Gideon Mensah ist über Umwege beim FC angekommen: „Ich hatte schon einige Optionen“

Gideon Mensah beim Training des 1. FC Köln
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Gideon Mensah ist über Umwege beim FC angekommen: „Ich hatte schon einige Optionen“

Zwar will der FC in den kommenden Tagen und Wochen den Kader noch einmal verbreitern, doch aktuell ist die Mannschaft komplett. Denn am Mittwoch wurde der Kader noch einmal verbreitert. Gideon Mensah ist bei der Mannschaft eingetroffen und trainierte zumindest in Teilen mit. Nach dem Training äußerte sich der Spieler. Das sagt Gideon Mensah nach seiner Ankunft beim 1. FC Köln.

Nun ist auch Gideon Mensah bei den Kölnern eingetroffen und hat erstmals mit der Mannschaft trainiert. Wenn auch nur in Teilen. Am Mittwoch äußerte sich der Spieler erstmals am Rande der Einheit zu seinem Engagement in Köln.

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Der Einstieg war ein wenig beschwerlich. Nach dem Sonderurlaub nach der WM setzte Gideon Mensah ein Infekt außer Gefecht. So sehr, dass der Spieler erst mit drei Tagen Verspätung nach Kitzbühel nachreiste. Nun ist der Spieler aber in Österreich angekommen, trainierte am Mittwoch erstmals mit der Mannschaft, wenn auch nur in Teilen. „Ich bin froh nach drei Wochen wieder am Ball zu sein“, so Mensah am Mittwoch nach der Einheit. „Ich bin glücklich, jetzt bei der Mannschaft zu sein.“ Angekommen ist der 28-Jährige bereits am Montag, Dienstag trainierte der Linksverteidiger noch individuell, nun also der nächste Schritt.

“Ich hatte schon einige Optionen“

Gerüchte, dass der Spieler zum FC wechseln könne, ploppten schon während der WM auf. Eine erste Kontaktaufnahme hat es schon vorab gegeben. Der Weg zwischen dem Spieler und Kaderplaner Tim Steidten war kein großer. Der 43-Jährige kannte den Spieler bereits. „Den ersten Kontakt gab es schon vor der Weltmeisterschaft. Der erste Kontakt kam dann über Tim Steidten“, so Mensah. „Nach dem zweiten WM-Spiel war für mich eigentlich schon alles klar.“ Der Weg des Ghanaers in die Bundesliga war umso länger. Der Linksverteidiger kam aus der ghanaischen Kleinstadt Sogakope über den Umweg Österreich an den Rhein. In Sogakope ist seit langem die West African Football Academy beheimatet. Die Fußballakademie soll junge, talentierte Spieler aus Westafrika an den europäischen Fußball heranführen – und das über viele Jahre gemeinsam und oder in Kooperation mit dem Reb-Bull-Konzern. Die Distanz Richtung Salzburg ist also dann trotz der 7000 Kilometer irgendwie doch eine verhältnismäßig kurze.

Deswegen hält es sich auch mit Verständigungsproblemen in Grenzen. Der 28-Jährige hat drei Jahre in Salzburg gespielt, spricht dementsprechend bereits ein wenig Deutsch, versteht es allemal. Nun hat Mensah den Weg über die WM in den USA nach Köln gefunden. Und der Linksverteidiger fühlt sich bereits wohl. „Ich hatte schon einige Optionen. Aber der FC hat einfach in meinen Karriereweg und zu meinen Zielen als Spieler gepasst“, sagt Mensah. „Es ist eine gute Plattform für mich und das Saisonziel der Mannschaft passt dann auch zu mir als Spieler.“ Seine Spielweise beschreibt der Ghanaer folgendermaßen: „Ich liebe es, viel zu rennen. Ich bin sehr positiver Spieler, ob ich spiele oder nicht, ich bin immer für das Team da.“ Besonders freut sich Mensah natürlich auf das Kölner Satdion, aber auch auf weitere Duelle: „Ich freue mich auf die Bayern und Dortmund, aber natürlich auch auf das Derby. Ich habe Videos davon gesehen, das ist schon der Wahnsinn.“

