Härtetest bestanden: Der 1. FC Köln gewinnt 4:0 gegen Atalanta Bergamo

Jubel bei den Spielern des 1. FC Köln
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Härtetest bestanden: Der 1. FC Köln gewinnt 4:0 gegen Atalanta Bergamo

Es war nochmal ein Härtetest, den die Kölner bravourös bestanden haben. Denn die Mannschaft von Lukas Kwasniok lieferte im letzten Testspiel der Sommervorbereitung eine sehr starke Leistung ab: Der 1. FC Köln gewinnt im Test gegen Atalanta Bergamo 4:0.

Es war das erste Testspiel der Geißböcke im RheinEnergieSTADION und die Mannschaft zündete das Publikum mit einer sehr guten Leistung direkt an: Der 1. FC Köln gewinnt im Test gegen Atalanta Bergamo 4:0. So steigt die Vorfreude auf den Pflichtspielstart.

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Ein echter Härtetest erwartete den 1. FC Köln zum Ende der Vorbereitung. Der italienische Champions-League-Teilnehmer Atalanta Bergamo kam ins RheinEnergieSTADION. Und auch wenn die Partie schon eine Standortbestimmung für die Kölner war, wollte Trainer Lukas Kwasniok mit seiner Aufstellung noch keine Hinweise auf die Startelf für das erste Pflichtspiel gegen Jahn Regensburg geben. So spiele Bergamo mit einem extremen Mann gegen Mann-Pressing, hatte der Coach gesagt. „Das ist beim Spiel in Regensburg was völlig anderes höchstwahrscheinlich, wo du eher einen tiefen Block bespielen musst. Da brauchst du dann wieder andere Qualitäten der Spieler“, so Kwasniok.

Starker Beginn des FC

Und so rotierte der Coach auch auf einigen Positionen im Vergleich zur Begegnung mit Vitesse Arnheim vergangenen Sonntag. Neuzugang Kristoffer Lund kam direkt zu seinem ersten Einsatz und auch Joel Schmied und Tom Krauß spielten von Beginn an. Direkt vom Anpfiff weg präsentierte sich der FC sehr griffig. So traf Schmied bereits nach zwei Minuten bei einer Ecke die Latte. Und nur ein paar Minuten später gab es direkt den nächsten Aluminiumtreffer der Kölner: Nach etwas Unordnung im Atalanta Strafraum und einer Unsicherheit ihres Torwarts Marco Carnesecchi köpfte ein Verteidiger den Ball fast ins eigene Netz. Die Italiener zeigten sich fast gar nicht in der Offensive, wurde von der Verteidigung der Geißböcke gut in Schach gehalten.

Und so blieb der FC die spielbestimmende Mannschaft. Nach 26 Minuten gab es dann auch die Belohnung für das gute Spiel. Jakub Kaminski gewann in der gegnerischen Hälfte den Ball und spielte schnell in den Strafraum auf Jan Thielmann. Der machte einen Haken und vollendete ins lange Eck. Und die Kölner blieben dran: Ein Schuss von Eric Martel in der 30 Minuten nach Flanke von Marius Bülter ging nur knapp vorbei. Zwei Zeigerumdrehungen später klingelte es dann wieder im Kasten Bergamos: Schwäbe spielte einen langen Ball, nach dem Sebulonsen auf links durch war. Seinen Pass in den Rückraum schoss Kaminski ins Netz.

Köln weiter deutlich griffiger

Atalanta kam gar nicht zu guten Aktionen, da die Kölner sehr zweikampfstark waren. Dabei machten die Italiener aber auch Fehler: Nach einem katastrophalen Pass Bergamos lief Kaminski frei auf den Torwart zu. Sein Schuss wurde aber im letzten Moment geblockt. Fünf Minuten später gab es direkt die nächste Großchance für die Geißböcke. Eine Flanke von Sebulonsen köpfte Lund gut aufs Tor, Carnesecchi konnte den Versuch gerade so um den Pfosten lenken. Und so blieb es beim 2:0 für den FC zur Halbzeit.

Zu Beginn der zweiten Hälfte hatte dann auch Bergamo seine erste Chance: Nach einem langen Ball wurde der Winkel jedoch zu spitz und der Ball ging ans Außennetz. Doch dann machten die Italiener wieder Fehler und luden die Geißböcke ein. Sebastian Sebulonsen fing einen Pass des Torwarts im Strafraum ab, legte quer, aber Kaminski verpasste. Kurz darauf machte es der FC besser: Krauß spielte den eingelaufenen Thielmann mit einem langen Ball frei. Der verlud den Torwart und schnürte den Doppelpack. Kurz darauf wechselte der FC, aber es kam kein Bruch ins Spiel. Waldschmidt holte kurz nach seiner Einwechslung einen Elfer raus, den er mit einem clever durchgelassenen Ball auch eingeleitet hatte. Den Strafstoß verwandelte der Angreifer selber souverän.

