Jordan Torunarigha mit dem HSV wohl einig: Der 1. FC Köln geht bei dem Wunschsspieler leer aus

Jordan Torunarigha im Zweikampf mit Erling Haaland
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Jordan Torunarigha mit dem HSV wohl einig: Der 1. FC Köln geht bei dem Wunschsspieler leer aus

Der FC hat im Buhlen um einen Abwehrspieler offenbar das Nachsehen. Der Hamburger SV sichert sich Kölns Wunschsspieler: Der 1. FC Köln geht bei Jordan Torunarigha leer aus. Der Innenverteidiger hat sich mit den Rothosen wohl geeinigt. Eine offizielle Bestätigung steht aber noch aus.

Nach den beiden Top-Transfers in den vergangenen Wochen stockt der Transfer-Motor gerade ein wenig beim FC. Zumindest gibt es schlechte Nachrichten bei einem Wunschsspieler: Der 1. FC Köln geht bei Jordan Torunarigha leer aus. Der Abwehrspieler soll sich laut Sky-Experte Florian Plettenberg mit dem HSV einig sein.

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Es hatte sich bereits angedeutet, nun scheint der Deal auf der Zielgeraden. Jordan Torunarigha wechselt offensichtlich zum Hamburger SV und kommt somit nicht zu den Geißböcken. Der Abwehrspieler soll auf der Wunschliste der Geißböcke ziemlich weit oben gestanden haben. Doch wie Sky-Experte Florian Plettenberg nun berichtet, haben der Spieler und die Rothosen eine komplette Einigung erzielt. Der FC wird sich also andersweitig umsehen müssen. Schon am Wochenende hatte es erste Gerüchte über einen Wechsel des Innenverteidigers zum HSV gegeben. Die Rothosen sollten demnach im Buhlen um den 27-Jährigen die Nase vorne haben. Das könnte auch an Stefan Kuntz liegen. Der Sportvorstand des HSV hat mit dem 27-Jährigen bei der Junioren-Nationalmannschaft bereits zusammen gearbeitet. Das Kölner Interesse verwunderte nicht. Der gebürtige Chemnitzer spielte seit 2012 bei der Jugend von Hertha BSC, durchlief sämtliche Juniorenmannschaften und feierte auch sein Profi-Debüt für die Hertha.

Wie geht es in der Kölner Defensive weiter?

Im Januar 22 wurde der Innenverteidiger dann nach Belgien verliehen. Gent verpflichtete den Spieler im Anschluss für eine Ablöse von drei Millionen Euro. Aktuell wird der Marktwert des Abwehrspielers auf 4,5 Millionen Euro eingeschätzt. Nun soll es also die Einigung mit dem HSV geben. Dem FC geht damit der nächste Wunschspieler durch die Lappen. Auch Bochums Bernardo soll auf der Liste der Geißböcke gestanden haben. Der Brasilianer hat in der vergangenen Woche aber bei der TSG Hoffenheim unterschrieben. Auch Dresdens Jonas Sterner galt als potenzieller Kandidat, der Abwehrspieler spielt künftig bei Hannover. Der FC sucht auch weiterhin nach einem Abwehrspieler – und das unabhängig um die Situation von Timo Hübers. Der Kölner Kapitän hatte zuletzt angedeutet, dass er sich grundsätzlich einen Wechsel ins Ausland vorstellen könne. Konkrete Wechselabsichten gibt es aber nicht.

Neben Hübers stehen bekanntlich noch Joel Schmied und Dominique Heintz im Kader. Heintz spielte eine starke Saison. Ob der Routinier das Tempo der Bundesliga mitgehen kann, wird sich zeigen müssen. Schmied tat sich in der vergangenen Spielzeit schwer. Dazu gibt es mit Julian Pauli und Neo Telle verheißungsvolle Talente. Wie es mit Elias Bakatukanda weitergeht, ist noch nicht bekannt. Ein weiteres Transferziel der Kölner soll angeblich Clemens Riedel sein. Doch auch der Abwehrspieler wird von anderen Clubs umworben.

Jordan Torunarigha: Geht der 1. FC Köln bei dem Transferziel leer aus

Jordan Torunarigha im Fokus des 1. FC Köln
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Jordan Torunarigha: Geht der 1. FC Köln bei dem Transferziel leer aus

Der FC arbeitet mit Hochdruck am Kader für die kommende Saison. Vor allem in der Defenisve wollen die Geißböcke nachlegen. Dementsprechend stehen auch Innenverteidiger auf der Wunschliste. So wie Jordan Torunarigha: Der 1. FC Köln droht aber wohl erneut leer auszugehen.

Nach den Transfergerüchten rund um den FC ist die Wunschliste der Geißböcke erstaunlich lang. Möglicherweise wird sie um einen Namen verkürzt. Nämlich um Jordan Torunarigha: Der 1. FC Köln droht leer auszugehen.

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Noch vor wenigen Tagen kursierten Gerüchte, dass der Abwehrspieler bereits in einer Kölner Klinik zum vermeintlichen Medizincheck gesehen wurde. Eine Ente. Nun verdichten sich nämlich die Anzeichen, dass ausgerechnet der Hamburger SV den Zuschlag bei dem Abwehrspieler erhält. Schon am Sonntagmorgen waren die ersten Gerüchte in den Sozialen Medien aufgetaucht. Mittlerweile berichtet auch die „MoPo“ von einer HSV-Tendenz und einem möglichen Wechsel. Demnach wolle der 27-Jährige bis zum Ende der kommenden Woche eine Entscheidung über seine Zukunft getroffen haben. Der Vertrag des ehemaligen Juniorennationalspielers läuft bei Gent bekanntlich aus. Torunarigha wäre demnach ablösefrei zu haben. Der Abwehrspieler will das belgische Team auch verlassen. Der FC ist bekanntlich interessiert. Doch eben nicht nur die Geißböcke. Wie berichtet ist auch Borussia Mönchengladbach und der Hamburger SV an einer Verpflichtung interessiert. Zudem haben schon einige internationale Clubs unter anderem aus England angeklopft.