Rückennummer mit Historie

Mit der Rückennummer 14 tritt der 28-Jährige nun in die Fußstapfen von Jonas Hector. „Ich weiß, dass es eine historisch bedeutsame Nummer für den Club ist. Als ich mit Tim sprach, war es schon lustig, als ich fragte, ob sie die Nummer 14 für mich frei hätten und er sagte, er müsse erst mit dem Spieler sprechen. Ich habe mein Wort gegeben, dass ich weiß, was die Nummer für den Verein bedeutet. Ich bin darauf vorbereitet.“


Die nächste Baustelle geschlossen: Gideon Mensah steht wohl vor Wechsel zum 1. FC Köln

Gideon Mensah soll sich mit den Geißböcken weitestgehend einig sein
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Die nächste Baustelle geschlossen: Gideon Mensah steht wohl vor Wechsel zum 1. FC Köln

Pünktlich zum Trainingsauftakt am kommenden Montag könnte es weitere Neuverpflichtungen bei den Geißböcken geben. Der Kader soll sich nun weiter füllen beim 1. FC Köln: Gideon Mensah steht unmittelbar vor der Unterschrift beim FC. Mit diesem Transfer würde eine weitere Baustelle geschlossen werden.

In der aktuellen Podcast-Folge des 1. FC Köln gibt Philipp Türoff Einblicke in die Transfergeschäfte des Sommer. Ein Thema sind auch mögliche Neuzugänge und die unterschiedlichen Optionen. Und genau dort könnte es nun einen ablösefreien Transfer für die Kölner geben. Denn die Verpflichtung von Gideon Mensah steht nach Informationen von come-on-fc.com bevor. Könnte noch diese Woche vollzogen werden.

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Die Sorge, René Wagner könnte den Trainingsauftakt in den kommenden Wochen mit einem erschreckend dünnen Kader angehen, könnte sich zumindest in Teilen nach und nach zerschlagen. Denn der FC wird in den kommenden Tagen Gideon Mensah unter Vertrag nehmen. Der Linksverteidiger ist in der vergangenen Woche mit Ghana bei der Weltmeisterschaft ausgeschieden, unterlag Kolumbien in einem spannenden Spiel. Nun gilt die Konzentration seiner Zukunft. Die ist bislang nicht vollends geklärt. Der Vertrag ist bei AJ Auxerre ausgelaufen, der Spieler sucht nach einer neuen Herausforderung und diese offensichtlich in der Bundesliga. Denn es gibt gleich zwei Vereine, die den Spieler nach Deutschland holen wollen. Der FC Schalke 04 und eben der FC. Und die Kölner sollen nicht nur gute Karten haben, sondern sich nach Informationen von come-on-fc.com auch in finalen Gesprächen befinden. Demnach sind nur noch wenige Details zu klären, bevor voraussichtlich bis zum Ende der Woche die finale Unterschrift bei den Geißböcken erfolgt. (Der „Express“ berichtete zuerst).

Mensah ist ablösefrei

Mensah ist für die Kölner dabei zum Nulltarif zu haben. Der Spieler ist aktuell eben vereinslos. Für die Kölner schließt Mensah eine weitere große Baustelle. Denn im Kader befand sich nach dem Abgang von Kristoffer Lund kein nomineller Linksverteidiger mehr. Dementsprechend soll die Suche nach dem Transfer des Nationalspieler Ghanas auch noch nicht abgeschlossen sein. Die Kölner werden dann noch nach einem Backup für den WM-Teilnehmer suchen. Gut möglich, dass es sich dabei um einen jungen Spieler mit großem Entwicklungspotenzial handelt. Durch den erwartenden Abgang von Jakub Kaminski wird dem FC wieder ein wenig mehr Geld für Transfers zur Verfügung stehen. Allerdings nicht die kompletten kolportierten knapp 20 Millionen. Mit Luka Lochoshvili haben die Kölner bereits die letzte freie Stelle der Innenverteidigung besetzt, nun also könnte ein weiterer Teil der letzten Kette gefunden sein. Neben den beiden Abwehrspielern suchen die Kölner auch weiterhin mindestens nach einem Sechser, einem Stürmer sowie einem Flügelspieler.


