„Nicht in Superlative verfallen“ bei Jahmai Simpson-Pusey, aber die erhoffte Soforthilfe beim 1. FC Köln?

Jahmai Simpson-Pusey vom 1. FC Köln
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„Nicht in Superlative verfallen“ bei Jahmai Simpson-Pusey, aber die erhoffte Soforthilfe beim 1. FC Köln?

Bei seinen ersten drei Pflichtspielen hat die Neuverpflichtung der Geißböcke einen bislang mehr als ordentlichen Eindruck hinterlassen. Ist Jahmai Simpson-Pusey die erhoffte Soforthilfe beim 1. FC Köln?

Auch gegen Mainz 05 zeigte der Engländer eine beeindruckende Leistung. Und somit stellt sich die Frage: Ist Jahmai Simpson-Pusey die erhoffte Soforthilfe beim 1. FC Köln?

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Als Jahmai Simpson-Pusey vor knapp zwei Wochen das Fünf-Sterne-Hotel des 1. FC Köln im spanischen La Nucia betrat, wirkte der 20-Jährige doch ein wenig verschüchtert. Und auch nach den ersten Trainingseinheiten mit der Mannschaft schien die Frage, ob der junge Engländer eine Soforthilfe sein könne, durchaus berechtigt. Simpson-Pusey wirkte zwar direkt sehr ballsicher, überzeugte durch ein gutes Passspiel, doch insgesamt war das alles noch sehr zurückhaltend. Zwei Wochen später macht die Neuverpflichtung einen absolut gefestigten Eindruck, wirkt so, als ob er schon seit Monaten die Kölner Hintermannschaft delegiert.

Hohe Qualität nach schwieriger Zeit

So auch beim 2:1-Erfolg gegen Mainz am Samstagnachmittag. „Das ist ein Junge, der eine hohe Qualität hat, das wussten wir vorher“, sagte Thomas Kessler nach dem Abpfiff. „Er kommt aus einer sehr schwierigen Zeit bei Celtic, hat ein halbes Jahr gar nicht stattgefunden in dem Club, wo unerfreulicherweise oft der Trainer getauscht wurde und dann vielleicht eher auf den erfahrenen Mann in der Innenverteidigung gesetzt wurde. Da hat er einen schwierigen Stand gehabt, aber das am Ende hat uns ja überhaupt die Chance gegeben, dass wir uns mit ihm auseinandersetzen können“, so Kessler weiter.

Daher war die bisherige Leistung dann vielleicht doch nicht so erwartbar. Immerhin kommt der 20-Jährige aus der missglückten Leihe. Denn bei Celtic Glasgow kam der Innenverteidiger bekanntlich in der Liga auf nur einen Einsatz. Nach den Eindrücken, die er in Köln hinterlassen hat, eine erstaunlich niedrige Zahl. Denn nach den letzten drei Auftritten erscheint es schon sehr wahrscheinlich, dass es am Sonntag in Freiburg den nächsten geben könnte. „Gerade dafür, dass er in der ersten Hälfte der Saison einfach nicht richtig zum Zug kam, macht er jetzt drei Spiele, bei denen wir sagen können, dass er direkt reingepasst hat“, sagte Marvin Schwäbe. „Er ist gut in die Mannschaft reingekommen und wir haben ihn gut aufgenommen. Das spricht alles für sich und für ihn.“

Braucht der FC überhaupt noch weitere Verstärkung?

Dass es gut passt, zeigt der Engländer beeindruckend auf dem Platz. Und das mit einem überragenden Stellungsspiel, gutem Zweikampfverhalten und für seine Größe einer doch erstaunlichen Kopfballstärke. Dazu strahlt der Verteidiger für sein Alter eine enorme Ruhe aus, die sich auf die Hintermannschaft überträgt. Und Simpson-Pusey hat das Selbstbewusstsein, die Mannschaft zu delegieren. So gab der 20-Jährige auch etwa Kapitän Marvin Schwäbe gestikulierend Anweisungen. “Er hat bei Manchester City ein paar Spiele gemacht, hat natürlich logischerweise in einem extremen Star-Ensemble seine Qualität schon gezeigt“, sagte Kessler. „Das ist schön, dass er zeigt, dass er fußballerisch sehr gut ist, das wussten wir vorher, aber es ist auch schon ein Stück weit beeindruckend, dass er es auch schafft, hier in so einem Stadion.“

