Einige Zweien, aber vor allem viel Durchschnitt – Die Einzelkritik des 1. FC Köln gegen Heidenheim

Tom Krauß im Zweikampf mit Niklas Dorsch
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Einige Zweien, aber vor allem viel Durchschnitt – Die Einzelkritik des 1. FC Köln gegen Heidenheim

Der FC hätte nach sechs sieglosen Spielen in Folge zum Jahresauftakt durchaus gewinnen können, doch Defensive und Offensive agierten mitunter unglücklich. Die Einzelkritik des 1. FC Köln gegen Heidenheim.

Der FC wartet weiter auf seinen ersten Pflichtspiel-Sieg seit dem 4:1 gegen den HSV. Dabei war die Chance gegen Heidenheim da, wurde aber nicht genutzt. Die Einzelkritik des 1. FC Köln gegen Heidenheim.

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Schwäbe überzeugt, die Defensive nicht immer

Marvin Schwäbe Einzelkritik 3

Marvin Schwäbe

Wirkte beim Pieringer-Fallrückzieher recht unbeholfen. Rettete wohl glücklich gegen Niehues aus kurzer Distanz und dann ganz stark gegen Föhrenbach. Auch nach dem Wechsel gegen Schöppner zur Stelle.


Einzelkritik Jahmai Simpson-Pusey 3+

Jahmai Simpson-Pusey

Der Innenverteidiger stand direkt in der Startelf. Fügte sich früh mit einer wichtigen Grätsche ein. Strahlte trotz hohem Pressing eine enorme Ruhe am Ball aus. War dann passiv vor der ersten Heidenheimer Führung. Leistete sich unbedrängt einen überraschenden Querschläger und legte bei der daraus resultierenden Ecke den Ball unglücklich ins eigene Netz. Hatte kurz vor der Halbzeit gleich doppelt die Chance auf den ersten FC-Treffer. Angesichts der geringen Trainingszeit ein insgesamt gutes Debüt.


Eric Martel

Sah etwas zu passiv beim Fallrückzieher von Pieringer zu. War dann aber wiederum sehr aktiv bei seinem Ausgleich – wenn auch nicht unbedingt so gewollt. Legte Ache eine Flanke butterweich auf, die der Stürmer nicht verwertete. Gewann im Schnitt zwei Drittel seiner Zweikämpfe.


Sebastian Sebulonsen Einzelkritik Note 3+

Sebastian Sebulonsen

Lieferte eine unaufgeregte Partie in der Innenverteidigung ab. War insgesamt wohl der sicherste Part der letzten Kette. Lief starke 12 Kilometer und gewann mehr als 70 Prozent seiner Zweikämpfe.


Einzelkritik Castro-Montes 2-

Alessio Castro-Montes

Licht und Schatten: Hatte defensiv enorme Tempo-Schwierigkeiten und Schwächen im Stellungsspiel. Conteh und Traore hatten doch oft sehr viel Platz. Bereitete den Ausgleich von Martel mit einer starken Flanke und den von El Mala mit einem Pass vor.


Tom Krauß vom 1. FC Köln Einzelkritik Note 3

Tom Krauß

Rettete unmittelbar vor der Halbzeit in höchster Not vor Dorsch. Machte im zentralen Mittelfeld seinen Job insgesamt ordentlich, ohne jegliche Ausreißer – abgesehen von einer Bogenlampe, die ohne Folgen blieb.


>>>Die Stimmen zum Spiel<<<


Zu wenig Gefahr in der Offensive

Denis Huseinbasic Einzelkritik 4

Denis Huseinbasic

Hatte einige gute Ideen bei Pässen in die Tiefe, die die Mitspieler aber nicht immer antizipierten. Wirkte so in seinen wenigen Aktionen oft brotlos. Insgesamt aber wieder ein Auftritt mit viel Luft nach oben. Musste zur Pause raus.


Jan Thielmann Einzelkritik, Note 4

Jan Thielmann

In Sachen Willen und Leidenschaft kann man dem Eigengewächs nach wie vor wenig vorwerfen. Doch zum Offensivspiel trug Thielmann auf der ungeliebten Schiene recht wenig bei.


Einzelkritik Kaminski 2-

Jakub Kaminski

In offensiver Position vor allem in der Anfangsphase gewohnt agil. Leitete die erste Chance durch Ache gut ein und hatte dann die Führung nach Vorarbeit Schenten auf dem Fuß. Kam auf starke fünf Abschlüsse. Ließ im Laufe des Spiels ein wenig nach.


Fynn Schenten Einzelkritik, Note 3-

Fynn Schenten

Wurde von Kwasniok ins kalte Wasser geworfen. Bereitete mit einer scharfen Hereingabe die Megachance von Kaminski ein. Ackerte viel, zog immer wieder Sprints an, war aber nie so richtig gefährlich.


Ragnar Ache, Einzelkritik 3-

Ragnar Ache

Soll zuletzt nicht glücklich über seine Einsatzzeit beim FC gewesen sein. Bekam die Chance von Beginn an und hatte den ersten Abschluss. Rackerte und ackerte und hätte nach einer perfekten Flanke per Direktabnahme treffen können. In der Nachspielzeit vergab er nach starker Flanke von Bülter. Gerade zu diesem Zeitpunkt wäre der Treffer eigentlich ein Muss gewesen.


Said El Mala

Dass El Mala von der Bank stark ist, ist bekannt. Dass er aber auf der Bank Platz nimmt für Fynn Schenten hatte dann doch überrascht. Doch der Offensivspieler kam zur Halbzeit und traf prompt zum 2:2. Enorm fleißig und Willenstark, aber deswegen nicht immer glücklich. Hätte in der Schlussphase das Spiel entscheiden können, doch sein zweiter Abschluss ging knapp am Tor vorbei.


Es wurden lediglich die Spieler bewertet, die mindestens 30 Minuten der regulären Spielzeit gespielt haben.


So bewerten wir die Defensive des 1. FC Köln zum Jahresende 2025

Eric Martel vom 1. FC Köln
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So bewerten wir die Defensive des 1. FC Köln zum Jahresende 2025

Nach starkem Auftakt lief es beim FC zuletzt alles andere als rund. Auf die gesamte bisherige Hinrunde betrachtet, überzeugten aber auch einige Akteure des 1. FC Köln: So bewerten wir die Defensive zum Jahresende.

Gerade in den vergangenen Wochen kam bei den Kölnern einiges zusammen. Der FC rutscht immer mehr Richtung Tabellenkeller. Doch der Auftakt in die neue Spielzeit war stark beim 1. FC Köln: So bewerten wir die Defensive zum Jahresende.

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Überraschende Stammspieler

Marvin Schwäbe, Einzelkritik 2

Marvin Schwäbe

Der Kölner Keeper untermauerte in zahlreichen Situationen, dass er die unumstrittene Nummer eins ist. Zu Beginn der Spielzeit unterlief Schwäbe noch der ein oder andere kleine Patzer, wie zum Beispiel die „Abrutscher“ gegen Leipzig. Gerade zum Ende des Jahres aber immer wieder ein Garant dafür, dass der Negativtrend nicht noch frustrierender verlief. Im Ligavergleich gehört Schwäbe bei den Stammkeepern fast überall zum Mittelmaß.


Einzelkritik Ron-Robert Zieler, Note 3

Ron-Robert Zieler

Hat sich mit seiner Rolle als Ersatzkeeper und Vizekapitän vollends arrangiert und identifiziert. Kam im Pokal zwei Mal zum Einsatz. Machte gegen die Bayern nicht immer eine gute Figur, gegen Regensburg dagegen souverän. Der FC hat auf jeden Fall einen erstklassigen Ersatzkeeper.


Einzelkritik Schmied 3

Joel Schmied

Der Schweizer ist sicherlich eine der ganz großen Überraschungen der Hinrunde. Noch im Sommer gab es durchaus Zweifel an der Bundesligatauglichkeit. Die hat Schmied eindrucksvoll unter Beweis gestellt. War gerade zu Beginn der Saison oft einer der besten Defensivspieler der Kölner. Der Zweikampfwert von unter 50 Prozent ist für einen Innenverteidiger dennoch ausbaufähig.


