Einsatzzeit ja, Trainingsabläufe nein – eine optimale Vorbereitung sieht anders aus

Gerhard Struber beim Training des 1. FC Köln
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Einsatzzeit ja, Trainingsabläufe nein – eine optimale Vorbereitung sieht anders aus

Gleich neun FC-Profis waren mit diversen Nationalmannschaften auf Länderspielreise, darunter acht Spieler, die am Samstag durchaus in der Startelf zu erwarten sind. Sieben Stammspieler kommen so bis zum Duell gegen den 1. FC Magdeburg nur noch auf zwei Einheiten beim 1. FC Köln: Eine optimale Vorbereitung sieht anders aus.

Mit breiter Brust kehren vor allem die DFB-Nachwuchskräfte von ihren Einsätzen von der Nationalmannschaft heim. Für die Profis eine gute Erfahrung, verbunden mit viel Einsatzzeit. Nicht so gut für den 1. FC Köln: Eine optimale Vorbereitung sieht anders aus.

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Nachdem Mathias Olesen am Dienstag pünktlich zum Vorbereitungsauftakt auf die Begegnung gegen den 1. FC Magdeburg am Samstagabend wieder ans Geißbockheim zurückgekehrt war, folgte am Mittwoch Leart Pacarada. Am Donnerstag werden dann auch mit Damion Downs, Julian Pauli, Tim Lemperle, Jonas Urbig, Jan Thielmann und Eric Martel die sechs Nachwuchsspieler der DFB-Auswahl zurückkehren sowie Denis Huseinbasic, der mit Bosnien-Herzegowina in der Nations League antrat. Damit steigen sieben Spieler wieder ins Kölner Training ein, mit denen Gerhard Struber nun gut zehn Tage nicht arbeiten konnte. Zwar gab es für viele Nationalspieler persönliche Erfolge, sie erzielten Tore, bereiteten Treffer vor oder gaben ihr Debüt, doch der Kölner Coach sah die Reise gespalten. Gerade aufgrund der mangelnden Trainingseinheiten.

Nur noch zwei Einheiten mit dem gesamten Team

Auf der einen Seite sei die Erfahrung der Länderspiele eine Win-Win-Situation für alle Parteien, mannschaftsdienliche Trainingseinheiten seien auf der anderen Seite so aber nur schwer möglich, so der Tenor. Statt Martel, Lemperle und Co. trainierten zahlreiche Youngster mit den Profis, füllten den Trainingsplatz auf. Tatsächlich werden gerade die DFB-Nachwuchsspieler mit breiter Brust zurück nach Köln kommen. Lemperle und Martel erzielten jeweils ihr zweites Tor für die U21, Thielmann bereitete eins vor, alle vier kamen auf Einsatzzeit und fuhren Kantersiege ein. Auch für Downs und Pauli gab es Siege, während sich die Erfolge bei Olesen, Pacarada und auch Huseinbasic in Grenzen hielten, mal abgesehen vom tollen Steckpass des Mittelfeldspielers, den Ermedin Demirovic locker einnetzte.

Köln dürfte die Liste anführen

Und doch wird Struber alles andere als glücklich über die lange Abwesenheit seiner Akteure gewesen sein. Denn de facto fehlten acht Stammspieler, acht Leistungsträger. Aus der ersten Garde waren einzig Timo Hübers, Dejan Ljubicic und Linton Maina bei den Trainingseinheiten anwesend. Spielzüge, taktische Vorgaben oder Systeme nur schwer einstudierbar. Nun bleiben nur noch zwei Einheiten mit dem gesamten Team. Ein Los, mit dem in diesem Ausmaß normalerweise ganz andere Mannschaften klar kommen müssen. Auch Hertha BSC mit unter anderem den Dárdai-Brüdern, Fortuna Düsseldorf mit den isländischen Neuzugängen oder der HSV mit Immanuel Pherai stellten gleich eine Vielzahl an Profis für die A- oder U-Nationalmannschaften ab. Der FC dürfte mit neun Abstellungen, davon acht Startelf-Kandidaten, die Liste der 2. Bundesliga aber anführen.

In der letzten Länderspielpause während der Saison 23/24 waren nur vier Kölner Spieler mit der Nationalmannschaft unterwegs, der Rest der Mannschaft weilte im März im Kurz-Trainingslager in Spanien – zumindest ein Großteil. Damals waren Martel und Huseinbasic Stammspieler. Jan Thielmann stand nach seiner Rotsperre vor der Findung der Rechtsverteidigerrolle. Auch der 1. FC Magdeburg schickte in der vergangenen Woche vier Spieler auf Länderspielreise. Stammverteidiger Eldin Dzogovic war gemeinsam mit Olesen für Luxemburg unterwegs. Die weiteste Reise dürfte Linksverteidiger Lubambo Musonda auf sich genommen haben. Der Routinier spielte mit Sambia in der Africa-Cup-Quali gegen die Elfenbeinküste und Sierra Leone. Die beiden Ergänzungsspieler Livan Burcu und Andi Hoti waren mit den U21-Teams der Türkei sowie des Kosovo unterwegs.

