Matchwinner des 1. FC Köln: Marius Bülter braucht keine Eingewöhnungszeit

Jubel bei den Spielern des 1. FC Köln
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Matchwinner des 1. FC Köln: Marius Bülter braucht keine Eingewöhnungszeit

Zwei Vorlagen, ein Tor: Marius Bülter war gegen den SC Freiburg der überragende Mann auf dem Platz. Und schon in der Vorwoche in Mainz erzielte der Neuzugang den Siegtreffer: Marius Bülter startet stark beim 1. FC Köln.

Zwei Spiele in der Liga, zwei Tore und zwei Vorlagen: Das ist bis jetzt die überragende Liga-Bilanz von Marius Bülter. Der Stürmer fügt sich bisher exzellent ein: Marius Bülter startet stark beim 1. FC Köln.

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Zuerst war es eine maßgenaue Flanke aus größerer Distanz auf Jakub Kaminski zum 1:0. Dann lief Marius Bülter perfekt ein und vollendete die Hereingabe von Jan Thielmann zum 2:0. Und nur 10 Minuten später legte der Neuzugang dann wiederum mit einem flachen Pass von außen an den Strafraumrand dem Kölner Eigengewächs das 3:0 auf. Mit insgesamt drei Scorerpunkten war Bülter der überragende Mann auf dem Platz im Duell mit dem SC Freiburg. So verdiente der Angreifer sich die come-on-fc-Note eins. Und fast wäre sogar noch eine dritte Vorlage dazu gekommen, aber Jakub Kaminski scheiterte nach einem schönen Steckpass des ehemaligen Hoffenheimers an Noah Atubolu.

Gute Rotationen mit seinen Nebenleuten

Aber auch abgesehen von seinen Torbeteiligungen absolvierte der flexible Offensivspieler eine starke Partie. Als zentrale Sturmspitze aufgeboten ließ er sich immer wieder vor allem nach links, aber auch nach rechts fallen. Dann füllten Kaminski oder Thielmann die Spitze auf. „Wir gehen viele Wege, wir tauschen immer wieder die Positionen und im Moment komme ich in ganz gute Abschlusspositionen“, so Bülter über die Rotationen. Gerade auf der linken Seite kombinierte der Angreifer immer wieder sehr gut mit Kaminski. Der Neuzugang aus Hoffenheim spielte dabei viele Pässe in die Tiefe und war sehr beweglich. Das verlangt Lukas Kwasniok auch von seinem Stürmer.

Fast hätte der Trainer ihn aber gar nicht erst aufgestellt. „Er hat fast nicht begonnen, weil er nicht gut trainiert hat. Er hat zwei schlechte Trainingstage gehabt, weil er sich noch nicht von dem Spiel erholt hatte. […] Weil er einfach keine volle Vorbereitung hatte. Die harten Läufe in den ersten zwei, drei Wochen haben ihm gefehlt. Er war zwar in Hoffenheim schon im Trainingsbetrieb, hatte aber eine kleinere Verletzung. Und diese harten Läufe haben ihm gefehlt. Er hat sich noch nicht so schnell regenerieren können. Aber aufgrund des Tores und eben auch aufgrund seiner Größe hab ich gesagt ´Komm, gib Gas, solange du kannst´“, so Kwasniok. Am Ende war es die goldrichtige Entscheidung, auf den 32-Jährigen zu setzen.

Stark auch im Anlaufen

Der hatte schon in Mainz das entscheidende Tor erzielt und angedeutet, wie wichtig er für die Mannschaft sein kann. Daran knüpfte Bülter nun nahtlos an. Denn neben seiner Stärke in der Offensive überzeugte der Angreifer erneut mit seiner Arbeitsbereitschaft. Bis zu seiner Auswechslung in der 77. lief der erfahrene Profi 9,79 Kilometer und spulte so ein gutes Pensum ab. So war der 32-Jährige im Anlaufen als Sturmspitze sehr wichtig. Mit seinem Eifer passt der Offensivspieler wie die Faust aufs Auge zu Kwasniok. Und dieser weiß ihn offensichtlich richtig einzusetzen, wie an den guten ersten Leistungen zu erkennen ist. Bülter benötigt anscheinend keine Eingewöhnungszeit und liefert sofort voll ab in der Domstadt. Und wenn er die gute Frühform über die Länderspielpause konservieren kann, könnte der Neuzugang sich als echter Top-Transfer für den FC herausstellen.


Starke Leistung gegen Freiburg: Der 1. FC Köln kann nicht nur Last-Minute-Siege, sondern auch attraktiven Fußball spielen

Die Kölner Spieler feiern den Sieg gegen Freiburg mit den Fans
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Starke Leistung gegen Freiburg: Der 1. FC Köln kann nicht nur Last-Minute-Siege, sondern auch attraktiven Fußball spielen

Zwei Last-Minute-Siege hatte der FC in den ersten beiden Pflichtspielen geholt. Dabei war vor allem der Einsatz entscheidend. Im Duell mit den Breisgauern entschied aber nicht nur der Wille: Der 1. FC Köln überzeugt gegen Freiburg erstmals auch spielerisch.

Einsatzbereitschaft und Leidenschaft – diese Grundtugenden sind Lukas Kwasniok besonders wichtig. Und die hat seine Mannschaft bisher in jedem Spiel auf den Platz gebracht. Am gestrigen Sonntag zeigten die Geißböcke aber auch noch mehr Qualitäten: Der 1. FC Köln überzeugt gegen Freiburg erstmals auch spielerisch.