Dominique Heintz, Einzelkritik 2-

Dominique Heintz

Neben Schmied ein weiterer Innenverteidiger, den man vor der Saison wohl eher als Ersatzspieler erwartet hätte. Doch der Routinier betonte bereits mehrfach, dass er da sei, wenn man ihn brauche. Und genau diesen Worten lässt Heintz immer wieder Taten folgen. Beeindruckend: Mit einer Zweikampfquote von fast 70 Prozent spielt er in der Topklasse der Liga mit.


Timo Hübers Einzelkritik 3

Timo Hübers

Wirkte im Zweikampfverhalten ab und an nicht sattelfest. Nach seiner Verletzung fällt aber extrem auf, wie sehr der Abwehrspieler fehlt. Das nicht nur in der Defensivbewegung, vor allem auch im Spielaufbau. Absoluter Unglücksrabe der Saison. Wie es für Hübers weitergeht, ist aktuell noch offen.


Rav van den Berg Einzelkritik Note 3

Rav van den Berg

Das Talent des Niederländers ist unbestritten. Und der 21-Jährige scheint auch ein enormes Potenzial zu haben. Das Stellungsspiel kann genauso beeindrucken wie das Zweikampfverhalten. Richtig rund läuft es aber auch für van den Berg nicht. Erst die schwere Schulterverletzung, die den Innenverteidiger lange außer Gefecht setzte, zuletzt der bittere, wenn auch berechtigte Platzverweis gegen Union Berlin.


Lies hier: „So bewerten wir die Offensive des 1. FC Köln zum Jahresende 2025“


Nicht alle Neuverpflichtungen schlagen ein

Cenk Özkacar Einzelkritik Note 4

Cenk Özkacar

Neben Alessio Castro-Montes wohl die Neuverpflichtung mit dem geringsten Impact in dieser Saison. Der Abwehrspieler kommt bislang auf acht Einsätze, davon vier von Beginn an. Kam zuletzt trotz Verletzungsmisere meist von der Bank. Bislang konnte sich der Türke noch nicht für eine feste Verpflichtung empfehlen.


Sebastian Sebulonsen Einzelkritik Note 3+

Sebastian Sebulonsen

Der Schienenspieler hat einen recht beeindruckenden Saisonauftakt hingelegt, sich direkt fest- und in den Fokus der norwegischen Nationalmannschaft gespielt. Zuletzt war Sebulonsen nicht immer konstant in seinen Leistungen. Allerdings musste der Norweger auch ab und an auf die Innenverteidiger-Position ausweichen. Insgesamt sehr solide.


Kristoffer Lund Einzelkritik Note 4

Kristoffer Lund

Auch der US-Amerikaner startete gut, ließ dann aber stark nach. Gegen Gladbach gefühlt in jedes Gegentor verwickelt. Seitdem ist die Unsicherheit des Schienenspielers greifbar. Muss sich extrem steigern, Selbstbewusstsein sammeln, wenn es noch mit der WM im eigenen Land klappen soll.


Eric Martel Einzelkritik 2

Eric Martel

Der Mittelfeldspieler ist der Inbegriff an Einsatz, Leidenschaft und Willen beim FC. Und das unabhängig der Rolle, die er Woche für Woche zugeteilt bekommt. Mal Innenverteidiger, mal Sechser – Martel erfüllt seine Aufgaben mindestens routiniert. Wohl der konstanteste Feldspieler beim FC. Ein Abgang wäre nicht zu kompensieren.


Tom Krauß Einzelkritik 3-

Tom Krauß

Solide Hinrunde des „Defensiv-Allrounders“. Spielte bereits in der Innenverteidigung, aber auch auf der Sechs. Nur eben nicht immer von Beginn an. In 15 Begegnungen, elf Mal auf dem Feld, sechs Mal in der Anfangsformation. Kommt auf eine gute Zweikampfquote (60 Prozent) und eine starke Passquote (92 Prozent).


Jusuf Gazibegovic Einzelkritik ohne Note

Jusuf Gazibegovic

Der Rechtsverteidiger ist der große Verlierer unter Lukas Kwasniok. Gazi kam nur im Duell gegen den SC Freiburg zum Einsatz, spielte 22 Minuten. Eine Bewertung ist kaum möglich, der Abgang absolut verständlich.


Es wurden lediglich die Spieler bewertet, die mindestens 30 Minuten der regulären Spielzeit gespielt haben.


So bewerten wir die Offensive des 1. FC Köln zum Jahresende 2025

Jakub Kaminski und Said El Mala jubeln zusammen im Spiel gegen den HSV
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So bewerten wir die Offensive des 1. FC Köln zum Jahresende 2025

Nach starkem Auftakt lief es beim FC zuletzt alles andere als rund. Auf die gesamte bisherige Hinrunde betrachtet, überzeugten aber auch einige Akteure des 1. FC Köln: So bewerten wir die Offensive zum Jahresende.

Gerade in den vergangenen Wochen kam bei den Kölnern einiges zusammen. Der FC rutscht immer mehr Richtung Tabellenkeller. Doch der Auftakt in die neue Spielzeit war stark beim 1. FC Köln: So bewerten wir die Offensive zum Jahresende.

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Zwei Überflieger, viel Durchschnitt

Denis Huseinbasic

Alleine von den Einsätzen eine Achterbahn der Gefühle. Vier Mal Zuschauer, sieben Mal Startelf, sechs Mal Einwechslung. Einen bleibenden Eindruck hat sein Spiel nur selten hinterlassen. Gerade auf dem Weg nach vorne tritt der feine Techniker zu selten in Erscheinung. Die WM-Teilnahme mit Bosnien-Herzegowina scheint in sehr weiter Ferne.


Florian Kainz Einzelkritik Note 3-

Florian Kainz

Der dienstälteste aktive Geißbock muss sich mit der Rolle als Joker noch anfreunden. Zeigte aber in einigen Spielen, dass er die Offensive durchaus noch einmal beleben kann. Allerdings streut auch Kainz immer mal wieder Schatten ein. Das Traumtor gegen den HSV, der erste direkt verwandelte Freistoß seiner Karriere, gehört auf jeden Fall in den Kölner Jahresrückblick.


Said El Mala, Einzelkritik 1-

Said El Mala

Der Shootingstar beim 1. FC Köln und neben Lennart Karl der der Bundesliga. Natürlich läuft noch nicht jedes Spiel rund, natürlich gewinnt der 19-Jährige noch nicht jedes Duell – doch die Aussichten sind rosig. Said El Mala wird dem FC sportlich, vor allem aber wirtschaftlich viel bringen. Sehr viel! Sechs Tore und drei Vorlagen sprechen eine beeindruckende Sprache, mit der so jetzt noch nicht zu rechnen gewesen ist. Nicht umsonst wird er als die Kölner Lebensversicherung geführt.


Jakub Kaminski Einzelkritik 1-

Jakub Kaminski

Der Pole kam als enttäuschter Schienenspieler aus Wolfsburg. Lukas Kwasniok hat den 23-Jährigen mit so viel Selbstvertrauen ausgestattet, dass Kaminski der absolute Lichtblick in den Kölner Reihen ist. Zu Beginn der Spielzeit war der Pole deutlich gefährlicher. Allerdings auch, weil er offensiver eingesetzt wurde. Dem Kölner Coach steht die schwere Aufgabe bevor, El Mala und Kaminski beide in der Offensive stark in Szene zu setzen.


Einzelkritik Alessio Castro-Montes 5

Alessio Castro-Montes

Das Gegenteil erscheint dieser Tage der letzte Neuzugang des Sommers zu sein. Der Belgier ist noch gar nicht in Köln angekommen. Erst vier Einsätze stehen auf dem Konto – allesamt verliefen nicht wie erhofft oder erwartet. Die von Kwasniok beschriebene Mischung aus Messi und Neymar ist jedenfalls nicht erkennbar.


