Neuer Interessent: Der VfB Stuttgart soll an Eric Martel dran sein

Eric Martel vom 1. FC Köln
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Neuer Interessent: Der VfB Stuttgart soll an Eric Martel dran sein

Nur noch bis Sommer läuft der Vertrag von Sechser Eric Martel beim FC. Auf eine Verlängerung konnten sich beide Seiten bisher nicht einigen. Daher beobachten auch andere Vereine aus der Bundesliga die Situation um den Profi des 1. FC Köln: Der VfB Stuttgart zeigt wohl Interesse an Eric Martel.

Bis jetzt hat es noch keine Entscheidung im Vertragspoker der Kölner mit Eric Martel gegeben. Jetzt könnte ein neuer Interessent Schwung bringen in die Situation rund um den Sechser des 1. FC Köln: Der VfB Stuttgart zeigt wohl Interesse an Eric Martel. Das berichtet „fußballdaten.de“.

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Auch in dieser Spielzeit ist Eric Martel weiter eine der unangefochtenen Stützen der Kölner Mannschaft. Nachdem der Sechser zwar vor einige Wochen gegen den SC Freiburg das erste Mal seit langem nicht in der Startelf gestanden hatte, hat sich der 23-Jährige seitdem wieder festgespielt. Ob das aber über den Sommer hinaus so bleiben wird, ist weiter unklar. Denn der Vertrag des ehemaligen U21-Nationalspielers läuft nach der aktuellen Saison aus. Eigentlich hatte der FC-Profi sich bis zur Rückrunde Bedenkzeit erbeten. Die Entscheidung dauert inzwischen aber schon ein gutes Stück länger. Die unklare Zukunft ruft weitere Interessenten auf den Plan. So soll laut „fußballdaten.de“ der VfB Stuttgart Martel genau beobachten. Der Verein habe hochrangige Scouts eingesetzt, um ein Leistungsprofil des zentralen Mittelfeldspielers zu erstellen.

Interessenten aus dem In- und Ausland

Neben dem VfB soll auch der SC Freiburg am Sechser interessiert sein. Beide Vereine sollen im variabel einsetzbaren Profi einen Spieler sehen, der keine Anpassungszeit brauche und sofort Leistungen bringen könne. Gleichzeitig bringt „fußballdaten.de“ mehrere ausländische Vereine mit Martel in Verbindung. Etwa Celtic Glasgow: Über ein Interesse des schottischen Erstligisten war schon länger spekuliert worden. Dort sei der Defensivspezialist laut dem Portal dafür vorgesehen, gemeinsam mit Callum McGregor das Mittelfeldzentrum zu kontrollieren. Aber auch die AC Florenz solle am 23-Jährigen dran sein. Die Italiener habe der Mittelfeldspieler mit seiner taktischen Disziplin überzeugt, die dem Spiel des 17. der Serie A mehr defensive Stabilität bringen solle.

Aus einem ähnlichen Grund beobachte Besiktas Istanbul ebenfalls den FC-Profi. Der türkische Top-Verein möchte Martel wohl mit einem garantierten Stammplatz sowie der Aussicht auf internationale Titel in Europa locken. Gleichzeitig habe der FC Martel ein letztes Vertragsangebot vorgelegt, dass ihn zu einem der bestbezahlten Kölner Spieler machen würde. Für den 23-Jährigen sei es jedoch wichtig, regelmäßig Einsätze im europäischen Wettbewerb zu sammeln. Das solle seinen möglichen Weg in die deutsche A-Nationalmannschaft beschleunigen.

Tabellensituation verschlechtert Position des FC im Poker

Zuletzt hatten noch die „Ruhr-Nachrichten“ berichtet, dass der FC der erste Ansprechpartner im Vertragspoker für den Mittelfeldspieler sei. Ob das weiter der Fall ist, wenn Vereine wie der VfB Stuttgart, der gute Karten hat, nächstes Jahr in der Champions League anzutreten, ernst machen, bleibt abzuwarten. Nicht hilfreich dürfte die sportliche Situation der Kölner sein. Denn durch die Niederlage gegen den BVB am vergangenen Wochenende sind die Geißböcke punktgleich mit St. Pauli, die auf dem Relegationsplatz stehen. Dass Martel wie beim Kölner Abstieg 2023/24 dem Verein treu bleibt und mit in die zweite Liga geht, dürfte ausgeschlossen sein.


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„Das ist meine Spielweise“ – Tom Krauß und Eric Martel überzeugen im Fight des 1. FC Köln gegen Hoffenheim

Eric Martel und Tom Krauss vom 1. FC Köln
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„Das ist meine Spielweise“ – Tom Krauß und Eric Martel überzeugen im Fight des 1. FC Köln gegen Hoffenheim

Gegen die TSG Hoffenheim zeigte der FC eine starke Leistung. Auch im Zentrum überzeugten zwei Akteure des 1. FC Köln: So ließen Eric Martel und Tom Krauß Hoffenheim verzweifeln.

Bei dem Unentschieden gegen den Champions-League-Aspiranten aus dem Kraichgau nahmen sie Schlüsselrollen ein für den 1. FC Köln. Eric Martel und Tom Krauß überzeugte als Doppelsechs gegen die TSG.

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Das Zahlenwerk des Duells zwischen dem 1. FC Köln und der TSG 1899 Hoffenheim belegte eindrucksvoll, wie groß die Herausforderung für die Geißböcke war, gegen die Gäste aus dem Kraichgau zumindest einen Punkt in Müngersdorf zu behalten. Hoffenheim verbuchte 60 Prozent Ballbesitz, gewann mehr Zweikämpfe. Zudem gaben die Gäste mehr als doppelt so viele Schüsse auf das Tor der Hausherren ab und leisteten sich mit zwölf Fouls ebenfalls die doppelte Anzahl. Dass FC-Trainer Lukas Kwasniok die Sinsheimer im Vorfeld sogar in ihrer Intensität auf eine Stufe mit dem FC Bayern München gestellt hatte, wirkte angesichts dieser Werte keineswegs überzogen. Und doch war dieses Kräftemessen wie geschaffen für insbesondere zwei Akteure im Kölner Trikot, die sich der Wucht entgegenstemmen sollten: Tom Krauß und Eric Martel.

Krauß: „Das gefällt mir, wenn jemand sowas sagt“

Der 24-jährige Krauß führte die meisten erfolgreichen Zweikämpfe für die Geißböcke und verlieh dem Spiel des 1. FC Köln jene physische Präsenz, die es brauchte, um der hohen Intensität der TSG Hoffenheim Paroli zu bieten. Krauß’ destruktive Fertigkeiten waren gefragt. Er störte, schob an, biss sich in direkte Duelle. Der Auftritt des Mittelfeldspielers hat auch beim Gegner Eindruck geschunden: „Andrej Kramaric hat nach dem Spiel gesagt, dass ich nur auf seinen Füßen stand. Das gefällt mir, wenn jemand sowas sagt. Das ist meine Spielweise”, teilte Krauß mit.

