Calvin Brackelmann soll wieder zur Option werden beim 1. FC Köln

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Calvin Brackelmann soll wieder zur Option werden beim 1. FC Köln

Gerüchte gab es bereits im Sommer einige, ein Transfer scheiterte aber wohl an der hohen Ablösesumme. Nun kochen die Gerüchte um ein erneutes Interesse wieder hoch: Calvin Brackelmann ist wieder eine Option beim 1. FC Köln.

Das Verletzungspech der Geißböcke in den vergangenen Wochen war gerade in der Defensive immens. Zum Winter kann der Club allerdings noch einmal nachlegen. Ein Name, der bereits im Sommer mit dem FC in Verbindung gebracht wurde, kommt nun wieder ins Gespräch: Calvin Brackelmann ist wieder eine Option beim 1. FC Köln.

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Erst am Dienstag kehrte mit Dominique Heintz ein Innenverteidiger des 1. FC Köln aus der Verletzungspause zurück ins Mannschaftstraining der Geißböcke. Somit entspannt sich die angespannte Lage in der Verteidigung wohl zumindest ein wenig. Doch wirklich gut aufgestellt ist die Kölner Defensive nicht. Gerade deshalb kocht nun ein im Sommer bereits heiß gewesenes Gerücht wieder hoch. So soll der FC nun erneut Interesse an Paderborns Calvin Brackelmann haben. Das berichtet die Bild.

Wechsel nach Köln wohl erneut ein Thema

Und die Vorzeichen habe sich im Vergleich zum Sommer geändert. Wollte der SC Paderborn für den 26-Jährigen vor einem halben Jahr noch rund 2,5 Millionen Euro Ablösesumme, ist die Situation aktuell eine andere. Damals ließ die Forderung den FC von einem Transfer Abstand nehmen. Nun hat der Innenverteidiger nur noch einen Vertrag bis kommenden Sommer. Somit soll der SCP die Ablöseforderung auf knapp eine Million Euro heruntergeschraubt haben. Somit könnte die Personalie für die Geißböcke wieder interessant werden. Ein Trumpf für die Kölner könnte Trainer Lukas Kwasniok sein. Dieser hatte den 26-Jährigen in der vergangenen Saison in Paderborn trainiert und ihn zu seinem Abwehrchef gemacht. So war Kwasniok ein großer Faktor dafür, dass sich Brackelmann zu einem guten Verteidiger in der zweiten Liga entwickelt hat.

Besonders herausragend ist die Geschwindigkeit des Innenverteidigers. So wurde Brackelmann in der abgelaufenen Saison mit einem Wert von 35,83 km/h geblitzt. Das könnte für die eher langsame Kölner Defensive gerade in der noch schnelleren Bundesliga ein wichtiger Faktor sein. Auch verfügt der Paderborner Spieler über eine gute Zweikampfführung und mit 1,96 Metern über ein gutes Kopfballspiel. Sein Marktwert wird auf 1,5 Millionen Euro geschätzt. Allerdings soll der FC nach Informationen der „Bild“ nicht der einzige Interessent im Werben um den Defensivspieler sein.


Suche nach neuem Innenverteidiger: Calvin Brackelmann soll weiter eine Option beim 1. FC Köln sein

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Suche nach neuem Innenverteidiger: Calvin Brackelmann soll weiter eine Option beim 1. FC Köln sein

Gerüchte gab es schon einige, aber noch keinen Transfer: Der FC sucht in der Innenverteidigung nach einer Verstärkung. Jetzt könnte ein Spieler wieder interessant werden, der bereits vor ein paar Wochen gehandelt wurde: Calvin Brackelmann ist weiter eine Option beim 1. FC Köln.

Der FC sucht seit einigen Wochen nach einem neuen Innenverteidiger. Am besten sollte dieser ein Linksfuß sein. Aktuell gibt es wieder Spekulationen um einen Spieler, der bereits vor ein paar Wochen gehandelt wurde: Calvin Brackelmann ist weiter eine Option beim 1. FC Köln.

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In der Innenverteidigung gibt es beim 1. FC Köln noch eine Vakanz. Hinter fast allen Optionen im Kader steht ein Fragezeichen, ob sie die Qualität für die erste Liga haben. Sei es das potenziell fehlende Tempo bei Dominique Heintz, die lange Verletzung bei Luca Kilian oder die mangelnde Erfahrung in der Bundesliga bei den anderen Akteuren. Nur Timo Hübers dürfte wahrscheinlich gesetzt sein und hat seine Klasse schon in der ersten Liga gezeigt. Er hat aber nur einen Vertrag bis 2026. Daher befindet sich der FC noch auf der Suche nach Verstärkungen. Idealerweise soll ein Linksfuß kommen. Ein Kandidat, der schon seit einigen Wochen gehandelt wird und diese Anforderung erfüllt, ist Calvin Brackelmann vom SC Paderborn.

Wechsel nach Köln nicht vom Tisch

Wie der „Kicker“ berichtet, halte sich Brackelmann momentan mehrere Optionen offen. So sei auch ein Wechsel zu den Geißböcken noch möglich. Allerdings gibt oder gab es zumindest auch Interesse aus der zweiten englischen Liga sowie von Brøndby IF aus Dänemark und vom niederländischen Erstligisten NEC Nijmegen. Ein Trumpf für die Kölner könnte Trainer Lukas Kwasniok sein. Dieser hatte den 25-Jährigen auch in der vergangenen Saison in Paderborn trainiert und ihn zu seinem Abwehrchef gemacht. So war Kwasniok ein großer Faktor dafür, dass sich Brackelmann zu einem guten Verteidiger in der zweiten Liga entwickelt hat.

