„Überraschungsmannschaft der Saison“: FC-Frauen spielen Rekord-Hinrunde

Jubel bei den Spielerinnen des 1. FC Köln
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„Überraschungsmannschaft der Saison“: FC-Frauen spielen Rekord-Hinrunde

Die Fußballerinnen des 1. FC Köln sind auf dem besten Weg, ihr Saisonziel schon vor Weihnachten zu realisieren. Nach dem 1:0-Erfolg gegen Hoffenheim und insgesamt sieben Punkten aus der englischen Woche hat das Team jetzt schon so viele Punkte gesammelt wie nach der kompletten Vorsaison. Die Frauen des 1. FC Köln spielen eine Rekord-Hinrunde.

Die Kölnerinnen spielen die beste erste Bundesliga-Halbserie ihrer Geschichte. Bereits zum aktuellen Zeitpunkt hat das Team von Britta Carlson den Punktestand der kompletten vergangenen Saison erreicht. Die Frauen des 1. FC Köln spielen eine Rekord-Hinrunde.

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Den gemeinsamen Jubel mit den Fans hatten sich die Spielerinnen nach dem Abpfiff redlich verdient. Die FC-Frauen fuhren mit dem 1:0 gegen die TSG Hoffenheim bereits den vierten Saisonsieg ein – und haben damit schon jetzt einmal mehr gewonnen als in der kompletten vergangenen Spielzeit. Mit 14 Punkten ist jetzt bereits exakt dieselbe Ausbeute erreicht wie am Ende der vergangenen Saison – und allein die Hinrunde hat jetzt noch drei Spiele. Die Kölnerinnen spielen die beste erste Bundesliga-Halbserie ihrer Geschichte. Der Rekord lag bisher bei 12 Punkten aus der Saison 2021/22.

„Ich bin total happy“

„Das zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind“, kommentierte die Trainerin Britta Carlson auf diese Umstände angesprochen, „dass wir immer besser zusammenfinden. Wir hätten sogar noch ein paar Punkte mehr haben können, aber ich bin total happy, dass wir so früh so viele Punkte haben. Genau das haben wir uns vorgenommen, dass wir so ein bisschen die Überraschungsmannschaft sind in dieser Saison und dass wir auf jeden Fall Richtung einstelligem Tabellenplatz wollen. Da sind wir mehr als auf einem guten Weg.“

Carlson lobte ihre Mannschaft für den Auftritt gegen die TSG: „Wir haben eine tolle Moral bewiesen das ganze Spiel, das Tempo hochgehalten und gehen als verdiente Siegerinnen vom Platz.“ Die Matchwinnerin war dabei ausgerechnet Pauline Bremer, die zuvor noch eine sehr gute Möglichkeit ungenutzt ließ: „Das hat mich natürlich super geärgert, weil das die Chancen sind, die wir uns erarbeiten. Die müssen wir dann einfach nutzen“, gab die Stürmerhin hinterher zu, „ich versuche mich dann einfach auf die nächste Chance zu konzentrieren. Und die war ja zum Glück drin.“

“Die beiden harmonieren immer besser da vorne“

Auch die Trainerin freute sich für ihre Angreiferin: „Pauli hat sich einfach auch belohnt, wie das gesamte Team, für die Leistung, für die Intensität. Ich hatte zwischendurch einmal kurz Kontakt mit ihr, ob es noch geht, weil sie die Woche vorher krank war. Ich hatte sie bewusst in Frankfurt in der ersten Halbzeit draußen gelassen, um sie auch nicht gleich wieder von Null auf Einhundert zu bringen. Und dann hat sie den Daumen hoch gemacht und dann war ich mir sicher, dass sie auf jeden Fall noch mal eine Chance bekommt.“

Dabei kristallisiert sich mit Bremer und Sandra Jessen ein neuer Traum-Sturm heraus: „Die beiden harmonieren immer besser da vorne zusammen, legen sich die Bälle auch gegenseitig auf, wenn es geht. Da ist dann wenig Stürmer-Egoismus, sondern es geht nur ums Team.“ Letztlich war es übrigens weniger der Sieg zum Abschluss der erfolgreichen englischen Woche, der den Spielerinnen die Teilnahme am Karnevalsauftakt am Dienstag ermöglichte. Der Elfte im Elften ist bei den FC-Frauen trainingsfrei: „Dienstag haben wir frei, weil es zwei Tage nach dem Spiel ist“, verriet Carlson und ergänzte augenzwinkernd: „Da haben die Spielerinnen ein bisschen Glück gehabt mit Karneval. Aber nach so einer Leistung hätten wir auch sonst eine Belohnung ausgesprochen.“

Dennoch betonte die Trainerin auch: „Auf Karneval können wir nur bedingt Rücksicht nehmen, weil wir am Wochenende wieder ein schweres Spiel haben und dann in die nächste Runde im Pokal einziehen wollen.“ Die FC-Frauen sind am Sonntag (13 Uhr) beim Zweitliga-Spitzenreiter SC Sand zu Gast im Achtelfinale des DFB-Pokals.


