Die Euphorie ist verblasst: Der 1. FC Köln hat im zweiten Jahr Bundesliga nicht mehr viel von den Aufsteigern

Jubel beim FC: Nach dem Erfolg über Kaiserslautern stand der Aufstieg fest
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Die Euphorie ist verblasst: Der 1. FC Köln hat im zweiten Jahr Bundesliga nicht mehr viel von den Aufsteigern

Noch vor einem guten Jahr feierte ganz Köln den Aufstieg, die Euphorie trug die Mannschaft über den schweren Saisonstart hinweg. Jetzt sind viele Gesichter von damals weg – und die zweite Bundesliga-Saison könnte zur einer Bewährungsprobe werden für den 1. FC Köln: Ohne Aufstiegseuphorie geht es in die neue Saison.

Als Zweitliga-Meister ist der FC in die vergangene Bundesliga-Saison gestartet – und das zunächst vielversprechend. Von der Mannschaft von damals wird in der kommenden Saison nicht mehr viel übrig sein. Aber darin liegt bekanntlich auch eine Chance.

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Der Wirbel um Tim Lemperle, die Unruhe nach den Entlassungen von Gerhard Struber und Christian Keller – so wirklich beruhigt oder vollkommen siegessicher dürften die Fans an jenem 18. Mai 2025 nicht ins Kölner Stadion gegangen sein. Doch bekanntlich dauerte es nicht lange, bis die Kölner Heimspielstätte im Grunde explodierte. 4:0 setzte sich der FC damals gegen den 1. FC Kaiserslautern durch, sicherte sich die Rückkehr in die Bundesliga und gleichzeitig den Meistertitel der 2. Bundesliga. Nur wenige Minuten nach dem Schlusspfiff war der Rasen von Fans geflutet. Und mitten in jene Aufstiegsparty platzierte Linton Maina noch seine Vertragsverlängerung. Der Außenspieler könnte ein wenig symptomatisch für die Entwicklung seitdem stehen. Denn Maina, mit 14 Scorerpunkten noch einer der Aufstiegsgaranten, kam in der vergangenen Saison nicht so richtig über den Status des Ergänzungsspieler hinaus, gilt aktuell sogar als Wackelkandidat bei der Kaderplanung. Die Erinnerungen an die Party vor einem guten Jahr verblassen aber auch, weil sich die Gastgeber verändert haben.

Zahlreiche Aufstiegshelden haben den Verein verlassen

Das zweite Jahr Bundesliga gilt gemeinhin als das schwerste. Statistisch grenzt diese Behauptung an Unfug. Denn tatsächlich stiegen in der Bundesliga doppelt so viele Mannschaften nach dem ersten Jahr wieder ab wie nach dem zweiten. Dennoch ist nicht von der Hand zu weisen, dass Aufsteiger mitunter von einer gewissen Euphorie getragen werden können. Was die bewirken kann, zeigte der Auftakt in die vergangene Spielzeit. Die Kölner betraten euphorisch den Ring des deutschen Oberhauses – sicher auch aufgrund der zahlreichen personellen Veränderungen. Und der FC lieferte, legte einen perfekten Start hin. So perfekt, dass sich die Erwartungshaltung verschob. Das Thema Klassenerhalt schien zwischenzeitlich sicher, es ging gefühlt um höhere Aufgaben. So kam eine gewisse Unzufriedenheit auf, obwohl der FC eigentlich nie in absoluter Abstiegsnot steckte. Obwohl Thomas Kessler den Kader noch einmal umbauen wird, wird es schwer sein, eine ähnliche Euphorie zu entfachen. Möglicherweise auch, weil sich der Aufstiegs-FC grundlegend verändert hat.

Werden noch weitere Spieler gehen?

