Transfergerücht: Hat der 1. FC Köln Interesse an Pablo Pagis?

Pablo Pagis vom FC Lorient
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Transfergerücht: Hat der 1. FC Köln Interesse an Pablo Pagis?

Auch, wenn es zurzeit nicht so richtig rund läuft bei den Geißböcken ist Said El Mala einer der Shootingstars der Liga. Sucht der FC bereits das nächste Supertalent für die offensive Außenbahn? Der 1. FC Köln soll an Pablo Pagis interessiert sein.

Am Montagabend tauchte mal wieder ein Gerücht über den Kölner Shootingstar Said El Mala auf. In der Sky-Sendung „transfer update“ berichtete Florian Plettenberg einmal mehr von dem Interesse von Brighton & Hove Albion. Demnach soll der englische Clube mehr als 30 Millionen Euro für El Mala investieren wollen. Brighton wollte den Offensivspieler direkt wieder an den FC zurück verleihen.

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Laut Plettenberg hat der Geschäftsführer des 1. FC Köln das Angebot aber abgelehnt. Und dennoch scheinen die Kölner die Augen bereits nach weiteren Talenten offen zu halten. So soll Pablo Pagis in den Fokus der Geißböcke geraten sein. Das berichtet das Online-Portal „jeunesfooteaux„. Der FC sei „beeindruckt von seinem Einsatz, seiner Fähigkeit, Räume hinter der Abwehr zu nutzen, seiner Technik und vor allem seiner Ballkontrolle“, heißt es in dem Artikel. Auch der FC Augsburg soll bereits sein Interesse an dem Offensivspieler bekundet haben. Pagis ist ebenfalls auf der linken Außenbahn zu Hause, spielte aber auch auf dem anderen Flügel und zentral. Der Franzose gilt als technisch hoch versiert und schnell, sucht immer wieder den Weg in die Tiefe.

Marktwert liegt bei fünf Millionen Euro

Im aktuellen Saisonverlauf kommt der Angreifer auf 21 Einsätze, erzielte für den FC Lorient acht Tore und bereitete einen weiteren Treffer vor. Den Marktwert gibt das Online-Portal transfermarkt.de auf fünf Millionen Euro an. Der Franzose hat noch vertrag bis zum Sommer 2027. Pablo ist der Sohn von Mickaël Pagis, der insgesamt 244 Ligue-1-Spiele absolvierte. Der Offensivspieler ist sehr begehrt. Nach übereinstimmenden französischen Medienberichten stehen mehrere Clubs aus der Ligue 1 Schlange. Unter anderem sollen Olympique Marseille, Stade Rennes und Lens an dem 23-Jährigen interessiert sei. Aktuell sind die Kölner auf der linken Außenposition mit El Mala, Linton Maina und Jakub Kaminski gut besetzt.

Nach FC-Interesse: Klare Ansage von Häcken zu Silas Andersen

Silas Andersen vom BK Häcken
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Nach FC-Interesse: Klare Ansage von Häcken zu Silas Andersen

Es scheint nicht ausgeschlossen, dass die Kölner noch einmal auf dem Transfermarkt nachlegen. Die Frage ist allerdings auf welcher Position. Ein Akteur kommt aber offenbar nicht zum 1. FC Köln: So ist der Stand bei Silas Andersen.

Der FC scheint auch bei einem weiteren Transfer das Nachsehen zu haben. Zumindest wird Silas Andersen wohl nicht in diesem Winter wechseln.

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Rund vier Millionen Euro sollen die Kölner für einen möglichen Neuzugang geboten haben. Das hatten am Samstag dänische Medien berichtet. Und die für Silas Andersen, ein dänisches Supertalent. Das Interesse kommt nicht von ungefähr, der U21-Nationalspieler gilt als spielstarker und physischer Sechser, wäre also beispielsweise eine interessante Alternative für einen Spieler wie Eric Martel. Doch die Kölner werden sich mindestens gedulden müssen. Aktuell scheint ein Wechsel zumindest nicht in Frage zu kommen. „Stand jetzt ist er noch hier, und das Transferfenster schließt in wenigen Tagen“, sagte Häckens Sportdirektor Erik Friberg „Fotbollskanalen“. Der ehemalige schwedische Nationalspieler bestätigte das große Interesse aus „Europa“. „Im Sommer wird sich wahrscheinlich noch mehr ergeben. Wir werden sehen. Aktuell gehen wir davon aus, dass er hierbleiben wird.“

