„Offizielles Angebot“ für Salih Özcan: Gebürtiger Kölner vor Wechsel in die Türkei

Salih Özcan weckt mal wieder Interesse
,
Startseite » 1. FC Köln Bornauw

„Offizielles Angebot“ für Salih Özcan: Gebürtiger Kölner vor Wechsel in die Türkei

Salih Özcan wurde immer mal wieder als möglicher Neuzugang bei den Geißböcken gehandelt. Der Mittelfeldspieler ist aktuell vereinslos, der Vertrag bei Dortmund ausgelaufen. Nun zeichnet sich aber ein Wechsel ab für den Ex-Spieler des 1. FC Köln: Salih Özcan erhält ein offizielles Angebot aus der Türkei.

Wie gefühlt jede Transferphase wurde Salih Özcan auch in diesem Sommer wieder als möglicher Neuzugang gehandelt. Die ganz große Substanz hatten die Gerüchte bislang noch nicht, eine Kontaktaufnahme soll es aber schon gegeben haben. Dabei scheint ein Wechsel in die Türkei dieser Tage wahrscheinlicher.

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt dem WhatsApp-Kanal von come-on-fc.com.

So ist Besiktas Istanbul nicht erst seit diesem Sommer an einer Verpflichtung des Mittelfeldspielers interessiert. Schon in der vergangenen Saison gab es das konkrete Interesse. Und offenbar auch Gespräche zwischen dem türkischen Traditionsverein sowie Borussia Dortmund. Der Wechsel scheiterte dem Vernehmen nach an der Ablöseforderung des BVB. Auch im Winter hatte es Kontakt gegeben, doch Özcan wollte sich in Dortmund durchbeißen. Das gelang dem gebürtigen Kölner bekanntlich nicht. Nun ist der Nationalspieler der Türkei also vertragslos und Besiktas plant den nächsten Vorstoß. Laut übereinstimmenden türkischen Medien hat der Club aus der türkischen Metropole dem Spieler ein offizielles Angebot unterbreitet. Besiktas will Özcan unbedingt verpflichten. In der Türkei wurde auch immer wieder berichtet, dass sich der Spieler einen Wechsel in die Türkei vorstellen könne. Allerdings war in der Vergangenheit auch immer wieder berichtet worden, der Spieler stünde unmittelbar vor einem Transfer. Das wiederum entsprach nicht den Tatsachen.

Özcan aktuell ohne Vertrag

Nun könnte es also einen Wechsel geben. Özcan ist in Köln geboren, wechselte früh zum FC und durchlief so ziemlich alle Nachwuchsstationen. 2019 wurde der Mittelfeldspieler an Holstein Kiel verliehen. Dort schaffte Özcan den Durchbruch als Stammspieler und kam in guter Form nach Köln zurück. Nach zwei Jahren kam dann das Angebot aus Dortmund. Beim BVB spielte der Sechser unter anderem in der Champions League gegen teams wie Manchester City oder Barcelona. Doch so richtig glücklich wurde Özcan weder beim VfL Wolfsburg noch in Dortmund. Zuletzt spielte er unter Niko Kovac keine Rolle mehr. Dass der BVB den Vertrag nicht mehr verlängern würde, stand bereits im vergangenen Sommer fest. Nun also steht das nächste Kapitel an. Ob der Mittelfeldspieler das Angebot annehmen wird, ist offen. Ein Wechsel nach Köln könnte vor allem an Gehaltsvorstellungen scheitern. Denn beim BVB hat Özcan zwischen drei und fünf Millionen Euro verdient.


Sebastiaan Bornauw, Salih Özcan, Ellyes Skhiri zum 1. FC Köln? Nostalgie gegen echte Option

Salih Özcan, Sebastiaan Bornauw und Ellyes Skhiri
,
Startseite » 1. FC Köln Bornauw

Sebastiaan Bornauw, Salih Özcan, Ellyes Skhiri zum 1. FC Köln? Nostalgie gegen echte Option

Drei Ex-Spieler, drei Geschichten und drei unterschiedliche Realitäten. Was ist wirklich möglich und was ist Wunschdenken beim 1. FC Köln? Kehren Bornauw, Özcan oder Skhiri zurück zum 1. FC Köln? Ein Faktencheck.

