Ragnar Ache hat sein Glück beim 1. FC Köln noch nicht gefunden

Lukas Kwasniok und Ragnar Ache vom 1. FC Köln
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Ragnar Ache hat sein Glück beim 1. FC Köln noch nicht gefunden

Der Wechsel des Stürmers wird mit der Erwartung einhergegangen sein, sich in der Bundesliga zu beweisen. So richtig geht der Plan aber noch nicht auf beim 1. FC Köln: Ragnar Ache hat momentan einen schweren Stand.

Gegen Union Berlin nutzte der Kölner Angreifer seine Kopfballstärke vornehmlich zur Abwehr in der Verteidigung. Dabei stände dem FC die Torgefahr des Stürmers sicherlich gut zu Gesicht. Doch der letzte Treffer liegt bereits zwei Monate zurück beim 1. FC Köln: Ragnar Ache hat momentan einen schweren Stand.

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Ragnar Ache war sichtbar berührt. Der Stürmer saß nach seiner Auswechslung auf der Bank, die Kapuze tief ins Gesicht gezogen. Es bedurfte ganz offensichtlich der besonderen Worte von Jan Thielmann, der versuchte, den Angreifer wieder aufzubauen. „Ich glaube nicht, dass er persönlich wegen der Auswechslung enttäuscht war, sondern weil wir das Spiel verloren haben“, sagte FC-Trainer Lukas Kwasniok später auf der Pressekonferenz. Tatsächlich war Ache beim Stand von 0:0 vom Platz gegangen, die Begegnung eigentlich noch offen. Auch, wenn die Geißböcke zu diesem Zeitpunkt schon nicht mehr oft ins Schlussdrittel der Berliner kamen – zumindest nicht sonderlich gefährlich. In der Theorie war also noch alles möglich. Die genauen Gründe für den Frust wird wohl nur Ragnar Ache selbst kennen.

Hohe Erwartungen zu selten erfüllt?

Es ist aber schon sehr wahrscheinlich, dass Ache sich seine Zeit beim FC dann doch anders vorgestellt hat. Der Stürmer kam mit großen Erwartungen, wollte in Köln beweisen, dass er das Zeug hat, Bundesliga zu spielen. Der erste Versuch bei Eintracht Frankfurt wollte bekanntlich nicht so recht funktionieren, über eine starke Zeit bei Kaiserslautern empfahl sich der Angreifer für mehr. Die Bilanz ist insgesamt keine schlechte. Wettbewerbsübergreifend kommt Ache auf zwei Tore und sechs Vorlagen, also acht Scorerpunkte. Doch liegt der letzte Scorer nun schon einen Monat, der letzte Treffer fast zwei Monate zurück. Auch gegen Union konnte der Stürmer seine Scorerbilanz nicht aufpolieren. Ein Schussversuch wurde im letzten Moment geblockt, bei einer Top-Ablage von Sebastian Sebulonsen kam der 27-Jährige einen Schritt zu spät.

Auf der anderen Seite zeigte Ache aber auch mit seinen Ablagen, wie wichtig er sein kann. Der gebürtige Frankfurter macht den Ball im Zentrum fest, dienst als Wandspieler und über sein Kopfballspiel schwärmte Lukas Kwasniok ebenfalls des Öfteren. Gerade in der Defensive zeigte Ache diese Qualität am Samstag, als der Stürmer gleich mehrere Standards der Eisernen sicher wegklärte. Und doch ist Angreifer in der Zentrale eben nicht – oder nur selten – erste Wahl. In den 17 Pflichtspielen kam Ache bis auf die Begegnung gegen Bremen aufgrund einer Gehirnerschütterung immer zum Einsatz. In der Startelf stand der 27-Jährige aber nur fünf Mal. Einen bleibenden Eindruck hinterließ er in den Begegnungen gegen die Bayern und den Hamburger SV.

Zur Wahrheit gehört aber auch, dass der Angreifer zu wenig gefüttert wird. Zwar schlugen Jan Thielmann, Sebastian Sebulonsen und Co. am Samstag einige Flanken, diese erreichten Ache aber viel zu selten. Auch bei den Standards wird der bullige Stürmer zu selten in die richtige Position gebracht, zu selten gefunden.


Ragnar Ache trifft auf seinen Ex-Club: „Was habe ich da zwei Jahre gemacht?“

Ragnar Ache jubelt über seinen Treffer gegen den HSV
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Ragnar Ache trifft auf seinen Ex-Club: „Was habe ich da zwei Jahre gemacht?“

Am Samstag steht für den Kölner Angreifer das Wiedersehen mit seinem Ex-Club an. Dann empfängt der FC Eintracht Frankfurt im Kölner Stadion. Nachdem der Sommer-Neuzugang gegen Gladbach nicht in der Startelf stand, will er nun 120 Prozent geben für den 1. FC Köln: Ragnar Ache und seine besondere Motivation gegen Frankfurt.

Zwei Jahre spielte der FC-Stürmer bei der Eintracht. Am Samstag kommt es zum Wiedersehen mit dem 1. FC Köln: Ragnar Ache und seine besondere Motivation gegen Frankfurt.