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Vielleicht hatte sich Marius Bülter ja etwas bei Luca Waldschmidt abgeschaut. Vor einer Woche hatte dieser ihm gegen Mainz 05 noch mit einer wunderschönen Flanke den Siegtreffer aufgelegt. Beim Duell mit dem SC Freiburg war es dann Bülter selbst. Der 32-Jährige bereitete mit einer nicht weniger gefühlvollen, maßgenauen Hereingabe aus ähnlich großer Entfernung das 1:0 von Jakub Kaminski vor. Ein Tor, das sehr wichtig für die Geißböcke war. „Das 1:0 war für alle dann auch so der Muntermacher. Die Jungs hatten dann einfach ein anderes Selbstvertrauen“, meinte Lukas Kwasniok.

Spielerisch im Laufe der Partie immer besser

Davor hatte dem Trainer noch nicht gefallen, wie seine Mannschaft im Ballbesitz agiert hatte. „Ich habe die ersten 20 Minuten nicht das Gefühl gehabt, dass wir ein gutes Spiel gemacht haben mit dem Ball. Da haben wir keine Lösung gefunden, waren gar nicht in der Struktur, sind zu fahrig mit Ballgewinnen umgegangen“, so der Coach. Das könnte auch daran liegen, dass Kwasniok seine Mannschaft erstmal von Beginn an mit einer Viererkette auflaufen ließ und sich die Mannschaft erst finden musste. So stand der FC in der Anfangsphase in der Defensive zwar sicher und kam zu ersten Chancen durch Kristoffer Lund, Isak Johannesson oder Jan Thielmann. Aber so richtig spielerisch überzeugend wie später im Spiel war es noch nicht. „In der ersten Halbzeit hatten wir Phasen, wo wir uns mit Ball schwergetan haben. Dann war es wichtig, dass wir nach einem abgewehrten Ball mit 1:0 in Führung gegangen sind. Wir hätten noch deutlich mehr Räume gehabt, die wir hätten bespielen können. Das haben wir nicht so richtig geschafft“, meinte darum auch Sportdirektor Thomas Kessler.

Diese Räume zu bespielen, gelang den Kölnern im Verlauf der Partie dann jedoch spätestens mit dem 1:0 immer besser. Und das auch auf sehr ansehnliche Art und Weise. Dafür sorgte auch eine Vorgabe des Trainers. „Wir wollen das Spiel möglichst breit halten. Das gibt uns eine gewisse Variabilität. Das ist gefordert vom Trainer und wir setzen es gut um“, erklärte Thielmann. Und so fielen neben dem Führungstreffer auch das 2:0 und das 3:0 jeweils nach Hereingaben von außen. Dabei schafften es die Geißböcke, jeweils die Flankengeber durch Verlagerungen und eben das Halten der Breite so freizuspielen, dass diese Zeit hatten, die Hereingaben vorzubereiten und diese dann punktgenau zu schlagen.

Rotationen in der Offensive

Dabei lässt sich zum Beispiel Bülter gerne auch mal nach außen fallen, während Kaminski oder Thielmann das Zentrum besetzen. „Wir gehen viele Wege, wir tauschen immer wieder die Positionen und im Moment komme ich in ganz gute Abschlusspositionen und bekomme auch ganz gute Bälle in dem Moment von Jan“ sagte Bülter. Mit diesen Rotationen schafften es die Kölner, die Freiburger Defensive immer wieder vor Probleme bei der Zuordnung zu stellen. Und so konnte der FC das erste Mal in der Spielzeit auch mit dem Spielerischen zufrieden sein, da die Akteure durch die Vorgaben des Trainers immer wieder schöne Kombinationen zeigten und eine Menge herausspielten. So zeigte sich auch Torschütze Jakub Kaminski zufrieden: „Wir haben wirklich ein gutes Spiel heute gemacht. 4:1 gegen eine wirklich gute Mannschaft.“

Damit gelingt den Kölnern das erste Ausrufezeichen der Saison. Denn es griff schon viel ineinander beim Erfolg gegen die Breisgauer. Neben der guten spielerischen Leistung überzeugte die Mannschaft aber auch wie in den Begegnungen zuvor mit ihrem Einsatz und ihrer Leidenschaft. Für Kwasniok natürlich unverzichtbar: „Die Basis des Erfolgs ist die Bereitschaft, gegen den Ball zu arbeiten, egal in welcher Systematik.“ Das schafften seine Schützlinge über weite Strecken erneut sehr gut. Und mit dieser Einsatzfreude kombiniert mit den guten spielerischen Ansätzen, die gegen Freiburg das erste Mal richtig zu erkennen waren, hat der FC bereits jetzt eine gute Basis für die weitere Spielzeit gelegt.


Mehrere Einsen und Zweien, aber auch eine Vier: Die Einzelkritik des 1. FC Köln gegen Freiburg

Said El Mala erzielte gegen Freiburg sein erstes Bundesliga-Tor
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Mehrere Einsen und Zweien, aber auch eine Vier: Die Einzelkritik des 1. FC Köln gegen Freiburg

Eine sehr überzeugende Leistung lieferte der FC beim 4:1 gegen den SC Freiburg ab. Mit schön herausgespielten Toren führte die Mannschaft die Breisgauer vor. Die Einzelkritik zum Heimspiel des 1. FC Köln gegen Freiburg.