Köln baut Führung aus

Im Anschluss kam auch Bergamo mal mit zwei Ecken nach vorne, wirklich Gefahr strahlten sie dabei aber nicht aus. Kurz darauf gab es aber fast wieder ein Eigentor. Linton Maina war nach einem Ballgewinn der Kölner aus der eigenen Hälfte durchgesprintet, seine Hereingabe wurde beinahe ins eigene Tor geklärt. Und auch seine nächste flache Flanke wurde zur Ecke geklärt. Der Flügelspieler hatte davor am gegnerischen Sechzehner den Ball erobert. Kurz darauf zielte Hübers aus gut 20 Metern zu hoch. Genauso lief es bei El Mala in der 85. Minute vom Strafraumrand.

In etwas über einer Woche am Sonntag (17.08.) steht für die Mannschaft dann das erste Pflichtspiel an. Da geht es für den FC in der ersten Runde des DFB-Pokals gegen den Drittligisten SSV Jahn Regensburg.

Schwäbe – Schmied (79. Heintz), Krauß (63. Pacarada), Hübers – Lund (63. Maina), Sebulonsen (79. Gazibegovic) – Kaminski (79. El Mala), Martel (79. Huseinbasic), Johannesson (79. Kainz), Thielmann (63. Waldschmidt)- Bülter (63. Ache); Tore: 1:0, 3:0 Thielmann (26., 58.), 2:0 Kaminski (32.), 4:0 Waldschmidt (66., FE)


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Liveticker zum Testspiel des 1. FC Köln gegen Atalanta Bergamo: Viele Tore für den 1. FC Köln

Lukas Kwasniok gibt beim Training Anweisungen
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Liveticker zum Testspiel des 1. FC Köln gegen Atalanta Bergamo: Viele Tore für den 1. FC Köln

Im sechsten Testspiel der Vorbereitung auf die Saison testen die Geißböcke gegen Atalanta Bergamo. Der Bundesliga-Aufsteiger spielt am Samstagnachmittag im RheinEnergieSTADION. Alle Informationen gibt es im Liveticker zum Testspiel zwischen dem 1. FC Köln und Atalanta Bergamo.

Nach dem Testspiel gegen Vitesse Arnheim testet der FC nun gegen Bergamo. Am Samstagnachmittag kommt es zur Begegnung mit dem italienischen Champions-League-Teilnehmer. Alle Informationen gibt es im Liveticker zum Testspiel zwischen dem 1. FC Köln und Atalanta Bergamo.

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Herzlich Willkommen zum Liveticker der Begegnung zwischen dem 1. FC Köln und Atalanta Bergamo. Im RheinEnergieSTADION trifft der FC am Samstag um 15:30 Uhr auf den italienischen Champions-League-Teilnehmer. Der Test ist für die Spieler die sechste Chance der neuen Saison, sich zu beweisen. Bereits gegen Bergisch Gladbach machte der Trainer erkennbare Schwächen vor allem in der Kölner Defensive aus. Nach dem zweiten Testspiel gegen Fortuna Köln zeigte sich Kwasniok mit der Leistung einiger Spieler unzufrieden. Nach einer Woche Trainingslager in Bad Waltersdorf war der Coach beim 3:1 gegen Leicester deutlich zufriedener, gegen Siegburg mit der Leistung einverstanden. Im fünften Testspiel gegen Arnheim wurden die Kölner zunächst überrascht, spielten in der zweiten Halbzeit allerdings noch ein 7:4 heraus. Gegen Bergamo soll nun die Generalprobe erfolgen.



Der erste Härtetest: Lukas Kwasniok und den 1. FC Köln erwartet eine echte Herausforderung

Lukas Kwasniok coacht beim Testspiel gegen Fortuna Köln
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Der erste Härtetest: Lukas Kwasniok und den 1. FC Köln erwartet eine echte Herausforderung

Nur noch etwas über eine Woche dauert es bis zum ersten Kölner Pflichtspiel der Saison. Davor steht aber noch ein Testspiel-Kracher auf dem Programm: Das sagt Lukas Kwasniok zum Härtetest des 1. FC Köln gegen Bergamo.

