Eine Eins, mehrere Vieren – Die Einzelkritik des 1. FC Köln gegen Eintracht Frankfurt

OF Jakub Kaminski im Duell mit Frankfurts Ritsu Doan (Foto: Neil Baynes/Getty Images)
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Eine Eins, mehrere Vieren – Die Einzelkritik des 1. FC Köln gegen Eintracht Frankfurt

Beim Cheftrainer-Debüt von René Wagner holten die Geißböcke immerhin einen Punkt nach Rückstand. Dabei stachen vor allem zwei Spieler positiv heraus: Die Einzelkritik des 1. FC Köln gegen Eintracht Frankfurt.

Mit einem Punkt im Gepäck kehren die Geißböcke zurück nach Köln. Während vor allem zwei Spieler gegen die Eintracht ihre zuletzt guten Leistungen bestätigen konnten, gab es auch ein paar Ausreißer nach unten.

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Marvin Schwäbe, Einzelkritik 1-

Marvin Schwäbe

Hielt seine Mannschaft gleich mehrmals entscheidend im Spiel. Parierte stark bei der guten Chance von Ansgar Knauff (24.) und im Eins-gegen-Eins gegen Arnaud Kalimuendo (34.). Fälschte zu Beginn der zweiten Hälfte eine flache Hereingabe von Nathaniel Brown noch entscheidend ab. Ansonsten bei Frankfurter Abschlüssen aus etwas größerer Distanz sicher. Leitete einige Umschaltaktionen mit langen Abwürfen ein, aus denen seine Vorderleute aber zu wenig machten.


Kristoffer Lund Einzelkritik 3+

Kristoffer Lund

Der Linksverteidger klärte schon nach sechs Minuten eine Hereingabe vor Knauff und verhinderte so eine Großchance. Ließ sich von diesem aber bei dessen guter Chance zu leicht abkochen (24.). Ansonsten stand der 23-Jährige recht sicher in der Defensive, konnte lange aber wenig in der Offensive erreichen, obwohl er die meisten Kölner Sprints (31) anzog. Dann vor dem Ausgleich aber mit einer guten Flanke auf Waldschmidt.


Cenk Özkacar Einzelkritik Note 4

Cenk Özkacar

Bei der Knauff-Chance ließ er sich zu leicht rausziehen (24.), nur um dann beim 1:0 zu spät auf Fares Chaibi rauzurücken, sodass dieser aufdrehen und die Vorlage geben konnte. Ließ knapp zehn Minuten vor dem Gegentreffer Arthur Theate bei einer Ecke völlig frei und hatte Glück, dass die Eintracht nicht da schon in Führung ging. Ansonsten resolut in den Zweikämpfen und ordentlich im Spielaufbau, wenn auch ohne große Ideen.


Rav van den Berg Einzelkritik 4+

Rav van den Berg

Ließ Kalimuendo bei einem Frankfurter Konter zu alleine, sodass dieser frei vor Marvin Schwäbe auftauchte. Unterlief dann vor dem zweiten SGE-Treffer einen langen Ball, sodass Jonathan Burkardt den Ball in die Mitte legen konnte. Ansonsten defensiv in Ordnung, aber mit keiner guten Zweikampfquote von 44%. Dafür eine starke Passquote (94%).


Sebastian Sebulonsen, Einzelkritik 3-

Sebastian Sebulonsen

Hatte eine schwierige Aufgabe gegen den auffälligen Kalimuendo. Ließ sich direkt zu Beginn auch zu leicht von diesem austanzen bei einer Frankfurter Chance. Bekam ihn danach zumindest besser in den Griff, konnte ihn jedoch nicht am 2:0 hindern. Verlor außerdem beim ersten Eintracht-Treffer Torschütze Burkardt aus den Augen. Dafür in der ersten Hälfte mit einer guten Offensivaktion, als er erst gut den Ball eroberte und dann nach einem kurzen Antritt Said El Mala in Szene setzte, der aber verzog.


Gemischte Leistungen im Mittelfeld

Einzelkritik Huseinbasic, Note 4-

Denis Huseinbasic

Bekam in der Mittelfeldzentrale den Vorzug vor Isak Johannesson, blieb dabei aber blass. Kam gerade mal auf 26 Ballkontakte. So konnte er dem Kölner Spiel weder Struktur verleihen noch ihm kreative Momente geben. Beim 1:0 nicht in der Position, um Chaibis Lauf zu verhindern. Wurde nach 67 Minuten ausgewechselt.


>>>Die Stimmen zum Spiel<<<


Tom Krauß vom 1. FC Köln Einzelkritik Note 3

Tom Krauß

Spielte direkt zu Beginn einen tollen Pass quer über den Platz auf Jakub Kaminski und legte so die erste Kölner Chance auf. Das blieb allerdings für das gesamte Spiel seine beste Aktion im Spielaufbau. Wurde in der zweiten Hälfte bei einem guten Laufweg stark von Ragnar Ache in die Tiefe geschickt, spielte dann aber einen schwachen Querpass und verspielte so eine gute Möglichkeit. Ansonsten engagiert in der Defensive, gewann 62% seiner 13 Zweikämpfe. Wichtig etwa, wie er sich am eigenen Strafraumrand noch zwischen den Ball und Mario Götze schob und danach einen Freistoß bekam (78.). In der 82. Minute kam für ihn dann Alessio Castro-Montes, als Köln in Rückstand mehr nach vorne warf.


Jan Thielmann, Einzelkritik 4-

Jan Thielmann

Ein kompliziertes Spiel für den 23-Jährigen. Startete auf der rechten Schiene, wo er mit Kalimuendo anfangs völlig überfordert war. Danach stellte Wagner etwas um, sodass Sebulonsen den SGE-Angreifer und Thielmann Brown übernahm. Ließ diesen aber in der 50. Minute dann aber doch fast folgenschwer laufen, Schwäbe fälschte die Hereingabe des Frankfurters aber noch ab. Das Kölner Eigengewächs führte am Ende keinen einzigen Zweikampf, da er immer zu spät war. Auch in der Offensive ohne Aktionen und folgerichtig in der 75. Minute ausgewechselt.


Jakub Kaminski Einzelkritik 2

Jakub Kamiński

Der auffälligste Kölner Offensivakteur mit sieben Abschlüssen, den ersten direkt nach einer Minute, der jedoch zu ungenau war. In der ersten Hälfte vergab er außerdem die größte Kölner Chance wegen eines unsauberen ersten Kontakts, als er frei auf Michael Zetterer zulief. Nach zwei weiteren aussichtsreichen Versuchen (50., 65.) machte der Pole es nach 70 Minuten besser: Nach einem schönen Zusammenspiel mit Ragnar Ache erzielte der Linksaußen mit einem abgefälschten Schuss den wichtigen Anschlusstreffer. Blieb auch danach auffällig und machte viele Wege. Holte sich in der Nachspielzeit aber eine unnötige Gelbe Karte wegen Reklamieren.


Said El Mala Einzelkritik, Note 3-

Said El Mala

Spielte zentral in der Spitze neben Ragnar Ache auf einer ungewohnten Position. War dort kaum ins Spiel eingebunden. Das belegen seine gerade mal vier Pässe in über 80 Minuten. Trotzdem mit zwei guten Offensivaktionen: Nach einem Pass von Sebulonsen drehte sich der Youngster schön mit dem Ball, schoss am Gegenspieler vorbei jedoch knapp drüber (25.). Kurz vor seiner Auswechslung in der 82. Minute bekam der 19-Jährige dann nach einem guten Laufweg einen schönen Steckpass von Linton Maina, scheiterte aber aus leicht spitzem Winkel an Zetterer. Für ihn kam in der Schlussphase Luca Waldschmidt.


