Lukas Kwasniok muss in der Defensive des 1. FC Köln wieder puzzeln

Lukas Kwasniok findet deutliche Worte
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Lukas Kwasniok muss in der Defensive des 1. FC Köln wieder puzzeln

Durch die Verletzung von Dominique Heintz wird Lukas Kwasniok seine Startelf am Samstag einmal mehr umbauen, dabei aber wohl auch kreativ sein müssen. Denn so langsam gehen dem Coach die Defensivspieler aus beim 1. FC Köln: Lukas Kwasniok sucht nach der passenden Defensive.

So wirklich überzeugen konnte die Hintermannschaft am vergangenen Samstag gegen Werder Bremen nicht. Auch deswegen wird der Kölner Trainer sein Team wohl wieder umbauen. Es gibt wieder eine andere Startelf beim 1. FC Köln: Lukas Kwasniok sucht nach der passenden Defensive.

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Es waren gerade 50 Minuten gegen Werder Bremen gespielt, als Rav van den Berg seine ganze Klasse alleine in einer Situation auf den Platz brachte. Der Innenverteidiger badete einen kapitalen Patzer von Kristoffer Lund und gegen Romano Schmid aus, mit Tempo und einem starken Defensivverständnis. Vielleicht konnte Lukas Kwasniok in diesem Moment der Verletzungsmisere in seinem Abwehrverbund dann doch auch einen Hauch Positives abgewinnen. Denn hätte sich Dominique Heintz nicht bereits nach zehn Minuten einen Muskel verletzt, van den Berg hätte möglicherweise bei Schmids Vorstoß noch auf der Bank gesessen. „Er war daran beteiligt, dass wir nur einen Gegentreffer kassiert haben“, sagte der Kölner Trainer am Donnerstag auf der Pressekonferenz.

„Sehr gute Hardware für einen Innenverteidiger“

Dann geriet der Trainer fast schon ins Schwärmen über den teuersten Transfer des vergangenen Sommers. „Er hat keinen Bollen in der Hose, das hilft schon mal. Er kann einfach Fußball spielen, hat einen relativ ruhigen Puls und insgesamt eine sehr gute Hardware für einen Innenverteidiger – viel Größe, ein gutes Tempo, fußballerische Elemente und eine Gabe, gut zu verteidigen in individualtaktischen Situationen“, erklärte Kwasniok. Und von daher ist die erste Defensivposition für das Duell gegen den FC St. Pauli am kommenden Samstag gesetzt. Kwasniok gab dem Niederländer eine Einsatzgarantie. Doch dann wird es wiederum spannend. Zwar ist die personelle Situation nach wie vor angespannt, doch das wird den Kölner Trainer sicherlich davon abhalten, erfinderisch an das Spiel gegen die Kiezkicker ranzugehen.

„Ich glaube, dass es in der Natur der Sache liegt, dass du bei diesen Verletzungen in der Innenverteidigung ein bisschen basteln musst“, sagte der Coach. Kwasniok hat sich in dieser Saison ohnehin als Bastler erwiesen, in 14 Pflichtspielen 14 verschiedene Aufstellungen für die Anfangsformation gefunden. Die vom Duell gegen Werder Bremen war keine besonders glückliche. „Wir waren einfach nicht so aktiv und aggressiv im Durchschiebeverhalten. Die Wingbacks sind nicht raus, wurden nicht ganz so gut geschützt und das ist dann ein Sammelsurium an kleinen Elementen, die dazu führen, dass du in eine Passivität kommst. Dadurch, dass wir mit dem Ball auch nicht so sauber waren, war es einfach insgesamt dann keine gute Halbzeit“, sagte der Kölner Trainer.

„Wir können das intern auffangen“

Auch nicht für den zweiten gesunden Innenverteidiger. Cenk Özkacar erwischte wahrlich nicht den besten Tag gegen Werder, der Türke ist ohnehin nicht gesetzt. Doch Alternativen sind „rar gesät“. Einem möglichen Kaderplatz für Youngster Yannick Mausehund erteilte Kwasniok eine ganz klare Absage. „Nein, wir können das intern alles auffangen. Auch, wenn ich mir schon darüber im Klaren bin, dass Sebastian Sebulonsen oder Kristoffer Lund oder Eric Martel keine klassischen Innenverteidiger sind“, sagte der Kölner Coach. „Ich habe aber immer gesagt, ich bin ja auch dafür da, Spieler zu entwickeln oder sie sich entwickeln zu lassen. Und entwickeln zu lassen bedeutet für mich, dass sie spielen.“ Und das würden sie eher in der Nachwuchsmannschaft als bei den Profis.

So wird der Trainer einmal mehr auf sein vorhandenes Inventar zurückgreifen und puzzeln. Eben mit Spielern wie Martel, Sebulonsen, Lund oder Tom Krauß arbeiten. Immerhin wies der Kölner Coach darauf hin, dass seine Mannschaft eine besonders hohe Verteidigungsmentalität verfüge. Das lässt sich an einer Zahl beeindruckend ablesen. Erst acht Tore haben die Kölner aus dem Spiel heraus kassiert. Wichtig wird aber auch sein, dass seine Defensive die richtige Verteidigungsmentalität dann bei den Standards findet. So oder so würde es nicht überraschen, wenn der FC-Coach im 15. Spiel die 15 Aufstellung findet.

16 Tore durch Zugänge des 1. FC Köln: Doch nicht alle Neuen strahlen die erhoffte Torgefahr aus

Kristoffer Lund und Isak Johannesson
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16 Tore durch Zugänge des 1. FC Köln: Doch nicht alle Neuen strahlen die erhoffte Torgefahr aus

Die Bilanz der Neuzugänge ist gerade bei den Toren besonders auffallend. Mehr als 75 Prozent der Torbeteiligungen gehen auf Kaminski, Ache und Co. In der Offensive läuft es beim 1. FC Köln: Nicht alle Neuen überzeugen mit Torgefahr.

Mit 20 Treffern in der Liga gehört der FC trotz des aktuellen Trends zu den torgefährlichen Teams der Liga. Vor allem auch aufgrund der Zugänge beim 1. FC Köln: Doch nicht alle Neuen überzeugen mit Torgefahr.

