Die Fußballerinnen des 1. FC Köln empfangen Bayern München zum Highlight-Spiel

Die Fußballerinnen des 1. FC Köln vor der Südkurve
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Die Fußballerinnen des 1. FC Köln empfangen Bayern München zum Highlight-Spiel

Zum dritten Mal wird es im März ein Highlight-Spiel für die FC-Fußballerinnen geben. Die Frauen des 1. FC Köln empfangen die Bayern im Kölner Stadion. Die Begegnung findet am 9. März statt.

Es wird das dritte Highlight-Spiel und es wird ein besonderes: Die Frauen des 1. FC Köln empfangen am 9. März die Bayern im Kölner Stadion und hoffen dabei wieder auf eine Rekordkulisse.

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Für den FC wird die dritte Auflage des Highlight-Spiels zur Tradition und eigentlich auch schon ein bisschen mehr. „Nach einer kölschen Redensart probieren wir etwas beim ersten Mal aus, beim zweiten Mal wird es zur Tradition und beim dritten Mal zum Brauchtum“, sagt FC-Bereichsleiterin Nicole Bender-Rummler. „Die besondere Atmosphäre bei unseren zwei bisherigen Highlightspielen hat national und international für positive Schlagzeilen gesorgt.“ Vor zwei Jahren stellten die Kölnerinnen mit dem Highlightspiel sogar einen Zuschauerrekord auf, im vergangenen Jahr gab es den Heimsieg gegen Werder Bremen. Nun treffen die FC-Frauen auf den sechsfachen Deutschen Meister, gespickt mit zahlreichen Nationalspielerinnen, wie Giulia Gwinn oder Lea Schüller. 

Britta Carlson seit Anfang Januar im Amt

Für die neue Trainerin Britta Carlson wird es ein Wiedersehen mit einigen alten Wegbegleiterinnen aus der Nationalmannschaft, für die die 46-Jährige als Co-Trainerin tätig war. Doch neben dem Spektakel geht es bekanntlich auch um Punkte und da dürfte die Aufgabe gegen die Bayern alles andere als leicht sein. Der Rekordmeister liegt mit Eintracht Frankfurt gemeinsam an der Tabellenspitze. Das Hinspiel hatten die FC-Frauen knapp 0:1 verloren. „Wir empfangen mit der Frauenmannschaft des FC Bayern den amtierenden Deutschen Meister und hoffen auf ein Fußballfest. Für unsere FC-Frauen ist es sportlich eine riesige und zugleich schöne Herausforderung, sich vor hoffentlich erneut sehr großer Kulisse mit den Besten zu messen“, sagt FC-Geschäftsführer Christian Keller. Gegen eine Top-Mannschaft wie die Bayern werden wohl zahlreiche Zuschauer kommen.

Der FC wird sich in den kommenden Wochen stabilisieren müssen. Auch dazu wurde die neue Trainerin unter Vertrag genommen. Das erste Training hat die 46-Jährige am vergangenen Montag geleitet. Zudem soll es noch weitere Kaderveränderungen geben. Die FC-Fußballerinnen suchen nach wie vor nach einer Torhüterin und einer Offensivspielerin. Anfang Februar steht dann das erste Pflichtspiel bei der SGS Essen auf dem Programm. Am 9. März folgt dann das nächste Highlight-Spiel. Für unsere Spielerinnen und Fans waren die Highlightspiele besondere Erlebnisse. Dieses Mal möchten wir in jeglicher Hinsicht mit der Unterstützung unserer Partner noch einen draufsetzen“, sagt Nicole Bender-Rummler.



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Jaka Potocnik vom 1. FC Köln

Potocnik am Scheideweg?

Tim Lemperle vom 1. FC Köln

Transfergerüchte

Elias Bakatukanda wechselt zu Blau-Weiß Linz

Elias Bakatukanda im Trikot des 1. FC Köln
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Elias Bakatukanda wechselt zu Blau-Weiß Linz

Der FC hat nun auch seinen dritten Spieler verliehen. Elias Bakatukanda wechselt vom 1. FC Köln zu Blau-Weiß Linz. In Österreich soll der Innenverteidiger Spielpraxis sammeln.

Schon vor einigen Wochen hatte der FC eine mögliche Leihe seines Abwehrspielers angekündigt. Diese wird nun laut übereinstimmenden Medienberichten umgesetzt. Elias Bakatukanda wechselt vom 1. FC Köln zu Blau-Weiß Linz. Beim Tabellensechsten der österreichischen Bundesliga soll der gebürtige Kölner weitere Spielpraxis sammeln und im Profifußball den Durchbruch schaffen.

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Elias Bakatukanda spielt künftig in Österreich. Der 19-Jährige wechselt nach übereinstimmenden Medienberichten zum Tabellensechsten der Bundesliga, zu Blau-Weiß Linz. Die Leihe des Abwehrspielers hatte sich bereits seit einigen Wochen angekündigt. Gerhard Struber hatte den gebürtigen Kölner in höchsten Tönen gelobt, ihm eine große Zukunft prophezeit, aber auch von „Offline-Momenten“ gesprochen, denen der Abwehrspieler ausgesetzt sei. Der Innernverteidiger gilt bekanntlich als großes Talent, der FC baut in Zukunft auf den Abwehrspieler. Nun geht es darum, dem Abwehrspieler möglichst viel Spielpraxis zu geben. Eine Leihe ist also die logische Konsequenz. Wie der Kicker berichtet, soll Bakatukanda mindestens bis zum Saisonende verliehen werden, eine Ausdehnung auf anderthalb Jahre sei aber denkbar.

Profidebüt gegen den FC Schalke 04

Das wiederum bedeutet, dass die Kölner auch den Vertrag mti dem Abwehrspieler verlängert haben müssen. Der wäre nämlich im Sommer 2026 ausgelaufen. Der gebürtige Kölner feierte in dieser Saison sein Profidebüt für den 1. FC Köln, wurde gegen den FC Schalke 04 eingewechselt. Trotz der Verletzungsmisere der Innenverteidiger mit reihum Dominique Heintz (angeschlagen und gesperrt), Timo Hübers und Julian Pauli (jeweils Gehirnerschütterung) war Bakatukanda auch weiterhin nur zweite Wahl. Der Kölner Coach setzte lieber auf den positionsfremden Eric Martel, der diese Rolle aber sehr stark ausfüllte.