Interesse auch von  Panathinaikos Athen 

Die „MoPo“ berichtet zudem von einem Interesse von Panathinaikos Athen. Doch die Tendenz geht wohl zum Hamburger SV. Die Rothosen sollen im Buhlen um den Innenverteidiger die Nase vorne haben. Das könnte auch an Stefan Kuntz liegen. Der Sportvorstand des HSV hat mit dem 27-Jährigen bei der Junioren-Nationalmannschaft bereits zusammen gearbeitet. Ein Kölner Interesse verwundert nicht. Der gebürtige Chemnitzer spielte seit 2012 bei der Jugend von Hertha BSC, durchlief sämtliche Juniorenmannschaften und feierte auch sein Profi-Debüt für die Hertha. Im Januar 22 wurde der Innenverteidiger dann nach Belgien verliehen. Gent verpflichtete den Spieler im Anschluss für eine Ablöse von drei Millionen Euro. Aktuell wird der Marktwert des Abwehrspielers auf 4,5 Millionen Euro eingeschätzt.

Nun soll also der HSV gute Karten haben, anscheinend die besten. Dem FC würde dann der nächste Wunschspieler durch die Lappen gehen. Auch Bochums Bernardo soll auf der Liste der Geißböcke gestanden haben. Der Brasilianer hat aber bei der TSG Hoffenheim unterschrieben. Auch Dresdens Jonas Sterner galt als potenzieller Kandidat, der Abwehrspieler spielt künftig bei Hannover.

Transfergerücht um Salih Özcan: Die Spur zum 1. FC Köln wird noch kälter, eine andere heiß

Salih Özcan lief im April gegen Barcelona auf
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Transfergerücht um Salih Özcan: Die Spur zum 1. FC Köln wird noch kälter, eine andere heiß

Hartnäckig halten sich die Gerüchte um eine mögliche Rückkehr des Mittelfeldspielers zu den Geißböcken. Doch aktuell deutet viel daraufhin, dass es nichts wird für den 1. FC Köln: Salih Özcan zieht es wohl Richtung Istanbul. Denn dort gibt es direkt mehrere namhafte Interessenten.

Nur noch ein Jahr Vertrag beim BVB und kaum Chancen auf Spielzeit bei den Borussen. Kein Wunder, dass der Mittelfeldspieler eine neue Herausforderung sucht. Doch das anscheinend eben nicht beim 1. FC Köln: Salih Özcan zieht es wohl Richtung Istanbul.

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Die Enttäuschung dürfte bei Salih Özcan groß sein. Der Mittelfeldspieler hatte sich bereits auf die Länderspiele vorbereitet, am Abend stand sogar ein Testspiel gegen die USA mit Damion Downs auf dem Programm. Doch Özcan wurde kurzfristig aus dem Kader gestrichen. Das Knie. Der gebürtige Kölner hatte sich im Training verletzt, eine Genesung in dieser Länferspielphase ist ausgeschlossen. Und so kann sich der 27-Jährige auf die Planung seiner Zukunft konzentrieren. Dass diese nicht in Dortmund liegt, steht mittlerweile außer Frage, obwohl Özcan noch Vertrag bis zum kommenden Sommer hat. Der BVB will den defensiven Mittelfeldspieler von der Gehaltsliste bekommen. Und Özcan will spielen und die Konkurrenz bei der Borussia ist nun mal eine große.

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Galatasaray oder Besiktas?

Und da sich die Kölner ja durchaus im Zentrum verstärken wollen, wurde intern der Name Özcan auch diskutiert. Wie konkret dieses Gedankenspiel war, ist nicht bekannt. Angesichts eines kolportierten Jahresgehalts von bis zu fünf Millionen Euro dürfte es zumindest Zweifel an einer schnellen Umsetzungen gegeben haben und wenn nicht, es ein erhebliches Verhandlungsgeschick benötigen, das Eigengewächs zurück ans Geißbockheim zu lotsen. Die Wahrscheinlichkeit, den 27-Jährigen in der kommenden Saison mit einem Geißbock auf der Brust auf dem Platz stehen zu sehen, ist allerdings ohnehin nicht mehr die größte. Denn schon vor einiger Zeit hatte sich Besiktas Istanbul in das Buhlen um den türkischen Nationalspieler eingemischt.

Nicht nur das, der Traditionsverein soll sogar mit dem BVB bereits in Kontakt getreten sein und Özcan sein grünes Licht gegeben haben, dass er sich einen Wechsel durchaus vorstellen kann. Über konkrete Verhandlungen ist nicht viel bekannt, doch schon Beginn der Woche gab es in den ersten türkischen Portalen die Meldung, ein Vertragsabschluss sei nur noch eine Frage der Zeit. Das kann gut sein. Doch stellt sich die Frage, mit welchem Club. Denn Besiktas hat Konkurrenz im Kampf um den 27-Jährigen bekommen – prominente Konkurrenz. Denn auch Galatasaray hat den Hut in den Ring geworfen. Laut übereinstimmenden türkischen Medienberichten, habe Özcan auch ein grundsätzliches Interesse bekundet, für Galatasaray auflaufen zu wollen. Der türkische Meister will allerdings vorher noch Klarheit in einigen Deals haben.

Das Buhlen um den Nationalspieler nimmt jedenfalls mächtig zu und das hat auch einen Grund. In der Türkei gibt es seit dieser Saison verschärfte Regeln über den Einsatz von ausländischen Spielern bzw. eine Mindestanzahl einheimischer Spieler. Akteure wie Özcan sind gerade besonders heiß begehrt. Das stärkt die Verhandlungsposition des Mittelfeldspielers, schwächt aber die der Geißböcke.

