Mehrere Stammspieler, aber auch Enttäuschung: So schlagen sich die Sommerabgänge des 1. FC Köln

OF Ex-FC Stürmer Tim Lemperle von der TSG 1899 Hoffenheim (Foto: Daniela Porcelli/Getty Images)
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Mehrere Stammspieler, aber auch Enttäuschung: So schlagen sich die Sommerabgänge des 1. FC Köln

Neben vielen Neuzugängen haben auch zahlreiche Spieler den FC im Sommer verlassen und eine neue Herausforderung gesucht. So schlagen sich die Sommerabgänge des 1. FC Köln.

Einige Spieler haben den FC im Sommer verlassen. Während sich für einige ihr Wechsel schon ausgezahlt hat, sind andere komplett außen vor. So schlagen sich die Sommerabgänge des 1. FC Köln.

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Tim Lemperle: Tim Lemperle blickt auf einen guten Start bei der TSG 1899 Hoffenheim zurück. Der Angreifer gehört unter Christian Ilzer zum Stammpersonal und zahlte dieses Vertrauen bislang mit guten Leistungen zurück. In wettbewerbsübergreifenden sieben Einsätzen erzielte Lemperle zwei Tore und bereitete einen weiteren Treffer vor. Am vergangenen Wochenende gewann Hoffenheim mit Lemperle in der Startelf mit 3:0 beim FC St. Pauli und steht dadurch mit zehn Punkten auf dem achten Tabellenplatz.

FC-Eigengewächse mit Problemen

Max Finkgräfe: Max Finkgräfe wartet weiterhin auf sein Pflichtspieldebüt für RB Leipzig. Nachdem der Linksverteidiger in den Vorbereitungsspielen immer wieder zum Einsatz gekommen war, stand der Linksfuß beim Pokalspiel in Sandhausen sowie zum Bundesligaauftakt gegen den FC Bayern München nicht im Kader der Roten Bullen. An den nächsten beiden Spieltagen saß der 21-Jährige wiederum 90 Minuten auf der Bank. Vor der Partie gegen den FC zog sich Finkgräfe eine Innenbandverletzung zu und fehlt RB seitdem.

Damion Downs: Der Wechsel von Downs zahlt sich bislang nicht aus. Der US-Amerikaner kam in acht von möglichen 13 Pflichtspielen zum Einsatz. Dabei stand Downs jedoch lediglich zweimal in der Startelf. Auch gelang dem Rechtsfuß noch kein eigener Treffer und erst eine Vorlage. Am vergangenen Wochenende musste der Stürmer das Unentschieden von Southampton gegen Swansea über die komplette Spielzeit von der Bank verfolgen.

Mehrere Stammspieler

Dejan Ljubicic: Der Österreicher gehört bei Dinamo Zagreb zu den absoluten Leistungsträgern. In wettbewerbsübergreifend 13 möglichen Pflichtspielen stand der 28-Jährige elfmal in der Startelf und spielte nur einmal gar nicht. Bei seinen Einsätzen gelangen dem Mittelfeldspieler bereits zwei Treffer und drei Vorlagen, womit Ljubicic einen großen Anteil daran hat, dass Zagreb in der Europa League noch ungeschlagen und in der Liga Tabellenführer ist. Am vergangenen Spieltag wurde der Mittelfeldspieler allerdings erst in der 69. Minute eingewechselt und feierte am Ende einen 2:1-Heimsieg.

Steffen Tigges: In seinem siebten Zweitliga-Einsatz für den SC Paderborn gelangen dem Stürmer am Wochenende endlich seine ersten Treffer. Mit einem Doppelpack entschied der Angreifer das Ostwestfalen-Derby gegen Arminia Bielefeld. Damit ist der SCP nach neun Spieltagen auf einem starken dritten Platz.

Mathias Olesen: Der Luxemburger gehörte in den ersten Wochen zum Stammpersonal bei Greuther Fürth. Sowohl in der ersten Runde des DFB-Pokals als auch in den ersten sieben Ligaspielen stand der Mittelfeldspieler in der Startelf und sammelte dabei einen Treffer sowie einen Assist. Vor der Länderspielpause musste der 24-Jährige das Unentschieden von Fürth gegen Hannover aber 90 Minuten von der Bank verfolgen. Am vergangenen Wochenende verpasste Olesen dann die 0:6-Pleite in Elversberg aufgrund einer Sprunggelenksverletzung.

Zwischen Startelf und Bank

Marvin Obuz: Marvin Obuz wechselte im Sommer zu Rot-Weiß Essen. Beim Drittligisten kam der Offensivspieler bislang in 13 der 14 möglichen Pflichtspiele zum Einsatz und sammelte dabei zwei Treffer sowie zwei Vorlagen. Allerdings konnte sich Obuz noch nicht als absoluter Stammspieler durchsetzen. So pendelt der 23-Jährige immer wieder zwischen Startelf und Bank. Beim 1:0-Heimsieg gegen Viktoria Köln am vergangenen Spieltag stand Obuz aber 90 Minuten auf dem Platz.

Florian Dietz: Im Sommer ging der Angreifer in die dritte Liga zu Jahn Regensburg. Dort kam Dietz zwar bereits auf acht Einsätze in neun Pflichtspielen, durfte jedoch nur selten länger als 45 Minuten ran. Auch gelang ihm noch kein einziger Treffer. So musste der Stürmer beim 1:2-Erfolg gegen den TSV Havelse das Spiel von der Bank aus verfolgen.

Jacob Christensen: Nach seinem Wechsel zu Molde FK kommt der Däne bislang erst auf einen einzigen Einsatz. Bei den vier vergangenen Partien seiner Mannschaft stand der Mittelfeldspieler nicht einmal im Kader. Den Wechsel hat sich der 24-Jährige definitiv anders vorgestellt.

Die ersten Transferbewegungen deuten sich beim 1. FC Köln langsam an

Thomas Kessler hat mit seinen Transfers bereits Euphorie ausgelöst
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Die ersten Transferbewegungen deuten sich beim 1. FC Köln langsam an

Seit wenigen Wochen hat das Transferfenster wieder geschlossen und der FC scheint im Sommer viel richtig gemacht zu haben. Und dennoch tauchen nun die ersten Spekulationen auf rund um den 1. FC Köln: Diese Transferbewegungen deuten sich schon an.

Etliche Neuzugänge hat es beim FC in diesem Sommer gegeben, weitere sind im Winter wohl noch möglich. Und auch auf der Abgangsseite stehen noch einige Fragezeichen beim 1. FC Köln: Diese Transferbewegungen deuten sich schon an.