Damion Downs, Tim Lemperle, Mark Uth – schon im vergangenen Jahr verließen viele Spieler den Verein, die den Aufstieg mit geformt haben. In diesem Jahr sind es nochmal mehr Eric Martel, Florian Kainz, Dominique Heintz oder Denis Huseinbasic. Gerade Spieler wie Kainz, der einige Jahre als Leader, zeitweilig als Kapitän, vorneweg ging oder Martel, der Leidenschaft und Willen wie kaum ein zweiter Spieler verkörpert. Dabei ist nicht geklärt, ob weitere folgen. Maina wird als möglicher Abschiedskandidat genannt, auch Luca Waldschmidt würde man wohl nicht unbedingt Steine in den Weg legen, falls der Offensivspieler den Verein verlassen wollen würde. Marvin Schwäbe soll bereits an anderer Stelle angeboten worden sein. Allerdings erscheint ein Abschied nach jetzigem Zeitpunkt eher unwahrscheinlich. Das Gesicht hat sich verändert. Das muss kein Nachteil sein. Thomas Kessler will die Qualität des Kaders anheben. Dazu muss er an Stellschrauben drehen. Doch zu viel Veränderung bringt auch die Gefahr mit, dass ein Kader ins Ungleichgewicht gerät.

So wird es in den kommenden Wochen wohl auch darauf ankommen, welcher Spieler Verantwortung übernimmt und in eine Führungsrolle reinwächst. Die Mannschaft, die im August in die neue Saison startet, wird spürbar anders sein als die, die im Mai noch auf dem Rasen in Müngersdorf aufgelaufen ist. Ob das eine Schwäche oder am Ende sogar eine Chance ist, wird sich erst im Saisonverlauf zeigen. Klar ist aber: Die Aufstiegseuphorie, die in Teilen wie ein Schutzschild über der Mannschaft lag, ist mit jedem dieser Abschiede ein Stück kleiner geworden.


Lukas Kwasniok zum Kader des 1. FC Köln: „Wir versuchen, noch zu optimieren“

Ragnar Ache und Lukas Kwasniok
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Lukas Kwasniok zum Kader des 1. FC Köln: „Wir versuchen, noch zu optimieren“

Vor rund 350 Fans ist der 1. FC Köln am Montag in die Saisonvorbereitung gestartet. Mit dabei fünf neue Spieler der Geißböcke. Ein weiterer soll mit Ron-Robert Zieler in Kürze folgen. Doch es bleiben Baustellen beim 1. FC Köln: Das sagt Lukas Kwasniok zum Kader.

Fünf neue Spieler gab es zur Saisonvorbereitung beim FC, ein weiterer folgt in Kürze. Doch dabei bleibt es wohl nicht beim 1. FC Köln: Das sagt Lukas Kwasniok zum Kader.

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Pünktlich um 14.30 Uhr war es so weit: Lukas Kwasniok betrat mit seiner Mannschaft erstmals in dieser Saison einen Trainingsplatz am Geißbockheim. Neben dem Trainerteam waren für die rund 350 Zuschauer vor allem aber die neuen Spieler von Interesse. Und da gab es immerhin auch fünf neue Spieler. Tom Krauß, Jakub Kaminski, Isak Johannesson, Malek El Mala und Ragnar Ache trugen erstmals bei einem offiziellen Training den Geißbock auf dem Trainings-Outfit. Und während die FC-Spieler ihre Runden drehten, absolvierte ein weiterer Neuzugang seinen Medizincheck in Köln. Ron-Robert Zieler wird den FC verstärken, wird die Nummer zwei. „In dem Fall der Fälle hätten wir schon die beiden besten beiden Torhüter der vergangenen Zweitliga-Saison hier auf einem Fleck hier beim FC zusammen“, sagte Lukas Kwasniok über den Neuzugang.

„Das liegt auf der Hand“

Damit schließt der FC eine weitere wichtiger Kader-Lücke. Denn mit Philipp Pentke, Anthony Racioppi und Jonas Nickisch haben gleich drei Keeper den FC verlassen, die im Kreise des Profi-Kaders standen. Mit Alessandro Blazic geht zudem eins der größten Talente des Vereins. Nun kommt mit Ron-Robert Zieler also ein Weltmeister nach Köln, ein gebürtiger Kölner, der auch beim FC seine ersten größeren Schritte machte. Doch damit wird es sicherlich nicht getan sein. Denn bekanntlich gibt es noch weitere Baustellen, die Kwasniok so „negativ“ nicht nennen würde. „Quantitativer Natur haben wir in der Verteidigungskette Bedarf, das liegt auf der Hand“, sagte der Trainer am Montag. „Wir haben mit Max da durchaus einen Verlust hinnehmen müssen. Da gilt es natürlich nachzujustieren. Wir haben aber noch nichts in der Pipeline.“



