Felipe Chávez Zeit beim 1. FC Köln könnte nun kommen – auch schon gegen den FC Augsburg?

Winterneuzugang Felipe Chávez vom 1. FC Köln
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Felipe Chávez Zeit beim 1. FC Köln könnte nun kommen – auch schon gegen den FC Augsburg?

Seit seinem Winterwechsel hat Felipe Chávez nur eine Minute für den FC gespielt – auch wegen des harten Spielplans. Das könnte sich in der kommenden Zeit gegen die direkte Konkurrenz aber ändern beim 1. FC Köln: Chávez kann sich in den nächsten Wochen beweisen.

Gegen Leipzig spielte der Mittelfeldspieler nur eine Minute, gegen Stuttgart und Hoffenheim saß er die ganze Zeit auf der Bank: Noch ist Felipe Chávez nicht richtig in Köln angekommen. Das dürfte aber auch an den starken Gegnern gelegen haben. In den kommenden Wochen, wenn der Spielplan für die Geißböcke zumindest tabellarisch leichter wird, bekommt das Talent wahrscheinlich seine Chance beim 1. FC Köln.

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180 Minuten wären maximal möglich gewesen, herausgekommen ist eine einzige: Seit seinem Wechsel zum 1. FC Köln Anfang Februar hat Felipe Chávez noch so gut wie gar nicht gespielt. In den vergangenen beiden Partien gegen den VfB Stuttgart und 1899 Hoffenheim saß das Talent sogar jeweils nur auf der Bank. Ein Grund dafür war aber auch die große Qualität der Gegner, gegen die der FC klarer Außenseiter war. „Hoffenheim, Stuttgart und Leipzig schaffen es, dich sehr schnell einfach unter Druck zu setzen und ein großes Feld herzustellen. Das heißt, es geht viel mehr hin und her. Du selbst musst kompakter verteidigen und in die Umschaltaktionen kommen“, meinte Lukas Kwasniok auf der Pressekonferenz vor dem Spiel gegen den FC Augsburg. Das liegt dem Neuzugang eher weniger. Denn der zentrale Mittelfeldspieler ist in Sachen Körperlichkeit und Tempo eher schwächer.

Spielerische Stärke in den kommenden Wochen von Bedeutung

Seine Stärken hat Chávez mehr im Bereich Spielverständnis. Mit seiner guten Übersicht und Technik soll der 18-Jährige dem Kölner Spiel mehr spielerische Finesse verleihen. Diese Qualitäten waren in den Duellen mit Top-Teams zuletzt eben weniger gefragt. In den kommenden Wochen könnte aber die Zeit für den von Bayern München geliehenen Profi reif sein. Denn in den nächsten sieben Spielen trifft der FC auf fünf Gegner aus der unteren Tabellenhälfte. So geht es unter anderem gegen den FC Augsburg, den Hamburger SV, Borussia Mönchengladbach, Werder Bremen und St. Pauli. Teams, die die Geißböcke alle schlagen können und teilweise auch müssen, um die Klasse zu halten.

In diesen Partien werden die Kölner wahrscheinlich häufig mehr Ballbesitz als die Gegner haben oder zumindest mehr Ballbesitz als in den vergangenen drei Begegnungen. So überlässt zum Beispiel der FC Augsburg, gegen den die Kölner am Freitagabend ran müssen, gerne dem Kontrahenten den Ball. Eine Situation, in der Chávez mit seiner spielerische Stärke glänzen kann. So kann das Talent dem FC-Spiel dringend benötigte Impulse geben. Dass die Geißböcke diese nötig haben, zeigt sich an ihrer Bilanz gegen die kommenden sieben Gegner aus der Hinrunde: Gerade mal sechs Punkte holten die Domstädter in diesen Begegnungen. Nur gegen den HSV gelang ein Sieg. Ein Grund dafür war häufig, dass die Kölner sich mit dem Ball gegen kompakte Defensiven schwer taten, Chancen herauszuspielen. Eine Schwäche, die Chávez beheben könnte.