Das erwartet den FC gegen Hoffenheim: Bester Zweikämpfer, alter Bekannter und hartes Spiel

Tim Lemperle für die TSG Hoffenheim
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Das erwartet den FC gegen Hoffenheim: Bester Zweikämpfer, alter Bekannter und hartes Spiel

Am 6. Spieltag der Fußball-Bundesliga ist der FC zu Gast bei der TSG Hoffenheim. Beide Teams starten mit sieben Zählern in das Duell. Für die Geißböcke sollen wenn möglich drei Punkte hinzukommen. Das erwartet den 1. FC Köln bei der TSG Hoffenheim.

Zwei Siege, ein Unentschieden und zuletzt zwei Niederlagen. Gegen die TSG will der FC nun wieder punkten, doch die Aufgabe ist keine leichte: Das erwartet den 1. FC Köln bei der TSG Hoffenheim.

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Form: Das Team von Trainer Christian Ilzer blickt auf einen soliden Saisonstart zurück. Nach dem 4:0-Auswärtssieg bei Hansa Rostock in der ersten Runde des DFB-Pokals startete die TSG mit einem 2:1-Sieg bei Bayer 04 Leverkusen in die neue Bundesligasaison. Im ersten Heimspiel mussten sich die Kraichgauer Eintracht Frankfurt mit 1:3 geschlagen geben, bevor die Blau-Weißen am dritten Spieltag mit 4:2 bei Union Berlin gewannen. Im Anschluss an die 1:4-Heimpleite gegen den FC Bayern München trennte sich Hoffenheim am vergangenen Spieltag mit 1:1 vom SC Freiburg. Damit steht die TSG mit sieben Zählern aktuell auf dem zehnten Tabellenplatz.

Bester Zweikämpfer und intensives Spiel

Harte Spielweise: Mit 71 Fouls am Gegner führten die Profis der TSG an den ersten fünf Bundesligaspieltagen die meisten Foulspiele aller Bundesligisten durch. Allerdings sah Hoffenheim bislang lediglich neun Gelbe Karten, womit sie in dieser Statistik eher zum unteren Bereich zählen.

Bester Zweikämpfer: Der Hoffenheimer Bernardo ist in dieser Saison bislang der beste Zweikämpfer der Liga. Insgesamt 73 direkte Duelle gewann der Brasilianer in dieser noch jungen Spielzeit. Im Vergleich: Der beste Kölner ist Timo Hübers mit 44 gewonnenen Zweikämpfen.

Intensive Spielweise: Hoffenheim präsentiert in dieser Spielzeit eine sehr laufintensive Spielweise. Mit 3558 intensiven Läufen wird die TSG in dieser Statistik nur vom FC Bayern München überboten. Auch bei den Sprints gehören die Hoffenheimer zur Spitze der Liga. Hier liegen die Blau-Weißen mit 895 Sprints hinter RB Leipzig (915) und Bayern München (950) auf dem dritten Rang. Mit Banzoumana Toure, der in dieser Saison bereits mit 35,97 km/h geblitzt wurde und schon 146 Sprints anzog, stellt die TSG allerdings den Spieler mit den meisten Sprints.

Großer Kaderumbruch: Nach einer schwachen Bundesligasaison führten die Verantwortlichen der TSG im vergangenen Sommer einen großen Kaderumbruch durch. Insgesamt führte Hoffenheim über 30 Transferbewegungen durch und stellte Trainer Ilzer einen fast komplett neuen Kader zur Verfügung. Mit Leon Avdullahu, Koki Machida, Wouter Burger, Albian Hajdari, Deniz Zeitler, Bernardo, Vlademir Coufal, Tim Lemperle sowie den Leih-Rückkehrern Fisnik Asllani und Muhamed Damar haben die Kraichgauer neben Erfahrung auch ein großes Potenzial hinzubekommen. Besonders Asslani und Lemperle scheinen in den ersten Wochen bereits gut zu harmonieren. Die beiden Angreifer waren gemeinsam an sechs der bislang neun und damit an zwei Dritteln der Hoffenheimer Bundesligatoren direkt beteiligt.