Ragnar Ache Einzelkritik 2-

Ragnar Ache

Bei Zetterers Unsicherheit in der ersten Minute aufmerksam, scheiterte aber mit seinem Nachschuss knapp am gerade noch reagierenden Frankfurter Keeper. Machte danach immer mal wieder Bälle fest und rieb sich auf, ohne aber zumindest in der ersten Stunde die ganz großen Aktionen zu haben. Stark dann aber, wie er auf den einlaufenden Krauß durchsteckte, woraus dieser nicht mehr machte (63.). Schön, wie der Angreifer vor Kaminskis Anschlusstreffer mit dem Polen auf engen Raum zusammenspielte und so dessen Tor einleitete. Für ihn kam knapp zehn Minuten vor Ende der regulären Spielzeit Marius Bülter.


Es wurden lediglich die Spieler bewertet, die mindestens 30 Minuten der regulären Spielzeit gespielt haben


Ganz bitterer Einstand, wenig Glanz – Die Einzelkritik des 1. FC Köln gegen Mönchengladbach

Beim FC wussten nicht alle Spieler zu überzeugen
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Ganz bitterer Einstand, wenig Glanz – Die Einzelkritik des 1. FC Köln gegen Mönchengladbach

Der FC kommt im Rheinderby nicht über ein 3:3-Unentschieden hinaus. Dabei überzeugten die Geißböcke eher in der Offensive, in der Hintermannschaft tat sich vor allem ein Spieler schwer: Die Einzelkritik des 1. FC Köln gegen Mönchengladbach.

Früher Rückstand, frühe Führung, erneut Rückstand, später Ausgleich – das Derby gegen Mönchengladbach hielt für den 1. FC Köln viele Wendungen bereit. Am Ende stand ein 3:3, das für den Kölner Coach zu wenig sein könnte.

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Eigentlich stabile Defensive, eigentlich…

Marvin Schwäbe Einzelkritik 3

Marvin Schwäbe

Auch mit Tunnel: War beim ersten Gegentreffer aus kurzer Distanz chancenlos. Das galt auch für den zweiten Treffer sowie für das Traumtor von Castrop. Bekam sonst wenig auf den Kasten, war dann aber zur Stelle.


Einzelkritik Kristoffer Lund 3

Kristoffer Lund

Sein öffnender Pass aus dem Zentrum ermöglichte Kaminski die Vorarbeit zum 2:1. War auch sonst in viele Offensivaktionen eingebunden, aber gerade bei den Flanken alles andere als glücklich.


Cenk Özkacar, Einzelkritik, Note 2-

Cenk Özkacar

Bewies einmal mehr, warum er aktuell so viel Spielzeit bekommt. Und das sollte nicht nur an Personalsituation liegen. Robust im Zweikampf, ordentliches Stellungsspiel, ein etwas verunglückter Rückpass hätte ins Auge gehen können. Tat er aber nicht.


Einzelkritik Rav van den Berg 3+

Rav van den Berg

Grundsolide Vorstellung des Niederländers. Hatte aber beim ersten Gegentor seine Aktien mit im Spiel, als er Honorat aus den Augen verlor. Starke Zweikampfwerte.


Einzelkritik Cenny Neumann, Note 5

Cenny Neumann

Kam aufgrund der kurzfristigen Verletzung von Tom Krauß zu seinem Startelf-Debüt und das im Rheinderby. Sah bereits in der ersten Aktion nicht gut aus, als er einen langen Ball falsch einschätzte und so Castrop die Tür zur Führung öffnete. Unterband beim 2:2 die Hereingabe von der linken Seite erneut von Castrop nicht und ließ sich dann auch vor dem 2:3 vom Ex-Kölner austanzen.


Engagiert, Tor, Gelb-Rot

Eric Martel

Zeigte beeindruckend, worauf es im Derby ankommt. Ging leidenschaftlich voran, schmiss sich auch im vordersten Drittel gefühlt in jeden Zweikampf und peitschte die Fans an. Krönte seine kämpferische Leistung mit seinem zweiten Saisontreffer. Holte sich anschließend erstaunlicherweise Gelb-Rot ab, für ein Foul, das in Halbzeit eins an ihm nicht geahndet wurde.


>>>Die Stimmen zum Spiel<<<


Isak Johannesson Einzelkritik 3-

Isak Johannesson

Sein Traumpass aus dem Mittelfeld ermöglichte Said El Mala die Führung. Probierte es mit einem Distanzschuss selbst, verfehlte aber knapp. Holte sich für ein Ballspielen den gelben Karton ab. War in der zweiten Halbzeit nicht mehr zu sehen.


Jakub Kaminski Einzelkritik 3-

Jakub Kaminski

Spielte eigentlich wieder hinter der vordersten Kette. Seinen ersten Ausflug auf die rechte Seite krönte er mit der Vorarbeit zum 2:1. War wieder viel unterwegs und an vielen Situationen beteiligt. Allerdings in den Aktionen nicht immer gewinnbringend.


Said El Mala, Einzelktirik Note 3+

Said El Mala

Zeigte mit seinem ersten Ballkontakt seine große Klasse. Den langen Ball von Johannesson nahm er aus der Luft perfekt an und tunnelte Nicolas aus der Drehung. Arbeitete stark mit zurück, was sogar im eigenen Sechszehner zu finden. In der zweiten Halbzeit nur noch mit einem eher mäßigen Schussversuch.


Ragnar Ache, Einzelkritik Note 3+

Ragnar Ache

Stand beim Führungstreffer, da wo ein Stürmer stehen muss und machte es souverän. Brachte auch eine Ecke von Kaminski mit dem Kopf Richtung Tor, aber eben nur Richtung. Beeindruckte mit einer akrobatischen Brustannahme. Wurde erstaunlich wenig gefüttert. Noch erstaunlicher seine Auswechslung.


Einzelkritik Linton Maina 4-

Linton Maina

Kam für Niang in die Startformation. Sehr engagierter Auftritt, wenn auch eher selten glücklich. Arbeitete viel mit zurück. Mit zunehmender Spieldauer schlichen sich aber immer mehr erstaunliche Fehler ein.


Es wurden lediglich die Spieler bewertet, die mindestens 30 Minuten der regulären Spielzeit gespielt haben


Ordentliche Leistung, einheitliches Bild – Die Einzelkritik des 1. FC Köln beim Hamburger SV

Kristoffer Lund vom 1. FC Köln im Duell mit dem HSV
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Ordentliche Leistung, einheitliches Bild – Die Einzelkritik des 1. FC Köln beim Hamburger SV

Der 1. FC Köln entführt im Topspiel einen Punkt aus Hamburg. Die Geißböcke zeigten eine ordentliche Leistung, ohne jedoch deutlich besser als der Gegner zu sein. Die Einzelkritik des 1. FC Köln gegen Hamburg.

Auch im nächsten Samstagabend-Spiel bleibt der 1. FC Köln ohne Sieg. Allerdings konnten die Kölner dieses Mal nach einer soliden Leistung einen verdienten Punkt aus Hamburg mitnehmen. Gegen Ende wurde es beim Kopfball von Eric Martel sogar nochmal spannend und die Partie hätte auch Zugunsten des FC enden können.