„Ich wünsche mir für Ele nicht nur einen Klub, der ihn einfach aufnimmt, sondern einen Trainer, der ihm vertraut und an ihn glaubt – auf einer Ebene, wo er die Spielzeit bekommt, die er braucht“, hatte Gerhard Struber Anfang der Woche im Trainingslager unter anderem dem „Express“ gesagt. Damals hatte sich der Wechsel schon angebahnt. Deswegen war Bakatukanda für das Trainingslager in Spanien auch freigestellt worden.



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Jaka Potocnik vom 1. FC Köln

Potocnik am Scheideweg?

Tim Lemperle vom 1. FC Köln

Transfergerüchte

Ljubicic, Maina, Martel: Entgeht der 1. FC Köln erneut dem großen Kaderumbruch?

Dejan Ljubicic im Trikot des 1. FC Köln
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Ljubicic, Maina, Martel: Entgeht der 1. FC Köln erneut dem großen Kaderumbruch?

Schon im vergangenen Mai machten sich viele Fans Sorgen, der FC könne zahlreiche Stammkräfte verlieren. Tat er nicht, doch der Begriff des großen Kaderumbruchs schwebt angesichts der auslaufenden Verträge noch immer über dem Geißbockheim. Diese FC-Profis können sich den Verbleib beim 1. FC Köln vorstellen.

Ein Dutzend der Verträge laufen im Sommer aus, eine ähnliche Anzahl im Folgesommer. Der FC steht vor einem großen Umbruch. Doch wird es den geben? Diese FC-Profis können sich den Verbleib beim 1. FC Köln vorstellen.

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Der Abstieg war im Mai erst wenige Minuten sicher, da wurden bereits mehrere Horrorszenarien an die Wand geworfen. Dem FC drohe eine Kaderflucht war die große Sorge vieler Fans. Und die war auch alles andere als unbegründet. Einige Verträge liefen aus, es gab eine Vielzahl von Ausstiegsklauseln, die im Falle des Abstiegs greifen konnten. Ob mit einem kleinen Handgeld oder anderen Bonbons, Christian Keller brachte das Kunststück fertig, nahezu sämtliche Leistungsträger zu halten. Bekanntlich verließen vom Stammpersonal nur Jeff Chabot und Davie Selke den Verein. Ob Eric Martel, Florian Kainz oder Jan Thielmann – nach und nach bekannten sich die Stammspieler zum FC, blieben den Geißböcken erhalten und machten den Kader zum wertvollsten der Liga.

Dejan Ljubicic: „Nichts ist ausgeschlossen“

Doch nur wenige Monate später steht ein ähnliches Szenario im Raum. Spätestens mit dem Abschied von Tim Lemperle, der offenbar bereits einen Vertrag bei der TSG Hoffenheim unterschrieben haben soll, nimmt die Sorge der Fans wieder zu. Und erneut ist diese durchaus begründet. Wie berichtet läuft gleich ein Dutzend der Kölner Verträge im kommenden Sommer aus. Darunter auch die Arbeitspapiere einiger Leistungsträger wie Linton Maina und Dejan Ljubicic. Und damit nicht genug, schon im Folgesommer läuft eine ähnliche Anzahl an Verträgen aus. Darunter die Kontrakte der großen Kölner Talente wie Jonas Urbig, Max Finkgräfe und Damion Downs sowie von Stammspielern wie Jan Thielmann oder Eric Martel. Tatsächlich laufen die Verträge bis 26, einen Wechsel im kommenden Sommer machen sie nicht unwahrscheinlicher, da der FC nur so noch eine marktgerechte Ablöse kassieren könnte.

Allerdings scheint auch aktuell die Lage nicht ganz so dramatisch wie noch vor wenigen Wochen angenommen. Zumindest lassen aktuelle Äußerungen einiger Spieler die Fans hoffen. So steht Ljubicic einem Verbleib in Köln im Falle des Aufstiegs offen gegenüber: „Das kann ich mir vorstellen. Ich schließe nichts aus. Ich habe nur zu den Verantwortlichen gesagt, dass ich mich jetzt auf den Fußball konzentrieren möchte, weil ich persönlich kein gutes Jahr hatte“, sagte der Österreicher unlängst der „Kölnischen Rundschau„. Dem Mittelfeldspieler sei es wichtig gewesen, wieder Spaß am Fußball zu finden. „Aber nichts ist ausgeschlossen.“ Nur im Falle des Nicht-Aufstiegs scheint ein Wechsel wohl sehr wahrscheinlich. Ähnlich ist es offenbar bei Linton Maina. Der Außenbahnspieler sprach mit dem „Geissblog“ über seine Zukunft.

Wie geht es weiter mit Maina und Co?

Denn der Kontrakt läuft ebenfalls nur noch bis Ende Juni. „Darüber habe ich mir natürlich Gedanken gemacht. Ich bin mit Christian Keller im Austausch, wir reden viel. Ich habe ihm gesagt, dass ich Bundesliga spielen will – am liebsten hier beim 1. FC Köln, mit diesem Verein“, sagte Maina. „Ich fühle mich beim FC sehr, sehr wohl. Das heißt nicht, dass ich mir etwas anderes nicht vorstellen könnte, aber jetzt steht diese Saison erst mal komplett im Mittelpunkt.“ Auch Marvin Obuz sieht aktuell keinen Grund für einen Wechsel, im Rahmen des Trainingslagers verriet der gebürtige Kölner, dass er sich durchbeißen wolle. Wie es im Sommer weitergeht, ist aber noch unklar. Fakt ist, dass Gerhard Struber durchaus das Potenzial in dem Offensivspieler sieht. Genauso wie in Eric Martel. Der Sechser hat noch Vertrag bis 2026. Vielleicht auch noch länger? „Im Fußball kann alles natürlich sehr schnell gehen, aber es läuft gerade beim FC wieder richtig gut. Über Vertragsdetails rede ich jetzt nicht, aber aktuell sehe ich überhaupt keinen Grund, mich zu verändern.“

Die ganz großen Treuebekenntnisse sind das zwar noch nicht, im Falle des Aufstiegs scheinen die Kölner aber doch gar nicht so schlechte Karten zu haben, einige Spieler halten zu können. Nur müssen diese dann auch erst einmal in trockenen Tüchern sein. Und bis das soweit ist, kann sich die Sachlage auch wieder verändert haben.