Sieben Millionen Euro

Allerdings ließ der Sportdirektor noch eine Hintertür offen. „Für uns muss schon etwas ganz Besonderes passieren, damit wir ihn in diesem Zeitfenster freigeben“, so Friberg. Und da dürften die vier Millionen der Kölner deutlich zu wenig sein. Eine erste Abfuhr sollen sich die Geißböcke bereits geholt haben. Genauso wie die Glasgow Rangers. Dem Vernehmen nach verlangen die Schweden mehr als sieben Millionen Euro. Eine stolze Summe für den 21-Jährigen. Der FC sucht offensichtlich nach einer Alternative für Eric Martel, dessen Vertrag im Sommer ausläuft. Über seine Zukunft will der Sechser im Februar entscheiden. Für Häcken kam der Spieler 45 Mal zum Einsatz, erzielte fünf Tore, bereitete drei weitere vor. Andersen wurde beim FC Kopenhagen ausgebildet, spielte im Nachwuchs auch für Inter Mailand. Der dänische U21-Nationalspieler kam über die Station FC Utrecht nach Schweden und spielt nun eben für Häcken. Dort sammelte der Mittelfeldspieler auch internationale Erfahrung, spielt in der Conference League.

Aufgrund seines Talents und dem erhofften Potenzial hält der schwedische Erstligist die Ablöse für angemessen. „Das große Festgeld-Konto habe ich auch nicht zur Verfügung, dass man sagt: Ich kann jetzt im Winter mal richtig loslegen“, sagte Thomas Kessler am Freitag bei „Sky“. Der Spieler hat noch Vertrag bis Dezember 2028. Kessler deutete auch an, dass man sich in Gesprächen befindet. Dabei dürfte es sich aber nicht um den Mittelfeldspieler halten.

Millionenangebot? Der 1. FC Köln ist offenbar an Silas Andersen interessiert

Spielt Silas Andersen bald für den 1. FC Köln?
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Millionenangebot? Der 1. FC Köln ist offenbar an Silas Andersen interessiert

Passiert bei den Geißböcken doch noch etwas auf dem Transfermarkt? Angeblich sollen die Kölner ein Angebot für einen Mittelfeldspieler unterbreitet haben. Der 1. FC Köln ist an Silas Andersen interessiert.

Unter der Woche hatte es Lukas Kwasniok angedeutet, am Freitagabend zog Thomas Kessler nach. Es kann durchaus sein, dass die Kölner doch noch auf dem Transfermarkt im Winter aktiv werden. Angeblich sind die Geißböcke an Silas Andersen interessiert. Das berichtet das dänische Portal tipsbladet.dk.

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Demnach haben die Kölner nicht nur konkretes Interesse an einer Verpflichtung des Dänen, die FC-Bosse sollen dem schwedischen Erstligisten BK Häcken bereits ein Angebot von vier Millionen Euro unterbreitet haben. Allerdings gab es für die Geißböcke laut Bericht einen Korb. Die Verantwortlichen von Häcken fordern angeblich eine Ablöse von sieben Millionen Euro. Der 21-Jährige gilt als eins der größten Talente Dänemarks und wird dementsprechend von zahlreichen Clubs umworben. Neben dem FC haben auch schon die Glasgow Rangers ein Angebot unterbreitet – erneut die Rangers. Der schottische Top-Club soll auch um Dan Neil mitgeboten haben, an dem der FC ebenfalls interessiert gewesen ist. Aus Dänemark hat der FC Kopenhagen ebenfalls sein Interesse hinterlegt. Genauso wie Trabzonspor aus der Türkei.

Sieben Millionen Euro

Der FC sucht offensichtlich nach einer Alternative für Eric Martel, dessen Vertrag im Sommer ausläuft. Über seine Zukunft will der Sechser im Februar entscheiden. Andersen könnte eine Alternative sein. Der 21-Jährige spielt ebenfalls auf der Sechs, gilt als sehr zweikampfstark und ist physisch extrem stark. Zudem ist der Däne wichtig für den Spielaufbau. Für Häcken kam der Spieler 45 Mal zum Einsatz, erzielte fünf Tore, bereitete drei weiter vor. Andersen wurde beim FC Kopenhagen ausgebildet, spielte im Nachwuchs auch für Inter Mailand. Der dänische U21-Nationalspieler kam über die Station FC Utrecht nach Schweden und spielt nun eben für Häcken. Dort sammelte der Mittelfeldspieler auch internationale Erfahrung, spielt in der Conference League.