Taktische Formation

Formation: Trainer Ilzer lässt seine Mannschaft in dieser Saison in einem 4-2-2-2-System auflaufen. Dabei ist Oliver Baumann als klare Nummer eins zwischen den Pfosten gesetzt. Davor sind Bernardo als Linksverteidiger, Vladimir Coufal als Rechtsverteidiger und Robuin Hranac als einer der beiden Innenverteidiger gesetzt. Auf der zweiten Innenverteidigerposition wechseln sich Albian Hajdari und Arthur Chaves ab. Im zentralen Mittelfeld spielen Wouter Burger und Leon Avdullahu. Die beiden Sommerneuzugänge wussten sofort zu überzeugen und sind aktuell nicht aus der Mannschaft der TSG wegzudenken. In der Offensive sind Tim Lemperle, Fissnik Asslani und Banzoumana Toure unangefochtene Stammspieler. Die vierte Position machten in den ersten Wochen Andrej Kramaric und Alexander Prass unter sich aus. Im eigenen Ballbesitz setzt Hoffenheim auf einen sicheren Spielaufbau, schaltet jedoch auch regelmäßig enorm schnell um. Allerdings greifen die Spieler auch häufig auf Flanken zurück. Bei gegnerischem Ballbesitz führen die Blau-Weißen ein Pressing durch und versuchen, den Gegner dadurch sofort unter Druck zu setzen. Während das Zentrum meist sehr kompakt ist, lässt die TSG auf den Außen oft zu viel Platz. Dies führt dazu, dass die Hoffenheimer Innenverteidiger viele Flanken abwehren müssen.

Das sagt der Trainer

Lukas Kwasniok über Hoffenheim: „Sie haben ähnlich wie wir auch ein sehr schweres Auftaktprogramm hinter sich. Sie haben gegen Top-Teams gespielt und sich dort mehr als ordentlich verkauft. Sie haben auch den Bayern, gerade in der ersten Halbzeit, echt wehgetan und hätten da durchaus führen können, wenn nicht sogar müssen. Ich glaube, dass sie einen Umbruch hinter sich haben, und das ist dann auch immer schwierig. Sie haben einfach sehr hungrige Spieler auf dem Feld, und deswegen können sie eben auch die Art, die sich der Kollege Ilzer vorstellt, auf den Platz bringen. Sie marschieren unglaublich viel, sprinten alles an, was sich bewegt, und da ist es dann schon schwer, einen geordneten Spielaufbau hinzubekommen, da sie dies von Beginn an und auch über 90 Minuten und in beide Richtungen machen können. Daher ist es nicht verwunderlich, dass sie so gut gestartet sind und so dastehen. Es wird ein intensives Spiel werden.“

Mögliche Aufstellung von Hoffenheim: Baumann – Coufal, Hranac, Arthur Chaves, Bernardo – Avdullahu, Burger – Kramaric, Touré – Lemperle, Asllani

Ausfälle bei der TSG: Valentin Gendrey (Knöchelbruch), Adam Hlozek (Mittelfußbruch), Ozan Kabak (Trainingsrückstand),  Koki Machida (Kreuzbandriss) und Max Moerstedt (Trainingsrückstand).


Lukas Kwasniok feilt an der Defensive: Wer spielt Innenverteidiger, wer auf der Sechs?

Die Kölner Defensive ist ein wenig anfällig
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Lukas Kwasniok feilt an der Defensive: Wer spielt Innenverteidiger, wer auf der Sechs?

Mit zehn erzielten Treffern gehört der FC zu den gefährlicheren Mannschaften der Liga. Allerdings haben sich die Geißböcke auch schon neun Gegentore gefangen. Und wieder ploppt der Begriff „Balance“ auf beim 1. FC Köln: Wie stabilisiert Lukas Kwasniok die Defensive?

In der Offensive läuft es richtig gut bei den Geißböcken, in der Hintermannschaft gibt es Optimierungsbedarf beim 1. FC Köln: Wie stabilisiert Lukas Kwasniok die Defensive?