Tatsächlich sollen die Kölner Außenverteidiger für beide Seiten suchen, genauso wie einen Innenverteidiger. Auch im Zentrum könnte ein weiterer Spieler gebraucht werden und natürlich im Sturm. Schließlich verlässt Damion Downs den FC, soll am Dienstag den Medizincheck beim FC Southampton absolvieren. Besteht also auch an dieser Stelle Handlungsbedarf. „Wir schauen, dass wir mit den Jungs, die wir haben gut arbeiten, sie vielleicht verbessern und möglicherweise tut sich auch noch etwas auf“, sagte Kwasniok. „Wir haben aber auch keine Not. Es ist klar, dass das thematisiert wird. Aber wir sind mit Ragnar Ache in Vorleistung getreten.“ Kwasniok betonte, dass gerade die Kette hinter der Spitze sehr variabel sei. „Wenn wir jetzt spielen müssen, kriegen wir eine richtig gute Mannschaft hin, versuchen die aber noch zu optimieren.


Lukas Kwasniok zu Ron-Robert Zieler: „Wir bekommen die beiden besten Zweitliga-Torhüter der vergangenen Saison auf einen Fleck“

Ron-Robert Zieler wird den 1. FC Köln wohl verstärken
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Lukas Kwasniok zu Ron-Robert Zieler: „Wir bekommen die beiden besten Zweitliga-Torhüter der vergangenen Saison auf einen Fleck“

Zwar ist der Deal noch nicht final, doch der FC hat wohl einen neuen zweiten Keeper. Ron-Robert Zieler wechselt zum FC. Das sagt Lukas Kwasniok zu Ron-Robert Zieler beim 1. FC Köln.

Ein Weltmeister kehrt zurück zu den Geißböcken. Zumindest wenn nichts Unvorhergesehenes dazwischen kommt. Das sagt Lukas Kwasniok zu Ron-Robert Zieler beim 1. FC Köln.

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Während Lukas Kwasniok am Geißbockheim noch bereitwillig Autogramme schrieb und anschließend die ersten Interviews gab, da wurde an anderer Stelle an der Finalisierung der fünften Neuverpflichtung gearbeitet. Ron-Robert Zieler wird zum FC wechseln. Der Keeper absolvierte am Montagnachmittag bereits seinen Medizincheck. Sollte dieser nicht überraschen, dürfte schon bald der Vollzug erfolgen. Der Weltmeister kehrt zu seinem Heimatverein zurück, für den er bis zur U17 und später als Leihspieler noch einmal spielte. Nun hat der neue FC-Trainer Lukas Kwasniok offenbar zwei erfahrene, starke Keeper zur Auswahl. „In dem Fall der Fälle hätten wir schon die beiden besten beiden Torhüter der vergangenen Zweitliga-Saison hier auf einem Fleck hier beim FC zusammen“, sagte der Kölner Coach. „So weit kann ich mich aus dem Fenster lehnen, die Dinge sind soweit, dass sie bald schon finalisiert werden können. Aber es ist noch nichts unterschrieben. Es sind schon viele Transfers in letzter Sekunde geplatzt.“

„Manchmal ist es gut, wenn es nur wenige Menschen wissen“

Marvin Schwäbe wirkte zunächst überrascht, wusste augenscheinlich nichts über die Neuverpflichtung. „Ich würde mich freuen, ganz klar“, sagte die Nummer eins. „Es war klar, dass wir etwas machen mussten. Wer kommt, wusste ich bislang nicht.“ Das lag auch daran, dass die Personalie nur im engen Kreis kommuniziert worden ist. „Ich hab den Marvin heute das erste Mal gesehen. Es ist ja nicht so, dass ein Transfer in einem halben Tag über die Bühne geht, sondern auch schon seine Zeit braucht. Dann ist es manchmal gut, wenn das nur wenige Menschen wissen“, sagte Kwasniok. „Wir werden das klar signalisieren und da gibt es in keinster Form einen Gedanken, in der Rangfolge oder Hierarchie zu verändern. Marvin ist die Nummer eins und Ron soll mit all seinem Erfahrungsschatz der Mannschaft helfen.“ Kwasniok erklärte auch it einem Lächeln, dass er deswegen auch kein Bedarf gesehen habe, „den Marvin um Erlaubnis zu fragen.“


Ron-Robert Zieler vor Rückkehr zum 1. FC Köln

Kehrt Ron-Robert Zieler zum 1. FC Köln zurück?
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Ron-Robert Zieler vor Rückkehr zum 1. FC Köln

Offenbar hat der FC seine Nummer zwei schon gefunden. Kehrt Ron-Robert Zieler zum 1. FC Köln zurück? Die Verhandlungen sollen weit fortgeschritten sein.