Isak Johannesson Einzelkritik 3-

Isak Johannesson

Symptomatisch für den Hinrunden-Verlauf zeigt auch die Formkurve des Isländers eindeutig nach unten. Nach dem verheißungsvollen Beginn wollte es für Johannesson zuletzt gar nicht mehr laufen. Dabei bringt der junge Skandinavier sehr viel mit und deutet an, warum er schon vor der Verpflichtung zu Kwasnioks Lieblingsspielern gehört hat. Aufgrund des guten Auftakts noch immer im soliden Bereich.



Starker Auftakt, stark nachgelassen

Jan Thielmann, Einzelkritik 3-

Jan Thielmann

Das Kölner Eigengewächs profitiert vor allem von der Idee, die Lukas Kwasniok als Grundtugend des Fußballs voraussetzt: die Intensität. Kaum ein FC-Profi strahlt so viel Leidenschaft, Willen und eben Intensität aus. Allerdings lässt Thielmann noch viel zu oft Torgefahr vermissen. Sowohl als Schütze als auch als Vorlagengeber.


Linton Maina Einzelkritik 4

Linton Maina

Gehört wohl ebenfalls eher zu den Verlierern unter dem neuen Trainer. Der schwärmt zwar in höchsten Tönen von seinem Offensivspieler, für viel Spielzeit reicht es dann aber doch nicht. Maina leidet vor allem unter der stark besetzten linken Seite mit El Mala und Kaminski. Kann in der Offensive mit seinem Tempo zur Waffe werden, ist bislang aber eher eine stumpfe Waffe.


Luca Waldschmidt Einzelkritik Note 3-

Luca Waldschmidt

Auch in dieser Saison wünscht man sich diese speziellen Momente des ehemaligen Nationalspielers. Dass Waldschmidt über einen begnadeten Fuß verfügt, steht außer Frage. Dass er ihn öfter für die entscheidenden Momente nutzen muss aber mindestens genauso. Könnte 2026 von dem Zusammenspiel mit Said El Mala profitieren. Sammelte in der Liga immerhin schon fünf Scorerpunkte.


Ragnar Ache, Einzelkritik 3-

Ragnar Ache

Den Tränen mindestens nahe verabschiedete sich Ragnar Ache am Samstag in die Winterpause. Seine Rückkehr in die Bundesliga hat sich der Stürmer wohl anders vorgestellt. Dabei war der Auftakt im Pokal mit zwei wichtigen Assists vielversprechend. Insgesamt stehen nun zwei Tore und sechs Vorlagen auf dem Konto. Da geht noch mehr. Zur Wahrheit gehört aber auch, dass Ache sehr oft in der Luft hängt.


Marius Bülter Einzelkritik 3

Marius Bülter

Der Auftakt war mehr als beeindruckend, die jüngsten Spiele dagegen sehr enttäuschend. Der Stürmer kam zuletzt gar nicht mehr zurecht, wirkte auf dem Feld nicht immer integriert. Aufgrund des starken Auftakts aber immer noch eine ordentliche Hinrunde.




Eine Fünf, aber auch Zweien – Die Einzelkritik des 1. FC Köln gegen Union Berlin

Eric Martel im Duell gegen Union Berlin
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Eine Fünf, aber auch Zweien – Die Einzelkritik des 1. FC Köln gegen Union Berlin

Lange strahlten die Kölner gegen die Eisernen eine beeindruckende Dominanz aus, wirklich gefährlich wurde der FC aber im Heimspiel nur selten. In der Schlussphase geriet Köln zunehmend in Gefahr. Die Einzelkritik des 1. FC Köln gegen Union Berlin.

Lange deutete es auf eine torlose Begegnung der Geißböcke gegen Steffen Baumgarts Köpenicker hin. Doch der FC schwächte sich selbst und fand in der Offensive zu wenig statt. Die Einzelkritik des 1. FC Köln gegen Union Berlin.

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Schwäbe überzeugt, die Defensive nicht immer

Marvin Schwäbe, Einzelkritik 2

Marvin Schwäbe

Sammelte im ersten Abschnitt Ballkontakte eigentlich nur im Spielaufbau. War nach einer guten Stunde beim Kopfball von Querfeld hellwach, um dann gegen den Versuch von Schäfer chancenlos zu sein.


Dominique Heintz, Einzelkritik 2-

Dominique Heintz

Stand wieder in der Anfangsformation. Gewohnt routiniert, stark gegen Jeong im Tackling und sogar eine Eins-gegen-eins-Situation in der eigenen Hälfte. Schlug zu Beginn des zweiten Abschnitts auch eine Flanke, die aber keinen Abnehmer fand. Hatte insgesamt wenig in der Defensive zu tun. Gewann starke 80 Prozent seiner Zweikämpfe.


Eric Martel

Spielte wieder auf der Sechs und das auch sehr solide. Gewann immerhin 72 Prozent seiner Zweikämpfe und brachte 90 Prozent der Pässe zum Mitspieler. Wirkte aber gerade bei seinen Klärversuchen nicht immer sicher. Hatte in der Schlussphase Glück, dass eine Abwehraktion nicht zu großen Handspieldiskussionen führte.


Rav van den Berg Einzelkritik 4-

Rav van den Berg

Solide im Zweikampf und Stellungsspiel. Kam auf die meisten Ballkontakte und spielte dafür eine starke Passquote von 98 Prozent. Abenteuerlich als er ein Zuspiel von Schwäbe verträumte, dann aber selbst ausbadete. Um nur wenige Minuten später die Rote Karte zu sehen.


Kristoffer Lund, Einzelkritik 5

Kristoffer Lund

Wirkte in der Anfangsphase nach wie vor nicht immer sattelfest. Hier ein Abspiel-, da ein Stockfehler. Fing sich zwischenzeitlich, gerade im Defensivverhalten. War dennoch ein Unsicherheitsfaktor und beim Gegentor heftig mit in der Verlosung.


Isak Johannesson, Einzelkritik 4+

Isak Johannesson

War gerade zu Beginn immer mal wieder in Offensivaktionen eingebunden. Wohl auch, weil er auf einer Art Zehn agierte. Sein Steckpass auf Kaminski hätte ein Tor verdient gehabt. Seine Leistung nahm im Laufe des Spiels merklich ab.


>>>Die Stimmen zum Spiel<<<


Zu wenig Gefahr in der Offensive

Tom Krauß vom 1. FC Köln Einzelkritik Note 3

Tom Krauß

Fügte sich im Zentrum direkt einmal mit einem starken und wichtigen Tackling gegen Burke ein. Das gab offenbar Selbstvertrauen. Krauß war der Motor im Zentrum, forderte die Bälle und trieb sie ins letzte Drittel. War aber nicht in allen Situationen glücklich. Machte nach 70 Minuten Platz für Denis Huseinbasic.


Sebastian Sebulonsen

Hatte es auf der rechten Seite mit dem schnellen Ansah und dem trickreichen Köhn zu tun, holte sich recht früh den gelben Karton ab. War dennoch in den Zweikämpfen kompakt. Brachte sich in die Offensive mit ein, unter anderem mit einer starken Flanke, die Kaminski nicht verwerten konnte. Auch seine Ablage auf Ache nach einer guten halben Stunde war gut.


Jakub Kaminski Einzelkritik 2

Jakub Kaminski

Fühlt sich in der offensiveren Rolle sichtbar wohler. Hatte schon in den ersten Minuten die ersten Abschlüsse. Probierte es aus 16 Metern, nach Ablage von Ache und nach Steckpass von Johannesson. War auch zu Beginn des zweiten Abschnitts Aktivposten. Baute aber merklich ab und ging in der Schlussphase vom Platz.


Jan Thielmann, Einzelkritik 3-

Jan Thielmann

Holte sich früh mit guten Aktionen Selbstvertrauen. Zeigte einmal mehr, dass er in der Offensive einfach besser aufgehoben ist. Ackerte, und mühte sich. Allerdings mit insgesamt doch zu wenig Ertrag.