Gemeinsam mit seinen hervorragend aufgelegten Kollegen im Kölner Defensivverbund stemmte sich der 24-Jährige gegen eine Hoffenheimer Angriffswelle nach der anderen, so gut es gegen die Gäste in ihrer aktuellen Form eben möglich war. Auch Martel zeigte gegen Hoffenheim, dass die FC-Anhänger sich weiterhin auf ihn verlassen können. In der kritischen Phase kurz nach dem Ausgleich der Gäste durch Ozan Kabak, schickte sich die Ilzer-Elf an, vor dem Halbzeitpfiff sogar noch in Führung zu gehen. Nach einem missglückten Angriff der Geißböcke landete der Ball über einige Stationen im Kölner Sechzehner bei Wouter Burger, der dank eines cleveren Anspiels durch Fisnik Asllani freies Schussfeld hatte. Grätsche im allerletzten Moment verhinderte schließlich, dass sich der Effzeh kurz vor Ende der ersten Hälfte noch das zweite Gegentor fing.

Nachfolge gesichert?

Vor allem nach dem Wechsel schwamm die Kölner Defensive. „In den ersten zehn, fünfzehn Minuten hatten wir gar keinen Plan, das muss man ehrlich zugeben, wir haben gar keinen Zugriff bekommen“, sagte Krauß am Samstag. „Zum Glück machen wir das 2:2, aber ich bin dann zum Trainer gegangen und habe gefragt, was wir machen können, weil die Phase war nicht zufriedenstellend.“ Doch die Kölner fingen sich wieder, waren in der letzten halben Stunde besser. Auch, weil Krauß und Martel auf der Doppelsechs eine richtig gute Leistung abriefen.

Die anhaltend stabilen Leistungen von Krauß sorgen gleich aus mehreren Gründen für Entlastung bei den Domstädtern. Zum einen für den Mittelfeldspieler selbst, der im Falle des Klassenerhalts fest verpflichtet werden dürfte und nach zahlreichen Stationen trotz seines jungen Alters nun eine dauerhafte sportliche Heimat gefunden haben könnte. Zum anderen auf Clubebene: Geschäftsführer Thomas Kessler und Trainer Lukas Kwasniok werden mit Genugtuung registrieren, dass ein möglicher Abgang von Martel mit dem noch geliehenen Mainzer in der aktuellen Verfassung deutlich weniger schwer wiegen würde. Natürlich wäre der Verlust von Martel immer noch schmerzhaft, aber immerhin ist sicher: Krauß ist bereit, die mögliche Vakanz auszufüllen – wenn nicht sogar mehr. Spannend wird sein, ob der 24-Jährige gegen den FC Augsburg (Freitag, 20.30 Uhr) am kommenden Spieltag an die Leistungen vom vergangenen Samstag anknüpfen kann.


Gründe für Eric Martels Formsuche? „Das beschäftigt dich dann schon“

Eric Martel im Spiel des 1. FC Köln gegen den 1. FSV Mainz 05
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Gründe für Eric Martels Formsuche? „Das beschäftigt dich dann schon“

Noch zu Saisonbeginn erklärte Lukas Kwasniok den Sechser als gesetzt, unumstritten. Die Situation hat sich grundlegend geändert. Der Mittelfeldspieler ist auf der Suche nach der Form beim 1. FC Köln: Beschäftigt Eric Martel die Vertragssituation?

Eine Stamm-Startelf habe er nicht, hatte Lukas Kwasniok zu Saisonbeginn erklärt. Allerdings eine Achse, die zum festen Personal gehöre. Als Spieler nannte der Trainer Timo Hübers und Eric Martel. Doch Martel ist längst nicht mehr so unumstritten. Und nicht wenige Fans wollen eine Erklärung in der ungeklärten Vertragssituation sehen.

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Der einst als „Mr. Unverzichtbar“ geadelte Eric Martel hat beim 1. FC Köln seinem Namen zuletzt nicht mehr so wirklich Ehre gemacht. Denn der 23-Jährige lieferte in den vergangenen Wochen nicht mehr wie gewohnt ab, erfüllte die Rolle des Leaders nicht wie zuvor. Und natürlich gibt es seitdem Spekulationen, ob der Leistungsabfall des Kölner Sechsers mit der noch offenen Vertragssituation zusammenhänge. Martel wirkte oft fahrig und unkonzentriert, agierte nicht immer sattelfest. So war er unter anderem an zwei der Gegentore im Duell gegen den VfB Stuttgart mit in der Verlosung.

„Was Profifußballer am meisten umtreibt…“

Und auch FC-Trainer Lukas Kwasniok räumte am Donnerstag auf der Pressekonferenz zu diesem Thema ein, dass Profifußballer immer eins beschäftige. „Das ist nicht nur der aktuelle Stand um einen herum, sondern eben auch die Zukunft. Das ist der große Unterschied zu vielen Arbeitnehmern“, so der Coach. Denn der Profifußball ist schnelllebig und oft erbarmungslos. Die Grundsicherheit, die man als Angestellter habe, gebe es nicht, betonte Kwasniok. Ganz natürlich also, dass nicht nur die guten oder eben nicht so guten erbrachten Leistungen in den Köpfen der Spieler kreisen. “Was Fußballer, da habe ich mal ein Interview zu gelesen, Profisportler und Profifußballer am meisten umtreibt, ist neben dem nächsten Spiel tatsächlich auch die Gedankenwelt um die eigene Zukunft. Nicht, weil du Existenzängste hast, sondern weil du darüber nachdenkst, welcher Step der richtige ist“, so Kwasniok.

„Das beschäftigt dich dann ein wenig“

Und so liegt es in der Natur der Sache, dass ein eben nicht so freier Kopf sich auch auf die Leistungen auswirken kann. Bei dem einen mehr, bei dem anderen weniger. „Ich glaube, dass diese Gedanken grundsätzlich dazu führen, gerade wenn du ein sehr strukturiert und organisiert denkender Mensch bist, so wie der Eric und auf der Sechs sehr viel Struktur und Organisation um dich herum ist, dann ist das was ganz anderes als bei einem Zehner, der sich recht wenig Gedanken über den morgigen Tag macht“, erklärte der Trainer. „Das beschäftigt dich dann ein wenig, das ist nicht von der Hand zu weisen.“ Nach wie vor ist die Zukunft des ehemaligen Kapitäns der U21-Nationalmannschaft nicht geklärt. Martel hatte sich Bedenkzeit bis zum Ende des Transferfensters erbeten. Dem Vernehmen nach sollen aktuell Gespräche stattfinden.