Ob die Einsatzzeit in den Naitonalmannschaft eher beflügelnd oder für die Abläufe kontraprodutkiv war, wird sich wohl erst am Samstagabend zeigen.


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Julian Pauli vom 1. FC Köln

Leihrückkehrer und Youngster – Wie mutig ist der FC?

Max Finkgräfe vom 1. FC Köln

Zeitplan bei den Verletzten

Finkgräfe, Kainz, Kilian, Uth – So ist der Zeitplan bei den Verletzten

Luca Kilian und Florian Kainz beim Training
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Finkgräfe, Kainz, Kilian, Uth – So ist der Zeitplan bei den Verletzten

Luca Kilian und Florian Kainz arbeiteten mit Leif Frach an ihrer Rückkehr, Max Finkgräfe absolvierte wieder Teile des Mannschaftstrainings. Das Lazarett könnte sich schon bald lichten, allerdings ist auch noch Geduld gefragt beim 1. FC Köln: So ist der Stand bei den Verletzten.

Max Finkgräfe hatte sichtlich Spaß an der Rückkehr zur Mannschaft, auch Luca Kilian und Florian Kainz kehrten offensichtlich glücklich zurück auf das Trainingsgelände. Doch noch ist Geduld gefragt beim 1. FC Köln: So ist der Stand bei den Verletzten.

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Das Bild auf dem Trainingsplatz wird die anwesenden Fans gefreut haben. Max Finkgräfe trainierte Teile der Einheiten mit der Mannschaft, Florian Kainz und Luca Kilian mit Athletiktrainer Leif Frach, vor allem aber dem Ball etwas abseits. Damit standen drei der Kölner Langzeitverletzten nach doch langer Leidenszeit wieder auf dem Platz – das Lazarett lichtet sich ganz langsam. Denn auch wenn die Spieler wieder auf dem Rasen trainierten, das „Grün wieder unter den Füßen“ hatten, wie Luca Kilian sagte, mit viel Einsatzzeit ist kurzfristig nicht zu rechnen. Am ehesten noch bei Max Finkgräfe. Der Linksverteidiger hatte sich im Testspiel gegen St. Truiden bekanntlich das Innenband verletzt. Die Ausfall-Prognose von Christian Keller lautete um die acht Wochen. Und tatsächlich deutet sich nach knapp zwei Monaten die Rückkehr an.

Finkgräfe vor Comeback im September

Gegen den 1. FC Magdeburg wird der 20-Jährige sicher noch nicht zum Einsatz kommen. Nach der langen Ausfallzeit wird Finkgräfe erst langsam an die Mannschaft herangeführt werden. Und auch dann wird es wohl erst einmal das Duell mit Leart Pacarada geben, bei dem der Routinier aktuell aufgrund der Eingespieltheit die Nase vorne haben dürfte. Möglicherweise gibt es dennoch schon gegen Fortuna Düsseldorf am 6. Spieltag das Joker-Comeback, wahrscheinlich aber eher Richtung Karlsruhe Ende September. „Wir wollen auch nicht zu früh einsteigen, dass er einen Rückschlag erleidet“, sagte Trainer Gerhard Struber. So weit ist Florian Kainz noch nicht. Auch der Ex-Kapitän verletzte sich in der Vorbereitung. Kainz riss sich das Außenband. Sportdirektor Christian Keller erklärte zuletzt, dass Kainz im Oktober wieder ins Mannschaftstraining einsteigen kann.

Auch der Österreicher wird wohl einige Zeit brauchen, um auch wieder zu spielen. Die Aufgabe wird nicht leicht. Denn neben der Binde hat Kainz auch seinen Stammplatz verloren. Und das in der aktuellen Formation an Linton Maina, der seine Sache bislang sehr gut macht. Für Struber gibt es bei sechs Scorerpunkten (3 Tore, 3 Vorlagen) keinen Grund, umzustellen. Luca Kilian hat bereits einen genauen Zeitplan im Kopf. „Mannschaftstraining Anfang November“, sagte der Innenverteidiger, schob dann aber hinterher: „Wenn es geht.“ Die Sorge ist nach dem Kreuzbandriss im März berechtigt. Ohnehin rechnet der Abwehrspieler nicht damit, in diesem Jahr noch einmal in einem Ligaspiel auf dem Platz zu stehen. „Das ist erst nach der Winterpause realistisch. Alles was eher geht, ist super“, so Kilian.

Wie geht es weiter mit Mark Uth?

Das Sorgenkind bleibt Mark Uth. Der Offensivspieler hatte sich im Duell gegen Elversberg am 10. August eine Adduktoren-Zerrung zugezogen. „Sieben bis zehn Tage“ würde der gebürtige Kölner ausfallen, hieß es damals. Das ist nun mehr als einen Monat her und von Uth ist auf dem Trainingsplatz nichts zu sehen. Zuletzt sollte der Offensivspieler vor dem Schalke-Spiel ins Mannschaftstraining einsteigen, auch das blieb aus. Uth spüre die Stelle bei Belastung noch. Auf dem Mitgliederstammtisch vergangene Woche erklärte Keller, dass man Sorge vor einer Folgeverletzung hatte und den Angreifer deswegen noch nicht ins Mannschaftstraining geschickt hat. Am Mittwoch trainierte Uth im Reha-Bereich. Jacob Christensen wird nach seinem Kreuzbandriss im Sommer noch Monate ausfallen. Vor kommenden Frühling wird der Däne wohl nicht ins Mannschaftstraining eingreifen können.