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Solide in der Defensive

Einzelkritik MRVIN sCHWÄBE §-

Marvin Schwäbe

Blieb über den ganzen Abend nahezu beschäftigungslos. Zeigte sich bei Hereingaben sicher. Stand aber beim Gegentreffer von Vieira etwas zu weit vor dem eigenen Tor und ermöglichte so überhaupt den Heber.


Kristoffer Lund - Einzelkritik 3-

Kristoffer Lund

Probierte es in der ersten Halbzeit mit einem Ausflug an den Hamburger Strafraum und hätte dabei einen Freistoß bekommen müssen. Zog nach einem schnellen Gegenstoß gegen Mikelbrencis ein taktisches Foul und sah dafür zu Recht Gelb. Machte seine Seite im Verbund mit Kaminski und El Mala dicht. Zeigte gerade nach dem Wechsel wieder einige Schwächen.


Cenk Özkacar, Einzelkritik, Note 2-

Cenk Özkacar

Rückte für den gesperrten Jahmai Simpson-Pusey in die Viererkette. Übernahm neben van den Berg den Part des linken Innenverteidigers. Machte seine Sache wie gewohnt sehr ordentlich. Brachte so gut wie jedes Zuspiel zum Mitspieler.


Rav van den Berg Einzelkritik Note 3

Rav van den Berg

Hielt die Defensive mit Özkacar über weite Strecken des Spiels sauber. Ließ Vieira beim Gegentreffer in seinem Rücken laufen und dadurch zu viel Platz. Legte El Malas Ausgleich mit dem Rücken vor. Zeigte sich sonst robust und abgeklärt und kam auf eine Passquote von 97 Prozent.


Tom Krauß, Einzelkritik Note 2-

Tom Krauß

Agierte wie in der Vorwoche als Rechtsverteidiger. War kaum gefordert und wenn, dann zur Stelle. Rückte nach der Einwechslung von Sebulonsen ins Mittelfeld. Konnte keine Aktionen in der Offensive beisteuern. Musste kurz vor Ende angeschlagen ausgewechselt werden.


Ordentliche Vorstellung

Eric Martel, Einzelkritik 3+

Eric Martel

Übernahm im Zentrum den defensiveren Part. Ging in viele Zweikämpfe und musste einiges einstecken. Ließ dem HSV im Mittelfeld kaum Raum. Hatte in der Nachspielzeit per Kopf die Chance auf den späten Siegtreffer, traf allerdings nur das Außennetz.


>>>Die Stimmen zum Spiel<<<


Isak Johannesson vom 1. FC Köln Einzelkritik Note 3

Isak Johannesson

Versuchte, das Spiel der Kölner aus dem Zentrum heraus zu gestalten. Seine ersten drei Zuspiele auf Ache waren zu ungenau. Zwang Heuer Fernandes mit seinem strammen Schuss zur Parade und holte dadurch die Ecke vor dem Ausgleich heraus.


Jakub Kaminski

War wie gewohnt sehr umtriebig und überall auf dem Feld zu finden. Sein erster Versuch wurde von Omari per Kopf zur Ecke geklärt. Brachte die Ecke zum Ausgleich scharf in den Strafraum. Sah in der zweiten Hälfte eine harte Gelbe Karte.


Said El Mala vom 1. FC Köln Einzelkritik Note 2-

Said El Mala

Hatte mit Mikelbrencis einen guten Gegenspieler. Holte sich nach einem Foul und anschließendem Ballwegschießen eine unnötige Gelbe Karte. Blieb nach einer schönen Einzelaktion mit einem Schuss an Torunarigha hängen. Schlich sich kurz vor der Pause aus dem Rücken seines Gegenspielers und erzielte nach Vorlage von van den Berg per Kopf den Ausgleich.


Ragnar Ache, Einzelkritik 3-

Ragnar Ache

Hatte gegen Vuskovic, Torunarigha und Omari einen schweren Stand. Zeigte sich bemüht und ging auch immer wieder in die Tiefe. Blieb jedoch ohne gefährliche Aktion.


Youssoupha Niang, Einzelkritik, Note 3-

Youssoupha Niang

Stand nach seinem Startelfdebüt gegen Dortmund erneut von Anfang an auf dem Platz. Eroberte zu Beginn gegen Muheim stark den Ball, war dann jedoch zu unsauber. Machte seine Sache sonst solide, blieb aber eher unauffällig. Wurde in der Halbzeit ausgewechselt.


Linton Maina

Wurde zur zweiten Halbzeit für Niang eingewechselt. Hatte nach nicht einmal zehn Minuten seinen ersten Abschluss, setzte diesen jedoch deutlich über das Tor von Heuer Fernandes. Zog kurz vor Schluss den Freistoß, aus dem fast das 2:1 für den FC fiel.

Es wurden lediglich die Spieler bewertet, die mindestens 30 Minuten der regulären Spielzeit gespielt haben


Einer fällt deutlich ab, einer ragt erneut heraus – Die Einzelkritik des 1. FC Köln gegen Dortmund

Enttäuschung bei den Spielern des 1. FC Köln
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Einer fällt deutlich ab, einer ragt erneut heraus – Die Einzelkritik des 1. FC Köln gegen Dortmund

Bittere Niederlage für die Geißböcke: Der FC machte gegen die Schwarzgelben lange ein gutes Spiel. Die Rote Karte für Jahmai Simpson-Pusey veränderte die Spieldynamik. Dennoch hätte der FC den Ausgleich erzielen können. Die Einzelkritik des 1. FC Köln gegen Dortmund.

Wieder einmal hat der FC eine gute Leistung gegen ein Topteam abgerufen, wieder einmal gehen die Kölner ohne Zähler raus. Auch, weil Jahmai Simpson-Pusey die Rote Karte sah und der Schiedsrichter in der Schlussphase einen Elfmeter nicht geben wollte.

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Schwierigkeiten in der Defensive

Einzelkritik MRVIN sCHWÄBE §-

Marvin Schwäbe

Hielt seine Mannschaft lange im Spiel und glänzte gegen Guirassy, als er brillant auf der Linie parierte. Bei den Gegentoren stand Kölns letzter Mann beide Male alleine gegen einen Dortmunder Spieler und war machtlos.


Kristoffer Lund Einzelkritik Note 4

Kristoffer Lund

War gegen das Dreiergespann mit Dortmunds Brand, Ryerson und Sabitzer defensiv unter Dauerstrom an der Linie gefordert und nicht immer glücklich. In Halbzeit Eins wühlte er im Verbund mit El Mala auch offensiv die linke Seite immer wieder auf und sorgte für gefährliche Flankensituationen, leitete zudem das 2:1 ein. Defensiv aber wieder einmal unsicher.


Jahmai Simpson-Pusey

Zwei unterirdische Momente kosteten dem Winterneuzugang seine ansonsten gute Leistung und die zweite Halbzeit. Zuerst rückte er zu spät auf und hob so das Abseits für Guirassy vor dem 0:1 auf. Traf dann ausschließlich die Achillesverse von Beier und kassierte die nachvollziehbare Rote Karte. Somit war nach der ersten Halbzeit Schluss.


Rav van den Berg Einzelkritik 4+

Rav van den Berg

Der Innenverteidiger kratzte an der beinahe 100 prozentigen Passquote. Der Niederländer kämpft sich zurück in die unverzichtbare Startelfoption. Räumte beinahe jeden Ball ab und warf sich in viele Schüsse rein. Stand beim ersten Gegentor aber einen Schritt zu weit von Guirassy entfernt. Hat Defizite im Tempo.


