Verloren und doch einen Schritt weiter? Für den 1. FC Köln ist der Klassenerhalt in absoluter Reichweite

Said El Mala scheitert einmal mehr an Jannis Blaswich
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Verloren und doch einen Schritt weiter? Für den 1. FC Köln ist der Klassenerhalt in absoluter Reichweite

Die Niederlage gegen Leverkusen war aus gleich mehreren Gründen besonders bitter für die Geißböcke. Allerdings nicht in Sachen Tabellenkonstellation für den 1. FC Köln: Der Klassenerhalt ist in greifbarer Nähe.

Mit einem Erfolg über den ungeliebten Nachbarn, wäre der Klassenerhalt so gut wie in trockenen Tüchern gewesen. Doch auch mit der Niederlage stehen die Chancen auf den Klassenerhalt gut.

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Said El Mala prägte das Spiel der Geißböcke gegen Leverkusen mit alleine neun Abschlüssen und der Shootingstar stand nach dem Spiel sinnbildlich für die Gefühlslage bei den Kölnern. Oder besser er lag. Denn der 19-Jährige hatte sich nach dem Abpfiff wie ein Häufchen Elend einfach fallen lassen, versteckte sein Gesicht im Trikot, haderte mit seinen vergebenen Chancen, vermutlich aber auch mit den liegen gelassenen Punkten. Denn dass der FC Zähler verdient hätte, daran bestand nach der Begegnung überhaupt kein Zweifel. „Wenn wir uns den ganzen Spielverlauf anschauen, hatten wir schon viele Chancen. Ich glaube, das können wir uns echt heute vorwerfen lassen. Gerade in der ersten Halbzeit hatten wir mega viele Chancen auf das 1:0 gehabt“, sagte Eric Martel. „Es ist brutal schade und extrem unverdient, weil wir sehr viele Chancen hatten, eigentlich hätten in Führung gehen müssen, auch nach dem 0:1 hätten zurückkommen können“, ergänzte Luca Waldschmidt.  

St. Pauli wartet seit Februar auf einen Sieg

Der wiederum verkürzte noch einmal nach seiner Einwechslung und natürlich in der Schlussphase. Der Ausgleich fiel aber nicht mehr. „Ich bin unfassbar stolz auf meine Mannschaft. Gegen einen Gegner wie Bayer Leverkusen eine solche Leistung zu bringen, ist nicht einfach“, sagte Wagner und wurde dann ein wenig genauer über seine Gefühlswelt. „Ich bin froh über die Leistung, enttäuscht über das Ergebnis.“ Die Niederlage war durchaus enttäuschend, sie war frustrierend, aber sie ist alles andere als dramatisch. Denn sie hat in der Tabelle keine große Veränderung herbeigeführt. Wenn man so will sind die Kölner dem Saisonziel Klassenerhalt trotz Pleite sogar ein Stück näher gekommen. Vor dem Duell gegen die Werkself betrug der Vorsprung auf den Relegationsplatz für die Geißböcke fünf Zähler, bei vier ausstehenden Spielen, also zwölf zu vergebenen Punkten.

Nach dem Spiel beträgt der Vorsprung weiterhin fünf Punkte, denn St. Pauli verlor das Keller-Duell gegen den 1. FC Heidenheim. Das aber bei nur noch drei ausstehenden Spielen, also neun Punkten, die zu holen sind. Und da die Geißböcke eine ziemlich gute Tordifferenz aufweisen, müssten die Kiezkicker schon eine fulminante Aufholjagd hinlegen. Tatsächlich müssten die Nordlichter in den drei Spielen zwei Siege mehr holen als Köln. Heißt: Gewinnt St. Pauli von den ausstehenden drei Spielen zwei, dürfte der FC aus Sicht der Hamburger keinen Punkt mehr holen, um den FC noch abzufangen. Nach der 0:2-Niederlage gegen den FCH erscheint das aber ziemlich unwahrscheinlich. Für die Mannschaft von Alexander Blessin geht es wohl eher darum, den Relegationsplatz abzusichern. Der Vorsprung auf Wolfsburg beträgt auch nur noch ein Punkt. Und die Nordlichter haben seit Februar nicht mehr gewonnen.

Mit dem VfL liefert sich St. Pauli am letzten Spieltag noch ein direktes Finale. Zudem stehen die Spiele gegen Mainz und Leipzig an. Wolfsburg hat es mit den Begegnungen gegen Freiburg und den FC Bayern München sicher auch nicht einfacher. „Wir haben jetzt noch mal drei Spiele wieder und haben darüber gesprochen, dass, wenn wir es heute nicht gewinnen sollten, es für uns weitergeht. Aber die Leistung der Jungs macht mir heute viel, viel Mut für die nächsten Spiele“, sagte Trainer René Wagner. „Wir haben jetzt ein Spiel weniger und der Abstand ist gleichgeblieben, von daher hilft uns das natürlich weiter.” Zwar ist der sichere Klassenerhalt für den FC noch weit weg, aber schon ein weiterer Punkt könnte am Ende reichen.


