Deswegen würde Jonjoe Kenny zum 1. FC Köln passen – der Transfer wird aber kein Selbstläufer

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Deswegen würde Jonjoe Kenny zum 1. FC Köln passen – der Transfer wird aber kein Selbstläufer

Seit Mittwochabend steht ein neuer Name auf der Liste möglicher Neuzugänge beim FC. Jonjoe Kenny soll sich mit den Kölnern in Verhandlungen befinden. Der Engländer wäre für die Geißböcke eine Verstärkung. Doch ein Transfer ist noch nicht sicher. Deswegen passt Jonjoe Kenny zum 1. FC Köln.

Er ist 28 Jahre alt, gilt als intensiver, starker Läufer, aggressiver Leader und könnte zum Nulltarif nach Köln kommen. Für den FC wäre das vielleicht sogar ein Transfercoup. Deswegen passt Jonjoe Kenny zum 1. FC Köln.

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Der Name klingt eher ungewöhnlich, ist wenn man so will ein Geschenk der Schwester. Diese überredete Mutter Kenny den kleinen Bruder doch bitte Jonjoe zu nennen. Der Name ploppte am Mittwochabend aus dem Nichts, wenn aber auch nicht völlig überraschend auf. Der FC soll sich in fortgeschrittenen Verhandlungen eben mit Jonjoe Kenny befinden, hatte die „Kölnische Rundschau“ vermeldet. Tatsächlich soll es Gespräche zwischen Thomas Kessler und der Seite des Engländers gegeben haben. Ob die aber wirklich weit fortgeschritten sind, ist nicht so wirklich bekannt. Wenn sie es wären, wäre die aufkeimende Verwunderung bei den Hertha-Fans durchaus verständlich. Denn Kenny hatte eigentlich schon im Winter vor, aus familiären Gründen wieder zurück nach England zu gehen. Eine mündliche Einigung habe es mit Sheffield United gegeben, heißt es.

Werte sprechen für Kenny

Nun soll es bei Kenny durchaus den Gedanken geben, in die Bundesliga zurückzukehren. Vielleicht, weil Sheffield in der kommenden Spielzeit Championship spielt, der Rechtsverteidiger sich aber eher im erstklassigen Bereich sieht. Neben dem FC sollen vor allem Borussia Mönchengladbach, der FSV Mainz und Werder Bremen an dem 28-Jährigen interessiert sein. Ausgerechnet die Fohlen sollen besonders gute Karten haben. Das Interesse kommt natürlich nicht von ungefähr. Nachdem die Hertha-Bosse dem möglichen Abschied nach Sheffield im Winter einen Riegel vorgeschoben haben, läuft nun der Vertrag aus. Kenny ist ablösefrei zu haben und begehrt. Der Engländer kann sich nicht nur deutsche Clubs aussuchen, auch Teams aus England sind erneut an dem Rechtsverteidiger interessiert.

Schlecht für den FC. Denn Kenny ist für die Kölner mehr als nur interessant. Die Geißböcke suchen bekanntlich einen Rechtsverteidiger. Vermutet wurde ein Backup für Jusuf Gazibegovic, viel mehr Sinn macht natürlich ein Herausforderer, der sich mit dem Winter-Neuzugang ein Duell um den Stammplatz liefert und zum Nulltarif (abgesehen vom Gehalt) zu haben ist. Und Kenny passt in den Kölner Kader. Der Spieler beschreibt sich selbst als aggressiven Leader. Als Spieler, der es mag „zu tacklen, zu verteidigen – aber auch, mich nach vorne einzuschalten“, sagte der heute 28-Jährige bei seiner Vorstellung 2022 bei Hertha BSC. Auch, wenn er den Beweis in dieser Saison schuldig blieb, gilt der Engländer als schneller Schienenspieler, der auch eine Kette offensiver eingesetzt werden kann. Bewiesen hat der Liverpooler, dass er einer der laufstärksten Spieler der Liga (intensive Läufe, Sprints, Kilometer) ist.

Chemie könnte stimmen

Mit 86 Flanken aus dem Spiel heraus gehört der Rechtsverteidiger zu der Top-Ten der Liga. Kenny bereitete acht Tore in dieser Spielzeit vor, gehört damit zu den erfolgreichsten Außenverteidigern der abgelaufenen Spielzeit. Kenny blickt auf ordentlich Erstliga-Erfahrung in Deutschland und England zurück, ist ein erfahrene Akteur. Zudem könnte die Chemie zwischen Kenny und dem neuen Coach Lukas Kwasniok stimmen und das nicht nur, weil beide den agressiven, offensiven Fußball mögen. Auf die Frage, mit welchem Trainer Kenny bislang am liebsten zusammen gerarbeitet hat, nannte der Spieler Frank Lampard. Ein „klasse Typ, der mir Selbstvertrauen gegeben hat“. sagte der Engländer damals. Zumindest was die Emotionalität an der Linie und die Motivation für die eigenen Spieler angeht, könnte also auch diese Kombination gut passen. Ob Kwasniok am Ende den Unterschied macht, wird sich erst noch zeigen müssen.