Ragnar Ache

Kehrte für Marius Bülter in die Anfangsformation zurück. Ackerte gewohnt, zeigte die geforderte „Körperlichkeit“. War aber nicht immer vom Glück verfolgt, wie bei der Ablage von Sebulonsen, als er einen Schritt zu spät kam. Wurde nach einer knappen Stunde mit nur 16 Balkontakten ausgewechselt.


Marius Bülter Einzelkritik 4

Marius Bülter

Kam nach einer knappen Stunde für Ache. Sammelte in der guten halben Stunde ganze sieben Ballkontakte und diese hatten wenig bis gar keinen Einfluss auf die Begegnung.


Es wurden lediglich die Spieler bewertet, die mindestens 30 Minuten der regulären Spielzeit gespielt haben.


Zwei Fünfen und zwei Zweien – Die Einzelkritik des 1. FC Köln gegen Bayer Leverkusen

Die Spieler des 1. FC Köln im Duell gegen Bayer Leverkusen
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Zwei Fünfen und zwei Zweien – Die Einzelkritik des 1. FC Köln gegen Bayer Leverkusen

Im Nachbarschaftsduell kassierten die Kölner zwei Gegentreffer. Der Qualitätsunterschied zur Werkself war nicht zu übersehen. Dennoch gab es auch gute Leistungen beim FC: Die Einzelkritik des 1. FC Köln bei Bayer Leverkusen.

Bis in die zweite Halbzeit hinein stemmten sich die Geißböcke gegen die Nachbarn vom Rhein und hielten die Null. Auch, weil die Mannschaft von Karsten Hjulmand die entstandenen Chancen nicht nutzte. Die Einzelkritik des 1. FC Köln bei Bayer Leverkusen.

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Ein starker Schwäbe reicht nicht

Marvin Schwäbe, Einzelkritik 2

Marvin Schwäbe

Blieb nach neun Minuten lange genug gegen Kofane stehen. Parierte später auch gleich zwei Schüsse aus der Distanz. Kam im ersten Abschnitt auf die meisten Ballkontakte der Kölner. Rettete nach dem Wechsel weltklasse gegen Maza und stark gegen Kofane. War beim Gegentreffer von Terrier machtlos. Sein starker Reflex gegen Ache führte zur Ecke, die Leverkusen 2:0 in Führung brachte. Dabei wieder machtlos. Verhinderte Schlimmeres.


Einzelkritik Rav van den Berg 3+

Rav van den Berg

Überzeugte mit starker Laufleistung und guten Passwerten. Stand auch in aller Regel bei der Verteidigung gut. Ließ Kofane früh aus den Augen, doch Schwäbe bügelte aus. Kam auch beim 0:1 durch Terrier nicht mit, hätte bei dem Traumtor aber wohl auch keine Chance gehabt.


Eric Martel Einzelkritik 4+

Eric Martel

Holte sich nach einem Stockfehler nach sechs Minuten an der Außenbahn die unnötige Gelbe Karte ab und war fortan öfter auf der Sechs zu finden. Kam dort aber nicht so richtig gut zur Geltung und hatte Probleme, die Lücken zu stopfen. War beim zweiten Gegentreffer nicht energisch genug. Nur 35 Prozent gewonnene Zweikämpfe.


Sebastian Sebulonsen Einzelkritik 4-

Sebastian Sebulonsen

Wenn der Freistoß mit Waldschmidt abgesprochen war, dann sollte man nochmal in die Nachbesprechung gehen. Sein katastrophaler Stockfehler hätte ein Gegentor verdient gehabt, aber Tillman meinte es gut mit dem FC.


Einzelkritik Kaminski 2-

Jakub Kaminski

Versuchte sich gefühlt auf jeder Position. Überzeugte mit einer starken Laufleistung, zahlreichen Sprints und einer beeindruckenden Zweikampfquote von 75 Prozent. Sah nicht glücklich beim 1:0 aus.


Denis Huseinbasic Einzelkritik 5+

Denis Huseinbasic

Schickte Said El Mala einmal auf die Reise. Fiel ansonsten gar nicht auf. Kam auf 19 Ballkontakte und gewann im Schnitt nur einen von drei Zweikämpfen.


>>>Die Stimmen zum Spiel<<<


Tom Krauss Einzelkritik 4-

Tom Krauß

Fiel mit einigen unsauberen Pässen auf. Verlor Andrich bei dessen ersten Kopfballversuch aus den Augen. Steigerte sich nach dem Wechsel.


Jan Thielmann, Einzelkritik 3-

Jan Thielmann

Fiel so richtig bei seiner Textilprobe gegen Poku auf. Hatte Schwierigkeiten, in der Offensive Akzente zu setzen. Defensiv mit einer leidenschaftlichen Leistung.


Said El Mala Einzelkritik 4-

Said El Mala

Leitete die erste dicke Chance für Waldschmidt ein, als er Tillman wie eine Fahnenstange stehen ließ. War anschließend kaum noch zu sehen. Kam auf insgesamt 20 Ballkontakte. Musste angeschlagen raus.


Luca Waldschmidt Einzelkritik 4

Luca Waldschmidt

Im ersten Abschnitt der gefährlichste Kölner. Den starken Pass von El Mala verpasste er hauchdünn, sein Abschluss aus der Box war zu zentral. Zur Halbzeit ausgewechselt.


Marius Bülter Einzelkritik 5

Marius Bülter

Fiel in der Offensive einmal mehr gar nicht auf, trat im Spielaufbau zu oft auf die Bremse. Musste zur Pause raus.


Ragnar Ache, Einzelkritik 3-

Ragnar Ache

Kam zur zweiten Halbzeit. Sorgte für mehr Körperlichkeit in der vordersten Kette, gewann gleich mehrere Kopfbälle. Hatte damit aber auch keinen großen Einfluss aufs Spiel.


Linton Main

Kam ebenfalls zum zweiten Abschnitt. Brachte auffallend Tempo ins Spiel und fand Lücken im Defensivverbund des Gegners. Versuchte es aus der Distanz, vergeblich. Flachte aber in der Schlussphase auch ab.


Cenk Özkacar Einzelkritik 4+

Cenk Özkacar

Gewann zwar nur ein Drittel seiner Zweikämpfe, dabei aber einige wichtige. Beim zweiten Gegentreffer nicht glücklich.

Es wurden lediglich die Spieler bewertet, die mindestens 30 Minuten der regulären Spielzeit gespielt haben.


Eine Eins und zwei Zweien – Die Einzelkritik des 1. FC Köln gegen den FC St. Pauli

Luca Waldschmidt vom 1. FC Köln gegen St.Pauli
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Eine Eins und zwei Zweien – Die Einzelkritik des 1. FC Köln gegen den FC St. Pauli

Gegen die Kiezkicker kam der FC nicht über ein Unentschieden hinaus. Ein Unentschieden, das aber gefühlt einer Niederlage glich. Dabei war die Leistung der Kölner alles andere als schlecht. Die Einzelkritik des 1. FC Köln gegen den FC St. Pauli.

Eigentlich sah Köln bereits wie der sichere Sieger aus. Eigentlich, denn zum einen ließen die Geißböcke in der Schlussphase beste Chancen liegen, zum anderen gab es spät den Ausgleich. Die Einzelkritik des 1. FC Köln gegen den FC St. Pauli.

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Solide Defensive

Einzelkritik MRVIN sCHWÄBE §-

Marvin Schwäbe

Kam im ersten Abschnitt auf 33 Ballkontakte. Nicht einer davon war eine ernsthafte Abwehraktion. Musste nach dem Wechsel dann mal bei einer Ecke fausten. Ansonsten gar nicht geprüft. Bis eben zur letzten Minute. Beim Ausgleich rutschte er weg. Unglücklich, aber dennoch natürlich sein Fehler.