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Auch wenn der Trend der vergangenen Wochen beim FC alles andere als erfreulich war, fällt der Transfersommer nach wie vor sehr positiv aus. Das lässt sich alleine an der Torstatistik eindrucksvoll festhalten. 16 der bisher 23 erzielten Tore gehen auf die neuen Akteure – starke 75 Prozent. Die restlichen sieben Treffer verteilen sich mit Luca Waldschmidt (3), Jan Thielmann (2), Eric Martel (1) und Florian Kainz (1) auf vier „alte“ Spieler der Geißböcke. Auch bei den Assists mischen die Neuzugänge kräftig mit, steuerten 14 der 18 Assists bei – also ebenfalls mehr als 75 Prozent. Alleine was die Torausbeute angeht, haben die Verpflichtungen von Thomas Kessler ganz offensichtlich eingeschlagen. Zumindest ein Teil. Denn in die Tor- und Scorerliste haben sich in der Liga bislang mit Jakub Kamminski, Said El Mala, Marius Bülter, Ragnar Ache und Isak Johannesson erst fünf der zwölf Neuzugänge eingetragen.

Kaum Torgefahr von den Schienenspielern

Das liegt zum einen natürlich auch an den jeweiligen Positionen. Doch von dem ein oder anderen Neuzugang hat sich der FC ganz sicher mehr Zug zum Tor versprochen. Zum Beispiel von Isak Johannesson, der in der vergangenen Saison bei Fortuna Düsseldorf mit elf Toren und sieben Vorlagen zu den Topscorern des Nachbarn gehörte. Auch, wenn der Isländer zu den Leistungsträgern beim FC zählt, in dieser Spielzeit steht in der Liga erst ein Treffer auf dem Konto. Der xGoals-Wert des Mittelfeldspielers liegt nach dem elften Spieltag bei 0,6. Die Qualität seiner Chancen lässt also nur 0,6 Tore erwarten. Zwar müsste der 22-Jährige nach dem xAssists-Wert schon auf zwei Vorlagen kommen, tatsächlich steht da bislang aber noch eine Null.

Auch Sebastian Sebulonsen und Kristoffer Lund sollten sicherlich mehr Torgefahr ausstrahlen. Der Norweger hatte bei Bröndby in der vergangenen Spielzeit immerhin sieben Tore vorbereitet, eins selbst erzielt. Kristoffer Lund traf in der italienischen Serie B in der Vorsaison einmal, in der Spielzeit davor war der US-Amerikaner sechs Mal als Vorlagengeber erfolgreich, zwei Mal als Torschütze. In dieser Saison ist die Ausbeute mau. Weder Lund noch Sebulonsen haben sich bislang aufs Scorerboard gebracht. Und auch die Torgefahr der beiden Schienenspieler hält sich bislang in Grenzen. Lunds xGoals-Wert steht bei 0,2, der xAssists-Wert bei 0,3. Sebulonsens Offensivbemühungen ließen immerhin 0,7 Tore erwarten und 1,5 Assists.

Flanken als probates Mittel?

Auch, wenn die Ausrichtung der drei Akteure eher defensiver Natur ist, dürfte man sich in Köln ein wenig mehr Torgefahr versprochen haben. Zwar ist die Spielweise von Lukas Kwasniok nicht zwingend auf Flanken ausgelegt, doch der FC gehört bei den Hereingaben immerhin zur oberen Tabellenhälfte. Bei den erfolgreichen Flanken belegen die Geißböcke sogar Rang fünf. Sebulonsen kommt bereits auf 24 Flanken, gehört damit zur Top-Ten der Liga, ist der FC-Profi mit den meisten Hereingaben. Und das scheint generell auch ein probates Mittel. Denn vier Mal war der FC nach Flanken erfolgreich. Nur Stuttgart und Augsburg haben mehr Tore über Hereingaben erzielt (jeweils sechs). Allerdings liegt der FC mit 20 Toren und einem xGoals-Wert von 19 jeweils im oberen Tabellendrittel in Sachen Torgefahr. Der aktuelle Trend ist wohl eher an anderer Stelle beheimatet.

Zwölf Gegentore in vier Spielen, verletzte Verteidiger: Wer wird der neue Abwehrchef?

Bittere Pleite für den 1. FC Köln in Dortmund
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Zwölf Gegentore in vier Spielen, verletzte Verteidiger: Wer wird der neue Abwehrchef?

Das Verletzungspech bleibt den Kölnern treu. Nach Luca Kilian, Rav van den Berg und Timo Hübers fällt mit Joel Schmied nun der vierte Innenverteidiger beim FC aus. Und das in einer Zeit, in der es Probleme in der Defensive gibt beim 1. FC Köln: Wer wird der neue Abwehrchef der Geißböcke?

Der 1. FC Köln steht nach elf Spieltagen als Aufsteiger auf einem mehr als ordentlichen Tabellenplatz 10 der Bundesliga und hat das Ziel Klassenerhalt damit absolut im Visier. Mit 20 erzielten Toren läuft es anders als in den vergangenen Jahren auch offensiv zufriedenstellend. In der Defensive hingegen gibt es bei 19 kassierten Gegentoren durchaus noch Luft nach oben. Nach dem Saison-Aus von Abwehrchef Timo Hübers sowie der Verletzung von Neuzugang Joel Schmied stellt sich zudem eine andere Frage beim 1. FC Köln: Wer wird der neue Abwehrchef der Geißböcke?

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Zwölf Gegentore musste der 1. FC Köln in den vergangenen vier Pflichtspielen hinnehmen, darunter allein sieben beim Rheinischen Derby gegen Borussia Mönchengladbach sowie der Heimniederlage zuletzt gegen Eintracht Frankfurt. Neben den vielen Treffern bietet zudem die aktuelle Personallage in der Abwehr am Geißbockheim Grund zur Sorge. Nachdem sich mit Timo Hübers ein absoluter Stammspieler und Leistungsträger gegen Dortmund schwer am Knie verletzte und in dieser Saison wohl nicht mehr auf den Platz zurückkehren wird, ergab eine MRT-Untersuchung nun auch bei Neuzugang Joel Schmied eine Muskelverletzung im Oberschenkel und zwingt ihn zu einer Pause. FC-Coach Lukas Kwasniok muss nun umplanen, schon am Wochenende geht es im Duell mit Werder Bremen um wichtige Punkte im Kampf um den Ligaverbleib und gegen den zuletzt gezeigten Abwärtstrend.