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FC an Fisnik Asllani interessiert?

Tim Lemperle vom 1. FC Köln

Transfergerüchte

Ist Fisnik Asllani der gesuchte Stürmer?

Spielt Fisnik Asllani bald für den 1. FC Köln?
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Ist Fisnik Asllani der gesuchte Stürmer?

Wird der FC bei der Stürmersuche nun ausgerechnet beim Ligakonkurrenten fündig? Der 1. FC Köln ist wohl an Fisnik Asllani interessiert. Das berichtet Sky am Dienstagabend. Demnach befänden sich die Geißböcke mit dem Management bereits in Gesprächen.

Nach dem geplatzten Deal von Ivan Prtajin sucht der FC weiterhin nach einem Angreifer. Und anscheinend könnten die Kölner in der eigenen Liga fündig geworden sein. Das berichtet zumindest Sky. Der 1. FC Köln ist demnach wohl an Fisnik Asllani von der SV Elversberg interessiert.

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Mit einem Treffer und einer Torvorlage avancierte er beim 2:2-Unentschieden im Hinspiel in Elversberg zum Matchwinner: Fisnik Asllani führte den FC quasi im Alleingang an den Rande einer Niederlage. Erst Timo Hübers glich im Grunde in der letzten Minute aus und rettete dem FC damit einen Punkt. Damals wirkte es wie ein glücklicher Zähler gegen den Underdog. Doch der Underdog hat sich längst zum Überraschungssteam der Liga entwickelt, stand kurz vor der Winterpause ebenfalls an der Tabellenspitze und mischt im Aufstiegskampf mit. Auch aufgrund der Qualität eben von Fisnik Asllani. Der Mittelstürmer kommt auf zehn Tore und vier Vorlagen, ist damit einer der Top-Scorer der Liga und offenbar auch ein begehrtes Ziel. Und wie „Sky“ berichtet auch für den 1. FC Köln.

Asllani der neue Wunschkandidat?

Demnach sei der 22-Jährige der neue Wunschkandidat der Geißböcke bei der Suche nach einem geeigneten Stürmer. Der Verein befinde sich mit dem Management, ausgerechnet Rogon, in Gesprächen, will Asllani nach Köln lotsen. Der Offensivspieler geht aktuell für die SV Elversberg auf Torejagd, ist aber von der TSG Hoffenheim an die Saarländer verliehen. Und so bahnt sich vielleicht ein spektakulärer Ringtausch an. Denn die TSG Hoffenheim hätte Tim Lemperle bekanntlich schon gerne im Winter verpflichtet. Erst am Nachmittag hatten mehrere Medien berichtet, dass Lemperle bereits seinen Vertrag bei der TSG Hoffenheim unterschrieben habe. Allerdings ab Sommer. Dennoch sei ein Wechsel schon jetzt möglich. Und dort kommt offenbar Asllani ins Spiel.

Die Kölner würden den Stürmer sicher nur frühzeitig abgeben, wenn sie einen adäquaten Ersatz nach Köln holen könnten. Die Suche gestaltet sich bislang schwierig. Nun aber könnte es eine Wende geben. Wenn der FC Asllani nach Köln holen könnte, wäre laut „Sky“ der Weg für Lemperle Richtung Sinsheim frei. Sowohl Lemperle als auch Asllani werden von der Agentur Rogon betreut. Noch vor wenigen Wochen machten Gerüchte die Runde, der FC würde nicht mehr mit der agentur zusammenarbeiten wollen. Das wollte Christian Keller später auf einer Pressekonferenz nicht bestätigen. Der ehemalige U20-Nationalspieler gehört bei der SV Elversberg zum absoluten Stammpersonal. Asllani wurde in Berlin geboren, durchlief die Juniorenmannschaften der Eisernen, bevor er nach Hoffenheim wechselte. Im Sommer 23 wurde der Offensivspieler zunächst nach Wien verliehen, im vergangenen Sommer an die SV Elversberg.

Der Vertrag bei der TSG läuft noch bis zum Sommer 2026. Mittlerweile ist der 22-Jährige Nationalspieler des Kosovo und damit ein Mannschaftskamerad von Leart Pacarada.


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Gerhard Struber vom 1. FC Köln

Zu Recht Herbstmeister?

Tim Lemperle vom 1. FC Köln

Transfergerüchte

Abschied vom 1. FC Köln: Tim Lemperle soll in Hoffenheim bereits unterschrieben haben

Tim Lemperle 1. FC Köln
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Abschied vom 1. FC Köln: Tim Lemperle soll in Hoffenheim bereits unterschrieben haben

Die Nachricht über einen Wechsel des 22–Jährigen nach Sinsheim dürfte wohl keinen mehr überraschen. Nun soll ein Kontrakt für den Sommer bestehen. Ein möglicher Wechsel bereits zum Winter scheint auch weiterhin eine Option zu sein beim 1. FC Köln: Tim Lemperle soll in Hoffenheim unterschrieben haben.

Dass er den FC verlassen werde, steht schon seit Wochen fest. Auch über das Ziel des 22-Jährigen gab es nur noch wenige Zweifel. Nach übereinstimmenden Medienberichten ist aber bereits der nächste Schritt erreicht für den Stürmer des 1. FC Köln: Tim Lemperle soll in Hoffenheim unterschrieben haben.