Bald ist die Sommervorbereitung vorbei und es geht für die Kölner endlich wieder in der Bundesliga los. Davor testet der FC aber noch gegen den italienischen Spitzenclub Atalanta Bergamo: Das sagt Lukas Kwasniok zum Härtetest des 1. FC Köln gegen Bergamo.

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Fünf Spiele, vier Siege, ein Unentschieden: So lautet die bisherige Bilanz der Testspiele des 1. FC Köln in der Sommervorbereitung. In den Partien hat der FC aber bis jetzt nur gegen Mannschaften gespielt, die maximal in der zweiten Liga ihres Landes vertreten sind. Einige Teams spielen sogar nur im Amateurbereich. Zum Ende der Vorbereitung wird im sechsten Testspiel die Qualität des Gegners jedoch nochmal deutlich nach oben geschraubt. Denn die Kölner treten gegen den italienischen Topverein Atalanta Bergamo an. Der erreichte in der abgelaufenen Saison den dritten Platz in der Serie A und qualifizierte sich damit für die Champions League. Vor etwas über einem Jahr gewannen die Italiener außerdem die Europa League, indem sie gegen das zuvor in der Spielzeit ungeschlagene Leverkusen gewannen.

Keine feste Startelf

Damals bezwang Bergamo Bayer mit einem extremen Mann gegen Mann-Pressing, für welches der Verein seit mittlerweile einigen Jahren bekannt ist und es perfektioniert hat. Gegen diesen Ansatz muss Kwasniok die passenden Spieler finden. „Es geht jetzt um eine Startelf gegen Atalanta, um das bestmögliche Gesicht zu zeigen. Und das bestmögliche Gesicht bedeutet morgen, eine Mann gegen Mann-Konstellation lösen zu können. Die ist extrem hart. Wenn du dich aber daran nicht orientierst und ausrichtest, dann kann das echt nach hinten losgehen. Ich versuch die besten Jungs aufzustellen, die Mann gegen Mann die Attribute mitbringen, um gut aussehen zu können“, sagt Kwasniok.

Das ist auch ein Grundprinzip des Trainers, dass er seine Mannschaft so aufstellt, wie er denkt, dass sie die besten Lösungen gegen die Gegner findet. Daher habe er auch keine feste Startelf. „Ich hab einen ganzen Kader zur Verfügung und nicht irgendwie elf Spieler“, so der Coach. Deswegen werde sich die Aufstellung im DFB-Pokal in einer Woche auch von der gegen Atalanta unterscheiden. „Das ist beim Spiel in Regensburg was völlig anderes höchstwahrscheinlich, wo du eher einen tiefen Block bespielen musst. Da brauchst du dann wieder andere Qualitäten der Spieler. Und in Mainz sieht es auch wieder anders aus. Ich will den Kader nutzen. Ich hab einfach so viel Qualität in der Mannschaft, so viel unterschiedliche Qualitäten, dass das immer wieder von Woche zu Woche auch mal zu fünf Startelf-Veränderungen kommen kann.“

Kölner Außenseiterrolle

Auch wenn der Test gegen Atalanta damit nicht so viel Aufschluss über die Startelf im ersten Pflichtspiel gegen Jahn Regensburg geben dürfte, ist die Begegnung trotzdem ein wichtiger Härtetest. Denn in dem Spiel ist der FC klarer Außenseite. Das zeigt sich alleine beim Blick auf die geschätzten Kaderwerte: 73 Millionen Euro bei den Kölnern versus 436 Millionen Euro bei Bergamo. Die Geißböcke können so die Situation einüben, dass ein Gegner ihnen auf dem Papier eigentlich deutlich überlegen ist. So, wie es in der Bundesliga auch der Fall sein wird bei zum Beispiel den Partien gegen Bayern München. Und so ist der Test auch eine gute Standortbestimmung, da Bergamo der bis jetzt mit Abstand stärkste Kontrahent in den Testspielen ist.

Bis jetzt zehn Spielführer in fünf Testspielen: Der neue Kapitän beim 1. FC Köln könnte beim Härtetest gegen Atalanta Bergamo feststehen

Ragnar Ache im Test gegen Vitesse Arnheim
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Bis jetzt zehn Spielführer in fünf Testspielen: Der neue Kapitän beim 1. FC Köln könnte beim Härtetest gegen Atalanta Bergamo feststehen

Bereits zehn Spieler haben in der Vorbereitung in den Testspielen beim FC die Kapitänsbinde getragen. Einen Hinweis auf die endgültige Entscheidung, wer Spielführer wird, soll das aber nicht sein. Am kommenden Samstag könnte es jedoch eine Entscheidung geben beim 1. FC Köln: Die Kapitänsfrage könnte sich gegen Atalanta klären.