Viel Talent, wenig Erfahrung

Auf der Suche nach einem neuen Abwehrchef hat der Trainer dabei zwar mehrere Optionen, dennoch bleiben zumindest Zweifel. Insgesamt stehen dem 1. FC Köln mit Blick auf den Kader sechs echte Kandidaten für die Innenverteidigung zur Verfügung, wenngleich Youngster Neo Telle mit bislang acht Einsätzen in der Zweitvertretung der Geißböcke alles andere als eine akute Hilfe darstellt und wohl kaum in der aktuellen Abwehrnot zurück zu den Profis kehrt. Auch Luc Dabrowski und Yannick Mausehund sind kein Thema. Denkbar erscheinen schon eher die beiden Neuzugänge Rav van den Berg sowie Cenk Özkacar, die vor der Saison aus England respektive Spanien an den Rhein kamen. Der Niederländer van den Berg startete ordentlich in die Saison und schien sich bereits als Stammspieler im FC-System zu etablieren, ehe ihn eine Schulterverletzung außer Gefecht setzte.

Zwar ist der U21-Nationalspieler wieder fit und verfügt über zweifelsohne viel Talent, mit seinen gerade einmal zwei absolvierten Pflichtspielen in dieser Saison fehlt es ihm dennoch noch an Erfahrung in der Bundesliga und Spielpraxis mit seinen neuen Teamkollegen. Ähnlich verhält es sich bei Özkacar, der zwar schon sieben Mal in dieser Spielzeit auf dem Rasen stand, dabei aber sowohl Licht als auch Schatten in seinen Leistungen zeigte. Auch für ihn kommt die Rolle als neuer Abwehrchef höchstwahrscheinlich zu früh. Mit seinem ersten Einsatz über 90 Minuten spielte sich jüngst trotz der am Ende knappen 3:4-Niederlage Routinier Dominique Heintz in den Fokus. Der mittlerweile 32-Jährige zeigte eine ordentliche Leistung und scheint nach den Ausfällen und der fehlenden Erfahrung seiner Kollegen gute Karten auf weitere Spielzeit zu haben.

Mittelfeld-Duo als Abwehrverstärkung?

An Einsatz und Leidenschaft mangelt es dem erfahrenen Pfälzer mit über 200 Bundesligaeinsätzen nicht, Fragen bleiben aber wohl vor allem bezüglich seiner (fehlenden) Geschwindigkeit. Neben den gelernten Innenverteidigern ließ Kwasniok in dieser Saison auch die beiden defensiven Mittelfeldspieler Tom Krauß und Eric Martel bereits im Abwehrzentrum auflaufen. Leistungsträger Martel bekleidete die Position bereits fünf Mal und hätte somit zwar wahrscheinlich keine Anpassungsprobleme, seine Qualität in Sachen Zweikampf und Passsicherheit fehlen den Kölnern aber im Mittelfeld. Neuzugang Krauß stand direkt am 1. Spieltag beim 1:0-Sieg gegen den 1. FSV Mainz 05 als Innenverteidiger in der FC-Startelf, spielte bei seinen sieben weiteren Einsätzen aber meist im zentralen defensiven Mittelfeld.

Ob einer der beiden als Dauerlösung in die Bresche springen und der Abwehr Stabilität verleihen kann, wird sich zeigen. Egal für welche personelle Variante sich Trainer Kwasniok beim 1. FC Köln letztlich entscheiden wird, Zweifel werden wohl hier und da bleiben. Am Ende des Tages werden die Ergebnisse ihm entweder Recht geben oder bei bleibendem Negativtrend die Frage nach einem neuen Abwehrchef aufkommen lassen. Finanziell wäre ein weiterer Transfer zwar denkbar, sollte aber wohl überlegt sein. Vermutlich könnte ein gestandener Innenverteidiger mit einer gewissen Bundesligaerfahrung helfen. Dieser kann sowohl die Neuzugänge an die Hand nehmen als auch die Rolle des Abwehrchef zumindest temporär ausfüllen, sollten wie in der jüngeren Vergangenheit gleich mehrere Abwehrspieler ausfallen.

Große Hürde für den 1. FC Köln: Angeschlagene Defensive trifft auf brutale Offensive

Eric Martel verteidigt im November 2023 gegen Harry Kane.
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Große Hürde für den 1. FC Köln: Angeschlagene Defensive trifft auf brutale Offensive

Mit dem Ausfall von Timo Hübers bricht dem FC eine Konstante in der Abwehrreihe weg. Die muss am Mittwoch aber dringend kompensiert werden. Denn mit dem FCB kommt Offensivpower pur zum 1. FC Köln: Ausgedünnte Defensive der Kölner empfängt die brutale Offensive der Bayern.

Auch nach dem 0:1 gegen Borussia Dortmund wartet eine schwere Aufgabe auf den 1. FC Köln: Die ausgedünnte Kölner Defensive empfängt die brutale Offensive der Münchner.

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Nicht viele Fans hatten sich am ersten Tag nach den Herbstferien ans Geißbockheim zum Trainingsauftakt der Kölner vor dem Bayern-Spiel verirrt. Die, die gekommen waren, stellten erleichtert fest, dass Cenk Özkacar wohl tatsächlich nur unter einem „Ganzkörperkrampf“ gelitten hatte, als er sich im Duell gegen den BVB nach einer knappen Stunde auswechseln ließ. Die Einheit am Montag beendete der Türke auch etwas früher, ein Einsatz am Mittwoch ist aber nicht gefährdet. Und so wird Lukas Kwasniok gegen den Rekordmeister am Samstag dann doch drei Innenverteidiger aufstellen können. Ob der Kölner Coach das auch tut, scheint eher unwahrscheinlich. Eher wird Eric Martel nach seinem soliden Auftritt gegen Serhou Guirassy und Co. die Chance erhalten, seine Klasse gegen Harry Kane und Co. unter Beweis zu stellen.