Eine Zwei, eine Fünf – Die Einzelkritik des 1. FC Köln gegen Bayer Leverkusen

Zweikampf in Duell des 1. FC Köln gegen Leverkusen
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Eine Zwei, eine Fünf – Die Einzelkritik des 1. FC Köln gegen Bayer Leverkusen

Mit einem so guten Auftritt gegen die Werkself hatte im Vorfeld wohl kaum einer gerechnet. Denn der FC hielt mit der Mannschaft von Kaspar Hjulmand mit, war zeitweise sogar die stärkere Mannschaft. Eingebracht hat es den Geißböcken allerdings nichts: Die Einzelkritik des 1. FC Köln gegen Bayer Leverkusen.

Das Team von Coach René Wagner startete stark ins Duell mit dem Nachbarn aus Leverkusen und kam im Spielverlauf zu etlichen Torchancen. Verwandeln konnten die Kölner allerdings nur einen Treffer. So gab es am Ende eine bittere 1:2-Niederlage für die Geißböcke.

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Durchwachsene Leistungen der Defensive

Einzelkritik Marvin Schwäbe, Note 3

Marvin Schwäbe

Das Geburtstagskind zeigte gegen Leverkusen seine ganze Routine. War beim Elfmeter zwar in der richtigen Ecke und noch dran, konnte den Ball aber nicht entscheidend abwehren. Beim 0:2 dann chancenlos.


Kristoffer Lund Einzelkritik Note 4

Kristoffer Lund

Wurde gegen Leverkusens Ibrahim Maza permanent defensiv gefordert, gerade im direkten Laufduell – spulte folgerichtig mit 23 Sprints die meisten der Kölner ab. Klärte mehrfach auch mit wichtigen Grätschen an der Linie. Seine Zweikampfquote mit 46 Prozent ließ jedoch noch Luft nach oben. Blieb offensiv erneut zu unauffällig und setzte kaum Akzente. Wurde in der 72. Minute ausgewechselt.


Einzelkritik Cenk Özkacar, Note 3-

Cenk Özkacar

Hielt mit der Viererkette lange stark gegen die Leverkusener stand und überzeugte einmal mehr mit guter Präsenz in der Luft. In Kombination mit Simpson-Pusey wirkte der Innenverteidiger über weite Strecken stabil und gut abgestimmt. Beim 0:2 fehlte dann allerdings die Zweikampfhärte zu Torschütze Patrik Schick, der dadurch nahezu ungehindert einschieben konnte.


Jahmai Simpson-Pusey Einzelkritik, Note 2

Jahmai Simpson-Pusey

Brachte wie gewohnt Stabilität in die Kölner Hintermannschaft und agierte in brenzlichen Situationen abgeklärt-  mit vielen richtigen Entscheidungen und starkem Timing. Spielte einen herausragenden langen Pass auf El Mala. An beiden Gegentoren ohne entscheidende Mitschuld. Fiel als Innenverteidiger wieder einmal eher nicht auf – in erster Linie ein beruhigendes Zeichen.


Sebastian Sebulonsen, Einzelkritik 3-

Sebastian Sebulonsen

Zeigte einen aktiven Auftritt über die rechte Seite und schaltete sich im Zusammenspiel mit Maina immer wieder offensiv mit gefährlichen Hereingaben in den Strafraum mit ein. Bewies in den Zweikämpfen ein gutes Timing beim Grätschen. Bitter: Beim 0:2 schaltete er beim Konter zu spät um und verlor das entscheidende Laufduell. Rückte nach der Pause im Wechselspiel mit Thielmann zeitweise sogar auf die rechte Schiene vor und kam in sogar selbst zu einem Abschluss (76.). Versuchte sich im ersten Abschnitt auch mit einem Freistoß.



Zahlreiche Chancen, wenig Tore

Eric Martel Einzelkritik, Note 4-

Eric Martel

Übernahm zunächst den defensiveren Part auf der sechser Position, musste viele Laufduelle auf letzter Linie führen und rettete in höchster Not (38.). Wirkte im Aufbauspiel dagegen teils gedanklich zu langsam und traf Entscheidungen im letzten Drittel oft einen Tick zu spät. So hätte Schick nach einem katastrophalen Fehlpass treffen müssen. Hatte den Führungstreffer aus guter Reichweite auf dem Fuß (29.). Kassierte einen fragwürdigen Elfmeter wegen eines vermeintlichen Handspiels, der den Gästen das erste Tor einbrachte. War auch in der Verteidigung vor dem 0:2 zu passiv.