Fakt ist, die Verhandlungsposition hat sich komplett verändert. Martel liefert nicht mehr so wie zu Saisonbeginn, ist nicht mehr unumstritten. Interessenten werden aktuell nicht Schlange stehen, im Frühling für einen ablösefreien Sechser sicherlich anklopfen. Der FC hat sich im Winter bereits nach Alternativen umgeschaut. Für Martel hat Kwasniok noch einen Rat parat: „Da hilft nur eins: Weiterhin den gleichen Einsatz und das gleiche Engagement an den Tag zu legen. Das tut Eric und solange ich das Gefühl habe, werde ich ihn auch nach wie vor einsetzen und auch schützen, wenn es nötig sein sollte.“


Ausgerechnet vor Vertragsentscheidung: Eric Martel findet seine Form nicht mehr

Eric Martel vom 1. FC Köln
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Ausgerechnet vor Vertragsentscheidung: Eric Martel findet seine Form nicht mehr

Eigentlich ist Eric Martel eine der Säulen im Kölner System. Zuletzt lief der Mittelfeldspieler aber eher seiner Form hinterher beim 1. FC Köln: Eric Martel zeigt ungewohnte Schwächen.

Bald wird Eric Martel wohl über seine Zukunft beim FC entscheiden. Aber ausgerechnet in dieser Phase ist der Sechser nicht in Topform beim 1. FC Köln: Eric Martel zeigt ungewohnte Schwächen.

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Vor einigen Wochen passierte ein Novum beim 1. FC Köln: Eric Martel saß im Spiel gegen den SC Freiburg lange auf der Bank. Zuvor hatte der Mittelfeldspieler unter Lukas Kwasniok sonst immer in der Startelf gestanden, wenn er verfügbar war. Gegen die Breisgauer zog der Coach dem 23-Jährigem aber Tom Krauß vor. Und auch wenn Martel alle drei Partien danach jeweils wieder über (fast) 90 Minuten bestritten hat, war es doch ein klares Zeichen: Der Mittelfeldspieler ist nicht unersetzlich. Gerade in den vergangenen Wochen kam der Defensivspezialist häufig nicht an sein Leistungsmaximum.

Schwache Leistung gegen Stuttgart

Vor allem wenn er als Teil der Dreierkette agierte, schlichen sich beim 23-Jährigen immer wieder Fehler ein. So verlor Martel etwa zuletzt gegen den VfB Stuttgart beim 1:0 für die Schwaben Ermedin Demirovic aus den Augen, sodass dieser nach Ablage von Jamie Leweling per Volley erfolgreich war. Beim zweiten Treffer des Bosniers sah der Verteidiger ebenfalls unglücklich aus. Die schwache Leistung des früheren deutschen U21-Nationalspielers unterstreichen auch die Statistiken. Martel gewann gerade mal 27 Prozent der Zweikämpfe. Ähnlich schwach war der 23-Jährige in der Luft: Nur eines von fünf Duellen konnte er für sich entscheiden.

Ähnliche Szenen wie bei den Treffern von Demirovic gab es schon in den Wochen zuvor. Gegen RB Leipzig und den FSV Mainz 05 traf den Defensivspezialisten wie im Spiel in Stuttgart mindestens eine Mitschuld an den Gegentoren. Speziell gegen die Leipziger, aber auch in den anderen Begegnungen, gab es dabei häufiger Abstimmungsprobleme in der Kölner Defensive. Eigentlich wäre Martel als Führungsspieler prädestiniert dafür, in der Defensive der Abwehrchef zu sein, der genau solche Probleme verhindert. Aber im Moment gelingt das dem eigentlichen Sechser nicht. Er ist eher ein Teil des Problems.

Bald eine Vertragsentscheidung?

Dabei kommt die schwache Form des Sechsers zu einem sehr unpassenden Zeitpunkt. Denn eigentlich soll der Mittelfeldspieler in naher Zukunft darüber entscheiden, ob er seinen im Sommer auslaufenden Vertrag verlängern möchte. So berichtete der „Kicker“ vor ein paar Tagen, dass in dieser Woche Gespräche zwischen Martel, dessen Berater Michael Reschke und der sportlichen Leitung des FC um Sport-Geschäftsführer Thomas Kessler stattfinden sollen. Dabei hat sich die Verhandlungsposition in den vergangenen Wochen nicht gerade verbessert. Zum einen durch die durchwachsenen Leistungen des 23-Jährigen. Zum anderen aber auch, weil die Geißböcke inzwischen mit dem zuletzt stark aufspielenden Krauß bereits eine Alternative im Kader haben. Für den von Mainz geliehenen Profi haben die Kölner eine Kaufoption, die bei Klassenerhalt eine Kaufpflicht wird. Zudem haben die Kölner ganz offensichtlich im Winter schon nach weiteren Alternativen gesucht.

Wie sich Martel entscheidet, ist noch offen. Im Sommer hatte der Verteidiger gesagt, dass er die Entwicklung des Vereins abwarten will. Der Club hat zwar gerade eine gute Ausgangsposition, um die Klasse zu halten, ob dem zentralen Mittelfeldspieler das aber als Entwicklung reicht, ist ungewiss. Immerhin äußerte der frühere U21-Nationalspieler bereits im Vorjahr, dass er von der Champions League träume. Dafür muss er irgendwann den nächsten Schritt machen. Aber egal, ob der 23-Jährige diesen schon im Sommer macht oder noch bei den Kölnern bleibt: Eine baldige Entscheidung wäre wohl für beide Seiten das Beste. Unter den FC-Fans wird jedenfalls darüber spekuliert, ob die offene Vertragssituation im Zusammenhang mit den durchwachsenen Leistungen steht. Und die Geißböcke brauchen neben Planungssicherheit für die kommende Spielzeit einen gut aufgelegten Martel. Der wäre nämlich auch trotz Alternativen wie Krauß immer noch ein Trumpf für die Kölner im Abstiegskampf.


Das Warten auf die Entscheidung: Wohin führt der Weg von Eric Martel? Welche Optionen hat der 1. FC Köln?

Marvin Schwäbe und Eric Martel nach dem Spiel gegen Wolfsburg
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Das Warten auf die Entscheidung: Wohin führt der Weg von Eric Martel? Welche Optionen hat der 1. FC Köln?