Bayern in der Offensive das Nonplusultra

Dennoch wiegt die Verletzung von Timo Hübers natürlich schwer. Der Innenverteidiger ist auch in dieser Spielzeit alles andere als fehlerfrei gewesen, doch Hübers war durchaus eine Konstante in der Kölner Hintermannschaft. Es wird tatsächlich schwer, im Kölner Kader aktuell einen adäquaten Ersatz für den Langzeitverletzten zu finden. Nach den Verletzungen von Rav van den Berg und Timo Hübers geht der FC in der letzten Kette schon ersatzgeschwächt in die Begegnung gegen den Rekordmeister. Zwar ist Martel in der Innenverteidigung eine starke Alternative, nur ist der 23-Jährige dann nicht Eins-zu-eins im zentralen Mittelfeld zu ersetzen. Und das ausgerechnet gegen die Bayern. Denn mit dem Rekordmeister kommt die absolute Offensivpower der Liga nach Köln.

Noch nie zuvor hat ein Bundesligist nach acht Spieltagen 30 Tore auf dem Konto gehabt. Der FCB trifft im Schnitt also pro Spiel mehr als drei Mal. Auf Platz zwei folgt Frankfurt mit 21 Treffern. Der Rekordmeister gab zudem 150 Torschüsse ab, Stuttgart folgt mit 130, der FC kommt auf 94. Der xGoals-Wert liegt bei 21 und damit die Effizienz bei +9. Keine Mannschaft hat mehr Ballbesitz, keine Mannschaft kommt auf mehr Pässe, keine auf eine erfolgreichere Quote und keine Mannschaft trifft öfter aus dem Spiel. Dazu kommen die Bayern bereits auf 23 Großchancen, die Geißböcke auf sieben. Alleine zwölf Tore hat Harry Kane schon in der Liga erzielt und damit doppelt so viele wie der direkte Verfolger Jonathan Burkardt. Insgesamt trugen sich aber schon zehn unterschiedliche Torschützen in die Goalgetterliste ein.

Immerhin gehört die Kölner Defensive zu den besseren der Liga. Erst drei Gegentore hat der FC aus dem Spiel heraus gefangen. Einzig der FC Bayern München kann da mithalten. Mit insgesamt elf Gegentoren gehören die Geißböcke auch noch zum oberen Tabellendrittel. Ob die Statistik dem Pokalspiel stand hält, wird sich dann am Mittwochabend zeigen.


Winter-Transfer, Leihabbruch, Rollentausch beim 1. FC Köln – das ist die wahrscheinlichste Reaktion nach Hübers-Aus

Thomas Kessler hat mit seinen Transfers bereits Euphorie ausgelöst
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Winter-Transfer, Leihabbruch, Rollentausch beim 1. FC Köln – das ist die wahrscheinlichste Reaktion nach Hübers-Aus

Auch mit zwei Tagen Abstand wiegt die Verletzung von Timo Hübers beim FC schwer. Der Innenverteidiger ist am Montag operiert worden. Die Kölner Verantwortlichen werden auf den Ausfall reagieren müssen beim 1. FC Köln: Rüstet der FC im Winter nach?

Nach der schweren Verletzung von Timo Hübers gab es in den Sozialen Medien auch von Wegbegleitern viel Zuspruch. Der Abwehrspieler soll schnell wiederkommen, so der Tenor der Mitspieler. Doch kurzfristig wird man reagieren beim 1. FC Köln: Rüstet der FC im Winter nun noch einmal nach?

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Auf der Mitgliederversammlung im September vor genau einem Monat deuteten die Kölner Vereinsbosse an, dass durchaus die finanzielle Möglichkeit bestünde, im Winter noch einmal nachzubessern. Dem Vernehmen nach wäre das aber nur eine Option, wenn eine weitere Verpflichtung denn auch dringend nötig wäre. Natürlich werden Thomas Kessler und Co. hinter verschlossenen Türen durchaus einige Möglichkeiten prüfen, möglicherweise bis dato nicht so richtig konkret. Doch durch die Verletzung von Timo Hübers könnte nun also tatsächlich Bewegung in eine weitere Neuverpflichtung kommen. Denn der Innenverteidiger wird dem FC nun auf Monate fehlen. Eine Reaktion auf den Ausfall wird es sicherlich geben, in welche Richtung die dann geht, scheint allerdings offen.

Eher Transfer als Leihabbruch?

Laut dem TV-Sender Sky planen die FC-Bosse offenbar eine Vertragsverlängerung mit Hübers. Der Kontrakt läuft nur noch bis zum kommenden Sommer. Die Schwere der Verletzung schließt nicht aus, dass der Abwehrspieler in dieser Spielzeit nicht mehr zum Einsatz kommt. Dann hätte Hübers keine Chance, sich für andere Clubs zu empfehlen. Wie bei Luca Kilian scheint also eine Vertragsverlängerung tatsächlich eine realistische Option zu sein. Der TV-Sender berichtet zudem, dass sich der FC aktiv auf dem Transfermarkt nach einer Neuverpflichtung eines Innenverteidigers für den Winter umschaut. Namen sind noch keine in der Verlosung. Es kann aber davon ausgegangen werden, dass die Kölner einen routinierten Abwehrspieler ans Geißbockheim holen wollen.

Eine andere Option wäre sicherlich ein Leihabbruch bei Julian Pauli oder Elias Bakatukanda. Eine Option schon, aber auch ein realistisches Szenario? Tatsächlich müssten auch alle Seiten bei einem solchen Vorhaben mitspielen. Heißt auch: der Verein, der den Leihspieler aufgenommen hat. Sowohl Pauli als auch Bakatukanda sind in Dresden und Linz Stammspieler. Eine Rolle, die sich die FC-Bosse von den beiden Akteuren erhofft haben. Und eine Rolle, die wohl beide Eigengewächse bei einer Rückkehr nach Köln aufgeben würden. Und das widerspricht aktuell der Denkweise der Kölner Verantwortlichen. Denn die Maxime ist es, den jungen Spielern möglichst viel Einsatzzeit und Spielpraxis zu ermöglichen. Ob eine Rückkehr dann nicht doch mit dem Platz an der Seitenlinie verbunden wäre, ist zumindest nicht ausgeschlossen.

