Nun also doch? Imad Rondic steht unmittelbar vor Wechsel

Imad Rondic soll für den 1. FC Köln Tore schießen
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Nun also doch? Imad Rondic steht unmittelbar vor Wechsel

Nun also doch: Ein weiterer aussortierter Spieler kommt offenbar doch bei einem neuen Club unter und verlässt den 1. FC Köln: Imad Rondic wechselt anscheinend nun doch zum Karlsruher SC.

Offenbar gibt es nun einen weiteren Abgang beim 1. FC Köln: Imad Rondic wechselt anscheinend doch zum Karlsruher SC. Das berichtet Sky-Reporter Marlon Irlbacher.

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Schon vor einigen Wochen hatte der Kölner Stadt-Anzeiger von einem Interesse des Karlsruher SC berichtet. Damals hatte Rondic dem Vernehmen nach aber das Angebot des Zweitligisten liegen gelassen. Nun gibt es anscheinend doch wieder Bewegung. So soll der Deal noch am Deadline Day rechtzeitig eingetütet werden. Laut „Sky“ wird sich Rondic nun also doch dem KSC anschließen und künftig für die Badener auflaufen. Damit endet der kurze Karriereschritt zum FC bereits nach einem halben Jahr wieder. Rondic war kurz vor Toresschluss aus Lodz an den Rhein gewechselt. Die Kölner hatten den Bosnier mit einem langen Vertrag ausgestattet. Rondic hatte bis 2029 unterschrieben. Auch wenn es anders kommuniziert wurde, sollte der Angreifer durchaus die Sturmflaute der Geißböcke beenden.

Wird der FC die aussortierten Spieler los?

Das gelang Rondic ganz offensichtlich nicht. Der Stürmer erzielte einen Treffer, den aber mit freundlicher Unterstützung von SCP-Abwehrspieler Felix Götze. Ansonsten konnte sich der Angreifer nicht in Szene setzen, blieb weit hinter den Erwartungen zurück. Zuletzt hatte Rondic in bosnischen Medien erklärt, er wolle seine Chance beim FC doch noch nutzen. Die gab es zu diesem Zeitpunkt aber eigentlich nicht mehr. Denn die Kölner Verantwortlichen hatten dem Stürmer schon vor einigen Wochen mitgeteilt, dass er keine Rolle mehr im Kader spielen würde. Zuletzt wurde Rondic gemeinsam mit Jacob Christensen und Leart Pacarada ausgemustert. Pacarada spielt mittlerweile für den 1. FC Heidenheim, Christensen soll noch am Deadline Day nach Molde wechseln. Angeblich soll auch noch eine Lösung für Sargis Adamyan gefunden werden.

Allerdings wird es sich dabei wohl eher um eine Vertragsauflösung handeln. Mit der Verpflichtung von Alessio Castro-Montes sollten die Kölner auch auf der Zugangs-Seite ihre Transferbemühungen abschließen. Weitere Neuzugänge wären überraschend. Allerdings sprach Lukas Kwasniok erst kürzlich von „verrückten Dingen“, die am Deadline Day möglich seien.


Droht der 1. FC Köln auf dem nächsten Stürmer sitzen zu bleiben?

Imad Rondic im Testspiel gegen Siegburg
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Droht der 1. FC Köln auf dem nächsten Stürmer sitzen zu bleiben?

Im Winter wurde der Angreifer kurz vor Toresschluss verpflichtet, nun scheinen die Kölner den Bosnier nicht loszuwerden. Es könnte die nächste Stürmer-Problematik geben beim 1. FC Köln: Imad Rondic schlägt offenbar Angebot aus.

Er kam im Winter um die Kölner Sturmflaute zu beenden, nun hofft man auf einen Abschied beim 1. FC Köln: Imad Rondic schlägt aber offenbar ein Angebot des Karlsruher SC aus. Das berichtet der „Kölner Stadt-Anzeiger“.