Aufgrund seines Talents und dem erhofften Potenzial hält der schwedische Erstligist eine Ablöse von sieben Millionen Euro für angemessen. Ob die Kölner die Ablöse in der Höhe aber aufbringen wollen, ist zumindest fraglich. „Das große Festgeld-Konto habe ich auch nicht zur Verfügung, dass man sagt: Ich kann jetzt im Winter mal richtig loslegen“, sagte Thomas Kessler am Freitag bei „Sky“. Der Spieler hat noch Vertrag bis Dezember 2028.

Transfergerücht: Der 1. FC Köln hat das Nachsehen um mögliche Martel-Alternative

Dan Neil soll beim 1. FC Köln im Gespräch sein
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Transfergerücht: Der 1. FC Köln hat das Nachsehen um mögliche Martel-Alternative

Die Zukunft von Eric Martel ist nach wie vor offen. Doch über mögliche Nachfolger wird bereits spekuliert. Ein Name der genannt wurde, scheint aber keine Option mehr zu sein: Der 1. FC Köln hat im Poker um Dan Neil wohl das Nachsehen.

Der 1. FC Köln hat im Poker um Dan Neil ganz offensichtlich das Nachsehen. Laut englischen Medien könnte es schon bald eine Einigung geben – aber nicht in Köln.

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Spätestens nachdem Eric Martel am Sonntagnachmittag erstmals seit März 2024 wieder auf der Bank saß, dürften die Spekulationen um eine Kölner Zukunft über den kommenden Sommer hinaus hochkochen. Der Sechser, der erst einmal seine Entwicklung beim und die vom FC abwarten wollte, hat sich noch nicht zu seinen Karriereplanungen geäußert. Die Kölner Verantwortlichen halten dem Vernehmen nach die Augen bereits für Alternativen offen und müssen möglicherweise einen Dämpfer in ihren Plänen hinnehmen. Wie berichtet sollen die Geißböcke an einer Verpflichtung von Dan Neil interessiert sein. Tatsächlich ähnelt der 24-Jährige in seiner Spielweise der von Eric Martel – zumindest als klassischer defensive Sechser.

Ipswich hat wohl die Nase vorne

Doch laut englischen Medien müssen die FC-Bosse die Augen noch ein wenig länger offenhalten. Denn es sieht nicht so aus, als würde Neil schon bald für den FC auflaufen. Der Engländer steht seit seiner Kindheit beim AFC Sunderland unter Vertrag. Eigentlich erlebte Neil eine Bilderbuchkarriere bei seinem Heimatclub, war Kapitän, Leistungsträger, Publikumsliebling. Durch die Verpflichtung des Schweizer Nationalspielers Granit Xhaka hat sich die Situation für Neil aber grundlegend verändert. Der ehemalige englische U-Nationalspieler kommt in der Premier League auf ganze drei Einsätze, insgesamt 14 Minuten. Trainer Régis Le Bris erklärte bereits, dass er dem Spieler keine Steine in den Weg legen werde. Am Sonntag wurde Neil nicht mehr für das Spiel gegen West Ham in den Kader berufen – angeblich aufgrund einer leichten Verletzung, doch es wabert noch eine andere Erzählweise umher.

Und die hat etwas mit einem möglichen künftigen Arbeitgeber zu tun. Demnach sollen die Hammers bereits ein Angebot von sechs Millionen Euro für den Mittelfeldspieler vorbereiten. Eine Summe, die die Kölner nicht mitgehen können und eine Summe, die Mitkonkurrenten mindestens unter Druck setzt. Zumindest die auf der Insel, die offenbar die Nase deutlich vorne haben. Zuletzt hatte nach übereinstimmenden englischen Medienberichten Ipswich Town gute Karten. Zuvor galten die Glasgow Rangers als Topfavorit im Transferpoker um Neil. Doch Ipswich Town scheint ernst zu machen. Der UEFA-Pokalsieger von 1981 spielt mittlerweile in der Championship und will unbedingt wieder aufsteigen. Dazu sind die „Tractor Boys“ offenbar auch bereit, tief in die Tasche zu greifen. Und spätestens dann dürfte es für die Kölner ohnehin schwer werden.

Der Vertrag des Mittelfeldspielers läuft im Sommer aus, daher hatte man wohl mit einer geringen Ablöse geliebäugelt. Neil gehört in Sunderland zudem zu den Top-Verdienern. Dem Vernehmen nach will Ipswich Town den Deal im Idealfall schon am Dienstag unter Dach und Fach bringen. Der Medizincheck soll schon geplant sein. Der FC wird in den englischen Medien als potenzieller Interessent schon seit Tagen nicht mehr genannt.