Ghana scheidet bei WM aus: Folgen nun die Verhandlungen mit FC-Wunsch Gideon Mensah?

Gideon Mensah im Zweikampf mit Luis Diaz
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Ghana scheidet bei WM aus: Folgen nun die Verhandlungen mit FC-Wunsch Gideon Mensah?

Der FC will Gideon Mensah unter Vertrag nehmen, den zweiten Transfer eintüten. Bislang war der noch bei der WM, die finalen Gespräche sollten nach dem Ausscheiden erfolgen. Und das könnte jetzt erfolgen. Denn Ghana scheiterte in der Nacht an Kolumbien. Finden der 1. FC Köln und Gideon Mensah jetzt zusammen?

Nimmt der Transfermarkt für den FC nun weiter an Fahrt auf? Gideon Mensah soll das nächste Wunschziel für einen Transfer beim 1. FC Köln sein. Und der könnte nun die Gespräche mit den Kölnern wieder aufnehmen. Denn der Spieler ist mit Ghana bei der WM ausgeschieden.

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Die Black Stars scheiterten in der Nacht zu Samstag an Kolumbien 0:1. Und Mensah hatte seine Aktien im Gegentor. Der Linksverteidiger ließ zunächst seinen Gegner, den für Jhon Cordoba eingewechselten Suarez, aus den Augen und legte dem Stürmer mit einem schwachen Block den Ball noch einmal für eine Flanke auf. Diese fand im Zentrum Jhon Arias und damit den Torschützen des einzigen Treffers (14.). So wirklich viel hatte Ghana dem Gegner nicht mehr entgegenzusetzen. Es blieb beim 0:1 aus Sicht der Black Stars und damit beim WM-Aus im Sechzehntelfinale. Ärgerlich für das Team um Mensah, für den FC allerdings erfreulich. Denn wie berichtet sind die Kölner an einer Verpflichtung des Linksverteidigers interessiert. Es hat sogar Gespräche gegeben, die über einen ersten Kontakt hinaus gehen. Bislang war die Erzählweise, dass es konkrete weitere Gespräche mit dem Spieler gibt, sobald Ghana das Turnier beendet hat. Das ist in der Nacht passiert.

Mensah wäre ablösefrei

Für ein wenig Verwirrung sorgte ZDF-Kommentatorin Claudia Neumann. „AJ Auxerre ist im Moment der Verein, bei dem Mensah unter Vertrag steht. Wenn der 1. FC Köln ihn haben will, muss er so um die vier Millionen hinblättern. So ist es zumindest kolportiert worden“, sagte die Sportjournalistin. Das entspricht allerdings nicht der Wahrheit. Der Vertrag des Linksverteidigers ist im Sommer ausgelaufen. Mensah ist aktuell vereinslos, kann also mit den Kölnern direkt verhandeln. Der FC blickt wohl gezielt auch auf ablösefreie Spieler. Mensah hatte lange für Auxerre gespielt. Nach fünf Jahren in Frankreich soll nun die Bundesliga das nächste Ziel für den Außenverteidiger sein. Der FC sucht indes mindestens einen Linksverteidiger. Nominell gibt es nach dem Abgang von Kristoffer Lund keinen Spieler für diese Position. Das soll sich mit Gideon Mensah ändern. Die Chancen auf eine baldige Verpflichtung stehen also nicht schlecht. 


Extrem offensiver Verteidiger mit defensiven Entwicklungsfeldern: So kann Gideon Mensah dem 1. FC Köln helfen

Gideon Mensah überzeugte gegen England
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Extrem offensiver Verteidiger mit defensiven Entwicklungsfeldern: So kann Gideon Mensah dem 1. FC Köln helfen

Ablösefrei, erfahren, WM-Teilnehmer – Gideon Mensah soll beim 1. FC Köln auf dem Zettel stehen. Der Ghanaer ist kein klassischer Linksverteidiger, sondern ein offensiver Antreiber auf der Außenbahn. Was er mitbringt, wo er Grenzen hat – und ob er zu René Wagners Spielphilosophie passt beim 1. FC Köln: Gideon Mensah – Stärken, Schwächen, Transfer?