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Julian Pauli vom 1. FC Köln

FC-Profis in Länderspielen

Keine Chance gegen Thielmann

Luca Kilian setzt sich Zeitpunkt für das Comeback – „Alles was eher geht, ist super“

Luca Kilian im Trikot des 1. FC Köln
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Luca Kilian setzt sich Zeitpunkt für das Comeback – „Alles was eher geht, ist super“

Luca Kilian trainierte am Mittwoch erstmals nach seinem Kreuzbandriss wieder auf dem Trainingsplatz. Der Innenverteidiger arbeitet hart an seiner Rückkehr beim 1. FC Köln: Das sagt Luca Kilian zum Comeback und der Leidenszeit.

Fast sechs Monate nach seinem Kreuzbandriss kehrte der Innenverteidiger am Mittwoch wieder auf den Trainingsplatz zurück und arbeitete auch erstmals wieder mit dem Ball. Schon bald will er wieder auflaufen für den 1. FC Köln: Das sagt Luca Kilian zum Comeback und der Leidenszeit.

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Die Niederlage war besonders bitter. Auch, weil Luca Kilian mal wieder die Chance erhielt, sich von Beginn an zu beweisen. Doch als der Innenverteidiger Mitte März vom Platz schlich, stand dort an der Anzeigetafel des Kölner Stadions ein 1:5 – fünf Gegentore sind nicht gerade ein Beleg für einen überzeugenden Auftritt eines Abwehrspielers. Doch fünf Gegentore sind wohl auch nichts im Vergleich zu dem Schock, den Kilian nur wenige Tage später erlitt. Kreuzbandriss, die wohl heftigste Sportverletzung eine Fußballers. Zumindest eine, die besonders langwierig ist. Am Mittwoch kehrte der Innenverteidiger wieder auf den Platz am Geißbockheim zurück. „Es macht Spaß, wieder das Grün unter den Füßen zu haben“, sagte Kilian, der zwar noch nicht mit der Mannschaft trainierte, aber wieder am Ball. „Das hat sich gar nicht so schlecht angefühlt.“

Kilian: „Man sieht eine klare Idee“

Hinter dem Innenverteidiger liegt eine durchwachsene Zeit. Eine Zeit, geprägt von Verletzungen. Bei Mainz mehr oder minder ausgemustert, kam Kilian 2021 zum FC und wurde unter seinem Ex-Trainer Steffen Baumgart Stammspieler. In der Folgesaison wollte es nicht mehr so rund laufen. Gleich zwei Mal sah Kilian die Ampelkarte, verschuldete somit wohl auch eine bittere 0:5-Klatsche gegen seinen Ex-Verein Mainz und zog sich Anfang 2023 dann auch noch einen Muskelbündelriss zu. So wirklich Fuß fasste der Abwehrspieler nicht mehr, kam nur noch sporadisch zu Startelf-Einsätzen. Anfang dieses Jahres stand Kilian gleich vier Mal in der Startelf, um sich dann im Training das Kreuzband zu reißen. „Die ersten drei, vier Monate ging es erstaunlich gut. Dann kam ein kleiner Knick“, sagt der 25-Jährige. „Ich habe das aber alles gut überstanden. Es war auch eine lehrreiche Zeit.“

Und doch soll diese möglichst bald enden. Anfang November will der Abwehrspieler wieder ins Mannschaftstraining einsteigen, nach der Winterpause auch wieder spielen. „Alles, was vorher kommt, ist super“, sagt Kilian, der aber wohl voll im Zeitplan liegt. „Ich bin schmerzfrei, hab keine Probleme, hatte keine Rückschläge. Ich hoffe, es läuft die kommenden Wochen auch so weiter.“ Doch die Mannschaft hat sich verändert, das Spiel unter Gerhard Struber hat sich im Vergleich zu seinem einstigen Mentor Baumgart verändert. „Es hat mir schon sehr gut gefallen, man sieht eine klare Idee“, sagt Kilian, der sich aber einem anderen Konkurrenzkampf ausgesetzt sieht. Jeff Chabot spielt mittlerweile in Stuttgart, nun wird sich der Innenverteidiger mit Julian Pauli oder Elias Bakatukanda messen.

Eine besondere Motivation sei das nicht. „Meine Motivation ist jetzt erst einmal, dass ich zurückkomme und mir selbst beweise, dass ich wieder zu 100 Prozent da bin“, sagt der 25-Jährige. „Das ist Konkurrenzkampf und der ist in diesem Geschäft dann normal.“


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Julian Pauli vom 1. FC Köln

Nationalspieler im Einsatz

Said El Mala

Doppelpack von El Mala

Max Finkgräfe zurück im Mannschaftstraining

Max Finkgräfe trainiert wieder mit der Mannschaft
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Max Finkgräfe zurück im Mannschaftstraining

Der Trainingsplatz am Geißbockheim füllt sich so langsam wieder. Nach Mathias Olesen ist auch Leart Pacarada von der Länderspielreise zurück. Eine weitere erfreuliche Nachricht beim 1. FC Köln: Max Finkgräfe ist zurück im Mannschaftstraining.