„Er spielt eine Rolle in unseren Überlegungen“

Für den 18-Jährigen kommen also nun die Wochen, in denen er sich beweisen kann und muss. Dafür, dass der Winterneuzugang seine Chancen bekommt, spricht zusätzlich, dass mit Isak Johannesson und Denis Huseinbasic die anderen beiden spielstärkeren, zentralen Mittelfeldspieler eher weniger überzeugen konnten. Letzterer reiste gar nicht erst mit nach Augsburg. „Er spielt eine Rolle in unseren Überlegungen“, sagte daher auch Kwasniok mit Blick auf das Spiel über Chávez. „Mal schauen, ob er uns von Beginn an helfen oder uns von der Bank Impulse geben kann.“

Ob der Coach den Youngster wirklich schon von Anfang an bringt, ist zwar nicht unmöglich, aber wohl eher unwahrscheinlich. Denn das Mittelfeldduo aus Tom Kraus und Eric Martel machte seine Sache gegen Hoffenheim sehr gut. Und gegen den FCA wird trotzdem auch die Physis eine Rolle spielen, da die Augsburger sehr robust agieren. Das spricht wieder eher gegen den Nationalspieler Perus. Aber selbst wenn das Talent am Freitagabend noch nicht spielt, wird Chávez in den nächsten Wochen gegen die direkten Konkurrenten bestimmt seine Chance bekommen, um sich zu beweisen.


Das sagt Lukas Kwasniok zu einem möglichen Debüt von Felipe Chávez beim 1. FC Köln

Felipe Chávez bei seiner ersten Trainingseinheit in Köln
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Das sagt Lukas Kwasniok zu einem möglichen Debüt von Felipe Chávez beim 1. FC Köln

Felipe Chávez wechselte am Deadline Day vom FC Bayern München zu den Geißböcken. Der 18-Jährige gilt als hoch veranlagt und hinterließ offenbar auch einen guten ersten Eindruck beim 1. FC Köln: Deswegen setzt Lukas Kwasniok auf Felipe Chávez – wenn auch nicht von Beginn an.

Seit Montag hat der FC einen weiteren neuen Spieler. Felipe Chávez soll die Offensivbewegungen der Geißböcke ankurbeln. Zu einem möglichen Startelf-Einsatz gegen RB Leipzig äußerte sich FC-Trainer Lukas Kwasniok.

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Einen Eindruck hat Felipe Chávez bereits im ersten Training hinterlassen. Einen guten, so war es zwischen den Zeilen bei Lukas Kwasniok herauszuhören. Ob der 18-Jährige nach den Eindrücken auch ein Kandidat für die Startelf gegen Leipzig ist? „Nein“, sagte der Kölner Coach entschieden auf der Spieltags-Konferenz am Freitag. Jahmai Simpson-Pusey hatte nur wenige Tage nach seiner Verpflichtung das Startelf-Debüt bei den Geißböcken gegeben, „Pippo“ Chávez wird nicht in den Genuss kommen, mit der ersten Elf ein- und aufzulaufen. „Die Situation ist einfach eine andere als bei Jahmai“, erklärte der Coach. „Ich weiß gar nicht, ob ich zu diesem Zeitpunkt überhaupt noch eine Alternative hatte. Als Innenverteidiger ist es einfach so, dass du gefühlt ein halbes Jahr raus sein und trotzdem sofort spielen kannst. Die gesamte Laufintensität, die Umfänge, die Sprints, die sind einfach deutlich geringer als im Mittelfeld.“

„Er kann auf Bundesliga-Niveau Akzente setzen“

Personell sind die Kölner im zentralen Mittelfeld trotz der ausfälle weiterhin gut aufgestellt. „Ich finde schon, dass wir die Dinge im Mittelfeld zurzeit auch sehr gut machen. Gegen Leipzig, wo das Feld sehr groß, der Weg zum gegnerischen Tor weit werden wird und wir jetzt nicht davon ausgehen, dass wir hier hier ein balldominantes Spiel sehen werden, würde ich einfach dem Spieler auch keinen Gefallen tun“, so der Trainer weiter. Tatsächlich gilt Chávez von seiner Spielanlage eher als ein technisch hochklassiger Spieler, ein Kreativer, der für Überraschungsmomente sorgen kann, vielleicht nicht als Arbeiter. Der Kölner Coach erwartet bei RB den absoluten Vorwärtsgang und wird das zentrale Mittelfeld wohl eher kompakt halten wollen.