Simpson-Pusey scheint damit selbst die Antwort auf die Frage zu geben, ob der 20-Jährige eine Soforthilfe sein kann, hinterlässt aber gleichzeitig ein anderes Fragezeichen. Nämlich das nach weiteren Verstärkungen. Denn wie berichtet, wollten die Kölner noch einen erfahrenen Abwehrspieler verpflichten. Mit Senastiaan Bornauw sollen sich die FC-Verantwortlichen rund um den Jahreswechsel auch einig gewesen sein. „Wir schauen uns auf dem Markt einfach um, aber das bedeutet nicht, dass wir was machen müssen oder machen werden, sondern das heißt wir haben jetzt noch ja knapp zwei Wochen Zeit“, so Kessler. Soll heißen: Eine weitere Neuverpflichtung ist nicht ausgeschlossen, durch die starken Auftritte von Jahmai Simpson-Pusey aber nicht mehr zwingend nötig. Zumal ja auch weitere Abwehrspieler in den kommenden Wochen zurück erwartet werden. Mit der Verpflichtung des Engländers scheint Kessler einiges richtig gemacht zu haben, der aber auch eine Warnung ausspricht: „Wie wollen nicht in Superlativen verfallen.“


Horrorsturz: Teil-Entwarnung bei ehemaligem FC-Wunschspieler Calvin Brackelmann

Calvin Brackelmann wird auf dem Spielfeld behandelt
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Horrorsturz: Teil-Entwarnung bei ehemaligem FC-Wunschspieler Calvin Brackelmann

Die Niederlage gegen Holstein Kiel geriet für den SC Paderborn zur absoluten Nebensache. Nach einem schweren Sturz musste der Abwehrspieler ins Krankenhaus gebracht werden. Nun gab der Verein eine Teil-Entwarnung beim ehemaligen FC-Wunschspieler Calvin Brackelmann.

Ein Horrorsturz ließ die Begegnung zwischen Holstein Kiel und dem SC Paderborn zur Nebensache werden. Im Stadion war es minutenlang still, der Abwehrspieler wurde lange behandelt und ins Krankenhaus gebracht. Mittlerweile gab der SCP Teil-Entwarnung beim ehemaligen FC-Wunschspieler Calvin Brackelmann.

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Das Ergebnis geriet nur noch zur Nebensache. Calvin Brackelmann hat sich im Spiel des SC Paderborn bei Holstein Kiel schwer verletzt. Der Innenverteidiger der Ostwestfalen war nach einem Luftzweikampf mit Kiels Lasse Rosenboom wenige Minuten vor Ende der regulären Spielzeit ungebremst auf den Kopf gefallen und anschließend regungslos liegengeblieben. Ärzte kümmerten sich schnell um den Innenverteidiger, die Spieler beider Mannschaften bildeten einen Kreis um den verletzten Akteur. Nach langen Minuten wurde der Abwehrspieler mit einer Trage vom Platz gebracht und anschließend ins Krankenhaus gefahren. Schon dort teilte der Verein mit, dass Brackelmann ansprechbar gewesen sei.  

Auf dem Weg nach Paderborn

Am späten Nachmittag gab es dann von den Ostwestfalen eine weitere Teil-Entwarnung: „Calvin hat das Uniklinikum Kiel nach einem CT verlassen und wird am Sonntag noch nach Paderborn zurückkehren können. Am Montag folgen weitere Untersuchungen“, heißt es auf der Homepage des SCP. Bereits zuvor hatte der Verein über die Sozialen Medien informiert. „Was jetzt zählt ist, dass es Brackel schnell wieder besser geht. Vielen Dank an das medizinische Personal, das die Erstversorgung auf dem Rasen übernommen hat. Und auch danke an die Zuschauer, die mit der schwierigen Situation sehr empathisch umgegangen sind.“ Der 26-Jährige ist bei den Ostwestfalen Stammspieler, stand in dieser Saison immer in der Startelf, wenn er fit oder nicht gesperrt war.

Lukas Kwasniok kennt den Abwehrspieler aus gemeinsamer Zeit beim SCP. Der FC war bereits im vergangenen Sommer an dem Innenverteidiger interessiert. Auch in diesem Winter tauchten Gerüchte über einen möglichen Wechsel auf. Wie viel an den Spekulationen dran war, ist unklar. Das alles gerät angesichts der schweren Verletzung ohnehin in den Hintergrund. Für den 26-Jährigen wird es nun um eine schnelle Genesung gehen.


Jahmai Simpson-Pusey feiert ein unglückliches, aber sicher kein schlechtes Debüt für den 1. FC Köln

Jahmai Simpson-Pusey feierte sein Debüt für die Geißböcke
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Jahmai Simpson-Pusey feiert ein unglückliches, aber sicher kein schlechtes Debüt für den 1. FC Köln

Nur vier Tage nach seiner Verpflichtung hat der Innenverteidiger seine Premiere bei den Geißböcken gegeben. Einfach waren die Voraussetzungen sicher nicht für den Neuzugang: Jahmai Simpson-Pusey mit ordentlichem Debüt beim 1. FC Köln.