Tom Krauß

Startete überraschend in einer Viererkette auf der rechten Seite. Nahm die Rolle an, war aber, wahrscheinlich auch positionsgeschuldet, ungewohnt unauffällig. Glänzte aber mit 21 Sprints, dem stärksten Wert der Kölner Mannschaft. In Defensivaktionen oft unglücklich, wie auch beim Ausrutscher, der maßgeblich zur Einleitung zum zweiten Gegentor beitrug.


Ordentliche Vorstellung

Eric Martel

Der Sechser fiel nicht besonders auf, war aber in den entscheidenden Situationen meist zur Stelle. Seine solide Leistung zeigt, wie wichtig der Routinier als Motor im Mittelfeld der Kölner ist. Offensivaktionen blieben jedoch aus.


>>>Die Stimmen zum Spiel<<<


Isak Johannesson

Fügte sich bei seiner Startelf-Rückkehr mit der ersten Torchance des Spiels ein. Ließ anschließend aber krass nach. Nach dem Missverständnis mit Krauß hätte es klingeln müssen. Das tat es dann aus der daraus resultierenden Ecke. Wurde zur Pause erlöst.


Jakub Kaminski

Wieder einmal der beste Kölner. War eigentlich überall zu finden und spulte seine 12 Kilometer Laufstrecke ab. Belohnte eine gute Leistung mit seinem sechsten Saisontreffer.


Said El Mala Einzelkritik 4

Said El Mala

Blieb gegen die Dortmunder ohne Tor – kam nur auf einen nennenswerten Abschluss. Dafür glänzte er durch seine Hereingaben von der linken Seite, die gefährlich in den Dortmunder Strafraum kamen, aber keinen Abnehmer fanden. Ackerte defensiv auf die zweiten Bälle. Bis zu seiner Auswechslung war der Shootingstar in Halbzeit zwei praktisch unsichtbar.


Ragnar Ache, Einzelkritik 3-

Ragnar Ache

Ragnar Ache war auch gegen den BVB wieder Kölns Zielspieler, der sich die Bälle abholte, fest machte oder per Kopf direkt weiterleitete. Mit einer 85 Prozent-Quote gewonnener Zweikämpfe spricht die Statistik für sich. Der Stürmer war einer der auffälligen Geißböcke.


Youssoupha Niang, Einzelkritik Note 3

Youssoupha Niang

Wieder ein Youngster, der Spaß macht – mit vier Abschlussaktionen war Yousoupha Niang der auffälligste Kölner Offensivspieler. Der 19-Jährige bekam es bei seinem Startelf-Debüt mit Champions-League-Spielern zu tun. Mit Mut zum Eins-gegen-Eins und Zug zum Tor. In letzten Entscheidungsmomenten wirkte er etwas überhastet, aber insgesamt eine engagierte Leistung.


Cenk Özkacar Einzelkritik

Cenk Özkacar

Sollte Stabilität für die Unterzahl in Halbzeit zwei bringen. Beim zweiten Gegentreffer ließ der Defensivmann Julian Brandt aus den Augen, der den Ball ohne Bedrängnis zum Torschützen Beier weiterleiten konnte.  

Es wurden lediglich die Spieler bewertet, die mindestens 30 Minuten der regulären Spielzeit gespielt haben


Harmlose Offensive, ideenlose Zentrale – Die Einzelkritik des 1. FC Köln gegen Augsburg

Cenk Özkacar war einer der besseren Kölner
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Harmlose Offensive, ideenlose Zentrale – Die Einzelkritik des 1. FC Köln gegen Augsburg

Der FC kassiert in Augsburg eine verdiente 0:2-Niederlage. Die Kölner agierten zu harmlos und waren in der Rückwärtsbewegung anfällig. Das zeigt sich auch in den Noten. Die Einzelkritik des 1. FC Köln beim FC Augsburg.

Ohne Punkte kehren die Geißböcke aus Augsburg heim. In einer insgesamt sehr überschaubaren Partie setzte sich die etwas bessere Mannschaft 2:0 durch. Dabei lieferten einige Spieler wahrlich nicht ihre Best-Leistungen ab.

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Zu harmlos im Zweikampf

Marvin Schwäbe Einzelkritik 3

Marvin Schwäbe

Musste früh gegen Ribeiro zupacken, war auch gegen Banks zur Stelle. Hatte anschließend wenig zu tun. Beim Gegentor wohl machtlos. Musste nach einer guten Stunde gegen Claude-Maurice erneut zupacken. Rückte für einen möglichen Ausgleich in der Nachspielzeit mit auf, kassierte den zweiten Treffer.


Kristoffer Lund Einzelkritik Note 4

Kristoffer Lund

Fiel zunächst durch einige klärende Kopfbälle vor dem Tor auf. Hatte auch in der Offensive einen Kopfball, den er vielleicht sogar hätte verwandeln müssen. Beim Gegentreffer Beobachter, wie Banks Offensivspieler Bülter vernaschte.


Cenk Özkacar Einzelkritik

Cenk Özkacar

Ein weiterer solider Auftritt des Innenverteidigers. Stand konsequent in der Dreierkette, gewann zwei Drittel seiner Zweikämpfe.


Einzelkritik Jahmai Simpson-Pusey 2-

Jahmai Simpson-Pusey

Ordnete die letzte Kette, als würde er seit Jahren nichts anderes tun. Beeindruckend, mit welcher Leichtigkeit der 20-Jährige dem Gegner den Ball abluchst und unter anderem mit der Hacke Situation spielerisch löst. Verlangsamte auffallend oft das Spiel der Geißböcke. Kam beim Gegentor einen Schritt zu spät.


Einzelkritik Rav van den Berg 3-

Rav van den Berg

Insgesamt solide. Handelte aber Martel mit einem erschreckenden Fehlpass die Gelbe Karte ein. Seinen missglückten Dribbling-Versuch machte er selbst ganz stark wieder wett. Hatte Glück, dass Claude-Maurice die Einladung zum Strafstoß nicht dankend annahm.


Jakub Kaminski Einzelkritik 3-

Jakub Kaminski

Startete doch auf der rechten Defensivposition. Hatte mit Rieder auf seiner Seite viel zu tun und des Öfteren das Nachsehen. Wurde später besser.

Ideenlos in der Offensive

Eric Martel Einzelkritik 4+

Eric Martel

Sein langer Ball auf Bülter war lange Zeit der Höhepunkt des Sechsers. Holte sich nach einem Fehlpass von van den Berg den gelben Karton ab. Verpasste mit einem tollen Kopfball an die Latte die Kölner Führung. Musste wohl auch aufgrund seiner Verwarnung zur Pause raus.


>>>Die Stimmen zum Spiel<<<


Tom Krauß vom 1. FC Köln Einzelkritik Note 3

Tom Krauß

Stopfte wieder einige Löcher und scheute keinen Zweikampf. Fiel allerdings nicht so auf wie in den vergangenen Wochen, was allerdings auch an der Leistung der gesamten Mannschaft lag.



Marius Bülter Einzelkritik 5

Marius Bülter

Fiel in der Offensive so gut wie gar nicht auf, dafür entscheidend in der Rückwärtsbewegung: War gegen Banks vor dem 0:1 nur Statist. Ging nach gut 60 Minuten vom Platz.