Gerhard Struber kann in dieser Woche nach und nach weitere Spieler beim Training zurückheißen. Neben Leart Pacarada betrat noch ein weiterer Spieler den Trainingsplatz des 1. FC Köln: Max Finkgräfe ist zurück im Mannschaftstraining. Der Youngster absolvierte Teile der Einheit.

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Noch sieben Nationalspieler und gleichzeitig auch Leistungsträger des 1. FC Köln fehlten am Mittwoch bei der Vormittagseinheit der Geißböcke. Eric Martel, Jan Thielmann, Tim Lemperle, Jonas Urbig, Damion Downs und Julian Pauli sowie A-Nationalspieler Denis Huseinbasic werden im Laufe des Tages zurückerwartet. Und doch wird die Trainingsgruppe um Trainer Gerhard Struber stetig größer. Am Mittwoch kehrte auch Leart Pacarada wieder zurück von der Länderspielreise mit dem Kosovo. Der Linksverteidiger setzte die zweite Begegnung seines Heimatlandes aus, wird aber am Samstagabend gegen den 1. FC Magdeburg mit großer Wahrscheinlichkeit in der Startelf stehen. Denn große Konkurrenz hat der Linksverteidiger auf seiner Position nicht. Noch nicht.

Auch Kainz und Kilian wieder auf dem Platz

Denn am Mittwoch stieg noch ein weiterer Spielers in Mannschaftstraining ein. Max Finkgräfe trainierte wieder Teile der Einheit mit dem Team. Der Youngster hatte sich in der vergangenen Saison in den Fokus gespielt, war ein absoluter Leistungsträger und schien dementsprechend gesetzt für die neue Spielzeit. Die Innenbandverletzung im Vorbereitungsspiel gegen St. Truiden warf den Youngster zurück. Pacarada, der einst seinen Platz an Finkgräfe verlor, wurde zum Stammspieler. Nun kehrt Finkgräfe ins Mannschafttraining zurück und erhöht damit den Druck auf Pacarada. „Das ist die Geschichte des Fußballs. Der eine verletzt sich, der andere bekommt die Chance und dann wieder umgekehrt“, sagte Pacarada nach dem Braunschweig-Spiel. „Für mich geht es darum, in Form zu kommen und zu zeigen, was ich drauf habe.“

Nun geht es auch für Finkgräfe darum, in Form zu kommen. Auf dem Platz trainierten auch Luca Kilian und Florian Kainz wieder. Allerdings mit Athletiktrainer Leif Frach individuell, aber mit Ball. Kainz hatte sich die Außenbänder im Sprunggelenk gerissen und wird wohl noch ein wenig brauchen. Mit einer Rückkehr in den Wettbewerb wird bei Kilian nicht in diesem Jahr gerechnet. Mark Uth und Jacob Christensen trainierten im Reha-Bereich.


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Julian Pauli vom 1. FC Köln

Nationalspieler überzeugen

Eric Martel vom 1. FC Köln

Martel und Lemperle treffen bei der U21

Doppelpack für den DFB – Said El Mala sammelt weitere Argumente

Said El Mala spielt bald für den 1. FC Köln
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Doppelpack für den DFB – Said El Mala sammelt weitere Argumente

Der Offensivspieler wird spätestens im kommenden Sommer zum FC wechseln. Vielleicht doch schon früher? Said El Mala sammelt gerade viele Argumente für einen Winter-Wechsel. Nun auch beim deutschen Nachwuchs.

Eingetütet ist der Wechsel bereits, eigentlich ist er auch schon Spieler vom 1. FC Köln, ist aber an seinen Heimatverein, Viktoria Köln, zurückverliehen. Das könnte sich schon bald ändern. Said El Mala sammelt gerade viele Argumente für einen Winter-Wechsel zu den Geißböcken.

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Mit dem beeindruckenden 10:1 über Estland hat die U21 des DFB einen großen Schritt Richtung Europameisterschaft in der Slowakei gemacht. Vor den beiden abschließenden Quali-Spielen hat Deutschland vier Punkte Vorsprung auf Polen, spielt aber auch noch gegen den Verfolger. Besonders erfreulich waren aus Kölner Sicht die Treffer von Eric Martel und Stürmer Tim Lemperle, der damit weitere Pluspunkte für seine ohnehin schon gute Position gesammelt hat. Lemperle ist beim FC unumstritten. Ob im Winter ein Stürmer nachverpflichtet wird, hängt wohl auch von der Entwicklung des Eigengewächses sowie von der Formkurve von Damion Downs ab. Und die Kölner haben noch einen weiteren Stürmer in der Hinterhand, der sich in Topform befindet und ab dem Winter für den FC spielen könnte.