In der abgelaufenen Saison war Timo Hübers Kapitän beim 1. FC Köln, ob er das aber auch bleiben darf, steht noch nicht fest. Es könnte laut Trainer Lukas Kwasniok aber bald zu einer Entscheidung kommen beim 1. FC Köln: Die Kapitänsfrage könnte sich gegen Atalanta klären.

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Beim Testspiel gegen Vitesse Arnheim gestern waren die nächsten Spieler dran. Dieses Mal durften Sebastian Sebulonsen in der ersten Hälfte und Ragnar Ache in der zweiten die Kapitänsbinde tragen. Sie sind damit Nummer neun und zehn der Akteure, die in den fünf Testspielen der Vorbereitung die Mannschaft bereits als Spielführer aufs Feld führen durften. Einen Hinweis auf die schlussendliche Entscheidung, wer wirklich Kapitän wird, ist das aber noch nicht. Stattdessen füllt sich so die Mannschaftskasse, da jeder neue Bindenträger einen Betrag in diese zahlen muss. Eine Richtung, wer es wird, könnte es jetzt aber am kommenden Samstag im Testspiel gegen Atalanta Bergamo geben. „Gegen Atalanta wird es vielleicht auch schon das Zeichen geben, wer dann final Kapitän sein wird. Aber da geht ja noch eine Woche ins Land und das weiß ich jetzt noch nicht ganz genau. Aber kann schon auch sein, dass der zukünftige Kapitän dann auch aufläuft“, so Trainer Lukas Kwasniok nach dem Testspiel gegen Arnheim.

Erneuter Wechsel möglich

In den vergangenen zwei Jahren hatte es seit dem Karriereende von Jonas Hector immer einen Wechsel gegeben. In der Abstiegssaison 2023/24 war Florian Kainz Spielführer. Er überzeugte zumindest nach außen in dieser Rolle aber eher weniger und hatte auch mit seinen eigenen Leistungen zu kämpfen. In der abgelaufenen Spielzeit war es dann Timo Hübers, aber auch der 29-Jährige schaffte es eher nur mit Abstrichen. Trotzdem ist er für Kwasniok weiter ein Kandidat, wie dieser schon nach dem ersten Testspiel gegen Bergisch Gladbach sagte: „Grundsätzlich ist Hübi einer, der das kann.“ Aber der Coach betonte auch, dass sich „jeder für das Amt empfehlen könne“. Da mache es auch keinen Unterschied, ob es ein alter oder junger Profi oder ein Feldspieler oder Torwart ist.

Möglicherweise wird Kwasniok einen Kapitän bestimmen, der deutsch spricht. Das würde zum Beispiel Neuzugang Sebastian Sebulonsen, den Spielführer der ersten Halbzeit gegen Arnheim, ausschließen. Auch ist es wahrscheinlicher, dass es ein routinierter Spieler wie eben zum Beispiel Timo Hübers oder auch Torwart Marvin Schwäbe wird. Aber auch junge Spieler sind deshalb nicht gleich ausgeschlossen – gerade Führungsspieler nicht. Wie etwa Jan Thielmann, der gerade erst seinen Vertrag verlängert hat. Mit seinen erst 23 Jahren hat das Eigengewächs auch schon einiges an Bundesliga-Erfahrung. „Wir wünschen uns, dass er mit seinem Charakter und seiner Mentalität in den kommenden Jahren mehr und mehr Verantwortung übernimmt und eine Führungsrolle in unserer Mannschaft einnimmt“, sagte etwa Sportdirektor Thomas Kessler bei der Verkündung der Vertragsverlängerung mit dem Flügelspieler.

Führungsspieler auch ohne Binde

Sowieso wird der FC mehrere Führungsspieler brauchen und haben. Und diese übernehmen auch ohne Binde Verantwortung oder leiten die Mitspieler an. So sagte etwa der ehemalige Kapitän Florian Kainz im Interview mit come-on-fc.com, dass er auch heute noch anderen Ratschläge gibt: „Das mache ich weiterhin, obwohl ich kein Kapitän mehr bin. Das machen aber alle älteren Spieler.“ Insofern wird, egal wer es am Ende sein wird, der Spielführer nie der alleinige Anführer sein. Und vielleicht auch weil es eben mehrere Führungsspieler gibt, lässt sich Kwasniok eventuell auch noch länger Zeit als bis zum Spiel gegen Atalanta. „Oder wir machen uns wieder einen Spaß draus und ein anderer muss zahlen“, ergänzte der Coach nämlich seine Aussage über eine Entscheidung bis zum letzten Testspiel der Sommervorbereitung.