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Ungewohnt offen sprach Lukas Kwasniok vor wenigen Wochen von der Personalie Imad Rondic. Während in der Vergangenheit Personalentscheidungen eher selten öffentlich erklärt wurden, hielt sich der Kölner Coach eben nicht zurück, erklärte, man habe dem Bosnier nahegelegt, sich einen neuen Verein zu suchen. Thomas Kessler bestätigte später mindestens, dass man Rondic mitgeteilt habe, dass der Angreifer nur auf wenig Einsatzzeit hoffen könne. Nach einer eher mäßigen Halbsaison des Bosniers stehen die Zeichen also schon wieder auf Abschied. Eigentlich. Denn so richtig Anstalten macht Rondic nicht, den Club verlassen zu wollen. Der Angreifer war im vergangenen Winter von Widzew Lodz verpflichtet worden, sollte dem FC die erhoffte Gefahr im Sturm beschaffen. Mehr als ein Billardtor gegen Kwasnioks SC Paderborn war aber nicht drin.

Wie geht es weiter mit Imad Rondic?

Schon zu Beginn der Transferphase machten daher Spekulationen über einen schnellen Absprung wieder die Runde. Dem schob Rondics Berater aber einen Riegel vor, erklärte der Stürmer würde bleiben und es den Kritikern zeigen wollen. Das ist dem Angreifer in der Vorbereitung wahrlich nicht gelungen. Rondic war auch in den Testspielen alles andere als ein Unruheherd, auch, wenn er beim Erfolg über den Siegburger SV das Tor traf. Mit Ragnar Ache und Marius Bülter haben die Kölner weitere Offensivkräfte verpflichtet, mit Tim Lemperle und Damion Downs aber eben auch welche abgegeben. Dennoch gilt Rondic als Abschiedskandidat. Nur hat sich an der Meinung des Stürmers offenbar nichts geändert. Rondic will seinen gut dotierten Vertrag beim FC ganz offensichtlich erfüllen.

Wie der „Kölner Stadt-Anzeiger“ berichtet, habe der Angreifer daher auch ein Angebot vom Karlsruher SC ausgeschlagen. Rondic wolle sich beim FC durchsetzen und habe sich im Vertrag eine Klausel verankern lasse, die ihm die Teilnahme am Profi-Training ermöglicht. Sargis Adamyan und Florian Dietz trainieren aktuell bekanntlich in der Kölner Reserve. Für die beiden Angreifer soll ebenfalls eine Lösung gefunden werden. Doch dem Vernehmen nach ist ein Wechsel von Adamyan auch an den Forderungen einer Abfindung von Seiten des Armeniers gescheitert. Wie es mit Rondic weitergeht, ist aktuell offen. Im Winter hatte es Gerüchte über einen geplanten Streik des Angreifers in Lodz gegeben.


Nach schwachem ersten Halbjahr: Imad Rondic muss jetzt liefern

Imad Rondic im Testspiel gegen Bergisch Gladbach
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Nach schwachem ersten Halbjahr: Imad Rondic muss jetzt liefern

Lange hatten die FC-Verantwortlichen im Winter angekündigt, noch einen Stürmer holen zu wollen. Gekommen ist dann kurz vor Ende des Transferfensters Imad Rondic. Bislang konnte der Angreifer aber nicht überzeugen. Für die kommende Saison nimmt er einen neuen Anlauf beim 1. FC Köln: Imad Rondic muss jetzt liefern.

Neue Saison, neuer Trainer, neue Chance? Das wird zumindest Imad Rondic hoffen. Denn seit seinem Wechsel nach Köln im Winter konnte der Stürmer noch nicht abliefern. Jetzt geht es in der Sommervorbereitung schon um viel für ihn beim 1. FC Köln: Imad Rondic muss jetzt liefern.

