Doppelter Medizincheck am Freitag? Der FC bringt seine Transfers auf den Weg

Jakub Kaminski und Tom Krauß sollen vor einem Wechsel zum 1. FC Köln stehen
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Doppelter Medizincheck am Freitag? Der FC bringt seine Transfers auf den Weg

Geht es jetzt doch ganz schnell? Der 1. FC Köln will offenbar zwei Transfers fix machen. Für Freitag sind anscheinend gleich zwei Medizinchecks anberaumt. Jakub Kaminski und Tom Krauß stehen offenbar unmittelbar vor dem Wechsel zum FC.

Aus Zwei mach Vier könnte das Motto für den FC am Freitag lauten. Denn ganz offensichtlich planen die Geißböcke die nächsten Schritte auf dem Transfermarkt. Der 1. FC Köln will am Freitag gleich zwei Transfers fix machen. Jakub Kaminski und Tom Krauß könnten noch vor dem Trainingsauftakt am Montag beim FC aufschlagen.

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Die Worte von Christian Heidel klangen am Donnerstag nicht so, als wäre Mainz dringend auf einen Abgang von Tom Krauß angewiesen. Zwar haben sich Spieler und der FC längst geeinigt, doch der FSV-Sportvorstand wirkte so, als wolle er noch einmal die Muskeln spielen lassen, als habe Mainz nun mal keine Eile und sitze am längeren Hebel. Die Gedanken von Heidel sind nachvollziehbar. Nachdem der Spieler gleich zwei Mal verliehen war, soll nun ein finaler Abgang anstehen. Während der FC gerne eine Kaufoption im Vertrag verankert gehabt hätte, wollte Heidel eine Kaufpflicht haben und scheint diese nun auch zu bekommen – sollten die Kölner die Klasse halten. Laut „Sky“ läge die Ablöse dann zwischen 3,5 und vier Millionen Euro. Der Deal steht unmittelbar bevor und für Freitag ist laut dem TV-Sender der Medizincheck anberaumt.

Kaminski im Anflug

Und möglicherweise wurde der Termin direkt im Doppelpack gebucht. Denn auch Jakub Kaminski wird am Freitag zum Check erwartet. Wie berichtet, steht der Deal bereits fest. Kaminski wechselt ebenfalls für ein Jahr per Leihe. Die Geißböcke sollen über eine Kaufoption verfügen, diese liege aber bei sieben Millionen Euro. Eine stolze Summe. Allerdings gilt der polnische Nationalspieler als Talent mit großem Potenzial. Das rief der Schienenspieler bei den Wölfen zuletzt viel zu selten ab. Auch deswegen war der VfL bereit, den Polen nun zur Leihe abzugeben. Und damit stehen die Kölner nun doch noch vor dem Trainingsauftakt unmittelbar davor, zwei weitere Transfers einzutüten und damit die Anzahl der Neuverpflichtungen auf vier zu erhöhen. Bekanntlich wurden mit Ragnar Ache und Isak Johannesson bereits zwei Spieler recht früh verpflichtet. Nach einigen Enttäuschungen geht es nun offensichtlich weiter.

Auf der anderen Seite bleiben weiterhin einige Kaderlücken und Baustellen. Vor allem in der Innenverteidigung und im Angriff wird wohl nochmal nachgebessert werden. Und auch auf der Torhüterposition gibt es weiteren Bedarf.


Transfer zum 1. FC Köln? Daran hapert es aktuell bei dem Transfer von Tom Krauß

Tom Krauß soll schon Gespräche mit dem 1. FC Köln geführt haben
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Transfer zum 1. FC Köln? Daran hapert es aktuell bei dem Transfer von Tom Krauß

Die Verpflichtung des Mittelfeldspielers schien so gut wie durch. Doch der Vollzug zieht sich in die Länge. Daran hapert der Transfer von Tom Krauß zum 1. FC Köln.

Bereits am Montag startet der FC mit dem neu verpflichteten Trainer Lukas Kwasniok in die Saisonvorbereitung. Ob der Mainzer Spieler dann schon am Geißbockheim auf dem Rasen steht, ist noch offen. Daran hapert der Transfer von Tom Krauß zum 1. FC Köln.

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Eigentlich war für diese Woche dann doch noch eine Entwicklung erwartet worden. Zwei Transfers hat der 1. FC Köln bislang getätigt. Mit Ragnar Ache und Isak Johannesson zwei Spieler verpflichtet, die durchaus den Kader stärken können, vermutlich auch werden. Zuletzt war dann aber ein wenig Sand ins Getriebe gekommen. Eine Handvoll von Spielern war vom FC bekanntlich sehr umworben worden und hatte sich dann doch für die Konkurrenz entschieden. Mit den Transfers von Jakub Kaminski und Tom Krauß könnte die Bilanz ein wenig ausgebessert werden. Ein Vollzug steht allerdings noch aus. Immerhin will die „Wolfsburger Allgemeine“ erfahren haben, dass der Deal mit Jakub Kaminski schon „durch“ sei. Die Vereine haben sich demnach geeinigt, es fehle nur die offizielle Bestätigung. Allerdings ist noch nichts über ein Medical bekannt.