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Vor knapp fünf Wochen schloss das Transferfenster in Deutschland und der Blick auf die getätigten Bewegungen ist beim FC durchaus ein positiver. Zwölf Spieler hat Thomas Kessler in seiner neuen Funktion als Sportdirektor unter Vertrag genommen und das Gros von ihnen ist bei den Kölnern absolut eingeschlagen. Mindestens sieben Akteure gehören zum Kreis der Stammspieler. Bis auf Sargis Adamyan sowie die beiden potenziellen Leihspieler Emin Kujovic und Neo Telle haben die FC-Bosse auch die Spieler abgegeben, die als Wackel- oder Leihkandidaten gegolten haben. Der sportliche Erfolg gibt den Maßnahmen absolut recht. Der FC steht nach dem sechsten Spieltag auf dem sechsten Tabellenplatz und hat bereits gegen Teams gewonnen, bei denen man nicht unbedingt mit drei Zählern hätte rechnen müssen.

Wie geht es weiter mit Eric Martel?

Und obwohl die Saison noch sehr jung ist und der Transfersommer ein guter war, dürfte es hinter den Kulissen bereits die ersten Gedanken über mögliche Bewegungen, vielleicht sogar die ersten Gespräche geben. Zwar ploppte am Montagabend das Gerücht auf, der FC Bayern München sowie Borussia Dortmund hätten ihr Interesse an Said El Mala bekundet, ein Transfer in diesem Winter ist aber nach Informationen von come-on-fc.com aktuell kein Thema. Der erste Fokus der Kölner dürfte wohl auf einer Vertragsverlängerung von Eric Martel stehen. Der Kontrakt läuft im kommenden Sommer aus. Dementsprechend gab es in der vergangenen Transferphase auch Interesse anderer Clubs sowie einige Gerüchte. Martel entschied sich für einen Verbleib, allerdings ohne Vertragsverlängerung.

Aktuell gibt es noch keine Bewegung. „Wie gesagt, ich will die Hinrunde abwarten, um zu sehen, wie sich das Ganze entwickelt. Der Start in die Saison war natürlich ein guter, erster Schritt. Aber wie gesagt: Das ist erst der Anfang. Die Hinrunde ist noch lang. Wir werden sehen, wie es sich weiterentwickelt. Es ist aber ein positiver Trend zu erkennen“, hatte Martel Mitte September im Interview mit come-on-fc.com gesagt. Daran hat sich bislang auch noch nichts geändert. Der Verein will natürlich dennoch lieber heute als morgen mit dem Kölner Leistungsträger verlängern. Die Zeichen stehen nach dem guten Saisonstart sicherlich gut, eine Entscheidung steht aber noch aus, und ist wohl komplett offen. Fakt ist, dass mit jedem Erfolg die Chance auf einen Verbleib des 24-Jährigen steigt.

Welche Spieler könnten den Verein verlassen?

Dass es aber schon in diesem Winter Abgänge geben wird, scheint ein durchaus realistisches Szenario. Immerhin steht Jusuf Gazibegovic aktuell unter Lukas Kwasniok gefühlt auf dem Abstellgleis, konnte sich bislang nicht wirklich beweisen. Kölns Trainer hat schon mehrfach betont und das dann auch durch Wechsel-Aktionen wie zuletzt bei Dominique Heintz untermalt, dass jeder Spieler generell die Chance bei ihm hat. Ob das aber auch für Gazibegovic zutrifft, ist aktuell fraglich. Der Nationalspieler Bosniens, im vergangenen Winter als erster Spieler nach dem Registrierungsverbot verpflichtet, dürfte es angesichts der aktuellen Konkurrenz mit Sebastian Sebulonsen sowie Alessio Castro-Montes schwer haben. Wie „Sky“ am Montagabend berichtete, soll es bereits interessierte Clubs geben.

Der FC würde in diesem Winter wohl auch gerne Adamyan, Kujovic und Telle abgeben oder verleihen. Adamyan geht aktuell für die Kölner Reserve auf Torejagd und war erst am vergangenen Spieltag erfolgreich. Ein Winter-Transfer wäre für die Kölner die letzte Chance, noch einmal Geld für den Armenier zu kassieren. Selbst wenn es nun noch zu einem Transfer kommen sollte, ist aber nicht gesagt, dass wirklich eine Ablöse fließt. Bei Telle müsste dagegen erst einmal der Vertrag verlängert werden. Dass genau das noch nicht passiert ist, spricht nicht unbedingt für einen Verbleib. Ob es unzufriedene Spieler beim FC gibt, die sich den Saisonverlauf anders vorgestellt haben, ist nicht gesagt, aber dennoch denkbar. Linton Maina, Florian Kainz oder Denis Huseinbasic dürften Profis sein, die vor dem Saisonstart vielleicht eine andere Erwartung gehabt haben. Das muss aber wiederum nicht bedeuten, dass die FC-Bosse weitere Abgänge einplanen.

Gibt es weitere Neuzugänge?

Und dann ist da noch die andere Seite des Transfermarkts. FC-Geschäftsführer Philipp Türoff hat erst auf der Mitgliederversammlung durchblicken lassen, dass Geld für weitere neue Spieler da sei. Aktuell ist der Kader intakt, der FC punktet – vielleicht sogar mehr als vor der Saison angenommen. Dennoch könnte es noch weitere Verstärkungen geben – aber vielleicht eher für die Breite. Die Verletzung von Marius Bülter hat zumindest gezeigt, dass es Alternativen gibt, diese aber nicht unbedingt die perfekte Lösung sein müssen. Dem Vernehmen nach soll Thomas Kessler durchaus bereit sein, noch einmal Geld in die Hand zu nehmen, wenn das Unterfangen Klassenerhalt in Gefahr gerät.

Ladehemmung, Bankdrücker, schwerer verletzt – Bei den Abgängen des 1. FC Köln läuft es nicht rund

Marvin Obuz für Rot-Weiß Essen im Duell gegen Borussia Dortmund
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Ladehemmung, Bankdrücker, schwerer verletzt – Bei den Abgängen des 1. FC Köln läuft es nicht rund

Zahlreiche Profis haben den Verein im Sommer verlassen und sind für neue Clubs im Einsatz. So schlagen sich die Abgänge des 1. FC Köln.