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Möglicherweise kam die Länderspielpause für Ragnar Ache ein wenig zur Unzeit. Natürlich hat auch der Stürmer die freien Tage in der vergangenen Woche genossen. „Das hat sehr gut getan. Es ging darum, auch mal den Kopf frei zu kriegen“, sagte der Stürmer am Rande des Dienstags-Trainings. In den Kölner Karneval war der Angreifer nicht eingetaucht. „Ich bin nicht so der ,Draußen‘-Mensch“, so Ache. Der 27-Jährige hatte gerade vor der Länderspielpause einen Lauf. Rechnet man den herausgeholten Elfmeter gegen Gladbach im Derby mit, war der Stürmer gleich an drei Toren in den vergangenen drei Pflichtspielen beteiligt. Darunter das Pokalspiel gegen die Bayern und der Treffer beim 4:1 gegen den Hamburger SV.

„Was habe ich da zwei Jahre gemacht?“

„Das war ein sehr schönes Gefühl. Vor allem nach der Zeit“, sagt der Angreifer. Es wirkt fast so, als sei der Stürmer nun angekommen – in Köln, aber auch in der Bundesliga. Wenn man so will auf dem zweiten Weg. Denn für Ache ist es der zweite Anlauf in der höchsten deutschen Spielklasse. Ache kommt gebürtig aus Frankfurt, zog mit seiner Familie aber früh in die Niederlande und ging dort die ersten Schritte Richtung Profi-Fußball. Es folgte die Rückkehr in seine Heimat und dort der erste Profi-Vertrag in Deutschland. Und zwar beim kommenden Kölner Gegner bei Eintracht Frankfurt. Damals wohl ein Kindheitstraum. Immerhin war Ache als Kind Fan der Eintracht. Doch das Verhältnis ist abgekühlt. „Ich verfolge das nicht wirklich. Ich kenne ja keinen mehr“, sagt Ache. Das Verhältnis scheint tatsächlich ambivalent.

Denn bei der Eintracht kam der Spieler nicht so zum Zug wie erhofft. „Was habe ich da zwei Jahre gemacht?“, fragte sich Ache mit einem Grinsen im Gesicht. „Ich habe zwei Jahre nicht wirklich gespielt, aber ich war zwei Jahre da.“ Der Stürmer lief 23 Mal für die Eintracht auf – allerdings nur einmal länger als 20 Minuten. Auf der Liste stehen auch Spiele in der Europa League gegen den FC Barcelona – offiziell jeweils eine Minute. So wirklich glücklich wurde Ache bei seiner Eintracht nicht. Und so folgte der Umweg über Greuther Fürth und Kaiserslautern nach Köln und nun eben gegen die Hessen. Keine leichte Aufgabe: „Wir müssen schon ehrlich zu uns sein. Wir sind Aufsteiger. Frankfurt hat in den letzten Jahren in Europa gespielt, Champions League, Conference League oder Euro League, die Ambitionen haben die jetzt auch.“

Ache fühlt sich „fast so gut wie nie“

Ache will dazu „120 Prozent geben“, vor allem dürfte es der Stürmer seinem ehemaligen Arbeitgeber auch zeigen wollen. Bereit dazu ist der Stürmer. „Ich fühle mich top. Ich würde sagen, fast so gut wie nie. Und damit kann man weiter machen“, sagt Ache, der auch nicht enttäuscht war, dass er zuletzt nach zwei Spielen von Beginn an, wieder zunächst auf der Bank saß. „Ich hatte zwei Spiele hintereinander in einer Englischen Woche gespielt. Das passiert, das ist Fußball. Letztes Jahr in Paderborn hat er (Lukas Kwasniok, Anm. d. Red.) auch 25 Mal durchgewechselt, dieses Jahr auch schon ich weiß nicht wie oft. Das gehört dazu.“ Nun will sich der Stürmer für einen Einsatz gegen die Eintracht beweisen und dort dann seinen Lauf fortführen.

„Das ist das Leben eines Stümers“ – Ragnar Ache kann sich trotz vergebener Chancen beweisen

Ragnar Ache im Spiel gegen Viktoria Köln beim Cologne Cup
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„Das ist das Leben eines Stümers“ – Ragnar Ache kann sich trotz vergebener Chancen beweisen

Am Donnerstagabend lief es für den FC beim Cologne Cup nicht gerade rund. Die Geißböcke verloren ihre Duelle gegen die Viktoria und die Fortuna. Doch für einige wenige Akteure war es dennoch ein gelungener Abend mit dem 1. FC Köln: Ragnar Ache sammelt beim Cologne Cup Pluspunkte.

Die einzigen beiden Treffer der Geißböcke am Donnerstagabend gehen auf das Konto des Sturm-Neuzugangs beim 1. FC Köln: Ragnar Ache sammelt beim Cologne Cup Pluspunkte.

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So richtig viele Empfehlungsschreiben gab es am Donnerstagabend bei den Geißböcken im Cologne Cup dann doch nicht. Sowohl gegen die Viktoria als auch gegen die Fortuna aus Köln musste sich die Mannschaft von Lukas Kwasniok geschlagen geben. Einige Lichtblicke gab es dann aber doch. Unter anderem setzte FC-Stürmer Ragnar Ache ein Zeichen – oder besser gesagt zwei. Denn der Neuzugang der Kölner traf in beiden 45-minütigen Duellen und sorgte somit für die beiden einzigen Tore des Abends für den FC.