Unterschiedliche Vorstellungen

Der Transfer scheint dennoch unmittelbar bevorzustehen. Der FC bekommt wohl seinen Schienenspieler, den Lukas Kwasniok gleichzeitig wohl als weiteren Wunschspieler ausgemacht hat. Womöglich kommt Kaminski noch vor dem Trainingsauftakt am kommenden Montag. Der zweite geplante Deal ist allerdings dann doch ins Stocken geraten. Die Verpflichtung von Tom Krauß zieht sich dann deutlich länger als erwartet. Und das hat offenbar auch treffliche Gründe. Mainz will Krauß zwar abgeben, der Mittelfeldspieler nach Köln wechseln und der FC den Spieler aufnehmen, doch ganz so einfach ist es dann doch nicht. Denn gerade die Ablöse-Modalitäten passen noch nicht so recht zusammen. Der FC und der FSV Mainz haben unterschiedliche Vorstellungen.

„Es ist ja bekannt, dass Tom mit Köln spricht. Wir hatten auch mal mit dem FC darüber gesprochen und jetzt ist man dort am Diskutieren, ob das eine Sache für sie wäre“, sagte Christian Heidel am Mittwoch beim Trainingsauftakt der Rheinhessen der Allgemeinen Zeitung. „Das ist eine Entscheidung, die der 1. FC Köln in seinen Gremien treffen muss.“ Und bei dieser Entscheidung geht es um ein wichtiges Detail. Denn Mainz hat nach den beiden vergangenen Leihen kein großes Interesse mehr daran, Krauß noch einmal auf Leihbasis abzugeben. „Wenn Tom geht, wollen wir ihn verkaufen. In Köln gibt es den Wunsch, es etwas anders zu machen“, sagt FSV-Vorstand Heidel. „Das heißt aber nicht, dass man nächsten Sommer noch einmal überlegen kann, Tom Krauß nach Mainz zu schicken oder ob man ihn nimmt.“

Kaufoption oder Kaufpflicht

Soll heißen, wenn es zu einer Leihe kommt, dann hätte Mainz gerne eine verankerte Kaufpflicht im Vertrag, während die Geißböcke eine Kaufoption bevorzugen würden. Nun muss offenbar geklärt werden, ob der FC das Risiko einer Kaufpflicht eingehen will. Da die Rheinhessen auch in der kommenden Spielzeit mit Nadiem Amiri und Kaishu Sano weiterplanen, wird es für Krauß jedenfalls nicht einfacher. Der Mittelfeldspieler wird also auch weiterhin wechseln wollen. Eine schnelle Einigung ist durchaus realistisch.


Deals perfekt: Der nächste Zugang des 1. FC Köln steht wohl fest, der nächste Abgang auch

Jakub Kaminski soll auf der Liste der Geißböcke stehen
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Deals perfekt: Der nächste Zugang des 1. FC Köln steht wohl fest, der nächste Abgang auch

Zwar ist es noch nicht offiziell, doch der FC hat sich offenbar die Dienste eines neuen Spielers gesichert. Jakub Kaminski wird wohl Spieler des 1. FC Köln. Das berichtet die „Wolfsburger Allgemeine“. Derweil steht mit Max Finkgräfe ein Abgang fest. Der Deal soll am Donnerstag verkündet werden.

Die offizielle Bestätigung fehlt zwar noch, doch laut der „Wolfsburger Allgemeine“ steht der nächste Neuzugang bei den Geißböcken fest: Jakub Kaminski wird offenbar Spieler des 1. FC Köln. Max Finkgräfe hat derweil den Medical bestanden und wechselt nach Leipzig.

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Am Donnerstagvormittag folgt wohl die offizielle Verkündung, der Deal ist aber schon sei Mittwoch sicher. Max Finkgräfe hat den Medical bei RB Leipzig problemlos bestanden, wechselt für rund vier Millionen Euro vom Rhein zu den Sachsen und wird in der kommenden Saison Nationalspieler David Raum auf der Position des Linksverteidigers herausfordern. Die Nachricht ist alles andere als überraschend, für den FC unterm Strich aber eine gute. Denn der Abgang von Finkgräfe ist seit Monaten beschlossene Sache, die Kölner streichen eine wohl höher als erwartete Ablöse ein und können sich nun gezielter mit dem Thema Linksverteidiger neben Leart Pacarada beschäftigen. Auch, wenn der nächste Abgang eines Eigengewächses sicherlich schmerzt.

