Freitag nicht absehbar: Der 1. FC Köln ist ein Gewinner im Kampf um die direkten Aufstiegsränge

Die Spieler des 1. FC Köln jubeln
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Freitag nicht absehbar: Der 1. FC Köln ist ein Gewinner im Kampf um die direkten Aufstiegsränge

Die 2. Bundesliga bleibt weiterhin spannend wie selten zuvor. Und obwohl der FC wichtige Zähler liegen gelassen hat, steht da noch immer Rang zwei. Nach normalem Ermessen wird es so langsam für den ein oder anderen Gegner aber schwer. Der 1. FC Köln befindet sich im Siebenkampf um die direkten Aufstiegsplätze.

Nur ein Punkt geholt und dennoch den Abstand auf einige Konkurrenten vergrößert. Die ersten Teams spielen wohl nur noch um den Relegationsrang. Der 1. FC Köln befindet sich aber weiterhin mitten im Siebenkampf um die direkten Aufstiegsplätze.

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So ein wenig scheint die 2. Bundesliga in dieser Saison wie verhext. Zumindest zeichnet sich auch fünf Spieltage vor dem Saisonende nicht der ganz große Aufstiegskandidat ab. Und am Freitag war es alles andere als vorstellbar, dass sich der FC nach einer mäßigen Leistung gegen die SpVgg Greuther Fürth und nur einem Punktgewinn sogar noch ein wenig (ein ganz klein wenig) wie einer der Gewinner des Spieltags fühlen darf. Immerhin haben die Geißböcke den Vorsprung auf die eigentlich als stark eingeschätzte Konkurrenz aus Magdeburg, Kaiserslautern, Paderborn und Hannover vergrößert und gleichzeitig den Rückstand auf den Spitzenreiter aus Hamburg verkleinert. Der FC steht trotz der verpassten „Big Points“ gegen Hertha BSC und eben das Kleeblatt in der Tabelle immer noch gut da, hat weiterhin vier Punkte Vorsprung auf den Relegationsplatz.

Magdeburg unterliegt dem SSV Ulm

Auf der anderen Seite hat sich die Tabelle an diesem 29. Spieltag weiter zusammengeschoben. Auf einmal mischt die SV Elversberg mal wieder so richtig mit im Konzert der Großen und auch der Karlsruher SC hat als Tabellenzehnter nur sechs Zähler Rückstand auf Rang drei. Auf der Zielgeraden der Spielzeit dürfen sich also noch zehn Mannschaften Hoffnungen auf den Aufstieg machen. Dabei werden aber sicher nicht mehr alle Teams in den Kampf um die direkten Aufstiegsplätze eingreifen können. Zumindest nicht nach normalen Ermessen – doch, was ist in dieser Spielzeit schon normal? Insgesamt sind für die Mannschaften noch 15 Punkte zu holen. Mehr als sechs Zähler wird wohl kein Team auf das Spitzenduo aufholen. Und sollte das der Fall sein, haben sieben Teams die direkte Chance auf den Aufstieg.

Wie bewertet ihr die FC-Profis?

Der HSV führt die Tabelle mit 52 Punkten an, ein Zähler vor dem FC. Es folgen die SV Elversberg nach dem 3:1 in Hannover sowie Fortuna Düsseldorf nach dem 2:1-Erfolg in Paderborn, der 1. FC Magdeburg, der 1. FC Kaiserslautern und der SCP mit sechs Zählern Rückstand auf Rang zwei. Da aber noch einige direkte Duelle anstehen, wird sich die Tabelle noch weiter zusammenschieben. In der Theorie geht es für die Positionen sieben bis zehn also eigentlich nur noch um den Relegationsplatz. Doch da ist weiterhin ein kleines „aber“. Denn ausgerechnet Mannschaften wie Nürnberg oder Paderborn haben gleich mehrere direkte Duelle vor der Brust. Es wäre also alles andere als verwunderlich, wenn sich die Situation vier Spieltage vor dem Saisonende wieder komplett verändert hat.