Rav van den Berg Einzelkritik 2

Rav van den Berg

Erwartungsgemäß und wie angekündigt stand der Niederländer in der Startelf. In beiden Hälften zu Beginn einmal unsicher gegen Kaars. Steigerte sich aber jeweils. Rettete nach einer Stunde bei einer starken Hereingabe in höchster Not. War gefühlt in jedem Kopfballduell Sieger. Hatte neben Martel die meisten Ballkontakte, brachte jeden Pass zum Mitspieler und gewann zwei Drittel seiner Zweikämpfe.


Eric Martel

Kehrte wieder ins Zentrum der Innenverteidigung zurück. Wichtige Grätsche bei einer Kaars-Hereingabe und genauso wichtiges gewonnenes Laufduell gegen Pereira Lage. Stabilisierte die Defensive. Spulte die meisten Kilometer ab, hatte die meisten Ballkontakte.


Sebastian Sebulonsen, Einzelkritik 3-

Sebastian Sebulonsen

In Ermangelung an Innenverteidigern wieder Teil der Dreierkette. Stand meist sicher gegen die schwache Offensive der Gäste. Machte insgesamt ein richtig gutes Spiel. Ließ dann aber Jones köpfen.


Jakub Kaminski, Einzelkritik 3-

Jakub Kaminski

Der Pole startete auf der linken Seite eine Kette defensiver als von ihm selbst gewünscht. War bei weitem nicht so effektiv wie in vorderster Front. War extrem aktiv, aber nicht in allen Aktionen glücklich.


Denis Huseinbasic

Wieder zurück in der Anfangsformation. Fügte sich mit einem tollen Pass auf El Mala ein, den dieser sich zu weit vorlegte. Suchte immer wieder den Stürmer in der Tiefe. Seine Leistungskurve nahm nach dem Wechsel deutlich ab.


>>>Die Stimmen zum Spiel<<<


Tom Krauß vom 1. FC Köln Einzelkritik Note 3

Tom Krauß

Nach langen Wochen mal wieder in der Anfangsformation. Ließ sich bei gegnerischem Ballbesitz in die letzte Kette fallen. Eroberte viele Bälle, so auch nach einer guten halben Stunde, doch Waldschmidt war für einen anschließenden Pass in die Tiefe nicht schnell genug. Schaltete sich ab und an in die Offensive mit ein. Zeigte, dass er für die Mannschaft wichtig sein kann.


Jan Thielmann, Einzelkritik 3-

Jan Thielmann

Unauffälliges Spiel des Eigengewächses, was für einen Spieler, der seine Stärken in der Offensive sieht, kein richtig gutes Zeichen ist. Extrem engagiert, hohe Intensität.


Said El Mala, Einzelkritik 1-

Said El Mala

Startete etwas überraschend im Zentrum der Offensivreihe. Hätte nach acht Minuten die Führung erzielen können, vielleicht müssen, legte sich die Kugel zu weit vor. Fand kurz darauf seinen Meister in Paulis Keeper Nikola Vasilj. Ließ sich nach dem Wechsel trotz mehrfacher Versuche von Pereira Lage nicht vom sechsten Saisontor abhalten.


Luca Waldschmidt Einzelkritik 3

Luca Waldschmidt

Kehrte etwas überraschend zurück in die Startelf. Setzte nach der El-Mala-Großchance den Ball freistehend nur an den Pfosten. Lief von Box zu Box und spulte erstaunlich viel Strecke ab. Startete nach dem Wechsel mit seiner „Vorarbeit“ zu El Malas Führungstreffer. Hatte den zweiten Treffer auf dem Fuß, vergab aber zu einfach.


Marius Bülter Einzelkritik 4

Marius Bülter

Startete auf dem linken Flügel. Seine starke Hereingabe auf El Mala hätte einen Scorerpunkt verdient. Hatte sonst seine Schwierigkeiten ins Spiel eingebunden zu werden. Arbeitete immer wieder stark mit zurück.


Es wurden lediglich die Spieler bewertet, die mindestens 30 Minuten der regulären Spielzeit gespielt haben.


Zwei Zweien und zwei Fünfen – Die Einzelkritik des 1. FC Köln in Werder Bremen

Eric Martel im Duell gegen Werder Bremen
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Zwei Zweien und zwei Fünfen – Die Einzelkritik des 1. FC Köln in Werder Bremen

Mit einem späten Treffer belohnten sich die Kölner für ihren Aufwand, ob das Remis aber wirklich verdient war, ist angesichts der ersten Halbzeit schwer zu sagen. Die Einzelkritik zum Spiel des 1. FC Köln bei Werder Bremen.

Dank Said El Mala hat der FC die dritte Niederlage in Serie abwenden können. Gerade in der ersten Halbzeit boten die Kölner Spieler aber eine schwache Leistung. Im zweiten Abschnitt funktionierte viel besser. Die Einzelkritik zum Spiel des 1. FC Köln bei Werder Bremen.

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Schwäbe Ruhepol hinter einer schwachen Defensive

Marvin Schwäbe

Hatte trotz der Bremer Dominanz zunächst wenig zu tun. Beim Gegentor durch Friedl chancenlos, hätte vielleicht sein Tor verlassen können. Parierte stark gegen Puertas. Hielt zu Beginn der zweiten Hälfte weltklasse im Eins-gegen-Eins gegen Schmid.


Einzelkritik Alessio Castro-Montes 5

Alessio Castro-Montes

Stand das erste Mal in dieser Saison in der Startelf. Hatte dort große Schwierigkeiten. Klärte vor dem 0:1 nicht sauber genug. Kam auf seiner Seite überhaupt nicht in die Laufduelle mit Sugawara, Lynen und Puertas. Symptomatisch: Holte sich aufgrund eines Tempodefizits die Gelbe Karte ab. Sein Freistoß aus dem Halbfeld war nicht mehr als ein Hauch von Gefahr. Wurde zur Pause vollkommen zu recht ausgewechselt.


Cenk Özkacar Einzelkritik 5+

Cenk Özkacar

Hatte auf seiner Seite ordentlich Probleme mit den Bremer Offensivspielern wie bei Puertas, der ihn immer mal wieder viel zu leicht stehen ließ. Die linke Kölner Defensivseite hatten die Bremer zu recht als den absoluten Schwachpunkt ausgemacht. Empfahl sich nicht gerade für mehr.


Dominique Heintz Einzelkritik

Dominique Heintz

Mimte etwas überraschend den Abwehrchef, allerdings nur gute zehn Minuten, dann musste er verletzt raus. Hatte bis dato neun Pässe gespielt, die alle ankamen und zwei Zweikämpfe gewonnen.


Sebastian Sebulonsen Einzelkritik 4+

Sebastian Sebulonsen

Begann in der Dreierkette. Fiel zunächst mit einem eklatanten Fehlpass auf. Wirkte auch sonst in seinen Defensivbemühungen nicht ganz sicher. Ließ sich von Grüll oft zu leicht vernaschen. Keinen Impact auf die Offensive. War nach dem Wechsel sicherer.


Jan Thielmann, Einzelkritik 3-

Jan Thielmann

Spielte auf der rechten Schiene und rückte eine Reihe zurück. Köpfte einige Flanken weg, gewann einige Zweikämpfe, war aber auch kein Stabilisator der Kölner Hintermannschaft. Spielte am Ende wieder in der Rechtsverteidigung.


>>>Die Stimmen zum Spiel<<<


Eric Martel Einzelkritik 3

Eric Martel

Kehrte zurück auf seine zentrale Position im Mittelfeld. Spulte erwartungsgemäß die meisten Kilometer ab, ging in die meisten Zweikämpfe, gewann aber zu wenige davon. Grätschte gleich zwei Mal stark in höchster Not. Muss weiterhin an seinen Offensivbemühungen arbeiten.


Isak Johannesson

Bekam das Zentrum nicht kompakt. War in der Vorwärtsbewegung kein Faktor. Gewohnt passsicher, allerdings mit vielen Sicherheitspässen. Dennoch sehr unauffällig. Nach 45 Minuten war Schluss.