Kaminski-Deal offenbar durch

Finkgräfe wird also auch am kommenden Montag nicht beim Trainingsauftakt der Geißböcke dabei sein. Lukas Kwasniok bittet zum ersten Mal zum Training, der Shootingstar der Abstiegssaison wird da schon fehlen. Dafür wird es mit großer Sicherheit einen Neuzugang geben. Die Leihe von Jakub Kaminski soll ein „Done Deal“ sein. Das berichtet die „Wolfsburger Allgemeine“. Demnach sei der „Deal durch“ und soll in den kommenden Tagen auch offiziell verkündet werden. Die Geißböcke leihen Kaminski für eine Spielzeit aus und haben laut Artikel auch eine Kaufoption in dem Vertrag verankert. Diese soll bei sieben Millionen Euro liegen. Kwasniok soll große Stücke auf den polnischen Nationalspieler halten. Kaminski würde als Linksaußen eine weitere schnelle Alternative auf der Außenbahn bilden.

Der 23-Jährige ist polyvalent defensiv und offensiv einsetzbar, spielte auch auf der rechten Seite. Beim VfL Wolfsburg wurde er als Spieler mit enormen Potenzial verpflichtet. In der abgelaufenen Saison kam er aber nur noch auf 26 Einsätze, weniger als die Hälfte von Beginn an. Beim FC soll nun ein Neuanfang her. Über das Medical gibt es noch keine Auskunft. Seinen ersten Trainingsauftakt absolvierte Tom Krauß dagegen am Mittwoch beim FSV Mainz. Der Mittelfeldspieler ist aktuell noch Angestellter der Rheinhessen und da sich an dem Status bislang noch nicht geändert hat und der 24-Jährige auch nicht für Vertragsgespräche freigestellt ist, ist das alles andere als verwunderlich. Auch, wenn man den Mainzer sicherlich schon jetzt gerne in Köln sehen würde.

Einigung nur noch eine Frage der Zeit

Die Hintergründe dürften recht unspektakulär sein. Der FC würde gerne eine Kaufoption in den Vertrag verankern, die Rheinhessen also eine Kaufpflicht. Da sich aber Spieler und der FC einig sind und Krauß bei Mainz sicher nicht zu den erwartbaren Stammspielern gehören wird, ist eine Einigung wohl nur noch eine Frage der Zeit. Gut möglich, dass der Mittelfeldspieler in dieser Spielzeit also zwei Auftakttrainingseinheiten absolviert.


Erst Stammspieler, plötzlich Wackelkandidat – Die Kaderstruktur des 1. FC wird sich verändern

Thomas Kessler vom 1. FC Köln
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Erst Stammspieler, plötzlich Wackelkandidat – Die Kaderstruktur des 1. FC wird sich verändern

Zahlreiche Spieler haben den FC verlassen, weitere werden noch folgen und Thomas Kessler und Lukas Kwasniok arbeiten am Kader für die kommende Spielzeit beim 1. FC Köln: Bisherige Leistungsträger werden plötzlich zu Wackelkandidaten.

Die Neuverpflichtungen von Ragnar Ache und Isak Johannesson sind vielversprechend und sie könnten zu einer Umgewichtung führen beim 1. FC Köln: Bisherige Leistungsträger werden plötzlich zu Wackelkandidaten.

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Für Lukas Kwasniok ist die Zeit des „Akkus aufladen“ schon wieder vorbei. Der neue Trainer des 1. FC Köln weilt bereits am Geißbockheim, wenn auch noch mit angezogener Handbremse. Denn seine Mannschaft regeneriert eben dann doch noch. Am Nachmittag steht die erste Pressekonferenz des Coachs in Köln an. Im Interview bei „fc.de“ erklärte Kwasniok aber, dass es in der Urlaubszeit durchaus auch Gespräche mit Thomas Kessler gegeben habe. Man habe sich in Sachen „Kaderplanung“ abgesprochen. Das ist auch bitter nötig. Denn der Kader des FC steht noch nicht, enthält noch zu viele Baustellen. Denn rein spielerisch war die vergangene Saison alles andere als eine Meisterleistung. Kessler hatte daher vor einer Woche erklärt, er suche in nahezu jeder Positionsgruppe.

Ungeahnte Herausforderer

Durch die insgesamt acht Abgänge ist klar, dass die Kölner ein neues Gesicht erhalten werden. Zumal es nicht bei den acht Spielern bleiben wird. Der FC muss sich vor allem in der Breite neu aufstellen, wird aber gleichzeitig auch an der Qualität des Kaders arbeiten müssen. Mit den bisherigen Verpflichtungen von Ragnar Ache und Isak Johannesson kann das durchaus gelungen sein. Die beiden Akteure gehörten zweifelsohne zu den besten Spielern der 2. Bundesliga. Es ist also durchaus davon auszugehen, dass die Spieler verpflichtet wurden, um die erste Elf zu stärken. Und da werden noch weitere folgen. Ein erfahrener Innenverteidiger, ein weiterer zentraler Mittelfeldspieler, möglicherweise Außenverteidiger, die dann doch ein wenig mehr sind, als die kolportierten Backups.

