Sargis Adamyan wieder für den 1. FC Köln am Ball: Das ist der Plan mit dem Angreifer

Sargis Adamyan hält sich bei der U21 fit
,
Startseite » 1. FC Köln Adamyan

Sargis Adamyan wieder für den 1. FC Köln am Ball: Das ist der Plan mit dem Angreifer

Eigentlich galt er als sicherer Abschiedskandidat, dann als Trainingsgast bei der Kölner Reserve. Nun kam er in einem Testspiel zum Einsatz für die U21. Und dabei muss es nicht bleiben beim 1. FC Köln: Wie geht es weiter mit Sargis Adamyan?

Die Tage beim FC sind für Sargis Adamyan eigentlich gezählt. Eigentlich, denn der 32-Jährige kam etwas überraschend in einem Testspiel nun zum Einsatz für die U21. Und es scheint noch mehr möglich beim 1. FC Köln: Wie geht es weiter mit Sargis Adamyan?

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 5000 Instagram und 5000 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt unserem WhatsApp-Kanal hier

Nach einigen harten Wochen scheint es für Leart Pacarada dieser Tage wieder bergauf zu gehen. Der Außenverteidiger befindet sich aktuell mit dem Kosovo auf Länderspielreise und trifft unter anderem heute Abend auf die Schweiz. Nach den WM-Qualifikationsspielen wird der Ex-Kölner dann auch den Kampf um einen Stammplatz beim 1. FC Heidenheim aufnehmen. Zwar betonte Pacarada nun in einem Interview, dass der Fußball auch mal grässlich sein könne, unter dem Strich scheint Pacarada aber seinen Frieden gemacht zu haben. Denn ganz sicher besteht bei dem 30-Jährigen die Chance, bald wieder Bundesligaluft zu schnuppern. Während auch Imad Rondic, Jacob Christensen und Florian Dietz andere Vereine gefunden haben, steht hinter Sargis Adamyan weiterhin ein großes Fragezeichen. Der Armenier trainiert aktuell bei der U21 der Geißböcke, ein Transfer kurz vor Toresschluss zeichnet sich bislang nicht ab. Denn auch nach dem Deadline Day sind Abgänge grundsätzlich möglich, allerdings nur Richtung ausländische Märkte, bei denen das Transferfenster später schließt.

Adamyans Zukunft ungewiss

Mit jedem jeweiligen Deadline Day sinkt also die Chance, dass auch der letzte aussortierte Profi noch bei einem neuen Verein unterkommt. Adamyan soll bekanntlich ein Angebot des VfL Osnabrück vorgelegen haben, dieses habe sich dem Vernehmen nach aber zerschlagen, weil sich der FC und Spieler nicht auf eine Abfindung einigen konnten. Kolportiert wurde, dass Adamyan auf eine Summe in Richtung seines Jahresgehalts gepocht haben soll und das liegt bei rund einer Million Euro. Noch vor wenigen Wochen war es undenkbar, dass der Stürmer Teil der U21-Mannschaft auch für Regionalliga-Spiele werden würde. Doch möglicherweise bahnt sich ein Umdenken an. Denn der 32-Jährige kam am Donnerstagabend beim Testspiel der Kölner Reserve gegen den Siegburger SV nicht nur zum Einsatz, Adamyan stand beim 4:0-Erfolg auch in der Startelf.

Auch Nikola Soldo trainierte nach seiner Ausmusterung bekanntlich beim FC mit. Der Kroate kam dann auch bei Pflichtspielen zum Einsatz, allerdings eher aus einer Personalnot heraus. Und bei Adamyan? Prinzipiell gibt es für den Angreifer drei mögliche Szenarien. Dabei erscheint es aber als unwahrscheinlich, dass der Stürmer noch auf den letzten Drücker einen neuen Verein findet. Möglich wäre auch eine Vertragsauflösung, doch die ist aktuell wohl kein Thema. Aktuell deuten die Zeichen darauf hin, dass der 32-Jährige auch weiterhin beim FC unter Vertrag stehen wird. Und offenbar hat der Angreifer auch durchaus die Chance, beim Kölner Nachwuchs eingesetzt zu werden. Nach Informationen von come-on-fc.com hat es ein Gespräch mit Adamyan gegeben. Demnach könne sich der Stürmer seine Einsatzzeit durchaus erarbeiten. Das allerdings nur, wenn er sich als Führungsspieler gut in die Mannschaft einbringe, kein Talent in dessen Entwicklung blockiere und Leistung und Einstellung auch dementsprechend seien.