Doppelpack gegen England

Der FC verpflichtete im Sommer Said El Mala von Viktoria Köln, verlieh den Offensivspieler aber umgehend wieder an den Stadtrivalen. Denn die Kölner dürfen bekanntlich erst im Winter Spieler registrieren. El Mala ist tatsächlich ein Kandidat, den der FC im Winter ans Geißbockheim holen könnten. Eine entsprechende Klausel soll im Vertrag verankert sein, falls sich der Stürmer dementsprechend entwickelt. Und ganz offensichtlich geht es genau in diese Richtung. Bei der Viktoria ist El Mala, dessen Bruder Malek ebenfalls vom FC unter Vertrag genommen worden ist, Stammspieler und erzielte in der 3. Liga auch schon zwei Treffer. Gegen Mannheim und 1860 war der 18-Jährige erfolgreich. Und nun auch in der Nationalmannschaft.

Der jüngere der beiden El-Mala-Brüder debütierte gegen Italien nicht nur unter Bundestrainer Hanno Balitsch in der U19, er brachte die DFB-Kicker beim U19-Einsatz gegen England mit einem Doppelpack auf die Erfolgsspur. Beim 3:2-Erfolg der deutschen Auswahl erzielte der Angreifer die Tore zum 2:1 und 3:1. El Mala wird damit auf jeden Fall schon im Winter interessant, es sei den die FC-Bosse entscheiden sich für weitere Spielzeit beim Drittligisten. Zur Viktoria war der Offensivspieler im Sommer 2023 aus Meerbusch gewechselt, in der Jugend hatte El Mala auch bei Borussia Mönchengladbach gespielt. In der vergangenen Saisonspielte der Angreifer zehn Mal in Liga drei. Fayssal Harchaoui spielte gegen die Three Lions ebenfalls, sogar 90 Minuten bei seinem Debüt, nachdem er gegen Italien noch auf der Bank gesessen hatte.

Pawlak mit Sieg und Niederlage

Für Rijad Samjic ist der Traum von der EM-Quali mit der U21 von Bosnien-Herzegowina ausgeträumt. Mit drei Zählern besteht keine Chance mehr, an dem Turnier teilzunehmen. Für den Youngster der Kölner verlief die Länderspielreise eher enttäuschend. Im Juni hatte der Abwehrspieler sein Debüt gefeiert und das von Beginn an. Nun kam der Abwehrspieler gegen Österreich gar nicht zum Einsatz und spielte gegen Frankreich nur eine gute Minute. Beide Spiele gingen verloren. Alessandro Blazic feierte derweil sein U19-Debüt für Slowenien, der Keeper stand beim 1:1 gegen Irland im Kasten. Für Kölns Ex-Trainer André Pawlak gab es zum Debüt als Bundestrainer der U16 einen Sieg und eine deutliche Niederlage gegen Österreich. Am vergangenen Donnerstag setzte sich die U16 3:2 durch, am Sonntag folgte eine 1:5-Klatsche. Brian Adoga und Jan Colles feierten jeweils ihr Debüt in der U16.


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Julian Pauli vom 1. FC Köln

Leihrückkehrer und Youngster – Wie mutig ist der FC?

Keine Chance gegen Thielmann

Zwischen Pokal-Blamage und Aufstieg – Spiele gegen Magdeburg

Rafael Czichos im Duell des 1. FC Köln gegen den 1. FC Magdeburg
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Zwischen Pokal-Blamage und Aufstieg – Spiele gegen Magdeburg

Erst drei Mal standen sich der 1. FC Köln und der 1. FC Magdeburg in Pflichtspielen gegenüber. Die Ergebnisse könnten nicht unterschiedlicher sein. Der FC gegen Magdeburg zwischen Pokal-Blamage und Aufstieg.

Obwohl am Samstagabend zwei Traditionsvereine in Köln aufeinander treffen, kommt es erst zum vierten Mal zu der Begegnung zwischen Köln und dem FCM. Die Erfahrungen sind höchst unterschiedlich: Der FC gegen Magdeburg zwischen Pokal-Blamage und Aufstieg.

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Eigentlich lief der Saisonstart gar nicht so verkehrt. Der FC hatte zwar gegen den späteren Fast-Meister Schalke 04 eine 1:2-Niederlage kassiert, anschließend allerdings Eintracht Frankfurt mit einem lockeren 4:1 von der Platte geputzt. Die Brust dürfte also eigentlich breit gewesen sein, als die Mannschaft von Ewald Lienen in der 1. Runde des Pokals zum Oberligisten nach Magdeburg fuhr. Möglicherweise war sie auch einfach zu breit. Denn der FC trat in der Begegnung gegen den Underdog erstaunlich schwach auf. Möglicherweise ein wenig überheblich. Der Oberligist war von Beginn an die bessere Mannschaft, ging durch Armando Zani nach drei Minuten in Führung, Matthias Scherz glich aus (11.), bevor Dirk Hannemann (13.) und Pavlo Papic (49., 55.) die Weichen auf Überraschungscoup stellten. Zwar verkürzte Christian Springer noch einmal (62.), aber Adolphus Ofodile machte die Blamage der Kölner perfekt (86.).