Tatsächlich wird der Aufstieg mit seinem neuen Kader einige Veränderungen mit sich bringen. Und so kann es sein, dass Stammspieler oder Leistungsträger der vergangenen Spielzeit plötzlich eher als Wackelkandidat gelten könnten. So beispielsweise in der Innenverteidigung. Denn die war trotz der vermeintlichen Stabilität, die die Systemumstellung im vergangenen Oktober mit sich gebracht hat, nicht immer sattelfest. Tatsächlich hat selbst Timo Hübers einen Stammplatz nicht sicher, genauso wenig wie Dominique Heintz, der wohl mit dem Tempo der Bundesliga seine Probleme haben dürfte, wie auch Eigengewächs Julian Pauli oder eben Joel Schmied, der in der Rückrunde auch nicht immer den glücklichsten Eindruck gemacht hat. Sollten Kessler und Kwasniok der Glücksgriff Aaron Zehnter gelingen, dann wird Dauerbrenner Leart Pacarada einen starken Herausforderer erhalten.

Wer drängt in die Startelf?

Durch die „Rückkehr“ von Said El Mala und eine potenzielle Leihe von Jakub Kaminski wird auch der Konkurrenzkampf auf der Außenbahn stark erhöht. Linton Maina und Jan Thielmann sind potenzielle Startelf-Kandidaten, die sich dann aber ebenfalls messen müssen. Und auch durch Ache und Johannesson bekommt die Offensive noch einmal mehr Konkurrenz. Es wird spannend sein, welche Rolle sich Kwasniok beispielsweise für Florian Kainz einfallen lässt. Je nach anstehenden Neuverpflichtungen wie Tom Krauß oder vielleicht sogar Robin Fellhauer muss auch Denis Huseinbasic eine sehr überzeugende Vorbereitung abliefern. Aus der aktuellen Mannschaft scheinen nur zwei Stammplätze vergeben. Der von Marvin Schwäbe und der von Eric Martel. Und bei Zweiterem steht gar nicht fest, ob er überhaupt in Köln bleibt.

In knapp zwei Wochen legen die Kölner Profis los. Spätestens dann erhalten alle Akteure die Chance, Pluspunkte bei Lukas Kwasniok zu sammeln. Die Akkus sollten dann jedenfalls aufgeladen sein.

Zwischen Pokalsieg, schwerer verletzt und ohne Vertrag – so schlugen sich die FC-Abgänge

Jeff Chabot feiert den DFB-Pokal
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Zwischen Pokalsieg, schwerer verletzt und ohne Vertrag – so schlugen sich die FC-Abgänge

Mit Jeff Chabot feierte ein FC-Abgang des vergangenen Sommers den Gewinn des DFB-Pokals. Doch es lief bei weitem nicht für alle Spieler gut, die die Geißböcke verlassen haben. So schlugen sich die Abgänge des 1. FC Köln in der Saison.

Sieben Abgänge stehen beim FC bereits fest, in der vergangenen Saison waren es am Ende acht. Die Hoffnungen der Akteure, die den Club verlassen haben, haben sich aber nicht alle erfüllt. So schlugen sich die Abgänge des 1. FC Köln in der abgelaufenen Saison.

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Der Fuß dick einbandagiert saß Jeff Chabot auf der Auswechselbank in Berlin, doch das Grinsen war aus dem Gesicht des Innenverteidigers nicht mehr wegzudenken. Auch, wenn Arminia Bielefeld noch einmal herankam, war im Endspiel um den DFB-Pokal ziemlich schnell klar, dass der VfB seine doch durchwachsene Saison mit dem Pokal krönen würde. Und dann waren für Chabot wenige Minuten nach dem Schlusspfiff auch die Schmerzen ganz offensichtlich wieder vergessen. Der Innenverteidiger hatte maßgeblichen Anteil am Erfolg der Schwaben. Chabot entwickelte sich schnell zum Stammspieler, stand 45 Mal (von 49 Begegnungen) auf dem Feld, gewann in der Liga im Schnitt zwei von drei Zweikämpfen und kam auf eine Passquote von mehr als 90 Prozent.

Wie bewertet ihr die FC-Profis gegen Kaiserslautern?

Top-Torjäger und Relegation

Keine Rolle im Pokal spielte dagegen Justin Diehl. Der Angreifer kam mit großen Erwartungen zum VfB – sowohl auf der eigenen als auch Vereinsseite. Doch der große Sprung ist dem ehemaligen FC-Youngster nicht gelungen. Im Gegenteil: Zuletzt spielte Diehl wieder in der zweiten Mannschaft der Schwaben, verhalf der VfB-Reserve zum Klassenerhalt in der 3. Liga. Bei den Profis reichte es zu neun Begegnungen, einem Tor und einer Vorlage. Der FC hatte bekanntlich lange um das Talent gekämpft, allerdings wohl zu spät. So wirklich glücklich war der Youngster bei den Kölnern am Ende nicht mehr. Der Stürmer war bei den Profis ausgemustert worden, nachdem er seinen Vertrag nicht verlängert hatte. Die Rückholaktion zu den Profis hatte dann keinen Einfluss mehr.