Mit einem überragenden Marius Bülter holte der FC im dritten Pflichtspiel der Saison den dritten Sieg. Dabei konnten neben dem Angreifer auch einige andere Kölner überzeugen. Die Einzelkritik zum Heimspiel des 1. FC Köln gegen Freiburg.

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Einen harten Fight hat FC-Trainer Lukas Kwasniok erwartet. Und seine Mannschaft hat diesen gegen den SC Freiburg nicht nur angenommen, sondern auch spielerisch überzeugt. Beim 4:1-Sieg führten die Geißböcke die Breisgaues phasenweise vor. Mit vielen Chancen und einigen stark herausgespielten Toren schaffte der FC den perfekten Saisonstart. Besonders die Offensive stach dabei hervor und konnte sich auszeichnen. Aber auch defensiv ließen die Kölner größtenteils nichts anbrennen. Der Gegentreffer zum 4:1 fiel erst, als die Partie schon entschieden war.

Starke Außenverteidiger

Marvin Schwäbe

Wehrte direkt zu Beginn gut einen Freiburger Querpass ab (7.). Wurde ansonsten wenig gefordert, aber wenn ein Ball aufs Tor kam, war er wie in der 70. beim Abschluss von Höler zur Stelle. Insgesamt eine sichere Leistung des Kölner Schlussmanns. Beim Gegentor chancenlos.


Kristoffer Lund

Spulte links ein großes Pensum ab. Verteidigte dabei gut, war mehrmals noch zur Stelle bei (potenziell) gefährlichen Situationen. Beispielhaft, wie der Linksverteidiger am zweiten Pfosten vor Eggestein klärte (32.). Gleichzeitig setzte Lund viele Akzente in der Offensive, harmonierte gut mit Bülter und Kaminski. Bereitete etwa mit einer schönen Flanke eine gute Chance von Thielmann vor (23.).


Rav van den Berg

Ein gutes Debüt des Neuzugangs. Gewann alle seine Zweikämpfe am Boden und in der Luft. Wichtig, dass der Innenverteidiger noch mit den Fuß an eine gefährliche Freiburger Hereingabe kam (37.). Zentraler Teil einer starken Defensivleistung.


Timo Hübers

Zeigte sich in der Defensive größtenteils souverän und verteidigte gut zusammen mit Nebenmann Rav van den Berg. Nur einmal mit ihm uneinig, wer zum Kopfball geht, weshalb Lund Gefährlicheres verhindern musste (10.). Ansonsten hin und wieder mit ein, zwei kleinen Ungenauigkeiten im Spielaufbau wie einem schwachen langen Ball ins Aus (4.).


Sebastian Sebulonsen

Zeigte großen Einsatz und zog starke 22 Sprints an. Schob immer wieder hoch, bot Läufe an und kam sogar selber dreimal zum Abschluss, ohne dass es aber wirklich gefährlich wurde. Hinten war der Außenverteidiger souverän, bekam zum Beispiel für seinen guten Defensivkopfball vor einem schussbereiten Freiburger in der 80. Minute Szenenapplaus.


Überragende Offensive


Denis Huseinbasic

Gerade in der ersten halben Stunde stark im Spielaufbau. Wie seine Nebenleute engagiert, aber mit einem nicht ganz so großem Einfluss. Schwaches Stellungsspiel bei einem gefährlichen Freiburger Pass in die Tiefe (37.). Schön wiederum seine Balleroberung ein paar Minuten später, mit der er einen Konter einleitete, der aber zu nichts führte (42.).


>>>Die Stimmen zum Spiel<<<


Eric Martel

Einer der zentralen Spieler für eine gute Kölner Defensivleistung. Dirigierte seine Mitspieler, lief viele Räume zu und beteiligte sich auch gut am Spielaufbau. Sah etwas unglücklich Ende der ersten Hälfte Gelb, als er Höler im Kampf um die Kugel auf den Fuß stieg. Unterschätzte dann beim Freiburger Treffer den Ball und sprang unter dem Ball durch. Ansonsten aber einer der Kölner Anführer.


Isak Johannesson

Läuferisch der stärkste Kölner Spieler mit 12,44 Kilometern. Zeigte sich engagiert in der Defensive, aber gestaltete auch das Kölner Spiel. Sein Schuss zu Beginn der ersten Halbzeit wurde aber geblockt (16.). Stark seine Verlagerung nach rechts auf Vorlagengeber Thielmann vor dem 2:0.

Jakub Kaminski

Wirbelte viel in der Offensive und war von den Freiburgern nicht zu kontrollieren. Schöner Lauf in die Tiefe mit Ablage auf Lund, der übers Tor schoss (6.). Erneut eine gute Vorlage für Johannesson im Strafraum zehn Minuten später. Überragend sein 1:0, bei dem der Linksaußen erst aufmerksam war, sodass er nicht im Abseits stand, und dann toll Volley abschloss (35.). Blieb auch danach ein Unruheherd, zum Beispiel bei seinem Abschluss frei vor Atubolu, den der Freiburger Keeper gut hielt (67.).


Jan Thielmann

Wie Kaminski sehr auffällig. Schwierig zu nehmender Dropkick Mitte der ersten Hälfte, der ihm zu zentral geriet. Seine Flanke zum 2:0 auf Bülter war Maßarbeit (47.). Belohnte sich dann für einen starken Auftritt mit seinem Treffer zum 3:0, den Thielmann per Pass raus auf Bülter selbst einleitete.