Einige Spieler haben den FC im Sommer verlassen. Während einige auf ihre ersten Torbeteiligungen kommen, sind andere bis jetzt außen vor. So schlagen sich die Abgänge des 1. FC Köln

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Damion Downs: Der teuerste Abgang des Sommers blickt auf einen durchwachsenen Saisonstart bei seinem neuen Arbeitgeber, dem FC Southampton, zurück. Von den bislang möglichen acht Spielen kam der US-Amerikaner in sechs zum Einsatz. Dabei gehörte der Angreifer jedoch nur in zwei Partien zur Startelf und musste in den anderen vier Spielen zunächst auf der Bank Platz nehmen. Wirkliche Impulse konnte Downs dem Spiel des Absteigers aus der Premier League bis jetzt nicht geben. So gelang dem 20-Jährigen noch kein eigener Treffer und lediglich eine Vorlage. Auch bei seiner Mannschaft läuft es bislang nicht rund. Zwar gewannen die Saints beide Spiele im EFL-Cup, konnten in der Liga von sechs Spielen nur eins gewinnen und stehen damit mit sechs Zählern auf dem 19. Tabellenplatz und damit weit von den Aufstiegsplätzen entfernt.

Lemperle schießt Leverkusen ab

Max Finkgräfe: Nach seinem Wechsel zu RB Leipzig wartet der Linksverteidiger weiterhin auf sein Pflichtspieldebüt für die Roten Bullen. Nachdem Finkgräfe in der Vorbereitung fast in jedem Spiel zum Einsatz gekommen war, sah dies in den ersten Wochen der neuen Saison ganz anders aus. So stand der 21-Jährige beim Pokalspiel in Sandhausen und beim Bundesliga-Auftakt in München nicht einmal im Kader und musste die Siege gegen Heidenheim und Mainz von der Bank aus verfolgen. Das Spiel gegen den FC verpasste der Linksfuß kurzfristig aufgrund einer Knieverletzung. Wie lange Finkgräfe nun ausfallen wird, ist bislang nicht bekannt.

Tim Lemperle: Der Angreifer gehört in dieser Saison zum Stammpersonal der TSG 1899 Hoffenheim. Bei vier der fünf möglichen Pflichtspiele stand der 23-Jährige in der Startformation. Die Partie gegen den FC Bayern München am vergangenen Wochenende verpasste der Stürmer aufgrund einer Blessur. Mit seinen zwei Toren sowie einer weiteren Vorlage hatte Lemperle einen großen Anteil an den Siegen bei Bayer 04 Leverkusen und Union Berlin.

Erste Vorlagen und Treffer

Dejan Ljubicic: Der Österreicher spielt seit dieser Saison bei Dinamo Zagreb. Bei den Kroaten gehört der Mittelfeldspieler seit Saisonbeginn zum Stammpersonal. In bislang jedem Ligaspiel stand der 27-Jährige in der ersten Elf, absolvierte dabei drei sogar über die komplette Spielzeit und steuerte auch schon eine Vorlage bei. Mit 16 Zählern steht der gebürtige Wiener mit seinem Team aktuell auf dem ersten Platz. Beim Pokalspiel gegen Dinamo Predavac wurde Ljubicic geschont und sah sich den Erfolg seiner Mannschaft von der Bank an.

Steffen Tigges: Der Angreifer verließ den FC im Sommer und schloss sich dem SC Paderborn 07 an. Nachdem der ehemalige Dortmunder am zweiten Spieltag der Zweitligasaison sein Debüt für die Ostwestfalen gefeiert hatte, verpasste Tigges die erste Runde des DFB-Pokals sowie das anschließende Ligaspiel gegen Fortuna Düsseldorf aufgrund einer Adduktorenverletzung. In den vergangenen drei Ligaspielen gehörte der 27-Jährige zur Startelf, zeigte sich gut integriert und erzielte auch einen Treffer in Nürnberg. Dieser wurde jedoch zurückgenommen, womit Tigges weiter auf sein erstes Tor für Paderborn warten muss.

Mathias Olesen: Der Wechsel des Luxemburgers zur SpVgg Greuther Fürth hat sich bislang ausgezahlt. Olesen gehörte in allen sechs Ligaspielen sowie in der ersten Runde des Pokals zur Startformation von Trainer Thomas Kleine. Dabei spielte der 24-Jährige dreimal durch und legte einen Treffer vor. Bei den Franken agiert Olesen als defensiver Sechser und versucht, das Spiel seiner Mannschaft mitzugestalten.

Keine große Rolle

Marvin Obuz: Als großer Hoffnungsträger kehrte der Offensivspieler zurück an die Hafenstraße. Nach einer Verletzung in der Vorbereitung hat es der gebürtige Kölner am Wochenende zum ertsen Mal in die Anfangsformation geschafft. Obuz spielte auch 90 Minuten durch. Beim 4:3-Erfolg über Wehen Wiesbaden brachte er sich aber nicht auf die Anzeigetafel. Insgesamt ist die Ausbeute ohnehin eher bescheiden. Bei RWE kommt der Offensivspieler bislang auf vier Spiele und eine Gelbe Karte.

Leart Pacarada: Der Linksverteidiger wechselte kurz vor Ende der Transferperiode zum Ligakonkurrenten Heidenheim. Beim ersten Spiel bei seinem neuen Arbeitgeber saß der Kosovare 90 Minuten auf der Bank. Nach der Länderspielpause feierte Pacarada dann sein Debüt für Heidenheim. Dieses verlief jedoch sehr unglücklich. Bereits nach sieben Minuten musste der Linksfuß verletzt ausgewechselt werden. Wie sich im Anschluss herausstellte, zog sich Pacarada einen Kreuzbandriss zu und wird somit mehrere Monate ausfallen.

Florian Dietz: Nach seinem Wechsel nach Regensburg kam Dietz in jeder Partie zum Einsatz. In der Liga wurde der Stürmer einmal eingewechselt und bekam dreimal die Chance, von Beginn an. Allerdings blieb der Angreifer in den Spielen ohne einen Scorerpunkt und musste mit seinem Team vier Niederlagen einstecken.

Jacob Christensen: Für den Dänen ging es im Sommer zurück in die Heimat. Der Mittelfeldspieler schloss sich fest dem Erstligisten Molde FK an. Im ersten Spiel für seinen neuen Arbeitgeber stand der Däne sofort in der Startelf und absolvierte die erste Halbzeit. Im zweiten Spiel stand der 24-Jährige dann gar nicht im Kader.