Ganz anders die Situation bei Davie Selke. Der Angreifer hätte beim FC verlängern können, war offenbar mit dem Angebot nicht einverstanden. Als er dann einlenkte, wollte Christian Keller wohl nicht mehr. Der Stürmer startete beim Hamburger SV dann aber mal so richtig durch. 22 Tore erzielte der 30-Jährige in 31 Spielen und verhalf den Rothosen damit auch zum Aufstieg. Die Zukunft des Angreifers ist noch nicht geklärt. Aktuell erinnert das Gerangel ein wenig an den vergangenen Sommer in Köln. Auch die Zukunft von Benno Schmitz ist nicht vollends geklärt. Der Rechtsverteidiger hat noch Vertrag bis 2027 bei den Grasshoppers Zürich, allerdings ist nicht klar, wo der Traditionsverein in der kommenden Saison spielen wird. Zürich spielt in der Relegation. Schmitz lief 26 Mal für den Schweizer Erstligisten auf, bereitete fünf Tore vor.

Zwischen Meisterschaft und Auswechselbank

Auch im Winter haben den FC vier Spieler verlassen. Mit den größten Geräuschen ging der Abgang von Jonas Urbig vonstatten. Der Keeper wechselte bekanntlich zum FC Bayern München, kam schneller zum Einsatz als erwartet und feierte damit in diesem Jahr im Grunde zwei Meisterschaften. Mit dem Rekordmeister in Liga eins, mit den Kölnern in Liga zwei. Nun reist Urbig mit dem FCB zur Club-WM und verpasst damit auch die U21-EM. Für die weiteren drei Akteure verlief der Abgang bislang alles andere als gut. Maxi Schmid kam bei Erzgebirge Aue zunächst nicht über die Rolle des Jokers hinaus, erarbeitete sich dann aber einige Startelf-Nominierungen, bevor eine schwere Verletzung den Stürmer ausbremste. Schmid zog sich einen Syndesmosebandriss zu, fiel den Rest der Saison aus.

Meiko Wäschenbach hat den FC verlassen, um den nächsten Schritt zu gehen. Zwar feierte der Mittelfeldspieler sein Profidebüt beim Karlsruher SC und kam auch ein zweites Mal zum Einsatz, am Ende des Tages waren es genau drei Minuten, die der Youngster spielte. Der Vertrag mit Nikola Soldo wurde im Februar aufgelöst, damit sich der Spieler einen neuen Verein suchen könne. Das ist bislang nicht geglückt.

Von der Königsklasse bis vereinslos: Nicht für alle Abgänge des 1. FC Köln läuft es rund

Jeff Chabot, ehemaliger Abwehchef der Geißböcke
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Von der Königsklasse bis vereinslos: Nicht für alle Abgänge des 1. FC Köln läuft es rund

Im Sommer vergangenen Jahres war die Sorge vor einer Spielerflucht beim FC groß. Doch viele Profis hielten dem Verein die Treue. Einige wechselten aber auch zu neuen Arbeitgebern. So steht es um die Abgänge des 1. FC Köln.

Der Abstieg in die zweite Liga bedeutete für den FC zwar nicht den ganz großen Kaderumbruch. Dennoch verließen fünf Spieler die Kölner im Sommer, weitere folgten im Winter. Vor allem der Abgang von Abwehrchef Jeff Chabot war schmerzlich. Aber wie läuft es eigentlich bei den anderen Ex-Kölnern? So steht es um die Abgänge des 1. FC Köln.

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Im Sommer 2024 war die Befürchtung rund um den 1. FC Köln groß, dass die Mannschaft nach dem Abstieg in die 2. Bundesliga und der immer noch geltenden Transfersperre auseinanderbricht und dem FC eine schwierige Saison im deutschen Unterhaus bevorsteht. Doch viele Leistungsträger wie beispielsweise Kapitän Timo Hübers blieben am Geißbockheim und hielten dem Verein die Treue. Dennoch gab es auch einige Profis, die einen neuen Weg eingeschlagen haben. Wir haben die Situation der Sommerabgänge beleuchtet.