Wirklich Favorit beim 1. FC Köln? Lukas Kwasniok und Christian Titz sind bei zahlreichen Clubs „heißer Kandidat“

Christian Titz soll nicht nur beim 1. FC Köln auf dem Zettel stehen
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Wirklich Favorit beim 1. FC Köln? Lukas Kwasniok und Christian Titz sind bei zahlreichen Clubs „heißer Kandidat“

Der FC sucht nach wie vor nach einem neuen Trainer. Und weiterhin gelten Lukas Kwasniok und Christian Titz als aussichtsreiche Kandidaten. Doch eben nicht nur bei den Geißböcken. Der 1. FC Köln erhält Konkurrenz im Buhlen um seine Wunschtrainer. Viel Konkurrenz.

Seit Tagen werden die gleichen Namen beim FC gehandelt. Ein neuer Trainer ist noch nicht gefunden. Sicherlich auch, weil die Kandidaten eben nicht nur in Köln ein Thema sind. Der 1. FC Köln erhält Konkurrenz im Buhlen um seine Wunschtrainer.

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Eine gute Woche nach dem Aufstieg in die Bundesliga ist die wohl wichtigste Personalie noch nicht geklärt. Das ist eigentlich ein gutes Zeichen. Denn der FC unterzieht sich einem „verantwortlichen Auswahlprozess“, wie Thomas Kessler in der vergangenen Woche sagt. Soll heißen, es gibt auch in der jetzigen Situation eine Art Casting. Vermutlich nicht so Daten gesteuert wie noch in der Vergangenheit. Aktuell ist nicht unbedingt davon auszugehen, dass Kessler einen Überaschungscoup landen will, wie es Christian Keller mit Timo Schultz und Gerhard Struber vorhatte und bekanntlich zwei Mal mit dem Versuch gescheitert ist. Im Gegenteil. Seit einigen Tagen werden die gleichen Namen beim FC gehandelt und sie sind allesamt keine Unbekannten. Gegen Lukas Kwasniok, Christian Titz, Horst Steffen und auch Christian Eichner spielte der FC in dieser Saison bekanntlich. Urs Fischer ist durch seine doch erfolgreiche Tätigkeit bei Union ebenfalls ein folgerichtiger Kandidat.

Zwei Trainer, anscheinend viele Bewerber

Doch allesamt werden auch bei anderen Vereinen gehandelt. Das hat natürlich auch mit der vergangenen Spielzeit zu tun. Inklusive Interimstrainer gab es 19 Trainerwechsel in der aufgrund der Relegation noch laufenden Spielzeit. Mit Friedhelm Funkel und Kwasniok stehen zwei weitere Coachs bereits fest, die ihren Verein verlassen werden, plus vier Interimstrainer, die wohl auch demnächst einen neuen Vorgesetzten eerhalten sollen. Es ist also viel los auf dem Trainermarkt. Und erstaunlich oft fallen dabei die gleichen Namen: Christian Titz und Lukas Kwasnoik etwa. Der Trainer des 1. FC Magdeburg hat seinem Club bereits mitgeteilt, dass er ihn gerne vor Ende der Vertragslaufzeit verlassen würde. Kwasniok und der SC Paderborn haben schon vor Wochen durchblicken lassen, dass sie getrennte Wege gehen werden.

Und seitdem halten sich in zahlreichen Vereinsumfelden die Gerüchte, wie sehr und wie nah der jeweilige Club doch an einer Verpflichtung der beiden Trainer ist. Auch beim FC sollen beide Trainer hoch im Kurs stehen. Und auf den ersten Blick passt das: Titz will nach seiner Zeit in Magdeburg wieder zurück nach Nordrhein-Westfalen wohl Richtung Meerbusch ziehen, der Coach war schonmal in Köln – wenn auch bei der Viktoria – tätig und der offensive Spielstil passt auch auf den bevorzugten der Geißböcke. Dazu sagt man dem Coach nach, Spieler entwickeln zu können. Kein Wunder, dass der gelernte Betriebswirt von so manchem bereits als „heißer“ Kandidat geadelt wird. Kwasniok wiederum passt ebenfalls von der taktischen Ausrichtung und bringt vielleicht einen Hauch Steffen Baumgart mit, der mit seiner Art einst eine Euphorie in Köln entfachte. Auch der 43-Jährige würde wohl passen. Und Kwasniok war am vergangenen Freitag zum Gespräch bei Kessler.

Auch Werder Bremen mischt nun mit

Allerdings ist das nur ein Teil der Wahrheit. Denn die beiden Trainer gelten eben nicht nur beim FC als eben jene „heiße Kandidaten“. Im Umfeld von Hannover 96 ist man sich beispielsweise auch ziemlich sicher, dass Titz einer der drei Top-Kandidaten ist. Dem Vernehmen nach hat sich mit Kwasniok bereits der zweite verabschiedet. Aber auch Steven Cherundolo gilt als aussichtsreich. Der FC Schalke 04 soll ebenfalls an Titz und Kwasniok interessiert sein. Mit Zweiterem habe es angeblich auch schon Gespräche gegeben und vielleicht sogar mehr. Dadurch, dass der FC nun mit Urs Fischer in Verbindung gebracht wurde, lässt dies die Fans der Vereine jedenfalls wieder hoffen. Dabei dürfte die Aussicht auf die Bundesliga den FC bei den Umworbenen wieder in die Pole Position bringen.

Oder doch nicht? Auch der VfL Wolfsburg soll seine Fühler nach Christian Titz ausgestreckt haben. Der 59-Jährige würde sicherlich einen anderen Kader formen dürfen als beim FC. Am Montag gab Ole Werner übrigens bekannt, dass er seinen Vertrag bei Werder Bremen nicht verlängern würde. Damit endete am Dienstag die Zusammenarbeit. Neben Horst Steffen und Marco Rose sollen noch zwei weitere Trainer recht gute Karten haben: Lukas Kwasniok und Christian Titz.


Keine Chance für den 1. FC Köln bei Salih Özcan? Gespräche mit Besiktas Istanbul laufen

Salih Özcan im Zweikampf mit Thomas Müller
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Keine Chance für den 1. FC Köln bei Salih Özcan? Gespräche mit Besiktas Istanbul laufen

In der vergangenen Woche ploppte das Gerücht auf, Salih Özcan könnte zum FC zurückkehren. Doch die Chancen auf eine Rückkehr sind ganz offensichtlich nicht die Größten für den 1. FC Köln: Besiktas Istanbul verhandelt mit dem BVB um Salih Özcan.