“Weitermachen“ heißt die Devise

Dabei hätten für den 27-Jährigen auch durchaus mehr Treffer drin sein können. So vergab Ache zunächst nach einer Flanke von Alessio Castro-Montes, traf keine Minute später nach einem Steckpass von Linton Maina sogar den gegnerischen Kasten, stand aber im Abseits. Zudem scheiterte Ache zweimal an Viktoria-Keeper Arne Schulz. „Am Ende geht es im Leben immer darum, weiter zu machen. Und das Stürmerleben besteht darin, den Ball vorbeizukicken und dann weiterzumachen und zu treffen. Und wenn du triffst, das zu bestätigen“, sagte FC-Trainer Lukas Kwasniok nach den Duellen. „Das ist das Leben eines Stümers. Das macht er das Leben lang und deswegen werde ich meinen Jungs, die im vorderen Bereich spielen, immer sagen: weitermachen, weitermachen, weitermachen.“

Zwischenzeitlich sah es jedoch so aus, als könne Ache eben nicht mehr weitermachen. Der Stürmer ging zu Boden, musste behandelt werden und verließ sogar kurz das Spielfeld. „Ich fand, dass es ein ganz klares Foul war und war überrascht, dass es nicht gepfiffen worden ist, aber ich habe recht schnell gesehen, dass es ein Zusammenstoß war“, so Kwasniok. „Es war aus seiner Reaktion aus meiner Sicht recht schnell ersichtlich und klar, dass das jetzt keine Verletzung nach sich gezogen hat. Es war ein Treffer, aber nicht so, dass gleich Bänder oder was auch immer in Mitleidenschaft gezogen gewesen sind. Da reagiert ein Spieler dann anders. Du merkst an der Reaktion eines Spielers recht schnell, ob er sich bei der Aktion verletzt oder nicht verletzt“, so der Trainer weiter.

Mit Ache hat sich am Donnerstagabend also ein Kölner Offensivspieler beweisen können. Welche Auswirkungen die Leistung – gerade auch vor dem Hintergrund einer möglichen schnellen Rückkehr von Marius Bülter – haben wird, werden die kommenden Startaufstellungen zeigen. Bevor es in der Liga allerdings in die nächste Runde geht, stehen erst einmal vier freie Tage an für die Profis des 1. FC Köln.


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Die ersten Duftmarken sind gesetzt: Diese Spieler zeigen bereits gute Frühform

Ragnar Ache vom 1. FC Köln
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Die ersten Duftmarken sind gesetzt: Diese Spieler zeigen bereits gute Frühform

Lukas Kwasnoik hat sich im Testspiel gegen Bergisch Gladbach am Samstag erste Eindrücke von seinen Spielern machen können. Auch, wenn die Aussagekraft überschaubar ist, gab es erste Erkenntnisse beim 1. FC Köln: Diese Spieler überzeugten gegen Bergisch Gladbach.

Natürlich lief noch nicht alles rund, aber es gab schon die ersten Eindrücke beim 1. FC Köln: Diese Spieler überzeugten gegen Bergisch Gladbach.

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Lukas Kwasniok war der Stellenwert des Testspiels gegen den SV Bergisch Gladbach am Samstagnachmittag durchaus bewusst. „Die Sterne haben wir nicht vom Himmel gespielt. Das war nach fünf Trainingstagen nicht unbedingt erwartbar. Es geht immer darum, in den ersten Tagen Erkenntnisse zu gewinnen“, sagte der Coach. Und auch diese werden sich angesichts des Gegners, der gerade erst begonnenen Vorbereitung und der Fragezeichen im Kader in Grenzen gehalten haben. Wirklich viele Spielformen oder taktischen Varianten wird das Team bislang noch nicht eintrainiert haben. „Die Erkenntnisse sind die, dass es ein Anfang war und in keinster Weise mehr. Wir müssen intensiv an Ballbesitzstrukturen arbeiten. Auch das Spiel gegen den Ball. Damit werden wir im Trainingslager anfangen“, erklärte der Coach daher auch.

„Ein guter Einstand hat selten geschadet“

Und doch haben die ersten Spieler bereits Duftmarken gesetzt. Im ersten Abschnitt waren das in der Offensive vor allem Florian Kainz und Linton Maina. Und das nicht nur, weil die beiden die ersten beiden Tore vorbereiteten beziehungsweise erzielten. Beide Akteure werden sich einem harten Konkurrenzkampf stellen müssen. Denn mit Jakub Kaminski und Said El Mala hat der FC auf der Außenbahn noch einmal kräftig nachgerüstet. El Mala weilte noch im Sonderurlaub, scharrt aber laut der FC-Bosse bereits mit den Hufen und machte bei der U19-Europameisterschaft auf sich aufmerksam. Kaminski spielte in der zweiten Halbzeit und hatte dort auch seinen Anteil an zwei Treffern. Vor allem seine Laufwege zur Grundlinie mit dem Rückpass zum Offensivspieler scheinen ein Mittel werden zu können.

Erfrischend spielte Julian Pauli auf. Der 19-Jährige kam zu Beginn des zweiten Abschnitts und spielte seinen Stiefel souverän runter. Der gebürtige Londoner wirkte dabei sogar sicherer als so mancher gestandener Mannschaftskollege, was allerdings durchaus auch am Gegner und der Ausrichtung gelegen haben könnte. Denn im zweiten Abschnitt stand der FC einfach sicherer. Einen richtig guten Eindruck hinterließ vor allem aber Ragnar Ache, der nur einen Kurzeinsatz zum Einstand bekam. Ache kam zur zweiten Halbzeit und machte schließlich Platz für Malek El Mala. Zuvor hatte der Stürmer ein Tor geschossen, ein weiteres eingeleitet. „Es ist für jeden schön, wenn er ein Tor gemacht hat“, sagte Lukas Kwasniok. „Ich freue mich für die Jungs, wenn sie Tore erzielen – bei Ragnar nicht mehr als bei anderen. Aber ein guter Einstand hat selten geschadet.“

Und schon am Freitag hat Ache die Chance, nachzulegen. Dann geht es im nächsten Testspiel gegen Fortuna Köln (18 Uhr). Mit großer Wahrscheinlichkeit werden sich dann die nächsten Spieler in den Fokus schießen wollen.