Justin von der Hitz: Der Abgang des Rechtsverteidigers war bekanntlich mit viel Wirbel verbunden. Viele Fans hätten von der Hitz gerne weiter in Köln gesehen, der FC den Spieler auch gehalten. Der U17-Weltmeister entschied sich für einen Wechsel zum 1. FC Nürnberg, um dort den nächsten Schritt zu gehen. Der hält sich bislang aber in Grenzen. Beim Club läuft es überhaupt nicht rund. Von der Hitz hat bislang keine Minute gespielt.

Nun also doch? Imad Rondic steht unmittelbar vor Wechsel

Imad Rondic soll für den 1. FC Köln Tore schießen
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Nun also doch? Imad Rondic steht unmittelbar vor Wechsel

Nun also doch: Ein weiterer aussortierter Spieler kommt offenbar doch bei einem neuen Club unter und verlässt den 1. FC Köln: Imad Rondic wechselt anscheinend nun doch zum Karlsruher SC.

Offenbar gibt es nun einen weiteren Abgang beim 1. FC Köln: Imad Rondic wechselt anscheinend doch zum Karlsruher SC. Das berichtet Sky-Reporter Marlon Irlbacher.

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Schon vor einigen Wochen hatte der Kölner Stadt-Anzeiger von einem Interesse des Karlsruher SC berichtet. Damals hatte Rondic dem Vernehmen nach aber das Angebot des Zweitligisten liegen gelassen. Nun gibt es anscheinend doch wieder Bewegung. So soll der Deal noch am Deadline Day rechtzeitig eingetütet werden. Laut „Sky“ wird sich Rondic nun also doch dem KSC anschließen und künftig für die Badener auflaufen. Damit endet der kurze Karriereschritt zum FC bereits nach einem halben Jahr wieder. Rondic war kurz vor Toresschluss aus Lodz an den Rhein gewechselt. Die Kölner hatten den Bosnier mit einem langen Vertrag ausgestattet. Rondic hatte bis 2029 unterschrieben. Auch wenn es anders kommuniziert wurde, sollte der Angreifer durchaus die Sturmflaute der Geißböcke beenden.

Wird der FC die aussortierten Spieler los?

Das gelang Rondic ganz offensichtlich nicht. Der Stürmer erzielte einen Treffer, den aber mit freundlicher Unterstützung von SCP-Abwehrspieler Felix Götze. Ansonsten konnte sich der Angreifer nicht in Szene setzen, blieb weit hinter den Erwartungen zurück. Zuletzt hatte Rondic in bosnischen Medien erklärt, er wolle seine Chance beim FC doch noch nutzen. Die gab es zu diesem Zeitpunkt aber eigentlich nicht mehr. Denn die Kölner Verantwortlichen hatten dem Stürmer schon vor einigen Wochen mitgeteilt, dass er keine Rolle mehr im Kader spielen würde. Zuletzt wurde Rondic gemeinsam mit Jacob Christensen und Leart Pacarada ausgemustert. Pacarada spielt mittlerweile für den 1. FC Heidenheim, Christensen soll noch am Deadline Day nach Molde wechseln. Angeblich soll auch noch eine Lösung für Sargis Adamyan gefunden werden.

Allerdings wird es sich dabei wohl eher um eine Vertragsauflösung handeln. Mit der Verpflichtung von Alessio Castro-Montes sollten die Kölner auch auf der Zugangs-Seite ihre Transferbemühungen abschließen. Weitere Neuzugänge wären überraschend. Allerdings sprach Lukas Kwasniok erst kürzlich von „verrückten Dingen“, die am Deadline Day möglich seien.


Auf Pacarada folgt Pauli: Was die beiden Abgänge für den Kader des 1. FC Köln bedeuten

Leart Pacarada und Julian Pauli im Trikot des 1. FC Köln
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Auf Pacarada folgt Pauli: Was die beiden Abgänge für den Kader des 1. FC Köln bedeuten

Am Freitag soll wohl der Wechsel von Julian Pauli offiziell verkündet werden. Und das keine 24 Stunden nach dem Abgang von Leart Pacarada. Das Gesicht verändert sich weiter beim 1. FC Köln: Das bedeuten die Abgänge für den Kader.

In der vergangenen Spielzeit gehörten Leart Pacarada und Julian Pauli mindestens zum erweiterten Kreis der Stammkräfte. Auch wenn der Innenverteidiger Pauli lange verletzt ausfiel, hatten beide Spieler großen Anteil am Aufstieg der Geißböcke. Nun verlassen die Profis den FC. Das Profil wird ein anderes beim 1. FC Köln: Das bedeuten die Abgänge für den Kader.

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Am Ende ging es dann doch erstaunlich schnell. Noch am Mittwochvormittag gab es Anzeichen, dass sich ein möglicher Transfer von Leart Pacarada ziehen könnte. Zumindest zitierte die „Sport Bild“ den Berater, dass man an einer Lösung arbeite, aber der Kosovare durchaus in Köln bleiben könne. Nur wenige Stunden später wurde der Linksverteidiger mit dem 1. FC Heidenheim in Verbindung gebracht. Der Vollzug wurde am Donnerstag kommuniziert. Ähnlich schnell scheint es nun mit Julian Pauli zu gehen. Der Innenverteidiger soll am Freitag offiziell bei Dynamo Dresden vorgestellt werden. Es kommt also auf der Abgangsseite nun doch noch einmal zu ordentlich Bewegung bei den Geißböcken – allerdings zu keiner sonderlich überraschenden. Und zu keiner, die für unnötig Schnappatmung bei den FC-Bossen sorgen wird.

21 Feldspieler im Kader

Denn beide Abgänge waren von den Kölner Verantwortlichen fest eingeplant. Bei insgesamt neun Spielern, die sich auf der Position des Innenverteidigers mindestens wohlfühlen, war es nur folgerichtig, dass mindestens ein Akteur aus der letzten Reihe die Geißböcke noch verlässt. Denn eigentlich ist der Plan eine Doppelbesetzung jeder Position. Das aus dieser Maxime erzielbare Maximum von sechs Innenverteidigern ist nach wie vor übertroffen. Allerdings soll auch Neo Telle noch verliehen werden und in die Rechnung fließt auch der rekonvaleszente Luca Kilian ein. Pauli war wie ein weiterer Innenverteidiger Dominique Heintz zuletzt bekanntlich im Kader kein Thema mehr. Lukas Kwasniok peilt ohnehin einen Trainingskader mit 22 bis 24 Feldspielern an. Mit den Abgängen von Julian Pauli (der noch nicht offiziell ist) und Leart Pacarada sind es nun 21 – wenn die Youngster nicht, dafür aber Kilian mitgerechnet werden.

Ein Kaderplatz frei geworden?