Besonders herausragend ist die Geschwindigkeit des Innenverteidigers. So wurde Brackelmann in der abgelaufenen Saison mit einem Wert von 35,83 km/h geblitzt. Das könnte für die eher langsame Kölner Defensive gerade in der noch schnelleren Bundesliga ein wichtiger Faktor sein. Auch verfügt der Paderborner Spieler über eine gute Zweikampfführung und mit 1,96 Metern über ein gutes Kopfballspiel. Sein Marktwert wird auf 1,5 Millionen Euro geschätzt. Da er nur noch ein Jahr Vertrag hat, könnte er für den FC zu einem günstigen Deal werden. Dafür muss sich der Verein aber gegen die zahlreiche Konkurrenz durchsetzen und den 25-Jährigen überzeugen.


Transfergerücht beim 1. FC Köln: Wäre Calvin Brackelmann eine Verstärkung für den FC?

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Transfergerücht beim 1. FC Köln: Wäre Calvin Brackelmann eine Verstärkung für den FC?

Nach der Verpflichtung des ehemaligen Trainers des SC Paderborn Lukas Kwasniok wird der 43-Jährige nun für weitere Veränderungen im Kader der Geißböcke sorgen. Denn es wird spekuliert, dass der Coach möglicherweise den ein oder anderen Spieler im Gepäck haben könnte für den 1. FC Köln: Wäre Calvin Brackelmann eine Verstärkung für den FC?

Neben Gerüchten über Aaron Zehnter könnte auch der Abwehrchef des SCP auf der Liste stehen beim 1. FC Köln: Wäre Calvin Brackelmann eine Verstärkung für den FC?

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Neben den Gerüchten um ein mögliches Interesse an Paderborns Aaron Zehnter tauchen nun auch Spekulationen über den Innenverteidiger des SCP Calvin Brackelmann auf. Der 25-Jährige hat in Paderborn noch Vertrag bis 2026 und mit Trainer Lukas Kwasniok bereits Erfahrungen gesammelt. Der Abwehrspieler kam unter dem Coach in der vergangenen Saison auf 22 Einsätze, 21 davon in der Startelf, stand 1772 Minuten auf dem Platz und traf drei Mal für den SCP. Der ehemalige U18- und U19-Nationalspieler ist Linksfuß und würde ins Profil der Kölner passen. Denn Winter-Neuzugang Joel Schmied konnte sich bisher noch nicht so richtig beweisen. Ob der 26-Jährige in der Bundesliga konkurrenzfähig ist, ist allerdings offen.

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„Er ist noch nicht fertig“

Brackelmann übernahm unter Kwasniok beim SC Paderborn die Rolle des Abwehrchefs. Nach dem Duell des SC Paderborn gegen den 1. FC Nürnberg im November vergangenen Jahres äußerte sich Kwasniok zu seinem Defensivspieler. Der SCP spielte damals die letzten 20 Minuten der Partie in Unterzahl, gewann das Duell 3:2 nach einem Eckball-Tor von Brackelmann in der 96. Minute. „Calvin war ein Wrack, wir haben ein sehr gutes, ein sehr spezielles Verhältnis. Er war schon ein bisschen totgesagt“, so Kwasniok. „Das sind diese Patienten, denen man sich schon fast am liebsten annimmt. Der harte Weg, den er gegangen ist, hat sich bis zum heutigen Tag ausgezahlt. Er ist aber noch nicht fertig.“ Nun könnte der gemeinsame Weg vielleicht beim 1. FC Köln weitergehen.

Denn der neue Coach will den Kader der Kölner definitiv noch formen. „Das wird noch ein Prozess sein und es wird sicher noch zu Veränderungen kommen“, deutete der 43-Jährige an. Auch wenn er „zum jetzigen Zeitpunkt schon so von der Qualität überzeugt“ sei, dass der FC – und das müsse das Ziel sein – in jedem Spiel absolut konkurrenzfähig sein könne. Mit einem Wechsel von Brackelmann würden die Geißböcke ein Backup in der Defensive bekommen. Der 25-Jährige gab in der vergangenen Saison 27 Torschüsse ab, traf immerhin drei Mal. Der Innenverteidiger gewann 220 Zweikämpfe und kam auf eine Zweikampfquote von 59,12 Prozent. Im Vergleich dazu erreichte Eric Martel als bester Kölner eine Quote von 61,56. Prozent. Brackelmann entschied zudem 69 Kopfballduelle für sich und kam auf eine Laufdistanz von 210.3 Kilometern in 22 Spielen. Zudem würden die Kölner einen schnellen Spieler gewinnen, der 2024/25 mit einer Höchstgeschwindigkeit von 35,83 KM/h geblitzt wurde.

Inwieweit das „sehr spezielle Verhältnis“ zwischen Kwasniok und Brackelmann einen Transfer begünstigt, werden wohl die kommenden Tage oder Wochen zeigen.