Gute Werte für Jeff Chabot

Jeff Chabot: Der bullige Innenverteidiger wechselte im vergangenen Sommer für vier Millionen Euro zum Champions-League-Teilnehmer VFB Stuttgart. Bei den Schwaben entwickelte sich der Abwehrmann recht schnell zu einem wichtigen Faktor und gehört zu den Leistungsträgern von Trainer Sebastian Hoeneß. In der laufenden Saison absolvierte der 27-Jährige bereits 35 Pflichtspiele. In der Liga gehört Chabot zu den stärksten Abwehrspielern und kann in zahlreichen Statistiken sehr gute Werte aufweisen. Doch nicht nur in der Bundesliga, auch international wusste Chabot zu überzeugen. Durch seine starken Auftritte soll unter anderem Juventus Turin ein Auge auf den Linksfuß geworfen haben. Beim VFB besitzt der gebürtige Hanauer jedoch noch einen Vertrag bis 2028 und dürfte bei einem Wechsel ein sattes Transferplus für Stuttgart bedeuten.

Wie bewertet ihr die FC-Profis?

Davie Selke: Lange war es fraglich, ob Davie Selke seinen Vertrag beim 1. FC Köln verlängert oder sich doch auf eine neue Aufgabe einlässt. Der FC entschied sich nach einem langen Zögern des Angreifers dazu, das Angebot zur Verlängerung zurückzuziehen und damit Nägel mit Köpfen zu machen. Nachdem es viel Gerüchte um ein Abenteuer im Ausland gegeben hatte, wechselte der 30-Jährige schlussendlich auch aufgrund des damals dort noch tätigen Steffen Baumgart zum Ligakonkurrenten und aktuellen Tabellenführer, dem Hamburger SV. Zu Beginn der Saison agierte Selke eher als Back-up für Robert Glatzel kam jedoch immer zu seinen Einsätzen und zahlte dieses Vertrauen auch mit wichtigen Toren, wie zum Beispiel dem Last-Minute-Ausgleich gegen den 1. FC Kaiserslautern zurück.

Nachdem sich Glatzel jedoch schwer verletzte, wurde Selke die erste Wahl auf der Mittelstürmer-Position und zeigte seine Qualitäten vor dem Tor. Dies änderte sich auch nicht unter dem neuen HSV-Coach Merlin Polzin. Selke erzielte in 24 Ligaspielen bislang 17 Tore und ist damit der der aktuelle Top-Torjäger der 2. Bundesliga. Dennoch gibt es Fragezeichen über seine Zukunft. Sein Vertrag in Hamburg läuft noch bis 2025. Gespräche über eine Verlängerung waren bis zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht zielführend.

Wenig Spielzeit für Alidou

Faride Alidou: Nach einer einjährigen Leihe nach Köln kehrte der schnelle Offensivspieler zunächst zu seinem Stammverein Eintracht Frankfurt zurück. Doch hier sollte Alidou nicht lange bleiben und wurde sofort nach Italien zu Hellas Verona ausgeliehen. In Italien kam der 23-Jährige jedoch nur auf lediglich drei Pflichtspieleinsätze. Bereits nach einem halben Jahr ging Alidou deshalb zurück nach Frankfurt, von wo es ablösefrei sofort zum 1. FC Kaiserslautern weiterging. Bei den Pfälzern kommt der ehemalige Hamburger bislang aber auch noch nicht zum Zug. Bei acht möglichen Ligaspielen stehen nur auf sechs Kurzeinsätze und eine Spielzeit von insgesamt 85. Minuten auf dem Konto. Allerdings gelang dem ehemaligen Nachwuchs-Nationalspieler gegen Preußen Münster ein wichtiger Assist, mit dem er den Siegtreffer für sein Team vorbereitete.

Benno Schmitz. Der Rechtsverteidiger verließ den FC vor der Saison nach sechs Jahren und 142 Spielen ablösefrei und schloss sich den Grasshopper Zürich an, bei denen er einen Vertrag bis 2027 unterschrieb und seitdem zum Stammpersonal gehört. In dieser Saison bestritt der 30-Jährige wettbewerbsübergreifend bislang 20 Partien, in denen er drei Treffer vorbereitete.

Justin Diehl: Der Youngster wechselte ebenso wie Chabot zum VfB Stuttgart. Anders als beim Verteidiger erhielt der FC für den Offensivspieler keine Ablöse. Doch in Stuttgart läuft es für den 20-Jährigen bislang noch nicht so richtig. Aufgrund von verschiedensten Verletzungen kam der Rechtsfuß erst auf neun Partien für die erste und fünf für die zweite Mannschaft der Schwaben. Im November des vergangenen Jahres erzielte Diehl im Heimspiel gegen den VfL Bochum sein erstes Bundesligator.

Königsklasse für Urbig – sechste Liga für Wäschenbach

Meiko Wäschenbach: Der Mittelfeldspieler hat den FC wohl auch aus Ermangelung einer Perspektive Richtung Karlsruhe verlassen. Der 21-Jährige wollte seine Chance beim KSC zu nutzen, hatte er im Winter erklärt. Das gestaltet sich aber bislang schwerer als gedacht. Wäschenbach spielt aktuell nur für die Reserve, in der sechsten Liga. So wirklich hat sich der Wechsel also noch nicht ausgezahlt. Das ehemalige Kölner Eigengewächs soll aber ab Sommer vermehrt Einsatzzeit erhalten.