Marius Bülter

Der überragende Mann bei den Kölnern. Ließ sich oft aus der Sturmspitze nach links fallen und sorgte immer für Gefahr. Wunderschön seine Flanke auf Kaminski beim 1:0 (35.). Stark, wie er bei seinem Treffer zum 2:0 einlief und eiskalt einköpfte (47.). Und auch das 3:0 bereitete er mit einem schönen Pass in die Mitte vor. Hätte sogar noch eine Vorlage mit einem schönen Steckpass schaffen können, wenn Kaminski dabei nicht an Atubolu gescheitert wäre (67.).


Joker trifft zum zwischenzeitlichen 4:0

Joel Schmied

Kam zur Halbzeit für Hübers. Erledigte seinen Job sicher, fing sich aber eine unnötige Gelbe Karte nach einem Foulspiel, indem er den Ball wegschoss (55.). Ließ sich direkt danach von der gehobenen Abseitsfahne irritieren und ließ die Freiburger erst laufen, klärte danach im Verbund mit seinen Nebenleuten die Situation aber (56.). Ansonsten souverän.


Tom Krauß

Ordentliche Leistung des Mittelfeldspielers nach seiner Einwechslung für Huseinbasic (59.). Eroberte stark mit einer Grätsche gegen Röhl in der eigenen Hälfte den Ball (71.). Ansonsten mit gutem Einsatz und guter Passquote von 91 Prozent, ohne einen sonderlich großen Einfluss gehabt zu haben.


Said El Mala

Kam in der 68. für Thielmann. Bemüht, sich zu zeigen bei seinem Heimspiel-Debüt. Das gelang ihm dann auch mit einem starken Abschluss unter die Latte zum 4:0 (81.).


Jusuf Gazibegovic

Ersetzte in der 68. Lund. Musste auf der für ihn ungewohnten Linksverteidiger-Position ran. Das merkte man ihm auch an. Konnte sich nicht wirklich zeigen und kam defensiv nicht in die Zweikämpfe.


Perfekter Saisonstart: Der 1. FC Köln führt den SC Freiburg vor

Jubel bei den Spielern des 1. FC Köln
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Perfekter Saisonstart: Der 1. FC Köln führt den SC Freiburg vor

Drittes Pflichtspiel, dritter Sieg – der 1. FC Köln gewinnt gegen den SC Freiburg 4:1. Und das auch in der Höhe vollkommen verdient. Der FC verabschiedet sich mit weißer Weste in die Länderspielpause.

Lukas Kwasniok hatte vor einigen Wochen gesagt, er gebe kein Saisonziel aus, vielmehr rechne er von Länderspielpause zu Länderspielpause. Mit der ersten Passage dürfte der Trainer sehr zufrieden sein. Der 1. FC Köln gewinnt gegen den SC Freiburg 4:1 und feiert den dritten Pflichtspielsieg in Folge. Das war den Kölnern zum Saisonauftakt zuletzt Mitte der 90er gelungen. Jakub Kaminski, Marius Bülter, Jan Thielmann und Said El Mala trafen für den FC. Maxi Eggestein verkürzte.

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Lukas Kwasniok scheint bei seiner Ankündigung, möglichst viel rotieren zu wollen, ernst zu machen. Der Kölner Coach wählte gegen den SC Freiburg eine andere Formation als in den ersten beiden Pflichtspielen und wusste sowohl mit der Taktik als auch der ersten Elf zu überraschen. So rotierte Rav van den Berg in die Anfangsformation und gab sein Pflichtspieldebüt für die Geißböcke. Auch Denis Huseinbasic kam zu seinem ersten Einsatz in dieser Spielzeit – und das von Beginn an. Für die beiden saßen Tom Krauß und Joel Schmied zunächst auf der Bank. Zudem agierten die Kölner mit einer Viererkette. Huseinbasic und Isak Johannesson spielten dabei als Achter. Doch die ersten Minuten gehörten zunächst einmal dem SC Freiburg, der allerdings nicht wirklich gefährlich wurde.

Kaminski trifft nach Bülter-Flanke

Die Kölner brauchten knapp zehn Minuten um erstmals für den Hauch von Gefahr zu sorgen, doch die Flanke von Jakub Kaminski von der linken Seite fand keinen Abnehmer (11.). Auch Thielmann probierte es von den Flügeln, mit ähnlichem Erfolg. Gefährlich wurde ein Flachschuss von Maximilian Eggestein aus 16 Metern, der das Tor nur knapp verfehlte (18.). Auf der anderen Seite befreiten sich die Geißböcke aber immer wieder mit ordentlichen Spielzügen. Unter anderem kam so der Ball auf die linke Seite, die starke Flanke von Kristoffer Lund nahm Thielmann volley, allerdings in die Arme von Noah Atubolu (22.). Der FC witterte seine Chance. Thielmann ging über rechts, flankte in die Mitte, der verunglückte Ball von Kaminski landete bei Huseinbasic, dessen Schuss geblockt wurde (28.).

Der FC spielte nun aber deutlich mutiger. Nach einer Ecke landete der Ball bei Marius Bülter, der aus dem Rückraum die Flanke schlug. Am langen Pfosten lauerte Kaminski und schob ein (35.). Zwar mühte sich der Sportclub, in das Spiel zu finden, die Kölner standen in der Defensive aber sicher, so dass Marvin Schwäbe im Kölner Kasten insgesamt wenig zu tun hatte. Kurz vor dem Seitenwechsel kam Sebastian Sebulonsen in der Box noch zum Abschluss, doch der Versuch ging deutlich am Kasten vorbei. Der FC kam mit Schwung aus der Kabine. Das Spiel war erst wenige Minuten alt, da konnte Thielmann von der rechten Seite unbedrängt flanken, Bülter stand mindestens genauso frei und brauchte nur noch einnicken (47.).