Wenn der Sommer kommt, kehren obligatorisch zwei Dinge beim FC zurück: Transfergerüchte und die Namen von Ex-Spielern oder bereits gehandelten Spielern. So natürlich auch in diesem Jahr. Doch was ist wirklich an den gehandelten Namen dran?

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt dem WhatsApp-Kanal von come-on-fc.com.

Es hat schon viel von Déjà-vu, wenn die Transferphase vor der Tür steht und mögliche Namen für die kommende Spielzeit gehandelt werden. Denn einige Akteure werden Sommer für Sommer offensichtlich immer wieder ins Spiel gebracht. Die Wahrheit sieht aber oft ein wenig anders aus. Die Vorstellung, einige Spieler würden wieder beim FC anklopfen hat – zumindest in einigen Fällen – etwas von Fußball-Romantik, doch realistischer wird sie dadurch nur selten. Aktuell werden mit Salih Özcan, Sebastiaan Bornauw und Ellyes Skhiri drei Spieler genannt, die beim FC bereits ihre Spuren hinterlassen haben. Alle drei bringen ein spannendes Profil mit, würden auch mitunter auf die vom FC gesuchten Spieler passen, doch deswegen muss an den Gerüchten nicht mehr dran sein. Eine Einordnung.

Salih Özcan

Die Nostalgie könnte sich kaum ein besseres Setting ausmalen: Salih Özcan, in Köln geboren, seit seinem neunten Lebensjahr beim FC, käme zurück zu seinen Wurzeln. Ablösefrei, nach vier Jahren beim BVB. Erste Gespräche sollen zwischen dem FC und der Spielerseite laut Kölner Stadt-Anzeiger bereits stattgefunden haben – und Özcan kann sich die Rückkehr vorstellen. Doch das Gesamtbild ist dann doch etwas nüchterner zu betrachten. Nahezu sämtliche große Sportmedien der Türkei berichten, dass Besiktas längst aktiv geworden ist und den Mittelfeldspieler aufgefordert haben soll, gar nicht erst mit anderen Clubs zu reden. Man würde sich einigen. Tatsächlich gibt es weitere Interessenten, angeblich auch aus der Bundesliga. Der Mittelfeldspieler hat also eine Wahl und damit eine gute Verhandlungsposition. Ein potenzieller Gehaltsverzicht für die Geißböcke wäre dann eher unwahrscheinlich. Denn das ist dem Vernehmen nach ein Knackpunkt der Gespräche.

Auch sportliche Zweifel sind nicht von der Hand zu weisen. Özcan hat in Dortmund kaum noch gespielt. Ein Eins-zu-eins-Ersatz wäre der türkische Nationalspieler wohl auch nicht. Bei den Fans ist der Mittelfeldspieler zudem alles andere als unumstritten. Eine Rückkehr ist wohl eher unwahrscheinlich

Ellyes Skhiri

Der Tunesier hatte eine gute Zeit in Köln, avancierte in seinen Jahren zu einem stillen Publikumsliebling. Auch, weil er als Sechser beim FC gemeinsam mit Spielern wie Dejan Ljubicic und Florian Kainz die Sturmflaute vergangener Tage auffing. In Frankfurt wurde der Mittelfeldspieler zuletzt nicht mehr so richtig glücklich. Für viele Fans wäre der Akteur sicherlich die Ideallösung für die Vakanz im defensiven Mittelfeld, nachdem Eric Martel den FC verlassen hat. Gespräche hat es mit Köln aber noch nicht gegeben. Dem Vernehmen nach auch keinen Kontakt. Skhiri gilt bei der Eintracht dennoch als möglicher Abschiedskandidat. Doch auch zurück nach Köln? Wohl eher nicht. Der Spieler hat gerade in Frankreich einen großen Markt, einer Heimkehr zurück in die Richtung seiner ersten Karriereschritte soll er auch nicht abgeneigt gegenüber stehen. Zudem wird Frankfurt eine Ablöse verlangen wollen und sich die Kölner überlegen, ob sie einen 31-jährigen zentralen Mittelfeldspieler verpflichten wollen oder einem jungen Spieler mit Entwicklungspotenzial die Chance auf einer zentralen Rolle geben. Eine Rückkehr erscheint unter diesen Punkten unwahrscheinlich.