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So ein kleiner Hauch vergangene Saison weht dieser Tage dann doch rund ums Geißbockheim. Zumindest gibt es zum Auftakt in die Bundesliga doch Ähnlichkeiten zum Start in die Abstiegssaison vor einem Jahr. Auch damals lieferte die Offensive gut ab, erzielte mehr Tore als es die xGoals vermuten ließen, sorgten für Spektakel und attraktiven Fußball. Schwierigkeiten machte dagegen die Defensive, die nicht immer sattelfest stand und mehr Tore zuließ, als es der xGoals-Wert der Gegner erwarten ließ. Damals sprach Gerhard Struber von der fehlenden Balance. Vor dem Duell gegen Hoffenheim ist der Begriff beim FC plötzlich zwar wieder Thema, doch Lukas Kwasniok bezieht sich dabei auf die Spielertypen, nicht auf die Waage zwischen mutiger Offensive und anfälliger Defensive.

Eine Chance für Özkacar?

Dabei ist gerade der Abwehrverbund eine Konstellation in Kwasnioks Gebilde, an der der Trainer doch viel herumfeilt. Mal spielt der Coach mit Dreier-, mal mit Viererkette, dann mit offensiven Außenverteidigern, dann wiederum tiefer stehend. Auch auf den Positionen selbst gibt es viel Bewegung. Am vergangenen Wochenende rückte Eric Martel wieder in die Innenverteidigung. Dort spielte der Sechser auch in der Vorsaison einige Male. Tom Krauß übernahm die Sechs, zum Seitenwechsel stellte der Trainer wieder um. Auch auf der Außenposition kam der „Defensiv-Allrounder“ bereits zum Einsatz. Vor allem durch den Ausfall von Rav van den Berg scheint Kwasniok reagieren zu wollen. „Wir haben uns schon, ein wenig darauf fokussiert, mit Rav die richtige Konstellation auf den Platz zu bekommen“, sagte der Coach. „Er hat sich dann in seinem 2. Spiel verletzt und dann ist die Gedankenwelt schon ein wenig zusammengebrochen.“

Offenbar heißt es deswegen ein wenig zu improvisieren. „Da sind wir in diesem Prozess. Daraus resultiert die Suche nach der perfekten Balance. Es ist aber nicht so, dass ich das Problem in der Innenverteidigung ausgemacht habe“, sagt der Coach. Doch so wirklich glücklich ist der Coach mit der Zusammensetzung noch nicht – wobei das Stammpersonal eben mit Martel, Timo Hübers und Joel Schmied eigentlich steht. Mit Cenk Özkacar und Dominique Heintz warten zudem zwei Abwehrspieler weiterhin auf Einsatzzeit. Der Neuzugang kam nach seinem Startelf-Einsatz gegen Regensburg im Pokal, kam der Türke noch zu einem weiteren Kurzeinsatz gegen Mainz und sitzt seitdem auf der Bank. Heintz kam in dieser Spielzeit noch gar nicht zum Einsatz.

Auch gegen Hoffenheim wird sich das voraussichtlich nicht ändern. Özkacar scheint da schon eher an der Mannschaft. „Man wechselt nun mal in der Defensive seltener als in der Offensive“, sagt Kwasniok. „Für ihn gilt es jetzt Gas zu geben. Wenn die Zeit reif ist, werde ich ihn reinwerfen.“ Vielleicht findet der Trainer dann ein wenig mehr Balance.


Bleibt Lukas Kwasniok erstmals bei seiner Startelf? So könnte der 1. FC Köln spielen

Lukas Kwasniok vom 1. FC Köln
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Bleibt Lukas Kwasniok erstmals bei seiner Startelf? So könnte der 1. FC Köln spielen

Nach der 1:2-Heimniederlage gegen den VfB Stuttgart steht für den 1. FC Köln das nächste Auswärtsspiel auf dem Programm. Am Abend gastiert das Team von Trainer Lukas Kwasniok bei der TSG 1899 Hoffenheim. Wer dann von Beginn an auf dem Feld steht, ist aber noch offen. So könnte der 1. FC Köln in Hoffenheim spielen.

Für den 1. FC Köln steht gegen Hoffenheim der sechste Spieltag an. Im Vergleich zur Niederlage gegen den VfB Stuttgart am vergangenen Sonntag, gibt es keine neuen Ausfälle, aber auch keine Rückkehrer. Ob Lukas Kwasniok die identische Startelf wie gegen Stuttgart ins Rennen schickt, bleibt abzuwarten. So könnte der 1. FC Köln in Hoffenheim spielen.