Kommentar: Rechnen braucht nur der nicht, der genug auf dem Konto hat – den Luxus muss man sich verdienen

Gerhard Struber wirkt enttäuscht
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Kommentar: Rechnen braucht nur der nicht, der genug auf dem Konto hat – den Luxus muss man sich verdienen

Auch, wenn die Konkurrenz dem FC mal wieder in die Karten gespielt hat und Köln von Rang zwei winkt, tun die Geißböcke gerade zu wenig dafür, sich den Nimbus des Aufstiegskandidaten zu verdienen. Nur auf die Ausrutscher der Gegner zu bauen, wird nicht reichen. So wird der Rechenschieber am Ende des Tages doch eine Rolle spielen. Ein Kommentar zum 1:1 des 1. FC Köln in Fürth.

Zum zweiten Mal in Folge haben die Kölner wichtige Punkte liegen gelassen. Mit fünf Punkten mehr wäre der FC dem Aufstieg zumindest schon ein Stück näher. Nur zählt „wäre“ nicht. Und so wird es wohl bis zum Ende spannend bleiben. Ein Kommentar zum 1:1 des 1. FC Köln in Fürth.

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Es ist noch keine 14 Tage her, da weigerte sich Gerhard Struber, den Rechenschieber aus der Schublade zu holen. Der FC hatte gegen Paderborn 2:1 gewonnen und die ersten Experten prophezeiten schon einen sehr wahrscheinlichen Aufstieg. Leichtes Restprogramm, kleines Polster, Historie – dass der Fußball aber seine eigenen Gesetze und Geschichten schreibt, bekamen der FC und die Kölner Fans am Freitagabend einmal mehr schmerzhaft zu spüren. Ein mageres 1:1 entführten die Geißböcke eben aus Fürth. Ein 1:1, bei dem durchaus der Siegtreffer möglich gewesen wäre, genauso wäre aber auch ein 1:2, vielleicht sogar ein 1:3 aus Kölner Sicht ein realistisches Ergebnis gewesen. Vermutlich war der FC dem Sieg ein „Stück weit“ näher. Zumindest haben die Kölner einen ganz klaren Elfmeter nicht zugesprochen bekommen.

Eine Frage der Qualität

Der Tenor der Geißböcke ist weiterhin, nur auf sich selbst zu schauen. Doch die Betrachtung kann und darf den FC-Verantwortlichen nicht gefallen. Wenn vier Mal in Folge der Keeper der Man of the Match ist – und das gegen drei Teams aus dem Tabellenkeller – und man dem Sieg aufgrund eines nicht gegebenen Elfmeters (dem zweiten in diesem Spiel) hinterhertrauert, dann ist es mit der Qualität ganz offensichtlich so eine Sache. Egal ob Chancenwucher, lahmende Offensive oder fehlende Ideen – am Ende des Tages liefern die Kölner für einen Aufstiegskandidaten viel zu oft einfach zu wenig ab. Immer wieder haben Spieler, Trainer und Verantwortliche betont, dass es auch eine Qualität sei, Spiele knapp zu gewinnen, dass es nicht um Schönspielerei gehe, vielmehr um das Ergebnis. Sie haben darauf hingewiesen, dass die Tabelle ja auch eine gewisse Wahrheit spricht.

Aber tut sie das? Oder ist die Wahrheit vielmehr, dass man auf Rang zwei der Tabelle mit allen Optionen steht, weil es die neun (!) anderen Aufstiegskandidaten auch nicht schaffen, die nötige Qualität, einen Hauch Konstanz in ihr Auftreten zu bringen, um die Liga zu dominieren. Es auch nicht schaffen, gegen die vermeintlich Kleinen zu gewinnen. Tatsächlich hat die Liga in dieser Spielzeit viel von einem Quetschebüggel. Zumindest zieht sich das Tableau mal auseinander, um sich nur ein Spieltag später wieder ganz tief ineinander zu schieben. Nein, die Qualität eines Bundesligisten lassen die Geißböcke in dieser Spielzeit viel zu oft vermissen. Dass der Tabellenplatz nach dem 29. Spieltag nicht mehr viel mit Glück zu tun hat, stimmt so nicht. Zumindest haben die Geißböcke Glück, dass es die Konkurrenz auch nicht besser machen will. Magdeburg, Hannover, Hamburg und Karlsruhe heißen die bisherigen Verlierer des Spieltags.