Ragnar Ache vom 1. FC Köln Einzelkritik Note 3

Ragnar Ache

Machte wieder einige Bälle fest. Wurde aber viel zu selten in gefährliche Positionen gebracht. Arbeitete viel mit zurück. So auch, als er in der Schlussphase einen Konter unterband.


Einzelkritik Luca Waldschmidt 5

Luca Waldschmidt

Stand zum ersten Mal seit Dezember wieder in der Startelf und sammelte nur wenige Argumente für weitere Einsätze von Beginn an. War bis zu seiner Auswechslung nach 66 Minuten wieder einmal am meisten unterwegs. Fiel aber bis auf einen Schuss in der zweiten Halbzeit so gut wie gar nicht auf.


Isak Johannesson, Einzelkritik 4+

Isak Johannesson

Kam zum zweiten Abschnitt für den verwarnten Martel. Brachte sich mit einer starken Flanke direkt ein. Danach war aber nicht mehr viel zu sehen.

Es wurden lediglich die Spieler bewertet, die mindestens 30 Minuten der regulären Spielzeit gespielt haben


Einige Spieler zurück in der Spur und mit guten Noten – Die Einzelkritik des 1. FC Köln gegen Hoffenheim

Eric Martel überzeugte
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Einige Spieler zurück in der Spur und mit guten Noten – Die Einzelkritik des 1. FC Köln gegen Hoffenheim

Der FC kann gegen die Top-Teams also doch punkten und besonders gerne gegen die Mannschaft aus Sinsheim. Das schlägt sich auch in den Noten wieder. Die Einzelkritik des 1. FC Köln gegen die TSG Hoffenheim.

Mit einer starken Leistung hat der FC einen Punkt eingefahren. Vielleicht war für die Kölner sogar mehr drin. Dennoch überwiegt die Freude über einen Zähler. Und die ordentlichen Leistungen zeigen sich auch an unseren Bewertungen.

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Solide Defensivleistung mit kleineren Schwächen

Marvin Schwäbe Einzelkritik 3

Marvin Schwäbe

Bekam das erste Mal bei einer Bogenlampe von Andrej Kramarić zu tun, war aber mit der Faust zur Stelle, wirkte beim Versuch von Grischa Prömel unkonventionell. Beim Ausgleich aus kurzer Distanz chancenlos. Starke Parade beim 1:2, als der Ball aber knapp hinter der Linie war.


Kristoffer Lund Einzelkritik Note 4

Kristoffer Lund

Bleibt weiterhin ein Unsicherheitsfaktor in der Kölner Defensive. Daran ändern auch die meisten Sprints der Akteure nicht. War beim 1:2 mit in der Verlosung.


Cenk Özkacar, Einzelkritik, Note 2-

Cenk Özkacar

Rettete in höchster Not als eine Art Abseitsfalle nicht so richtig funktionieren wollte. Zeigte sich zweikampfstark und erneut ein gutes Stellungsspiel. Seine Diagonalpässe überzeugen im Spielaufbau.


Einzelkritik Schmied 3

Joel Schmied

Fiel zunächst nicht sonderlich auf – ein gutes Zeichen für einen Innenverteidiger. Gewann viele seiner Zweikämpfe. Leistete sich dann aber kurz nach dem Wechsel zwei grobe Schnitzer, die zum Glück folgenlos blieben.


Rav van den Berg Einzelkritik 4+

Rav van den Berg

Wirkte zu Beginn bei einigen Abspielen nicht immer souverän. Gewann auch weniger als die Hälfte seiner Zweikämpfe. War beim 1:2 mitbeteiligt.


Sebastian Sebulonsen Einzelkritik 4

Sebastian Sebulonsen

Wirkte in den Zweikämpfen mitunter zu zaghaft. So beim Versuch von Kramaric, aber auch bei der Hereingabe vor dem 1:1.

Starkes Zentrum, überzeugende Offensive


>>>Die Stimmen zum Spiel<<<


Tom Krauß Einzelkritik 2

Tom Krauß

Wieder ein grundsolider Auftritt des Sechsers. Absoluter Leader wenn es um Aggressivität und Willen geht. Auch für den Spielaufbau wichtig.


Eric Martel Einzelkritik 2

Eric Martel

War eigentlich nicht für die erste Elf vorgesehen, kam dann für den verletzten Jan Thielmann. Engagierter Auftritt. Hatte sogar das 2:0 auf dem Kopf. Leitete die Führung mit einem Brust-Abtropfer ein. Verhinderte mit einer starken Grätsche kurz vor dem Seitenwechsel den Hoffenheimer Doppelschlag.


Einzelkritik Kaminski 2-

Jakub Kaminski

Rotierte aufgrund der Verletzung von Thielmann in die Offensive. War dort immer anspielbar und laufbereit. Seinen starken Lauf gegen Ozan Kabak hätte er mit einem Tor krönen können. Bereitete des 2:2-Ausgleich von El Mala perfekt vor.


Ragnar Ache, Einzelkritik Note 1

Ragnar Ache

Was für ein Wahnsinnstor!!! Ackerte wieder und belohnte sich mit der tollen Führung. Wirkte auch in der Defensive bei Standardsituationen sicher. Alleine aufgrund des super Tores die Bestnote.


Said El Mala, Einzelkritik Note 2

Said El Mala

Kehrte wieder in die Anfangself zurück. Unterband mit einem unsauberen ersten Kontakt den eigenen Konter. Agierte gerade zu Beginn mitunter glücklos. Seine Flanke auf Ache war aber perfekt. Der Ausgleich El-Mala-Style. Seine Sololäufe sind schon von extrem hoher Qualität, nur verpasst der Youngster zu oft den richtigen Moment des Abspiels.


Es wurden lediglich die Spieler bewertet, die mindestens 30 Minuten der regulären Spielzeit gespielt haben


Durchwachsene Leistungen gegen eine Top-Mannschaft – Die Einzelkritik des 1. FC Köln gegen den VfB Stuttgart

Tom Krauß im Duell gegen den VfB Stuttgart
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Durchwachsene Leistungen gegen eine Top-Mannschaft – Die Einzelkritik des 1. FC Köln gegen den VfB Stuttgart

Im Duell gegen den VfB Stuttgart musste der FC am Samstagabend die nächste Niederlage hinnehmen. Dabei wussten nur weinige Akteure wirklich zu überzeugen: Die Einzelkritik des 1. FC Köln gegen den VfB Stuttgart.

Zwischenzeitlich war die Hoffnung auf einen Zähler bei den Kölner durchaus zu Recht aufgekeimt. Diese wurde aber von den Stuttgartern schnell und jäh zerstört.

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Noch viel Luft nach oben

Marvin Schwäbe Einzelkritik 3
Marvin Schwäbe Einzelkritik 3

Marvin Schwäbe

Der Schlussmann leitete durch ein schwaches Zuspiel die erste dicke Chance für den VfB ein, konnte diese jedoch auch mit einer guten Parade wieder bereinigen. Bei den Gegentoren war Schwäbe machtlos. Ansonsten bereinigte der Kölner alle gefährlichen Hereingaben.


Kristoffer Lund Einzelkritik 4-

Kristoffer Lund

Beim 0:1 durch einen Stellungsfehler zu weit entfernt von Leweling. Machte über seine Seite Betrieb, ohne jedoch für wirkliche Gefahr zu sorgen. Die Standards des 23-Jährigen haben noch viel Luft nach oben – sehr viel Luft.