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El Mala macht die Gala perfekt

Und der FC machte genauso weiter, stand in der Defensive sehr sicher, spielte aggressiv und konsequent nach vorne. Unter anderem bekam einmal mehr Bülter die Kugel auf der linken Seite. Der Stürmer legte ab auf Thielmann, der ganz überlegt zum 3:0 einschob (57.). Die Kölner dominierten den Gegner im Grunde nach Belieben. Nach schönem Steckpass stand Kaminski erneut vor Atubolu, bekam die Kugel aber nicht im Gehäuse unter (65.). Trainer Lukas Kwasniok wechselte, brachte Tom Krauß, Jusuf Gazibegovic und Said El Mala, nachdem Joel Schmied schon in der Halbzeit für Timo Hübers gekommen war. Den Freiburgern fiel auch weiterhin nicht viel ein, der FC hatte das Spiel vollkommen im Griff. Die Kölner blieben auch nach den Wechseln griffig. Zwar konnte der Gast nach einer Flanke vor dem eingewechselten Ragnar Ache noch klären, doch das Spielgerät landete bei El Mala, der zum 4:0 vollendete (83.). Im Gegenzug verkürzte Eggestein (85.).

Köln spielte die Begegnung locker runter und setzte sich hochverdient durch. Der FC verabschiedet sich also mit dem dritten Pflichtspielsieg in Serie in die Länderspielpause. In zwei Wochen geht es dann zum Auswärtsspiel zum VfL Wolfsburg. Dann endlich auch wieder samstags.

1. FC Köln: Schwäbe – Lund (68. Gzibegovic), Hübers (46. Schmied) , van den Berg, Sebulonsen – Martel, Johannesson, Huseinbasic (59. Krauß) – Kaminski, Thielmann (68. El Mala) – Bülter (77. Ache); Tore: 1:0 Kaminski (35.), 2:0 Bülter (47.), 3:0 Thielmann (57.), 4:0 El Mala (81.), 4:1 Eggestein (83.) ; Gelbe Karten: Martel (1), Schmied (2)


Liveticker zum Duell des 1. FC Köln gegen Freiburg: Köln gewinnt gegen Freiburg 4:1

Lukas Kwasniok im Trikot des 1. FC Köln
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Liveticker zum Duell des 1. FC Köln gegen Freiburg: Köln gewinnt gegen Freiburg 4:1

Am Sonntagabend ist es soweit. Nach der Rückkehr ins Oberhaus startet der FC ins erste Liga-Heimspiel. Dabei trifft der Aufsteiger auf den Tabellenfünften der vergangenen Saison und steht vor keiner leichten Aufgabe: Alle Informationen gibt es im Liveticker zum Duell zwischen dem 1. FC Köln und dem SC Freiburg.

Nach dem gelungenen Liga-Auftakt in Mainz am vergangenen Wochenende wollen die Geißböcke am Sonntagabend in RheinEnergieSTADION nachlegen. Alle Informationen gibt es im Liveticker zum Duell zwischen dem 1. FC Köln und dem SC Freiburg.

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Herzlich Willkommen zum Liveticker der Begegnung zwischen dem 1. FC Köln und dem SC Freiburg. Im RheinEnergieSTADION empfängt der FC am Sonntag um 19:30 Uhr im ersten Saison-Heimspiel den Europa-League-Teilnehmer. FC-Trainer Lukas Kwasniok sieht auf den FC zwar einen schweren Fight zukommen, will aber dennoch mit breiter Brust auflaufen. Besondere Vorfreude herrscht auf die Atmosphäre im Stadion. Alle Informationen zum Duell gibt es hier im Liveticker.



Auslosung am Sonntag: Dem FC droht ein Hammerlos im DFB-Pokal

Das Objekt der Begierde: Der FC will dem Pokal ein Stück näher kommen
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Auslosung am Sonntag: Dem FC droht ein Hammerlos im DFB-Pokal

Zwei Wochen nach dem knappen 2:1-Erfolg über Jahn Regensburg wurde es wieder ernst in Sachen Pokal für den FC. Die 2. Runde wurde am Sonntag ausgelost. Und die hat es in sich im DFB-Pokal: Dem 1. FC Köln droht ein schweres Los.

Am Sonntag wurde die 2. Runde des Pokals ausgelost. Neben der Großdemo und dem ersten Heimspiel der Saison wartete also Spannung im DFB-Pokal: Und dem 1. FC Köln droht bereits ein schweres Los.

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Die Freude glich dann doch eher Ekstase. So richtig hatten die Kölner Fans wohl nicht mehr daran geglaubt. Doch als Isak Johannesson die Kugel in das Regensburger Gehäuse schob, kannte der Jubel nur noch wenige Grenzen. Der FC hat mit dem späten 2:1-Erfolg sicherlich auch mit einer Portion Glück, vor allem aber mit viel Willen die zweite Runde des Pokals erreicht und damit die Hoffnung genährt, erstmals nach 1991 wieder das Endspiel in Berlin zu erreichen. Doch der Weg ist bekanntlich lang. Vier weitere Runden müssen die Geißböcke überstehen, um das Ticket für das Finale im altehrwürdigen Olympiastadion zu buchen. Dass das kein Selbstläufer wird, ist bekannt. Doch den Kölnern droht schon in der 2. Runde ein Hammerlos.