Größte Blamage im DFB-Pokal

Bis heute ist die Begegnung vor 8000 Zuschauern im Ernst-Grube-Stadion eine der größten Pokal-Blamagen des 1. FC Köln. Zwar schieden die Kölner auch später noch gegen unterklassige Teams aus, aber nicht so deutlich und sicher nicht in der Höhe so verdient wie an jenem Nachmittag in Magdeburg. Ein schwacher Trost für die Mannschaft um Dirk Lottner, Matthias Scherz und Christian Timm – Magdeburg entwickelte sich zu einer Art Pokalschreck. Der Oberligist warf in der 2. Runde den FC Bayern München nach Elfmeterschießen raus und setzte sich dann auch im Viertelfinale gegen den Karlsruher SC durch. In der Runde der letzten Acht war dann Schluss. Der FC Schalke war eine kleine Nummer zu groß. Gewann 1:0 durch einen Treffer von Jörg Böhme.

Der eine steigt auf, der andere ab

Für ein weiteres Pflichtspiel der beiden Teams brauchte es fast zwei Jahrzehnte. Knapp 19 Jahre nach dem Pokal-Aus reisten die Kölner erneut nach Magdeburg. Allerdings mit deutlich besserer Laune. Denn für die Geißböcke ging es in der MDCC-Arena nicht mehr um besonders viel. Köln, das unter anderem mit Florian Kainz und Thomas Kessler auflief, stand an diesem 34. Spieltag der Saison 2018/19 nicht nur als Aufsteiger in die Bundesliga, sondern auch als Zweitligameister fest. Auch der 1. FC Magdeburg konnte sein Schicksal nicht mehr verhindern. Der Europapokalsieger von 1974 hatte im Abstiegskampf das Nachsehen stand als Absteiger fest. Simon Terodde brachte den FC in Führung, nach dem Wechsel glich Felix Lohkemper aus. Es blieb beim 1:1. Im Hinspiel hatte sich der FC nach Toren von Jhon Córdoba, Dominick Drexler und Terodde 3:0 durchgesetzt.

Am Samstagabend ist die Favoritenrolle schwer auszumachen. Der FC trifft immerhin auf den Tabellenvierten der Liga. Magdeburg spielt bislang eine sehr überzeugende Saison.


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Julian Pauli vom 1. FC Köln

Leihrückkehrer und Youngster – Wie mutig ist der FC?

Keine Chance gegen Thielmann

Debütanten, Vorbereiter, Torschützen – Starke Bilanz der Kölner Nationalspieler

Jan Thielmann bei der U21
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Debütanten, Vorbereiter, Torschützen – Starke Bilanz der Kölner Nationalspieler

FC-Trainer Gerhard Struber wird zufrieden mit der Länderspielpause sein. Seine Nationalspieler kehren offensichtlich gesund zurück, alle Spieler sammelten Einsatzzeit und einige feierten auch ihre persönlichen Erfolge. So schlugen sich die Nationalspieler des 1. FC Köln.

Neun Nationalspieler, neun Spieler mit Einsatzzeit, drei Debütanten, vier Scorer, zwei Torschützen – So schlugen sich die Nationalspieler des 1. FC Köln.

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Gerhard Struber war ein wenig zwiegespalten, wie er die Länderspielreisen seiner Spieler denn so fände. „Auf der einen Seite ist das sehr positiv, wenn wir viele Nationalspieler entwickeln. Das ist ja auch ein Ziel, wenn man hier mit so vielen jungen Spielern arbeitet“, sagte der Coach vor knapp zehn Tagen. „Das ist sehr positiv, da wir dadurch auch nochmal realisieren, dass wir Qualität in unseren Reihen haben. Gleichzeitig ist das aber auch ein Nachteil, dass man in den Trainings dann individuell nichts machen kann.“ So befand sich nahezu seine gesamte Stammmannschaft auf Reisen. Einzig die Leistungsträger Linton Maina, Dejan Ljubicic und Timo Hübers waren in Köln geblieben und trainierten mit der Mannschaft. Beim Turnier in Bonn am vergangenen Donnerstag durfte sich somit die B-Mannschaft sowie einige Junioren zeigen.

Deutsche Nachwuchsspieler überzeugen

Wirklich glücklich waren die Kölner Verantwortlichen nicht. Doch Struber erkannte an der Länderspielpause dann doch etwas Positives. „Wir nehmen das gerne mit und freuen uns, wenn diese Spieler dann in der Nationalmannschaft auch Spielzeit bekommen, wenn sie dort leisten und auch international Erfahrungen sammeln können“, so Struber. „Das ist nochmal ein anderer Wettbewerb. Da sind wir dann in einer Win-Win-Situation.“ Tatsächlich hat der Trainer nun doch allen Grund glücklich zu sein. Denn so wie es aussieht kehren alle Akteure gesund von den Länderspielen heim und zudem haben auch alle die erhoffte Einsatzzeit erhalten. Der eine mehr, der andere weniger. Der eine glänzte ein wenig mehr, der andere ein bisschen weniger.