Durch die Abgänge sollte also mindestens ein Platz im Kader frei geworden sein. Es müsste also kein weiterer Spieler den Verein verlassen, wenn ein weiterer Spieler kommt. Und das soll nach wie vor Raphael Obermair sein. Denn während der Abgang von Pauli ein der Kadergröße betreffend folgerichtiger ist, dürfte der Abschied von Pacarada den FC unter einen gewissen Zugzwang setzen. Es fehlt die Alternative zu Kristoffer Lund auf der linken Defensivseite. In den Trainingseinheiten unter der Woche spielte einmal mehr Linton Maina diese Position. Der Schienenspieler wurde bekanntlich auch in den vergangenen Wochen in dieser Rolle eingesetzt. Allerdings hat Maina seine Vorteile definitiv in der Vorwärtsbewegung. Gerade in den ersten Vorbereitungsspielen gab es das ein oder andere Problem im Stellungsspiel. Probleme, die der gebürtige Berliner durch seine Geschwindigkeit wieder wettmachen konnte.

Kwasniok hatte vor einer guten Woche noch betont, dass die Position des Linksverteidigers noch nicht doppelt besetzt sei. Ob es aber einen Plan B neben Obermair gibt, ist aktuell offen. Der Kapitän des SC Paderborn gilt als absolute Wunschlösung. Und das, obwohl auch Obermair kein gelernter Linksverteidiger ist, diese Rolle aber schon oft gespielt hat. Inklusive dem Deadline Day bleiben dem FC noch vier Tage, den gesuchten Spieler zu finden.


Ex-FC-Profi und Kölner Wunschspieler schocken Leverkusen

Tim Lemperle im Zweikampf
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Ex-FC-Profi und Kölner Wunschspieler schocken Leverkusen

Die Werkself ist mit einem herben Dämpfer in die neue Bundesliga-Saison gestartet. Und daran hatte ein in Köln doch sehr bekannter Angreifer seinen Anteil: Ex-FC-Profi Tim Lemperle lässt Leverkusen leiden.

Sein Abschied war mit einigen Geräuschen verbunden, nun sorgte das Kölner Eigengewächs ausgerechnet bei der Werkself für Furore. Ex-FC-Profi Tim Lemperle lässt Leverkusen leiden

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Nicht nur der FC startet mit einem neuen Gesicht in die Bundesliga, auch bei der TSG Hoffenheim gab es in diesem Sommer einige Neuverpflichtungen. Eine aus Kölner Sicht sehr bekannte hatte maßgeblichen Anteil am Erfolg der Sinsheimer ausgerechnet bei der Werkself. Tim Lemperle erzielte ausgerechnet in Leverkusen sein erstes Pflichtspieltor für die TSG. Das Kölner Eigengewächs traf nach einer guten Stunde zum 2:1. Lemperle hat die Kölner im Sommer bekanntlich ablösefrei verlassen. Angesichts der doch ordentlichen Personaldecke im Angriff war darüber spekuliert worden, ob es für den ehemaligen FC-Profi überhaupt zu viel Einsatzzeit reicht. Nun hat Lemperle eine Bewerbung abgegeben. Der Stürmer hatte im Winter seinen Wechselwunsch nach Hoffenheim kommuniziert.

Asllani erzielt den Ausgleich

Etwa zur gleichen Zeit geriet wohl ein anderer Akteur in den Fokus der Geißböcke. Damals soll Fisnik Asllani auf dem Wunschzettel der Kölner gestanden haben. Die SV Elversberg gab ihren geliehenen Akteur nicht frei, im Sommer wechselte der Offensivspieler zurück zur TSG und am Samstag machte sich das bereits bezahlbar. Asllani traf zum zwischenzeitlichen 1:1. Erwartungsgemäß hatte Jarell Quansah die Werkself in Führung gebracht. Nicht ganz so optimal verlief der Liga-Auftakt für Max Finkgräfe. Auch der Linksverteidiger soll angeblich bei Hoffenheim auf der Liste gestanden haben. Finkgräfe trägt nun das Trikot von RB Leipzig. Zum Einsatz kam der Abwehrspieler bei den Roten Bullen in einem Pflichtspiel noch nicht.

Der FC wird seinen Kader verkleinern wollen – das sind potentielle Abschiedskandidaten

Lukas Kwasniok und Leart Pacarada
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Der FC wird seinen Kader verkleinern wollen – das sind potentielle Abschiedskandidaten

Zehn Spieler hat der FC in diesem Sommer bereits verpflichtet – wenn denn Rav van den Berg auch offiziell vorgestellt wird. Der Kader ist ordentlich aufgebläht. Es wird sicherlich noch Verkäufe geben beim 1. FC Köln: Sind das die möglichen Abschiedskandidaten?

Der FC erhält dieser Tage ein neues Gesicht. Zehn neue Spieler, von denen viele das Potenzial haben, sofort weiterzuhelfen. Doch es wird sicherlich auch noch Abgänge geben beim 1. FC Köln: Sind das die möglichen Abschiedskandidaten?

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Lange schien es eine Hängepartie, am Dienstag nahm der Wechsel von Rav van den Berg zum 1. FC Köln mal so richtig Fahrt auf, zumindest in der Außenwirkung. Hinter verschlossenen Türen wird der Deal wohl in den vergangenen Tagen intensiv vorbereitet worden sein. Am Mittwoch folgt dann mit der offiziellen Verkündung der letzte Teil. Rav van den Berg wird den FC verstärken, die Kölner haben ihren zehnten Neuzugang dieses Sommers zu vermelden. Eine beachtliche Anzahl neuer Spieler, von denen einem Großteil der Sprung in eine Startelf zuzutrauen ist. Wie berichtet, will sich der Kölner Trainer nicht auf eine Anfangsformation festlegen, vielmehr rotieren. Die Vorbereitungsspiele haben deutlich gemacht, dass tatsächlich viele der Neuzugänge eine Soforthilfe sein können.

Es bleibt noch Zeit bis zum Deadline Day

Und da Kwasniok fleißig rotieren will, bietet sich ein großer Kader beim FC auch durchaus an. Aktuell ist der Kader aber wohl eine Spur zu groß. Mit van den Berg zählt die offizielle Formation 32 Spieler. Dazu könnten noch Derrick Köhn und/oder Raphael Obermair stoßen. Eine weitere Offensivkraft ist dem Vernehmen nach auch nicht ausgeschlossen. Sollte es tatsächlich drei weitere Transfers geben, käme der Kader auf 35 Spieler. Trotz aller Rotations-Pläne wäre das deutlich zu viel. Und so gibt es natürlich einige Wackelkandidaten, die den FC bis zum Deadline Day am 1. September durchaus verlassen können. Sicherlich auch, um noch den ein oder anderen Euro einzunehmen. Inklusive der Verpflichtung von Lukas Kwasniok haben die Kölner rund 25 Millionen Euro für die Neuzugänge in die Hand genommen – so viel wie seit 2017 nicht mehr.