Nur noch zwei Amateure im Topf

Und das hat einen einfachen Grund. Zwar taten sich wie der FC unter anderem auch mit dem FC Bayern, Titelverteidiger Stuttgart oder Vorgänger Bayer Leverkusen zahlreiche Mannschaften in der 1. Runde unheimlich schwer, die Flut an Pokalüberraschungen ist ausgeblieben. Im Gegenteil. So wenige Sensationen wie in dieser Spielzeit hat es seit 2009 nicht mehr gegeben. Ganze drei Underdogs gewannen ihre Begegnung, mit Werder Bremen musste nur ein Bundesligist die Segel streichen. Werder unterlag Vorjahresfinalist Arminia Bielefeld 0:1. Und das führt dazu, dass in der 2. Runde die Verteilung zwischen Amateur- und Profivereine ein deutliches Ungleichgewicht erfährt. Wie bereits in der 1. Runde gab es bei der Auslosung am Sonntag (19 Uhr) erneut zwei Lostöpfe.

Allerdings befanden sich im Amateurtopf eben mit Drittligist Energie Cottbus und Regionalligist FV Illertissen nur noch zwei Teams. Heißt: Sind die beiden Mannschaften aus dem Top gezogen, werden die restlichen Begegnungen ausschließlich aus Lostopf 1 generiert. Und darin befanden sich zur zweiten Runde eben 17 Bundes- und 13 Zweitligisten. Darunter eben auch die Topteams aus München, Leipzig, Dortmund, Frankfurt oder Leverkusen. Und genau dieses Los hat der FC nun gezogen. Denn für die Geißböcke steht das Duell gegen Bayern München an – immerhin zuhause. Mit dem Erreichen der 2. Runde haben die Geißböcke schon mehr als eine halbe Millionen Euro eingenommen. Das Achtelfinale würde Köln noch einmal rund 850.000 Euro bringen. 2009 erwischte der FC übrigens den VfL Wolfsburg. Mit 3:2 setzten sich die Kölner durch und erreichten später das Viertelfinale.


Das erwartet den FC gegen Freiburg: Lauffreude und stark in der Luft

Yuito Suzuki vom SC Freiburg
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Das erwartet den FC gegen Freiburg: Lauffreude und stark in der Luft

Nach dem Saisonstart in Mainz steht für den FC nun das erste Heimspiel an. Am Sonntagabend empfängt das Team von Trainer Lukas Kwasniok den SCF. Das erwartet den 1. FC Köln gegen den SC Freiburg.

Mit dem Duell gegen die Breisgauer geht es für die Geißböcke am Sonntag gegen einen Europa-League-Teilnehmer. Das Team von Julian Schuster schloss die vergangene Saison auf dem fünften Tabellenplatz ab. Das erwartet den 1. FC Köln gegen den SC Freiburg.

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Form: Nachdem die Freiburger in der Vorbereitung drei Siege und drei Unentschieden einfuhren, startete der SCF mit dem Pokalspiel in Lotte in die neue Spielzeit. Gegen den Viertligisten waren die Freiburger die deutlich überlegene Mannschaft und erreichten mit einem 2:0-Erfolg souverän die zweite Runde des DFB-Pokals. Am vergangenen Wochenende empfing Freiburg dann zum Start in die neue Bundesligasaison den FC Augsburg. Diesen Start stellte sich der Europa-League-Teilnehmer jedoch anders vor. Bereits zur Halbzeit führte Augsburg mit 3:0. Nach dem Seitenwechsel erzielte Vincenzo Grifo per Strafstoß nur noch das 1:3.

Schmerzhafte Abgänge

Viel Bewegung auf dem Transfermarkt: Insgesamt verließen sieben Profis den Sportclub. Die beiden schmerzhaftesten Abgänge sind Ritsu Doan und Killian Sidillia. Während Doan für 21 Millionen zu Eintracht Frankfurt ging, wechselte Sidillia für knapp sechs Millionen Euro zur PSV Eindhoven. Um den Kader für die kommende Dreifachbelastung zu rüsten, waren die Verantwortlichen auch auf der Zugangsseite sehr aktiv. So verpflichteten die Freiburger mit Igor Matanovic, Phillip Treu, Anthony Jung, Derry Scherhant, Yuito Suzuki und Cyriaque Irie sechs Profis, die die Mannschaft sowohl quantitativ als auch qualitativ verstärken.

Besonders spannend ist die Verpflichtung von Igor Matanovic. Der Stürmer stellte in seiner Zeit beim KSC unter Beweis, dass er weiß, wo das Tor steht. In der vergangenen Spielzeit konnte er dies jedoch nicht bestätigen, da er zum einen immer wieder kleine gesundheitliche Probleme und zum anderen eine enorme Konkurrenz hatte. Knüpft Matanovic an seine Zeit in Karlsruhe an, dürfen sich die Freiburger auf einen richtigen Torjäger freuen.

Das erwartet den 1. FC Köln gegen den SC Freiburg

Ballbesitz: Im Heimspiel gegen den FC Augsburg hatten die Freiburger 59 % Ballbesitz. Gemeinsam mit dem FC Bayern München und Bayer 04 Leverkusen, die ebenfalls 59 % Ballbesitz aufweisen, steht Freiburg in dieser Statistik auf dem zweiten Rang. Lediglich der VfB Stuttgart hatte beim Spiel bei Union Berlin mit 68 % mehr Ballbesitz.