Cenk Özkacar Einzellkritik 3+

Cenk Özkacar

Spielte seinen Stiefel solide runter und zeigte sich auch im Passspiel sowie im Zweikampf ohne größeren Fehler. Beim Rückstand ließ der Linksfuß durch einen Absprachefehler mit Martel Demirovic im eigenen Strafraum völlig frei.


Einzelkritik Schmied 3

Joel Schmied

Stand das erste Mal seit Ende November auf dem Feld. Leistete sich zu Beginn einen leichten Ballverlust, den der VfB allerdings nicht nutzte. Zeigte ansonsten eine solide Leistung und sich auch in den direkten Duellen stabil.


Sebastian Sebulonsen Einzelkritik 4+

Sebastian Sebulonsen

Spielte wieder auf seiner angestammten Position auf der rechten Seite. Machte seine Sache insgesamt sehr ordentlich. Aber: war an den Gegentoren zwei und drei sicher nicht unbeteiligt.


Jan Thielmann, Einzelkritik 3-

Jan Thielmann

Agierte im Vergleich zur vergangenen Woche wieder eine Position weiter vorne. Zeigte sich sehr bemüht und verhinderte mit einer klasse Rückwärtsbewegung sowie anschließender Grätsche einen schnellen Gegenstoß der Stuttgarter. Sein Abschluss nach rund 40 Minuten war zu zentral. Beim 1:2 ließ Thielmann sich zu leicht ausspielen.


Licht und Schatten


>>>Die Stimmen zum Spiel<<<


Tom Krauß

Hat sich im zentralen Mittelfeld festgespielt. Lief viele Räume zu und gewann wichtige Duelle. Kurbelte das Spiel im zweiten Durchgang immer wieder an. Hatte das Zentrum unter Kontrolle und zwang die Gastgeber zum Spiel über die Außen.


Einzelkritik Eric Martel 5

Eric Martel

Ließ Torschützen Demirovic beim Gegentor aus den Augen. Sah auch beim zweiten Treffer des Stürmers nicht gut aus. Wieder ein insgesamt schwacher Auftritt.


Jakub Kaminski Einzelkritik 3-

Jakub Kaminski

Kam nach knapp zehn Minuten zum ersten nennenswerten Abschluss, verfehlte aber deutlich. Blieb sehr umtriebig und zwang Führich nach einer guten Balleroberung zu einem taktischen Foul. Seine Hereingaben waren zu ungenau und wurden immer wieder von einem Stuttgarter bereinigt.  War überall auf dem Feld zu finden.



Ragnar Ache Einzelkritik 2-

Ragnar Ache

Wurde zu Beginn bei einer Hereingabe durch einen Stoß am Kopfball gehindert. Setzte den Ball nach einem Einwurf von Sebulonsen aus spitzem Winkel auf das Tordach. Gewann gegen Chabot und Jeltsch einige Kopfballduelle und leitete mit einem robusten Körpereinsatz Kaminskis Chance auf die Führung vor. Erzielte nach schöner Vorlage von Waldschmidt und einer guten Aktion gegen Jeltsch per Lupfer den Ausgleich.


Marius Bülter

Legte Thielmanns Schuss in der ersten Halbzeit vor. Muss nach einer Stunde aus sieben Metern den Ausgleich erzielen und den FC so früher auf die Anzeigetafel bringen.


Es wurden lediglich die Spieler bewertet, die mindestens 30 Minuten der regulären Spielzeit gespielt haben


Wenige Ausreißer nach oben, einige Enttäuschungen – Die Einzelkritik des 1. FC Köln gegen Leipzig

Eric Martel und Said El Mala nach dem Spiel gegen Leipzig
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Wenige Ausreißer nach oben, einige Enttäuschungen – Die Einzelkritik des 1. FC Köln gegen Leipzig

Der FC hat eine verdiente, wenn auch bittere Niederlage am 21. Spieltag hinnehmen müssen. Dabei wussten nur wenige Spieler so wirklich zu überzeugen. Die Einzelkritik des 1. FC Köln gegen Leipzig.

Auch, wenn RB Leipzig die Begegnung gegen den FC sicher nicht unverdient gewonnen hat, haben die Kölner Punkte gegen Leipzig liegen gelassen. Auch, weil sich die Kölner einige individuelle Fehler geleistet haben. Doch es gab auch Spieler, die wieder überzeugten.

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Individuelle Fehler, solide Zweikämpfe

Marvin Schwäbe Einzelkritik 4

Marvin Schwäbe

Parierte nach wenigen Minuten stark aus kurzer Distanz, beim Nachschuss half der Pfosten. Dachte beim 0:1 vielleicht einen Moment nach, war nicht aktiv genug. Bewies bei einem hohen Ball auch am Fuß eine starke Technik. War beim zweiten Gegentreffer machtlos.


Kristoffer Lund Einzelkritik 4-

Kristoffer Lund

Rettete in der Anfangsphase akrobatisch vor Diomande. Anschließend aber wieder ein Unsicherheitsfaktor. Einige Stockfehler, sein Foulspiel führte zum 0:1, sein erschreckender Fehlpass zum 1:2. Versuchte sich einmal in der Offensive, doch der Abschluss aus der Box landete im zweiten Stockwerk. Immerhin sorgen seine Flanken für Gefahr.


Cenk Özkacar Einzelkritik

Cenk Özkacar

Solider Auftritt des Abwehrspielers. Überraschte mit einigen Diagonalbällen, von denen aber nicht alle ankamen. Blockte im entscheidenden Moment gegen Gruda, legte fast zwölf Kilometer zurück.


Eric Martel Einzelkritik 4-

Eric Martel

Rückte eine Reihe zurück in die Fünferkette. Wirkte zunächst solide und hatte sogar nach einer knappen halben Stunde die Führung auf dem Kopf. Sah im Gegenzug bei der Leipziger Führung durch Baumgärtner alles andere als gut aus. Auch beim zweiten Gegentreffer mit in der Verlosung. Insgesamt zu wenig.


Einzelkritik Sebulonsen 3

Sebastian Sebulonsen

Insgesamt wieder mal eine ordentliche Vorstellung. Hob allerdings vor dem 0:1 das Abseits auf, stand dafür spät genau in jenem – wenn auch nur Millimeter und in der Wahrnehmung der Unparteiischen. Spielte auch nicht immer den sauberen Pass. Hätte in der Schlussphase früher abschließen müssen, tat er nicht.


Einzelkritik Jan Thielmann 3

Jan Thielmann

Lief für den verletzten Alessio Castro-Montes wieder als rechter Defensivspieler auf. Und hatte reichlich Probleme mit den schnellen Gegnern. Zu zaghaft gegen Nusa, der Raum die Flanke zum ersten Pfostentreffer ermöglichte. Wenn Flanken im ersten Abschnitt gefährlich wurden, dann über seine Seite. Erzielte dann aber auf der anderen Seite schick den Ausgleich. Auch, weil er deutlich offensiver agierte. Die Rolle passt ihm besser.


Krauß überzeugt einmal mehr

>>>Die Stimmen zum Spiel<<<


Tom Krauß Einzelkritik 2

Tom Krauß

Bügelte früh einen Stockfehler selbst wieder sehr stark aus. Strahlt im Zentrum mittlerweile eine beeindruckende Ruhe aus, auch wenn nicht alles gelingen will. Sein Steckpass auf El Mala hätte ein Tor verdient gehabt.