Der FC muss sich möglicherweise im Sommer nach einem Ersatz für Leistungsträger Eric Martel umsehen. Die Situation ist nach wie vor nicht geklärt, eine Tendenz noch nicht absehbar. Wie geht es weiter mit Eric Martel und dem 1. FC Köln?

Es ist wohl eine der spannendsten Personalien dieser Saison – zumindest wird schon sehr lange darüber diskutiert und spekuliert. Wie geht es weiter mit Eric Martel? Eine Entscheidung ist noch nicht gefallen. Aber für Spieler und Verein gibt es Pro und Contra.

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Nach wie vor ist es eine Hängepartie. Und eine, die sich wie ein Kaugummi zieht. Schon im vergangenen Frühling war die Personalie um Eric Martel eine heiß diskutierte. Spekulationen um die Vertragsverlängerung, Gerüchte um einen Abschied, Interessenten aus dem In- und Ausland. In einem Nebensatz droppte der Sechser im Trainingslager in Bad Waltersdorf, dass er beim FC bleiben würde – allerdings vorerst ohne Vertragsverlängerung. Im Februar soll die Entscheidung nun folgen. Und sie wird mit Spannung erwartet und in den Sozialen Medien weiterhin heiß diskutiert. Doch wie sehen die Optionen für Verein und Spieler überhaupt aus?

Unauffälliger Anführer

Für den 1. FC Köln wäre ein Abgang von Eric Martel aus sportlicher Perspektive definitiv ein herber Verlust, gehört er doch zu den Leistungsträgern im Team von Cheftrainer Lukas Kwasniok. Der ehemalige Kapitän der deutschen U21-Nationalmannschaft gilt als zweikampfstark und spielintelligent, verfügt über ein gepflegtes Passspiel und kann sowohl im Mittelfeldzentrum als auch zentral in der Abwehrkette auflaufen. Darüber hinaus bringt er mit gerade einmal 23 Jahren bereits die Erfahrung aus mehr als 150 Pflichtspielen auf nationalen, aber auch internationalem Niveau mit. Ein sehr attraktives Paket, zumal er in Zukunft durchaus auch in den Dunstkreis der A-Nationalmannschaft stoßen könnte. Das wissen auch andere Clubs, Clubs aus dem In- und Ausland. Die Tatsache, dass er aktuell ablösefrei zu haben wäre, bringt ihn wohl ziemlich sicher in die Notizbücher von zahlreichen Vereinen.

Neben der sportlichen Komponente wäre ein ablösefreier Abschied des Leistungsträgers aus Kölner Sicht wirtschaftlich für den FC mehr als schwierig. Martels Marktwert wird laut transfermarkt.de derzeit auf rund acht Millionen Euro geschätzt, ein ablösefreier Abgang wäre ein herber Verlust. Selbst eine Vertragsverlängerung für eine weitere Saison dürfte den Kölnern bei einem dann kurzen Vertrag nur eine Summe deutlich unter dem Marktwert bescheren. Dass die FC-Bosse sich aber nicht lange hinhalten lassen wollen, scheint auch klar. So ist das Interesse an vielversprechenden Sechsern wie Dan Neil oder Silas Andersen zu erklären, an denen der FC stark interessiert war. Der FC braucht Planungssicherheit und die möglichst schnell.

Felipe Chávez spielt indes eine andere fußballerische Rolle. Martel ist kein dominanter Spielgestalter, kein Spieler mit Glamour-Faktor. Ebenso wenig ist er Torvorbereiter oder gar Torschütze. Er ist Motor und Antreiber, ein Kämpfertyp in der Spielfeldzentrale. Und genau einen solchen Spielertyp braucht es im Kampf um den Klassenerhalt und gegen den Abstieg. Einen Spieler seiner Qualität zu finden, noch dazu ohne die finanziellen Einbußen bei einem ablösefreien Wechsel, dürfte für den FC mindestens schwierig werden. In seinem Alter ist das Potenzial noch groß und die Zukunft vielversprechend.

Ambition vs. Emotion

Der Spieler selbst hält sich bislang weiterhin bedeckt und lässt sich seine Zukunft offen. Seinen Aussagen zufolge wolle er sich nun nach dem Winter-Transferfenster entscheiden, was für ihn der richtige nächste Schritt ist. In der Bundesliga wird es im Sommer mehrere Optionen geben. Clubs wie der SC Freiburg, Eintracht Frankfurt, der VfB Stuttgart oder die TSG 1899 Hoffenheim könnten in Frage kommen. Allerdings ist nicht sicher, ob Martel dort auch einen Stammplatz sicher hätte. Anders ist die Situation beim FC: Mit seinen Leistungen in Köln und seinem jungen Alter von 23 Jahren hat sich Martel in jedem Fall ein ordentliches Standing erspielt, war in den vergangenen zwei Jahren unumstrittener Stammspieler und dürfte es auch wieder werden.

Auf der anderen Seite ist Martel durch seinen auslaufenden Vertrag und das gegebene Interesse zudem in einer guten Verhandlungsposition. Ein Wechsel würde für ihn wohl ziemlich sicher zu einem Club mit Europapokal-Ambitionen führen, inklusive einer deutlichen Gehaltssteigerung. Martel selbst machte nie einen Hehl aus seiner Verbundenheit zum Club. Dennoch sagte er bereits im Vorjahr, dass er von der Champions League träume. Dass er dieses Ziel in Köln irgendwann erreichen könnte, scheint bei allem kölschen Optimismus dann doch eher unwahrscheinlich.


Schwere Phase für Eric Martel beim 1. FC Köln – und das zur Unzeit: „Er muss lernen, mit der Situation umzugehen“

Eric Martel gibt beim 1. FC Köln den Ton an
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Schwere Phase für Eric Martel beim 1. FC Köln – und das zur Unzeit: „Er muss lernen, mit der Situation umzugehen“

Lange war der Kölner Mittelfeldakteur unantastbar bei den Geißböcken, hatte seinen Platz in der Startelf sicher. Nun könnte der 23-Jährige erneut zu Beginn nur auf der Bank sitzen beim 1. FC Köln: Eric Martels schwere Phase kommt zur Unzeit.

Glücklich war der Sechser nicht über die verkürzte Spielzeit am vergangenen Wochenende. Der Kölner Stammspieler hat mit Tom Krauß einen starken Konkurrenten beim 1. FC Köln: Eric Martels schwere Phase kommt zur Unzeit.