>>>Die Stimmen zum Spiel<<<


Einzelkritik Isak Johannesson, Note 4

Isak Johannesson

Fügte sich zunächst mit einem schicken steilen Pass und einer Flanke ein, tauchte offensiv zunehmend ab. Ärgerte sich, dass El Mala ihn bei seinem Pfostenschuss einfach nicht im Rückraum sehen wollte. Spulte bis zu seiner Auswechslung die meisten Kilometer ab. Den großen Effekt hatte er auf das Kölner Spiel wieder einmal nicht. Das gilt auch für nächste Woche. Denn Johannesson sah seinen fünften Karton.


Jakub Kaminski Einzelkritik 3-

Jakub Kaminski

Wieder extrem emsig. Eroberte in den Anfangsminuten stark den Ball, zog zu hastig ab. War wieder unfassbar viel mit Tempo unterwegs. Hatte den Ausgleich auf dem Fuß, schloss aber zu zentral ab. Besonders bitter: Im direkten Gegenzug fiel das 0:2.


Einzelkritik Linton Maina, Note 4-

Linton Maina

Kam für Thielmann in die Startelf, um für Tempo zu sorgen. Setzte sich das erste Mal mit einem starken Steilpass auf El Mala in Szene, der im entscheidenden Moment bedrängt wurde. Leitete eine ähnliche Chance für Kaminski ein. Hatte sonst wenig Zugriff. Nach einer Stunde war Schluss.


Marius Bülter Einzelkritik 5

Marius Bülter

Stand das erste Mal seit Februar wieder in der Anfangsformation. Allerdings auf einer Außenposition. Arbeitete viel mit zurück, machte seine Meter, blieb aber in der Offensive ohne entscheidende Situationen. Verließ nach einer Stunde den Platz.


Said El Mala Einzelkritik, Note 3-

Said El Mala

War früh das erste Mal durch, vergab dann aber bedrängt deutlich. Den zweiten Versuch musste Blaswich dann schon mit einer starken Parade entschärfen. Der Keeper verhinderte auch beim dritten Versuch den Rückstand, beim vierten war es der Pfosten. Da aber wäre ein Pass auf Johannesson die bessere Variante gewesen. Hatte dann aber maßgeblich an der Vorarbeit zu Waldschmidts Anschlusstreffer Anteil.


Jan Thielmann Einzelkritik, Note 4

Jan Thielmann

Kam nach einer Stunde. War aber zunächst gar nicht zu sehen. Brachte eine Flanke auf Waldschmidt, der zu wenig Druck hinter den Ball bekam.


Alessio Castro-Montes Einzelkritik 4

Alessio Castro-Montes

Sollte für Maina die Außenbahn beackern. Sorgte für Druck und initiierte gleich mehrere Angriffe. Hätte dem FC gegen Ende der Spielzeit mit dem Kopf fast noch einen Punkt beschert.

Es wurden lediglich die Spieler bewertet, die mindestens 30 Minuten der regulären Spielzeit gespielt haben


Gute Offensive, souverän vom Punkt und stark am Ball – Das erwartet den 1. FC Köln gegen Bayer 04 Leverkusen

Der 1. FC Köln gegen Bayer 04 Leverkusen
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Gute Offensive, souverän vom Punkt und stark am Ball – Das erwartet den 1. FC Köln gegen Bayer 04 Leverkusen

Nach dem Unentschieden beim FC St. Pauli steht für den 1. FC Köln das nächste Heimspiel auf dem Programm. Am Samstagnachmittag empfängt das Team von Trainer Rene Wagner die Werkself. Das erwartet den 1. FC Köln gegen Bayer 04 Leverkusen.

Der 1. FC Köln möchte die Serie ohne Niederlage unter René Wagner fortsetzen und gegen den Nachbarn aus Leverkusen einen Heimsieg einfahren. Durch einen Dreier würde der FC in der Tabelle auf 34 Punkte stellen und damit einen großen Schritt Richtung Klassenerhalt machen. Allerdings wird die Aufgabe gegen Bayer alles andere als einfach.

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Form: Bayer Leverkusen spielt bislang eine schwankende Saison. Von den vergangenen neun Ligaspielen gewann das Team von Trainer Kasper Hjulmand lediglich drei, spielte vier Mal Remis und musste das Feld zwei Mal als Verlierer verlassen. Nach zwei Siegen gegen Wolfsburg und Dortmund empfing die Werkself am vergangenen Samstag den FC Augsburg. Gegen die Fuggerstädter war Leverkusen das spielbestimmende Team, hatte eine Vielzahl von Torchancen, führte zwischenzeitlich und musste sich am Ende doch mit 1:2 geschlagen geben. Dadurch steht Bayer in der Tabelle aktuell mit 52 Punkten auf dem sechsten Tabellenplatz. Unter der Woche absolvierte die Werkself das Pokal-Halbfinale gegen den FC Bayern München. Vor heimischem Publikum unterlag Leverkusen mit 0:2 und musste so den Traum von Berlin begraben.