Sebastiaan Bornauw

Dass die Kölner sich nach einem routinierten Innenverteidiger umschauen, ist ebenfalls bekannt. Und im Winter soll bereits eine Einigung mit dem Belgier vorgelegen haben. Nur spielte Leeds damals nicht mit. Nun aber sollen sich die Whites mit einem Abschied des Innenverteidigers abfinden. Zumal gleich mehrere Kandidaten auf der Wunschliste von Daniel Farke stehen sollen. Der deutsche Trainer könnte sich beispielsweise mit Danilho Doekhi von Union Berlin angeblich gut anfreunden. Die Basis hört sich also eigentlich gut an. Köln sucht einen erfahrenen Innenverteidiger, Bornauw eine Möglichkeit, wieder Spielpraxis zu sammeln und Leeds einen Abnehmer. Und doch scheint ein Transfer nicht unmittelbar bevor zu stehen. Dem Vernehmen nach steht der Belgier nicht ganz oben auf der Kölner Liste. Vielleicht auch, weil Leeds keinen Druck verspürt, den Spieler unbedingt loszuwerden. Denn der hat noch bis 2029 Vertrag in England, der Marktwert wird auf acht Millionen Euro eingeschätzt. Auch eine Leihe scheint eine Option, nur müsste dann wohl auch über das Gehalt gesprochen werden, das laut englischen Medien doch sehr hoch sein soll. Eine Rückkehr schein möglich, aber eben nicht die erste Wahl.


Die vier Neuverpflichtungen des 1. FC Köln starten am Geißbockheim

Tom Krauß, Isak Johannesson, Ragnar Ache starten beim 1. FC Köln
,
Startseite » 1. FC Köln Bornauw

Die vier Neuverpflichtungen des 1. FC Köln starten am Geißbockheim

Einen Tag vor dem Trainingsauftakt sind nun auch die Neuverpflichtungen in die Leistungsdiagnostik gestartet. Tom Krauß, Ragnar Ache, Isak Johannesson und Jakub Kaminski starten offiziell. Die vier Transfers nehmen Arbeit beim 1. FC Köln auf.

Am Samstag wurde Tom Krauß offiziell beim FC vorgestellt, am Sonntag steht die Leistungsdiagnostik auf dem Plan. Doch nicht nur für den vierten Neuzugang. Die Transfers nehmen am Sonntag die Arbeit beim 1. FC Köln auf.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 2500 Instagram und 2500 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt unserem WhatsApp-Kanal hier


Mittlerweile sind vier Neuverpflichtungen beim FC vorgestellt. Thomas Kessler hat schon kräftig auf dem Transfermarkt zugeschlagen. Es werden noch weitere Spieler folgen. Am Sonntagvormittag trafen Ragnar Ache, Isak Johannesson, Tom Krauß und Jakub Kaminski nach und nach am Geißbockheim zu ihrem ersten offiziellen Arbeitstag ein. In den vergangenen Tagen waren bereits die ersten Spieler dabei, nun folgen die nächsten. Die obligatorischen Tests werden bekanntlich vor dem Trainingsauftakt abgehalten.

Angrillen mit dem Team

Ebenfalls schon obligatorisch ist das Angrillen mit der gesamten Mannschaft am Tag vor dem Trainingsauftakt. Das findet am Nachmittag statt. Am Montag um 14.30 Uhr steht dann der Trainingsauftakt an. Damit beginnt die Vorbereitung der Geißböcke auf die kommende Spielzeit. Schon am kommenden Samstag wird der neue Coach Lukas Kwasniok dann auch das erste Mal seine Mannschaft im Spielbetrieb testen können. Es steht die Begegnung gegen Bergisch Gladbach auf dem Plan. Dann werden auch die Neuverpflichtungen zum Einsatz kommen. Mit Ache, Johannesson, Krauß und Kaminski sind bislang vier Spieler verpflichtet. Der FC will noch mit weiteren Akteuren nachjustieren.