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Wenn die Kölner ein Dogma des FC-Trainers verstanden haben, dann wohl das, dass Lukas Kwasniok streng nach dem Leistungsprinzip aufstellt. Und diesem Prinzip ist nun Eric Martel zu Opfer gefallen. Der Sechser hat gegen Freiburg zum ersten Mal seit März 2024 nicht in der Anfangsformation gestanden. Und die Chancen stehen nicht schlecht, dass der 23-Jährige auch gegen den VfL Wolfsburg am Freitagabend wieder auf der Bank Platz nehmen wird. Denn Tom Krauß performt aktuell richtig gut, ist bei dem 44-Jährigen aktuell gesetzt, so wie es eben Martel bis zum vergangenen Spieltag war. Kwasniok betont zwar, dass Martel sehr wichtig für das Team sei, knüpft aber einen Startplatz an eine taktische Ausrichtung. „Wenn ich mich dazu entschließe, mit zwei etwas defensiveren Sechsern zu spielen, dann ist er eben am Start und wenn ich kreativere Sechser nehme, dann trifft es ihn leider“, sagte Kwasniok.

Martel nicht mehr unantastbar

Gut möglich, dass der Kölner Coach am Freitagabend gegen den direkten Konkurrenten die etwas offensivere Variante, die spielerische wählt – dann wäre Martel zum zweiten Mal in Folge auf der Bank. Keine leichte Situation für den Sechser, der in den vergangenen Jahren beim FC ein absoluter Leistungsträger und auf und neben dem Platz ein Leader war – und es auch ist. Auch der Kölner Coach wird nicht müde zu betonen, dass es bei Martel nicht an der Leistungsbereitschaft liege. „Wir werden auch dafür bezahlt, Entscheidungen zu treffen und zu akzeptieren und zu liefern. Das hat er in Freiburg. Und ich habe auch im Training das Gefühl, dass er mit sehr viel Energie dagegen ankämpft. Das ist genau die Reaktion, die man von einem Spieler sehen will“, so Kwasniok.

Der 23-Jährige kann sich also nichts vorwerfen lassen, agiert auch laut Trainer professionell. Dennoch ist die Situation eben eine neue für den Kölner Stammspieler. Und das zu einem Zeitpunkt, an dem sich die Weichen für einen Verbleib beim FC stellen werden. Denn vor der Saison betonte Martel, er werde definitiv bis zum Winter in Köln bleiben, dann werde er schauen. Die Perspektive, weiterhin in der Bundesliga zu spielen, hält sich der FC derzeit offen, steht aktuell auf dem zehnte Tabellenrang. Eine Entscheidung für oder gegen den Verein rein anhand des Erfolgs zu treffen, wird also wohl schwierig. Martel, dessen Vertrag noch bis Sommer 2026 läuft, hat sich Bedenkzeit erbeten, doch die Zeit wird knapp. Denn spätestens im Februar wird Sportdirektor Thomas Kessler den Sack wohl zumachen wollen – wie auch immer die Weichen dann gestellt werden.

Der Platz auf der Bank könnte sich dann auf die Entscheidung auswirken, denn zufriedenstellend ist die Situation für den Kölner Sechser sicherlich nicht. „Er muss lernen, mit der Situation umzugehen. Und meine Wenigkeit auch“, sagte Kwasniok. „Auch für mich ist es eine neue Situation, wenn er nicht spielt. Das verändert die Statik, weil du einen Kopfballspieler weniger hast. In Freiburg standen wir trotzdem stabil.“ Und so blickt der Kölner Trainer durchaus positiv in die Zukunft: „Das werden wir gemeinsam hinkriegen.“


„Gejubelt hat er nicht“ – Eric Martel sitzt beim 1. FC Köln auf der Bank, ein Fingerzeig?

Wie geht es weiter mit Eric Martel beim 1. FC Köln?
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„Gejubelt hat er nicht“ – Eric Martel sitzt beim 1. FC Köln auf der Bank, ein Fingerzeig?

Im Duell gegen die Freiburger wartete FC-Coach Lukas Kwasniok mit einer kleinen Überraschung auf: Eric Martel saß das erste Mal seit März 2024 einsatzfähig auf der Bank. Trainer Kwasniok entschied sich für Tom Krauß in der Startelf – und das, obwohl bald die Entscheidung über die Zukunft des Sechsers getroffen werden soll: Wie geht es weiter mit Eric Martel beim 1. FC Köln?

Mit dieser Personalentscheidung haben wohl nicht viele gerechnet. Der Kölner Sechser und Abwehr-Feuerwehrmann nahm am Sonntagnachmittag zunächst auf der Bank Platz. So wird sich der 23-Jährige die Zukunft bei den Geißböcken sicherlich nicht vorstellen: Wie geht es weiter mit Eric Martel beim 1. FC Köln?

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Wenn sich FC-Trainer Lukas Kwasniok in Sachen Aufstellung in einer Sache treu bleibt, dann, dass er einer Aufstellung eben nicht treu bleibt. Im 19. Ligaspiel wählte der Kölner Coach am Sonntagabend im Duell gegen den SC Freiburg die 18. andere Startaufstellung. Keiner rotiert so viel wie Kwasniok, an diesem Wochenende feierte der Trainer sogar seinen eigenen FC-Rekord, veränderte die Startelf im Vergleich zur Vorwoche auf fünf Positionen. Ein Novum in dieser Saison, aber nicht das einzige. Denn der 44-Jährige ließ zum ersten Mal Eric Martel auf der Bank. „Der Grund dafür war, dass es Tom Krauß in den letzten Spielen sensationell gemacht hat“, sagte Kwasniok nach der 1:2-Niederlage gegen Freiburg. „Ich habe mich für diese Variante entschieden und ich glaube, er hat es auch bestätigt.“

Martel nicht mehr unantastbar

Tatsächlich machte Krauß auch gegen Freiburg ein ordentliches Spiel, überzeugte gerade mit Defensivaufgaben. Der Mittelfeldspieler gewann mehr als 80 Prozent seiner Zweikämpfe, brachte 93 Prozent seiner Pässe zum Mitspieler. Dazu stopfte Krauß einige Löcher. Für Martel, der in dieser Spielzeit beim FC noch mehr in der Verantwortung steht, ein fast schon vergessenes Gefühl. Seit März 2024 stand der 23-Jährige immer in der Anfangsformation, wenn Martel einsatzfähig war. Damals, noch unter Timo Schulz, spielte der FC 1:1 gegen Augsburg, Martel kam für Faride Alidou in der Schlussphase. Das ist lange her und Martel, der schon unter Gerhard Struber als unverzichtbar galt, war in der jüngeren Vergangenheit unumstritten.