Möglicherweise wollen die FC-Verantwortlichen Adamyan über die U21 die Chance geben, sich für die Wintertransferphase noch einmal attraktiv zu machen. Adamyan war im Sommer 2022 zu den Geißböcken gewechselt und direkt mit einem Vierjahresvertrag ausgestattet worden. Allerdings blieb der Armenier trotz zahlreicher Chancen hinter den Erwartungen zurück. In der vergangenen Saison wurde der Angreifer noch an Jahn Regensburg verliehen, in diesem Sommer sollte eigentlich die endgültige Trennung folgen. Nun kann sich Adamyan durch gute Leistungen in der U21 empfehlen.


Abschied vom 1. FC Köln: Sargis Adamyans Wechsel gerät ins Stocken

Sargis Adamyan, 1. FC Köln
,
Startseite » 1. FC Köln Adamyan

Abschied vom 1. FC Köln: Sargis Adamyans Wechsel gerät ins Stocken

Drei Jahre lang wollte die Karriere von Sargis Adamyan beim 1. FC Köln nicht in Schwung kommen. Die Liaison war keine glückliche. Zuletzt deutete sich aber ein Abschied an vom 1. FC Köln: Doch Sargis Adamyans Wechsel gerät ins Stocken.

Vor drei Jahren wurde er noch als Königstransfer im Trainingslager in Donaueschingen empfangen. Nun soll der endgültige Abschied erfolgen beim 1. FC Köln: Sargis Adamyans Wechsel gerät ins Stocken.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 5000 Instagram und 2500 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt unserem WhatsApp-Kanal hier


Es hat nicht viel gefehlt und Sargis Adamyan hätte eine Generalprobe absolvieren können. Denn während die FC-Profis die Heimreise aus Bad Waltersdorf antraten, stand für den VfL Osnabrück das letzte Testspiel gegen Holstein Kiel an, bevor es in der kommenden Woche dann in den Ligabetrieb geht. Und wie berichtet könnte Adamyan demnächst für den VfL auflaufen. Tatsächlich sollen sich Osnabrücks Trainer Timo Schultz und der Armenier bereits einig sein. Die „NOZ“ berichtete sogar, dass eine Unterschrift kurz bevor stünde. Und auch beim FC wäre man froh, wenn der Deal möglichst schnell abgewickelt ist. Denn die Liaison zwischen den Geißböcken und dem Angreifer ist bis heute keine besonders glückliche. 2022 kam Sargis Adamyan zum FC, durchgesetzt hat er sich bis heute nicht. In insgesamt 60 Spielen erzielte der Stürmer vier Tore.

Adamyans Marktwert wird auf 400.000 Euro geschätzt

Kein Wunder also, dass die Kölner den gut bezahlten Stürmer gerne von der Payroll hätten. Zumal Adamyan bei den Kölnern lange Zeit zu den Bestverdienern gezählt haben soll. Und genau das scheint nun der Knackpunkt zu sein. So berichtet der „Express“, dass der 32-Jährige mit Thomas Kessler um die Abfindung „feilscht“. Demnach schwebt dem Armenier die Differenz zwischen seinem künftigen Gehalt bei Osnabrück und dem bei den Geißböcken vor. Laut „Express“ eine Differenz von rund 750.000 Euro. Der FC will verständlicherweise weniger bezahlen. Ein Wechsel zu seinem Ex-Trainer könnte allerdings die Karriere des 32-Jährigen noch einmal ankurbeln. Mittlerweile wird der Marktwert des Armeniers nur noch auf 400.000 Euro geschätzt. Insofern kann der FC auch nicht mit einer großen Ablösesumme rechnen. Gut möglich, dass die FC-Bosse den Spieler sogar zum Nulltarif abgeben, dann allerdings nicht, wenn Adamyan bei der kolportierten Forderung bliebe. Aktuell hält sich Adamyan bei der U21 der Geißböcke fit.