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Bereits kurz vor Weihnachten gab es beim 1. FC Köln die Bestätigung von FC-Sportdirektor Christian Keller. „Es ist richtig, dass Tim mir und Thomas mitgeteilt hat, dass er den FC verlassen möchte, weil er eine neue Herausforderung zur nächsten Saison annehmen möchte“, sagte Keller. „So lange aber mit vollem Herzblut für den FC auflaufen wird.“ Wie lange das „so lange“ sein wird, hängt nun wohl von verschiedenen Faktoren ab. Schon im vergangenen Jahr war die TSG Hoffenheim als Top-Interessent genannt worden. Nun soll der Kölner Torjäger laut übereinstimmenden Medienberichten bereits einen ab Sommer laufenden Vertrag bei den Kraichgauern unterschrieben haben. Bis dahin soll Lemperle den FC allerdings noch in der 2. Liga tatkräftig unterstützen und den Verein im besten Fall mit zum direkten Wiederaufstieg schießen.

Wird der FC in der Causa Lemperle schwach?

So lautete zumindest der damals kommunizierte Plan. „Ich bin mir ganz ganz sicher, dass Tim auch in der Rückserie noch eine sehr wichtige Rolle spielen wird. Nicht nur, weil er hoffentlich noch ein paar Tore schießt, sondern weil er sich auch in der Mannschaft ein gewisses Standing erarbeitet hat und auch gezeigt hat, dass er mit seiner Siegermentalität vorangeht“, sagte Keller. Ein vorzeitiger Abgang des Stürmers bereits zur Rückrunde würde den FC gerade in der aktuellen Situation noch einmal schwächen. Bisher verlief die Suche nach der gewünschten Verstärkung im Sturm für die Geißböcke alles andere als rund. So platzte bekanntlich der bereits fortgeschritten Deal mit Unions Ivan Prtajin, nachdem Steffen Baumgart die Eisernen übernommen hatte und einen Wechsel des Offensivspielers ablehnte. Die Kölner stehen also bisher ohne weitere Verstärkung im Angriff da.

Ein Wechsel zum Winter würde aus diesem Grund und dem Ziel des Wiederaufstiegs gepaart mit der unklaren Lage um die Gesundheit von Mark Uth wohl ein gewisses Risiko bedeuten. Problem an der Sache ist allerdings, dass der Kölner Offensivspieler den Verein im Sommer ablösefrei verlassen wird. Und auf Seiten der TSG steht ebenfalls ein Wechsel an – möglicherweise auch bereits zum Winter. Jacob Bruun Larsen soll Hoffenheim Richtung Stuttgart verlassen. Allerdings wohl nur, wenn die Kraichgauer bis dahin einen adäquaten Ersatz gefunden haben. Der könnte eben der Kölner Offensivspieler sein. Die Ablösesumme für Larsen soll sich nach übereinstimmenden Medienberichten auf fünf Millionen Euro belaufen. Wie attraktiv ein mögliches Angebot der TSG für Lemperle aussehen wird, könnte über einen möglichen früheren Abgang des 22-jährigen Torschützen entscheiden. Gespräche soll es zumindest geben.

Am Abend brachte Sky dann eine weitere Möglichkeit ins Spiel. Eine Art Ringtausch. Demnach sei der FC an Fisnik Asllani interessiert. Der Stürmer spielt zwar für die SV Elversberg, allerdings als Leihspieler. Asllani steht bei Hoffenheim unter Vertrag. Würde Asllani zum FC wechseln, würden die Kölner Lemperle wohl abgeben.



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Tabakovic wohl gar kein Thema

Tim Lemperle vom 1. FC Köln

Transfergerüchte

1. FC Köln bestreitet noch ein weiteres Testspiel

Julian Pauli vom 1. FC Köln
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1. FC Köln bestreitet noch ein weiteres Testspiel

Nur wenige Tage nach der Rückkehr aus dem Trainingslager an der Costa del Sol steht für die Geißböcke die Generalprobe für das Duell gegen den Hamburger SV auf dem Programm: Der 1. FC Köln bestreitet ein Testspiel gegen Viktoria Köln.

Aktuell bereiten sich die Geißböcke auf den Rückrundenstart in Spanien im Trainingslager vor. Es wird aber auch noch eine Generalprobe in der Heimat geben: Der 1. FC Köln bestreitet am kommenden Dienstag ein Testspiel gegen Viktoria Köln.

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Ein gutes halbes Jahr nach dem letzten Aufeinandertreffen kommt es am kommenden Dienstag zu einem Wiedersehen mit dem Stadtrivalen. Im Franz-Kremer-Stadion trifft der FC auf die Viktoria. Das Spiel wird um 14 Uhr angepfiffen. Im Duell gegen den Drittligisten geht es für den FC auch darum, sich den Feinschliff für die Begegnung gegen den Hamburger SV am 18. Januar, den Rückrundenauftakt, abzuholen. Dementsprechend wird es für Trainer Gerhard Struber die letzte Chance, seine Mannschaft auszuprobieren. Taktische Vorgaben zu implementieren. Bereits am Freitag steht für den FC ein Testspiel auf dem Programm. In Spanien treffen die Geißböcke auf den FC Lugano. Die Begegnung wird in vier Vierteln a 30 Minnuten ausgetragen.

Schlechte Erinnerungen an das vergangene Viktoria-Duell

Die Erinnerungen an das vergangene Testspiel gegen die Viktoria sind nicht gerade die besten. Und das noch nicht einmal, weil die Kölner nicht über ein 3:3-Unentschieden gegen die Höhenberger hinauskamen. Vielmehr zog sich Florian Kainz die Sprunggelenksverletzung zu, die den ehemaligen Kapitän monatelang ausfallen ließ. Die Geißböcke waren damals früh in Rückstand geraten, drehten den Spielstand aber nach Toren von Sargis Adamyan, Dominique Heintz und Florian Dietz. Doch die Viktoria glich im zweiten Abschnitt aus. Der FC reiste anschließend ins Trainingslager, allerdings ohne Pechvogel Kainz.