Und da noch die ein oder andere Millionen für weitere Spieler dazukommen könnte, wären Abgänge wohl gern gesehen. Und es gibt durchaus Kandidaten, die für einen Abschied noch in Frage kommen würden. Mit Imad Rondic steht wohl ein Abgang so gut wie fest. Der Stürmer war im vergangenen Winter zum FC gewechselt, hat sich aber nicht als die erhoffte Hilfe herauskristallisiert. Zuletzt wurde Rondic nicht für das Vorbereitungsspiel gegen Bergamo berücksichtigt und Kwasniok und Thomas Kessler machten keinen Hehl daraus, dass das sportliche Gründe hatte. Rondic darf sich einen neuen Verein suchen, man wird dem Bosnier zumindest keine Steine in den Weg legen. Geplant sind zudem Leihkonstrukte für Emin Kujovic sowie Neo Telle.

Einige Verträge laufen 2026 aus

Zuletzt wurde auch Julian Pauli mit einer möglichen Leihe in Verbindung gebracht. Durch die Verpflichtung von Rav van den Berg sowie Cenk Özkacar hat der FC zwei neue Innenverteidiger dazubekommen. Auch Tom Krauß wird wohl eine Rolle in der letzten Reihe spielen können. Dennoch dürfte Pauli durchaus das Zeug haben, sich auch bei den Profis durchzusetzen. Timo Hübers galt lange als möglicher Wechselkandidat, allerdings nur, weil er den Wunsch geäußert hat, irgendwann mal im Ausland Fußball zu spielen. Da der Vertrag des Abwehrspielers im kommenden Sommer ausläuft, erscheint ein Wechsel dennoch nicht gänzlich ausgeschlossen. Anders dürfte die Situation um Leart Pacarada sein. Der Linksverteidiger wird nahezu täglich mit Meldungen um weitere Konkurrenz bedacht.

Dabei gibt es die schon mit Kristoffer Lund. Wenn der FC also noch einen weiteren Linksverteidiger wie Köhn verpflichtet, wird die Zufriedenheit des Spielers sicherlich nicht wachsen. Zwar wird Pacarada mit Gerhard Struber und Bristol City in Verbindung gebracht, allerdings ist diese Spur zumindest in den englischen Medien nicht die heißeste. Das Thema Zufriedenheit wird noch einige weitere Spieler beim FC beschäftigen, genauso wie die Chance auf Einsatzzeit. Akteure wie Denis Huseinbasic werden ahnen, dass es aufgrund der Neuverpflichtungen vielleicht nicht mehr die erhoffte Spielzeit geben wird. Der Nationalspieler von Bosnien-Herzegowina wurde vor einigen Wochen mit Braga in Verbindung gebracht.

Und da zudem auch noch einige Verträge im kommenden Sommer auslaufen, bestünde auch hier die Möglichkeit, noch einmal ein paar Euro einzunehmen. So würde ein Abgang von beispielsweise Jacob Christensen sicherlich nicht sonderlich überraschen.

Viele Zugänge, aber es braucht auch Abgänge: Thomas Kessler muss sich als Verkäufer beweisen

Thomas Kessler treibt die Kaderplanung voran
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Viele Zugänge, aber es braucht auch Abgänge: Thomas Kessler muss sich als Verkäufer beweisen

Mit einigen Neuzugängen hat Thomas Kessler den Kader der Kölner mittlerweile verstärkt. Neben den Verpflichtungen muss sich der Sportdirektor aber auch als Verkäufer beweisen: Thomas Kessler muss noch für Abgänge sorgen beim 1. FC Köln.

Mit der bevorstehenden Verpflichtung von Cenk Özkacar stehen insgesamt rund 30 Spieler im Kader des FC. Darunter fallen einige Talente, die noch verliehen werden sollen, sowie ein paar Spieler, die die Geißböcke gerne von der Gehaltsliste haben würden. So soll der Kader noch verkleinert werden: Thomas Kessler muss noch für Abgänge sorgen beim 1. FC Köln.

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Mit dem bevorstehenden Wechsel von Cenk Özkacar hat der FC inzwischen schon neun Neuzugänge in diesem Sommer zu vermelden. Die Verstärkungen sind auch dringend nötig, damit die Kölner in der Bundesliga bestehen können. So gab es zu Beginn der Transferphase auf vielen Positionen noch Fragezeichen, ob die Qualität für den Klassenerhalt reicht. In diesen Bereichen sind die Geißböcke jetzt zumindest schonmal besser aufgestellt. Allerdings ist der Kader durch die vielen Transfers deutlich angewachsen. Es hat zwar auch einige Abgänge wie etwas Tim Lemperle, Damion Downs oder Max Finkgräfe gegeben, aber die Spieleranzahl ist mit über 30 trotzdem sehr groß. Daher ist es für Sportdirektor Thomas Kessler bis zum Ende des Transferfensters eine der dringendsten Aufgaben, noch für Abgänge zu sorgen. Das ist gleich aus mehreren Gründen wichtig.

Profis ohne Zukunft

So gibt es einige Akteure im Kader, die spätestens seit diesem Sommer keine Perspektive mehr im Verein haben und deswegen abgegeben werden sollen. Dazu zählen Florian Dietz (zuletzt wohl Interesse vom FC Schweinfurt), Sargis Adamyan (Gerüchte um Wechsel zum VfL Osnabrück) und Jacob Christensen. Mit Steffen Tigges hat Kessler gerade erst einen Spieler zum SC Paderborn verkauft, der sonst wohl auch in diese Kategorie gefallen wäre. Das kann aber nur der erste Schritt sein. Denn auch wenn die Profis keine bis kaum Chancen auf Einsatzzeiten haben, verdienen die sie trotzdem noch ein gutes Gehalt. Da wäre es finanziell sehr wichtig für den FC, wenn sie dieses loswerden könnten. Auch wenn die wirtschaftliche Lage im Vergleich zu vor ein paar Jahren wieder besser ist, kann es sich der Klub nämlich eigentlich nicht leisten, Geld für keine Gegenleistung auszugeben. Besonders auch nicht, da die Neuzugänge alle bestimmt auch für ein ordentliches Gehalt gekommen sein werden.

