Damion Downs findet nach seinem Abschied vom 1. FC Köln nicht in die Spur, es bleibt nicht viel Zeit

Damion Downs feiert A-Länferspieldebüt
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Damion Downs findet nach seinem Abschied vom 1. FC Köln nicht in die Spur, es bleibt nicht viel Zeit

In Köln wollte man den Angreifer eigentlich gerne behalten, doch der Youngster hatte andere Ideen, wechselte zum FC Southampton. Auch, um sich für die WM in den USA zu empfehlen. Doch auf mehr Einsatzzeit kommt der 21-Jährige nicht als beim 1. FC Köln: Ex-Stürmer Damion Downs steht aktuell auf dem Abstellgleis.

So richtig rund will es nach dem Wechsel zum FC Southampton nicht laufen. Gerade einmal auf 100 Minuten Einsatzzeit kommt der ehemalige Top-Scorer des 1. FC Köln: Ex-Stürmer Damion Downs steht aktuell auf dem Abstellgleis.

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Englische Wochen in der Championship heißt es dieser Tage für Damion Downs beim FC Southampton. Nur von einer besonders großen Doppelbelastung kann bei dem Stürmer aktuell keine Rede sein. Downs spielt in England bislang eine untergeordnete Rolle und das ist für den Angreifer Gift im Kampf um eine Teilnahme an der WM im eigenen Land. Zumindest würde Downs gerne für die USA an dem Endturnier teilnehmen. Aktuell ist der Stürmer allerdings kein Teil des US-Kaders und die ganz großen Bewerbungen hat der 21-Jährige bislang nicht abgegeben. Auf die glorreiche Zeit in Köln, inklusive Aufstieg oder Rückkehr in die Bundesliga, folgt nun eine bittere Phase der Karriere in Engand.

Zuletzt kaum Einsatzzeit

Am Dienstagabend saß der Stürmer einmal mehr zunächst auf der Bank, kam für die Schlussphase, konnte aber die 1:3-Pleite beim FC Bristol mit Gerhard Struber nicht verhindern. Eigentlich ist der FC Southampton als Aufstiegskandidat in die Saison gestartet, hat rund 60 Millionen Euro für neue Spieler ausgegeben und befindet sich nach elf Spieltagen auf Platz 17 der Championship, in Reichweite der Abstiegsplätze. Bei den Fans macht sich der Unmut breit und der richtet sich auch gegen den Stürmer, den sich der Zweitligist rund neun Millionen Euro kosten ließ. Bekanntlich kam Downs mit der Empfehlung von elf Toren und sechs Vorlagen. Die Geißböcke hätten den Stürmer gerne behalten, doch Downs hatte andere Ziele, sah den nächsten Karriereschritt eher in der zweiten englischen als in der ersten deutschen Liga.

Nun muss der Angreifer aber erfahren, dass die zweite englische Liga eine andere Qualität hat als die 2. Bundesliga. Laut Southamptons Teammanager Will Still müsse man Downs noch dahin bewegen, die Zweikämpfe anzunehmen. Denn aktuell steht der 21-Jährige eher auf dem Abstellgleis. In den vergangenen sieben Spielen sammelte Downs ganze drei Einsätze und gerade einmal 100 Spielminuten. Dabei würde der Offensivspieler nur zu gerne Pluspunkte sammeln. Denn über allem steht aktuell noch die Chance auf die WM-Teilnahme in den USA. Downs hatte erst kürzlich den Verband gewechselt, startet nun für die USA. Im Juni hat der Wernecker sein A-Länderspieldebüt gegeben, war aber zuletzt auch in der Nationalmannschaft kein Thema mehr.