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Gegen die TSG 1899 Hoffenheim muss Trainer Lukas Kwasniok keinen weiteren Ausfall hinnehmen. Dies bedeutet zum einen, dass Kwasniok auf Isak Johannesson zurückgreifen kann, der gegen Stuttgart angeschlagen ausgewechselt wurde, und zum anderen, dass die Partie gegen seinen Ex-Club für Marius Bülter noch zu früh kommt. Neben dem Stürmer stehen dem FC weiterhin die Langzeitverletzten Rav van den Berg und Luca Killian nicht zur Verfügung. Da sonst alle Profis einsatzbereit sind, könnte es erstmals an der Startformation keine große Veränderung geben. Ragnar Ache, der Bülter bereits gegen Stuttgart ersetzte, dürfte erneut den Vorzug in der Spitze erhalten. Daneben sind Jakub Kaminski sowie Jan Thielmann eigentlich gesetzt.

Startet Linton Maina?

In der Defensive dürfte Kwasniok erneut auf eine Dreierkette setzen, bei der Timo Hübers und Joel Schmied fest eingeplant sind. Die dritte Position in der Innenverteidigung wird aller Voraussicht nach von Eric Martel oder Tom Krauß besetzt. Martel startete gegen Stuttgart in der Abwehr und wechselte die Position nach der Pause mit Krauß, der die Partie im zentralen Mittelfeld begann. Genau ein solches Zusammenspiel scheint auch gegen Hoffenheim realistisch. Auf der rechten Außenbahn hat sich Sebastian Sebulonsen festgespielt. Die zweite Position im Mittelfeld könnte Isak Johannesson übernehmen, vorausgesetzt, der Isländer ist so fit, dass er von Beginn an auflaufen kann. Das größte Fragezeichen liefert die Position auf der linken Außenbahn. Hier begann gegen Stuttgart Linton Maina. Der schnelle Offensivspieler zeigte einen soliden Auftritt, ohne jedoch wirklich herauszustechen.

Daher könnte hier wieder Kristoffer Lund in die Startelf rücken, der seine Sache zu Saisonbeginn sehr ordentlich gemacht hatte, in den letzten Spielen jedoch seinen Platz in der ersten Elf verlor. Allerdings könnte Kwasniok auch etwas überraschen und Jakub Kaminski auf die linke Schienenposition zurückziehen und dafür Said El Mala in die offensive Dreierreihe stellen. Wie es letztlich aussehen wird, wird man am Freitagabend sehen.

So könnte der FC gegen Hoffenheim spielen

Marvin Schwäbe im Testspiel gegen Bergisch Gladbach

Marvin Schwäbe

Tom Krauß vom 1. FC Köln

Tom Krauß

Timo Hübers beim Testspiel des 1. FC Köln gegen den SC Verl

Timo Hübers

Joel Schmied vom 1. FC Köln

Joel Schmied

Sebastian Sebulonsen im Testspiel gegen Leicester City

Sebastian Sebulonsen

Eric Martel im Testspiel gegen Atalanta Bergamo

Eric Martel

Isak Johannesson

Kristoffer Lund

Jakub Kaminski im Testspiel gegen Fortuna Köln

Jakub Kaminski

Jan Thielmann erzielte gegen Atalanta Bergamo einen Doppelpack

Jan Thielmann

Ragnar Ache könnte Marius Bülter ersetzen

Ragnar Ache



Das ist der Kader des 1. FC Köln für Hoffenheim

Ragnar Ache vor dem Spiel gegen Hoffenheim
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Das ist der Kader des 1. FC Köln für Hoffenheim

Der FC ist am Donnerstag zum Auswärtsspiel nach Hoffenheim aufgebrochen. Gegen die TSG würden die Geißböcke gerne wieder ins Punkten kommen. Allerdings werden nicht alle Spieler mit zu den Schwaben fahren. Mit diesem Kader reist der 1. FC Köln nach Hoffenheim.

Trotz den Verletzungen von Rav van den Berg und Marius Bülter muss Lukas Kwasniok am Donnerstag einen Spieler zu Hause lassen. Mit diesem Kader reist der 1. FC Köln nach Hoffenheim.