Said El Mala

Fügte sich nach einer guten Viertelstunde erstmals mit einer starken Einzelaktion ein. Setzte seinen Schussversuch aus 15 Metern aber zu hoch an. War in der Offensive der absolute Aktivposten der Kölner. Traf aber mitunter schonmal die falschen Entscheidungen – versuchte es dann lieber alleine, als den sicheren Pass zu spielen. Legte in der Schlussphase Waldschmidt den Pfostentreffer auf, erzielte dann den späten Ausgleich.


Jakub Kaminski, Einzelkritik 3-

Jakub Kaminski

War im ersten Abschnitt so gut wie abgemeldet. Spielte aber auch auf der eher ungewohnten Rechtsaußen-Position. Wechselte zur Pause auf die linke Schiene. Vorbildlich in Sachen Leidenschaft, Willen und Kampfbereitschaft.


Marius Bülter

Fand in der Offensive lange überhaupt nicht statt, wurde aber auch nicht gefüttert. Verlor beim 1:0 Torschützen Friedl aus den Augen. Legte beim Abseitstreffer von Topp Stage im Grunde die Kugel auf.


Starker Einstand von van den Berg


Rav van den Berg Einzelkritik 2

Rav van den Berg

Kam nach zehn Minuten für Dominique Heintz. Köpfte und grätschte im Zentrum nahezu alles weg. Störte Schmid bei dessen Eins-gegen-Eins wohl entscheidend. Starker Auftritt des Abwehrspielers.


Kristoffer Lund Einzelkritik 4-

Kristoffer Lund

Kam zu Beginn der zweiten Halbzeit für Castro-Montes. Fügte sich mit einem haarsträubenden Fehlpass auf Schmid ein. Konnte sich bei Schwäbe für dessen weltklasse Rettung bedanken. Hatte die Seite aber besser im Griff als Castro-Montes. Das lag aber sicher nicht nur an Lund.


Tom Krauß vom 1. FC Köln Einzelkritik Note 3

Tom Krauß

Stabilisierte die Kölner Defensive. War gerade in der Vorwärtsbewegung aber nicht immer ganz sauber. Dennoch ein grundsolider Vortrag des Mittelfeldspielers.


Es wurden lediglich die Spieler bewertet, die mindestens 30 Minuten der regulären Spielzeit gespielt haben.


Eine Fünf und eine Zwei: Die Einzelkritik des 1. FC Köln gegen Eintracht Frankfurt

Große Enttäuschung bei den Spielern des 1. FC Köln
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Eine Fünf und eine Zwei: Die Einzelkritik des 1. FC Köln gegen Eintracht Frankfurt

Der FC hat zwar Moral bewiesen, die Aufholjagd startete aber zu spät. 3:4 unterliegt der FC den Hessen. Auch, weil die Defensive zu anfällig war. Die Einzelkritik zum Spiel des 1. FC Köln gegen Eintracht Frankfurt.

In der Offensive zeigten sich die Kölner vor allem in der Schlussphase stark, in der Defensive ungewohnt anfällig. Zum ersten Mal kassierten die Kölner vier Gegentore in dieser Saison. Die Einzelkritik zum Spiel des 1. FC Köln gegen Eintracht Frankfurt.

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Der FC hat die vierte Niederlage in den vergangenen fünf Pflichtspielen hingenommen. Dazu eine ärgerliche, weil der FC auch aufgrund von individuellen Fehlern zu anfällig war, zu leicht die Gegentore kassierten. In der Offensive waren die Kölner vor allem in der Schlussphase stark, vor allem die Joker.

Nur Schwäbe überzeugt in der Defensive

Marvin Schwäbe

Musste nach gut 20 Minuten nach einer scharfen Hereingabe von Knauff erstmals zu Boden. Aber kein Problem für die Nummer eins. Fischte einen Kopfball von Burkardt stark aus dem Winkel. War dann vor dem Wechsel gleich doppelt machtlos, obwohl er den ersten Versuch von Chaibi noch stark parierte. Hatte gegen Burkardt nach dem Wechsel ebenfalls keine Chance.


Kristoffer Lund, Einzelkritik 5

Kristoffer Lund

Startete eigentlich gewohnt sicher. Sah aber vor allem bei den beiden Burkardt-Treffern nicht wirklich gut aus. Ließ sich vor dem 1:3 von Doan vernaschen, rutschte vor dem 1:4 unglücklich weg.


Dominique Heintz Einzelkritik 3

Dominique Heintz

Stand überraschend wieder von Beginn an auf dem Platz. Rechtfertigte die Maßnahme bereits nach fünf Minuten mit einem starken langen Ball auf Ache, aus dem das 1:0 resultierte. Stand zuvor nicht sicher gegen Burkardt. Kam auf starke 70 Ballkontakte und eine Zweikampfquote vor mehr als 70 Prozent.


Joel Schmied

Ließ sich zu Beginn in der eigenen Box austanzen und landete auf dem Rücken, aber Heintz war zur Stelle. Wirkte nicht immer stabil. Wieder mit starker Passquote (96%) wichtig für das Aufbauspiel. Hatte das 2:1 unfreiwillig auf dem Rücken. Machte beim 1:2 zu viel falsch, sah auch beim 1:3 nicht gut aus. Musste verletzt raus.


Sebastian Sebulonsen Einzelkritik 4+

Sebastian Sebulonsen

Hatte mit Knauff auf seiner Seite ordentlich Betrieb und auch zu oft seine Probleme. Der Ballverlust vor dem 1:2 ging eindeutig Richtung katastrophal. Immerhin insgesamt mit der besten Zweikampfquote auf dem Platz (77%).


Eric Martel

Kehrte zurück auf die Sechserposition und ordnete das Zentrum. Das ging auch in der Anfangsphase recht gut. Verlor aber zunehmend den Zugriff zur Partie. Kehrte nach dem Wechsel in die Innenverteidigung zurück. Gewann im Schnitt nur jeden dritten Zweikampf. Für einen Spieler seiner Qualität zu wenig. Spulte aber wieder mehr als 13 Kilometer ab.


>>>Die Stimmen zum Spiel<<<


Isak Johannesson, Einzelkritik 4+

Isak Johannesson

Startete ungewohnt offensiv. War unter anderem zwei Schritte zu langsam bei einem langen Pass von Thielmann. Wurde aber auch gleich mehrfach von seinen Mitspielern in guter Position übersehen. War aber auch in seinen Offensivaktionen nicht immer sauber.


Denis Huseinbasic

Seltsamer Auftritt des Mittelfeldspielers. Gewohnt stark im Passverhalten, erstaunlich schwach in den Zweikämpfen. Suchte einmal den Abschluss, zielte aber zu hoch. Ansonsten zu wenig für die Offensive.


Einzelkritik Kaminski 2-

Jakub Kaminski

Spielte wieder in der vorderen Kette, ließ sich aber auch immer wieder zurückfallen. Wurde von Ache perfekt vor der Führung eingesetzt, bei der der Pole auch leichtes Spiel hatte und es dennoch stark machte. Blieb auch anschließend ein Unruheherd, wirkte aber nicht immer glücklich.


Ragnar Ache, Einzelkritik 3-

Ragnar Ache

Stand erwartungsgemäß in der Startelf. Das zahlte sich zunächst auch aus. Bereitete Kaminskis Führung stark vor. Wollte Kaminski auch mit einem langen Ball bedienen, traf aber nur die Beine des Polen. Verpasste auch ein Anspiel auf Johannesson, der in der Box freie Bahn gehabt hätte. Zu zaghaft gegen Theate beim Ausgleich.


Jan Thielmann, Einzelkritik 3-

Jan Thielmann

Startete in der rechten Offensive. Seine Rolle schien allerdings sehr fließend, auch mal Spitze und dann sogar in der Tiefe eines Sechsers. Beeindruckende Leidenschaft. Hätte einen Nachschuss nach einer Ecke aufs Tor bringen müssen. Holte sich kurz vor der Halbzeit mit einer Grätsche zu recht Szenenapplaus ab. Dennoch zu wenig Impact.