Außerdem ist das Abgeben der Spieler wichtig, da diese sonst unzufrieden werden und das auch in der Mannschaft kundtun könnten. Zwar wissen alle drei um ihren geringen Status beim Trainerteam, ihre Situation ist von Anfang an klar. Jedoch könnte es trotzdem gut sein, dass gerade ein Spieler wie Jacob Christensen unbedingt spielen möchte. Denn der Däne kommt gerade von einem Kreuzbandriss zurück und ist erst 24 Jahre alt. Wenn es dann nicht mit einem Wechsel klappen sollte und der Mittelfeldspieler in Köln nur auf der Bank sitzt, könnte er unruhig werden. Was auch insofern verständlich wäre, da für seine Karriere gerade nach der langwierigen Verletzung Spielzeit sehr wichtig ist.

Talente brauchen Einsatzzeit

Die ist auch für die jungen Talente im Kader von großer Bedeutung, damit sie sich entwickeln können. Daher sucht Kessler für etwa Neo Telle, der aber erst noch seinen Vertrag verlängern müsste, Emin Kujovic und vielleicht auch Julian Pauli einen Leihverein. Dieser sollte jedoch in einer besseren Liga sein als die Regionalliga, in welcher die U21 der Kölner antritt. Wenn bei den Talenten keine Leihe gelingt, hat das für den FC direkt einen doppelten Nachteil. Zum einen könnten die Youngster noch mehr als die aussortierten Profis unzufrieden werden, wenn sie keine Einsatzzeit erhalten, und so auch schwieriger zu halten sein. Für die Nachwuchshoffnungen gibt es keinen Grund, sich länger an einen Verein zu binden, bei dem sie keine Chance bekommen.

Zum anderen entwickeln sich die Spieler bei fehlender Einsatzzeit natürlich auch nicht wie erhofft. Das Training bei den Profis oder die Spiele bei der U21 alleine reichen nicht, um mit der Zeit auf Bundesliga-Niveau zu kommen. Dabei ist genau das das Ziel der Geißböcke. Der eigenen Anspruch ist, ein Entwicklungsclub zu sein. Daher ist Kessler gefordert, Lösungen für die Talente zu finden. Eine Aufgabe, die – zusammen mit dem Verkaufen von Spielern ohne Perspektive – ebenfalls wichtig in der Bewertung ist, wie Kessler seinen Job im Sommer erledigt hat. Der Sportdirektor muss beweisen, dass er nicht nur ein-, sondern auch verkaufen kann.

Steffen Tigges: Deshalb ist der Abschied nicht nur für den 1. FC Köln folgerichtig

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Steffen Tigges: Deshalb ist der Abschied nicht nur für den 1. FC Köln folgerichtig

Steffen Tigges kam 2022 als Hoffnungsträger zum 1. FC Köln. Der Stürmer konnte die Erwartungen aber nie erfüllen. Nun verkündet der Club den Abschied des 27-Jährigen vom 1. FC Köln: Diese Chancen hält der Tigges-Abgang bereit.

Nach drei Jahren am Geißbockheim zieht es Steffen Tigges in die zweite Bundesliga zum SC Paderborn. Dabei macht sein Abgang gleich aus vielfacher Hinsicht Sinn für den 1. FC Köln: Diese Chancen hält der Tigges-Abgang bereit.

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Vor drei Jahren kam Steffen Tigges für 1,5 Millionen Euro von Borussia Dortmund zum 1. FC Köln. Und dort wartete eine große Aufgabe. Denn nach dem Abgang von Anthony Modeste war die Hoffnung in den Angreifer besonders große. Die Erwartungen waren jedoch deutlich zu groß. Darum stand der 27-Jährige auch schon mehrmals auf der Liste für mögliche Abgänge der Geißböcke, war jedoch immer geblieben – bis jetzt.

Der Wechsel nach Paderborn ist angesichts der Leistungen Tigges (10 Tore aus 81 Spielen für den FC) folgerichtig, aber keinesfalls im Groll. Im Gegenteil. Tigges verabschiedete sich mit offenen und dankbaren Worten aus der Domstadt: „Ich möchte mich für die Zeit beim 1. FC Köln bedanken. Wir haben schöne Momente erlebt, mussten aber auch schwierige Zeiten durchstehen. Diese Zeit hat mich geprägt. Der FC ist ein besonderer Club für mich und ich wünsche ihm für die Zukunft alles Gute. Jetzt habe ich mich bewusst für diesen Schritt entschieden und freue mich auf meine neue Herausforderung beim SC Paderborn.“

Tigges´ perfekter Tag gegen Werder Bremen

Besonders in Erinnerung bleibt vor allem ein denkwürdiges Tor im 7:1-Rekordspiel gegen Werder Bremen in der Saison 2022/2023. Bereits nach 21 Minuten hatte der FC die Bremer regelrecht überrollt. Eine Szene blieb jedoch besonders haften: Bremens damaliger Keeper Jiri Pavlenka konnte nach Gegendruck durch Linton Maina das Leder nur unkontrolliert zur Mittellinie klären.

Dort stand Tigges goldrichtig. Der Angreifer nahm den Ball auf, ging noch einige Schritte und chippte dann die Kugel gefühlvoll aus rund 40 Metern über die verdutzten Bremer Abwehrspieler hinweg ins Tor zum 3:0 nach 21 Minuten. Am Ende des Tages stand Tigges mit zwei Treffern auf dem Spielberichtsbogen. Trotzdem wollte der Matchwinner im Anschluss gegenüber Sky dennoch nur die Teamleistung würdigen: „Natürlich sind zwei Tore in so einem Spiel schon extrem besonders. Wir haben eine richtige Teamleistung gesehen und alles umgesetzt, was wir uns vorgenommen haben. Das war ein perfekter Tag.“

Ohne sportliche Perspektive beim FC

In der abgelaufenen Spielzeit wollte für Steffen Tigges dann allerdings einfach nichts zusammenlaufen. In 16 Einsätzen für den 1. FC Köln blieb ihm eine Torbeteiligung verwehrt. Nach der Übernahme des Trainerpostens durch Friedhelm Funkel wurde der Hüne schließlich sogar komplett aus dem Kader gestrichen. Auch nach dem geglückten Wiederaufstieg des FC zeichnete sich dann rasch ab, dass sich an Tigges’ sportlicher Perspektive nichts zum Positiven wenden würde: „Wir haben vor der Saison sehr offen mit Steffen über seine sportliche Perspektive gesprochen. Dabei war allen Beteiligten klar, dass sich seine Chancen auf regelmäßige Einsatzzeiten in der Bundesliga deutlich verringern würden“, erläuterte Sportdirektor Thomas Kessler.