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Am Ende wurde es noch mal knapp. Erst kurz vor Transferschluss kam Imad Rondic für kolportierte 1,5 Millionen Euro inklusive Vertrag bis 2029 von Widzew Lodz zum 1. FC Köln. Für die Polen hatte er zuvor in der ersten Liga in 18 Einsätzen neun Tore und zwei Vorlagen geliefert. In Köln sollte er den Verein dann mit seinen Toren zum Aufstieg schießen. Der Aufstieg gelang bekanntermaßen, das mit den Toren von Rondic jedoch nicht – wie erhofft. Ein Einziges wurde es bei neun insgesamt doch enttäuschenden Einsätzen. Jetzt möchte der Stürmer in der kommenden Saison zeigen, was er wirklich drauf hat. Und zumindest sein Berater hat vor ein paar Wochen in der „Bild“ schonmal eine deutliche Ansage gemacht: „Fußball-Deutschland wird schon noch sehen, zu was Imad in der Lage ist. Er arbeitet hart, ist intelligent, fühlt sich im Verein und der Mannschaft total wohl und wird mit Leistung überzeugen.“

Unauffällig im ersten Testspiel

Vergangenen Samstag gegen Bergisch Gladbach bekam der Stürmer die erste Chance dazu. Trainer Lukas Kwasniok stellte ihn in der Startelf als Sturmspitze auf. Nutzen konnte der 26-Jährige diese Möglichkeit jedoch nicht. Der Bosnier erzielte beim 7:1-Erfolg der Geißböcke kein Tor, blieb bei seinem Einsatz weitestgehend unter dem Radar, unauffällig. Nach einer halben Stunde war sein Arbeitstag dann auch schon wieder beendet, als erster Spieler wurde der Bosnier ausgewechselt. Für ihn kam Youngster Youssoupha Niang. Es war ein Auftritt, der eher zu Rondics bisherige Leistungen im FC-Trikot passte als zu dem von ihm erhofften Neuanfang.

Dabei wäre es gerade jetzt für den Stürmer besonders wichtig, sich zu empfehlen. Durch die Abgänge von Tim Lemperle zur TSG 1899 Hoffenheim und Damion Downs zum FC Southampton könnte trotz der Verpflichtung von Ragnar Ache ein Platz für Rondic frei werden. Denn Sargis Adamyan spielt beim FC keine Rolle mehr, nachdem er nicht Mal im Testspiel zu einem Einsatz kam und auch nicht mit ins Trainingslager reisen wird. Florian Dietz und Steffen Tigges sollen auch abgeben werden, wobei Tigges gegen Bergisch Gladbach sogar als Linksverteidiger aushelfen musste. Neuzugang Ache dürfte erstmal gesetzt sein und zeigte sich auch schon in guter Frühform. Direkt dahinter dürfte im Moment aber schon Rondic kommen. Jetzt wäre für den Stürmer der Zeitpunkt, den Kölner Verantwortlichen mit guten Leistungen zu zeigen, dass sie keinen Druck haben, noch einen weiteren Stürmer verpflichten zu müssen.

Schlechte Chancen, wenn noch ein Neuer kommt

Denn bis jetzt haben sich die Kölner noch zurückhaltend zu einem möglichen Neuzugang im Angriff geäußert. So sieht Sportdirektor Thomas Kessler keinen akuten Zugzwang, da der Verein bereits Ache verpflichtet hat. Das ist auch ein gutes Zeichen für Rondic. Denn als zweiter Stürmer hinter Ache könnte er auch auf einiges an Spielzeit kommen, während der er sich zeigen kann. Trotzdem könnte „vielleicht noch was passieren auf der Position“, sagte Kessler vergangene Woche. Und weiter: „Wir schauen uns da auf dem Markt um.“ Ob dann wirklich noch ein Transfer passiert, hängt vielleicht dann auch von Rondic ab. Wenn aber tatsächlich ein neuer Stürmer kommt, würde dieser in der Rangfolge bestimmt noch vor dem 26-Jährigen stehen. Für den Bosnier könnte es trotz noch vier Jahren Vertrags dann schon eng werden bei den Geißböcken. Aber noch hat Rondic Zeit, sich zu beweisen. Und vielleicht kann er ja schon im nächsten Test am Freitag gegen Fortuna Köln (18 Uhr) ein Erfolgserlebnis feiern und seinem neuen Trainer Lukas Kwasniok seine Stärken zeigen.