Es wurden lediglich die Spieler bewertet, die mindestens 60 Minuten der regulären Spielzeit gespielt haben.


Thomas Kesslers Zeugnis: Zwischenbilanz der Neuzugänge des 1. FC Köln

Jubel bei den Spielern des 1. FC Köln
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Thomas Kesslers Zeugnis: Zwischenbilanz der Neuzugänge des 1. FC Köln

Ein Dutzend Spieler hat Thomas Kessler im Sommer unter Vertrag genommen. Die meisten haben bereits überzeugt beim 1. FC Köln: So fällt die Zwischenbilanz der Neuzugänge aus.

Zwölf Spieler haben die Geißböcke im Sommer verpflichtet. Und Thomas Kessler scheint einen guten Job gemacht zu haben. Mit 14 Zählern aus zehn Spielen ist der FC gut gestartet. Und daran haben die neuen Spieler großen Anteil. Alleine 14 der bisherigen 20 Treffer gehen auf Neuverpflichtungen zurück beim 1. FC Köln: So fällt die Zwischenbilanz der Neuzugänge aus.

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Ron-Robert Zieler im Test gegen Fortuna Köln

Ron-Robert Zieler

Kam für einen niedrigen sechsstelligen Betrag aus Hannover. Der Weltmeister von 2014 wurde als Nummer zwei verpflichtet und füllt diese Rolle ohne zu Murren aus. Im Gegenteil: Zieler ist einer der Leader des Teams, nicht umsonst auch Vize-Kapitän. Zum Dank gab es die beiden Pokal-Einsätze. Sollte Marvin Schwäbe ausfallen, bräuchte der FC nicht bangen.


Kristoffer Lund beim Spiel des 1. FC Köln

Kristoffer Lund

Wurde von Palermo aus der zweiten italienischen Liga ausgeliehen. Findet sich dafür schnell in der Bundesliga zu recht. Mal abgesehen vom unglücklichen Auftritt im Derby eine durchaus vielversprechende Verpflichtung. Kam bislang in elf von zwölf Spielen zum Einsatz, davon neun Mal in der Startelf. Könnte noch an seiner Torgefahr arbeiten – bislang ohne Scorer. Der FC besitzt eine Kaufoption und würde diese Stand jetzt ziehen.


Cenk Özkacar beim Spiel des 1. FC Köln

Cenk Özkacar

Der Innenverteidiger wurde vom FC Valencia ausgeliehen. Die Bilanz ist bislang durchwachsen. Zu Saisonbeginn mit nur wenigen Einsätzen. Die haben sich nach den Verletzungen von Rav van den Berg und Timo Hübers deutlich erhöht. Mit der Rückkehr von van den Berg könnte die Spielzeit wieder deutlich abnehmen. Ob der FC die Kaufoption ziehen wird, ist unklar. Dafür müsste Özkacar wohl noch einen Zahn zulegen.


Rav van den Berg im Einsatz für den 1. FC Köln

Rav van den Berg

Ein absoluter Transfercoup von Thomas Kessler. Eigentlich, denn der Abwehrspieler hat früh in der Saison bereits schwerer verletzt. Seine ganze Qualität konnte der Niederländer nicht unter Beweis stellen. Die steht allerdings außer Frage. Das sagen auch Marktwert und Einkaufspreis (rund 8 Mio.). An dem Innenverteidiger dürften die Kölner ihre Freude haben.


Sebastian Sebulonsen ist bislang einer der Gewinner unter Lukas Kwasniok

Sebastian Sebulonsen

Der Rechtsverteidiger kam für rund zwei Millionen Euro aus Bröndby. Der Saisonauftakt ist vielversprechend. Sebulonsen hatte sich vor allem durch seine intensive Spielweise zunächst festgespielt, fiel zuletzt aber der Qualität von Said El Mala zum Opfer. Denn so rotierte Jakub Kaminski auf die rechte Schiene. Dürfte auch weiterhin seine Chancen bekommen. Eine gute Verstärkung. Hat es aber noch nicht auf das Scoreboard geschafft.


Isak Johannesson dürfte gesetzt sein

Isak Johannesson

War eine der ganz frühen Verpflichtungen und eine überraschende. Kessler ließ sich den Spieler 5,5 Millionen Euro kosten. Und der 22-Jährige zahlt das Vertrauen mit konstant ordentlichen Leistungen bislang zurück. Einer der wenigen festen Stammspieler unter Kwasniok. Stand nur gegen Wolfsburg nicht in der Startelf. Auch bei dem 22-Jährigen sind die Torbeteiligungen noch überschaubar (Zwei Tore, ein Assist).


Tom Krauß vom 1. FC Köln

Tom Krauß

Wurde von Lukas Kwasniok als „Defensiv-Allrounder“ geadelt und dementsprechend bereits auf diversen Positionen eingesetzt. Dazu gehörten aber auch vier Mal 90-minütige Bankplätze. Dennoch ein verlässlicher Spieler, der der Breite des Kaders definitiv Qualität gibt. Wird sicherlich weitere Chancen erhalten. Für Krauß wurde eine Kaufpflicht im Leihvertrag verankert.


Jakub Kaminski erzielte gegen den VfL Wolfsburg den bislang spätesten Bundesliga-Treffer jemals. (Foto: Bucco)

Jakub Kaminski

Kesslers größter Geniestreich und Kwasnioks „bester Spieler“. Der junge Pole erlebt offensichtlich gerade die Form seines Lebens. Kaminski wurde aus Wolfsburg ausgeliehen, die Ablöse der Kaufoption soll bei etwa fünf Millionen Euro liegen. Spielt Kaminski so weiter, ein echtes Schnäppchen. Erzielte bereits vier Tore und legte eins auf. Ist erstaunlich variabel einsetzbar.


Alessio Castro-Montes hat sein Debüt beim 1. FC Köln gegeben

Alessio Castro-Montes

Kwasniok will in dem Belgier im Training eine Mischung aus Neymar und Messi gesehen haben. Diese Qualitäten bringt der Mittelfeldspieler bislang nicht auf den Platz. Castro-Montes bringt bislang recht wenig auf den Platz. Mehr als zwei Kurzeinsätze waren noch nicht drin. In der jetzigen Situation noch kein Zwei-Millionen-Euro-Schnäppchen.


Marius Bülter fand deutliche Worte

Marius Bülter

Kam für rund eine Millionen Euro an den Rhein. Der Saisonstart des Routiniers war vielversprechend. Zwei Tore, zwei Assists nach zwei Spieltagen. Kam nach seiner Achillessehnenreizung nicht mehr so richtig in Schwung. Gibt dem FC aber eine andere Dynamik im Spiel und ist in der Offensive variabel einsetzbar.


Ragnar Ache könnte Marius Bülter ersetzen

Ragnar Ache

Die erste Neuverpflichtung des Sommers weckte viele Erwartungen bei den FC-Fans. Schaffte es zu Saisonbeginn noch nicht in die Startelf. Wohl auch aus physischen Gründen. Scheint diese aber überwunden zu haben. Weiß mit zwei Toren und fünf Vorlagen definitiv, wo das Tor steht. Wird auch weiterhin Torgefahr ausstrahlen.


Said El Mala nach seinem Tor für den 1. FC Köln gegen den HSV

Said El Mala

Streng genommen kein Neuzugang, sondern ein Leih-Rückkehrer. Ganz streng genommen auch das nicht so recht. In jedem Fall aber der Shootingstar der Geißböcke. El Mala ist omnipräsent – und das nicht nur auf dem Platz. Dort der Dribbelkönig der Liga. Sucht erstaunlich oft den Abschluss, fand auch schon vier Mal das Tor. Jetzt winkt das DFB-Debüt.