Dennoch ist der Deutsch-Peruaner eine absolute Verstärkung für den FC und seinen Trainer. „Dass er einen guten linken Fuß hat, das sieht auch ein Blinder mit einem Auge. Was ihn von vielen guten Fußballern unterscheidet, ist nicht nur, dass er eine Aktivität hat, wenn er den Ball hat, sondern er hat eine gute Aktivität und ein schlaues Verhalten, um den Ball zu bekommen“, so der Coach. „Mit dieser Aktivität endet es bei ihm aber nicht, sondern er spielt den Pass und ist dann weiterhin aktiv. Er hat so eine Spielschläue gepaart mit einer dauerhaften Aktivität. So kann er eben trotz körperlicher Nachteile robusten Spielern gegenüber einfach auch auf Bundesliga-Niveau Akzente setzen. Das haben wir jetzt schon im Training auch gesehen.“

Und die Wahrscheinlichkeit ist auch nicht gerade gering, dass die FC-Fans sich am Sonntag im Stadion ebenfalls einen Eindruck machen können. „Felipe kann das Spiel vor allem auch hinten raus dann für uns ankurbeln“, sagt der 44-Jährige. Auf eine genaue Position wollte der Coach den Spieler nicht festlegen, es gehe ihm eher um Profile. Dennoch sieht Kwasniok irgendwo „zwischen einer offensiven Sechs und einer defensiven Zehn“. Chávez war Anfang der Woche unter Vertrag genommen worden. Der 18-Jährige kommt per Leihe vom FC Bayern München an den Rhein. Beide Parteien erhoffen sich eine Entwicklung des Spielers. Der deutsche Rekordmeister geht von regelmäßigen Einsätzen beim FC aus. Den ersten könnte es am Sonntag geben, wenn auch nicht von Beginn an.


So soll das 18-jährige Talent Felipe “Pippo“ Chávez dem 1. FC Köln weiterhelfen

Felipe Chávez spielt nun für den 1. FC Köln
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So soll das 18-jährige Talent Felipe “Pippo“ Chávez dem 1. FC Köln weiterhelfen

Erst im vergangenen Sommer verlängerte der FC Bayern München den Vertrag mit Felipe Chávez. Nun wird der 18-Jährige an den Rhein verliehen. Alle Parteien erhoffen sich positive Effekte des Wechsels zum 1. FC Köln: So kann Felipe Chávez dem FC weiterhelfen.

Viele Fans hatten sich eine routinierte Soforthilfe am Deadline Day versprochen. Nun ist es der 18-jährige „Pippo“ Chávez geworden. Ein vielversprechendes und hochgelobtes Talent. Nun bekommt der Peruaner die Chance, den Vorschusslorbeeren Taten folgen zu lasen.

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Alleine sechs Deutsche Meistertitel mit dem FC Bayern München, sechs Pokalsiege, der Gewinn der Champions League – ein so erfolgreicher Fußballer wie Claudio Pizarro weiß natürlich, worauf es im Fußball ankommt, kennt sich aus. Sein Fußball-Know-How stellte der Ex-Spieler des 1. FC Köln erst im vergangenen Sommer wieder unter Beweis, als er – wenn auch im Spaß – vom FC Bayern München auf die Probe gestellt wurde. In einem Social-Media-Video wurde der Angreifer nach einem peruanischen Nationalspieler gefragt, der für die Bayern zahlreiche Tore geschossen hat. Nach kurzem Zögern und einem Fehlversuch, in dem er sich selbst nannte, deutete Piza in die Kamera und sagte: „Die meinen dich, Pippo!“ Tatsächlich wies der Rekordmeister mit dem Video auf die Vertragsverlängerung von Felipe „Pippo“ Chávez hin.