Das scheint nun nicht mehr der Fall zu sein. Nach mehr als 650 Tagen musste der 23-Jährige mal wieder auf der Bank Platz nehmen. „Eric ist Profi. Gejubelt hat er nicht“, verriet Kwasniok über das Gespräch mit seinem Sechser. „Wir haben sehr erwachsen darüber gesprochen. Er hat dann auch versucht, die Energie auf den Platz zu bringen. Jetzt schauen wir, wie es in Zukunft gehandhabt wird.“ Ausgerechnet jetzt, wo es um die Zukunft des Sechsers geht, ist Mr. Unverzichtbar nicht mehr unantastbar. Denn bekanntlich läuft der Vertrag des Mittelfeldspielers im Sommer aus. Spätestens im Februar wird man in Köln wohl eine Entscheidung über die Zukunft einfordern, denn der FC braucht natürlich auch eine gewisse Planungssicherheit. Martel hatte sich Bedenkzeit erbeten, um die Entwicklung bei den Kölnern abzuwarten – seine persönliche ist gerade nicht die beste.

Thomas Kessler wollte sich am Sonntag nicht über die Vertragssituation oder Gespräche äußern.


Suche nach Martel-Alternative? Was ist dran an den Spekulationen beim 1. FC Köln?

Thomas Kessler bei einem Spiel des 1. FC Köln
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Suche nach Martel-Alternative? Was ist dran an den Spekulationen beim 1. FC Köln?

Die Zukunft von Eric Martel ist nach wie vor ungewiss. Und so verwundert es nicht, dass es Gerüchte um potenzielle Alternativen gibt. Aktuell werden bereits einige Namen genannt beim 1. FC Köln: Was ist dran an den Gerüchten um neue Sechser?

Als Eric Martel im Sommer 2025 seinen Verbleib beim FC verkündete, waren die Reaktionen positiv – auch wenn der Kölner die Bekanntmachung mit einer Einschränkung verband: Im Winter wolle Martel über seine Zukunft entscheiden – dies steht bisher allerdings noch aus. Und so kursieren einige Namen für die mögliche Nachfolge des 23-Jährigen rund um den 1. FC Köln: Was ist dran an den Gerüchten um neue Sechser?

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Die Auswechslung nach 45 Minuten kam trotz der durchwachsenen Leistung ein wenig überraschend. Bislang wirkte Eric Martel im Konstrukt von Lukas Kwasniok unantastbar, unumstritten. Doch zuletzt drängte sich Tom Krauß bei den Geißböcken auf, spielte sich in den Vordergrund und war mitverantwortlich für den Erfolg gegen den 1. FSV Mainz. Und so stellt sich durchaus die Frage, ob der Neuzugang am Wochenende gegen den SC Freiburg den Vorrang vor Martel auf der Sechs erhält. Möglicherweise rückt der ehemalige Kapitän der U21-Nationalmannschaft dafür wieder in die Innenverteidigung – je nachdem wie es mit Jahmai Simpson-Pusey aussieht. Dennoch scheint es so, als wäre Martel nicht per se gesetzt. Und das könnte ein wenig zur Unzeit zu kommen.

Was ist mit Dan Neil?

Denn der Sechser macht sich Gedanken um seine Zukunft, will sich Anfang Februar entscheiden. Die aktuelle Situation beim FC, aber auch seine persönliche dürften Einfluss auf diese Entscheidung haben. Dem Vernehmen nach ist sie noch komplett offen. Doch im Hintergrund suchen die FC-Bosse bereits nach Alternativen. Es wäre zumindest extrem fahrlässig dies nicht zu tun. Und so kursieren bereits die ersten Namen möglicher Sechser. Dan Neil scheint dabei das heißeste Eisen im Kölner Feuer zu sein. Der Mittelfeldspieler des AFC Sunderland spielt bei seinem Heimatclub keine Rolle mehr und sucht nach neuen Aufgaben. Der 24-Jährige hat bei seinem Club grünes Licht für einen möglichen Wechsel bekommen.

Trainer Régis Le Bris erklärte zuletzt, dass er Spielern, die mit ihrer Spielzeit nicht einverstanden sind, keine Steine in den Weg legen würde. „Es ist immer schwierig, wenn Spieler nicht spielen. Das müssen wir akzeptieren. Die Jungs wollen spielen, und wenn man nicht spielt, ist man frustriert“, sagte Le Bris. „Dadurch entsteht Konkurrenzkampf. Zum Beispiel bei Dan gegen Granit Xhaka“, so der Trainer weiter. „Man kann mit Fug und Recht behaupten, dass die besten Spieler gerade im Einsatz sind. Das heißt nicht, dass die anderen keine guten Spieler sind, aber Konkurrenzkampf ist Konkurrenzkampf.“ Und diesem Konkurrenzkampf wird sich Niel nicht mehr stellen. Der Abschied ist beschlossen. Damit ist der Weg aber nicht zwangsläufig für die Geißböcke frei.

Rangers rüsten mächtig auf

Denn neben dem FC haben gleich eine Handvoll von Clubs die Fühler nach dem 24-Jährigen ausgestreckt. Aus der Bundesliga Borussia Mönchengladbach, aus Großbritannien schon deutlich mehr. Unter anderem Sheffield, West Ham United und die Glasgow Rangers. Und glaubt man den schottischen Medien haben die Rangers zurzeit die Nase im Buhlen um den Spieler vorne. Die „Light Blues“ rüsten gerade mächtig auf, haben bereits einige Neuverpflichtungen präsentiert und wollen noch weitere Spieler holen. Rangers-Coach Danny Röhl will gleich ein Doppelpack aus Sunderland verpflichten, neben Neil soll auch Romaine Mundle kommen. Neil, so heißt es, wolle zu einem Verein wechseln, bei dem er regelmäßig Spielzeit erhält. Ob der FC ihm diese Option bieten kann oder jetzt im Winter schon bieten will, ist offen.

Das Kölner Interesse soll schon konkret sein. Aber Interesse und Einigung sind bekanntlich ein deutliches Stück auseinander. Noch weiter auseinander dürften ein weiteres Gerücht und das tatsächliche Interesse liegen – zumindest zurzeit. Ellyes Skhiri war zweifelsohne einer der großen Publikumslieblinge bei den Geißböcken und die Lücke, die er nach seinem Abschied gerissen hat, wurde lange nicht adäquat geschlossen. Möglicherweise eins der zahlreichen Mosaiksteinchen, die zum jüngsten Abstieg der Geißböcke geführt haben. Auch deswegen erscheint eine Rückhol-Aktion an den Rhein als besonders charmant, vielleicht besonders wünschenswert. Wahrscheinlicher wird sie dadurch natürlich nicht.

Gibt es eine Martel-Nachfolge?