Die Einzelkritik des 1. FC Köln gegen Borussia Gladbach: Schwäbe bester Kölner, auch zwei Fünfer

Linton Maina im Duell gegen Borussia Mönchengladbach
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Die Einzelkritik des 1. FC Köln gegen Borussia Gladbach: Schwäbe bester Kölner, auch zwei Fünfer

Eine der eher schlechteren Saisonleistungen bisher vom Effzeh – ausgerechnet gegen den Erzrivalen. Die in die Partie als Favorit gegangenen Geißböcke verlieren bei effektiven Gladbachern durch eigene Fehler. Die Einzelkritik zum Spiel des 1. FC Köln bei Borussia Mönchengladbach.

Ein Dämpfer für die Geißböcke: Der 1. FC Köln verliert mit 1:3 bei Borussia Mönchengladbach. Dabei steht sich der Effzeh selbst im Weg: Zwei verursachte Elfmeter und ein Konter bescheren den Geißböcken die Niederlage im Derby. Dabei war der Auftritt der Mannschaft von FC-Trainer Lukas Kwasniok insgesamt schwach. Die Einzelkritik zum Spiel des 1. FC Köln bei Borussia Mönchengladbach.

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Mit viel Euphorie ist der FC in das Derby gegen Borussia Mönchengladbach gegangen. Diese erhielt in der Partie aber einen Dämpfer. Durch die 1:3-Niederlage verlieren die Geißböcke das erste Rheinische Derby nach dem Wiederaufstieg. Dabei gab es gleich mehrere individuelle Fehler inklusive zweier Elfmeter für Gladbach, die zur Pleite führten. Das Tor von Luca Waldschmidt durch ebenfalls einen Strafstoß kam letztendlich zu spät. Dementsprechend fallen auch die Noten durchwachsen aus, wobei immerhin ein Spieler ein Ausreißer nach oben war.

Nur Schwäbe überzeugt in der Defensive

Marvin Schwäbe, Einzelkritik 2

Marvin Schwäbe

Der Kapitän bestritt sein 99. Bundesligaspiel und spielte gewohnt sicher. Hatte nach 15 Minuten die erste brenzlige Situation zu bereinigen. Hielt zunächst den strittigen Elfmeter gegen Tabakovic. Beim anschließenden Eckball und Gegentor dann aber machtlos. Rettete kurz nach der Halbzeit mit einer Grätsche gegen den sonst frei durchlaufenden Honorat. Beim zweiten Elfmeter war Schwäbe ebenfalls an der Kugel, konnte den Einschlag aber nicht verhindern. Beim 0:3 etwas zu weit vor dem eigenen Tor.


Kristoffer Lund, Einzelkritik 5

Kristoffer Lund

Der große Unglücksrabe des Abends: Der US-Amerikaner verursachte zwei Elfmeter nach VAR-Eingriff für die Hausherren. Erst rannte er Tabakovic im Sechzehner um, dann sprang beim zweiten Elfmeter der Ball unglücklich vom Boden an seinen ausgestreckten Arm. Hatte ansonsten defensiv mit dem schnellen Franck Honorat aber immer wieder seine Mühen und war daher weniger im Kölner Offensivspiel beteiligt. Wurde nach 67 Minuten von Kwasniok erlöst. 


Cenk Özkacar Einzelkritik 4+

Cenk Özkacar

Cenk Özkacar erhielt erneut den Vorzug vor Dominique Heintz und spielte auf der linken Innverteidigerposition. Köpfte und grätschte im ersten Durchgang viel, war aber nicht immer glücklich dabei. War Kölns schnellster Spieler, da er immer wieder auch mit Honorat in Laufduellen verwickelt war. Dann rutschte ihm vor dem 0:3 bei eigenem Einwurf der Geißböcke der Ball unter dem Schlappen durch. Gewann die meisten Zweikämpfe aller Kölner. Wurde in der 67. Minute ausgewechselt. 


Eric Martel

Der 23-Jährige begann als zentraler Innenverteidiger der Dreierkette zwischen Schmied und Özkacar. Räumte vor der Pause entscheidend und fair Honorat ab. Beim 0:1 konnte Martel mit Schmied zusammen gegen Reitz das entscheidende Kopfballduell nicht gewinnen. Mit mehr als 100 Ballkontakten nahezu an jedem Aufbauspiel der Geißböcke beteiligt.    


Joel Schmied

Begann wie letzte Woche auf der rechten Abwehrseite. Schaltete sich offensiv mehr ein als Lund auf der anderen Seite. War bei der Ecke vor dem 0:1 zusammen mit Martel beim Kopfball gegen den kleineren Rocco Reitz unterlegen. Hielt seine Seite sicher. Spielte später mehr in der Absicherung der Kölner Hintermannschaft und machte seine Sache insgesamt ordentlich.


Jakub Kaminski, Einzelkritik 3-

Jakub Kaminski

Kaminski spielte zu Beginn auf der rechten Flügelposition. War im ersten Durchgang offensiv fast nicht zu sehen. Dafür wechselte der polnische Nationalspieler im zweiten Durchgang wieder auf seine Lieblingsposition, der linken Außenbahn. Scheiterte mit einen Distanzschuss an der Latte. 



>>>Die Stimmen zum Spiel<<<



Isak Johannesson

Der Isländer übernahm auf der Doppelsechs den spielerischen Teil der Kölner Mannschaft, jedoch ohne zündende Idee gegen den häufig tief stehenden Gladbacher Abwehrblock. Lief wie gewohnt viel. Machte ab der 80. Minute Platz für Alessio Castro-Montes.


Denis Huseinbasic

Der bosnische Nationalspieler war im Gegensatz zu Johannesson eher der Abräumer im zentralen Mittelfeld. Lief die meisten Kilometer aller Kölner. Mit 99%-iger Passquote sicherster Passgeber der Gäste. Trotzdem insgesamt eine unauffällige Partie des 24-Jährigen. 


Florian Kainz, Einzelkritik 5+

Florian Kainz

Der Österreicher durfte nach seinem starken Auftritt gegen den HSV von vergangener Woche wieder beginnen. Leistete sich immer wieder kleinere Abspielfehler. Hatte keinen wirklichen Einfluss auf die Offensive des Effzeh. Blieb insgesamt blass und musste ab der zweiten Hälfte auf die Bank.


Marius Bülter, Einzelkritik 3-

Marius Bülter

Kehrte für das Derby zurück in die Startelf und hatte nach zehn Minuten bereits seine erste gute Möglichkeit. Wenn mal etwas im Kölner Angriffsspiel funktionierte, war Bülter dran beteiligt. In den Zweikämpfen bissig, jedoch ohne Torbeteiligung.


Said El Mala Einzelkritik 4-

Said El Mala

Durfte gegen seinen Jugendverein von Beginn an ran. Während seiner Spielzeit blieb das FC-Juwel diesmal ohne Highlight, durfte nur 45 Minuten spielen und wurde zur zweiten Halbzeit ausgewechselt. Bis zur Auswechslung nur 21 Ballkontakte und 40 Prozent gewonnene Zweikämpfe. 


Durchwachsene Joker-Leistungen

Ragnar Ache vom 1. FC Köln Einzelkritik Note 3

Ragnar Ache

Kam für den schwachen Kainz ins Spiel. Hatte eine gute Kopfballchance, der Abschluss kam aber zu zentral. Brachte etwas mehr Präsenz und Körperlichkeit in das Kölner Angriffsspiel. Legte aus einer knappen Abseitsposition das vermeintliche 1:3 für Waldschmidt auf. Holte in der Nachspielzeit den Elfmeter für den FC heraus. 


Sebastian Sebulonsen, Einzelkritik 3-

Sebastian Sebulonsen

Der Norweger wurde für El Mala im zweiten Durchgang eingewechselt und spielte auf der rechten Außenbahn. Machte etwas mehr Betrieb nach vorne als Schmied zuvor, was aber auch am Spielstand lag. Den großen Umschwung brachte auch Sebulonsen nicht. Hielt seine Abwehrseite wenigstens ordentlich.