Bekanntlich wollen die Kölner noch einen Innenverteidiger, auf den Außenpositionen und ganz sicher auch auf der Torhüterposition nachbessern. Dem Vernehmen nach soll es in der kommenden Woche noch einen weiteren Transfer geben.

Nächster Geldsegen für den 1. FC Köln durch Weiterverkauf?

Sebastiaan Bornauw spielt künftig für Leeds
,
Startseite » 1. FC Köln Bornauw

Nächster Geldsegen für den 1. FC Köln durch Weiterverkauf?

Mit den möglichen Verkäufen von Spielern wie Max Finkgräfe oder Damion Downs hätte der FC wieder mehr Handlungsspielraum auf dem Transfermarkt. Und jetzt bahnt sich noch ein kleines Zubrot an. Der 1. FC Köln profitiert von weiteren Verkäufen.

Mehr als 13 Millionen Euro haben die Geißböcke vor vier Jahren für den Verkauf von Sebastiaan Bornauw kassiert. Der wechselt nun zu Leeds United und müsste den Geißböcken eigentlich nun noch einmal ein wenig Geld in die Kassen spülen. Der 1. FC Köln profitiert von weiteren Verkäufen.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 2500 Instagram und 2500 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt unserem WhatsApp-Kanal hier


Das Tor gegen den FC Schalke 04 wird wohl unvergesslich bleiben. Der FC musste gegen Königsblau gewinnen, um die Relegation zu erreichen, lief immer wieder an, um dann doch zu scheitern. Ein Treffer von Sebastian Andersson wurde aberkannt, es deutete auf eine Nullnummer. Eben bis der Belgier per Kopfball einnickte. Relegation, Klasse gehalten. Drei Monate später trug der Abwehrspieler dann aber das Trikot des VfL Wolfsburg, wechselte für mehr als 13 Millionen Euro unmittelbar vor der Abreise ins Trainingslager nach Donaueschingen und schaffte es damit in die Top-5 der Rekordabgänge der Kölner Vereinsgeschichte. Mit Boni dürfte er sich vielleicht sogar auf Rang zwei hinter Anthony Modeste einreihen.

Marktwert massiv eingebrochen

Und die Kölner werden wohl nun noch einmal ein wenig an Bornauw verdienen. Wenn auch weniger als bei Vertragsabschluss wohl gehofft. Denn dem Vernehmen nach hat sich der FC eine Wiederverkaufsgebühr bei Bornauw zusichern lassen und die soll bei zehn Prozent liegen. Da der Innenverteidiger nun die Wölfe Richtung England zu Leeds United verlässt, würde diese Klausel also greifen müssen und der FC zehn Prozent der Ablöse einstreichen. Das einzige Problem, Bornauw hat seit seinem Weggang vom FC massiv an Marktwert verloren. Der wurde im Oktober 2021 noch auf 14 Millionen Euro geschätzt, liegt nun laut transfermarkt.de bei sechs Millionen und genau diesen Betrag will der englische Club auch zahlen.

Für den FC wären das immerhin 600.000 Euro, die in die Vereinskassen fließen würden. Weitere 800.000 kassieren die Kölner aus dem festen Kauf von Galatasaray für Ismail Jakobs sowie noch einmal rund 400.000 Euro aus dem Verkauf von Jens Castrop nach Mönchengladbach. Alles in allem also an die zwei Millionen Euro. Zwar nur ein Tropfen auf dem heißen Stein, aber als Zubrot zu den Wirtz-Millionen (Stand jetzt etwa 2,5 Millionen Euro) und den angestrebten Erlösen aus potenziellen Abgängen wie beispielsweise Max Finkgräfe (4,5 Millionen) oder Damion Downs (bis zu zehn Millionen) ein nettes Extra.