Die Hoffnung auf eine Rückkehr war bei vielen FC-Fans vor genau einer Woche groß, jene könnten nun enttäuscht werden. Denn aktuell sieht es nicht so aus als gäbe es den Zuschlag für den 1. FC Köln: Besiktas Istanbul verhandelt mit Dortmund um Salih Özcan.

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Salih Özcan befindet sich aktuell im Urlaub. Der Mittelfeldspieler von Borussia Dortmund postet ab und an seine Storys bei Instagram und lässt die Fans ein wenig an Meer, Stränden und Bergen teilhaben. Gut möglich, dass die Anhänger des türkischen Nationalspielers bald noch häufiger in den Genuss ähnlicher Aufnahmen kommen. Denn die Chancen stehen offenbar nicht schlecht, dass der 27-Jährige künftig in der Türkei kickt. Laut dem Online-Portal „GazeteFutbol“ stehen Borussia Dortmund und Besiktas Istanbul in Verhandlungen um den Mittelfeldspieler. Özcan selbst soll bereits sein „Okay“ gegeben haben. Der türkische Fußballverband hat für die kommende Saison eine Regel eingeführt, nach der pro Team nur 14 ausländische Spieler registriert werden dürfen. Mit der Verstärkung durch türkische Nationalspieler will Besiktas den Kader im Vergleich zur Konkurrenz stärken.

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Verhandlungen laufen

Und damit dürfte der Wunsch vieler FC-Fans durchkreuzt sein, Özcan wieder im FC-Trikot auflaufen zu sehen. Dieses Gerücht ploppte in der vergangenen Woche bei „Sky“ auf. Am Montagabend wollte sich Thomas Kessler auf der Saisonabschlussfeier der Geißböcke nicht konkret dazu äußern, deutete aber an, dass er Özcan sehr gut kenne und viel von dem Mittelfeldspieler halte. Das Interesse der Kölner dürfte tatsächlich groß sein, schließlich hat Dejan Ljubicic im zentralen Mittelfeld eine große Lücke hinterlassen und die Zukunft von Eric Martel ist ebenfalls nicht sicher geklärt. Die Wahrscheinlichkeit Özcan zu verpflichten, war aber sicherlich an das Interesse des Spielers geknüpft. Denn der FC hätte ganz sicher nicht die kolportierten 4 bis 5 Millionen Euro Gehalt für den Mittelfeldspieler aufgebracht. Özcan hätte für eine Rückkehr auf Teile seines Gehalts verzichten müssen.

Da der 27-Jährige aber nun grünes Licht gegeben haben soll, scheint dieser Gedanke bei dem türkischen Nationalspieler nicht weiter gereift zu sein. Özcan spielt aktuell für Borussia Dortmund, die Konkurrenz ist aber im BVB-Zentrum groß, Özcan kann sich nicht durchsetzen. Auch deswegen stand im vergangenen Jahr die Leihe zum VfL Wolfsburg an. Aufgrund des erheblichen Verletzungspeches bei den Borussen kehrte Özcan früher zurück. Im Sommer 2026 läuft der Vertrag des ehemaligen Kölners in Dortmund aus. Für eine Leihe müsste der BVB den Vertrag zunächst verlängern und das scheint ausgeschlossen. Insofern werden die Borussen möglichst schnell einen Käufer finden wollen, wenn sie ihn nun nicht schon gefunden haben.

Nach Linton Mainas Verlängerung: Kann der 1. FC Köln auf die nächste Kettenreaktion hoffen?

Linton Maina vom 1. FC Köln
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Nach Linton Mainas Verlängerung: Kann der 1. FC Köln auf die nächste Kettenreaktion hoffen?

Ansprachen im Kreis der Mannschaft, gute Leistungen auf dem Platz. Der Berliner hat eine wichtige Rolle inne bei den Geißböcken. Mit der Verkündung der Verlängerung hat der 25-Jährige ein Zeichen gesetzt beim 1. FC Köln: Wer folgt auf Linton Maina?

Eine wichtige Rolle kommt dem schnellen Außenbahnspieler des FC nicht nur spielerisch zu. Der gebürtige Berliner ist das Sprachrohr innerhalb der Mannschaft, motiviert seine Mitspieler und Übernimmt zunehmend Verantwortung. Nun gab es die Verlängerung beim 1. FC Köln: Wer folgt auf Linton Maina?

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Der Innenraum des Kölner Stadions glich einem weißen Meer – Platzsturm, Aufstieg, Meister der 2. Bundesliga. In all der Euphorie und Feierlaune, nach Bierduschen und der Übergabe der Meisterschale übergab Stadionsprecher Michael Trippel das Mikrofon an Linton Maina: „Ich habe vor fünf, sechs Wochen bei einem Bundesligisten unterschrieben. Ein Verein, der sich jetzt wieder Bundesligist nennen darf“, verkündete der 25-Jährige. „Die ganze Stadt hat sich das einfach verdient“. Der schnelle Außenbahnspieler bleibt dem FC also erhalten, geht den Weg mit in die Bundesliga – bekennt sich zu seinem Verein.

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Durch Höhen und Tiefen

Bereits während der vergangenen Spielzeit übernahm Maina immer wieder das Wort auf dem Platz im Kreis seiner Mitspieler: motivierte, stachelte an und hielt die Stimmung hoch. Ein wichtiger Spieler, der von seinen Teamkollegen anerkannt und akzeptiert wird. Mit 105 Pflichtspielen seit Sommer 2022, neun Toren und 26 Assists ist der 25-Jährige einer der Leistungsträger der Kölner Mannschaft. Und die drei Jahre beim FC hielten wahrlich nicht nur Schönes bereit. Zwar erlebte Maina gemeinsam mit Ex-Trainer Steffen Baumgart eine Saison mit Duellen in der Champions-League und jüngst den Aufstieg, auf der anderen Seite ging der Außenbahnspieler auch den Weg in die zweite Bundesliga mit, verletzte sich im März diesen Jahres am Sprunggelenk und fiel für sieben Spiele aus.