Der schnelle Startelf-Einsatz war sicherlich den Umständen geschuldet, kam aber dennoch überraschend. Der Kölner Neuzugang war gegen Heidenheim nicht fehlerlos, zeigte aber in Anbetracht der Umstände eine solide Leistung: Jahmai Simpson-Pusey mit ordentlichem Debüt beim 1. FC Köln.

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Es hat nicht viel gefehlt und der Einstand von Jahmai Simpson-Pusey wäre doch noch ein erfolgreicher geworden. Der Neuzugang stand bei einer Ecke genau richtig am langen Pfosten, stieg hoch und Heidenheims Keeper Diant Ramaj klärte, den Nachschuss kratzte dann FCH-Kapitän Patrick Mainka von der Linie. Gut 20 Minuten zuvor stand der Innenverteidiger auf der anderen Seite im Mittelpunkt. Einen eher harmlosen Flachpass klärte der 20-Jährige verunglückt zur Ecke, die nutzte Julian Niehues zur erneuten Heidenheimer Führung. Simpson-Pusey stolperte dabei die Kugel über die Linie. Auch beim ersten Heidenheimer Treffer hätte der Innenverteidiger vielleicht energischer eine Flanke verteidigen können. Marvin Pieringer traf per Fallrückzieher.

Starke Zweikampfwerte, guter Spielaufbau

Tatsächlich war das Debüt des englischen Youngsters ein doch unglückliches. Unglücklich, weil es keine schlechte Premiere im Geißbock-Trikot und vor allem eine unter schwierigen Bedingungen war. Der Innenverteidiger war am vergangenen Montagabend erst zur Mannschaft gestoßen, hatte anschließend drei Trainingseinheiten mit dem Team absolviert und stand vier Tage nach seiner offiziellen Vorstellung erstmals für den FC auf dem Feld. Erstmals für den FC und zum zweiten Mal überhaupt in dieser Spielzeit. Für Celtic Glasgow hatte der Innenverteidiger in der Hinrunde genau ein Duell in der Premiership gespielt und das Anfang November. Umso erstaunlicher, dass Lukas Kwasniok den Abwehrspieler gegen Heidenheim von Beginn an aufbot.

Das war natürlich auch dem kurzfristigen Ausfall von Dominique Heintz geschuldet, doch hatte der Kölner Coach mit Cenk Özkacar einen weiteren Innenverteidiger auf der Bank sitzen – 90 Minuten lang. Doch der Engländer machte seine Sache insgesamt sehr ordentlich. Selbst unter Druck blieb der Innenverteidiger für sein Alter erstaunlich ruhig und deutete mit guten Pässen an, dass er für den Spielaufbau besonders wichtig sein kann. Von seinen 20 Zweikämpfen gewann er starke 14. „Er hat es ganz schnell sehr, sehr gut gemacht. Auf den Jungen können wir uns freuen. Er hat definitiv auch Lösungen mit dem Ball und traut sich viel zu und konnte seine Fähigkeiten heute direkt zeigen“, lobte Kapitän Marvin Schwäbe den Abwehrspieler.

Die Frage, ob Simpson-Pusey eine Soforthilfe sein kann, ist zu diesem Zeitpunkt natürlich noch nicht beantwortet. Doch der erste Eindruck ist mindestens ein solider.


Lukas Kwasniok setzt auf die Entwicklung – für die Eigengewächse wird es dennoch kein Selbstläufer

Etienne Borie im Spiel für den 1. FC Köln gegen Fortuna Düsseldorf
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Lukas Kwasniok setzt auf die Entwicklung – für die Eigengewächse wird es dennoch kein Selbstläufer

Die Entwicklung junger Talente war und ist beim FC ein Dauerthema. Darauf zählen die Verantwortlichen auch bei Lukas Kwasniok. Ein Selbstläufer wird das nicht. In der vergangenen Saison haben gleich sieben Youngster ihr Profi-Debüt gefeiert beim 1. FC Köln: Ist die Einbindung der Eigengewächse realistisch?

Der neue Trainer scheut sich nicht auf den Nachwuchs zu setzen. Doch ein großes Umdenken wird es nicht geben beim 1. FC Köln: Ist die Einbindung der Eigengewächse realistisch?