Neuer Anlauf in der Bundesliga – Ragnar Ache: „Will beweisen, dass ich das packen kann“

Ragnar im Training des 1. FC Köln
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Neuer Anlauf in der Bundesliga – Ragnar Ache: „Will beweisen, dass ich das packen kann“

Die neue große Sturmhoffnung des 1. FC Köln ist Ragnar Ache. Mit seinen Toren soll er den Verein in der Bundesliga halten. Nach seinem Trainingsauftakt am Geißbockheim gibt er erste Einblicke: Das sagt Ragnar Ache zu seinen ersten Tagen beim 1. FC Köln.

Er war der erste Sommer-Neuzugang und damit auch der erste Transfercoup von Sportdirektor Thomas Kessler, wenn auch von Christian Keller mit eingeleitet: Ragnar Ache soll der neue Kölner Topstürmer sein. In den vergangenen Tagen hat er sich in den ersten Trainingseinheiten bereits ordentlich ins Zeug gelegt. Nun gibt er erste Einblicke: Das sagt Ragnar Ache zu seinen ersten Tagen beim 1. FC Köln.

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Am 34. Spieltag der vergangenen Saison stand Ragnar Ache schon im RheinEnergieSTADION auf dem Platz. Damals allerdings noch als Spieler des 1. FC Kaiserlautern. Er hätte den Aufstieg des 1. FC Köln in dem Spiel noch verhindern können. In der ersten Halbzeit hatte er einen aussichtsreichen Kopfball, den er aber nicht verwandelte. Nicht aus Absicht, wie der Stürmer am Rande des öffentlichen Trainings am Donnerstag mit einem Lächeln sagte: „Ich bin Stürmer, ich will natürlich Tore schießen.“ Inzwischen wird der 26-Jährige bestimmt trotzdem sehr froh sein, dass ihm der Treffer in dem Spiel nicht gelungen ist. Denn etwas über eine Woche später wurde sein Wechsel zum FC offiziell. Ein Faktor dabei sei auch die Stimmung gewesen, die der Stürmer vom Spiel in Köln zum Saisonende noch sehr präsent hatte: „Natürlich merkt man auch, was hier alles abgeht. Und das ist natürlich auch für mich wichtig, dass man die Energie spürt auch von den Fans. Das kann dir nochmal eine Extra-Schub geben. Das hat schon viel beigetragen“, sagt Ache.

Schwierige Phase bei erstem Bundesliga-Anlauf in Frankfurt

Ache kommt mit der Empfehlung von starken 34 Toren in 56 Zweitligaspielen in den vergangenen zwei Jahren für Kaiserslautern. Bei Eintracht Frankfurt sammelte er auch 20 Spiele Bundesligaerfahrung, kam aber fast immer nur für kurze Zeit als Joker. Eine schwierige Phase für ihn, wie er jetzt sagt: „In Frankfurt habe ich schon sehr viel Selbstvertrauen verloren wegen der Verletzungen und weil ich nicht gespielt habe.“ Deswegen seien die Leihen zur SpVgg Greuther Fürth 2022/23 und der anschließende Wechsel zu Kaiserlautern sehr wichtig für ihn gewesen: „Da waren die Schritte Fürth und Kaiserslautern schon sehr gut. Da hab ich viel gespielt, Selbstvertrauen gekriegt, Tore gemacht.“



Mit diesem Selbstvertrauen unternimmt er jetzt in der Domstadt einen neuen Anlauf in der ersten Liga. Mit einem klaren Ziel: „Jetzt will ich schon beweisen, dass ich das packen kann. Vor ein paar Jahren ist das anders gelaufen wegen Verletzungen. Und jetzt will ich einfach fit bleiben und zeigen, dass ich es in der Bundesliga auch kann.“ Ein konkretes Torziel hat er sich dabei noch nicht gesetzt. Er möchte vor allem erstmal fit bleiben und möglichst viele Spiele machen.

Kopf raucht in der Vorbereitung

Damit das gelingt, hängt sich der 26-Jährige in der Vorbereitung rein. Nach der Einheit am Donnerstag „tuen die Beine schon weh. Aber das gehört dazu zur Vorbereitung.“ Trainer Lukas Kwasniok schone seine Profis dabei auch nicht, bringt viele Ideen mit. „Mein Kopf raucht schon sehr viel. Es ist sehr viel in einer kurzen Zeit. Natürlich ein ganz anderes System als ich gewohnt bin, also geht schon viel im Kopf ab“, so Ache. Neben dem neuen System gibt es auch neue Anforderungen an ihn als Stürmer. Wichtig seien dabei „viel Bewegung, viele Positionswechsel.“ Das unterscheide sich schon von seiner früheren Rolle: „In der Vergangenheit war das eher, dass ich vorne stehen bleib und Zielspieler bin. Das wird sich ändern.“ Wie gut er damit klar kommt und ob er die Lücke schließen kann, die die Abgänge von Tim Lemperle und Damion Downs schaffen, wird sich dann spätestens zum Saisonstart zeigen.