Gute Offensive, stark am Ball

Starke Offensive: Mit bereits 60 Saisontreffern stellt Leverkusen hinter Bayern, Stuttgart und Dortmund die viertbeste Offensive der Liga. Bei den Torschüssen liegt die Werkself mit 463 Versuchen hinter dem FCB und Leipzig sogar auf dem dritten Platz.

Gute vom Punkt: Bayer Leverkusen bekam in dieser Spielzeit sechs Elfmeter zugesprochen. Davon verwandelte das Team von Trainer Kasper Hjulmand alle und hat somit eine 100 Prozent-Quote vom Punkt. Mit Alejandro Grimaldo und Patrik Schick haben die Leverkusener gleich zwei souveräne Elferschützen in ihren Reihen.

Stark am Ball: Die Werkself gehört zu einer der spielstärksten Mannschaften der Liga. Sowohl beim Ballbesitz mit 57 Prozent als auch bei der Passquote mit 89,2 Prozent steht Leverkusen hinter den Bayern auf dem zweiten Platz.

Gute Duelle am Boden: Neben der Stärke am Ball zeigt Bayer in dieser Spielzeit auch Robustheit in den Zweikämpfen. Mit 3008 gewonnenen Duellen gegen den Gegner ist Leverkusen hinter Leipzig die zweitbeste Mannschaft in dieser Statistik. Allerdings ist dies nur am Boden der Fall. In der Luft steht die Werkself mit lediglich 471 erfolgreichen Zweikämpfen auf dem viertletzten Rang.

Im Fokus: Alejandro Grimaldo

Im Fokus: Wie bereits in den vergangenen beiden Spielzeiten gehört Alejandro Grimaldo auch in dieser Saison zu den Leistungsträgern. In wettbewerbsübergreifend 42 Saisonbegegnungen kommt der Spanier auf 14 Tore sowie elf Vorlagen. Wurde Grimaldo in den Jahren zuvor meist nur als linker Schienenspieler eingesetzt, kommt der Linksfuß in diesem Jahr auch als zentraler Mittelfeldspieler zum Einsatz. Neben seiner Technik, seiner Übersicht, seinem Schuss und seinem Spielverständnis zeichnet den 30-Jährigen seine enorme Standardstärke aus. Freistöße sind für den Techniker gefühlte Elfmeter und sorgen in der Regel für große Gefahr. Wie lange Grimaldo, der 2023 ablösefrei von Benfica Lissabon nach Leverkusen gewechselt war und mit Bayer den Gewinn der Meisterschaft, des Pokals und des Supercups feiern konnte, noch bei der Werkself bleibt, ist offen. Mit seinen Leistungen hat sich der Leverkusener bei vielen Vereinen in den Fokus gespielt. Durch den im Sommer 2027 auslaufenden Vertrag besteht für den Verein ohne Verlängerung nach der Saison die vorletzte Chance, Geld für Grimaldo zu bekommen.

3-4-2-1-System

Formation: Hjulmand lässt seine Mannschaft in einem 3-4-2-1-System auflaufen. Zwischen den Pfosten ist Mark Flekken in der Liga gesetzt. Vor dem Niederländer hat Leverkusen mit Edmond Tapsoba, Jarell Quansah, Loic Bade und Robert Andrich gleich vier Profis, die die drei Positionen unter sich ausmachen. Während Tapsoba eigentlich immer spielt, rotiert Hjulmand bei den anderen drei Akteuren immer wieder durch. Auf der linken Schiene hat Grimaldo seinen Platz sicher. Rechts dürfte nach einer Verletzungspause und der Vertretung durch Ernest Poku und Montrell Culbreath Lucas Vazquez in den anstehenden Spielen das Vertrauen erhalten. Im zentralen Mittelfeld haben sich Aleix Garcia und Exequiel Palacios festgespielt. Hinter der Spitze sind Ibrahim Maza und Nathan Tella aktuell die erst Wahl des Trainers. Im Sturm lieferten sich Patrick Schick und Christian Kofane in den vergangenen Wochen ein Duell auf Augenhöhe. Durch die Verletzung von Kofane wird Schick in den nächsten Partien einen festen Platz in der Startformation einnehmen.

Mögliche Aufstellung: Flekken – Quansah, Bade, Tapsoba – Vazquez, Aleix Garcia, Palacios, Grimaldo – Maza, Tella – Schick

Es fehlen: Kasper Hjulmand muss in Köln auf Arthur (Syndesmoseriss) und Christian Kofane (Oberschenkelverletzung) verzichten. Alle anderen Spieler stehen der Werkself zur Verfügung.