Die Begegnung dürfte nun auch noch aus einem anderen Aspekt interessant werden. Immerhin spielen bei der Viktoria die El-Mala-Brüder. Die beiden Offensivspieler hat der FC im vergangenen Sommer unter Vertrag genommen und sie dann direkt wieder an die Viktoria verliehen. Beim Drittligisten sollen die Angreifer Spielpraxis sammeln und voraussichtlich im kommenden Sommer die Rheinseite wechseln. Viktoria Köln belegt aktuell den sechsten Tabellenplatz der 3. Liga. Auch für die Höhenberger geht es am folgenden Wochenende wieder los. Und das mit der Begegnung gegen Dynamo Dresden. Die Begegnung im Franz-Kremer-Stadion ist öffentlich. Tickets gibt es im Ticketshop des FC.



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Tabakovic wohl gar kein Thema

Tim Lemperle vom 1. FC Köln

Transfergerüchte

Heute Gespräche geplant. Wie reagiert der 1. FC Köln im Deal um Joël Schmied?

Joel Schmied weiterhin im Fokus von Christian Keller und Thomas Kessler
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Heute Gespräche geplant. Wie reagiert der 1. FC Köln im Deal um Joël Schmied?

Ein Jahr lang haben die Verantwortlichen, der Verein und seine Fans auf das Ende der Transfersperre gewartet. Nun dürfen die Kölner wieder Spieler verplichten, können bislang aber nicht wie erhofft. Nun droht der dritte Deal mit einem Wunschspieler zu platzen. Von einem Nebenbuhler ist die Rede. Wie geht es weiter mit Joël Schmied und dem 1. FC Köln?

Eigentlich schien der FC bereits ziemlich weit in den Gesprächen um den Transfer mit dem nächsten Wunschspieler. Doch nun gibt es offenbar ein Angebot von einem weiteren Interessenten. Wie geht es weiter mit Joël Schmied und dem 1. FC Köln?

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Christian Constantin gehört wohl nicht zu den angenehmsten Verhandlungspartnern in Sachen Transfer-Poker. Der Schweizer Unternehmer ist jedenfalls nicht unumstritten, kennt wohl viele Register und weiß, wie man Geschäfte macht. Am Montag fand der Präsident des FC Sion einen Weg, den Druck auf Christian Keller und seine Kaderplaner womöglich ein wenig zu erhöhen. Constantin hatte der Schweizer Zeitung „Blick“ ein Interview gegeben, dort öffentlich seine Forderungen für den vom FC umworbenen Abwehrspieler Joël Schmied bekannt gegeben, garniert mit dem Hinweis, dass der FC nicht das einzige Angebot für den Innenverteidiger hinterlegt habe. Das zweite Angebot läge sogar über der geforderten Ablösesumme. Da der Unternehmer aber nicht wesentlich konkreter wurde, ist es schwer über die Aussagekraft oder Glaubwürdigkeit zu urteilen.

Die Fallhöhe ist beim FC eine hohe

Ein wirtschaftlich getriebener Verhandlungsbluff ist für die Außenstehenden zumindest genauso denkbar wie ein Nebenbuhler im Kampf um den Abwehrspieler. Das Schweizer „Corner Magazine“, also jene Plattform, die den Schmied-Deal erstmals erwähnte, wittert jedenfalls einen „Poker-Coup“ von Seiten des Schweizer Clubbosses, der die Ablösesumme so anheben könnte. Nach Informationen von come-on-fc.com will der FC zwei Millionen Euro bezahlen, Sion fordert wie Constantin bestätigte drei Millionen. „Nach unseren Informationen wurde jedoch kein anderes konkretes Angebot abgegeben“, heißt es in der Meldung des Magazins. Unterm Strich sitzt der Schweizer Club am längeren Hebel, muss seinen Abwehrchef, den Kapitän nicht abgeben. Sollte sich der Club nicht von der geforderten Summe abbringen lassen, müssen die Kölner Verantwortlichen entscheiden, ob sie bereit sind, sich der Forderung zu beugen oder den dritten geplatzten Deal in Kauf zu nehmen.

Die dritte Pleite in diesem doch noch jungen Transferfenster wäre für die Kölner ein weiterer heftiger Rückschlag. Die Fallhöhe ist nach dem Registrierungsverbot bei den Geißböcken eine hohe. Ein Jahr lang haben die Kölner Verantwortlichen, der Verein, seine Fans auf das Ende der Transfersperre gewartet. Die Kölner sind in eine sportliche Krise geschlittert, in der sie im Grunde handlungsunfähig waren. Nach dem langen Warten und in der Freude über die Herbstmeisterschaft, der entgangenen sportlichen Krise und auch einigen optimistischen Äußerungen, ist die Euphorie bei den Geißböcken natürlich besonders groß, nun wieder pünktlich zum Rückrundenstart, auf dem Weg in die Erstklasigkeit nach Herzenslust auf dem Transfermarkt zuzuschlagen. Es herrscht nach einem schweren Jahr wieder eine Art Aufbruchstimmung in Köln.

Äußere Faktoren spielen bei Schmied keine Rolle

Und die hat durch den erhofften Transfercoup von Jusuf Gazibegovic, der sich schon jetzt anschickt zum Publikumsliebling zu avancieren, neues Futter erhalten. Diese Aufbruchstimmung wird durch die geplatzten Deals jäh getrübt. Der FC wollte mit Gregory Wüthrich einen Innenverteidiger verpflichten, der über reichlich Erfahrung, ordentliche Statistiken verfügt. Die offenbar gewachsenen medizinischen Bedenken haben den Transfer platzen lassen. Mit Ivan Prtajin wollten die Geißböcke einen Angreifer nach Köln holen, der zwar bei Union Berlin nicht stechen konnte, vielleicht aber auch, weil er keine Chance erhielt und in der 2. Bundesliga seine Torgefahr durchaus schon bewiesen hat. Einen Stürmer, der in seinem Club mit Toren auf sich aufmerksam macht, gibt jener Verein natürlich nicht ohne Weiteres ab. Der Markt an Stürmern, die sofort weiterhelfen, ist ein überschaubarer.