Doch selbst in dieser schwierigen Situation blieb Tigges ein Musterprofi. Dass das im Fall von Tigges mehr als bloße Sonntagsreden sind, zeigt seine Bereitschaft, in den vergangenen Testspielen sogar die vakante Linksverteidigerposition zu übernehmen: „Tiggi hat in der Vorbereitung vorbildlich gearbeitet und sich auch in einer für ihn ungewohnten Rolle voll eingebracht“, so Kessler. Mit der Verpflichtung von Kristoffer Lund für die linke Abwehrseite war Tigges’ Zeit beim 1. FC Köln dann aber endgültig abgelaufen. Umso größer ist der Respekt, den der Club dem Stürmer zollt: „Er hat sich in seiner gesamten Zeit beim FC stets in den Dienst der Mannschaft gestellt und war durch seine Art ein wichtiger Bestandteil unseres Teams – auf und neben dem Platz. Dafür gebührt ihm großer Respekt und ein herzliches Dankeschön“, hält Kessler fest.

Ein logischer Schritt für alle Beteiligten

Der Wechsel von Steffen Tigges zum SC Paderborn markiert für alle Beteiligten einen logischen und sauberen Schnitt. Medienberichten zufolge kassiert der 1. FC Köln eine Ablösesumme von rund 300.000 Euro und kann den Angreifer, dessen Vertrag eigentlich noch bis 2026 lief, von der Gehaltsliste streichen. Tigges soll nach wie vor zu den Besserverdienern gezählt haben. Damit wird allerdings nicht nur kurzfristig das Budget entlastet. Auch ein dringend benötigter Kaderplatz für eine mögliche Verstärkung im Sturm geschaffen. Für Tigges selbst eröffnet sich nach einer für ihn schwierigen Spielzeit in Köln die Chance auf einen sportlichen Neustart in einem neuen Umfeld.

Doch von einer Flucht kann keine Rede sein. Vielmehr handelt es sich um eine nachvollziehbare Konsequenz, die im Sinne aller Parteien getroffen wurde. Der SC Paderborn erhält mit Steffen Tigges einen Stürmer im besten Fußballeralter, der mit seiner Physis und Bundesliga-Erfahrung der Offensive sofort neue Impulse verleihen soll. Tigges hat in einigen Ansätzen bewiesen, dass er auf hohem Niveau Leistung bringen kann und möchte diese Qualitäten nun in Ostwestfalen konstanter unter Beweis stellen. Am Ende steht ein Transfer, wie ihn sich Fußballverantwortliche wünschen: Der FC Köln schafft Platz und finanziellen und personellen Spielraum, Tigges erhält eine echte Chance auf einen Neustart, und Paderborn darf sich auf einen hochmotivierten Mittelstürmer freuen, der seine Karriere noch einmal ankurbeln will.

Wechsel zum SC Paderborn: Steffen Tigges verlässt den 1. FC Köln

Steffen Tigges im Testspiel gegen den Siegburger SV
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Wechsel zum SC Paderborn: Steffen Tigges verlässt den 1. FC Köln

Schon mehrmals hatte Steffen Tigges beim 1. FC Köln auf der Abgangsliste gestanden, war aber immer geblieben. Das ändert sich jetzt. Denn der Stürmer geht nach Paderborn: Steffen Tigges verlässt den 1. FC Köln.

Es hatte sich schon angedeutet, nun ist der Wechsel nach Paderborn offiziell: Steffen Tigges verlässt den 1. FC Köln. Der 27-Jährige sucht nach drei Jahren beim FC in Ostwestfalen eine Herausforderung.

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Vor drei Jahren kam Steffen Tigges für 1,5 Millionen Euro von Borussia Dortmund zum 1. FC Köln. Dort sollte der Stürmer in die Fußstapfen von Anthony Modeste treten. Diese waren jedoch immer deutlich zu groß für ihn, der Angreifer konnte die in ihn gesetzten Erwartungen und Hoffnungen nie erfüllen. Darum stand der 27-Jährige auch schon mehrmals auf der Liste für mögliche Abgänge der Geißböcke, war jedoch immer geblieben – bis jetzt. Denn Steffen Tigges verlässt den FC und zieht weiter zum SC Paderborn. Damit endet für ihn nach 81 Pflichtspielen, in denen ihm zehn Tore und zwei Vorlagen gelangen, das Kapitel 1. FC Köln: „Ich möchte mich für die Zeit beim 1. FC Köln bedanken. Wir haben schöne Momente erlebt, mussten aber auch schwierige Zeiten durchstehen. Diese Zeit hat mich geprägt. Der FC ist ein besonderer Club für mich und ich wünsche ihm für die Zukunft alles Gute. Jetzt habe ich mich bewusst für diesen Schritt entschieden und freue mich auf meine neue Herausforderung beim SC Paderborn“, zitiert der Verein den Spieler auf der Website.

Lund-Transfer als Auslöser

Dabei war Tigges in der Vorbereitung bei den Geißböcken bis zum Schluss voll dabei gewesen. Lukas Kwasniok setzte den eigentlichen Angreifer überraschenderweise in allen Testspielen und im Training als Linksverteidiger ein. Denn der FC hatte auf der Position nur Leart Pacarada als etatmäßigen Außenverteidiger zur Auswahl. Es hätte sich also vielleicht eine Kaderlücke ergeben können, die der 27Jährige hätte ausfüllen können. Diese haben die Kölner aber inzwischen geschlossen. Denn am Dienstag gab der Verein die Verpflichtung von Kristoffer Lund bekannt. Nach dem Transfer wäre Tigges maximal Option Nummer drei, vielleicht sogar hinter Linton Maina nur Nummer vier für links hinten gewesen.

Und auch im Sturm wäre der 1,94 Meter große Hüne nur vierte Wahl gewesen. Hinter Ragnar Ache, Marius Bülter und wahrscheinlich auch Imad Rondic hätte der Angreifer nur schwer auf Spielzeit kommen können. Darum folgt nun ein Jahr vor Vertragsende der Schritt nach Paderborn. Der FC kann so zum einen noch eine kleine Ablösesumme einstreichen und wird zum anderen das Gehalt des 27-Jährigen los. Dieser ist in Paderborn auch wieder als Stürmer eingeplant.