Schon zu Jahresbeginn machten Gerüchte die Runde, der Tunesier stünde auf dem Zettel bei den FC-Verantwortlichen. So schnell diese Spekulationen aufploppten, so schnell waren sie auch wieder verschwunden. Nun aber brodelt das Thema wieder auf. Grund dafür ist die Erwähnung in einem Artikel des Wiesbadener Kuriers. Darin heißt es, dass Skhiri die Eintracht verlassen soll und der 1. FC Köln „angeblich interessiert“ sei. Genauere Informationen gibt es nicht. Das „angeblich“ könnte sich also auf die Gerüchte zum Jahresbeginn beziehen. Doch wie realistisch ist dieser Wunsch? Unmöglich ist natürlich im Fußball wenig, Skhiri erscheint in diesem Winter aber als ein unwahrscheinliches Transfer-Ziel. So hat der Tunesier noch Vertrag bis 2027.

Eine Option für den Sommer

Aktuell gibt es für die Eintracht keinen Grund, den Mittelfeldspieler unter Marktwert abzugeben. Dass der FC eine Ablöse in der Nähe jener Summe (laut transfermarkt.de sechs Millionen Euro) für den 30-Jährigen bezahlt, wäre schon eine Überraschung, zumal Skhiris Gehalt das Kölner Gefüge wohl sprengen würde. Wahrscheinlicher würde ein Wechsel nur werden, wenn Martel den FC im Winter verlassen würde. Das hat Thomas Kessler noch vor wenigen Tagen im Trainingslager in La Nucia kategorisch ausgeschlossen. Skhiri konnte bei den Hessen zwar nicht an seine erfolgreiche Zeit in Köln anknüpfen, der Tunesier kommt bei der Eintracht aber dennoch auf höherem Niveau regelmäßig zum Einsatz.

Aktuell macht sich Markus Krösche wohl ohnehin eher Gedanken um eine Nachfolge für Dino Toppmöller. Und die wird sich wohl dann auch ein Bild vom Frankfurter Kader machen wollen. Es ist also gar nicht gesagt, dass die Eintracht den Mittelfeldspieler zum jetzigen Zeitpunkt abgeben will. Möglicherweise wird das Thema eher im Sommer wieder eins. Allerdings sollen sich dem Vernehmen nach dafür auch einige französische Clubs in Stellung bringen. Auch über Salih Özcan wurde viel diskutiert. Der gebürtige Kölner hat vor wenigen Tagen mit Gerüchten via Instagram aufgeräumt. In türkischen Medien war Özcan im Grunde schon mehrfach transferiert worden. Nun aber gab der U21-Europameister an, sich bei Dortmund durchbeißen zu wollen. Zumindest bis zum Sommer, dann läuft der Vertrag aus.


Tom Krauß bewirbt sich für einen Stammplatz beim 1. FC Köln – was bedeutet das für Eric Martel?

Tom Krauß überzeugt zunehmend
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Tom Krauß bewirbt sich für einen Stammplatz beim 1. FC Köln – was bedeutet das für Eric Martel?

In den Begegnungen gegen die Bayern und Mainz war er einer der besten Kölner, hatte am Erfolg gegen die Rheinhessen einen großen Einfluss. Damit gibt der Sechser eine Bewerbung ab. Tom Krauß erhöht beim 1. FC Köln den Konkurrenzkampf.

Lukas Kwasniok bezeichnete ihn später als Gamechanger. Tatsächlich veränderte sich die Spieldynamik nach seiner Einwechslung. Tom Krauß erhöht beim 1. FC Köln den Konkurrenzkampf. Und das offensichtlich auch auf bisherige Stammspieler wie Eric Martel.

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Im Fokus standen mit Doppeltorschütze Ragnar Ache oder Neuverpflichtung Jahmai Simpson-Pusey nach den aufreibenden 90 Minuten gegen Mainz andere. Den Unterschied machte beim 2:1-Erfolg aber auch ein zentraler Mittelfeldspieler: Tom Krauß kam zur zweiten Halbzeit für Eric Martel und der 24-Jährige veränderte die Spieldynamik. Schon gegen die Bayern war der Sechser einer der absoluten Lichtblicke und hatte sich eigentlich einen Einsatz von Beginn an verdient. Doch zum einen hatte Lukas Kwasniok Sorge vor einer Verschlechterung der leicht lädierten Hüfte des Spielers, zum anderen kehrte mit Martel einer der absoluten Leistungsträger der aktuellen Saison nach abgesessener Sperre zurück.

Krauß für Kwasniok der Gamechanger

„Bis gestern Mittag war er noch in der Startelf“, sagte Lukas Kwasniok über Neuzugang Krauß nach dem Mainz-Spiel. „Ich habe mich dann aber entschlossen, mehr Körpergröße auf das Feld zu bringen und wollte ihn lieber am Ende des Spiels auf dem Platz haben.“ So kam mit Martel ein Spieler, auf den man wohl nur ungerne verzichtet. Doch der 23-Jährige war gegen Mainz nicht so recht bei der Sache, fand nicht ins Spiel und ließ sich beim 0:1 ungewöhnlich leicht vernaschen. Martels Auftritt wirkte insgesamt fahrig und auch deswegen war die Begegnung für den Mittelfeldspieler nach 45 Minuten beendet. So kam eben Krauß und wurde für den Kölner Coach zum „Gamechanger“. Kwasniok lobte vor allem die Energie, die der 24-Jährige in die Begegnung brachte.

Und so stellt sich natürlich durchaus die Frage, ob Krauß nicht auch gegen den SC Freiburg einen Startelf-Platz verdient hat. Nach den vergangenen beiden Spielen eigentlich schon. Eigentlich, weil Krauß den Kölner Trainer wohl in eine gewisse Not bringt. Denn auch in der Innenverteidigung hat Kwasniok keinen großen Grund, die Mannschaft umzustellen. Was würde also mit Eric Martel passieren, wenn Krauß in der Startelf steht? Eine Frage, die angesichts der aktuellen Vertragssituation des Kölner Sechsers durchaus interessant sein könnte. Immerhin läuft Martels Kontrakt im kommenden Sommer aus und zumindest nach außen ist noch keine Entscheidung darüber gefallen, wie es dann für den gebürtigen Bayer in der kommenden Spielzeit weitergeht. Zuletzt hieß es, dass diese erst nach der Schließung des Winter-Transferfenster fallen werde.

Wie geht es weiter mit Eric Martel?