Klarer Entwicklungsplan

Trotz zahlreicher Angebote aus der Bundesliga, aus Italien und Spanien einigten sich Verein und Spieler im vergangenen Sommer auf einen langfristigen Vertrag. Nicht nur bei den Bayern weiß man um das enorme Potenzial des Offensivspielers. „Er ist ein Junge, der sich als Fußballer stetig weiterentwickelt, und ich denke, dass man ihm hier deshalb auch einen neuen Vertrag gegeben hat. Er ist eine Hoffnung für den Verein“, sagte auch Pizarro wenige Wochen später. „Weiterentwickeln“ soll sich der Spieler nun beim 1. FC Köln. Denn der FC hat „Pippo“ unter Vertrag genommen und genau das angekündigt. „Wir sind überzeugt davon, dass wir ihm die optimalen Rahmenbedingungen bieten können, um sein Potenzial konsequent auszuschöpfen und sich sportlich weiterzuentwickeln“, sagt FC-Geschäftsführer Thomas Kessler.

Auch die Bayern versprechen sich ähnliches von dem Transfer an den Rhein. „Felipe ,Pippo‘ Chávez ist ein junger Spieler, der bereits jetzt von vielen Top-Vereinen umworben wird, und wir haben beim FC Bayern mit ihm einen klaren Plan, um ihn zu entwickeln. Er soll jetzt beim 1. FC Köln regelmäßig Bundesliga-Einsätze sammeln und so den nächsten Schritt machen“, sagt Christoph Freund, Sportdirektor der Bayern. Es ist also klar, in welche Richtung es mit dem 18-Jährigen geht. Einen erfahrenen Bundesligaprofi der Marke Sebastiaan Bornauw haben die Kölner jedenfalls am Deadline Day nicht verpflichtet. Tatsächlich kann Chávez bislang zwei Einsätze in der Bundesliga vorweisen, zwölf Minuten. Gegen den VfL Wolfsburg gab der Youngster für den FCB sein Debüt, auch gegen den FC Augsburg durfte er ran.

Stärken im Spielaufbau, starker linker Fuß

Erfahrung sieht anders aus. Und so ließ die Kritik in den Sozialen Medien nicht lange auf sich warten. Dabei bedeutet mangelnde Erfahrung nicht automatisch fehlende Qualität. Dass Chávez über diese verfügt, zeigte er im Nachwuchs der Bayern eindrucksvoll. Für die U19 der Bayern erzielte der 18-Jährige im vergangenen Jahr 15 Tore in 24 Spielen. Schon damals spielte er zudem erfolgreich in der Regionalliga. In der U23 ist er auch aktuell zu Hause. Doch schon im Sommer in der Vorbereitung trainierte der Peruaner mit den Profis, zeigte sich immer wieder im Training unter Vincent Kompany und wurde zuletzt eben mit dem Profidebüt belohnt. Der offensive Mittelfeldspieler verfügt über eine hervorragende Ausbildung, vor allem wird ihm aber eine hohe fußballerische Qualität nachgesagt.

Falls nach dem offenbar gescheiterten Versuchen, Dan Neil oder Silas Andersen nach Köln zu holen, beim jungen Peruaner auch der Eindruck eines weiteren Sechsers entstanden sein sollte, dann ist das ein eher falscher. Chávez fühlt sich offensiver deutlich wohler. „Ich habe meine Stärken im Spielaufbau und werde offensiv umso gefährlicher, je weiter vorne ich spiele“, sagte der Youngster. „Ich schließe einfach gerne ab, auch wenn die Position mal nicht so aussichtsreich ist. Mein Leitsatz ist: Wenn du es nicht probierst, kannst du auch kein Tor erzielen.“ Der 18-Jährige spielt in der Regel im offensiven Mittelfeld, kann das spielerische, das kreative Element zwischen Defensivreihen und vorderster Kette sein. Allerdings ist der Akteur auch auf der rechten Außenbahn heimisch. Sein linker Fuß wird als außergewöhnlich gut beschrieben.