Isak Johannesson, Einzelkritik 4+

Isak Johannesson

Stand zum ersten Mal seit dem Mainz-Spiel wieder in der Anfangsformation. Tat sich aber gerade im Spielaufbau erneut schwer. Hatte Glück, dass sein Schubser nicht das Tor von Thielmann kostete. Wurde nach dem Wechsel etwas besser. Dennoch war nach einer guten Stunde Schluss.


Said El Mala Einzelkritik 4

Said El Mala

Kehrte für den verletzten Maina zurück in die Anfangsformation. Kam nach fünf Minuten zum ersten Abschluss, der aber zu harmlos war, hatte kurz darauf noch einen weiteren Abschluss, der war wiederum zu ungenau. Aktiver als zuletzt, aber nicht erfolgreicher. Sucht zu oft den eigenen Weg, obwohl Mitspieler frei stehen.


Ragnar Ache Einzelkritik 2-

Ragnar Ache

Wurde als Zielspieler von Beginn an mit langen Bällen gesucht und auch gefunden. Setzte so El Mala gleich doppelt stark ein, der einmal zu zaghaft und einmal zu ungenau abschloss. Versuchte es auch selbst mit einem Abschluss, der aber geblockt wurde. Zwar ohne Ertrag, dennoch eine starke Leistung. Sorge um eine mögliche Verletzung.


Jakub Kaminski Einzelkritik 3

Jakub Kaminski

Durfte wieder auf einer offensiven Position ran. War auch extrem bemüht und laufstark, aber eben nicht immer glücklich in seinen Aktionen. Half kurz vor dem Halbzeitpfiff in höchster Not in der eigenen Box aus.


Es wurden lediglich die Spieler bewertet, die mindestens 30 Minuten der regulären Spielzeit gespielt haben


Freude, Zittern und eine überragende Leistung- Die Einzelkritik des 1. FC Köln gegen Wolfsburg

Marvin Schwäbe freut sich mit seinen Teamkollegen über den Sieg gegen den VfL Wolfsburg
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Freude, Zittern und eine überragende Leistung- Die Einzelkritik des 1. FC Köln gegen Wolfsburg

Nach einer starken ersten Halbzeit ließ der FC den VfL nach der Pause nochmal gefährlich werden. Mit seiner starken Leistung rettete Marvin Schwäbe den Kölnern aber die drei Punkte: Die Einzelkritik des 1. FC Köln gegen den VfL Wolfsburg.

Nach dem frühen 1:0-Treffer von Linton Maina versäumten es die Geißböcke, nachzulegen. In Halbzeit zwei wackelte die Führung enorm. Dennoch zeigten einige Akteure durchaus starke Leistungen: Die Einzelkritik des 1. FC Köln gegen den VfL Wolfsburg.

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Die Zuschauer haben am Freitagabend zwei ganz unterschiedliche Halbzeiten des 1. FC Köln gesehen. In Halbzeit eins performte der FC mit der spielerisch wohl besten Leistung des neuen Jahres, dafür war in der zweiten Halbzeit Zittern angesagt. Letztendlich können sich die Spieler kämpferisch und hinsichtlich der Arbeitseinstellung nichts vorwerfen und die Punkte bleiben in Köln. Das Duell wurde zu einem Arbeitssieg, der durch Torwart Marvin Schwäbe über die Zeit getragen wurde.

Starke Defensive

Marvin Schwäbe, Einzelkritik 1-

Marvin Schwäbe

Verantwortlich für den Sieg der Kölner. Hatte 85 Minuten nichts Nennenswertes auf den Kasten bekommen und wurde in der Schlussphase „Man of the Match“. Bewies erneut seine Stärke auf der Linie und wehrte jeden Ball im Powerplay der letzten Minuten ab.


Kristoffer Lund - Einzelkritik 3-

Kristoffer Lund

Wuselig beschreibt Kristoffer Lund gegen die Wölfe ganz gut. War irgendwie überall und ackerte. Übernahm in der Viererkette die linke Schiene und mischte vor allem in Halbzeit eins die Offensive durch seine Flanken auf, tauchte aber auch das ein oder andere Mal vor dem Tor auf. Fehlte im Abschluss die Entschlossenheit. Warf sich in Halbzeit zwei in Bälle, auch wenn er viele der Ballbesitzverluste vorher verschuldete.


Cenk Özkacar Einzelkritik

Cenk Özkacar

Brauchte eine kurze Einspielzeit, um ins Spiel zu finden. Wurde aber im Spielverlauf selbstbewusster und machte einen soliden Job neben Sebastian Sebulonsen. Wurde nicht oft gefordert, war aber zur Stelle, wenn der FC ihn brauchte. Fing viele Bälle ab, war nah am Gegner und hat immer einen Fuß oder seinen Körper zwischen Ball und einem Wolfsburger. Er war wohl der Einzige, der seine Performanz in Halbzeit zwei steigerte. Unsicherheit schlich sich hin und wieder im Aufbauspiel oder im direkten Passspiel ein.


Sebastian Sebulonsen, Einzelkritik 2-

Sebastian Sebulonsen

Kölns absoluter Abwehrchef in der Viererkette heute: Sebastian Sebulonsen. Als sichere Säule auf letzter Line brauchte der FC einen hellwachen Innenverteidiger. Fing beinahe jeden Ball ab, glänzte im direkten Eins-gegen-Eins Situationen mit Aggressivität. Das galt zumindest für die erste Halbzeit. Schob in der zweiten Spielhälfte zu oft, zu leichtsinnig aus der Kette hoch, wodurch die Kölner immer wieder in gefährliche Konter liefen.


Alessio Castro-Montes, Einzelkritik 3

Alessio Castro-Montes

Drängte sich auf der linken Abwehrseite richtig auf und konnte an seine starken Leistungen wie schon gegen Freiburg anknüpfen. Verpasste im Aufbauspiel anfangs in einer Eins-gegen-Eins-Situation den Moment des Abspielens, woraufhin fast ein Anschlusstreffer entstand. Konnte sich ansonsten aber nicht viel vorwerfen.


Licht und Schatten im Mittelfeld

Eric Martel

Merkte man an, dass er auf der Doppelsechs zu Hause ist. Bewies einmal mehr gegen die Wölfe, warum er in die Startelf gehört. Als Motor im Zentrum mit Sicherheit nicht der auffälligste Spieler, glänzte aber unwahrscheinlich durch seine Ballsicherheit, Übersicht und Ruhe am Ball. Nahm im Arbeitsverbund mit Krauß die defensivere Rolle ein. Wirkte im Spielverlauf körperlich und mental etwas müde, wodurch sich gerade im Aufbauspiel Fehler einschlichen.


>>>Die Stimmen zum Spiel<<<


Tom Krauß Einzelkritik 2

Tom Krauß

Das Wunderkind der Rückrunde: Tom Krauß. Übernahm in der ersten Hälfte ausnahmsweise den offensiveren Part und legte direkt mal den Ball zum 1:0 für Maina auf. War kämpferisch und läuferisch gegen die Wölfe einmal mehr unverzichtbar. Bewies seinen hohen Stellenwert gerade in der Schlussphase, als er mit seinen letzten Körnern die Fehler seiner Mitspieler ausbadete und immer einen Schritt schneller am Ball war als seine Gegenspieler.