Martel hatte im Trainingslager in Bad Waltersdorf im Sommer angekündigt, dass er die Entwicklung in der Hinrunde abwarten wolle. Abwarten, wohin die Reise der Geißböcke, aber auch seine eigene Reise beim FC geht. Bislang war der 23-Jährige unumstrittener Stammspieler, stand immer in der Startelf (abgesehen von der Gelb-Sperre gegen die Bayern). Die Rolle von Martel in der Anfangsformation scheint plötzlich gar nicht mehr so sicher zu sein. Und die sportliche Entwicklung? Die Kölner stehen nach dem 2:1-Erfolg über Mainz mit 20 Zählern und Rang zehn nach dem 18. Spieltag ordentlich da. Allerdings werden die stürmischen Wochen vor Weihnachten und um den Jahreswechsel sicherlich auch an dem Sechser nicht einfach vorbei gegangen sein. Aktuell scheint noch alles möglich.

Krauß kratzt zumindest an der zentralen Position in der Formation der Geißböcke. Wie der „Kölner Stadt-Anzeiger“ am Montag berichtet hat, braucht der 24-Jährige nur noch einen Einsatz, damit die Kaufpflicht des FC greift – wenn die Kölner denn die Klasse halten. Daran wird der FC natürlich alles setzen und ein Tom Krauß in dieser Form wohl in der Anfangsformation.


Nimmt die Personalie Eric Martel Einfluss auf die Kaderplanung beim 1. FC Köln?

Eric Martel gibt beim 1. FC Köln den Ton an
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Nimmt die Personalie Eric Martel Einfluss auf die Kaderplanung beim 1. FC Köln?

Die Zukunft von Eric Martel ist bei den Geißböcken weiterhin ungeklärt. Eine Einigung mit einem anderen Club liegt nicht vor, die Entscheidung über einen Verbleib aber genauso wenig. Dabei wäre Klarheit wichtig für den 1. FC Köln: Welche Rolle spielt die Martel-Personalie für die Kaderplanung?

Einen kleinen Streich erlaubten sich die Teamkollegen von Eric Martel am Donnerstag nach dem Training, als sie den Dienstwagen des FC-Profis über und über mit rot-weißem Absperrband einwickelten. Martel musste sein Auto mit einer Schere freischneiden. Ob es sich dabei um einen Kollegenstreich oder um eine mit einem Augenzwinkern gemeinte Aufforderung zum Verbleib des Sechsers handelte, ist offen. Denn ob auf der Sechs oder als Teil der Innenverteidigung – der 23-Jährige ist einer der absoluten Leistungsträger bei den Geißböcken. Es ist aber nicht geklärt, ob das auch in Zukunft der Fall sein wird beim 1. FC Köln: Welche Rolle spielt die Martel-Personalie für die Kaderplanung?

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Die Erleichterung war bei vielen FC-Fans wohl groß, als Eric Martel im Sommer im Trainingslager in Bad Waltersdorf nebenbei die wichtige Nachricht doch fallen ließ. Er werde beim FC bleiben, sagte der Mittelfeldspieler. Erst einmal zumindest. Denn der Sechser betonte auch, dass er erst einmal die Hinrunde abwarten wolle. Hintergrund eines möglichen Abgangs war zum einen die Vertragssituation, denn der Kontrakt des ehemaligen Kapitäns der deutschen U21 läuft nur noch bis zum kommenden Sommer. Für eine marktgerechte Ablöse blieben schon damals kaum noch Möglichkeiten. Zum anderen ist Martel ein begehrter Spieler und das nicht nur in Deutschland. Die Situation hat sich fünf Monate später nicht so richtig verändert.

Noch keine Entscheidung getroffen

Martel ist weiterhin sehr begehrt, der Vertrag (noch) nicht verlängert. Erst im Frühherbst wiederholte der Sechser im Interview mit come-on-fc.com, dass er „die Hinrunde abwarten will, um zu sehen, wie sich das Ganze entwickelt“. Und auch Martels Berater Michael Reschke betonte zuletzt, dass noch keine Entscheidung gefallen sei. Im Podcast „Dreierkette“ sagte der ehemalige Sport-Funktionär, dass noch immer „alles möglich“ sei, also auch ein Verbleib des Mittelfeldspielers am Geißbockheim. Fakt ist, wird der Kontrakt nicht verlängert, könnte Martel die Geißböcke im Sommer ablösefrei verlassen. Gespräche wollen die Parteien im Winter aufnehmen – dem Vernehmen nach im Januar. Dabei dürfte gerade dem Verein daran gelegen sein, schnell Nägel mit Köpfen zu machen.

Der Verein hätte sicherlich gerne Klarheit

Denn von der Personalie Martel könnten unter Umständen auch andere Entscheidungen abhängen. Und das eben nicht nur auf der Sechs. Aufgrund der Verletzungsmisere kam der Defensivspieler zuletzt immer wieder in der Innenverteidigung zum Einsatz. Eine Alternative für den 23-Jährigen, mit der man sich beim FC mittlerweile angefreundet hat und die auch in der Rückrunde ein Thema wäre, wenn weiterhin Personalnot bestünde und im Winter eben keine Soforthilfe für die Hintermannschaft gefunden wird. Zumal der gebürtige Straubinger auch in der letzten Reihe absolut überzeugt. Sollte sich Martel gegen den FC entscheiden, müssen Thomas Kessler und Co. Gespräche mit potenziellen Ersatzkandidaten führen. Und spätestens dann auch in der Innenverteidigung. Dem Vernehmen nach halten die Kölner Kaderplaner aber bereits Ausschau.

Von Martels Entscheidung dürfte aber vor allem die Planung auf der Sechs abhängen. Unabhängig der Rolle würde die Verhandlungsposition bei frühzeitiger Klarheit für die FC-Verantwortlichen eine andere sein. Zudem werden interessante Spieler mit einem ähnlichen Profil nicht lange auf dem Markt sein. Der öffnet offiziell ab dem 1. Januar. Doch schon vorher werden sich die Kölner Verantwortlichen natürlich ihre Gedanken machen müssen. Dem Vernehmen nach schaut sich der FC aktiv nach Schienenspielern bestehen. Ein Weggang von Martel würde eine große Lücke reißen. Schließlich ist der 23-Jährige einer der wenigen festen Stammspieler beim FC, ein absoluter Leistungsträger. Dann würden unweigerlich Erinnerungen an den Abschied von Ellyes Skhiri auftauchen. Der Tunesier wurde bekanntlich nicht adäquat ersetzt.

Immerhin: Reschke betonte ebenfalls, dass die Wahrscheinlichkeit eines Winter-Weggangs bei unter zehn Prozent liege. Der Verbleib über den Sommer hinaus wäre dem FC sicher lieber. Dann vermutlich mit einer Ausstiegsklausel für den Sechser. Ein Kompromiss, mit dem man in Köln bestimmt sehr gut leben kann.