Maximilian Schmid: Der Angreifer wechselte bekanntlich in die dritte Liga zu Erzgebirge Aue. Bei den Sachsen kommt der 22-Jährige auch regelmäßig auf Einsatzzeit. Bislang spielte Schmied sechs Mal, stand auch drei Mal in der Startelf. Ausgerechnet gegen den Stadtrivalen des FC sammelte Schmid auch seinen ersten Scorer und legte ein Tor auf. Aktuell belegt Erzgebirge den zehnten Rang.

Nikola Soldo: Das Missverständnis endete im Winter. Der FC löste mit Soldo den Vertrag auf, damit sich der Innenverteidiger einen neuen Verein suchen kann. Das ist bislang noch nicht geglückt. Soldo ist aktuell vereinslos.

Jonas Urbig: Neben Jeff Chabot spielt auch ein zweiter Ex-Kölner Champions League. Einer, der vor seinem Wechsel nur zur zweiten Garde gehörte. Aufgrund der Verletzung von Manuel Neuer kam Urbig bei Rekordmeister schneller zum Einsatz als ursprünglich erwartet und verhalf dem FCB mit einer ordentlichen Leistung in der Champions League zum Viertelfinal-Einzug. Der Ex-Kölner hatte also seinen Anteil daran, dass für Bayer Leverkusen das Abenteuer Champions League in dieser Spielzeit schon beendet ist. Gegen Union Berlin unterlief dem Keeper dann ein folgenschwerer Patzer, den ausgerechnet Benedict Hollerbach zum Treffer nutzte. Aktuell ist auch Urbig verletzt und spielt deswegen nicht bei der deutschen U21.


Stammspieler, Bankdrücker, Durchstarter – so schlagen sich die Abgänge des 1. FC Köln

Jeff Chabot, Ex-Spieler des 1. FC Köln
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Stammspieler, Bankdrücker, Durchstarter – so schlagen sich die Abgänge des 1. FC Köln

Jeff Chabot, Davie Selke, Justin Diehl und Co. verließen den FC in der vergangenen Saison. Doch nicht für alle Abgänge läuft es rund bei den neuen Vereinen. So schlagen sich die Abgänge des 1. FC Köln.

Die bisherige Saison hält für die ehemaligen FC-Spieler sowohl Erfolge als auch kaum Einsatzzeit bereit. Jeff Chabot ist definitiv ein Gewinner des Wechsels, für andere Ex-Kölner läuft es allerdings nicht so gut. So schlagen sich die Abgänge des 1. FC Köln.

Jeff Chabot: Schon früh stand der Wechsel des Innenverteidigers zum VfB Stuttgart fest. Mit seinen starken Leistungen und den überaus beeindruckenden Werten in der vergangenen Saison empfahl sich der Abwehrspieler einfach für mehr. Und das bekommt Chabot, der unter anderem in der Königsklasse auch gegen Real Madrid und Co. randurfte. Bei den Schwaben ist der 26-Jährige unumstrittener Stammspieler. Allerdings auch, weil einige weitere Innenverteidiger des VfB zeitweilig verletzt ausfielen. Nachdem der Abwehrspieler kurz mal zum Einwechselspieler avancierte, hat er seinen Stammplatz zurückerobert.

Vom Stammplatz zum Ersatzspieler

Justin Diehl: Der junge Angreifer wechselte bekanntlich mit vielen Störgeräuschen zum VfB. Doch um Diehl wurde es in Stuttgart schnell ruhig. Der Youngster wurde nicht für die Champions League nominiert, spielte dann im Stuttgarter Nachwuchs und verletzte sich so, dass er wochenlang ausfiel. Mittlerweile kommt der Angreifer auf fünf Einsätze bei den Profis. Gegen den VfL Bochum erzielte Diehl ein erstes Tor für den VfB, zuletzt saß der Stürmer allerdings wieder vermehrt auf der Bank und fiel gegen St. Pauli am vergangenen Wochenende auch aus. Unterm Strich dürfte sich Diehl seinen Karrierestart beim VfB anders vorgstellt haben.

Benno Schmitz: Sechs Jahre spielte der Außenverteidiger für den 1. FC Köln, bevor im Sommer der Abgang folgte. Mittlerweile ist Schmitz in der Schweiz beim Grasshopper Club Zürich unter Vertrag und war zunächst auch angekommen. In einem Interview sprach GC-Sportdirektor Stephan Schwarz von einem Spieler, der wenig Fehler mache. Tatsächlich war der gebürtige Bayer zunächst auch Stammspieler. Doch der Routinier verlor diesen Platz im Herbst. Zuletzt konnte auch Schmitz seinem Team nicht helfen und fiel verletzt aus.

Wie bewertet ihr den FC?

