Noch in der vergangenen Spielzeit wurde die Qualität von der Bank beim FC moniert. Nur selten wurde beim Aufsteiger die große Torgefahr eingewechselt. Das ist in dieser Saison unter Lukas Kwasniok anders beim 1. FC Köln: Das Rheinische Derby als Duell der gefährlichen Joker.
In Sachen Goldenes Händchen geben sich die Trainer des kommenden Duells nicht viel. Auf der einen Seite Eugen Polanski für die Fohlen, auf der anderen Seite Lukas Kwasniok beim 1. FC Köln: Das Rheinische Derby als Duell der gefährlichen Joker.

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Die Hälfte der Hinrunde ist in der Bundesliga absolviert und die Bilanz der Geißböcke kann sich durchaus sehen lassen. 14 Punkte aus neun Spielen lauten die eindrucksvollen Zahlen. Damit haben die Kölner schon jetzt drei Punkte mehr gesammelt als in der gesamten Hinrunde der Abstiegssaison vor zwei Jahren. Erst unter der Woche hatte ein KI-Supercomputer die Tabelle bis zum Saisonende mit KI berechnet, der FC wird als Tabellenzehnter nichts mit dem Abstiegskampf zu tun haben. Als ein Grund wird immer wieder die Transferpolitik der Geißböcke genannt. Der Kader wurde in der Breite verbessert, die Qualität in der Gänze angehoben. Und das führt zu einem weiteren Erfolgsfaktor. Der FC verfügt in dieser Spielzeit wieder über erfolgreiche Joker.
El Mala der erfolgreichste Joker
Zumindest hat Lukas Kwasniok in dieser Saison schon mehrfach ein Goldenes Händchen bei seinen Einwechslungen bewiesen. Die Joker der Geißböcke kommen in dieser Spielzeit auf starke neun Torbeteiligungen in der Liga. Kein anderes Team ist mit seinen Einwechselspielern erfolgreicher. Erst gegen den Hamburger SV schraubte Said El Mala diese Statistik mit einem Assist und einem Treffer weiter in die Höhe. Zur Wahrheit gehört aber auch, dass die Einwechselspieler in Köln in der Liga einfach die meisten Minuten abreißen. So kommen Kölns Joker auf eine Einsatzzeit von 1100 Minuten, gefolgt von Heidenheim mit 1050 und Frankfurt mit 900. Dennoch ist die Bilanz beeindruckend. Gerade, nachdem der FC noch in der vergangenen Spielzeit so gut wie keine Torgefahr von der Bank nachlegte.
Allerdings sitzt der kommende Gegner dem FC in dieser Statistik schon sehr im Nacken. Nach dem Trainerwechsel von Gerardo Seoane zu Eugen Polanski haben die Fohlen auch ihre Joker-Qualitäten wieder entdeckt. Borussia kommt unter dem neuen Trainer bereits auf sieben Torbeteiligungen durch Einwechselspieler. Und diese erhielten unter dem neuen Trainer gerade einmal 550 Einsatzminuten, also etwa die Hälfte der Kölner Spielzeit. Dabei haben die Gladbacher Joker öfter getroffen. Haris Tabakovic (2), Shuto Machino, Grant-Leon Ranos und Oscar Fraulo erzielten fünf Tore, der FC kommt nur auf vier, hat aber den erfolgreichsten Joker in seinen Reihen. Said El Mala erzielte bereits drei Treffer und bereitete einen weiteren nach Einwechslungen vor. Neben El Mala traf auch Isak Johannesson in der Liga für den FC als Joker.