Mit Ghana spielt Gideon Mensah aktuell noch bei der WM. Dann geht es um seine Zukunft. Denn der Linksverteidiger ist vertragslos. Das soll sich bald ändern. Und der FC könnte eine Rolle spielen.

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Die Hintermannschaft leistete gegen England ganze Arbeit. Die Black Stars verteidigten gegen Harry Kane, Jude Bellingham und Co. mit so ziemlich allem, was Ghana zur Verfügung stand und belohnten ihre Leistung mit einem Punkt. Und mittendrin: Gideon Mensah. Der 27-Jährige lief in der Fünferkette als Linksverteidiger auf. Und wer die Offensive der Three Lions irgendwie dann in Schach hält, sich so einen Punkt erarbeitet und als Stammspieler überzeugt, der braucht sich nicht wundern, wenn es dann Interessenten aus anderen Ligen gibt. Sicherlich auch, weil Mensah seit dem 1. Juli ohne Vertrag ist. Nun soll sich der FC mit dem Ghanaer beschäftigen. Nicht nur das, es hat schon ersten Kontakt gegeben. Konkret werden die Gespräche dann wohl, wenn das WM-Märchen der Black Stars zu Ende geschrieben ist. Dass der FC aber ein gesteigertes Interesse an dem ablösefreien Spieler hat, gilt als ziemlich wahrscheinlich. Denn die Kölner suchen im Grunde zwei Linksverteidiger, ein ablösefreier Nationalspieler mit reichlich Erstliga-Erfahrung kommt da wie gerufen.

Heat Map Gideon Mensah
Heat Map Gideon Mensah

Es fehlt die Gefahr im letzten Drittel

Aber wo liegen die Stärken und Schwächen des 27-Jährigen? Das Bild ist eindeutig. Zugegeben, nach dem Duell gegen England könnte man der Meinung sein, die Kölner hätten einen defensiv ausgerichteten Linksverteidiger auf dem Zettel. Dieses Bild aber aufgrund der Scorerbilanz der vergangenen Spielzeit oder eben, ob des Eindrucks aus dem England-Spiel als bare Münze zu nehmen, widerspricht der Realität. Denn Mensah ist vieles, aber sicher kein defensiv ausgerichteter Linksverteidiger. Im Gegenteil: Die Heatmap der vergangenen Saison zeigt eindeutig den Vorwärtsdrang des Ghanaers. Mensah bewegt sich die Schiene rauf und runter, ist auf Höhe des gegnerischen Sechzehners fleißig unterwegs. Mensah ist kein defensiv ausgerichteter Linksverteidiger, der primär absichert und Bälle wegklärt. Er ist ein Flügelspieler im Dress eines Außenverteidigers – und das im besten Sinne. Nahezu 80 Prozent seiner Dribblings sind dabei erfolgreich. Kaum ein Außenverteidiger der Ligue 1 kommt auf einen ähnlich guten Wert.

Ausgeprägter Offensivdrang

Mit seinen neun progressiven Pässen im Schnitt pro Spiel, gepaart mit einer Genauigkeit von 75 Prozent beschleunigt er das Spiel nach vorne verlässlich. Auch in den offensiven Duellen gewinnt Mensah – wenn auch knapp – mehr als die Hälfte (53 Prozent). Der Spieler bringt sich so regelmäßig in die Gefahrenzone, nur fehlt dann oft der finale Pass oder die gewinnbringende Flanke. In beiden Kategorien liegt er genau im Bereich des Durchschnitts der Liga. Er ist ein Carrier, kein Lieferant. Er bringt sich selbst nach vorne, schafft aber für seine Mitspieler weniger als sein Bewegungsradius vermuten lässt. So sind auch seine verhältnismäßig wenigen Scorerpunkte zu erklären. Defensiv offenbart der 27-Jährige dann doch einige Schwächen. So gewinnt Mensah im Schnitt nur jedes dritte seiner Kopfball-Duelle. Die defensiven Duelle gewinnt er zu 56 Prozent und damit deutlich seltener als die Konkurrenten auf den Außenverteidigerpositionen (Mittel bei 62 Prozent). Seine Foulquote und die acht Gelben Karten in 30 Spielen zeigen zusätzlich: er ist kein Spieler, der diszipliniert und risikoarm agiert.