Thomas Kessler gelingt mit dem Johannesson-Deal ein vielversprechender Einstand beim 1. FC Köln

Thomas Kessler soll Sportdirektor beim 1. FC Köln bleiben
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Thomas Kessler gelingt mit dem Johannesson-Deal ein vielversprechender Einstand beim 1. FC Köln

Mit der Verpflichtung von Isak Johannesson ist dem FC ein vielversprechender Transfer gelungen. Die Kölner setzten sich beim Buhlen um den Isländer auch gegen andere Clubs durch. Angeleiert und eingetütet wurde der Deal von Thomas Kessler. Der neue Sportdirektor feiert damit einen guten Einstand beim 1. FC Köln: So viel Thomas Kessler steckt im Johannesson-Deal.

Erstaunlich früh hat der FC schon ordentlich auf dem Transfermarkt zugeschlagen. Die Neuverpflichtungen klingen vielversprechend. Und sie machen Lust auf mehr. Während Christian Keller bei Ragnar Ache noch die Vorarbeit geleistet hat, wurde der Deal mit Isak Johannesson von dem neuen Sportdirektor geplant beim 1. FC Köln: So viel Thomas Kessler steckt im Johannesson-Deal.

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Die Bilanz der vergangenen Woche kann sich beim 1. FC Köln durchaus sehen lassen – die Transferbilanz. Innerhalb von fünf Tagen haben die Geißböcke gleich zwei Spieler für die kommende Bundesliga-Saison verpflichtet. Vielversprechende Neuverpflichtungen, die den FC rund zehn Millionen Euro gekostet haben dürften, die aber den Kaderwert laut transfermarkt.de um 14 Millionen Euro anheben. Sowohl Isak Johannesson als auch Ragnar Ache werden jeweils mit sieben Millionen eingeschätzt. Und die Tendenz ist steigend, denn beide Akteure kommen aus der 2. Bundesliga, beim kommenden Werte-Update des Online-Portals dürfte es also eine Korrektur nach oben geben. Viel wichtiger aber: Beide Spieler haben in der vergangenen Saison – wenn auch in der zweiten Liga – bewiesen, dass sie durchaus die Qualität des Kölner Kaders anheben können.

Kessler schlägt bei Johannesson zu

Und das sehen die Fans offensichtlich auch so. Thomas Kessler, vor einigen Wochen in neuer Funktion hier und da noch von einer gehörigen Portion Sekpsis begleitet, wird in den Sozialen Medien jedenfalls für die beiden Transfers gefeiert. Nicht selten mit einem Verweis Richtung Christian Keller oder einer Erinnerung an die unterm Strich nicht ganz so erfolgreichen Wintertransfers. Dabei hat der ehemalige Geschäftsführer Sport der Geißböcke mit seinem Sparkurs zu den aktuellen Möglichkeiten der Kölner natürlich kräftig beigetragen. „Wir sind durch bewegende Phasen gegangen, da hat sich ein Vertrauensverhältnis entwickelt. Christian Keller hat hier dazu beigetragen, in einer wesentlichen Phase für den 1. FC Köln Dinge umzusetzen, teils gegen große Widerstände. Das ist ihm hoch anzurechnen“, sagte Philipp Türoff nun auch gegenüber come-on-fc.com. Denn so hat der FC nun einen größeren Handlungsspielraum in der Kaderplanung

Wie bewertet ihr die FC-Profis in dieser Saison?

Die Kölner hätten wohl auch unter Christian Keller auf dem Transfermarkt in diesem Sommer zugeschlagen. Den Deal mit Ragnar Ache hat der 46-Jährige auch geplant, die Umsetzung erfolgte dann durch Kessler. Nachdem die letzten Details geklärt waren, wurde der Stürmer am vergangenen Dienstag dann offiziell vorgestellt. Ache verstärkt den FC im Angriff. Schon seit Monaten hielten sich die Gerüchte um diesen Transfer hartnäckig. Die Verpflichtung von Isak Johannesson geht nach Informationen von come-on-fc.com dann aber – in Planung und Umsetzung – komplett auf die Kappe von Thomas Kessler. Die Chance auf den Isländer hat sich für den FC erst kurzfristig ergeben, der neue Sportchef dann umgehend zugeschlagen. Wie berichtet, musste der Mittelfeldspieler bis zum 31. Mai seine Ausstiegsklausel ziehen und Köln damit eine feste Ablöse bezahlen.

Nach der Entlassung von Christian Keller hatte Kessler die Funktion des Sportdirektors zunächst interimistisch und dann dauerhaft übernommen. Damals war von einer Bewährungschance für den ehemaligen Keeper des FC geschrieben worden. Mit der Verpflichtung von Johannesson hat Kessler den ersten Schritt jedenfalls gemacht und sich dabei auch gegen die direkte Konkurrenz aus der Bundesliga durchgesetzt. Denn an Johannesson waren gleich mehrere Konkurrenten interessiert. Nun gilt es, beim Trainer nachzulegen.


Wechsel offiziell: Ragnar Ache wird neuer Stürmer des 1. FC Köln

Ragnar Ache (Foto Stuart Franklin/Getty Images)
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Wechsel offiziell: Ragnar Ache wird neuer Stürmer des 1. FC Köln

Der FC hat seinen neuen Stürmer gefunden und nun ist es offiziell: Ragnar Ache wechselt zum 1. FC Köln. Das gab der Verein am Dienstagabend bekannt. Der 26-Jährige kommt vom 1. FC Kaiserlautern an den Rhein.