Gerade die deutschen Nachwuchs-Nationalspieler konnten besonders viel Selbstvertrauen sammeln. Damion Downs und Julian Pauli kamen bei der U20 zu ihren Debütspielen, standen im zweiten Duell auch jeweils in der Startelf. Die Begegnungen gegen Rumänien (3:2) und Italien (3:0) gingen auch beide an die deutsche Auswahl. Die deutsche U21 kehrt sogar mit zwei Kantersiegen von der Länderspielreise zurück. Dem 5:1-Erfolg über Israel am vergangenen Mittwoch folgte am Dienstag das 10:1 gegen Estland. Kein Wunder bei 15 Toren: Alle drei Kölner Feldspieler sammelten ihre Scorerpunkte. Martel legte ein Tor auf und erzielte eins selbst, Thielmann bereitete ebenfalls einen Treffer vor und Lemperle erzielte das 9:1 gegen die Esten. Zudem stand Jonas Urbig in beiden Begegnungen im Tor.

A-Nationalspieler mit durchwachsenen Ergebnissen

Zwar sammelte auch Mathias Olesen viel Einsatzzeit, wirklich positiv verlief die Länderspielreise für den in Kopenhagen geborenen Luxemburger aber nicht. Nach der 0:2-Niederlage in Belfast am Donnerstag kassierte die Mannschaft von Luc Holtz gegen Weißrussland eine 0:1-Pleite. Leart Pacarada kehrt zwar mit einem Sieg und einer Niederlage von den Spielen mit dem Kosovo zurück. Bei der 0:3-Pleite gegen Rumänien stand der Linksverteidiger in der Anfangsformation, beim 4:0-Erfolg über Zypern wurde Pacarada nicht eingewechselt. Denis Huseinbasic legte bei der 2:5-Niederlage von Bosnien-Herzegowina gegen die Niederlande den zwischenzeitlichen Ausgleich auf. Am Dienstag wurde der Mittelfeldspieler gegen Ungarn eingewechselt, einen großen Effekt hatte Huseinbasic beim 0:0 nicht.

Dennoch fällt das Fazit für Gerhard Struber insgesamt sicher positiv aus. Vor allem, weil es keine Verletzten gab. Denn auf den ersten Anzug kann der Trainer ganz sicher nicht verzichten.

Leart Pacarada
Kosovo

28 Länderspiele
1 Tore

Mathias Olesen vom 1. FC Köln

Mathias Olesen
Luxemburg

22 Länderspiele
1 Tore

Denis Huseinbasic vom 1. FC Köln

Denis Huseinbasic
Bosnien-Herzegowina

3 Länderspiele
– Tore

Eric Martel vom 1. FC Köln

Eric Martel
U21 DFB

18 Länderspiele
2 Tore

Jan Thielmann vom 1. FC Köln

Jan Thielmann
U21 DFB

12 Länderspiele
1 Tore

Jonas Urbig
U21 DFB

5 Länderspiele
– Tore

Tim Lemperle
U21 DFB

8 Länderspiele
2 Tore

Damion Downs kommt beim 1. FC Köln noch nicht in Fahrt.

Damion Downs
U20 DFB

2 Länderspiele
– Tore

Julian Pauli vom 1. FC Köln bei seinem Profi-Debüt

Julian Pauli
U20 DFB

2 Länderspiele
– Tore


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Julian Pauli vom 1. FC Köln

Leihrückkehrer und Youngster – Wie mutig ist der FC?

Keine Chance gegen Thielmann

Martel und Lemperle treffen bei Kantersieg der U21 – auch künftiges FC-Talent spielt

Eric Martel trifft für die U21
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Martel und Lemperle treffen bei Kantersieg der U21 – auch künftiges FC-Talent spielt

Die deutsche U21 hat einen großen Schritt Richtung Europameisterschaft gemacht. Die DFB-Auswahl setzt sich gegen Estland souverän durch. Eric Martel und Tim Lemperle treffen bei Kantersieg der U21. Bei Estland spielte das künftige FC-Talent Patrik Kristal.

Die DFB-Elf kann das Ticket für die U21-Europameisterschaft so gut wie buchen. Die deutsche U21 setzte sich gegen Estland 10:1 durch. Gut für den 1. FC Köln: Eric Martel und Tim Lemperle treffen bei dem Kantersieg der deutschen U21. Auch Jan Thielmann und Jonas Urbig kamen zum Einsatz.

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So ganz machte Eric Martel sein Versprechen nicht wahr. Der Kapitän der U21 hatte am Montag im Vorlauf des Länderspiels gegen Estland gesagt, er wolle auch mal einen Ball ins Tor „schädeln“. Zwar erzielte der Kölner Sechser sein zweites Tor für den deutschen Nachwuchs, allerdings war der Treffer nur so halb „geschädelt“. Beim Kantersieg gegen Estland wartete Martel am zweiten Pfosten nach einer Flanke des starken Rocco Reitz. Der FC-Profi stieg perfekt hoch und brachte die Kugel auch gezielt aufs Tor, doch Keeper Kaur Kivila parierte, den Nachschuss verwertete Martel souverän. Zu diesem Zeitpunkt führte die DFB-Auswahl bereits deutlich. Antonio Di Salvo hatte nahezu dieselbe Aufstellung wie schon beim 5:1-Erfolg über Israel gewählt, also mit dem „Kölner Block“, Martel, Jonas Urbig und Jan Thielmann.