Auch dieser Deal platzte, weil bei Union Berlin ein neuer und gleichzeitig Kölner Ex-Trainer dem Angreifer noch eine Chance geben will. Das kann man Steffen Baumgart sicherlich nicht verdenken. Der gebürtige Rostocker hält große Stücke auf Prtajin und stand auch beim FC lange Zeit dafür, aus Spielern in der Krise eine alte Formstärke herauskitzeln zu können. Für den FC bleiben unterm Strich zwei verpasste Chancen auf Wunschspieler. Und irgendwie hat es den Anschein, als dürfen die Kölner nun wieder Spieler verpflichten, nur können sie es nach den eigenen Erwartungen nicht – abgesehen von Gazibegovic. Das hat in Teilen auch mit unglücklichen äußeren Faktoren zu tun. Die Kölner haben ihre Wunschspieler ausgemacht, haben Gespräche geführt und sind aus unterschiedlichen Gründen ausgebremst worden.

Verbiegen oder geplatzter Deal?

Diskussionen um weitere Namen, die offenbar nicht nach Köln kommen, aber von außen in den Ring geworfen wurden, sind eigentlich müßig. Welche Spieler denn tatsächlich auf der ominösen „Liste“ gestanden haben, wissen am Ende nur die Beteiligten. Bei Schmied sieht die Gemängelage jedenfalls ein wenig anders aus. Der FC ist sich mit dem Spieler einig. Es gibt keine übertrieben großen medizinischen Bedenken (auch, wenn der 26-Jährige in den Spielzeiten bis 23 einige Spiele verpasste), der Verein kündigte an, dem Abwehrspieler keine Steine in den Weg legen zu wollen. Äußere Faktoren scheinen den Deal jedenfalls nicht zu verhindern. Vielmehr ist ein Poker um den Spieler entfacht. Der FC bietet eine Summe, die laut transfermarkt.de dem Marktwert entspricht, Sion fordert drei Millionen.

Sollte der Schweizer Erstligist bei seiner Wunschvorstellung bleiben, wird die Kölner Wahl wohl nur zwischen finanziellem Verbiegen oder dritter Transferpleite liegen. Und offenbar scheint es tatsächlich Bewegung zu geben. Zumindest äußerte sich der Berater von Schmied gegenüber der „Bild“ sehr optimistisch: „Wir sind in einem guten Austausch mit Sion, haben da eine gute, partnerschaftliche Kommunikation. Mit Köln sind wir uns bereits einig. Wir sind wirklich guter Dinge, dass das funktioniert“, so Schmieds Berater José Noguera Rodriguez. Laut Bild sind für Dienstag weitere Gespräche geplant.



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Tabakovic wohl gar kein Thema

Tim Lemperle vom 1. FC Köln

Transfergerüchte

Prtajin-Deal geplatzt, Tabakovic nie auf der Liste, erste Abgänge – Die Stürmersuche des 1. FC Köln wird zur Herausforderung

Christian Keller bei einem Spiel des 1. FC Köln
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Prtajin-Deal geplatzt, Tabakovic nie auf der Liste, erste Abgänge – Die Stürmersuche des 1. FC Köln wird zur Herausforderung

Auch eine Woche nach der Öffnung des langersehnten Transferfensters sind die ausgemachten Kader-Baustellen nicht alle geschlossen. Die Kölner fahnden weiterhin nach einem Angreifer – und tun sich schwer damit. Die Stürmersuche wird für den 1. FC Köln zur Herausforderung.

Seit einer Woche dürfen die Kölner auf dem Transfermarkt wieder zuschlagen, wirklich viel ist seitdem aber nicht passiert. Zumindest gestaltet sich die Hürde, einen neuen Angreifer zu verpflichten, als besonders hoch. Die Stürmersuche wird für den 1. FC Köln zur Herausforderung.

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Auch eine knappe Woche nach der wiedererlangten Freiheit, Transfers oder Registrierungen vornehmen zu können, gestaltet sich die Suche nach einem neuen Stürmer beim FC weiterhin schwierig. Die Hintergründe sind bekannt. Der FC hat schon im Oktober einen Knipser als wichtiges Transferziel neben einem Rechtsverteidiger ausgemacht. Während der Abwehrspieler mit Jusuf Gazibegovic gefunden ist, fehlt die Alternative im Sturm. Und das, obwohl die Kölner auch dort frühzeitig aktiv waren, mit Ivan Prtajin ein Ziel ausgemacht hatten und dort auch schon sehr weit in Gesprächen waren. Spieler und Club sollen sich jedenfalls weitestgehend einig gewesen sein. Dann kam Steffen Baumgart zu den Köpenickern und schob dem Prtajin-Abgang einen Riegel vor. Der Deal ist trotz aller Bemühungen der Geißböcke geplatzt.

Haris Tabakovic war für den FC nie ein Thema

Nun ist die Suche nach einem Plan B entfacht. Doch die einst so euphorischen Worte der Kölner Verantwortlichen klingen schon ein wenig ausgebremst. Der Tenor ist zu einem „Wir schauen, was möglich ist“ geworden. Dabei kann es gut sein, dass sich die Kölner wohl über die Grenzen Deutschlands hinausbewegen müssen, um etwas möglich zu machen. Denn so richtig viele passende Alternativen scheint es im Lande aktuell nicht zu geben. Serdar Dursun wurde als Name in den Ring geworfen, doch der Angreifer soll in Deutschland unter anderem eher vom 1. FC Kaiserslautern umworben werden. Zudem häuften sich zuletzt in den türkischen Medien Anzeichen, dass es für den ehemaligen Stürmer des SV Darmstadt einen Wechsel innerhalb der Liga geben könnte. Offenbar ist Rizespor an Dursun interessiert.