Lange wurde auf den Sürmer gewartet, nun ist es offiziell: Ragnar Ache wechselt zum 1. FC Köln. Das gab der Verein am Dienstagabend bekannt. Thomas Kessler tätigt mit der Verpflichtung des Stürmers seinen ersten Transfer für die Profis der Geißböcke.

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Die Transfergerüchte über die Verpflichtung des Stürmers vom Betzenberg wurden schon vor dem letzten Spieltag laut. Ragnar Ache soll schon vor dem 4:0-Erfolg der Kölner gegen den 1. FC Kaiserslautern auf der Liste der Geißböcke gestanden haben. Nun ist es also amtlich. Der Angreifer wechselt an den Rhein und kommt mit der Empfehlung von 18 Toren aus der vergangenen Spielzeit. Dem Vernehmen nach soll eine Ablöse von rund vier bis fünf Millionen Euro fällig werden. Viel Geld, aber Geld, das der FC gut angelegt sieht. „Schon in den ersten Gesprächen mit Ragnar hatte ich das Gefühl, dass er sportlich wie menschlich sehr gut zum 1. FC Köln passt. Er ist nicht nur ein richtig guter Stürmer, sondern auch ein Typ, der sich schnell in unsere Mannschaft integrieren wird und unsere Offensive mit seiner Qualität in der Spitze verbessert“, sagt Thomas Kessler.

Ragnar Ache und Said El Mala sind die bisherigen Neuzugänge

Die Kölner reagieren damit auch auf die anhaltende Sturmflaute der vergangenen Spielzeiten. Und diese könnte sich durch den Abgang von Tim Lemperle noch einmal verschärfen. Der FC musste reagieren. „Für unsere Kaderplanung war die Besetzung dieser Position ein zentrales Ziel – umso mehr freue ich mich, dass wir den Transfer nun erfolgreich abschließen konnten“, so Kessler weiter. Auch Union Berlin sowie einige ausländische Vereine waren an dem Stürmer interessiert. Den Zuschlag hat der FC nun erhalten, der damit seinen ersten Transfer dieser Sommerpause für die kommende Spielzeit offiziell gemacht hat. Neben Ache steht auch Said El Mala als Neuzugang fest. Der Youngster hat bereits vergangenen Sommer beim FC unterschrieben und war an die Viktoria ausgeliehen.

Ache spielte seine Jugend in den Niederlanden bei Sparta Rotterdam, feierte dort auch sein Profi-Debüt. Über Stationen bei Eintracht Frankfurt und Greuther Fürth landete der ehemalige U21-Nationalspieler schließlich beim FCK. Schon im vergangenen Winter gab es zahlreiche Interessenten, doch Lautern wollte den Angreifer nicht abgeben, schlug sogar eine zweistellige Millionen-Offerte aus Italien aus. Aches Marktwert wird auf sieben Millionen Euro berechnet. „Als der Anruf vom 1. FC Köln kam, dachte ich einfach nur: Geil! Jetzt freue ich mich wirklich sehr, dass mein Wechsel nach Köln geklappt hat und kann es kaum erwarten, hier im RheinEnergieSTADION aufzulaufen“, sagt der Stürmer. „Bei meinem letzten Spiel für Kaiserslautern durfte ich bereits diese unglaubliche Stimmung der Kölner Fans erleben, jetzt will ich hier für den FC auf dem Platz stehen – und hoffentlich oft meinen Torjubel zeigen.“ Das hoffen die Köln-Fans natürlich auch.


Ache vor der Unterschrift – oder grätscht wieder Steffen Baumgart dazwischen?

Ragnar Ache vom 1. FC Kaiserslautern (Foto: Stuart Franklin/Getty Images)
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Ache vor der Unterschrift – oder grätscht wieder Steffen Baumgart dazwischen?

Der Transfer von Ragnar Ache zum FC scheint eigentlich nur eine Frage der Zeit. Eigentlich, denn auch Union Berlin ist ebenfalls noch an einer Verpflichtung des Stürmers interessiert. Und das weckt Erinnerungen an den Winter, als ausgerechnet Steffen Baumgart und Horst Heldt dem FC den Wunschstürmer wegschnappten. Der 1. FC Köln bekommt Konkurrenz beim Ragnar Ache-Transfer.

Für die kommende Saison ist der FC bekanntlich auf der Suche nach Verstärkung im Angriff und schien auch bereits fündig geworden zu sein. Doch nun mischt Union Berlin im Buhlen um den Stürmer wohl mit. Der 1. FC Köln bekommt Konkurrenz beim Ragnar Ache-Transfer.

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Es waren gerade einmal acht Minuten am Sonntag gespielt und der ein oder andere FC-Fan hatte schon die ersten Dankesgebete Richtung Himmel geschickt. Nach einem haarsträubenden Fehlpass von Damion Downs war Ragnar Ache durch, lief nicht richtig bedrängt von Timo Hübers und Denis Huseinbasic Richtung Tor und scheiterte an dem klasse Reflex von Marvin Schwäbe, der gerade noch rechtzeitig abtauchte. Anschließend legte der Stürmer einen Kopfball deutlich am Gehäuse vorbei. Das aus sieben Metern Distanz, komplett freistehend. Beide Chancen hätte der Stürmer eigentlich nutzen müssen und die Begegnung gegen die Roten Teufel hätte einen ganz anderen Verlauf nehmen können, vielleicht sogar müssen. Doch irgendwie war der Sonntagnachmittag nicht der Moment des Angreifers.