Der FC ist nach wie vor auf der Suche nach einer neuen Nummer zwei hinter Marvin Schwäbe. Und dort taucht nun ein alter Bekannter auf der Namensliste auf. Kehrt Ron-Robert Zieler zum 1. FC Köln zurück? Sky-Experte Florian Plettenberg erklärt, dass Zieler umgehend zurück zum FC will. Die Verhandlungen laufen, der Deal soll bald durch sein. Möglicherweise trainiert Zieler schon diese Woche beim FC mit.

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Hintergrund ist die Verpflichtung von Nahuel Noll bei Hannover 96. Der Keeper hat gerade seinen Vertrag bei der TSG Hoffenheim verlängert und soll nun an die Niedersachsen ausgeliehen werden. Der U21-Nationalspieler hat an sich selbst den Anspruch, möglichst viel zu spielen, will sich weiterentwickeln. „Auch in der nächsten Saison ist es natürlich mein Ziel, zu spielen und nicht auf der Bank zu sitzen. […] Das Torwart-Karussell bleibt immer in Bewegung. Am Ende zählt für mich wie gesagt vor allem eines: Die Perspektive auf regelmäßige Spielzeit“, hatte Noell im Frühling bei transfermarkt.de gesagt. Neu-Coach Christian Titz vermied ein öffentliches Bekenntnis zu seinen Stammspielern. „Ich habe momentan 28 Spieler im Kader. Ich würde mich jetzt nicht hinstellen und sagen, dass Spieler gesetzt sind. Dann würde es ja so aussehen, dass andere gar nicht die Chance hätten“, sagte Titz der „Bild“.

Kehrt Zieler zum FC zurück?

Möglicherweise für Zieler ein Grund, den Verein zu verlassen. Der gebürtige Kölner wurde bis zur U17 beim FC ausgebildet, bevor er in die weite Welt zog. Unter anderem spielte der Keeper für die Reserve von Manchester United, Leicester City und den VfB Stuttgart. In der Spielzeit 20/21 war Zieler bereits an den FC verliehen, machte sogar ein Spiel. Der 36-Jährige war die Nummer drei bei der Weltmeisterschaft 2014. Zieler blickt mittlerweile auf weit mehr als 400 Pflichtspiele im deutschen Profifußball zurück und war jahrelang Kapitän der 96er. In der vergangenen Spielzeit stand er in beiden Begegnungen gegen seinen Ex-Club im Kasten.

Der FC sucht nach wie vor nach einem neuen Keeper. Nach den Abgängen von Anthony Racioppi, Philipp Pentke und Jonas Nickisch sowie Alessandro Blaciz ist die Position des Keepers hinter Schwäbe vakant. Doch die Suche ist keine leichte. Immerhin weiß der künftige Torwart, dass er auf der Bank Platz nehmen wird, auf der anderen Seite soll er aber erfahren und gleichzeitig ein Herausforderer für Marvin Schwäbe sein. Die letzten Punkte sprechen für Zieler. Ob er sich aber lieber beim FC auf die Bank setzt als in Hannover, ist offen.


Rasmus Carstensen wechselt nach Aarhus

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Rasmus Carstensen wechselt nach Aarhus

Es hatte sich am Sonntag bereits angedeutet, nun ist der Wechsel offiziell. Der 1. FC Köln verleiht Rasmus Carstensen nach Aarhus. Der Rechtsverteidiger kehrt nach Dänemark zurück.

Bereits am Sonntag ploppte die Nachricht auf, dass der Rechtsverteidiger die Geißböcke wieder verlassen werde. Nun hat es der Verein bestätigt: Der 1. FC Köln verleiht Rasmus Carstensen nach Aarhus. Vor einigen Wochen hatte der 24-Jährige bereits angedeutet, dass er sich eine Rückkehr nach Dänemark gut vorstellen könne. Das ist jetzt der Fall.

