umschaltspiel kommt.“  

Auch deswegen setzt Baumgart auf das altbewehrte Mittelfeld, mit der Doppelsechs. „Geplant ist, dass Eric Martel zurück in die Startelf rückt. Er hat das gut gemacht“, sagt der Trainer. Der Youngster hatte gegen Freiburg seine fünfte Gelbe Karte gesehen, fehlte gegen Leverkusen. Da Dejan Ljubicic seine Sache aber im zentralen Mittelfeld ebenfalls gut löste, wird der Österreicher wohl wieder auf die rechte Außenbahn rücken. Jan Thielmann wird wohl wieder auf der Bank Platz nehmen müssen.

Verzichten muss Baumgart dieses Mal auf Benno Schmitz, der wiederum gegen Leverkusen die fünfte Gelbe gesehen hat. „Kingsley Schindler wird Benno Schmitz auf der rechten Außenbahn ersetzen“, legt sich der Kölner Trainer jetzt schon fest, und das mit großem Vertrauen: „Wir haben Qualität, wir wollen unseren Weg weitergehen und das zeigen. Ich wünsche mir eine gute Partie und einen klaren Sieg für uns. Wir wollen dieses Heimspiel gewinnen. Daran werden wir alles setzen.“

Mögliche Aufstellung:

Baumgart verlängert bis 2025

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Baumgart verlängert bis 2025

Steffen Baumgart hat seinen Vertrag beim 1. FC Köln bis 2025 verlängert. Das gab der Klub am Mittwochvormittag bekannt.

Während am Wochenende der Sportausrüster hummel das kommende FC-Trikot vermutlich versehentlich leakte, sorgte der 1. FC Köln am Dienstagabend selbst für die nächste durchgesteckte Meldung – allerdings mit voller Absicht. In dem Trailer der neuesten Episode der Vereins-Doku 24/7 ist Steffen Baumgart zu sehen, der ein Dokument in den Händen hält. Der Kölner Coach wird von Pressesprecherin Lil Zercher gefragt, ob er es nochmal gegenlesen wolle. Baumgart liest vor: „Wir haben im letzten Jahr eine Absprache getroffen, wenn es für alle Seite passt verlängern wir den Vertrag um ein weiteres Jahr.“ Eine eindeutige Anspielung.

Bild: Herbert Bucco

Am Mittwochmittag bestätigte der Klub dann die Vertragsverlängerung. „Wir haben im letzten Jahr eine klare Absprache getroffen: Wenn es für alle Seiten passt, verlängern wir den Vertrag um ein weiteres Jahr. Das steht für mich außer Frage. Warum? Weil es mir einfach viel Spaß macht, für den FC und mit meinem Team zu arbeiten. Das sieht man jeden Tag. Wir haben immer von einem Weg gesprochen, und ich bin davon überzeugt, dass dieser noch nicht zu Ende ist. Wir können hier noch viel erreichen“, sagt der Kölner Trainer, für den es auch keine Ausstiegsklausel gibt. „Wenn jemand kommt, muss er mit dem Verein reden, aber ich glaube nicht, dass der Verein mit sich reden lassen würde.“

Baumgart hatte den Club 2021 übernommen. Damals war der FC dem Abstieg nur hauchdünn entgangen. Erst in der Relegation setzten sich die Geißböcke gegen Holstein Kiel durch. Bei seinem Amtsantritt hatte der heute 51-Jährige angekündigt, mit den Geißböcken einen Platz unter den ersten 12 anzupeilen. Es wurde Rang sieben und damit die Qualifikation zum europäischen Wettbewerb. „Die Gesamtentwicklung spricht für sich. Steffen und sein Trainerteam arbeiten mit unserer Mannschaft konsequent und systematisch entlang einer klaren Spielidee. Zahlreiche Spieler haben dadurch eine positive persönliche Leistungsentwicklung genommen“, so FC-Sportdirektor Christian Keller. „Mit seiner klaren Handschrift hat Steffen unsere Mannschaft zu einem starken Kollektiv geformt, in dem ein großer Zusammenhalt und echter Teamgeist vorherrschen. All diese Punkte sprechen, ganz unabhängig von den erzielten sportlichen Ergebnissen, für eine weitere Zusammenarbeit mit Steffen. Es ist deshalb nur folgerichtig, dass wir, wie im letzten Sommer vereinbart, per Handschlag verlängert haben. Ich freue mich sehr darüber.“