Union auch an Ache interessiert

Es war ohnehin eine bizarre Situation. Denn Ache soll bekanntlich ganz weit oben auf dem Wunschzettel der Kölner stehen. Es sollen bereits sehr konkrete Gespräche stattgefunden haben. Allerdings würde ein Wechsel des Angreifers nach Köln nur beim Aufstieg zu Stande kommen, hieß es. Ache hätte sich also selbst die kolportierte Wechselabsicht nach Kölner im wahrsten Sinne des Wortes zerschießen können. Das passierte nicht, der FC gewann bekanntlich 4:0 und wird somit in der kommenden Saison wieder erstklassig spielen. Der Weg scheint also frei für Ragnar Ache beim 1. FC Köln, der Stürmer soll kurz vor der Unterschrift stehen. Und als Anfang der Woche die Fragestellung eines Sport1-Interviews als Wechsel-Fakt verstanden wurde, da wähnten viele FC-Fans den Transfer schon in trockenen Tüchern.

Doch ganz so weit scheint es mit Ache und dem FC noch nicht zu sein. Zumindest gibt es noch weitere Interessenten, die sich ebenfalls noch Hoffnungen auf den Stürmer machen. Und diese lösen bei dem ein oder anderen Fan vielleicht so etwas wie ein Déjà-vu aus. Denn neben Clubs aus dem Ausland mischt der 1. FC Union Berlin wohl im Buhlen um den Angreifer noch immer mit. Und unwillkürlich werden da doch Erinnerungen an den vergangenen Winter wach. Damals wollten die Kölner eigentlich den Kroaten Ivan Prtajin verpflichten, waren sich mit dem Stürmer bereits einig, doch Steffen Baumgart übernahm bei den Eisernen und legte sein Veto ein. Der Deal platzte bekanntlich, Köln verpflichtete Imad Rondic. Schon im vergangenen Sommer wollte Berlin den Stürmer unter Vertrag nehmen, Kaiserslautern lehnte dem Vernehmen nach auch ein Angebot von Como im zweistelligen Millionen-Bereich ab.

Wie bewertet ihr die FC-Profis gegen Kaiserslautern?

Union denkt über Kaufoption nach

Die Situation hat sich grundlegend verändert. Zwar gilt der Angreifer auch in Berlin weiterhin als Wunschspieler, nur verfügt Ache über eine Ausstiegsklausel, kann für eine Ablöse zwischen vier und fünf Millionen den Verein verlassen. Zudem hat der 28-Jährige seinen Wechselwunsch bereits hinterlegt. Der Abgang steht fest und das für einen Angreifer mit einem geschätzten Marktwert von acht Millionen Euro zum Schnäppchenpreis. Und wie der „Berliner Kurier“ berichtet, soll Ache auch weiterhin ganz weit oben auf dem Berliner Zettel stehen. Baumgart und Horst Heldt könnten dem FC also erneut einen Strich durch die Rechnung machen. Allerdings sorgte zuletzt auch Andrej Ilic bei den Eisernen wieder für Furore. Der Stürmer ist von Lille ausgeliehen und eigentlich war der Abgang beschlossene Sache. Doch das Blatt könnte sich noch einmal wenden und laut „Berliner Kurier“ wollen die Köpenicker nicht beide Spieler verpflichten.

Aktuell scheint die Tendenz eher Richtung Ilic zu gehen, Berlin besitzt eine Kaufoption. Bei Ache soll der FC weiterhin sehr gut, vermutlich sogar die besten Karten haben. Eine Entscheidung steht bislang noch aus.


FCK bangt um Transfergerücht des 1. FC Köln – Ragnar Ache wackelt

Ragnar Ache vom 1. FC Kaiserslautern (Foto: Stuart Franklin/Getty Images)
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FCK bangt um Transfergerücht des 1. FC Köln – Ragnar Ache wackelt

In der Theorie kann Ragnar Ache am Sonntag zum Partycrasher werden und damit einen möglichen Wechsel zum FC selbst vom Tisch wischen. Der vermeintliche Wunschspieler würde wohl nur zum FC wechseln, wenn dieser in der kommenden Saison Bundesliga spielt. Dort gibt es aber Hoffnung für den 1. FC Köln: Ragnar Ache droht auszufallen.

Sehr wahrscheinlich werden die FC-Verantwortlichen die Entwicklung sehr genau verfolgen, denn bei der Personalie geht es auch um die Zukunft des 1. FC Köln: Ragnar Ache droht am Sonntag auszufallen.

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Explizit ausgesprochen hat es Friedhelm Funkel angesichts anhaltender Knieprobleme noch nicht, doch mit großer Wahrscheinlichkeit wird Tim Lemperle am Sonntagnachmittag im Endspiel um den Aufstieg zwischen dem 1. FC Köln und dem 1. FC Kaiserslautern zum Einsatz kommen. Der Spieler habe Reue gezeigt und Funkel keine moralischen Bedenken. Und so könnte es zum Duell des aktuellen Kölner Top-Torjägers gegen den künftigen kommen – zumindest in der Theorie. Die Chancen stehen dem Vernehmen nach nicht schlecht, dass Ragnar Ache in der kommenden Spielzeit für den FC auf Torejagd geht. Die Kölner sollen sich zumindest sehr um die Dienste des Angreifers bemühen, Gespräche wurden und werden geführt, Ache soll ein Wunschspieler sein, heißt es.