Kurzfristige Lösung heißt wohl Martel

Auf der anderen Seite würden ein weiterer Transfer sowie eine Vertragsverlängerung das bevorstehende Luxusproblem beim FC nicht gerade erleichtern. Mit Rav van den Berg, Joel Schmied, Elias Bakatukanda, Julian Pauli, Timo Hübers und Spieler X würden dem FC in diesem Fall sechs Innenverteidiger in der kommenden Spielzeit zur Verfügung stehen. Die Rollen von Dominique Heintz, Cenk Özkacar und Luca Kilian sind dabei noch gar nicht berücksichtigt. Bis zum Winter-Transferfenster sind es ohnehin noch ein paar Meter zu gehen. Kurzfristig scheint in der Innenverteidigung viel für die Zwischenlösung Eric Martel zu sprechen. Der etatmäßige Sechser hat bekanntlich schon mehrfach in der Innenverteidigung agiert. Zuletzt am vergangenen Samstag gegen Serhou Guirassy, am Mittwoch dürfte der Gegner dann Harry Kane heißen.

Wie reagiert der 1. FC Köln auf den Hübers-Schock? Werden Pauli oder Bakatukanda ein Thema?

Lukas Kwasniok während des Spiels der Geißböcke gegen den BVB
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Wie reagiert der 1. FC Köln auf den Hübers-Schock? Werden Pauli oder Bakatukanda ein Thema?

Die Verletzung von Timo Hübers hat Spieler, Fans und Verantwortliche gleichermaßen geschockt. Dennoch muss der FC nun sportlich nach vorne blicken, denn schon am Mittwoch steht die 2. Runde des DFB-Pokals gegen die Bayern an für den 1. FC Köln: Das bedeutet der Hübers-Ausfall für die Defensive.

Den Blick nach vorne zu richten und sich uneingeschränkt auf das kommende Duell gegen die Bayern zu fokussieren, wird dem ein oder anderen Akteur nach der schlimmen Verletzung des Abwehrspielers möglicherweise nicht ganz leicht fallen. Dennoch steht bereits am Mittwoch die nächste Aufgabe an für den 1. FC Köln: Das bedeutet der Hübers-Ausfall für die Defensive.

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Der aufopferungsvolle Kampf der Geißböcke bei der 0:1-Niederlage in Dortmund geriet ein wenig in den Hintergrund. Und das sicher nicht aufgrund der Last-Minute-Pleite. Vielmehr hatte die schwere Verletzung von Timo Hübers bei Spielern und Verantwortlichen am Samstagabend doch tiefe Spuren hinterlassen. „Das sah auf jeden Fall nicht gut aus. Ich spiele mit Hübi jetzt schon länger zusammen und es tut mir sehr leid für ihn“, sagte beispielsweise Dominique Heintz, noch in der Hoffnung, die Verletzung sei nicht schwerwiegend. Diese Hoffnung hatte sich bereits am Sonntagvormittag zerschlagen. Die Geißböcke werden wohl monatelang auf ihren Abwehrchef verzichten müssen. Auch, wenn der 29-Jährige in dieser Spielzeit nicht immer sattelfest war, wiegt der Ausfall auch sportlich schwer.

Hübers steht für den aufopferungsvollen Kampf des FC

FC-Trainer Lukas Kwasniok wird nicht müde zu betonen, dass der Abwehrspieler neben Eric Martel wohl der Spieler bei den Geißböcken ist, der für leidenschaftliches Verteidigen stehe. „Wenn man heute bei Wikipedia Aufopferungsbereitschaft nachschlagen würde, kämen Eric Martel und Timo Hübers bei raus“, sagte der Coach am Samstagabend. Gegen den BVB kam der Abwehrspieler auf einen beeindruckenden Zweikampfwert von 83 Prozent, gleich mehrfach blocke der Innenverteidiger in höchster Not. Zudem fälschte Hübers einen Versuch von Waldemar Anton knapp übers Tor ab, Marvin Schwäbe wäre wohl ohne Chance gewesen. Hübers war bis zu seiner Verletzung sicherlich der beste Kölner Feldspieler – mindestens in der Defensive.

Unter Kwasniok ist der 29-Jährige absoluter Stammspieler. Da hatte der Kölner Coach auch vor der Saison keinen Hehl draus gemacht. Martel und Hübers seien bei ihm immer gesetzt, hatte Kwasniok damals gesagt. In den bisherigen Spielen stand der Kapitän der Vorsaison immer von Beginn an auf dem Platz, hat bis auf die Begegnung gegen den SC Freiburg immer durchgespielt. Damals war der Abwehrspieler angeschlagen in die Begegnung gegangen. Nun folgte gegen den BVB also die nächste Auswechslung und damit wohl ein monatelanger Ausfall. Und den gilt es für den FC nun zu kompensieren. Da mit Rav van den Berg bereits ein weiterer Innenverteidiger verletzt fehlt, wird es auf dieser eigentlichen Luxus-Position langsam dünn. Als etatmäßige Abwehrspieler stehen aktuell Dominique Heintz, Joel Schmied und Cenk Özkacar zur Verfügung.

Martel oder Krauß Optionen in der Abwehr

Özkacar war gegen den BVB ebenfalls angeschlagen vom Platz gegangen, allerdings litt der Türke laut Kwasniok nur unter einem „Ganzkörperkrampf“. Der Innenverteidiger fällt also nicht aus. Rein quantitativ müssen die Alarmglocken beim Kölner Trainer noch nicht schrillen. Denn neben den drei nominellen Innenverteidigern spielten in dieser Saison bereits Tom Krauß und Eric Martel ebenfalls in der hintersten Reihe. Und die beiden eigentlichen zentralen Mittelfeldspieler machten ihre Sache gut. Bei Martel hatte sich diese Position bekanntlich schon in der Vorsaison als starke Variante herausgestellt. Gerhard Struber ließ den Sechser eine ganze Phase auf der Zentralen in der letzten Reihe auflaufen. Auch gegen den BVB spielte Martel in der Innenverteidigung.

Personell droht also kein massiver Engpass. Dennoch ist der Ausfall von Hübers nicht eins-zu-eins zu kompensieren. Immerhin deutet sich bei Rav van den Berg eine baldige Integration in das Mannschaftstraining an. Der Niederländer könnte durchaus in diesem Jahr, vielleicht sogar schon im November wieder zum Einsatz kommen. Eine naheliegende mittelfristige Variante wäre eine Rückholaktion der Leih-Innenverteidiger Elias Bakatukanda oder Julian Pauli. Beide Youngster sind aktuell ausgeliehen, um Spielpraxis zu sammeln und in Linz und Dresden Stammspieler. Allerdings laboriert Pauli aktuell an einer muskulären Verletzung. So oder so wäre eine Rückholaktion frühestens im Winter möglich. Und die Leihclubs müssten mitspielen, möglicherweise entschädigt werden.