Auch über Haris Tabakovic gibt es weiterhin Diskussionen. Fakt ist, der Spieler wird in dieser Saison nicht für den FC auflaufen. Wie berichtet schon alleine aufgrund der DFL-Statuten, die einen Einsatz für drei Vereine innerhalb einer Spielzeit unmöglich machen. Tabakovic hat in dieser Saison schon für Hertha und Hoffenheim auf dem Platz gestanden. Die gleichen Regularien gibt es auch bei der FIFA. Eine mögliche Ausnahme dieser Regel ist weder bei der DFL noch bei der FIFA vorgesehen oder in den Statuten vermerkt, einzig für Spieler, deren Saisonrhythmus ein anderer ist als das Ligasystem in weiten Teilen Europas. Einen realistischen Grund für eine zurzeit diskutierte Ausnahmeregelung hätten die Kölner wohl ohnehin nicht aus dem Hut zaubern können. Zumal die FIFA so grundlos ein Präzedenzfall und damit die Tür für weitere Anfragen schaffen würde.

Auf eine schnelle Lösung deutet wenig hin

Nach Informationen von come-on-fc.com hat der Angreifer ohnehin nie auf einer Liste des FC gestanden, ist damit auch aktuell kein Thema und kann es in dieser Spielzeit auch nicht mehr werden. Ein Thema hingegen muss für die Kölner Verantwortlichen sein, sich Gedanken über einen Prtajin-Ersatz zu machen. Dabei ist die Suche im Winter bekanntlich alles andere als leicht. Die beiden gehandelten Namen sind wohl keine Alternativen. Einen erfahrenen Knipser mit eingebauter Torgefahr geben eher wenige Vereine gerne ab. Zwar betonte Gerhard Struber zuletzt gegenüber dem „Express“, dass man mit „einigen Spielern im Austausch“ sei, auf eine ganz schnelle Lösung deutete eigentlich wenig hin.

Zumal sich auch andere Erst- und Zweitligisten in ähnlichen Situationen befinden. Die Konkurrenz ist groß, die Argumente für den FC – gerade gegenüber einiger Bundesligisten – sind eher gering. Die schwierige Stürmersuche ist beim FC kein unbekanntes Problem. Zum wiederholten Male befinden sich die Geißböcke in einer Transferphase auf einer komplizierten Stürmersuche. Somit steigen offenbar die Chancen für die aktuellen Angreifer, sich auch in der zweiten Saisonhälfte beweisen zu dürfen. Wenn sie denn bleiben. Denn gerade Tim Lemperle ist ein begehrtes Ziel. Die Tendenz geht klar Richtung Verbleib im Winter. Allerdings berichtete „Sky“ am Montagabend, dass ein vorzeitiger Abschied aus Köln Richtung Hoffenheim immer noch möglich sei. Die Vereine befänden sich in Gesprächen.

Ein Nachlegen beibt wahrscheinlich

Allerdings erscheint es aktuell kaum vorstellbar, dass die Kölner ihre Lebensversicherung, ihren Top-Torjäger in den kommenden Wochen ziehen lassen, wenn sie keinen adäquaten Ersatz gefunden haben. Dieser tat sich dann aber möglicherweise am Abend auf. Demnach sei der FC an Fisnik Asllani von der SV Elversberg interessiert. Der Stürmer ist von Hoffenheim an die Saarländer verliehen. Ein Aufstocken wird für den FC dringend nötig.

Mit Florian Dietz und Sargis Adamyan haben zwei Angreifer den Club bereits als Leih-Abgänge verlassen. Mindestens Jaka Potocnik könnte ebenfalls noch verliehen werden und auch der Verbleib von Steffen Tigges ist weiterhin nicht sicher. Sollten die beiden Stürmer ebenfalls die Rückrunde bei einem anderen Verein spielen, hätte der FC noch vier nominelle Stürmer im Kader. Darunter mit Luca Waldschmidt und Mark Uth zwei Offensivspieler, die eigentlich hinter den Spitzen agieren. Ohne Lemperle wären es plötzlich nur noch drei.



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Tabakovic wohl gar kein Thema

Tim Lemperle vom 1. FC Köln

Transfergerüchte

Britta Carlson leitet ihr erstes Training bei den Frauen des 1. FC Köln

Britta Carlson beim Training des 1. FC Köln
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Britta Carlson leitet ihr erstes Training bei den Frauen des 1. FC Köln

Mit neuem Coach sind die FC-Frauen am Montag in das neue Jahr gestartet und bereiten sich nun auf das erste Duell vor. Britta Carlson leitet ihr erstes Training bei Frauen des 1. FC Köln.

Die FC-Frauen sind am Montag in die Vorbereitung auf das erste Spiel im neuen Jahr gestartet. Und das mit neuer Cheftrainerin. Britta Carlson leitet am Montag ihr erstes Training bei den Frauen des 1. FC Köln.

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Während die Herren sich aktuell im spanischen Estepona auf die Rückrunde vorbereiten, ging es für die Fußballerinnen der Geißböcke am Montag deutlich stürmischer zu. Unter der Leitung der neuen Trainerin Britta Carlson fand am Geißbockheim die erste Einheit des neuen Jahres statt und das eben bei eher stürmischen Witterungsbedingungen. Dabei kann es die ehemalige Trainerin des DFB noch eine kleine Spur gelassener angehen. Zumindest steht das erste Pflichtspiel nicht wie bei den Herren in knapp zwei Wochen, sondern erst in einem knappen Monat statt. Am 1. Ferbuar ist der FC zu Gast bei der SGS Essen. Gegen den Tabellennachbarn geht es direkt um wichtige Punkte. Der FC will möglichst schnell das untere Tabellendrittel verlassen. „Wir wissen, dass wir eine Menge Arbeit vor uns haben. Uns ist bekannt, wie die Tabellensituation ist“, sagte Carlson bei der Vorstellung. „Wir werden bis zum ersten Spiel hart arbeiten.“

Britta Carlson leitet erste Einheit

Und diese harte Arbeit hat am Montag begonnen. „Man hat sich ja auch vorher schon seine Gedanken gemacht und fängt nicht erst mit der Unterschrift an“, so Carlson. „Ich freue mich natürlich darauf, dass ich das ganze Team kennenlernen kann.“ Dabei war am Montag noch nicht die komplette Mannschaft am Geißbockheim dabei – zumindest aus dem künftigen Kader fehlten Spielerinnen, denn ähnlich wie bei den Herren soll es eben auch bei den Fußballerinnen noch personelle Veränderungen geben. Zumindest hat auch Bereichsleiterin Nicole Bender-Rümmler zwei Baustellen ausgemacht, die im Kader noch geschlossen werden sollen. Zum einen suchen die Kölner Verantwortlichen noch nach einer Torhüterin, zudem soll eine weitere Offensivspielerin noch an den Rhein gelotst werden.