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„Rasmus hat bei uns den Wunsch hinterlegt, wieder in seine Heimat zurückzukehren zu können. Diesem Wunsch konnten wir entsprechen, weil wir mit der Leihe zu Aarhus für alle Beteiligten eine gute Lösung gefunden haben. Wir wünschen Rasmus für die nächste Saison alles Gute und viel Erfolg“, sagt Sportdirektor Thomas Kessler. Über die Länge des Kontrakts beim FC ist nicht viel bekannt. Carstensen war zuletzt an Lech Posen verliehen, avancierte dort zum Stammspieler und Leistungsträger und wurde Meister. Posen hätte den Rechtsverteidiger gerne behalten, die Vereine konnten sich aber nicht einigen. der FC noch einen Backup für Jusuf Gazibegovic sucht, war darüber spekuliert worden, ob der Däne in Köln unter dem neuen Trainer Lukas Kwasniok noch einmal eine Chance erhalten würde. Das ist nun nicht der Fall.

Beim FC Durchbruch nicht geschafft

Ob es noch einmal der Fall sein wird, ist ebenfalls fraglich. Denn Aarhus hat eine Kaufoption, die im Vertrag verankert ist. „Ich wollte unbedingt nach Hause kommen und hoffentlich in der 3F Superliga und bei AGF etwas bewegen, da mir ein spannendes Projekt aufgezeigt wurde, in dem ich mich gut zeigen kann“, so Carstenden. „Ich hatte einige gute Jahre im Ausland und habe viel gelernt. Jetzt kommt ein besserer und reiferer Spieler nach Hause, und ich freue mich sehr darauf, bei AGF durchzustarten.“

Der Däne war 2023 auf Wunsch von Christian Keller nach Köln geholt worden. Der Rechtsverteidiger hatte zuvor seinen Durchbruch bei Silkeborg IF gefeiert, war dann nach Genk gewechselt, bekam dort aber Probleme. Auch, weil er gleich zwei routinierte Rechtsverteidiger vor der Nase hatte, die eigentlich den Verein verlassen wollten und doch in Belgien blieben. Beim FC suchte der heute 24-Jährige die nächste Chance. Nach anfänglicher Hochphase wurde Carstensen immer seltener berücksichtigt. Und schließlich bekam der Rechtsverteidiger mit Jan Thielmann einen etatmäßigen Offensivspieler vorgesetzt.

Es folgte die Leihe nach Posen und nun die nächste nach Aarhus. Der ehemalige U21-Nationalspieler lief für den FC insgesamt 28 Mal auf, bereitete einen Treffer vor. Der Marktwert liegt laut dem Online-Portal transfermarkt.de bei zwei Millionen Euro. Neben Carstensen gelten Sargis Adamyan, Florian Dietz und Steffen Tigges als mögliche Kandidaten, die den Verein verlassen sollen.


Stars des 1. FC Köln grillen am Sonntagabend gemeinsam an

Die Brüder El Mala und Tim Krauß
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Stars des 1. FC Köln grillen am Sonntagabend gemeinsam an

Zum Saisonbeginn haben sich die Geißböcke am Sonntagabend zum gemeinsamen Abendessen am Geißbockheim getroffen. Hier findet ihr die Bilder zum Angrillen des 1. FC Köln.

Zahlreiche Spieler sind zum Teil mit Anhang erschienen, um einen Tag vor Trainingsbeginn zusammenzukommen. Die Bilder zum Angrillen des 1. FC Köln.

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Bevor am Montag um 14:30 Uhr die erste Trainingseinheit der Geißböcke mit dem neuen Trainer Lukas Kwasniok ansteht, traf sich die Mannschaft am Sonntagabend zum gemeinsamen Angrillen am Geißbockheim. Neben den Präsidiumsmitgliedern Dr. Werner Wolf, der anlässlich des in Köln stattfindenden CSDs im „Lebe wie du bist“ T-Shirt erschien und Carsten Wettich nahmen auch nahezu alle Spieler an der Veranstaltung teil. Neben den Neuzugängen Jakub Kaminski und Tom Krauß gaben sich auch die in der vergangenen Saison and die Viktoria verliehenen Brüder Said und Malek El Mala die Ehre. Auch die beiden Winter-Neuzugänge Imad Rondic und Joel Schmied sowie FC Spieler Timo Hübers, Dominique Heintz und Florian Kainz kamen zum gemeinsamen Angrillen. U21-Spieler Neo Telle lief am Geißbockheim auf.