Zuletzt trainierte auch Yannick Mausehund immer wieder bei den Kölner Profis mit. Der Abwehrspieler gilt als vielversprechendes Talent. Möglicherweise gibt es bei dem Innenverteidiger schon bald ein Bundesligadebüt. Für Timo Hübers steht nach der OP am Montag ohnehin nur die schnelle Genesung im Vordergrund.

Defensive des 1. FC Köln: Bislang sehr stabil, doch nun warten die großen Herausforderungen

Timo Hübers vom 1. FC Köln
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Defensive des 1. FC Köln: Bislang sehr stabil, doch nun warten die großen Herausforderungen

Bislang hat sich die Defensive der Geißböcke doch sehr stabil gezeigt. Mit erst zehn Gegentreffern zählen die Kölner zu den stärksten Teams der Liga. Doch nun kommen gleich zwei Brocken: Auf die Defensive des 1. FC Köln warten nun Härtetests.

Der FC hat erst wenige Gegentore kassiert, ist in der Abwehr stabil. Dabei sprechen nicht alle Defensivwerte für den FC. Und nicht nur das – auf die Defensive des 1. FC Köln warten nun zwei richtige Härtetests.

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Möglicherweise hatte das Knie von Dominique Heintz mehr als nur einen Zähler im Duell gegen den FC Augsburg verhindert. Der Kölner Innenverteidiger hatte im Duell gegen den FC Augsburg sein Bein vielleicht ein wenig unglücklich stehen lassen, Mittelfeldspieler Anton Kade nahm dankend an und Fabian Rieder verwandelte den vertretbaren Elfmeter zur Führung des FCA. „Schade, dass ich dann den Elfmeter verursache und wir 0:1 in Rückstand geraten. Das wird dann im Fußball bestraft“, sagte Heintz. „Wenn er den pfeift, dann ist er natürlich berechtigt. Ich finde aber nicht, dass ich aktiv hingehe. Er geht in mich aktiv rein. Das sieht in der Geschwindigkeit blöd aus. Das passiert leider. Das ist dann mein Fehler und da muss man auch dazu stehen.“ 

Wenige Gegentore

Und so stand nicht nur der 0:1-Rückstand, vielmehr hatte der FC den nächsten Gegentreffer nach einem ruhenden Ball kassiert. Der siebte in dieser Saison. Auch, wenn die beiden Strafstöße gegen den VfB Stuttgart und eben Augsburg in einer Standard-Gegentore-Bilanz ein wenig anders gewichtet sind, der FC bleibt anfällig bei den Standards. Und doch ist dann da auch weiterhin das andere Stück Wahrheit. Denn die Kölner kassierten auch gegen die Fuggerstädter kein Gegentor aus dem Spiel heraus. Das sind nach dem siebten Spieltag genau drei. Kein anderes Team hat weniger Gegentore aus dem Spiel eingenetzt bekommen, einzig der FCB liegt mit dem FC auf Augenhöhe. Das spricht wohl für eine gute Defensivleistung. Auch gegen den FCA ließen die Kölner nicht so wirklich viel zu, standen sehr stabil.

Erstaunlich, denn der FC lief einmal mehr mit Timo Hübers, Joel Schmied und Dominique Heintz und damit mit der Innenverteidiger-Formation der Vorsaison auf. Und die wurde im Grunde mit dem Aufstieg dann vor der Saison noch ein wenig in Frage gestellt. Schmied habe sich zu viele Fehler erlaubt, Hübers wirke nicht immer sattelfest und bei Heintz stünde die Frage nach dem Bundesliga-Tempo im Raum, so der Tenor. Drei Gegentore aus dem Spiel, erst zehn insgesamt sprechen aber eine andere Sprache. Gerade einmal vier Clubs haben weniger Tore der Gegner auf dem Konto. Das sind die Bayern, Stuttgart, Leipzig und eben der kommende Gegner aus Dortmund – also schon auch die Topclubs der Liga.

Schwache Zweikampfwerte

Die Frage wird aber schon erlaubt sein, wie sich die Kölner Defensive in den Härtetests schlägt. Denn die beiden kommenden Gegner heißen bekanntlich Dortmund und Bayern München. Auf die letzte Kette der Rheinländer dürfte einiges zukommen. Und zumindest in der Statistik zeigen sich dann doch einige Werte, die zeigen, dass die Kölner Hintermannschaft vielleicht doch nicht so souverän wie erhofft ist. Hübers kommt auf einen Zweikampfwert von knapp über 50 Prozent, Schmied liegt sogar unter der Hälfte gewonnener Zweikämpfe. Überhaupt bestreiten die Kölner die wenigsten Bodenzweikämpfe und gewinnen dann prozentual auch am drittwenigsten davon. Dazu ist der FC die Mannschaft mit den wenigsten Balleroberungen.

Dass es gegen spielstarke Mannschaften schwer werden kann, hat die Begegnung gegen RB Leipzig gezeigt, als die Sachsen für mächtig Betrieb in der Kölner Box sorgten. Nicht umsonst betonte Lukas Kwasniok später, dass es gerade bei der Boxverteidigung noch einiges zu tun gäbe. Und der BVB ist ebenfalls bekannt für das Offensivspiel. Zwölf Treffer erzielte die Borussia aus dem Spiel heraus, liegt damit gemeinsam mit dem FC auf Rang drei. Ganz sicher wird Lukas Kwasniok wieder versuchen, den richtigen Schlüssel zu finden.


Joel Schmied ist beim 1. FC Köln angekommen

Joel Schmied ist beim 1. FC Köln offenbar voll angekommen
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Joel Schmied ist beim 1. FC Köln angekommen

Die Erwartungen an den Abwehrspieler waren im vergangenen Winter hoch. Gehalten hat er sie lange nicht. Nun aber hat sich der Schweizer festgespielt beim 1. FC Köln: Joel Schmied ist bei den Geißböcken endlich angekommen.

Er galt im vergangenen Winter als Hoffnungsträger und später bei den ersten Fans als weiterer Fehleinkauf beim 1. FC Köln: Doch Joel Schmied ist mittlerweile in Köln angekommen und zählt zu den Stammkräften.