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Das Anforderungsprofil bei der Suche des neuen Trainers soll beim FC ziemlich eindeutig und Lukas Kwasniok entsprechend schnell gefunden gewesen sein. Zumindest war der 44-Jährige der erste Kandidat, mit dem Thomas Kessler gesprochen habe. Der offensive Spielstil ist aber nur der eine Teil, ein mindestens genauso wichtiger aber das Versprechen in die Zukunft. Kwasniok gilt als ein Macher, als ein Entwickler. Und das Thema der Entwicklung der Eigengewächse umgibt den FC bekanntlich schon seit einiger Zeit. Die Statistik der vergangenen Saison ist eigentlich keine schlechte: Gleich sieben Spieler gaben ihr Profi-Debüt für die Geißböcke. Ex-FC Trainer Gerhard Struber setzte die Youngster Julian Pauli, Elias Bakatukanda, Jaka Potocnik, Neo Telle, Oliver Schmitt, Mikail Özkan und Meiko Sponsel im Laufe der Spielzeit ein. „Wir sind aktuell die Profimannschaft, die im deutschen Fußball den Spielern unter 23 Jahren die meisten Spielminuten ermöglicht hat“, betonte der heutige Ex-Sportdirektor Christian Keller bei der Vorstellung der FC-Akademie Mitte März.

Kein leichter Weg

Doch ganz so golden ist eben nicht alles, was glänzt, die Wahrheit dann doch auch ein wenig eine andere. Denn die Einsätze erfolgten mindestens zum Teil auch aus einer gewissen Not und ganz sicher aus dem Registrierungsverbot heraus. Gerade in der Kölner Verteidigung war die Besetzung zeitweise schon sehr dünn. Vier der sieben Debütanten sind Innenverteidiger. Eine Position, die nach dem Weggang von Jeff Chabot beim FC dann doch eher eine Schwachstelle darstellte und auch deswegen ausgebessert werden soll. Mit den zwischenzeitlichen Ausfällen von Timo Hübers, Dominique Heintz und Julian Pauli bot sich also für die Youngster die Chance auf Einsatzzeit – gezwungenermaßen. Im Winter wurde zwar nachjustiert, doch so richtig dick besetzt waren die Kölner auch weiterhin nicht.

Der Kader wird noch Zuwachs bekommen

Nun aber wird sich der Kader aber wohl breiter aufstellen. Im Mittelfeld und im Angriff gab es bereits Zuwachs durch Ragnar Ache und Isak Johannesson. Beides Spieler, die wohl nicht für einen Platz auf der Bank ans Geißbockheim geholt wurden. Auf nahezu jeder Positionsgruppe sollen weitere Neuverpflichtungen folgen. Und so wird der Konkurrenzkampf in der anstehenden Bundesliga-Saison wohl doch nochmal härter. Die Chancen auf viel Einsatzzeit schwinden somit für die Youngster. Auch deswegen stehen einige Leihen auf dem Plan. Jaka Potocnik ist ein Kandidat, aber auch Neo Telle und Emin Kujovic winken Leihen, nach der erhofften Vertragsverlängerung. Es ist also damit zu rechnen, dass gemessen am Vorjahr deutlich weniger Talente die Chance auf ein Profi-Debüt unter dem neuen Trainer Kwasniok erlangen werden.

„Wenn die Jungs die Qualität haben, lass sie einfach laufen“

Dabei ist der Trainer durchaus gewillt, jungen Spielern eine Chance zu geben. „Wenn die Jungs die Qualität haben, lass sie einfach laufen. Es ist die Kunst, nicht nur ein- oder zweimal in der Bundesliga ein Spiel abzuliefern. Es wird Wellenbewegungen geben“, sagte Kwasniok. „Ich scheue mich aber nicht davor, junge Spieler reinzuwerfen. Wir haben einen Deutschen Meister hier im Haus. Es wird eine gute Mischung geben müssen. Ich werde sie aber nicht davor schützen, ihre Qualität auf dem Platz zeigen zu dürfen.“ Dabei stellt sich durchaus die Frage, ob und welche Spieler der Kölner Reserve eine Chance erhalten werden. „Es wird sicherlich den ein oder anderen Jugendspieler geben, der von uns noch mitgeteilt bekommt, dass er die Chancen haben wird, sich oben zu zeigen“, sagte Thomas Kessler. „In der Hoffnung, wo vielleicht der ein oder andere dabei ist, bei dem der Trainer sagt, dass er vielleicht nur den Namen kannte und sieht, dass er es richtig gut macht.“

Youngster wie Fayssal Harchoui, Etienne Borie oder vielleicht auch Youssoupha Niang werden sicherlich genau diese Möglichkeit bekommen. Ob es am Ende dann für Einsatzzeit bei den Profis reicht, wird sich zeigen und in den Händen von Lukas Kwasniok liegen. Der ist immerhin als Entwickler bekannt.