Jakub Kaminski Einzelkritik 3-

Jakub Kaminski

Ausgerechnet der ehemalige Wolfsburger konnte gegen seinen Ex-Verein nicht an seine sonst starken Leistungen anknüpfen. Und das, obwohl er auf seiner gewohnten Position, der rechten Schiene, auflief. Wirkte in vielen Aktionen unglücklich. Kämpferisch und läuferisch kann man ihm zwar nichts vorwerfen, schien mit Ball aber oft planlos. Verhakte sich gerade in Offensivaktionen vor dem Tor immer wieder in Wolfsburger Spielern, verpasste den Moment abzuspielen, oder traf falsche Entscheidungen.


Marius Bülter

Hatte aus der Kölner Doppelspitze heraus so gut wie keine gefährlichen Abschlussaktionen. Bemühte sich mit vielen Tiefenläufen, konnte ausschließlich in Flanken-Situationen auf sich aufmerksam machen. Die großen Momente eines Stürmers blieben bei ihm aus.


Ragnar Ache

Kopfballungeheur dürften ihn seine Gegner inzwischen nach der Spielanalyse nennen. Gewann im direkten Zweikampf beinahe jedes Kopfballduell und machte viele Bälle als Zielspieler fest. Zwar war der Kopf immer zur Stelle, löste heute aber wenig Torgefahr aus. Hielt sich in der zweiten Halbzeit fast ausschließlich in der eigenen Kölner Hälfte auf.


Linton Maina Einzelkritik 2

Linton Maina

Brauchte heute nicht viel, nur den Ball und ein bisschen Platz – obwohl er auch den bei seinem Siegtor nicht benötigte. Setzte sich gegen einen, zwei, sogar drei Wölfe durch und machte den klassischen „Arjen Robben Move“. Schloss wie auch gegen die Bayern kompromisslos ab. Fiel auch sonst als der aktivste Mann in Kölns Offensive auf. Kam im Aufbauspiel viel entgegen, holte sich die Bälle ab. Verpasste kurz vor seiner Auswechslung die Chance zum 2:0: Maina machte genau das gleiche wie beim ersten Tor, nur von links.


Es wurden lediglich die Spieler bewertet, die mindestens 30 Minuten der regulären Spielzeit gespielt haben


Nur einer sammelt richtig Pluspunkte – Die Einzelkritik des 1. FC Köln gegen Freiburg

Ragnar Ache gegen den SC Freiburg
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Nur einer sammelt richtig Pluspunkte – Die Einzelkritik des 1. FC Köln gegen Freiburg

Trotz einer insgesamt ordentlichen Leistung haben die Kölner weitere Punkte am 19. Spieltag liegen gelassen. So richtig auszeichnen konnten sich nur sehr wenige Geißböcke. Die Einzelkritik des 1. FC Köln beim SC Freiburg.

Keine zwei Minuten war der FC in Freiburg auf Erfolgskurs – und das, obwohl die Kölner früh getroffen hatten. Am Ende ging Köln sogar als Verlierer in einem 50:50-Spiel vom Platz. Auch, weil nicht alle Spieler zur Topform aufliefen. Die Einzelkritik des 1. FC Köln beim SC Freiburg.

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Starke Defensive

Marvin Schwäbe, Einzelkritik 2

Marvin Schwäbe

Bei Scherhants Treffer auch machtlos, weil Castro-Montes leicht abfälschte. Faustet vielleicht das ein oder andere Mal zu oft, wenn der Ball fangbar erscheint. Aus kurzer Distanz gegen Matanović wieder ohne Chance. Im zweiten Abschnitt ganz stark: Erst der gehaltene Elfmeter von Matanović, dann die Rettungstat gegen Beste und der weltklasse Reflex gegen Höler – verhinderte so Schlimmeres.


Kristoffer Lund Einzelkritik 4-

Kristoffer Lund

Bekam seine Chance auf der linken Seite in der Viererkette. Wirkte zu Beginn ein wenig wackelig. So bei der Großchance von Matanović nach Hereingabe Ginter. Zu zaghaft auch bei der Beste-Flanke vor dem 2:1. Hatte in der Offensive keine Aktionen.


Rav van den Berg Einzelkritik 4+

Rav van den Berg

Eigentlich ein ordentliches Spiel. Eigentlich, weil er bei beiden Gegentreffern in den ersten 45 Minuten mit in der Verlosung war. Konnte zunächst den Steckpass von Suzuki nicht unterbinden, hatte beim Kopfball von Matanović das Nachsehen.


Sebastian Sebulonsen Einzelkritik 4+

Sebastian Sebulonsen

Ähnlich wie van den Berg. Allerdings verlor der umfunktionierte Innenverteidiger nicht das Kopfball-Duell gegen Matanović, dafür aber nicht wach genug bei Ginters Vorarbeit.


Alessio Castro-Montes, Einzelkritik 3-

Alessio Castro-Montes

Startete überraschend als rechter Verteidiger. Wirkte in der Defensive nicht immer sicher, brachte in der Offensive dafür einige gute Flanken. Beim 2:1 beteiligt, verursachte unfreiwillig einen fragwürdigen Elfmeter.


Tom Krauß vom 1. FC Köln Einzelkritik Note 3

Tom Krauß

Fiel nicht so auf wie in den vergangenen Partien. Überzeugte mit starken Werten. Kam auf 93 Prozent Passgenauigkeit und gewann 82 Prozent seiner Zweikämpfe (Beste Quote der Geißböcke).


>>>Die Stimmen zum Spiel<<<


Licht und Schatten im Mittelfeld

Jakub Kaminski Einzelkritik 3-

Jakub Kaminski

Spielte wie schon gegen Heidenheim im Zentrum. Arbeitete dort viel, hatte aber nur wenige Offensivmomente. Lief fast zwölf Kilometer und damit mehr als alle anderen Geißböcke. Brachte die Hintermannschaft allerdings auch zwei Mal in Gefahr.


Linton Maina, Einzelkritik 2-

Linton Maina

Sehr aktiv in der Anfangsphase. Hätte nach Kübler-Fehler Ache bedienen müssen, verfehlte das Tor deutlich. Seine scharfe Hereingabe führte zum Eigentor von Max Rosenfelder, wichtiger war aber zuvor sein Ballgewinn. Hatte kurz darauf auch die Führung auf dem Fuß. Ließ nach dem Wechsel merklich nach. War dennoch der beste Kölner Feldspieler.


Jan Thielmann, Einzelkritik 4-

Jan Thielmann

Hatte so gut wie keinen Einfluss auf das Spiel und sammelte somit auch keine Pluspunkte für mehr. Wenige Zweikämpfe, von denen er wenige gewann. Wenige gewinnbringende Pässe.


Ragnar Ache vom 1. FC Köln Einzelkritik Note 3

Ragnar Ache

Ackerte viel, wurde als Zielspieler aber nicht immer gefunden. Arbeitete vor allem im ersten Abschnitt beeindruckend viel mit zurück. So unmittelbar vor dem Seitenwechsel in der eigenen Box und in höchster Not. Kam auf die meisten Zweikämpfe der Kölner. Das ist aber nicht seine Kernaufgabe.


Marius Bülter, Einzelkritik 3-

Marius Bülter

Startete gemeinsam mit Ache in der Spitze, ließ sich aber immer wieder auf die linke Seite fallen. Brachte von dort einige Flanken. Nicht immer vom Glück verfolgt. Die Torgefahr der ersten Spiele ist aktuell nicht vorhanden. Wurde von Kübler am Remis gehindert.


Es wurden lediglich die Spieler bewertet, die mindestens 30 Minuten der regulären Spielzeit gespielt haben.