Wie bewertet ihr die FC-Profis?

Das 1:1 gegen Fürth kann den Köln-Fan schon ein wenig ratlos zurücklassen. Denn auch wenn es in der Historie noch nie eine Mannschaft fertig gebracht hat, den Vier-Punkte-Vorsprung nach dem 28. Spieltag zu verspielen, die Kölner tun dieser Tage einiges dafür, diesen Rekord zu brechen. Die Leistung einiger Spieler darf zumindest hinterfragt werden. Und so ein wenig Sorge, dass der FC sich zu einem zweiten HSV, der es im übrigen auch noch nicht geschafft hat, entwickelt, ist wohl nicht von der Hand zu weisen. Gerhard Struber will das Rechnen anderen überlassen. Das ist leicht gesagt. Die Wahrheit ist eine andere. Es ist genau wie im Leben: Rechnen braucht nur der nicht, der genug auf dem Konto hat. Und den Luxus muss man sich wohl verdienen.


Unglaublich: Magdeburg und Hannover patzen – 1. FC Köln im Glück

Daniel Reimann vom 1. FC Magdeburg
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Unglaublich: Magdeburg und Hannover patzen – 1. FC Köln im Glück

Will in dieser Saison denn keine Mannschaft aufsteigen? Auch am Samstag patzten die nächsten Favoriten. Magdeburg unterlag Ulm, Hannover der SV Elversberg. Der 1. FC Köln kann also den Vorsprung vor zwei Konkurrenten halten.

Überraschung in der 2. Bundesliga. Der 1. FC Magdeburg unterliegt dem SSV Ulm 0:1, Hannover kassiert eine 1:3-Pleite gegen Elversberg. Der 1. FC Köln kann also den Vorsprung vor zwei Konkurrenten halten. Allerdings verpassten die Geißböcke die Chance, den Vorsprung auszubauen und damit einen großen Schritt Richtung Bundesliga zu machen.

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Der Frust war bei den Geißböcken nach dem 1:1 mehr als verständlich. Auch, wenn das Remis am Ende des Tages absolut in Ordnung ging, hatten sich die Kölner bei der SpVgg Greuther Fürth natürlich deutlich mehr ausgerechnet. Drei Zähler hätten es dann schon werden sollen. „Es ist natürlich unsere Erwartung gewesen, dass wir hier drei Punkte mitnehmen“, sagte der Coach. Es wurde einer. Und am Samstagnachmittag wiegen die verschenkten Punkte dann doch noch einmal ein wenig schwerer. Denn auch am 29. Spieltag macht sich der Eindruck breit, dass in dieser 2. Bundesliga kein Team so recht aufsteigen will. Der Hamburger SV unterlag am Freitagabend überraschend Eintracht Braunschweig vollkommen verdient 2:4. Und am Samstag zogen die nächsten Teams nach.

Magdeburg unterliegt dem SSV Ulm

Der 1. FC Magdeburg, am vergangenen Spieltag mit dem Erfolg über den 1. FC Kaiserslautern noch einer der großen Gewinner, unterlag dem SSV Ulm 0:1 und verpasste die Chance, den Rückstand auf die Kölner auf einen Zähler zu reduzieren. Magdeburg wäre wieder am Drücker gewesen und hätte den Relegationsplatz gefestigt, bevor am Abend der 1. FC Kaiserslautern noch zum Einsatz kommt. Die Pfälzer treffen auf den 1. FC Nürnberg. Auch Hannover 96 kassierte eine weitere Niederlage. Die Niedersachsen unterlagen im direkten Duell der SV Elversberg 1:3. Damit verbesserte sich die „Elv“ auf Rang drei und liegt vier Puntke hinter dem FC. Und damit ist man schnell im „Wäs-wäre-wenn“-Modus. Hätten die Kölner gegen Fürth gewonnen, hätte der Vorsprung auf Rang vier nach dem Spieltag mindestens sechs Punkte betragen und das fünf Spieltage vor Saisonende.