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Die Zeit für die Vorbereitung auf das sechste Duell der Bundesliga-Saison war für die Geißböcke knapp. Erst am vergangenen Sonntag spielten die Kölner gegen den VfB Stuttgart und kassierten die zweite Niederlage der Spielzeit. Kurz nach der dritten und letzten Trainingseinheit der Woche ist der FC am Donnerstagnachmittag zum Auswärtsspiel in Hoffenheim aufgebrochen. Gegen die TSG sollen möglichst wieder Punkte her. Zwar stehen beide Teams aktuell mit sieben Zählern da, allerdings spricht die Bilanz doch für die Sinsheimer. In den vergangenen 16 Spielen gelang es dem FC nur ein Mal, drei Punkte einzufahren. Ein Lichtblick ist jedoch, dass es in den vergangenen beiden Auswärtsspielen für die Kölner beide Male Punkte gab. Diesmal treffen die Geißböcke mit Tim Lemperle auf ihren ehemaligen Top-Scorer. Der aktuelle Kölner Stürmer Marius Bülter wird in Sinsheim allerdings keine Punkte auf sein Scorer-Konto laden können. Er steht dem Trainer neben den beiden Langzeitverletzten Luca Kilian und Rav van den Berg nicht zur Verfügung.

Wieder nicht dabei

Dementsprechend hat Lukas Kwasniok die Aufgabe, einen weiteren Spieler für das Duell gegen die TSG zu streichen. Und zum vierten Mal in Serie hat es nun Jusuf Gazibegovic getroffen. Der Rechtsverteidiger, der zur Winterpause als Königstransfer zum FC gewechselt ist, spielt in den Planungen des Trainers aktuell keine Rolle. Das erklärte der Coach auch am Mittwoch auf der obligatorischen Pressekonferenz. „In der Kaderzusammenstellung ist es so, dass ich gerne die Schiene mit zwei Spezialisten besetzt habe und einem Spieler, der beide Seiten abdecken kann. Und das kann Monti. Dann reicht ein Spieler im Kader“, sagt Kwasniok. „Das ist es bitter für ihn. Aber ich kann an dieser Tatsache nichts verändern, dass ich da eine Entscheidung treffen muss. Er lässt sich nichts zu Schulden kommen. Tut alles. Aber ihn trifft es aktuell.“

Am Geißbockheim ließ sich unterdessen auch Luca Kilian nach überstandener Kreuzband-Operation wieder blicken.

Diese Spieler sind für Samstag mit von der Partie

Tor: Marvin Schwäbe, Ron-Robert Zieler, Matthias Köbbing
Abwehr: Sebastian Sebulonsen – Timo Hübers, Cenk Özkacar, Joel Schmied, Dominique Heintz – Kristoffer Lund
Mittelfeld: Denis Huseinbasic, Isak Johannesson, Tom Krauß, Eric Martel – Said El Mala, Jakub Kaminski, Florian Kainz, Jan Thielmann, Linton Maina
Sturm: Ragnar Ache, Luca Waldschmidt

Verletzt oder nicht berücksichtigt: Luca Kilian, Jusuf Gazibegovic, Rav van den Berg und Marius Bülter

Auswärtsspiel des 1. FC Köln: Auf der Suche nach der richtigen Balance

Denis Huseinbasic und Timo Hübers vom 1. FC Köln gegen Hoffenheim
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Auswärtsspiel des 1. FC Köln: Auf der Suche nach der richtigen Balance

Mit der Begegnung gegen die TSG Hoffenheim startet der FC in den 6. Spieltag. Nach zwei Niederlagen in Serie soll in Sinsheim wieder gepunktet werden. Doch die Aufgabe wird nicht einfach. So will der 1. FC Köln in Hoffenheim punkten.

Sowohl der FC als auch die TSG gegen mit sieben Zählern auf dem Punktekonto ins direkte Duell. Gegen die Schwaben erwartet die Kölner allerdings keine leichte Aufgabe. So will der 1. FC Köln gegen Hoffenheim punkten. So will der 1. FC Köln in Hoffenheim punkten

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Der Start in die neue Bundesliga-Saison war schon ziemlich beeindruckend, fulminant, wenn man so will. Immerhin holten die Geißböcke sieben Punkte, davon sechs Zähler gegen den Tabellenfünften sowie den Tabellensechsten der Vorsaison. Punkte, mit denen im Vorfeld sicherlich nicht zu rechnen waren. Die Euphorie um den wiedererstarkten Aufsteiger war groß. Aber möglicherweise auch nicht jedem rund um den FC ganz geheuer. Zumindest sprach der Kölner Coach schon vor dem Leipzig-Spiel, dass man sich besser nicht in die Tasche lügen solle und die Problemzonen der Mannschaft durchaus ausgemacht habe. Und die Realität scheint den FC eingeholt zu haben. Zumindest gab es nach drei ungeschlagenen Spielen in den vergangenen beiden Partien keine Punkte mehr.

