Vor rund 350 Fans ist der 1. FC Köln am Montag in die Saisonvorbereitung gestartet. Mit dabei fünf neue Spieler der Geißböcke. Ein weiterer soll mit Ron-Robert Zieler in Kürze folgen. Doch es bleiben Baustellen beim 1. FC Köln: Das sagt Lukas Kwasniok zum Kader.
Fünf neue Spieler gab es zur Saisonvorbereitung beim FC, ein weiterer folgt in Kürze. Doch dabei bleibt es wohl nicht beim 1. FC Köln: Das sagt Lukas Kwasniok zum Kader.

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Pünktlich um 14.30 Uhr war es so weit: Lukas Kwasniok betrat mit seiner Mannschaft erstmals in dieser Saison einen Trainingsplatz am Geißbockheim. Neben dem Trainerteam waren für die rund 350 Zuschauer vor allem aber die neuen Spieler von Interesse. Und da gab es immerhin auch fünf neue Spieler. Tom Krauß, Jakub Kaminski, Isak Johannesson, Malek El Mala und Ragnar Ache trugen erstmals bei einem offiziellen Training den Geißbock auf dem Trainings-Outfit. Und während die FC-Spieler ihre Runden drehten, absolvierte ein weiterer Neuzugang seinen Medizincheck in Köln. Ron-Robert Zieler wird den FC verstärken, wird die Nummer zwei. „In dem Fall der Fälle hätten wir schon die beiden besten beiden Torhüter der vergangenen Zweitliga-Saison hier auf einem Fleck hier beim FC zusammen“, sagte Lukas Kwasniok über den Neuzugang.
„Das liegt auf der Hand“
Damit schließt der FC eine weitere wichtiger Kader-Lücke. Denn mit Philipp Pentke, Anthony Racioppi und Jonas Nickisch haben gleich drei Keeper den FC verlassen, die im Kreise des Profi-Kaders standen. Mit Alessandro Blazic geht zudem eins der größten Talente des Vereins. Nun kommt mit Ron-Robert Zieler also ein Weltmeister nach Köln, ein gebürtiger Kölner, der auch beim FC seine ersten größeren Schritte machte. Doch damit wird es sicherlich nicht getan sein. Denn bekanntlich gibt es noch weitere Baustellen, die Kwasniok so „negativ“ nicht nennen würde. „Quantitativer Natur haben wir in der Verteidigungskette Bedarf, das liegt auf der Hand“, sagte der Trainer am Montag. „Wir haben mit Max da durchaus einen Verlust hinnehmen müssen. Da gilt es natürlich nachzujustieren. Wir haben aber noch nichts in der Pipeline.“
Tatsächlich sollen die Kölner Außenverteidiger für beide Seiten suchen, genauso wie einen Innenverteidiger. Auch im Zentrum könnte ein weiterer Spieler gebraucht werden und natürlich im Sturm. Schließlich verlässt Damion Downs den FC, soll am Dienstag den Medizincheck beim FC Southampton absolvieren. Besteht also auch an dieser Stelle Handlungsbedarf. „Wir schauen, dass wir mit den Jungs, die wir haben gut arbeiten, sie vielleicht verbessern und möglicherweise tut sich auch noch etwas auf“, sagte Kwasniok. „Wir haben aber auch keine Not. Es ist klar, dass das thematisiert wird. Aber wir sind mit Ragnar Ache in Vorleistung getreten.“ Kwasniok betonte, dass gerade die Kette hinter der Spitze sehr variabel sei. „Wenn wir jetzt spielen müssen, kriegen wir eine richtig gute Mannschaft hin, versuchen die aber noch zu optimieren.
