Konkurrent fällt aus

Bei den Fans hat der Offensivspieler zudem einen schweren Stand, sah sich zuletzt gezwungen, nach einigen harten Kommentaren seinen Instagram-Kanal temporär zu löschen. Still will eigentlich weiterhin am Spieler festhalten, forderte zuletzt Geduld mit dem Ex-Kölner ein. Doch das fällt den Anhängern der Saints schwer. Mehr als ein Assist war für den Angreifer bislang nicht drin. Möglicherweise profitiert Downs von der Verletzung von Ross Stewart. Still rotierte eigentlich immer drei Stürmer. Durch den Ausfall von Stewart könnte ein Platz in dieser Rochade für Downs frei werden, zumindest mehr Spielzeit anstehen. So langsam sollte der Angreifer diese dann aber auch nutzen.


Ein letzter Besuch: Damion Downs verabschiedet sich emotional vom 1. FC Köln

Damion Downs feiert A-Länferspieldebüt
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Ein letzter Besuch: Damion Downs verabschiedet sich emotional vom 1. FC Köln

Mit einem Besuch am Geißbockheim endet ein Abschnitt seiner Karriere: Damion Downs verabschiedet sich vom 1. FC Köln. Der Stürmer wird künftig für den FC Southampton spielen.

Noch ein letztes Mal am Geißbockheim, vorerst ein letzter Besuch in der Kölner Kabine. Damion Downs verabschiedet sich vom 1. FC Köln. Zuvor hat der Nationalspieler der USA emotionale Worte an die Kölner Fans gerichtet.

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Während die FC-Profis am Montag in die nächste Vorbereitungswoche auf die kommende Spielzeit gestartet sind, hieß es für ein Kölner Eigengewächs Abschied nehmen. Damion Downs war noch einmal am Geißbockheim zu Gast. Der Angreifer verabschiedete sich von der Mannschaft und den Angestellten der Geschäftsstelle und verließ mit gepackten Sachen das Gelände. Downs wird schon bald seine Zeit beim FC Southampton beginnen. Beim Testspiel am Wochenende war der Angreifer nicht dabei, Downs hatte noch Sonderurlaub nach seinem Auftritt beim Gold Cup, bei dem es am Ende dann „nur“ zum zweiten Platz reichte. Die USA unterlag Mexiko im Endspiel. Nach dem Einsatz mit der Nationalmannschaft wartet nun also das Abenteuer „Championship“.

Emotionale Worte an die Fans

Vor seinem Abschied am Geißbockheim hatte sich der 21-Jährige schon mit emotionalen Worten bei den Fans verabschiedet. „Ich bin unendlich dankbar für die letzten Jahre, für die Menschen, die ich kennenlernen durfte, für die Erfahrungen, die ich machen konnte und für all die besonderen Momente mit euch. Der 1. FC Köln wird für immer einen ganz besonderen Platz in meinem Herzen haben. Hier habe ich meine ersten Schritte im Profifußball gemacht. Mein Debüt, mein erstes Tor gegen Gladbach… unvergessliche Erinnerungen, die mich ein Leben lang begleiten werden. Danke für eure Unterstützung, euren Glauben an mich und diese besondere Zeit. Ihr werdet immer ein Teil meiner Geschichte sein. ❤️“, schreibt der Stürmer auf Instagram.

Im Alter von 16 Jahren war Downs aus Ingolstadt zum FC gewechselt, war dann Teil der Juniorenmannschaften und feierte 2023 im Duell gegen Werder Bremen sein Profidebüt. Den ersten Treffer in der Bundesliga erzielte Downs sein erstes Profitor. In der vergangenen Spielzeit avancierte der Stürmer zum Stammspieler, war einer der Topscorer der Kölner. Nun folgt der Wechsel in die zweite britische Liga.

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Der nächste Abgang eines Eigengewächses: Damion Downs wechselt vom 1. FC Köln zum FC Southampton

Damion Downs wird künftig das Köln-Trikot nicht mehr tragen
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Der nächste Abgang eines Eigengewächses: Damion Downs wechselt vom 1. FC Köln zum FC Southampton

In den letzten Tagen hat es schon einige Transferaktivitäten rund um das Geißbockheim gegeben. Jetzt steht der nächste Abgang fest beim 1. FC Köln: Damion Downs wechselt zum FC Southampton.