„Sie sprinten alles an, was sich bewegt“

„Die Reihenfolge von Siegen und Niederlagen ist für mich unerheblich. Als Aufsteiger ist es wohl wahrscheinlicher, dass du häufiger zwei Mal in Folge verlierst, als zwei Mal gewinnst“, erklärte der Trainer am Mittwoch, fuhr dann aber fort, dass die Reihenfolge für den 44-Jährigen schon alleine deswegen unwichtig sei, weil er sowieso „jedes Spiel gewinnen“ wolle. Nur wird das am Freitagabend eben keine leichte Aufgabe. Denn der FC trifft auf die TSG Hoffenheim, die alleine schon aufgrund jüngerer Bilanzen favorisiert in die Begegnung geht. Der FC konnte genau eins der vergangenen 16 Spiele für sich entscheiden, auf der anderen Seite punkteten die Kölner die vergangenen beiden Male in Sinsheim.

Doch die Bilanz ist nur die eine Sache. Der Respekt vor den spielerischen Mitteln ist Kwasniok deutlich anzuhören. „Sie haben gegen Top-Teams gespielt und sich da mehr als gut verkauft. Sie haben den Bayern gerade in der ersten Halbzeit echt wehgetan und hätten durchaus führen können, wenn nicht müssen“, sagt der Trainer. „Die Hoffenheimer haben sehr viele hungrige Spieler auf dem Platz. Sie sprinten alles an, was sich bewegt. Das ist dann schon schwierig, einen geordneten Spielaufbau hinzubekommen. Es ist nicht verwunderlich, dass sie gut gestartet sind.“ Unter anderem punktete die TSG auch gegen Bayer Leverkusen mit Torschütze Tim Lemperle. Über den Youngster will der Kölner Coach nicht viele Worte verlieren.

„Es ist ja nicht so, dass wir nicht auch laufen können“

Viel mehr über das eigene Personal. Beispielsweise über Marius Bülter, der dem FC erneut fehlt. Aber vor allem über seine wechselnden Startformationen. „Zur Wahrheit gehört, dass ich noch immer ein wenig auf der Suche nach der perfekten Balance bin. Du bist einmal mit sehr robusten Spielern unterwegs, die dann in der fußballerischen Teilbereich nicht ganz top sind. Wir haben Jungs, die spieltechnisch ganz weit vorne sind, vielleicht nicht ganz die Intensität an den Tag legen können“, erklärt der Trainer. „Ich glaube, dass da noch ein Ticken Luft nach oben ist.“ Es sei ein Entwicklungsprozess, sagt der Coach und er wolle die Spieler in den kommenden Wochen noch besser kennenlernen, um eben die perfekte Balance zu finden. Und zu groß ist der Respekt des Trainers dann eben auch nicht: „Es ist ja nicht so, dass wir nicht auch laufen können. Es wird ein intensives Spiel werden.“


Die Euphorie ebbt im Umfeld des 1. FC Köln ab, Anspruch und Mut der Mannschaft bleiben

Jubel bei den Spielern des 1. FC Köln
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Die Euphorie ebbt im Umfeld des 1. FC Köln ab, Anspruch und Mut der Mannschaft bleiben

Mit dem 1:2 gegen den VfB Stuttgart kassierte der FC die zweite Niederlage in Serie. Die anfängliche Euphorie gerät ins Stocken. Dabei war der Auftritt der Kölner gegen die Schwaben sicherlich nicht schlecht. Der 1. FC Köln kann mutig nach Hoffenheim reisen.

Sieben Punkte aus fünf Spielen – und das gegen Gegner, die bereits europäisch spielen oder sich dieses Ziel auf die Fahne geschrieben haben. Die Ausbeute der Geißböcke ist gemessen an deren Rolle als Aufsteiger sicherlich keine schlechte. Auch die Leistung gerade gegen Leipzig war durchaus ordentlich: Der 1. FC Köln kann mutig nach Hoffenheim reisen.

