Berichten zufolge gibt es neue Entwicklungen um einen möglichen Transfer von Said El Mala. Neue Gerüchte rund um den 1. FC Köln: Ist der El Mala-Abgang bereits in trockenen Tüchern?
Ein neuer Tag, ein neues Gerücht rund um das Juwel des 1. FC Köln: Steht der Abgang von El Mala bereits fest?

Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt dem WhatsApp-Kanal von come-on-fc.com.
Laut Informationen des Reporters Christopher Michel vom Portal „Absolut Fußball“ ist der Abgang von Said El Mala nach England so gut wie beschlossene Sache. „Nach meinen Informationen aus Beraterkreisen soll der Wechsel von Said El Mala zu Brighton weitestgehend durch sein“, teilte Michel via „X“ mit. Laut Informationen des Kicker würde der Transfer auf Kölner Seite nur durchgewunken werden, wenn die Südengländer bereit wären, eine Summe jenseits von 50 Millionen Euro für den Senkrechtstarter zu bezahlen.
Die Zeichen stehen auf Abschied
Vor dem Hintergrund der jüngsten strategischen Entscheidungen am Geißbockheim erscheinen diese Informationen folgerichtig. Informationen der BILD zufolge hat der 1. FC Köln zwei Millionen Euro an Viktoria Köln überwiesen, um sich die Weiterverkaufsklausel über zehn Prozent zu sichern. Zudem spielt die anhaltend gute Form des Youngsters dem Domstadtklub in die Karten. Schließlich ist eine WM-Teilnahme des 19-Jährigen nach wie vor nicht auszuschließen, was den Marktwert des Topscorers massiv in die Höhe treiben würde.
Es gibt neben Brighton & Hove Albion gibt es jedoch auch andere Klubs von der Insel, die El Mala beobachten und ihn für den Sommer als mögliches Transferziel ins Auge fassen. Dazu zählen Newcastle United und der FC Chelsea. Der Londoner Klub ist weiterhin im Rennen, hat bislang jedoch kein offizielles Angebot abgegeben. Newcastle hat nach Informationen von BILD bereits einen Vorstoß unternommen, wurde jedoch von der Familie El Mala, die den Shootingstar des 1. FC Köln berät, zunächst abgeblockt. Auf die letzte Anfrage aus Newcastle soll es die Rückmeldung gegeben haben, dass die Tendenz eher in Richtung Brighton gehe.Es bleibt abzuwarten, wann in dieser Angelegenheit Nägel mit Köpfen gemacht werden.