Zwei Fünfen und zwei Zweien – Die Einzelkritik des 1. FC Köln gegen Bayer Leverkusen

Die Spieler des 1. FC Köln im Duell gegen Bayer Leverkusen
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Zwei Fünfen und zwei Zweien – Die Einzelkritik des 1. FC Köln gegen Bayer Leverkusen

Im Nachbarschaftsduell kassierten die Kölner zwei Gegentreffer. Der Qualitätsunterschied zur Werkself war nicht zu übersehen. Dennoch gab es auch gute Leistungen beim FC: Die Einzelkritik des 1. FC Köln bei Bayer Leverkusen.

Bis in die zweite Halbzeit hinein stemmten sich die Geißböcke gegen die Nachbarn vom Rhein und hielten die Null. Auch, weil die Mannschaft von Karsten Hjulmand die entstandenen Chancen nicht nutzte. Die Einzelkritik des 1. FC Köln bei Bayer Leverkusen.

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Ein starker Schwäbe reicht nicht

Marvin Schwäbe, Einzelkritik 2

Marvin Schwäbe

Blieb nach neun Minuten lange genug gegen Kofane stehen. Parierte später auch gleich zwei Schüsse aus der Distanz. Kam im ersten Abschnitt auf die meisten Ballkontakte der Kölner. Rettete nach dem Wechsel weltklasse gegen Maza und stark gegen Kofane. War beim Gegentreffer von Terrier machtlos. Sein starker Reflex gegen Ache führte zur Ecke, die Leverkusen 2:0 in Führung brachte. Dabei wieder machtlos. Verhinderte Schlimmeres.


Einzelkritik Rav van den Berg 3+

Rav van den Berg

Überzeugte mit starker Laufleistung und guten Passwerten. Stand auch in aller Regel bei der Verteidigung gut. Ließ Kofane früh aus den Augen, doch Schwäbe bügelte aus. Kam auch beim 0:1 durch Terrier nicht mit, hätte bei dem Traumtor aber wohl auch keine Chance gehabt.


Eric Martel Einzelkritik 4+

Eric Martel

Holte sich nach einem Stockfehler nach sechs Minuten an der Außenbahn die unnötige Gelbe Karte ab und war fortan öfter auf der Sechs zu finden. Kam dort aber nicht so richtig gut zur Geltung und hatte Probleme, die Lücken zu stopfen. War beim zweiten Gegentreffer nicht energisch genug. Nur 35 Prozent gewonnene Zweikämpfe.


Sebastian Sebulonsen Einzelkritik 4-

Sebastian Sebulonsen

Wenn der Freistoß mit Waldschmidt abgesprochen war, dann sollte man nochmal in die Nachbesprechung gehen. Sein katastrophaler Stockfehler hätte ein Gegentor verdient gehabt, aber Tillman meinte es gut mit dem FC.


Einzelkritik Kaminski 2-

Jakub Kaminski

Versuchte sich gefühlt auf jeder Position. Überzeugte mit einer starken Laufleistung, zahlreichen Sprints und einer beeindruckenden Zweikampfquote von 75 Prozent. Sah nicht glücklich beim 1:0 aus.


Denis Huseinbasic Einzelkritik 5+

Denis Huseinbasic

Schickte Said El Mala einmal auf die Reise. Fiel ansonsten gar nicht auf. Kam auf 19 Ballkontakte und gewann im Schnitt nur einen von drei Zweikämpfen.


>>>Die Stimmen zum Spiel<<<


Tom Krauss Einzelkritik 4-

Tom Krauß

Fiel mit einigen unsauberen Pässen auf. Verlor Andrich bei dessen ersten Kopfballversuch aus den Augen. Steigerte sich nach dem Wechsel.


Jan Thielmann, Einzelkritik 3-

Jan Thielmann

Fiel so richtig bei seiner Textilprobe gegen Poku auf. Hatte Schwierigkeiten, in der Offensive Akzente zu setzen. Defensiv mit einer leidenschaftlichen Leistung.


Said El Mala Einzelkritik 4-

Said El Mala

Leitete die erste dicke Chance für Waldschmidt ein, als er Tillman wie eine Fahnenstange stehen ließ. War anschließend kaum noch zu sehen. Kam auf insgesamt 20 Ballkontakte. Musste angeschlagen raus.


Luca Waldschmidt Einzelkritik 4

Luca Waldschmidt

Im ersten Abschnitt der gefährlichste Kölner. Den starken Pass von El Mala verpasste er hauchdünn, sein Abschluss aus der Box war zu zentral. Zur Halbzeit ausgewechselt.


Marius Bülter Einzelkritik 5

Marius Bülter

Fiel in der Offensive einmal mehr gar nicht auf, trat im Spielaufbau zu oft auf die Bremse. Musste zur Pause raus.