Glück im Unglück: Der Vorsprung auf die Konkurrenten aus Magdeburg und Hannover ist gleich geblieben. Düsseldorf und Paderborn sowie Kaiserslautern und Nürnberg können den Abstand noch einmal verkürzen.

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Ärger über Schiedsrichterentscheidungen – aber wohl auf beiden Seiten

Gerhard Struber bei einem Spiel des 1. FC Köln
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Ärger über Schiedsrichterentscheidungen – aber wohl auf beiden Seiten

Gegen Fürth kam der FC am Freitagabend nicht über ein 1:1 hinaus. Und haderte mit einem nicht gegebenen Elfmeter in der Schlussphase. Den hätte es wohl geben müssen. Allerdings war das nicht die einzige strittige Szene. Der 1. FC Köln hadert mit Schiri-Entscheidung.

Am Ende war der Punkt in Fürth zu wenig. Das lag zwar an dem schwachen Auftritt der Kölner, doch es gab noch weiteren Grund für Frust. Der 1. FC Köln hadert mit der Schiri-Entscheidung kurz vor Spielende. Doch auch Fürth hatte Grund für Ärger.

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Auf den ersten Blick lag Patrick Alt mit seiner Entscheidung wohl richtig. Der Schiedsrichter dachte nicht daran, wenige Minuten vor Spielende auf Elfmeter zu entscheiden. Zumindest nicht ein weiteres Mal. Gian-Luca Itter und Damion Downs hatten in der Box zueinander gefunden und waren zu Boden gegangen. Es sah wirklich nicht wild aus. „Ich glaube es ist für einen Schiedsrichter nicht so einfach, diese Situation auch so gut zu erkennen“, sagte deswegen auch Gerhard Struber recht verständnisvoll. Doch die Wiederholung ließ dann eigentlich nur sehr wenig Zweifel. Nach einer scharfen Flanke aus dem Halbfeld war Downs näher am Tor, hätte den Ball aus kürzester Distanz auf die Kiste bringen können, aber Itter griff beherzt zu, stellte die Hüfte ein wenig raus und ließ sich dann ebenfalls fallen.

Nicht gegebener Elfmeter nicht die einzige strittige Situation

Der Abwehrspieler verhinderte eine klare Torchance, Downs wäre aus einem Meter Entfernung zum Abschluss gekommen. Die Sachlage war ziemlich eindeutig. Zumal Itter einen Strafstoß so billigend in Kauf nahm. Der Frust über den nicht gegebenen Strafstoß entlud sich am meisten auf der Bank. Torwartcoach Peter Greiber sah für seinen verbalen Protest die Gelbe Karte. Möglicherweise hätte ein weiterer Strafstoß die Entscheidung gebracht. Über den ersten gab es wenig zu diskutieren. Noah Loosli hatte Julian Pauli von den Beinen geholt, der Kölner Abwehrspieler die Einladung aber auch dankend angenommen. Nun aber nicht. „Da hätten wir die Unterstützung vom VAR benötigt. Es war ein klarer Elfmeter“, lautete daher auch die weitere Ausführung des Kölner Coachs.

Zumal der FC in der jüngeren Vergangenheit für weitaus weniger ebenfalls einen Strafstoß kassierte. Wie durch Joel Schmied gegen den SC Paderborn. Insofern war der Frust der Kölner durchaus verständlich. Doch dann gibt es noch einen anderen Teil der Wahrheit. Und nicht nur der, dass der FC an diesem Freitagabend schon zwei Elfmeter gebraucht hätte, um das Spiel gegen das Team aus dem unteren Tabellendrittel zu gewinnen. Vielmehr gab es da noch eine weitere strittige Szene, in der die Kölner dann wiederum Schiedsrichter-Glück hatten. So machte der überragende Kölner Keeper in einer Situation nicht die beste Figur. Einen langen Ball bekam Marvin Schwäbe nicht so recht zu fassen. Der Ball sprang aus den Händen des Torhüters, Branimir Hrgota war zur Stelle und schob ein. Aber Schiedsrichter Alt pfiff die Situation wegen eines Foulspiels ab.