Adamyans Abschied offenbar beschlossen: Fingerzeig und deutliche Worte vom Trainer

Sargis Adamyan wird beim 1. FC Köln keine Chance mehr bekommen
,
Startseite » 1. FC Köln Adamyan

Adamyans Abschied offenbar beschlossen: Fingerzeig und deutliche Worte vom Trainer

Die Tage des Stürmers sind beim FC offensichtlich gezählt. Es gibt keine Zukunft mehr für den Angreifer beim 1. FC Köln: Das sagt Lukas Kwasniok zu Sargis Adamyan und Emin Kujovic.

Nur wenige Spieler blieben am Samstag ohne Einsatz. Und das scheint ein Fingerzeig zu sein. Für den Stürmer gibt es wohl keine Zukunft mehr beim 1.FC Köln: Das sagt Lukas Kwasniok zu Sargis Adamyan.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 5000 Instagram und 2500 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt unserem WhatsApp-Kanal hier


Am Ende waren es 24 Spieler, denen Lukas Kwasniok am Samstag im ersten Testspiel Einsatzminuten schenkte, von denen er erste Eindrücke sammelte. Für einige Akteure waren dementsprechend nur ein paar Minuten drin. Immerhin. Denn Kwasniok hätte auch durchaus noch mehr Spieler einsetzen können, wollte aber offenbar nicht. Emin Kujovic und Sargis Adamyan standen für die Begegnung in Bergisch Gladbach gar nicht erst auf dem Spielberichtsbogen. Während bei Kujovic eine Leihe angestrebt ist, die möglicherweise schon erste Konturen annimmt, stehen die Zeichen bei Adamyan wohl endgültig auf Abschied. Drei Jahre nachdem der Armenier als Königstransfer ans Geißbockheim geholt wurde, wird sich der Stürmer also eine neue Aufgabe suchen dürfen. Beim FC gibt es keine Zukunft mehr.

Die Chancen sind „eher gering“

„Es ist wohl schon ein Fingerzeig, dass die Chancen hier beim FC auf unheimlich viel Einsatzzeit zu kommen, eher gering sind“, sagte der Kölner Coach angesprochen auf die beiden fehlenden Akteure. „Wie es genau weitergeht, kann Thomas Kessler genauer erklären. Aber ich denke schon, dass jetzt schon bald Veränderungen kommen können.“ Adamyan hat den neuen Coach in den ersten Trainingseinheiten in der vergangenen Woche offenbar nicht überzeugen können. Der Stürmer war 2022 zum FC gekommen, in der Hoffnung, auch er könne gemeinsam mit Steffen Tigges und Florian Dietz die Lücke schließen, die Anthony Modeste gerissen hat. Auch, wenn alle drei Akteure schon vor dem Abschied des Franzosen verpflichtet worden waren.

In den vergangenen drei Jahren wusste Adamyan nicht zu überzeugen, schaffte es trotz zahlreicher Einsätze, sich nicht nachhaltig in Szene zu setzen. In 60 Spielen erzielte der Stürmer für Köln vier Tore. Im vergangenen Winter wurde Adamyan an Jahn Regensburg verliehen. Eine weitere Leihe wird es wohl eher nicht geben. Dafür müsste der FC den Vertrag noch einmal verlängern und das scheint ausgeschlossen. Emin Kujovic soll dagegen verliehen werden. Ob es bereits einen interessierten Verein gibt, ist nicht bekannt.