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Nach der 1:2-Niederlage gegen den VfB Stuttgart am Sonntagabend war der Eingriff des VAR vor dem 1:1-Ausgleich durch Ermedin Demirovic per Strafstoß das hochkochende Thema. Zumindest wurde mal wieder heftig über den Video-Assistenten diskutiert. Dabei hatte die Begegnung der Kölner gegen die Schwaben noch zahlreiche andere Facetten parat. Beispielsweise, dass Jakub Kaminski auch in seinem zweiten Heimspiel als Dosenöffner hätte fungieren können. Schon gegen Freiburg erzielte der Pole das 1:0, nur legten die Geißböcke dieses Mal nicht nach, obwohl die Chance da war. Ragnar Ache hatte nur zwei Minuten später so ziemlich alles richtig gemacht, als er den Ball am heraus eilenden VfB-Keeper Alexander Nübel vorbeispielte. Ziemlich, weil die Kugel nur wenige Zentimeter vor der Torlinie gerettet wurde. Genauso wie ein verlängerter Kopfball von Kaminski wenige Minuten vor Spielende. Nur noch ein Tor fehlt dem Polen, um den eigenen Liga-Rekord einzustellen.

Die Euphorie ebbt ab

Auch Said El Mala hatte nach seiner Einwechslung recht ordentliche Einschussmöglichkeiten, war aber im Abschluss glücklos. Auch, wenn die Niederlage gegen den VfB durch die diskutable Elfmeter-Entscheidung einen Beigeschmack erhalten hat. Unterm Strich haben die Kölner nicht unverdient verloren. Stuttgart hat wohl eine individuell höhere Qualität, hatte unterm Strich wohl auch die besseren Chancen (zumindest laut xGoals-Wert) und ließ gerade in der Schlussphase zu wenig zu, als dass der FC ohne Lucky Punch wohl hätte ausgleichen können. So stand am Ende also die zweite Niederlage der Saison, die zweite in Serie und vielleicht auch die zweite vermeidbare. Die Tabelle sortiert sich so langsam, die Geißböcke grüßen jedenfalls nicht mehr von einem Platz, der zur Königsklasse einlädt. Und die Euphorie ebbt ab.

Auch, weil es spielerisch vielleicht an der ein oder anderen Stelle ein wenig hapert. „Ich finde, dass wir nach dem frühen 1:0 wie auch zum Heimspiel gegen den SC Freiburg fußballerisch Luft nach oben haben“, sagte Kwasniok am Sonntag. „Unsere Ballstafetten waren abgehackt und wir waren auch nicht mutig genug. Das ist einer der Punkte, an denen wir arbeiten wollen, uns fußballerisch zu verbessern. Damit wir so eine Mannschaft, wie es der VfB mittlerweile ist, nicht nur in der eigenen Hälfte verteidigen und von unserem Tor fernhalten können, sondern auch fußballerisch herausfordern.“ Das taten die Kölner eben nur in der Anfangsphase, als der VfB sich ganz offensichtlich noch nicht sortiert hatte. Doch nach und nach steigerte sich der VfB.

Leistungen sollten Mut machen

„Dass wir die Stuttgarter jetzt nicht fußballerisch dominieren können, war klar. Da muss man dann auch ehrlich sein. Wir spielen dann auch nicht gut genug. Wir haben viel zu schnell den langen Ball gesucht und dadurch das Momentum nicht genutzt. Dann musst du sehr schnell sehr viel verteidigen“, sagte der Trainer. „Den Ball nur wegzukicken, wird zu wenig sein auf Dauer.“ Ob die kurze Zeit bis zum Spiel gegen Hoffenheim – immerhin nur drei Trainingseinheiten – ausreicht, um einen anderen Fußball an den Tag zu legen, ist eher unwahrscheinlich. Dabei sollte man beim FC auch nach der zweiten Pleite in Serie nicht vergessen, wo die Reise begonnen hat. Genauso wie nach dem beeindruckenden Saisonstart mit sieben Punkten aus drei Spielen und die gegen Gegner, die gerne um die europäischen Plätze spielen würden.

Insofern sind die sieben Punkte aus den fünf bisherigen Spielen gegen drei Mannschaften, die europäisch spielen und zwei, die sich genau diesen Wunsch allein schon aufgrund ihres wirtschaftlichen Backgrounds auf die Fahnen geschrieben haben, durchaus beachtlich. Die Leistungen bei den Niederlagen, gerade die gegen Leipzig, machen durchaus Hoffnung, dass der FC nun nicht in einen Abwärtsstrudel gerät. Dafür wirken Mannschaft und Trainer bislang zu gefestigt. Zumal auch Hoffenheim in dieser Spielzeit nicht auf einem konstant hohen Niveau spielt. Eine Herausforderung wird die Aufgabe auf jeden Fall – und je nach Ausgang die Zeit danach auch.