Selke trifft, Alidou nicht

Faride Alidou: Die Kaufoption der Frankfurter Leihgabe wollte der FC trotz Transfersperre im Sommer bekanntlich nicht ziehen, Alidou kehrte zur Eintracht zurück und wechselte dann zu Hellas Verona. Und aktuell sieht es so aus, als hätten die Kölner Verantwortlichen die richtige Entscheidung getroffen. Denn auch in Italien kommt der ehemalige U21-Nationalspieler nicht zurecht. Alidou kommt bislang auf drei Kurzeinsätze. Zuletzt stand der 23-Jährige im Oktober auf dem Feld. Auf dem Konto steht noch keine Torbeteiligung, dafür stand der Außenspieler sechs Mal gar nicht erst im Kader.

Davie Selke: Der Wechsel war von ordentlich Musik begleitet. Und nach Startschwierigkeiten ist Selke mittlerweile mal so richtig beim HSV angekommen. Mittlerweile kommt der Stürmer auf zehn Treffer in 17 Ligaspielen. Gerade in den vergangenen vier Begegnungen war Selke vier Mal erfolgreich und hatte damit maßgeblichen Anteil am jüngsten Erfolg der Rothosen.

Marvin Schwäbe vom 1. FC Köln

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Diehl trifft nach 19 Sekunden

Justin Diehl trifft für den VfB Stuttgart
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Diehl trifft nach 19 Sekunden

Bislang war der Wechsel von Justin Diehl zum VfB Stuttgart wahrlich kein glücklicher. Doch das hat sich am Samstag zumindest ein wenig verändert: Justin Diehl erzielt nach 19 Sekunden erstes Bundesliga-Tor.

Der Wechsel von Justin Diehl zum VfB Stuttgart war bekanntlich kein leiser und bislang auch kein besonders glücklicher. Das hat sich zumindest leicht verändert. Justin Diehl erzielt im Duell gegen den VfL Bochum nach 19 Sekunden sein erstes Bundesliga-Tor.

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Die Begegnung des VfB Stuttgart gegen den VfL Bochum war lange kein Leckerbissen. Die Schwaben führten 1:0, Bochum fiel nicht viel ein. VfB-Coach Sebastian Hoeneß wechselte doppelt, brachte Florian Rieder und Justin Diehl. Und das zahlte sich umgehend aus. Rieder bekam nach einem Abschlag den Ball, steckte durch auf Diehl und das ehemalige FC-Talent schob souverän zum 2:0 der Stuttgarter ein. Ein verdienter Erfolg für den VfB und ein persönlicher für Justin Diehl. Denn der Angreifer hat es bislang in Stuttgart alles andere als leicht. Schon der Abgang vom FC war bekanntlich kein besonders erfreulicher – zumindest aus Sicht der Kölner. Diehl deutete früh an, seinen Kontrakt nicht verlängern zu wollen, wurde daraufhin degradiert und die Versuche, das Talent doch noch zu halten, kamen wohl zu spät, wenn sie denn überhaupt noch Aussicht auf Erfolg gehabt haben sollten. Diehl wechselte ablösefrei zum VfB.

Wie bewertet ihr die FC-Profis?

Doch in Stuttgart lief es für den Stürmer alles andere als rund. Zunächst wurde der Youngster nicht für den Kader der Champions League berufen, nach einem ersten Kurzeinsatz in der Bundesliga landete Diehl sogar bei der Zweitvertretung der Stuttgarter. Dort verletzte sich der 19-Jährige umgehend, zog sich eine Schulterluxation zu und fiel monatelang aus. Schon am vergangenen Spieltag feierte der Angreifer sein Comeback gegen Eintracht Frankfurt. Nun kam der Offensivspieler in der 77. Minute im Duell gegen den VfL Bochum und schlug nur 19 Sekunden nach seiner Einwechslung zu. Das erste Bundesliga-Tor des Youngsters. Und Diehl hätte noch mehr für sein Scorerkonto tun können. Kurz vor Spielende legte der Angreifer ab auf Nick Woltemade, doch der U21-Nationalspieler vergab aus perfekter Position.

Unmittelbar vor Spielende konterte Stuttgart, Diehl lief alleine aufs gegnerische Tor zu, zögerte dann und verpasste das Abspiel auf den mitgelaufenen Rieder, der wohl nur den Fuß hätte hinhalten müssen. Der Angreifer traf aus spitzem Winkel nur das Außennetz. Das 1:0 hatte auch ein Ex-Kölner erzielt. Und das mehr als beeindruckend. Chris Führich wurde mit einem langen Diagonalball freigespielt. Der 26-Jährige nahm sich die Kugel und schlenzte sie aus 25 Metern ins lange Eck. Mit Jeff Chabot spielte noch ein weiterer Ex-Kölner, der eine starke Leistung ablieferte.


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Julian Pauli vom 1. FC Köln

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