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Am Wochenende nutzte der Schweizer offenbar die Gunst der Stunde und verabschiedete sich in einen Kurzurlaub, den Lukas Kwasniok seinem Team ermöglichte. Noch einmal Sonne tanken, aber auch die Akkus für die bevorstehende Ligaphase aufladen. Eine Woche zuvor sah die Welt noch deutlich aufregender aus, zum Beispiel im Duell gegen Hoffenheim. Joel Schmied setzte dort beherzt zur Grätsche an, verhinderte eine weitere Großchance von Bazoumana Touré und ließ sich zu recht feiern. Der Schweizer hat sich mittlerweile in der Anfangsformation von Lukas Kwasniok festgespielt, ist aktuell beim FC in der Hintermannschaft gesetzt, dürfte also vor den nächsten hitzigen Duellen stehen und ist in dieser Verfassung sicherlich so etwas wie die große Überraschung unter dem neuen Coach. Denn mit diese Entwicklung war im Sommer so vielleicht nicht zu rechnen.

„Das ist aber nicht so leicht, wie es vielleicht auf dem Papier steht“

So wenig, dass der FC selbst noch einmal in der Innenverteidigung nachlegte. Und das nur ein halbes Jahr nachdem Schmied ans Geißbockheim gekommen war. „Man geht immer davon aus, da kommt ein neuer Spieler und der wird sofort einschlagen“, erklärt der Schweizer in der aktuellen Folge der FC eigenen Doku. „Das ist aber nicht so leicht, wie es vielleicht auf dem Papier steht.“ Gerade auch Schmied hatte in der Rückrunde seine Anpassungsschwierigkeiten, leistete sich einige Fehler und wurde von dem ein oder anderen Fan als weiterer Winter-Fehleinkauf von Christian Keller eingestuft. Auch die weiteren Verpflichtungen haben es in Köln nicht so geschafft, wie es vielleicht im Winter alle Parteien gehofft hatten. Anthony Racioppi ist gar nicht beim FC, Imad Rondic nach polen verliehen und auch Jusuf Gazibegovic spielt unter Kwasniok keine Rolle.

„Er ist ein gutes Beispiel“

Schmied hatte es zunächst auch nicht einfach. Gerade in den letzten Spielen der Saison kam er kaum noch zum Einsatz. Ein möglicher Grund: Der Familienmensch musste sich erst einmal daran gewöhnen, nicht mehr in seinem Umfeld zu sein. Der FC ist die erste Auslandserfahrung für den Abwehrspieler. „Da braucht es einfach eine Zeit“, sagt Schmied. Allerdings betont der Abwehrspieler auch, dass ihm der FC mit den Mitspielern, Trainern und dem Staff dabei geholfen haben. Dennoch: „Ich habe meine Zeit gebraucht, anzukommen. Aber jetzt bin ich überglücklich da zu sein“, sagt Schmied. Überglücklich ist der Berner wohl auch, eine so feste Rolle zu spielen. Denn der 27-Jährige kennt die Maschinerie. „Wenn man nicht performt, ist man schnell weg in dem aktuellen Business“, sagt Schmied. „Es wäre schön, wenn man mit den Spielern dann auch ein wenig mehr Geduld hat.“

Aktuell performt der Innenverteidiger. Doch der Fußball ist schnelllebig. Das musste Konkurrent Rav van den Berg erst kürzlich erfahren. Der Innenverteidiger kam als großes Versprechen, verletzte sich und muss sich nun wieder herankämpfen. Wie schnell es mit der Rückkehr in die Anfangsformation klappt, hängt eben auch den Leistungen der Konkurrenz eben um Timo Hübers und Joel Schmied. „Er ist ein gutes Beispiel, dass man sich mit harter Arbeit und gutem Fokus in eine Mannschaft einspielen kann“, lobt ihn auch Thomas Kessler. Nur ein kleiner Haken hängt zurzeit wie ein Damoklesschwert über dem Abwehrspieler. Der Schweizer hat schon vier Gelbe Karten gesammelt, die nächste würde eine kleine Pause beinhalten. Aber auch damit scheint Schmied dieser Tage klarzukommen. Und wer weiß, wenn Schmied weiter performt, stehen vielleicht schon bald die nächsten Reisen an. Dann mit der Nati, eventuell sogar zur WM im kommenden Jahr.

Ehre, wem Ehre gebührt: Profi des 1. FC Köln für A-Team nachnominiert

Kristoffer Lund und Sebastian Sebulonsen mit Trainer Lukas Kwasniok
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Ehre, wem Ehre gebührt: Profi des 1. FC Köln für A-Team nachnominiert

So wirklich überraschend kommt es nach den letzten Leistungen nicht. Es bahnt sich ein weiterer Nationalspieler an für den 1. FC Köln: Sebastian Sebulonsen wurde nun für das Nationalteam von Norwegen nominiert. Am Dienstag könnte das Debüt erfolgen.

Bekommt der FC einen weiteren Nationalspieler? Zumindest gab es eine Nachnominierung für einen weiteren Spieler des 1. FC Köln: Sebastian Sebulonsen für die Nationalmannschaft von Norwegen nominiert.

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Beim FC führt dieser Tage kein Weg an ihm vorbei. Auch, weil Kölns Trainer Lukas Kwasniok mehr als überzeugt ist von seinem Schützling. Der Coach ließ sich nach dem Spiel gegen Hoffenheim zu einem Extralob hinreißen. „Was Sebulonsen heute gegen Touré wegverteidigt hat und nach vorne abgespult hat, war sensationell“, sagte Kwasniok. „Er war heute geisteskrank.“ Tatsächlich hatte der Schienenspieler seine Probleme mit dem gegnerischen Flügelflitzer, verhinderte aber vielleicht auch Schlimmeres. So oder so ist der 25-Jährige beim FC absolut gesetzt, Leistungsträger, einer der wenigen Stammspieler, die bislang immer zu Spielbeginn auf dem Platz gestanden haben. Einzig auf dem Scorerboard hat sich der FC-Profi in dieser Saison noch nicht eingetragen, obwohl er der Top-Flankengegner des Teams ist.