Pünktlich zum Abstiegskampf feierte Maina allerdings sein Comeback, stand gegen Regensburg wieder auf dem Platz und krönte gegen Kaiserlautern mit dem Assist zum 4:0 durch Mark Uth seine Saison. Der schnellste Spieler im FC-Kader bleibt dem FC nun also erhalten. „Wir freuen uns sehr, dass Linton sich bewusst für den gemeinsamen Weg mit dem FC entschieden hat“, sagte FC-Sportdirektor Thomas Kessler. „Er hat sich in den vergangenen Jahren nicht nur sportlich kontinuierlich weiterentwickelt und zu einem festen Leistungsträger etabliert, sondern übernimmt mit seiner Persönlichkeit auch abseits des Platzes Verantwortung. Ich bin überzeugt, dass er in den kommenden Jahren eine noch wichtigere Rolle einnehmen und als einer unserer Führungsspieler mit vorangehen wird.“ Und gerade die Rolle als wichtige Persönlichkeit im Kader könnte dem FC nun vielleicht zu Gute kommen.

Ein positives Signal für den 1. FC Köln

Denn Mainas Bekenntnis zum 1. FC Köln durch seine Vertragsverlängerung könnte wohl auch den ein oder anderen Mitspieler zum Verbleib bei den Geißböcken bewegen. Im vergangenen Sommer, als nach dem Abstieg in die 2. Bundesliga die Kaderflucht befürchtet worden war, war es Uth, der sich als erster für einen Verbleib entschied, diesen früh kommunizierte und damit wohl auch ein Zeichen für weitere Akteure setzte. Der befürchtete Ausverkauf blieb bekanntermaßen aus. In diesem Sommer ist die Vertragsverlängerung von Maina erneut ein positives Signal für den 1. FC Köln. Zumindest in der Theorie könnte diese auch dieses Mal Auswirkungen auf weitere Mitspieler haben. „Er hat sich hier schon etwas aufgebaut und will sich weiter etwas aufbauen. Ein Riesen-Typ“, lobte zum Beispiel Teamkollege Leart Pacarada den 25-Jährigen. Pacarada selbst hat noch einen Vertrag bis 2026. Eine Verlängerung beim FC wäre durchaus denkbar.

Auch bei weiteren Akteuren steht 2026 das Ende der laufenden Verträge an. Damion Downs, Jan Thielmann, Timo Hübers sowie Dominique Heintz, Neo Telle, Steffen Tigges, Luca Kilian und eben Pacarada könnten den Verein im Sommer 26 sogar ablösefrei verlassen. Vertragsverlängerungen wären bei dem ein oder anderen sicherlich denkbar und aus Kölner Sicht auch nötig. Ob jeder der Spieler aber auch gehalten werden will, bundesligatauglich ist, ist fraglich. Bei Max Finkgräfe stehen die Zeichen eher auf Abschied. Spieler wie Thielmann oder Martel werden Angebote bekommen. Dabei wären sie nicht unwichtig für den Kaders der Geißböcke. Bei wem das Bekenntnis zum FC von Maina vielleicht Auswirkungen auf eine Wechselentscheidung haben könnte, bleibt offen – ein Zeichen für den Verein und die Teamkollegen ist es aber allemal.

Kuriosum beim 1. FC Köln: Zwei Profis feiern historisches Double, einer sogar das Triple

Jubel bei den FC-Spielern nach dem Spiel gegen Elversberg
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Kuriosum beim 1. FC Köln: Zwei Profis feiern historisches Double, einer sogar das Triple

Eine Woche nach dem Gewinn der Zweitliga-Meisterschaft gab es für Jusuf Gazibegovic noch weiteren Grund zur Freude. Und mit seinem Erfolg ist der Bosnier nicht alleine im Dunstkreis des 1. FC Köln: Drei Profis krönen sich zum Doppelmeister.

Kuriosum beim 1. FC Köln: Drei Profis krönen sich zum Doppelmeister, Jusuf Gazibegovic holte sich sogar ein Triple.

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Ein Wiedersehen bei der U21-Europameisterschaft wird es nicht geben. Jan Thielmann und Eric Martel werden bekanntlich an dem Turnier in der Slowakei teilnehmen, ihr ehemaliger erster Keeper hat sich gegen das Kontinental-Turnier entschieden. WM statt EM heißt die Devise des Torhüters. Allerdings Klub-WM. Urbig will wohl jegliche Chance nutzen, um sich zu zeigen, um sich zu beweisen. Denn dass der Keeper der Nachfolger von Manuel Neuer bei den Bayern werden wird, ist längst nicht sicher. Die Verantwortlichen des FCB sollen dem Vernehmen nach auch über andere Lösungen nachdenken. Immerhin hat sich das Kölner Eigengewächs Spielzeit in den Vertrag schreinen lassen, Einsätze sollte es in der kommenden Spielzeit also geben. Auf sich aufmerksam macht Urbig mit einem ganz anderen historischem Kuriosum.

Gazibegovic feiert Double mit Graz

Der Keeper ist erst der dritte Spieler, dem es gelungen ist, die Meisterschaft in der 2. und in der Bundesliga in einer Spielzeit zu feiern. Bis zum zehnten Spieltag hütete Urbig den Kasten der Geißböcke, ehe Gerhard Struber sich genötigt sah, die Personalie zu verändern. Genau in dieser Zeit verdichteten sich nach und nach die Vorzeichen des Wechsels zum FC Bayern. Der erfolgte dann im Januar. Pasi Rauiainen und Frank Hartmann war das Kunststück in den 80er Jahren ebenfalls gelungen – wenn auch anders. Denn die beiden Akteure spielten zunächst bei den Bayern und wechselten anschließend in die 2. Liga. Bei Urbig ging es bekanntlich in die andere Richtung.