Nach einigen Gerüchten in den letzten Tagen ist nun klar: Der FC verliert erneut ein Eigengewächs. Denn der nächste Abgang steht jetzt fest beim 1. FC Köln: Damion Downs wechselt zum FC Southampton.

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Es hatte sich in den letzten Tagen schon angedeutet: Damion Downs verlässt den 1. FC Köln. Der Stürmer wechselt zum FC Southampton in die zweite britische Liga. Damit verliert der FC erneut ein Eigengewächs. Aber der Verkauf lohnt sich für die Kölner: Dem Vernehmen nach erhalten die Geißböcke eine Ablöse in Höhe von acht Millionen Euro. Mit Bonuszahlungen seien sogar bis zu zehn Millionen Euro möglich. Viel Geld dafür, dass Downs nur noch einen Vertrag bis 2026 hatte. Trotzdem hätte FC-Sportdirektor Thomas Kessler Downs gerne gehalten und hatte ihm wohl ein für FC-Verhältnisse wirtschaftlich sehr gutes Angebot gemacht. „Wir konnten uns gut vorstellen, den Weg mit Damion weiterzugehen. Das Gesamtpaket sowohl in der Perspektive als auch im wirtschaftlichen Rahmen war sehr lukrativ. Aber wenn sich ein Spieler dagegen entscheidet, dann muss man die beste Entscheidung für den Club treffen und ich denke, da haben wir ein wirtschaftlich sehr gutes Ergebnis erzielt“, so Kessler.

Ausgebildet in der Kölner Jugend

Downs kam 2020 vom FC Ingolstadt zum 1. FC Köln in die U17. 2023 gab er für den FC sein Debüt in der Bundesliga unter dem damaligen Trainer Steffen Baumgart. Seinen ersten Treffer erzielte er dann beim Derby in Gladbach, als er mit seinem Tor den Ausgleich zum 3:3 erzielte. In der abgelaufenen Zweiliga-Saison gelang ihm der endgültige Durchbruch bei den Profis: In 29 Zweitliga-Spielen erzielte der Stürmer 10 Tore und lieferte fünf Vorlagen. Die Leistungen blieben nicht unbemerkt: Vor ein paar Wochen machte der 21-Jährige sein erstes Länderspiel für die USA und gehörte zu deren Kader im Gold Cup.



Seine starke Entwicklung rief auch andere Vereine auf den Plan: So hatte er das Interesse des FC Southampton geweckt. Weil Downs nur noch ein Jahr Vertrag hatte, standen die Geißböcke unter Zugzwang: Sie wollten entweder verlängern oder zwangsläufig verkaufen. Nachdem Downs das Kölner Angebot zur Verlängerung aber abgelehnt hatte, haben sich jetzt alle Seiten auf einen Wechsel des Stürmers geeinigt. „In der Folge haben wir für den 1. FC Köln eine Lösung gefunden, die wirtschaftlich in einem guten Rahmen liegt. Wir danken Damion für seinen Einsatz beim FC und seinen wichtigen Beitrag auf unserem Weg zurück in die Bundesliga. Für seinen weiteren Karriereweg wünschen wir ihm sportlich wie persönlich nur das Beste“, sagt Sportdirektor Kessler.

Downs Dank an Kessler und Jugendtrainer Stefan Ruthenbeck

Downs zeigt sich derweil dankbar für seine Zeit in der Domstadt: „Ich bin vor fünf Jahren als Teenager aus Ingolstadt nach Köln gekommen und bin dem FC und den Menschen in Köln extrem dankbar für die Unterstützung und Herzlichkeit in der ganzen Zeit. Es hat mir immer Spaß gemacht und die Zeit wird immer in meinem Herzen bleiben, der Aufstieg in die Bundesliga war einer der schönsten Momente meines Lebens. Ich möchte mich vor allem bei meinem Jugendtrainer Stefan Ruthenbeck und bei Thomas Kessler bedanken, die mich besonders unterstützt haben. Ich wünsche allen Kölnerinnen und Kölnern eine erfolgreiche Saison in der Bundesliga.“ In Zukunft wird der Stürmer nun also in der englischen Championship auf Torejagd gehen.