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Die Regel besagt: „Ein Angriff auf einen Torwart ist verboten, wenn er den Ball mit der Hand kontrolliert, wobei bereits die Berührung des Balles als dessen Kontrolle gilt.“ Nur berührte Schwäbe den Ball in dieser Situation nicht mehr. Zumindest also auch eine strittige Szene. Während Gerhard Struber nach der Begegnung glaubhaft versicherte, diese Situation noch nicht gesehen zu haben, ließ Fürths Coach Jan Siewert die Frage lieber von einem Journalisten beurteilen, um sie dann zwischen den Zeilen doch zu kommentieren. „Dann war es am Ende wohl ein Unentschieden“, sagte der Coach. Hrgota bekam noch einen weiteren Treffer abgepfiffen, den aber berechtigt.


Liveticker des 1. FC Köln gegen Greuther Fürth: Das Spiel ist aus… 1:1

Damion Downs vom 1. FC Köln - Das Spiel Köln gegen Karlsruhe im Liveticker
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Liveticker des 1. FC Köln gegen Greuther Fürth: Das Spiel ist aus… 1:1

Nach der 0:1-Niederlage gegen die Hertha am vergangenen Spieltag ist der FC am Freitagabend zu Gast bei Greuther Fürth. Das Hinspiel endete bekanntermaßen mit einem 1:0-Sieg für die Kölner. Alle Informationen gibt es im Liveticker der Begegnung zwischen Greuther Fürth und dem 1. FC Köln.

Vor dem 29. Spieltag steht der FC auf dem zweiten Tabellenplatz und hat zwei Punkte Rückstand auf den HSV. Im Duell gegen das Kleeblatt wollen die Geißböcke drei Zähler einfahren, um die Position des Aufstiegskandidaten weiterhin zu behalten. Alle Informationen gibt es im Liveticker der Begegnung zwischen Greuther Fürth und dem 1. FC Köln hier.

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Herzlich Willkommen zum Liveticker der Begegnung zwischen dem 1. FC Köln und Greuther Fürth. Für die Geißböcke gilt es heute im Sportpark Ronhof, drei Punkte einzufahren. Gegen den Tabellenvierzehnten könnte der FC mit einem Sieg bereits einen wichtigen Schritt Richtung „kleine Vorentscheidung“ im Aufstiegsrennen machen. Allerdings wird dies keine leichte Aufgabe.






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In der Wahrnehmung ein dankbarer Gegner, die Statistik zeigt eine andere Wahrheit

Jan Thielmann beim letzten Duell gegen Fürth
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In der Wahrnehmung ein dankbarer Gegner, die Statistik zeigt eine andere Wahrheit

Nach den zwei Erfolgen gegen den Bundesligisten aus Kiel und die eigentlich stark eingeschätzten Berliner wächst die Euphorie wieder rund ums Geißbockheim. Eine kleine Serie soll her. Auf dem Papier wirkt Greuther Fürth da wie ein dankbarer Gegner für den 1. FC Köln: Fürth weist aber ganz ähnliche Statistiken auf.

Lediglich zwei Punkte und zwei Tabellenplätze trennen den FC von Fürth. Auch in der Spielweise liegen die beiden Teams nicht weit auseinander. Und so wird es am Samstag kein Selbstläufer für den 1. FC Köln: Fürth weist aber ganz ähnliche Statistiken auf.