Lauffreudig: Wie bereits in der vergangenen Saison zeigten sich die Breisgauer auch im ersten Spiel der neuen Saison sehr lauffreudig. Mit 124,5 km liefen die Jungs von Trainer Julian Schuster mehr als fast jeder andere Bundesligist. Nur der FC Bayern spulte mit 125,4 km mehr Kilometer ab.

Stark in der Luft: Mit 29 gewonnenen Kopfballduellen gewannen die Freiburger zum Start der Bundesligasaison hinter Mainz 05 (34) die zweitmeisten Zweikämpfe in der Luft.

Taktik und Trainer

Formation: Trainer Julian Schuster lässt seine Mannschaft überwiegend in einem 4-2-3-1-System auflaufen. Dabei setzt er in der Abwehr mit Christian Günter, Phillip Lienhart, Matthias Ginter und Lukas Kübler auf reichlich Erfahrung und Robustheit. Auf den beiden Sechserpositionen agiert meist ein Spieler, der als Abräumer vor der eigenen Defensive agiert, und ein Profi, der das Spiel nach vorn mitgestaltet und auch als eine Art Ballschlepper spielt. In der offensiven Dreierreihe bietet der SCF eine gewisse Schnelligkeit, Flexibilität, aber auch Cleverness. Die drei Profis genießen unter Schuster einige Freiheiten und wechseln in ihren Positionen immer wieder durch. Der Stürmer muss bei Freiburg zum einen mitspielen und zum anderen auch Bälle für die Mannschaftskollegen festmachen können. Im eigenen Spiel setzt Freiburg auf einen Kombinationsfußball, der insbesondere von der Intensität und der Einsatzbereitschaft der Breisgauer abhängt. In der Abwehr versucht der SCF, das Spielfeld kleinzuhalten und dem Gegner so wenig Platz wie möglich bereitzustellen.

Eine weitere Stärke der Freiburger liegt in den Standards. Hier haben sie mit Grifo einen echten Experten, der aus jeder Situation für Gefahr sorgen kann.

Das sagen die Trainer

Lukas Kwasniok über Freiburg: Die Freiburger zeichnet natürlich eine extrem gute Arbeit über die vergangenen Jahre aus. Sie werden den Abgang von Doan kompensieren können. Sie haben schon gute Transfers getätigt und sind schon lange nicht mehr der kleine Verein, von dem immer wieder gesprochen wird. Freiburg ist eine Mannschaft, die in sich gewachsen ist und sich durch Aktivität, Intensität und eine hohe Gefahr bei Standards auszeichnet. Es wird logischerweise ein schwerer Fight werden.

Julian Schuster über Köln: Wenn man jetzt die Spiele gesehen hat, den Verein kennt, dann das erste Heimspiel wieder im Oberhaus nach einer gewissen Zeit, was da in der Stadt los ist, das kann man sich auch in Freiburg vorstellen. Dazu ein neuer Trainer, viel Energie. Die gilt es, anzunehmen und sich dann auch zu wehren.

Aufstellung: Atubolu – Günter, Lienhart, Ginter, Kübler – Osterhage, Eggestein – Grifo, Suzuki, Dinkci – Höler

Es fehlen: Niklas Beste (muskuläre Probleme), Daniel-Kofi Kyereh (Aufbautraining nach Kreuzbandriss), Maximilian Philipp (nicht berücksichtigt), Max Rosenfelder (Aufbautraining nach Muskelverletzung) und Noah Weißhaupt (nicht berücksichtigt).


Wer schafft es in die erste Elf? So könnte der 1. FC Köln spielen

Lukas Kwasniok musste unliebsame Entscheidungen treffen
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Wer schafft es in die erste Elf? So könnte der 1. FC Köln spielen

Nach dem Liga-Auftakt vor einer Woche steht für Trainer Lukas Kwasniok und die Geißböcke das erste Heimspiel der Saison an. Wer am Sonntag gegen den SC Freiburg in der Startelf steht, ist aber noch offen. So könnte der 1. FC Köln spielen.

Für Lukas Kwasniok ist die Partie gegen den SC Freiburg das Heimdebüt in der Bundesliga. Ob am Sonntag auch einige Spieler das erste Mal im RheinEnergieSTADION auflaufen werden, bleibt noch abzuwarten: So könnte der 1. FC Köln spielen.

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Mit Ragnar Ache, Linton Maina und Florian Kainz hatten drei FC-Spieler in den vergangen Tagen nicht voll mitwirken können. Daher war zu Wochenbeginn und -mitte noch fraglich, ob sie für das erste Bundesliga-Heimspiel der Saison gegen den SC Freiburg zur Verfügung stehen würden. Doch Kwasniok gab am Freitag auf der Pressekonferenz vor dem Spiel Entwarnung: „Sie haben heute alle mit trainiert. Sie werden grundsätzlich eine Option sein, wenn jetzt nichts dazwischen kommt.“ Trotzdem wird wohl wegen ihres Trainingsrückstands keiner der drei in der Startelf stehen. Eine Änderung könnte es jedoch links in der Dreierkette geben. Dort spielte in Mainz Tom Krauß, überzeugte seinen Trainer aber nicht vollends. Gut möglich, dass darum Cenk Özkacar eine Chance bekommt, sich zu beweisen. Bereits gegen Mainz war der Neuzugang für Krauß eingewechselt worden.