Foto: Jusuf Gazibegovic/Instagram

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Ähnlich wie bei Rasmus Carstensen. Auch der Däne wechselte in die erste Spielklasse, allerdings nach Polen. Und mit Lech Posen gewann der Rechtsverteidiger, der beim FC immerhin auf vier Einsätze in der Hinrunde kam, die Meisterschaft. Und das sogar als Stammspieler. Für Carstensen der dritte Titel, denn auch in Dänemark feierte der Abwehrspieler bereits eine Zweitligameisterschaft. Wenn man so will gab es für Carstensens Nachfolger Jusuf Gazibegovic sogar ein Triple. Der Bosnier verbrachte den Samstag in seiner alten Heimat in Graz und schaute sich an, wie sein Ex-Verein einmal mehr seinen Ausbildungsverein RB Salzburg düpierte und zum zweiten Mal in Serie Meister der österreichischen Bundesliga wurde. Und nicht nur das, Graz feierte wie im Vorjahr das Double. Nicht umsonst postete der 25-Jährige ein Bild mit der deutschen Radkappe und der österreichischen Meisterschale mit den Worten „What a week“.

„Ich habe viele negative Kommentare gelesen zu diesem Wechsel. Aber ich habe immer auf mein Bauchgefühl gehört, hatte einen klaren Plan, wollte Schritt für Schritt gehen“, sagte Gazibegovic bei Sky. „Jetzt spiele ich in der ersten Bundesliga, habe alles richtig gemacht. Jetzt können auch die letzten Kritiker leise sein und wissen Bescheid, warum ich das gemacht habe.“


„Ich glaube, dann wäre ich Trainer geworden“ – Friedhelm Funkel äußert sich zum Trainer-Aus beim 1. FC Köln

Gegen seinen Ex-Club Kaiserslautern: Friedhelm Funkel will den 1. FC Köln zurück in die Bundesliga führen
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„Ich glaube, dann wäre ich Trainer geworden“ – Friedhelm Funkel äußert sich zum Trainer-Aus beim 1. FC Köln

Vor einer Woche schaffte er mit dem FC den Wiederaufstieg als Spitzenreiter, jetzt steht erst einmal ein Urlaub an – als Ex-Trainer. Denn der 71-Jährige wird die Kölner nicht weitertrainieren. Im Sport1-Doppelpass äußerte sich der Trainer. Das sagt Friedhelm Funkel zu seinem Aus beim 1. FC Köln.

Der FC ist weiterhin auf der Suche nach einem Trainer. Der eingesprungene Feuerwehrmann, der den Verein beim Aufstieg über die Ziellinie brachte, wird es bekanntermaßen nicht. Das sagt Friedhelm Funkel zu seinem Aus beim 1. FC Köln.

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Eine Woche ist der Aufstieg der Geißböcke nun alt und ein neuer Trainer ist noch nicht gefunden. Allerdings herrscht Klarheit, dass es der alte nicht bleiben wird. Friedhelm Funkel hat den Geißböcken bekanntlich abgesagt und das, nachdem sich der 71-Jährige erst einmal selbst ins Gespräch gebracht hat. Durch seinen Erfolg, aber auch durch diverse Äußerungen. So auch am Sonntag im Sport1-Doppelpass. „Ich war bereit weiterzumachen, weil ich den FC zum dritten Mal trainiert habe und der 1. FC Köln ein besonderer Verein ist. Ich habe eine gute Beziehung zur Mannschaft gefunden“, sagte Funkel zugeschaltet. „Ich habe gespürt – und das ist vollkommen in Ordnung – , dass der ein oder andere im Gremium gewisse Zweifel hatte. Wenn du als Trainer am ersten Tag nicht die hundertprozentige Rückendeckung hast, wann willst du sie dann bekommen. Es war ein schwerer Schritt, aber es war ein vernünftiger Schritt.“

„Ich wollte mich nicht hinhalten lassen“

Funkel wird nun erst einmal Urlaub machen, eine Kreuzfahrt steht an. Der Neusser wirkt aufgeräumt, äußert sich nicht negativ über seinen nun Ex-Club, eine gewisse Enttäuschung kann er aber nicht verhehlen. „Ich hätte es mir zugetraut, weil ich ein großes Trainerteam hatte. Ich musse sie ja nicht erst in diesen 14 Tagen kennenlernen. Das erleichtert einem Trainer die Arbeit ungemein. So konnte ich mich hauptsächlich um die Spieler kümmern. Und das ist meine Hauptaufgabe. Das, was mir immer wieder aufgefallen ist, dass viel an Menschlichkeit verloren gegangen ist. Und ich bin jemand, der das Menschliche mit den Spielern unheimlich gerne gemacht hat.“ Und genau das scheint ein Schlüssel zum Erfolg gewesen sein. Der FC spielte befreit auf, lieferte gegen Kaiserslautern die beste Saisonleistung ab.

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Auch deswegen hätte Funkel gerne weitergemacht. Zumal die Zusammenarbeit gerade mit Thomas Kessler offenbar ebenfalls sehr gut funktioniert hat. Dem Vernehmen nach soll Kessler einer der Befürworter des Trainers gewesen sein. „Er hat am Donnerstag den Vertrag unterschrieben bis 2027. Und ist dann mit der Aufgabe betraut worden, einen Trainer zu suchen“, berichtet Funkel. „Ich glaube, dass Thomas mit mir weitermachen wollte. Er ist erst ein und zwei Tage im Amt gewesen und hatte noch nicht die Befugnis, alleine über den Trainer zu entscheiden. Ich glaube, dann wäre ich Trainer geworden“, so der Coach weiter. „Ich wollte mich nicht hinhalten lassen.“ Funkel erklärte auch, dass er sich vorstellen könne, in Zukunft wieder als Feuerwehrmann einzuspringen, wenn er denn gebräucht würde. Immerhin könne man zwischen den Engagements ja auch viel Urlaub machen, scherzte der 71-Jährige.