Sebulonsen schon U21-Nationalspieler

Und das reicht offenbar zur Nachnominierung für die norwegische Nationalmannschaft. Am Sonntag folgte die Einladung, der Außenbahnspieler wird also in den kommenden Tagen dem FC ebenfalls fehlen. Sebulonsen könnte am Dienstag zum Einsatz kommen. Norwegen bestreitet dann ein Testspiel gegen Neuseeland. Gegen die Kiwis hätte zuvor schon Jakub Kaminski zum Einsatz kommen. Doch der Offensivspieler der Kölner war im Freundschaftsspiel der Polen nicht berücksichtigt worden. Vermutlich auch, um Kaminski für die Begegnung gegen Litauen am Dienstag zu schonen. Sebulonsen hat bereits in der U21 19 Mal für Norwegen gespielt, auf eine Berücksichtigung der A-Nationalmannschaft bislang vergeblich gewartet.

Damit kommen die Kölner in dieser Länderspielpause auf vier Nationalspieler. Neben Sebulonsen und Kaminski spielen aktuell auch Isak Johannesson für Island sowie Said El Mala für die deutsche U21. Am Dienstagnachmittag startet der FC in die Vorbereitung auf die Begegnung gegen Augsburg. Dann aber noch ohne die vier Akteure.

Schwerer Stand beim 1. FC Köln: Jusuf Gazibegovic lässt die nächste Chance liegen

Jusuf Gazibegovic und Florian Kainz
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Schwerer Stand beim 1. FC Köln: Jusuf Gazibegovic lässt die nächste Chance liegen

In den Pflichtspielen spielt er aktuell überhaupt keine Rolle. Auch ihn wird Lukas Kwansiok gemeint haben, als er den Cologne Cup wohl als Bewerbung für die Reservisten der Geißböcke ausgerufen hat. So wirklich hat sich die Situation aber nicht verändert beim 1. FC Köln: Jusuf Gazibegovic lässt eine große Chance liegen.

Vor drei Monaten gehörte er noch zu den Lichtblicken im Duell gegen Fortuna Köln, am Donnerstagabend lief es aber auch für den Rechtsverteidiger des 1. FC Köln nicht gut: Jusuf Gazibegovic lässt beim Cologne Cup eine große Chance liegen.

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Die Erinnerung an das letzte Stadt-Duell gegen Fortuna Köln sind schon ein wenig verblasst. Nicht die Worte von FC-Trainer Lukas Kwasniok im Nachhinein. Der FC kam damals nicht über ein 2:2 gegen den Stadtrivalen hinaus. Kwasniok fand anschließend überraschend deutliche Worte, sprach einigen Spielern die Bundesliga-Tauglichkeit ab. Jusuf Gazibegovic wird er wohl nicht gemeint haben. Der Rechtsverteidiger machte ein ordentliches Spiel gegen den Regionalligisten, erzielte unter anderem auch ein Tor. Seit dem ist viel Wasser den Rhein runtergelaufen. Das Team hat bewiesen, dass es sehr wohl für die Qualifikation für das deutsche Oberhaus reicht – wenn auch mit einem anderen personellen Gesicht. Doch ausgerechnet für den Bosnier sind die vergangenen drei Monate alles andere als gut verlaufen.

Keine Änderung am „Ist-Zustand“?

Und so wird der Kölner Coach auch den 26-Jährigen gemeint haben, als Lukas Kwasniok seine Spieler am Mittwoch ein wenig in die Pflicht nahm, als er sagte, dass Spiel sei „für die Jungs wichtig, die in den vergangenen Wochen nicht ganz so viel zum Zug gekommen sind.“ Und: „Das Spiel in Essen hat ja gezeigt, dass man mit einer gewissen Performance auf sich aufmerksam machen kann“, so Kwasniok. Damals gewann der FC 9:1 bei Schwarz-Weiß Essen, Luca Waldschmidt empfahl sich mit einem Fünferpack und rückte anschließend wieder in die Startelf gegen den VfL Wolfsburg. Kwasniok belohnt seine Spieler für gute Trainingseinheiten, für gute Testspiele, wirft sie dann doch wieder in die Pflichtspiele rein. Deswegen waren seine Worte mehr als nur eine Empfehlung.

Der aber nicht alle Spieler mit zuletzt eher wenig Einsatzzeit nachkamen. Kwasniok nannte natürlich keine Namen, sprach nur davon, dass es zwei, drei Spieler beim Cologne Cup eben nicht so gut gemacht hätten, lobte aber andere „Joker“ wie Tom Krauß oder Denis Huseinbasic. Zwar blieb Gazibegovic ohne größere Fehler, aber eben auch ohne größere Auffälligkeiten. Der Rechtsverteidiger hat wohl unter dem Kölner Coach aktuell den schwersten Stand von allen Spielern. Daraus macht Kwasniok auch keinen Hehl. Erst vor dem Duell gegen Hoffenheim hatte der FC-Trainer erklärt, dass er auf den Außen mit Sebastian Sebulonsen und Kristoffer Lund gut besetzt sei und es eben nur einen Spieler im Spieltags-Kader geben soll, der als Ersatz mitfährt.

Keine besonders große Bewerbung

Damit ist Neuzugang Alessio Castro-Montes gemeint. Für Gazibegovic bieten sich dieser Tage also nicht so wirklich viele Chancen, Pluspunkte in Wettbewerbssituationen zu sammeln. Erst ein Spiel steht in dieser Saison auf dem Konto. Zuletzt blieb der Rechtsverteidiger vier Mal in Serie komplett zu Hause. Die Begegnungen gegen die Fortuna und Viktoria Köln waren also auch für den Bosnier die Möglichkeit, etwas an der Situation oder dem „Ist-Zustand“ – wie es Kwasniok nannte – zu ändern. Aufgedrängt hat sich Gazibegovic nicht. Dabei wäre Spielzeit für den Außenverteidiger besonders wichtig. Der 26-Jährige liebäugelt natürlich noch mit der Weltmeisterschaft im kommenden Jahr. Zu den Länderspielen von Bosnien-Herzegowina wurde er dieses Mal nicht berücksichtigt.

Und so stellt sich auch nach dem Cologne Cup die Frage, ob der Bosnier überhaupt noch die Chance bekommen und diese dann nutzen kann oder will. Eine große hat er am Donnerstag wohl liegenlassen.