Debüt von van den Berg oder wieder Schmied?

Eventuell könnte auch Rav van den Berg zu seinem FC-Debüt kommen. So sei der Innenverteidiger laut Kwasniok schon „deutlich näher dran“, aber eben „für die nächsten Jahre und nicht die nächsten Tage oder Wochen“ verpflichtet worden. Daher dürfte eher Joel Schmied erneut den Vorzug bekommen. Und auch ansonsten gibt es nach dem Auftaktsieg in Mainz wenig Gründe für den Coach, zu wechseln. So sollten als Schienenspieler erneut Kristoffer Lund und Sebastian Sebulonsen auflaufen, die ihren Job vor einer Woche ordentlich erledigten. Das Zentrum aus Eric Martel und Isak Johannesson wird wohl ebenfalls erneut starten, da sie schon recht eingespielt sind.

In der Offensive dürfte Jan Thielmann wieder den Vorzug vor Luca Waldschmidt bekommen. Zwar hatte Letzterer gegen Mainz mit seiner Vorlage für den Siegtreffer gesorgt, Thielmann ist aber defensiv stärker als der ehemalige deutsche Nationalspieler und hilft mehr im Pressing. Da außerdem Bülter nach seiner guten Leistung inklusive dem entscheidenden Tor gegen den FSV und Kaminski mit seinem ebenfalls auffälligen Auftritt gesetzt sein dürften, fehlt wohl der Platz im Sturm für Waldschmidt. Aber vielleicht zaubert der Trainer am Ende doch noch die eine oder andere Überraschung aus dem Hut.

So könnte der FC gegen Freiburg spielen

Marvin Schwäbe im Testspiel gegen Bergisch Gladbach

Marvin Schwäbe

Cenk Özkacar beim Training des 1. FC Köln

Cenk Özkacar

Timo Hübers beim Testspiel des 1. FC Köln gegen den SC Verl

Timo Hübers

Joel Schmied im Testspiel gegen Fortuna Köln

Joel Schmied

Kristoffer Lund

Eric Martel im Testspiel gegen Atalanta Bergamo

Eric Martel

Isak Johannesson

Sebastian Sebulonsen beim Testspiel gegen Fortuna Köln

Sebastian Sebulonsen

Jakub Kaminski im Testspiel gegen Fortuna Köln

Jakub Kaminski

Jan Thielmann erzielte gegen Atalanta Bergamo einen Doppelpack

Jan Thielmann

Marius Bülter im Test gegen Vitesse Arnheim

Marius Bülter



Bricht der FC einen 20 Jahre alten Rekord?

Björn Schlicke jubelt nach seinem Treffer gegen Mainz
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Bricht der FC einen 20 Jahre alten Rekord?

Seit zwei Jahrzehnten haben die Kölner zum Ligaauftakt nicht mehr doppelt gewonnen. Seit nahezu 30 Jahren keine drei Pflichtspielsiege zum Auftakt eingefahren. Das soll sich gegen den Sportclub nun ändern. Der 1. FC Köln peilt 20 Jahre alten Rekord an.

Schon jetzt ist der Saisonstart der Kölner geglückt. Gegen Freiburg gäbe es mit einem Sieg einen seltenen Erfolg. Der 1. FC Köln peilt 20 Jahre alten Rekord an.

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Am Ende wurde es dann doch noch einmal unnötig knapp. Nach zwei Treffern von Albert Streit sowie einem Tor von Markus Feulner führte der FC eigentlich schon ziemlich sicher, bevor der VfB bis auf 2:3 noch einmal herankam. Als Andrew Sinkala dann auch noch die Ampelkarte sah, geriet der Kölner Erfolg mächtig ins Wanken. Doch die Kölner setzten sich am Ende 3:2 in Stuttgart durch und feierten damit den zweiten Liga-Sieg in Folge. Seit 20 Jahren haben die Kölner zum Ligaauftakt nicht doppelt gewinnen können. Damals gewann der FC zum Auftakt auch gegen Mainz 1:0. Björn Schlicke traf vom Punkt. Drei Pflichtspiel-Siege zum Saisonstart, inklusive Pokal, gab es zuletzt sogar 96/97 als der FC zunächst Donaueschingen aus dem Cup warf und dann mit Siegen über Düsseldorf, 1860 und Freiburg sogar die Tabellenspitze mit weißer West übernahm. Am Ende der Saison stand Rang zehn.

Alles andere als ein Wunschgegner

Nun haben die Geißböcke die Chance, das Kunststück von vor zwei Jahrzehnten zu wiederholen. Dass das aber nicht einfach wird, zeigt eine andere Statistik. Der SC Freiburg kassierte am vergangenen Wochenende eine unglückliche Niederlage gegen den FC Augsburg. Sollte der FC den ersten Doppel-Erfolg seit 20 Jahren einfahren, dann würde Freiburg zum ersten Mal seit 25 Jahren wieder die ersten beiden Partien eines Ligaauftakts verlieren. Ohnehin war die Mannschaft aus dem Breisgau in den vergangenen Jahren nicht gerade der Lieblingsgegner der Kölner. Seit mehr als 430 Minuten warten die Geißböcke mittlerweile auf ein Tor gegen den Sportclub. Das letzte Tor erzielte Anthony Modeste im Februar 2022. Damals gewann der FC auch 1:0. Es war der einzige Dreier aus den vergangenen acht Spielen gegen den SC.