Transfergerücht beim 1. FC Köln: Hat Thomas Kessler das nächste Talent im Visier?

Thomas Kessler auf Spielersuche
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Transfergerücht beim 1. FC Köln: Hat Thomas Kessler das nächste Talent im Visier?

Rüsten die Geißböcke nach der Verpflichtung von Jahmai Simpson-Pusey noch einmal nach? Zumindest scheint Thomas Kessler an der mittelfristigen Zukunft zu arbeiten. Der 1. FC Köln ist angeblich an Umut İslamoğlu interessiert.

Mit Jahmai Simpson-Pusey haben die Kölner laut Thomas Kessler eigentlich einen Spieler für die naheliegende Zukunft verpflichtet. Doch der Innenverteidiger ist besser als gedacht eingeschlagen. Nun gerät anscheinend das nächste Talent in den Fokus. Der 1. FC Köln ist offenbar an Umut İslamoğlu interessiert. Das berichtet der türkische Sport-Journalist Reşat Can Özbudak.

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Jahmai Simpson-Pusey wird am Sonntag nicht im Kader der Geißböcke stehen, dennoch ist der Innenverteidiger wohl der große Gewinner des Winters. Der Engländer hat bei seinen bisherigen drei Auftritten vollkommen überzeugt. So sehr, dass eine weitere Verpflichtung für die Abwehr zurzeit unwahrscheinlich erscheint. Zumindest betonten Thomas Kessler und Lukas Kwasniok beide, dass keine Not am Mann sei. Kessler erklärte vielmehr, dass man nur noch einmal nachrüste, wenn sich die Tür für einen Top-Spieler öffne. Insofern überrascht eine Meldung aus der Türkei – zumindest auf den ersten Blick. Demnach beobachte der FC Umut İslamoğlu.

İslamoğlu bislang nur in der U19 im Einsatz

Der 19-Jährige ist sicher noch kein Top-Spieler, allerdings gilt der Verteidiger als großes Talent in der Türkei. Der FC soll laut türkischen Medien Scouts zu Genclerbirligi geschickt haben, um den Abwehrspieler zu beobachten. Der 1,95-Meter-Mann spielt allerdings nicht für die Profis des Erstligisten, kam bislang nur in der U19 von Genclerbirligi zum Einsatz. Dort ist der Linksfuß aber uneingeschränkter Stammspieler. Wie groß das Interesse wirklich ist, ist indes unklar. Tatsächlich wird der Spieler von einigen Topclubs beobachtet. Anfang 2024 gab es in den türkischen Medien Berichte, dass Galatasaray an dem Abwehrspieler interessiert gewesen sein soll.

Der Deal platzte demnach, weil Genclerbirligi eine Ablöse von rund fünf Millionen Euro sowie eine hohe Weiterverkaufsgebühr verlangt habe. Galatasaray war wohl bereit zwei Millionen Euro für den damals 17-Jährigen zu investieren.

Gehandelt beim 1. FC Köln: Für Eren Dinkçi ist ein Bundesliga-Konkurrent in der Pole-Position

Eren Dinkci soll auf der Liste des 1. FC Köln stehen
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Gehandelt beim 1. FC Köln: Für Eren Dinkçi ist ein Bundesliga-Konkurrent in der Pole-Position

Noch vor wenigen Wochen schien es so, als würde der FC doch auf mehreren Positionen im Winter nachbessern. Das scheint aktuell nicht sicher. Zuletzt gab es auch Gerüchte um einen Mittelfeldspieler beim 1. FC Köln: Eren Dinkçi bevorzugt einen anderen Club.

Anfang des Jahres wurde er als möglicher Kandidat gehandelt. Er soll zumindest auch Thema gewesen sein beim 1. FC Köln: Doch Eren Dinkçi bevorzugt nun offenbar einen anderen Club.

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Zumindest in der Theorie könnte es am Sonntagabend zu einer Art Casting kommen. Denn der FC spielt bekanntlich beim SC Freiburg auf und dort steht aktuell ein Spieler und Vertrag, der wiederum zuletzt mit den Kölnern in Verbindung gebracht worden ist. Nach Informationen von come-on-fc.com sollen sich die Verantwortlichen der Geißböcke tatsächlich Gedanken über Eren Dinkçi gemacht haben, konkret war das Interesse, etwa in Form von Gesprächen, aber nicht. Insofern ist es mit dem Casting an der Dreisam am Sonntag auch so eine Sache. Ohnehin ist es eher unwahrscheinlich, dass der Offensivspieler aufläuft. Zu Saisonbeginn kam der 24-Jährige noch sporadisch zum Einsatz, mittlerweile ist Dinkçi beim Sportclub außen vor – allerdings zwischenzeitlich auch verletzungsbedingt.