Kommentar: Die richtige Entscheidung, vielleicht sogar für alle Beteiligten

Friedhelm Funkel verlässt den 1. FC Köln schon wieder
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Kommentar: Die richtige Entscheidung, vielleicht sogar für alle Beteiligten

Friedhelm Funkel wird den 1. FC Köln also nicht in die Bundesliga begleiten. Der 71-Jährige hatte offenbar keine Lust mehr auf Hängepartie. Sein Schritt war eine folgerichtige Entscheidung, die Zweifel, ob er der richtige Mann ist zumindest nachvollziehbar. Ein Kommentar zum Funkel-Aus beim 1. FC Köln.

Am Ende war es Friedhelm Funkel selbst, der die Hängepartie um seine Person beendete. Ein folgerichtiger Schritt. Doch die Zweifel in den Gremien sind ebenfalls nachvollziehbar. Ein Kommentar zum Funkel-Aus beim 1. FC Köln.

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Dass Friedhelm Funkel ein Mann mit Prinzipien in dem so harten Bundesligageschäft ist, hat der 71-Jährige schon mehrfach bewiesen. Beim FC beispielsweise, als er unmittelbar nach dem Aufstieg wusste, wem der größte Dank dieser Rückkehr in die Bundesliga gebührt oder als er den möglichen maximalen Erfolg über die Personalie Tim Lemperle stellte. Nun bleibt er sich treu und hat die Reißleine bei der Trainersuche der Geißböcke gezogen. Getreu dem Motto „Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende“ hat der Interimscoach die Hängepartie um seine Person beendet. Eine absolut richtige Entscheidung. Denn die Wochen der Ungewissheit inklusive einem „Casting“ hat der Coach, der den FC doch recht erfolgreich über die Ziellinie Aufstieg gehieft und bereits 35 Jahre Trainererfahrung auf dem Buckel hat, nicht verdient.

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Funkel hat seine Mission erfüllt

Es wirkt zumindest nicht als besonders guter Umgang, den 71-jährigen Funkel wie einen Bittsteller von Interview zu Interview springen zu lassen, um seinen Wunsch einer Fortführung des Trainerjobs zu offenbaren, während sich im Hintergrund doch recht öffentlich (wenn auch nicht beabsichtigt) bereits eine Mehrheits-Front gegen den Coach ausgesprochen haben soll. Dabei ist es aus anderer Perspektive dann schon als ein sehr positives Zeichen zu bewerten, dass der Vorgang „Trainersuche“ für Funkel überhaupt nochmal zur Hängepartie geworden ist. Denn die Mission Wiederaufstieg war zumindest offiziell klar formuliert. Ein Anschluss als Cheftrainer in der Bundesliga war ganz offensichtlich nicht Teil des Deals. Möglicherweise ist Funkel mit seinem Schritt auch einem unliebsamen Gespräch seines Befürworters Thomas Kessler zuvor gekommen.

Auf der anderen Seite hatte sich Funkel dann auch ein wenig selbst ins Gespräch gebracht. Mit den sichtbaren Veränderungen in der Mannschaft und dem Erfolg, aber auch am Mikrofon. Und das könnte dem ein oder anderen Verantwortlichen bei den Geißböcken missfallen haben. So oder so ist der Start in eine neue Saison ohne volle Rückendeckung sicher nicht die beste Voraussetzung für die Rückkehr in die Bundesliga. Ob Funkels Entscheidung eine gute oder eine schlechte für den sportlichen Erfolg des Vereins ist, wird am Ende der kommenden Spielzeit nicht mehr zu überprüfen sein. Fakt ist, der 71-Jährige war für die Aufgabe des Wiederaufstiegs genau der richtige Mann. Funkel hat der Mannschaft neues Selbstvertrauen und damit auch neues Leben eingehaucht, er hat das Team motiviert, es richtig auf die letzten beiden Saisonsspiele eingestellt und seine Mission überzeugend erfüllt.

Wie geht es weiter beim 1. FC Köln?

Und das nach Aussagen von Funkel selbst durch eine Art Handauflegen. Wirklich viel habe er gar nicht machen müssen, so seine Meinung. Und dann sind die Zweifel der Kritiker dann vielleicht doch nicht so unbegründet. Denn Handauflegen wird in der kommenden Bundesliga-Saison nicht reichen. Es wird um mehr gehen als Motivation, die richtige Tonart in kniffligen Situationen zu finden und Ruhe und Gelassenheit auszustrahlen. Natürlich kann auch Friedhelm Funkel mehr, ist nicht umsonst seit knapp 35 Jahren Trainer und war bei zahlreichen Bundesliga-Clubs angestellt und zum Teil auch erfolgreich. Allerdings sollte die Funkel-Euphorie nicht kaschieren, dass der 71-Jährige wahrlich kein Coach ist, der sich durch eine aggressiv offensive oder moderne Spielidee auszeichnet. Eine Spielidee, die aber eigentlich vom Verein gewünscht ist. Bislang war der Routinier auch kein Trainer, der einen besonders großen Fokus auf den Nachwuchs gelegt hat.

Wie gesagt, am Ende wird man nicht mehr sagen können, ob er der richtige Mann gewesen wäre. Diese Diskussion ist nun ohnehin müßig. Jetzt gibt es einen Cut, einen Neuanfang, wenn man so will frischen Wind. Der FC hat die Chance, mit einem neuen Trainer und neuen Leistungsträgern in den kommenden Jahren auf Kontinuität zu setzen. Ob das beim FC ein realistisches Szenario ist, wird sich zeigen müssen. Sollte es nicht klappen, hat Thomas Kessler die Nummer eines erfolgreichen Feuerwehrmanns an der Hand. Eines Feuerwehrmanns, der als zu recht gefeierter Held gehen kann und nicht aufgrund ausbleibender Erfolge gehen muss. Funkels Enttäuschung wird wohl nur von kurzer Dauer sein.

Das Casting hat begonnen: Welcher Trainer jetzt zum 1. FC Köln passt

Thomas Kessler wirkt nachdenklich
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Das Casting hat begonnen: Welcher Trainer jetzt zum 1. FC Köln passt

Nicht erst nach der Absage von Friedhelm Funkel hat das Trainer-Casting des 1. FC Köln begonnen. Die Zeit rennt, denn mit dem Coach sollen auch Spieler-Entscheidungen getroffen werden. Die ersten Namen werden bereits gehandelt beim 1. FC Köln: Diese Trainer würden zum FC passen.