Trainingsauftakt am Montag

Nachdem in den vergangenen beiden Tagen die Leistungsdiagnostik begonnen hatte und die Mannschaft bis auf wenige noch im Urlaub weilende Spieler wieder zusammenfand, steht nach dem abendlichen gemeinsamen Grillen am Montag das erste Training an. Obligatorisch wird zur Saisoneröffnung mit einer Schar an Zuschauern gerechnet, die sich die erste Einheit der neuen Saison nicht entgehen lassen wollen. Ab Dienstag steht täglich ein Training um 10:30 Uhr auf dem Rasen vor dem Geißbockheim an. Zudem schiebt Kwasniok am Dienstag sowie am Donnerstag eine zweite Einheit am Nachmittag hinterher. Viel Zeit, seine Mannschaft vor dem ersten Testspiel am Samstag, den 12. Juli um 14 Uhr in der BELKAW-Arena gegen Bergisch Gladbach kennenzulernen, hat Kwasniok nicht.


Rasmus Carstensen vor Rückkehr nach Dänemark

Rasmus Carstensen verlässt den 1. FC Köln wohl erneut
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Rasmus Carstensen vor Rückkehr nach Dänemark

Rasmus Carstensen wird den 1. FC Köln wohl wieder verlassen. Der Rechtsverteidiger steht offenbar vor einer Rückkehr nach Dänemark und anscheinend wieder auf Leihbasis.

Der FC scheint einen seiner vermeintlichen Wackelkandidaten abzugeben. Rasmus Carstensen wird den 1. FC Köln wohl schon wieder verlassen. Der frisch gebackene polnische Meister soll vor einer Rückkehr nach Dänemark stehen. Das berichtet das Portal „bold.dk„.

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Demnach soll der Däne aber vor einer weiteren Leihe stehen. Über die Länge des Kontrakts beim FC ist nicht viel bekannt. Carstensen war zuletzt an Lech Posen verliehen, avancierte dort zum Stammspieler und Leistungsträger und wurde Meister. Der 24-Jährige wäre gerne in Polen geblieben, doch die Vereine konnten sich nicht auf eine Ablöse einigen. Carstensen kehrte erst einmal nach Köln zurück. Da der FC noch einen Backup für Jusuf Gazibegovic sucht, war darüber spekuliert worden, ob der Däne in Köln unter dem neuen Trainer Lukas Kwasniok noch einmal eine Chance erhalten würde. Das scheint nicht der Fall zu sein. Im Gegenteil: Carstensen wird also ein weiteres Mal verliehen und das offenbar zum Ex-Club von Yann Bisseck Aarhus GF.

Beim FC Durchbruch nicht geschafft

Schon vor einigen Wochen hieß es, dass Carstensen gerne wieder zurück in seine Heimat kehren würde. Der Däne war 2023 auf Wunsch von Christian Keller nach Köln geholt worden. Der Rechtsverteidiger hatte zuvor seinen Durchbruch bei Silkeborg IF gefeiert, war dann nach Genk gewechselt, bekam dort aber Probleme. Auch, weil er gleich zwei routinierte Rechtsverteidiger vor der Nase hatte, die eigentlich den Verein verlassen wollten und doch in Belgien blieben. Beim FC suchte der heute 24-Jährige die nächste Chance. Nach anfänglicher Hochphase wurde Carstensen immer seltener berücksichtigt. Und schließlich bekam der Rechtsverteidiger mit Jan Thielmann einen etatmäßigen Offensivspieler vorgesetzt. Es folgte die Leihe nach Posen und nun offenbar wieder nach Aarhus.

Der ehemalige U21-Nationalspieler lief für den FC 28 Mal auf, bereitete einen Treffer vor. Der Marktwert liegt laut dem Online-Portal transfermarkt.de bei zwei Millionen Euro. Neben Carstensen gelten Sargis Adamyan, Florian Dietz und Steffen Tigges als mögliche Kandidaten, die den Verein verlassen sollen.