Rechtsaußen kommt auf wenig Einsatzzeit

In den vergangenen elf Ligaspielen sammelte der Flügelspieler genau einen Einsatz – den für 25 Minuten beim 2:6 gegen die Bayern. Dinkçi will wieder mehr Spielzeit erhalten und liebäugelt daher mit einem Wechsel innerhalb der Bundesliga. Und es soll neben dem FC gleich mehrere weitere Interessenten geben. Unter anderem wurden der VfL Wolfsburg sowie Dinkçis Ex-Verein der 1. FC Heidenheim als potenzielle neue Clubs genannt. Doch offenbar macht ein weiterer ehemaliger Club das Rennen. Zumindest, wenn es nach dem Spieler geht. Denn der will laut der „Deichstube“ unbedingt zurück zu Werder Bremen wechseln. Nur gibt es da ein Problem, das auch einen Wechsel nach Köln eher unwahrscheinlich macht: Die Ablösesumme.

Dinkçi ist laut dem Online-Portal transfermarkt.de sechs Millionen Euro wert. Der SC Freiburg will den Spieler nicht für viel weniger Geld abgeben. Wenn überhaupt käme nur eine Leihe in Frage. Der FC ist wiederum so aufgestellt, das Dinkçi nicht von einem Stammplatz ausgehen kann. Einsatzzeit ist also alles andere als sicher. Denkbar wäre eine Verpflichtung wohl nur, wenn es noch Abgänge beim FC gibt. Auch ein Transfer nach Bremen erscheint allerdings aus ähnlichen Gründen eher schwierig.

Warum Stefan Posch für den 1. FC Köln eine wichtige Verstärkung wäre

Stefan Posch will Como wohl verlassen
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Warum Stefan Posch für den 1. FC Köln eine wichtige Verstärkung wäre

Beim 1. FC Köln ist die Suche nach weiteren Verstärkungen für die Innenverteidigung noch nicht abgeschlossen. Nach der Verpflichtung von Jahmai Simpson-Pusey möchten die Verantwortlichen die Abwehr weiter verstärken. Neben Sebastiaan Bornauw haben die Kölner auch Interesse an Stefan Posch. Warum Stefan Posch eine Verstärkung für den 1. FC Köln wäre.

Bei der Suche nach einer weiteren Verstärkung für die Innenverteidigung soll der FC in Italien fündig geworden sein. So sollen die Kölner Interesse an Stefan Posch haben, der aktuell an Como verliehen ist und in der Vergangenheit bereits Erfahrung in der Bundesliga gesammelt hat. Warum Stefan Posch eine Verstärkung für den 1. FC Köln wäre.

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Vom Bundesliga-Durchbruch nach Italien

Der 49-fache österreichische Nationalspieler wurde bei Admira Wacker ausgebildet und wechselte bereits im Jahr 2015 zur TSG 1899 Hoffenheim. In der Saison 2017/18 feierte der heute 28-Jährige sein Debüt für die erste Mannschaft der Kraichgauer und entwickelte sich in den darauffolgenden Jahren zu einem verlässlichen Innenverteidiger in der Bundesliga. Insgesamt absolvierte Posch 126 Pflichtspiele für Hoffenheim. Im Sommer 2022 zog es den Defensivspieler zunächst auf Leihbasis zum FC Bologna. Dort überzeugte Posch mit konstanten Leistungen, sodass ihn die Italiener im Sommer 2023 für rund fünf Millionen Euro fest verpflichteten.

Nach einer weiteren Saison als Stammspieler veränderte sich seine sportliche Situation jedoch zur Spielzeit 2024/25. In der Hinrunde kam Posch nur noch unregelmäßig zum Einsatz, weshalb er für die Rückrunde an Atalanta Bergamo verliehen wurde. Auch dort konnte sich der Verteidiger nicht als Stammspieler etablieren. Im vergangenen Sommer kehrte der Österreicher zunächst nach Bologna zurück, wechselte dann aber erneut per Leihe, inklusive Kaufpflicht, zu Como 1907. Zwar kommt Posch dort regelmäßig zu Einsätzen, allerdings überwiegend als Einwechselspieler. Da der Abwehrmann im kommenden Sommer mit Österreich an der Weltmeisterschaft in den USA, Mexiko und Kanada teilnehmen möchte, ist Posch auf der Suche nach einer neuen sportlichen Herausforderung, bei der er mehr Spielpraxis sammeln kann.