Ein Ausfall würde den FCK hart treffen

Doch das Duell der jeweiligen Topscorer des FC und des FCK steht am Ende dann doch auf sehr wackeligen Beinen. Der Vorfall auf dem Partyschiff „Roxy“ spielt keine Rolle mehr, doch Lemperles Knie zwickte zuletzt. Die Einheit am Freitag gilt ein wenig als Gradmesser. Denn Friedhelm Funkel erklärte, dass man nun die Reaktion abwarten wolle und dann weitersehe. Mindestens genauso ungewiss ist aber auch der Einsatz von Lauterns Ache. Wie schon am Donnerstag trainierte der Stürmer auch am Freitag individuell. Ob der Angreifer für den Kader in Frage kommt, ist komplett offen, wird aber laut Torsten Lieberknecht „Wettlauf mit der Zeit“. Ein Ausfall wäre ein schmerzhafter Rückschlag. Denn Ache kommt in der Liga auf 18 Tore, einzig Davie Selke ist mit 22 Treffern noch erfolgreicher.

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Sollte Ache nicht spielen, wird sich der Stürmer in Zukunft auch nicht anhören müssen, der große Partycrasher gewesen zu sein. Im Falle des Kölner Nicht-Aufstiegs dürfte die Personalie Ache ohnehin nicht realisierbar sein. Die Ablösesumme wird auf vier bis fünf Millionen Euro geschätzt, der Angreifer hat schon angekündigt, einzig Bundesliga spielen zu wollen. Vermutlich verzichten müssen die Pfälzer auf Daisuke Yokota. Der Japaner schlägt sich mit einer Schambeinentzündung rum und musste die Einheit am Freitag abbrechen.


Ausgerechnet Ragnar Ache könnte gegen den 1. FC Köln fehlen… ausgerechnet Ache

Ragnar Ache steht wohl auf der Liste des 1. FC Köln
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Ausgerechnet Ragnar Ache könnte gegen den 1. FC Köln fehlen… ausgerechnet Ache

Das mögliche Aus des Kölner Top-Scorers für das Duell gegen Kaiserslautern hatte Anfang der Woche für Aufruhr gesorgt. Nun droht auch der Top-Stürmer des FCK die Partie zu verpassen. Dennoch keine leichte Aufgabe für den 1. FC Köln: Ragnar Ache könnte im Spiel um den Aufstieg des FC fehlen.

Am Sonntag geht es für die Geißböcke um die Rückkehr ins Oberhaus. Das Duell wird sicher kein leichtes für den 1. FC Köln: Ache könnte im Spiel um den Aufstieg des FC fehlen.

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Nachdem die Causa Lemperle und der damit verbundene mögliche Ausfall des Kölner Top-Scorers so manchen Fan des 1. FC Köln wohl in Aufruhr versetzt hat, richtet sich der Fokus so langsam auf das Spiel gegen Kaiserslautern. Beim FCK bangt man derweil um Top-Torjäger Ragnar Ache. Der Stürmer musste laut Bild bereits am Mittwoch das Training frühzeitig abbrechen und soll mit bandagierter Wade vom Platz gehumpelt sein. Die Trainingseinheit am Donnerstag trat Ache gar nicht erst an. Die Geißböcke dürften den möglichen Ausfall des Stürmers wohl mit gemischten Gefühlen betrachten. So fiele zum einen ein gefährlicher Torschütze für das anstehende Duell am Sonntag gegen den 1. FC Kaiserslautern aus.

Ein Ausfall würde den FCK hart treffen

Zum Anderen betrachten gerade die Kölner Verantwortlichen die Probleme des Offensivspielers wohl auch unter dem Gesichtspunkt einer möglichen Verpflichtung. Ache steht bei den Geißböcken hoch im Kurs. Es soll bereits konkrete Gespräche mit dem 26-Jährigen gegeben haben, weitere sollen nach Saisonschluss folgen. Der FC wolle „Ragnar Ache im Falle des Aufstiegs fest verpflichten“, sagt Sky-Experte Florian Plettenberg. In dem Fall könnte sich der bekanntlich torgefährliche Stürmer mit Treffern gegen den 1. FC Köln am Sonntag also gegebenenfalls selbst den zukünftigen Arbeitgeber nehmen – welch Dilemma. Denn der Lauterer ist durchaus sehr torgefährlich und kommt in dieser Spielzeit in 29 Spielen auf 18 Tore und eine Torvorlage. In der kommenden Saison könnte er den FC in der Offensive verstärken. Ache ist auch ein Garant dafür, dass Lautern überhaupt noch eine Rolle im Aufstiegskampf spielt. Ein Ausfall würde den FCK nun also hart treffen.

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Denn für die Roten Teufel geht es am Sonntag noch um die Möglichkeit, den Relegationsplatz zu erreichen. Dafür müsste Kaiserslautern allerdings drei Punkte im Kölner Stadion einfahren und gleichzeitig müssten Elversberg, Paderborn und Düsseldorf patzen. Wahrscheinlich wird sich erst morgen auf der Pressekonferenz des FCK herausstellen, wie es um einen Einsatz des Stürmers steht. Kölns Top-Scorer Lemperle trainierte hingegen am Donnerstag wieder unter Geheimhaltung am Geißbockheim.