Passt Mensah denn nun zum FC? Das hängt davon ab, was René Wagner von seinem Linksverteidiger erwartet. Wenn er in erster Linie die linke Seite absichern und bei Standards zuverlässig sein soll, ist Mensah möglicherweise die falsche Antwort. Wenn er aber als offensiver Motor auf der linken Seite gefragt ist – einer, der Eins-gegen-eins-Situationen sucht, das Spiel schnell macht und von einem defensiv stabilen Mittelfeld abgesichert wird – dann liefert Mensah genau das, was der FC zuletzt eher selten hatte.

Lest hier: Alle Transfergerüchte im Überblick und mit Einordnung


Der nächster Transfer? Auch Gideon Mensah soll zum 1. FC Köln kommen

Gideon Mensah bei der Weltmeisterschaft
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Der nächster Transfer? Auch Gideon Mensah soll zum 1. FC Köln kommen

Schon seit einigen Wochen wird Gideon Mensah mit der Bundesliga in Verbindung gebracht. Und offenbar stecken die Geißböcke in Gesprächen mit dem WM-Teilnehmer. Der 1. FC Köln soll an Gideon Mensah interessiert sein.

Am Donnerstag vermeldeten die Kölner ihren ersten externen Zugang, schon bald könnte der nächste dazukommen. Und dieses Mal ablösefrei. Der FC ist an Gideon Mensah interessiert, hat schon erste Gespräche geführt.

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Am Samstag steht für Gideon Mensah bereits das nächste WM-Spiel an. Der Nationalspieler Ghanas trifft auf Kolumbien. Es geht um den Einzug ins Achtelfinale und dann möglicherweise um das Spiel gegen den amtierenden Weltmeister Argentinien – wenn der sich dann gegen die Schweiz durchsetzt, Es wäre wohl ein absoluter Höhepunkt der Karriere des Außenverteidigers. Der 27-Jährige ist unumstrittener Stammspieler der Black Stars, spielte jede Minute beim Endturnier. Wie es dann aber nach dem Turnier mit dem Linksverteidiger weitergeht, ist noch nicht klar. Denn Mensahs Vertrag ist am Dienstag ausgelaufen. Vier Jahre spielte der Ghanaer bei AJ Auxerre. Nun soll es an anderer Stelle weitergehen. Denn Mensah will sich dem Vernehmen nach umorientieren, einen neuen Weg gehen. Und der könnte den Spieler in die Bundesliga führen. Dass es Interessenten gibt, wird schon seit einigen Wochen in Frankreich gemutmaßt. Und dabei soll es sich auch um den 1. FC Köln handeln.

Mensah ist ablösefrei zu haben

come-on-fc.com kann die Meldung von „Sky“-Reporter Marlon Irlbacher bestätigen, dass der FC an dem Linksverteidiger interessiert ist. Tatsächlich befinden sich die Kölner schon in fortgeschrittenen Gesprächen. Die finalen sollen dann geführt werden, wenn Ghana das Turnier verlassen sollte. Mensah ist als Außenverteidiger extrem offensiv unterwegs, bearbeitet die komplette Schiene. Mit im Schnitt zwei Flanken pro Spiel, einer hohen Passquote ins letzte Drittel und in die Box kann von einem defensiv ausgerichteten Linksverteidiger nicht die Rede sein. Der Ghanaer sucht immer wieder den Weg in die Offensive. Der Marktwert des Spielers wird auf vier Millionen Euro geschätzt. Aufgrund der Vertragssituation wäre er allerdings ablösefrei zu haben. Aus Frankreich ist angeblich der FC Nantes an einer Verpflichtung des Nationalspielers interessiert. Der FC befindet sich in der Pole-Position.

Lest hier: Alle Transfergerüchte im Überblick und mit Einordnung