Stärken und Schwächen des Abwehrmanns

Stefan Posch ist ein physisch robuster und zweikampfstarker Innenverteidiger, der insbesondere durch gute Antizipation, solides Stellungsspiel und Kopfballstärke überzeugt. Seine größten Qualitäten liegen im defensiven Eins-gegen-Eins sowie in seiner taktischen Disziplin. Zudem bringt der Rechtsfuß durch seine Stationen in der Bundesliga und der Serie A sowie Spiele in diversen internationalen Wettbewerben wertvolle internationale Erfahrung mit, die einer jungen und verletzungsgeplagten Kölner Defensive zusätzliche Stabilität verleihen könnte. Posch kann sowohl in einer klassischen Viererkette als Innenverteidiger als auch halbrechts in einer Dreierkette eingesetzt werden. Diese Flexibilität würde dem Trainerteam des 1. FC Köln zusätzliche Optionen in der Defensivstruktur eröffnen. Verbesserungspotenzial besteht vorwiegend im Spielaufbau unter hohem Gegnerdruck sowie im Tempo auf längeren Distanzen.

Soforthilfe für den FC

Für den 1. FC Köln wäre Stefan Posch eine interessante und sofort einsetzbare Verstärkung. Angesichts der angespannten personellen Situation in der Innenverteidigung würde der österreichische Nationalspieler nicht nur für mehr Tiefe im Kader sorgen, sondern auch Erfahrung und Führungsqualität ins Abwehrzentrum bringen. Seine Bundesliga-Vergangenheit spricht zudem dafür, dass er keine lange Eingewöhnungszeit benötigen würde. Ein Wechsel erscheint aktuell primär in Form einer Leihe realistisch. Der FC könnte kurzfristig von Poschs Qualitäten profitieren, während der Spieler selbst Spielpraxis erhält, um sich für die österreichische Nationalmannschaft und die WM zu empfehlen. Allerdings sind die Kölner im Werben um den Abwehrspieler nicht allein. Neben dem FC soll auch Ligakonkurrent Mainz 05 Interesse an den Diensten des Österreichers haben.

Transfergerücht beim 1. FC Köln: Stefan Posch ist offenbar eine Alternative für Sebastiaan Bornauw

Stefan Posch jubelt im Trikot der österreichischen Nationalmannschaft
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Transfergerücht beim 1. FC Köln: Stefan Posch ist offenbar eine Alternative für Sebastiaan Bornauw

Nach wie vor suchen die Kölner Verantwortlichen nach Verstärkungen für die Defensive. Und dabei kommt nun ein bekannter Name auf. Der 1. FC Köln ist angeblich an Stefan Posch interessiert.

Haben die Geißböcke die erhoffte Verstärkung für die Defensive gefunden? Der 1. FC Köln ist offenbar an Stefan Posch interessiert. Das berichtet Transfer-Experte Fabrizio Romano.

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Lukas Kwasniok brachte es am Dienstagnachmittag auf den Punkt, die Sperren könne man nicht wegwischen, die Verletzungen nicht ohne weiteres heilen, so der Trainer, der dann die Kernerkenntnis ebenfalls selbst benannte. „Die Situation in der Innenverteidigung ist jetzt nicht großartig besser geworden“, sagte der 44-Jährige. Im Gegenteil, sie hat sich seit vergangenem Samstag noch einmal verschlechtert, denn mit Eric Martel wird der Interims-Abwehrchef gesperrt fehlen (fünfte Gelbe Karte). Aktuell sind vier Innenverteidiger verletzt, ein weiterer gesperrt – es bleiben als nominelle zentrale Abwehrspieler Neuverpflichtung Jahmai Simpson-Pusey und Cenk Özkacar, der noch nicht so richtig gut in Form gekommen ist.

Posch würde gerne nach Deutschland zurückkehren

Und so ist es längst kein Geheimnis mehr, dass der FC gerade in der letzten Kette noch einmal nachlegen will. Die Kölner befinden sich mit mehreren Spielern in Gesprächen. Bislang stand wie berichtet Sebastiaan Bornauw im Kölner Fokus. Tatsächlich waren sich die Geißböcke mit dem Belgier so gut wie einig, bevor Daniel Farke doch noch Verwendung für den Innenverteidiger fand. Bornauw kam zuletzt bei Leeds United wieder häufiger zum Einsatz, nachdem in den ersten Spielen ganz lange nur eine einzige Minute auf dem Konto stand. Es gibt aktuell aber gleich mehrere Faktoren, die gegen eine schnelle Verpflichtung des Abwehrspielers sprechen. Bornauw ist zum einen leicht verletzt, Farke will den Belgier eigentlich gar nicht gehen lassen und wenn, dann müsste vor allem erst einmal ein Ersatz her. Auch da ist noch keine Einigung erzielt.