Ragnar Ache, Einzelkritik 3-

Ragnar Ache

Kam zur zweiten Halbzeit. Sorgte für mehr Körperlichkeit in der vordersten Kette, gewann gleich mehrere Kopfbälle. Hatte damit aber auch keinen großen Einfluss aufs Spiel.


Linton Main

Kam ebenfalls zum zweiten Abschnitt. Brachte auffallend Tempo ins Spiel und fand Lücken im Defensivverbund des Gegners. Versuchte es aus der Distanz, vergeblich. Flachte aber in der Schlussphase auch ab.


Cenk Özkacar Einzelkritik 4+

Cenk Özkacar

Gewann zwar nur ein Drittel seiner Zweikämpfe, dabei aber einige wichtige. Beim zweiten Gegentreffer nicht glücklich.

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Liveticker des 1. FC Köln gegen Bayer 04 Leverkusen: Der FC verliert 0:2 gegen die Werkself

Lukas Kwasniok beim Spiel seines 1. FC Köln gegen St. Pauli
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Liveticker des 1. FC Köln gegen Bayer 04 Leverkusen: Der FC verliert 0:2 gegen die Werkself

Am Samstagabend steht für den FC der 14. Spieltag der Bundesliga auf dem Plan. Dabei sind die Geißböcke zu Gast in Leverkusen. Alle Informationen gibt es im Bundesliga Liveticker zum Duell zwischen dem 1. FC Köln und Bayer Leverkusen.

Nach dem bitteren 1:1-Unentschieden gegen den FC St. Pauli vergangene Woche geht es für die Geißböcke am Samstag gegen die Werkself. Die Kölner treffen dann auf den Tabellenvierten der aktuellen Saison: Alle Informationen gibt es im Bundesliga Liveticker zum Duell zwischen dem 1. FC Köln und Bayer Leverkusen.

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Herzlich Willkommen zum Liveticker der Bundesliga-Begegnung zwischen dem 1. FC Köln und Bayer Leverkusen. Der FC ist zu Gast bei der Mannschaft von Kasper Hjulmand. FC-Trainer Lukas Kwasniok äußerte sich auf der Pressekonferenz zum Gegner: „Die Leverkusener spielen einen echt guten Ball. Auf einem perfekten Rasen ist es schwer, einen Zugriff zu bekommen, weil sie einfach viele gute Ballstafetten, viele gute Rotationen, enge Abstände, ein gutes Positionsnetz und spielstarke Spieler haben“, so Kwasniok.



Pure Offensive, Alupech und stark am Ball – Das erwartet den FC in Leverkusen

Eric Martel und Linton Maina im Duell gegen Bayer Leverkusen beim DFB-Pokal Viertelfinale 2025
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Pure Offensive, Alupech und stark am Ball – Das erwartet den FC in Leverkusen

Nach dem 1:1-Unentschieden gegen den FC St. Pauli am vergangenen Wochenende steht für den 1. FC Köln das nächste Ligaspiel auf dem Programm. Am Samstagabend gastiert das Team von Trainer Lukas Kwasniok zum Topspiel des 14. Spieltags bei Bayer 04 Leverkusen. Das erwartet den 1. FC Köln in Leverkusen.

Der FC bekommt es am Samstagabend zum Topspiel sicherlich nicht mit einem leichten Gegner zu tun. Chancenlos sind die Geißböcke aber auch nicht: Das erwartet den 1. FC Köln in Leverkusen.

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Form: Nachdem sich Bayer Leverkusen zum Start der Bundesligasaison mit einer 1:2-Niederlage gegen die TSG 1899 Hoffenheim und einem 3:3 in Bremen zufrieden geben musste, entließen die Verantwortlichen in der ersten Länderspielpause Trainer Erik ten Hag, der erst im Sommer als Nachfolger von Xabi Alonso präsentiert worden war. Für ten Hag übernahm Kasper Hjulmand. Und dieser Wechsel zahlte sich aus. In den ersten neun Ligaspielen unter der Leitung des Dänen holte Leverkusen sieben Siege, spielte einmal Remis und musste sich lediglich in München mit 0:3 geschlagen geben. Allerdings änderte sich dies in den zurückliegenden Spielen. Auf ein 1:2 gegen Borussia Dortmund folgte am vergangenen Wochenende eine 0:2-Niederlage in Augsburg.

Dadurch steht die Werkself aktuell mit 23 Punkten auf dem vierten Tabellenplatz. Im Pokal steht das Team von Hjulmand im Viertelfinale und trifft dort auf den FC St. Pauli. In der Champions League war Leverkusen nach zwei Siegen gegen Man City und Benfica Lissabon, zwei Remis gegen Eindhoven und Kopenhagen sowie einer Niederlage gegen Paris unter der Woche gegen Newcastle United gefordert. Gegen die Engländer holte Bayer spät noch einen Punkt und steht damit mit neun Zählern auf dem 20. Tabellenplatz.