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Mit seinem breiten Lächeln, vor allem aber den motivierenden Worten wirkt Gerhard Struber bei seinen Interviews oder Pressekonferenzen schon mal ein wenig euphorisch – wenn er nicht gerade schmallippig auf Fragen antwortet, die ihm sichtbar unrecht sind. Am Donnerstag trat der Trainer dann aber doch auf die Euphoriebremse und das mit Nachdruck. Mit einer Serie, einem Lauf solle man ihm gar nicht erst kommen, so der Tenor des Österreichers. Schließlich erinnert sich der Coach nur allzu gut an die Tage vor dem Kiel-Erfolg. „Wir wissen, was vor einer Woche noch Thema war“, sagte Struber ernst. Wohlwissend, dass die Stimmung in Köln auch ganz schnell wieder kippen kann. Und dennoch lohnt sich der Blick nach oben. Schließlich winkt vor der Länderspielpause ein Platz im oberen Tabellendrittel. Zudem ein Platz auf Tuchfühlung mit der Spitze.

Der FC und Greuther Fürth haben viele Ähnlichkeiten

Struber will aber lieber von Spiel zu Spiel schauen. Vermutlich, weil er genau weiß, dass da im Rücken der Kölner eben auch Konkurrenz lauert. Zum Beispiel die SpVgg Greuther Fürth. Die Mittelfranken hatten zuletzt ihre Probleme, gewannen nur eins der vergangenen neun Spiele – und das gegen desolate Schalker, die in Unterzahl 1:4 zurücklagen und dennoch auf 3:4 herankamen. Das Kleeblatt ist aktuell alles andere als ein Top-Team der Liga, zumindest auf dem Papier schlagbar. Aber: Fürth liegt auch nur zwei Plätze und zwei Zähler hinter dem FC, hat wie Köln bereits vier Spiele in dieser Liga verloren, dabei ähnlich wie der FC im Schnitt knapp zwei Tore kassiert. Rein tabellarisch sind die Teams eben alles andere als Lichtjahre voneinander entfernt.

Und es gibt noch mehr Ähnlichkeiten. Beide Mannschaften suchen besonders häufig den Abschluss, führen die Liste der Torschüsse deutlich an, dabei ist die Chancenverwertung aber wiederum alles andere als gut. Zwar gehen die Geißböcke nicht mehr so fahrlässig mit den Möglichkeiten um wie noch zu Beginn der Spielzeit, unterm Strich kommen aber beide Mannschaften auf eine Torquote von gut neun Prozent und belegen damit die Ränge zwölf und 13. Heißt: Die Mannschaften brauchen im Schnitt zehn Abschlüsse, um zum Torerfolg zu kommen. Beim 1. FC Nürnberg oder dem Hamburger SV sind es fünf. Allerdings fällt auf, dass die Fürther ihre Torabschlüsse meist außerhalb des Sechzehners suchen, die Kölner schließen viel lieber in der Box ab. Vermutlich kommen die Geißböcke daher auch auf mehr Tore, mehr Großchancen und einen viel höheren xGoals-Wert.

Die Offensiven lahmen beide ein wenig

Nachdem die Kölner nun den Fokus auf mehr Defensive gelegt und die Formation umgestellt haben, lahmt die Offensive auch ein wenig. Zumindest entfachen die Kölner nicht mehr die Wucht, die sie noch zu Beginn der Spielzeit ausgestrahlt haben. Sowohl gegen Kiel als auch gegen Berlin kam der FC nur noch zu zwölf Abschlüssen und damit ein wenig mehr als die Hälfte des Schnitts. Fürth ist sich auch unter dem neuen Trainer dem Offensivdrang treu geblieben – mit mäßigem Erfolg. Gegen Darmstadt suchten die Mittelfranken 19 Mal den Abschluss, es sprang ein Treffer dabei heraus, dafür aber fünf Gegentore. Immerhin hoffen auch die Mittelfranken, aus der Klatsche gegen die Lilien etwas Positives mitnehmen zu können.

„Wir müssen natürlich viel besser verteidigen, das war der Schwerpunkt in dieser Woche. Du kannst nicht immer drei, vier Gegentore bekommen und dann noch Chancen haben, das Spiel zu gewinnen“, sagte Interims-Coach Leonhard Haas – eine weitere Gemeinsamkeit mit dem FC. Denn an dem Punkt standen die Kölner vor 14 Tagen.


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Jetzt spricht Urbig

Spieler des 1. FC Köln freuen sich.

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