Wie aber Transfer-Experte Fabrizio Romano berichtet, hat der FC einen anderen Spieler längst im Fokus. Demnach habe der FC bereits vorgefühlt, die ersten Gespräche sollen wohl schon geführt worden sein. Offenbar ist der Innenverteidiger einer der vermeintlichen drei Kandidaten, mit denen gesprochen werden soll. Posch hat noch keine Entscheidung über seine Zukunft getroffen, will aber zur WM und braucht dafür dringend Einsatzzeit. Aktuell ist der Österreicher vom FC Bologna an Como verliehen. Bei den Norditalienern kommt der 28-Jährige nicht über die Rolle des Jokers hinaus, spielte zwar 13 Mal, aber nur drei Mal von Beginn an. Zu wenig für den Abwehrspieler. Como besitzt eine Kaufpflicht, wird dem Spieler aber wohl keine Steine in den Weg legen. Neben dem FC soll aber auch der 1. FSV Mainz seine Fühler nach dem Innenverteidiger ausgestreckt haben.

Transfergerücht: Der 1. FC Köln ist offenbar an Dan Neil interessiert

Dan Neil soll beim 1. FC Köln im Gespräch sein
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Transfergerücht: Der 1. FC Köln ist offenbar an Dan Neil interessiert

Der FC ist auch weiter auf der Suche nach Verstärkungen. Und das möglicherweise nicht nur für das aktuelle Transferfenster. Nun ploppt ein weiterer Name in der Gerüchteküche auf: Der 1. FC Köln ist offenbar an Dan Neil interessiert.

Plant der FC bereits für einen möglichen Abgang von Eric Martel? Der 1. FC Köln ist angeblich an Dan Neil interessiert. Das berichtet „Sky“. Demnach haben die Kölner die Fühler nach dem Engländer ausgestreckt.

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Thomas Kessler hat anscheinend den englischen Markt für sich entdeckt. Eine gute Woche nach der Verpflichtung von Jahmai Simpson-Pusey wird der nächste Engländer mit dem FC in Verbindung gebracht. Wie Sky-Experte Florian Plettenberg berichtet, sind die Geißböcke an Dan Niel interessiert. Der 24-Jährige steht aktuell beim FC Sunderland unter Vertrag und war dort lange Stammspieler. Ausgerechnet Ex-Leverkusen-Akteur Granit Xhaka könnte das Interesse befeuert haben. Denn der Schweizer Nationalspieler hat dem Briten den Rang im zentralen Mittelfeld abgelaufen. In der vergangenen Spielzeit kam Neil in der Liga als Kapitän noch auf 45 Einsätze, davon 44 von Beginn an, in der Premier League sind es in dieser Spielzeit 13 Minuten insgesamt bei drei Einsätzen.

Kaum Einsatzzeit bei Sunderland

Zuletzt wurde der Mittelfeldspieler gegen den FC Brentford für elf Minuten eingesetzt. Im EFL-Cup kam der ehemalige Junioren-Nationalspieler 90 Minuten zum Einsatz. Der Marktwert des Engländers wird trotz der geringen Einsatzzeit vom Online-Portal transfermarkt.de noch auf 6,5 Millionen Euro geschätzt. Der Akteur gilt als sehr ball- und passsicher. Neil ist hauptsächlich zwischen den Ketten vor der Abwehr unterwegs und ordnet von dort den Defensivverbund, ist darüber hinaus aber auch für den Spielaufbau mit verantwortlich. Als Spielertyp ist er wohl mit Eric Martel zu vergleichen, wenn er auch nicht so sehr über die Physis, dafür mehr über das Spiel auffällt. Das wirft natürlich die Frage auf, ob der Engländer als potenzielle Alternative für Martel angesehen wird.

Der Vertrag des Sechsers läuft im kommenden Sommer aus, dann wäre Niel ablösefrei zu haben. Eine Leihe kommt daher aktuell nicht in Frage. Möglicherweise wäre der Spieler auch jetzt schon zu einer geringeren Ablöse zu verpflichten. Das erscheint aktuell aber sehr unwahrscheinlich. Im Trainingslage in La Nucia sprach Thomas Kessler davon, dass Eric Martel den Verein jedenfalls in diesem Winter noch nicht verlassen werde. Eine Entscheidung über die Zukunft des Mittelfeldspielers soll dem Vernehmen nach noch nicht gefallen sein.