Friedhelm Funkel hat abgesagt, die nächsten Namen werden gehandelt, es gibt die ersten Gerüchte beim 1. FC Köln: Diese Trainer würden tatsächlich zum FC passen.

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Den Start in sein offizielles Dasein als Sportdirektor dürfte sich Thomas Kessler ein wenig positiver vorgestellt haben. Zumindest lautet die aktuelle Erzählweise des Funkel-Aus‘, dass Kessler gerne mit dem Trainer-Routinier weitergemacht hätte, die Gremien sich aber letztlich durchgesetzt hätten, wenn Funkel dem Ganzen nicht zuvorgekommen wäre. Ob der Trainer-Routinier nach der Mission Wiederaufstieg auch der richtige Mann für die Mission Aufbau einer wettbewerbsfähigen Mannschaft gewesen wäre, darf zumindest hinterfragt werden. Funkel steht ganz sicher nicht für all die Merkmale, die der FC in den letzten Jahren für ein Anforderungsprofil vorausgesetzt hat. Denn das Credo war der offensive attraktive Fußball mit viel Intensität und hohem Tempo. Eine Spielidee, die man vermutlich noch immer gerne über alle Mannschaften hinweg inplementieren würde. Dazu noch die Einbindung von jungen Spielern.

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Wie geht es nach Funkel weiter beim 1. FC Köln?

Ob Funkel dazu nicht in der Lage gewesen wäre, wird man beim FC nun nicht mehr herausfinden können. Der 71-Jährige geht nach seinem kurzen FC-Intermezzo als gefeierter Held. Und das bekanntlich nicht zum ersten Mal. Vor fünf Jahren steckten die Kölner in einer ganz ähnlichen Situation. Der FC entging Dank Funkel dem Abstieg, stand aber mit einer verunsicherten Mannschaft vor dem Neuanfang. Und der damalige Sportchef Horst Heldt traf damals genau die richtige Entscheidung. Denn Motivator Steffen Baumgart war mit seinem Harakiri-Fußball genau der richtige Mann für eine Wende, die die FC-Fans nach Jahren von destruktivem Verteidigen herbeigesehnt hatten. Baumgart war mit seiner Fußballidee zur richtigen Zeit am richtigen Ort, entfachte eine Euphoriewelle und wurde von den Fans verehrt.

Die Liaison ging auch zwei Jahre gut und das hatte vor allem zwei Gründe. Der Rostocker fand bei seinen Motivationsreden lange genau den richtigen Ton, kitzelte so Leistungen aus einzelnen Spielern, die sie eigentlich gar nicht im Stande waren, zu leisten. Aus heutiger Sicht überperformten Spieler wie Anthony Modeste, Florian Kainz oder Dejan Ljubicic. Und der unglaublich motivierte Modeste brachte dann fast im Alleingang das Erfolgsgefühl zurück nach Müngersdorf. Möglicherweise wäre ein ähnlicher Trainertyp also genau das richtige. Und da kommt zwangsläufig der Gedanke an Lukas Kwasniok. Ebenfalls ein sehr emotionaler Trainer, der mit dem SC Paderbon einen schnörkellosen Offensivfußball gespielt hat. Der Coach kann ebenfalls motivieren und gilt als Spielerentwickler und -förderer. Kwasniok hatte zwar von einer Auszeit gesprochen, doch soll er sich selbst schon gar nicht mehr so sicher darüber sein.

Es fehlt das richtige Match

Allerdings haben sich Baumgart und seine Art irgendwann auch abgenutzt. Der Coach kam bei den Fans gar nicht mehr so gut an, die Spieler rutschten von ihrer Hochphase in ein tiefes Loch und die Abwärtsspirale war nicht mehr aufzuhalten. Christian Titz steht ebenfalls für einen offensiven Fußball. Der Coach gilt als großer Freund des Ballbesitzfußballs, das Spiel nach vorne ist bei Titz sehr geradlinig. Dabei wünscht sich der Trainer spielerische Lösungen, auch unter Druck. Unter dem Offensivfußball leidet allerdings mitunter die Defensivarbeit. Titz gilt aktuell als einer der ganz heißen Anwärter. Der Fußball der SV Elversberg ist hochgradig attraktiv. Das hängt natürlich in erster Linie mit der individuellen Qualität der Offensive der Elv zusammen. Neben den spielerischen Mitteln liegt der Fokus von Horst Steffen vor allem auf einer hohen Intensität. Lange gab es Gerüchte um Borussia Mönchengladbach als Interessent, die sind vom Tisch. Der Ausgang der Relegation könnte aber auch Einfluss auf die Personalie haben.

Zuletzt wurde auch immer wieder der Name Urs Fischer als möglicher Trainer in den Ring geworfen. Zwar soll der Schweizer schon mal mit dem FC in Kontakt gestanden haben, aber ein richtiges Match wäre diese Zusammenkunft nicht. Fischer lässt meist aus einer stabilen Defensive spielen, ist kein großer Freund des Hauruck-Fußballs. Das muss kein Ausschlusskriterium sein, würde aber verwundern. Auf der anderen Seite könnte die ruhige Art des Coachs dem FC vielleicht gut tun. Zudem werden aktuell noch Christian Eichner und Bo Svensson gehandelt – allerdings mit Außenseiterchancen. Sandro Wagner ist kein Thema. Der wird mit dem FC Augsburg in Verbindung gebracht. Denn dort ist gerade erst Jess Thorup frei geworden. Der Däne könnte somit auch zu einer Option beim FC werden.

So oder so wird der Erfolg der Mannschaft in der kommenden Saison vor allem auch mit dem Kader zu tun haben. Und da müssen die Geißböcke nachlegen. Denn nach wie vor sind die Lücken, die Spieler wir Anthony Modeste oder Jonas Hector gerissen haben, nicht kompensiert worden.