Sieben Mal Aluminiumpech

Starke Offensive: Gemeinsam mit Eintracht Frankfurt und RB Leipzig stellt Bayer 04 Leverkusen mit 28 erzielten Toren die zweitbeste Offensive der Bundesliga. Lediglich der FC Bayern München war mit 49 Treffern noch häufiger erfolgreich. Im Durchschnitt erzielt Leverkusen rund 2,2 Tore pro Partie.

Aluminiumpech: Leverkusen traf in dieser Saison bereits sieben Mal Aluminium. Kein anderes Team der Liga scheiterte häufiger am Pfosten oder an der Latte als die Werkself. Im Vergleich: Der FC traf in dieser Saison vier Mal das Torgestänge.

Stark am Ball: Die Werkself zeichnet sich neben dem enormen Tempo vorwiegend durch ihre Qualität am Ball aus. Mit 58 Prozent Ballbesitz und einer Passquote von 90 Prozent ist Leverkusen in beiden Statistiken die zweitbeste Mannschaft der Liga. Nur der FC Bayern kann das Team von Hjulmand jeweils überbieten.

Im Fokus: Christian Kofane

Im Fokus: Mit Christian Kofane hat Bayer Leverkusen im Sommer ein echtes Top-Talent für den Sturm verpflichtet. Der Mann aus Kamerun wechselte im vergangenen Transferfenster für rund fünf Millionen vom spanischen Zweitligisten Albacete Balompié zur Werkself und gehört bei dieser sofort zum Kreis der erweiterten Stammspieler. In der laufenden Spielzeit kommt der 19-Jährige wettbewerbsübergreifend auf 21 Pflichtspiele, in denen er fünf Tore sowie fünf Vorlagen auf seinem Konto verbuchte. Kofane zeichnet sich durch sein enormes Tempo, seine körperliche Robustheit sowie sein Spielverständnis aus. Die Leistungen des Rechtsfußes sind auch der Nationalmannschaft von Kamerun nicht verborgen geblieben. So gab es bereits eine Einladung an den Leverkusener, allerdings ließ dieser diese verstreichen, da sich Kofane zunächst nur auf Bayer konzentrieren möchte.

Klares System

Formation: Trainer Kasper Hjulmand lässt seine Mannschaft überwiegend in einem 3-2-4-1-System auflaufen. Dabei ist Mark Flekken zwischen den Pfosten gesetzt. Vor dem Niederländer hat Edmond Tapsoba seinen Platz in der Dreierkette sicher. Die beiden verbliebenen Positionen in der Abwehr machen Jarell Quansah, Loic Bade und Robert Andrich je nach Gegner unter sich aus. Auf der Doppelsechs scheinen sich in den vergangenen Wochen Aleix Garcia und Ibrahim Maza festgespielt zu haben. In der offensiven Viererkette haben aktuell Ernest Poku links, Alejandro Grimaldo und Malik Tillman in der Mitte sowie Jonas Hofmann meist die Nase vorn. Allerdings hat Leverkusen hier mit Nathan Tella, Martin Terrier und weiteren Offensivspielern eine Menge an Alternativen, die auch den Anspruch haben, von Beginn an auf dem Feld zu stehen. Im Angriff wechseln sich Patrik Schick und Christian Kofane ab und haben einen gesunden Konkurrenzkampf.

Mögliche Aufstellung Leverkusen: Flekken – Tapsoba, Andrich, Quansah – Garcia, Maza – Poku, Grimaldo, Tillman, Hofmann – Kofane


Gibt es die Startelf-Premiere? So könnte der 1. FC Köln gegen Leverkusen starten

Lukas Kwasniok wirkt nachdenklich
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Gibt es die Startelf-Premiere? So könnte der 1. FC Köln gegen Leverkusen starten

Eine Woche nach dem bitteren Last-Minute-Gegentor und dem damit einhergehenden Unentschieden im Heimspiel gegen den FC St. Pauli steht für die Mannschaft von Trainer Lukas Kwasniok mit dem Auswärtsspiel bei Bayer 04 Leverkusen der 14. Spieltag in der Bundesliga vor der Tür. Wer am Samstagabend beim Topspiel in der BayArena von Beginn an auf dem Feld steht, ist aber noch offen. So könnte der 1. FC Köln in Leverkusen beginnen.

Für den 1. FC Köln steht mit dem Spiel in Leverkusen das letzte Auswärtsspiel in diesem Kalenderjahr auf dem Programm. Im Vergleich zum vergangenen Heimspiel gegen den FC St. Pauli kann Trainer Lukas Kwasniok auf dasselbe Personal zurückgreifen und daher eventuell das erste Mal dieselbe Startelf auf den Platz schicken, wie im Spiel zuvor. Ob es zu dieser Premiere kommt oder es doch Wechsel gibt, wird sich spätestens am Samstagabend zeigen. So könnte der 1. FC Köln in Leverkusen beginnen.