Fan-Banner sorgt für Wirbel und Gerüchte um Lukas Kwasniok beim 1. FC Köln

Im Spiel gegen Heidenheim
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Fan-Banner sorgt für Wirbel und Gerüchte um Lukas Kwasniok beim 1. FC Köln

Nach dem 2:2-Unentschieden in Heidenheim sorgte nicht das Ergebnis, sondern eine Botschaft der Kölner Fanszene für Aufregung rund um den 1. FC Köln: Wirbel und Gerüchte nach Fan-Banner.

Der Restart in die Bundesliga verlief für die Geißböcke anders als erwartet. Mit einer deutlichen Aussage sorgte die Kölner Kurve nach dem Duell in Heidenheim für Gesprächsstoff beim 1. FC Köln: Wirbel und Gerüchte nach Fan-Banner.

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Der Sonntag hatte vielleicht schon ein wenig von der Ruhe nach dem Sturm. Die Profis des 1. FC Köln hatten nach neun Tagen Trainingslager und der anschließenden Nonstop-Reise zum Auswärtsspiel beim 1. FC Heidenheim trainingsfrei. Doch unter den Fans hallte der Samstagnachmittag doch noch nach. Das 2:2-Unentschieden gegen das Team von der Ostalb war sportlich weder Fisch noch Fleisch. Der FC verpasste es, mit drei Punkten endlich die Negativ-Serie zu stoppen, in die ganz große Krise schlitterte der Club aber auch nicht.

Vielmehr sorgte eine Aktion der aktiven Fanszene für reichlich Gesprächsstoff und nach und nach auch für diverse Gerüchte. „Kwasni Yok“ hatten die Ultras da kund getan – offenbar eine Anspielung an das türkische Wort „Yok“, das umgangssprachlich für „nein“ oder „nicht“ steht und eine gewisse Ablehnung gegen den Kölner Trainer darstellen soll.

Gerüchte machen die Runde

Kritik ist nach sieben sieglosen Spielen in Folge keine große Überraschung. Nur neigt die aktive Fanszene eigentlich nicht dazu, ein so klares Statement gegen Spieler oder Mannschaft zu setzen. Zumal sich die Kölner zwar auch weiterhin in einem seit Wochen unaufhaltbaren Negativtrend, rein punktetechnisch aber absolut im Soll und in der Tabelle im gesicherten Mittelfeld befinden. „Ich habe es nicht wahrgenommen, wurde aber darüber informiert, dass es da etwas gab. Ich kann jetzt kein Türkisch, deswegen musste ich mir das auch übersetzen lassen“, sagte Kwasniok später als er auf der PK auf das Banner angesprochen wurde. Er wisse „jetzt nicht genau, warum und weswegen, aber ich nehme das zur Kenntnis.“ Tatsächlich geht es der aktiven Fan-Szene wohl wirklich nicht, zumindest nicht vornehmlich, um die sportliche Misere.

Nach Informationen von come-on-fc.com sollen den Ultras vielmehr einige Verhaltensweisen Kwasnioks – und das durchaus auch abseits des Platzes und der Kabine – aufgestoßen sein. Ein offizielles Statement gibt es bislang nicht vom Verein. Dabei machen die Gerüchte in den Sozialen Medien ihre Runde. Allerdings Gerüchte, von denen dann doch zahlreiche nach Informationen von come-on-fc.com nicht haltbar erscheinen. Sicher ist, dass sich der Kölner Trainer mit einigen Personal-Entscheidungen einen gewissen Ärger, zumindest Kritik eingehandelt hat – und das auch innerhalb der Mannschaft. So wie die Nicht-Nominierung von Florian Kainz und die Ausbootung von Luca Waldschmidt vor dem Heidenheim-Duell.

Der FC bewies Moral

Dass der Kumpeltyp Kwasniok in Krisenzeiten auch mal den ernsten Ton trifft, scheint aber auch Befürworter zu finden. Und vielleicht auch Früchte zu tragen. Immerhin bewies Köln im Duell beim Vorletzten Moral, kam zwei Mal nach Rückstand zurück und war am Ende dem Sieg auch deutlich näher. Verein und aktive Fanszene suchen den Austausch. Die Wogen sollen geglättet, Nebenschauplätze unterbunden werden. Denn sollte sportlich in den kommenden beiden Spielen kein Erfolgserlebnis eingefahren werden, zieht ein anderer Sturm auf – und der kann für den Trainer sehr ungemütlich werden.