Neben Carlson stand am Montag auch Jacqueline Dünker auf dem Trainingsplatz. Wie berichtet wird die Interimstrainerin Carlson als Assistenztrainerin auch weiterhin zur Verfügung stehen. Carlson wurde am vergangenen Donnerstag als neue Training beim FC vorgestellt. Als ehemalige Assistenztrainerin bei der deutschen Nationalmannschaft und Ex-Nationalspielerin ist die Erwartungshaltung eine große. Für Carlson ist es die erste Trainerposition als Cheftrainerin.



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Jaka Potocnik vom 1. FC Köln

Potocnik am Scheideweg?

Tim Lemperle vom 1. FC Köln

Transfergerüchte

Konkurrenz um Joël Schmied für den 1. FC Köln – „Unter drei wechselt er nicht“

Joël Schmied noch im Trikot des FC Sion
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Konkurrenz um Joël Schmied für den 1. FC Köln – „Unter drei wechselt er nicht“

Der FC würde Joël Schmied gerne verpflichten, der Spieler würde gerne nach Köln wechseln. Doch einen Vollzug gibt es bislang noch nicht. Jetzt äußert sich der Sion-Boss Christian Constantin. So ist der Stand bei Joël Schmied und dem 1. FC Köln.

Der FC arbeitet weiterhin an seinem Kader für die Rückrunde. Auf dem Wunschzettel steht noch ein Innenverteidiger, doch es hapert weiterhin mit dem Vollzug. So ist der Stand bei Joël Schmied und dem Transfer zum 1. FC Köln.

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Die Vorbereitung läuft beim FC Sion in Marokko bereits auf Hochtouren. Der Schweizer Club will nach dem Aufstieg die Meisterrunde erreichen, um auch sicher gar nichts mit der Rückkehr in die Zweitklassigkeit zu tun haben zu müssen. Mit dabei ist auch Joël Schmied. Kein Wunder, der Innenverteidiger ist einer der absoluten Leistungsträger des ehemaligen Schweizer Meisters. Der Kapitän geht voran, ist auch im Training der Schweizer weiterhin ein absoluter Leader. Doch die Zeichen stehen bekanntlich auf Abschied. Der Abwehrspieler will seine Chance auf einen Wechsel ins Ausland nutzen und die Chancen stehen eigentlich nicht schlecht, dass er dann an den Rhein kommt. Denn der FC sucht einen Innenverteidiger, scheint diesen in Schmied gefunden zu haben. Beide Seiten sind sich einig. Eigentlich steht einem Wechsel also wenig im Weg.

FC testet gegen den FC Lugano

Eigentlich, denn zu einem Wechsel gehören gerade im Winter dann doch meistens drei Seiten. Eben auch der abgebende Verein. Zwar will der FC Sion seinem Kapitän keine Steine in den Weg legen, ihn aus seiner Sicht aber unter Wert abgeben, wird der Club aus dem Kanton Walis ganz sicher aber auch nicht. Und genau daran hapert es aktuell. Offenbar liegen Angebot und Wunsch-Ablöse noch zu weit auseinander. Dass ansonsten Einigkeit bestünde, bestätigte nun auch Sion-Boss Christian Constantin. „Es ist noch gar nichts spruchreif. Denn wir lassen Joël unter keinen Umständen zu den finanziellen Konditionen ziehen, die zur Debatte stehen“, sagte der Unternehmer gegenüber der Zeitung „Blick„. So soll der FC dem Vernehmen nach zwei Millionen Euro für den Abwehrspieler zahlen wollen.

Zu wenig für den Schweizer Club. „Unter drei wechselt er aber nicht“, sagte Constantin der Schweizer Zeitung. „Joël ist der Pfeiler meiner Abwehr. Und die war, ligaübergreifend, in den letzten anderthalb Jahren die beste der Schweiz. Zudem ist er eine starke Persönlichkeit. Solche Typen sind rar.“ Und nicht nur das. Solche Typen sind auch begehrt. Offenbar auch Schmied. „Ich habe ein zweites Angebot vorliegen, zu dem ich keine Details nennen kann. Es kommt aus Europa, aber nicht aus Deutschland. Und da liegt die Offerte bei weit über drei Millionen“, so Constantin weiter. Um wen es sich bei dem Interessenten handeln könnte, ist unklar. Dennoch dürfte ein weiterer Interessent – wenn es ihn denn gibt – den Druck auf Christian Keller und die Kölner Verantwortlichen noch einmal erhöhen. Sicherlich wollen die Geißböcke auch nicht den dritten Wunschspieler wieder vom Haken lassen müssen.  

Dass Schmied in Sion bleibt, gilt unterdessen als unwahrscheinlich. „Ich vermiese keinem Spieler die Karriere. Aber der Deal muss für mich natürlich auch stimmen“, sagt Constantin. „Ich hatte nicht damit gerechnet, dass er schon im Winter geht. Weshalb ein Wechsel Grund zu Besorgnis wäre, denn solche Typen findet man nicht auf die Schnelle.“ So würde sich auch eine neue Suche der Kölner sicherlich als schwierig erweisen.



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Tabakovic wohl gar kein Thema

Tim Lemperle vom 1. FC Köln

Transfergerüchte