Der FCB hofft auf regelmäßige Einsätze

Ob Chavez das allerdings schon auf Bundesliga-Niveau abrufen kann, ist mindestens offen. Doch offensichtlich der Plan. Denn die Bayern würden nicht „regelmäßige Bundesliga-Einsätze in Köln“ einfordern, wenn sie diese nicht für realistisch halten würden. Zudem hat sich der Rekordmeister nicht umsonst eine Rückkaufoption in den Vertrag schreiben lassen. So oder so wird der 18-Jährige den Druck auf die etablierten Spieler wie Luca Waldschmidt oder Jan Thielmann erhöhen. Und dass beim FC junge Spieler auch ohne Erfahrung einschlagen können, haben Said El Mala und eigentlich auch Jahmai Simpson-Pusey bewiesen. Es kann also durchaus sein, dass Chavez bei den Kölnern einschlägt. Vielleicht sogar mehr als ein Peruaner, der vor acht Jahren das (erstaunlich ähnliche) FC-Trikot trug, aber fußballerisch nie so richtig beim FC ankam: Cluadio Pizarro.

Wechsel offiziell: Felipe Chávez wird neuer Mittelfeldspieler des 1. FC Köln

Felipe Chávez wechselt zum 1. FC Köln
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Wechsel offiziell: Felipe Chávez wird neuer Mittelfeldspieler des 1. FC Köln

Der FC hat am Deadline Day nochmal zugeschlagen und seinen zweiten Winter-Transfer bei den Profis erfolgreich abgewickelt. Nun ist es offiziell: Felipe Chávez wechselt zum 1. FC Köln. Das gab der Verein am Montag bekannt. Der 18-Jährige kommt von Bayern München II.

Am Morgen wurde der Name erstmals gehandelt, nun ist der Wechsel offiziell. Das gab der Verein am Montagabend bekannt. Die Verpflichtung des Peruaners ist der zweite Transfer dieses Winters.

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Die Gerüchte über den anstehenden Medizincheck des Mittelfeldspielers machten bereits am Montagmittag die Runde. Nun ist es dann auch amtlich. „Wir freuen uns, dass wir Felipe mit unserer sportlichen Perspektive überzeugen konnten. Er bringt ein sehr interessantes Profil mit, hat beim FC Bayern eine hervorragende Ausbildung genossen und verfügt über hohe fußballerische Qualitäten“, sagt Sportdirektor Thomas Kessler. „Mit seinen Offensivfähigkeiten gibt er uns zusätzliche Variabilität im Mittelfeld. Wir sind überzeugt davon, dass wir ihm die optimalen Rahmenbedingungen bieten können, um sein Potenzial konsequent auszuschöpfen und sich sportlich weiterzuentwickeln. Ziel ist es, ihn Schritt für Schritt an das Bundesliga-Niveau heranzuführen und ihm die Basis zu geben, sich dort dauerhaft zu etablieren.“ Der 18-Jährige wechselt ans Geißbockheim und kommt vom FC Bayern II.

“Ich freue mich auf meine neue Aufgabe beim FC“

Der FC leiht den Mittelfeldspieler bis zum Saisonende und besitzt eine Kaufoption. „Ich freue mich auf meine neue Aufgabe beim FC. Ich habe mich für den Wechsel entschieden, um die nächsten Schritte in meiner Karriere zu gehen. Aber natürlich möchte ich auch dem Team helfen, die Ziele des Vereins zu erreichen und hier möglichst erfolgreich zu sein“, sagte Chávez. Der Marktwert des 18-Jährigen liegt aktuell laut dem Onlineportal transfermarkt.de bei 800.000 Euro.

In der Saison kam der zentrale Mittelfeldspieler acht Mal beim FC Bayern II zum Einsatz und erzielte ein Tor und zwei Assists. Auch in der Bundesliga durfte sich Chávez bereits bei den Profis der Bayern beweisen und sammelte gegen den VfL Wolfsburg sowie den FC Augsburg einige Minuten Spielzeit. Auch mit internationaler Erfahrung kann der Deutsch-Peruaner aufwarten. So lief Chávez für die peruanische U17 sowie einmal im Freundschaftsspiel gegen Chile für die A-Nationalelf Perus auf. Vor seinem Wechsel in die Akademie der Bayern wurde der heute 18-Jährige beim FC Augsburg ausgebildet.