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FC-Trainer Lukas Kwasniok muss im Vergleich zum Spiel gegen St. Pauli keine weiteren Ausfälle hinnehmen, jedoch weiterhin auf die Langzeitverletzten Luca Kilian, Timo Hübers, Dominique Heintz und Joel Schmied verzichten. Dadurch könnte der 44-Jährige eine Premiere als FC-Coach feiern und das erste Mal seit seinem Amtsantritt in zwei aufeinanderfolgenden Pflichtspielen dieselbe Startformation nominieren. In bisher jedem Spiel nahm Kwasniok mindestens eine Veränderung vor und überraschte teilweise mit der ein oder anderen Personalie.

Fragen im Zentrum und in der Spitze

Bereits sicher ist jedoch, dass Marvin Schwäbe zwischen den Pfosten beginnen wird. Vor dem Schlussmann hat der FC aufgrund der vier verletzten Innenverteidiger wenig Optionen. Daher dürften in der Dreierkette wie bereits gegen die Kiezkicker Rav van den Berg links, Eric Martel zentral und Sebastian Sebulonsen rechts beginnen. Auf den beiden Schienenpositionen werden Jakub Kaminski links und Jan Thielmann rechts starten, die laut Kwasniok „ein bisschen auf diese Wingback-Position gewandert sind“. Offener scheint die Situation im zentralen Mittelfeld zu sein. Gegen Pauli bekam Isak Johannesson von Kwasniok eine kleine Pause und musste das Spiel zu Beginn von der Bank verfolgen. Für den Isländer rückte Tom Krauß neben Denis Huseinbasic in die Mannschaft.

Gegen Leverkusen dürfte der Isländer allerdings wieder in die Startelf zurückkehren. Dabei ist nur die Frage, für wen von den beiden. Da Krauß ein sehr aggressiver Spieler ist und seine Stärken vor allem gegen den Ball hat, dürfte sich eine Kombi aus Johannesson und dem ehemaligen Schalker anbieten. Auf den verbliebenen drei Positionen in der Offensive werden auf jeden Fall Said El Mala und Luca Waldschmidt starten. „Also die Kombination aus einem guten Fuß und einem guten Auge bei dem einen Spieler und der Geschwindigkeit und der Bereitschaft, in die Tiefe zu sprinten, bei dem anderen, ist immer von Vorteil. Es ist schon so, dass Luca und Said ein gutes Match darstellen“, so Kwasniok, der den beiden für die Partie in Leverkusen schon eine Startelfgarantie gab.

Zwei Startelf-Plätze schon vergeben

„Sie haben sich jetzt auch durch Fleiß in die Situation gebracht, dass sie das von Beginn an zeigen dürfen. Dadurch ist die Konstellation für uns jetzt schon eine interessante Option. Ich glaube, ich nehme jetzt nicht zu viel vorweg, dass die Wahrscheinlichkeit hoch ist, dass beide auch morgen in der Startelf stehen werden“. Neben den beiden gibt es um die Position des zentralen oder zweiten Angreifers zwischen Marius Bülter und Ragnar Ache ein Duell auf Augenhöhe. Nachdem Bülter gegen Pauli beginnen durfte, würde sich gegen eine robuste Leverkusener Hintermannschaft eine Startelfnominierung von Ache anbieten. Vor seiner Gehirnerschütterung kam der ehemalige Frankfurter immer besser in Fahrt und erzielte bei seinen Einsätzen auch einige wichtige Tore.

So könnte der FC gegen Bayer 04 Leverkusen starten

Marvin Schwäbe im Spiel des 1. FC Köln gegen den BVB

Marvin Schwäbe

Rav van den Berg im Einsatz für den 1. FC Köln

Rav van den Berg

Eric Martel gibt beim 1. FC Köln den Ton an

Eric Martel

Sebastian Sebulonsen im Testspiel gegen Leicester City

Sebastian Sebulonsen

Jakub Kaminski nach seinem starken Auftritt gegen den HSV

Jakub Kaminski

Tom Krauß glaubt an den Klassenerhalt mit dem 1. FC Köln

Tom Krauß

Isak Johannesson wird am Samstag wohl erstmal auf der Bank sitzen

Isak Johannesson

Jan Thielmann ist erfolgreich in die Saison gestartet. (Foto: Herbert Bucco)

Jan Thielmann

Said El Mala beim Spiel des 1. FC Köln
Said El Mala
Ragnar Ache im Testspiel gegen Atalanta Bergamo

Ragnar Ache

Luca Waldschmidt fällt gegen den VfB Stuttgart aus
Luca Waldschmidt