Thielmann übernimmt die Binde

Und wie auch gegen Israel bekam der Kölner Keeper so gut wie gar nichts zu tun. Und das, weil Deutschland von Beginn an dominierte, drückte und sich zahlreiche Chancen herausspielte. Nicolo Tresoldi und Merlin Röhl vergaben früh die ersten Möglichkeiten. Ein Elfmeter leitete dann den Torreigen ein. Nick Woltemade wurde in der Box gelegt. Der Angreifer des VfB Stuttgart trat selbst an: 1:0. Nach einer starken Flanke von Röhl stand Tresoldi richtig und war dieses Mal treffsicherer. Woltemade steckte durch auf Karim Adeyemi, der dritte Treffer. Dann kam der Auftritt von Eric Martel mit Tor Nummer vier und vor dem Seitenwechsel packte Adeyemi noch ein Traumtor in den Winkel aus der Distanz drauf. Auch Thielmann hätte treffen können, doch der Außenverteidiger scheiterte nach starker Bewegung an Kivila.

Lemperle wird eingewechselt

Nach dem Wechsel übernahm das Kölner Eigengewächs die Binde seines Mannschaftskollegen und spielte nun eine offensivere Rolle. Nach dem 6:0 durch Woltemade brachte Thielmann eine perfekte Flanke auf den eingewechselten Ansgar Knauff, der aber freistehend vergab. Stark leitete Thielmann auch die nächsten beiden Aktionen des Frankfurters ein, der erneut scheiterte. Besser machte es Max Rosenfelder nach einer Ecke sowie erneut Adeyemi aus kurzer Distanz. Eine halbe Stunde vor Spielende kam mit Tim Lemperle auch der vierte FC-Profi zum Einsatz. Doch zunächst gab es den Auftritt des künftigen Geißbocks Patrik Kristal. Nur wenige Tage nach seinem A-Länderspiel-Debüt steckte der 16-Jährige stark auf Aleksandr Sapovalov durch, der den Ehrentreffer erzielte.

Deutschland blieb dominant und belohnte sich dann doch noch durch Tore von Lemperle und Knauff wenige Minuten vor Spielende. Da Polen im Parallelspiel gegen Bulgarien punktete, ist die DFB-Auswahl noch nicht für die EM qualifiziert, aber auf einem sehr guten Weg. Bereits am Nachmittag kamen Damion Downs und Julian Pauli beim 3:0-Erfolg der U20 über Italien von Beginn an zum Einsatz.

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Damion Downs und Julian Pauli in der Startelf bei U20-Erfolg über Italien

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Damion Downs und Julian Pauli in der Startelf bei U20-Erfolg über Italien

Die deutsche U20 hat auch das zweite Duell der Länderspielreise gewonnen. Mit Damion Downs und Julian Pauli in der Startelf gewinnt die U20 gegen Italien.

Nach dem 3:2-Erfolg über Rumänien in der vergangenen Woche hat die deutsche U20-Naitonalmannschaft auch das zweite Duell gewonnen. Und das mit tatkräftiger Unterstützung der beiden FC-Profis. Mit Damion Downs und Julian Pauli in der Startelf gewinnt die U20 gegen Italien 3:0. Auch Justin Diehl kam zum Einsatz.

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Bundestrainer Hannes Wolf setzte im Gegensatz zum ersten Länderspiel gegen Rumänien im Stadio Centro d’Italia – Manlio Scopigno von Beginn an auf die Kölner Spieler. Damion Downs und Julian Pauli standen in der Startelf. Während Pauli wie beim FC in der Innenverteidigung agierte, spielte Downs allerdings auf dem linken Flügel oder wahlweise hinter den Spitzen. Die DFB-Auswahl zeigte von Beginn an eine starke und konzentrierte Leistung. Die Führung durch den eingewechselten Tom Rothe wollte aber erst nach dem Wechsel gelingen. In den Schlussminuten erhöhten die ebenfalls eingewechselten Julius Kade und Mert Kömür auf den 3:0-Endstand.

Startelf-Premiere für Downs und Pauli

Für die beiden Kölner Spieler war es nach dem Debüt in der U20 gegen Rumänien nun auch die Startelf-Premiere. Downs hatte zuvor noch kein Spiel im Dress der Nationalmannschaft bestritten, stand aber bereits im Kader des US-Teams unter anderem im vorläufigen Olympia-Kader. Auch Pauli hat neben der deutschen eine weitere Staatsangehörigkeit. Der Abwehrspieler könnte auch für England spielen. Der 19-Jährige bestritt bereits in der U16 ein Spiel für die DFB-Auswahl. Im Oktober stehen die nächsten Begegnungen für die U20 an. Dann geht es gegen Polen (11. Oktober in Ahlen) und anschließend gegen Ghana (14. Oktober in Wuppertal).

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