Duo des 1. FC Köln feiert mit der DFB-Auswahl Auftaktsieg bei U21-EM

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Duo des 1. FC Köln feiert mit der DFB-Auswahl Auftaktsieg bei U21-EM

Den deutschen Junioren ist ein Einstand nach Maß bei der U21-Europameisterschaft in der Slowakei gelungen. Die DFB-Auswahl gewinnt mit dem Duo vom 1. FC Köln gegen Slowenien 3:0.

Perfekter Start in die EM für die deutsche U21. Die DFB-Auswahl gewinnt mit dem Duo Eric Martel und Jan Thielmann vom 1. FC Köln gegen Slowenien und übernimmt die Führung der Gruppe B. Überragender Mann war Nick Woltemade mit einem Dreierpack. Martel führte die Mannschaft als Kapitän aufs Feld, Thielmann wurde später eingewechselt. Jaka Potocnik kam bei Slowenien nicht zum Einsatz.

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Eric Martel und Jan Thielmann haben zum Auftakt der Europameisterschaft in der Slowakei schon einen großen Schritt Richtung Viertelfinale gemacht. Die Auswahl von Bundestrainer Antonio Di Salvo setzte sich gegen Slowenien durch. Angeführt von FC-Sechser Eric Martel erwischte die DFB-Auswahl einen guten Start, war zunächst die bessere Mannschaft und hätte durch den jetzt Ex-Hannoveraner Nicolo Tresoldi in Führung gehen müssen. Der Stürmer vergab, bereitete dann aber die deutsche Führung perfekt vor. Nach einer Flanke legte Tresoldi per Kopf ab auf Nick Woltemade, der zur Führung einschob. Nach der deutschen Führung fand Slowenien immer besser ins Spiel. Gleich mehrfach musste Freiburgs Keeper Noah Atubolu retten. Auch Martel machte in der Defensive nicht immer die beste Figur.

Kleiner Schreckmoment bei Martel

Gerade als der Druck zunahm, war Woltemade erneut zur Stelle und erhöhte auf 2:0. Eine komfortable Führung zum Seitenwechsel. Die DFB-Auswahl kam mit mehr Schwung aus der Kabine, war im zweiten Abschnitt dann die deutlich bessere Mannschaft und hätte durchaus erhöhen müssen. Für die Schlussphase brachte Di Salvo dann auch Jan Thielmann. Und der Offensivspieler fügte sich direkt mit einem haarsträubenden Fehlpass ein. Doch Atubolu war erneut zur Stelle. Nelson Weiper hätte die Führung noch ausbauen können, vergab. Für einen kleinen Schreckmoment sorgte Martel, der nach einem Zweikampf umknickte und zunächst liegenblieb. Es ging aber weiter für den Sechser. Nach einem Foul an Weiper traf Woltemade dann vom Punkt zum 3:0-Endstand.

Da sich England im Parallelspiel gegen Tschechien schwer tat, nur knapp gewann, ist die DFB-Auswahl Tabellenführer. Jaka Potocnik kam auf der Seite der Slowenen nicht zum Einsatz. Am Sonntag steht für die deutsche Auswahl die nächste Begegnung an. Dann geht es gegen Tschechien bereits ums Weiterkommen.

Transfergerücht beim 1. FC Köln: Ist Willem Geubbels der gesuchte Stürmer?

Willem Geubbels von St. Gallen ( Foto: Carsten Harz/Getty Images)
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Transfergerücht beim 1. FC Köln: Ist Willem Geubbels der gesuchte Stürmer?

Der FC steht nach dem Aufstieg in die Bundesliga vor einem großen Umbruch. Zahlreiche Positionen sollen neu besetzt werden. Auch im Sturm wollen die FC-Bosse dem Vernehmen nach noch einmal nachbessern. Und es werden Spieler in Verbindung gebracht mit dem 1. FC Köln: Ist Willem Geubbels der gesuchte Stürmer?

Bereits zu Beginn seiner Amtszeit in neuer Funktion hat Thomas Kessler viel zu tun. Der neue Sportdirektor muss einen wettbewerbsfähigen Kader zusammenstellen. Es gibt zahlreiche Lücken beim 1. FC Köln: Ist Willem Geubbels der gesuchte Stürmer?

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Denn wie das eigentlich gut informierte Online-Portal „fussballtransfers.com“ berichtet, ist der FC an dem Angreifer interessiert. Der 23-jährige Franzose spielt aktuell bei St. Gallen in der ersten Schweizer Liga. Der bullige Stürmer gilt als besonders schnell, mit einem perfekten Antritt. Die Karriere des Stürmers hat aber mehr von eine Achterbahn als von einem klassischen Sprint. Geubbels gilt als extrem hoch veranlagt. Ausgebildet wurde der Angreifer bei Olympique Lyon. Schon früh gilt er als Supertalent, erzielt mit 15 Jahren in einem Testspiel für die Profis ein Tor. Mit 17 wechselt der Angreifer zur AS Monaco. Offenbar für rund 20 Millionen Euro. Doch bei den Monegassen will es mal so gar nicht laufen für den Stürmer. Geubbels ist häufig verletzt, am Ende sind es 17 Einsätze – die meisten recht kurz.

St. Gallen fordert eine horrende Ablöse

Es folgt die Leihe zum FC Nantes, nach einem Jahr die Rückkehr. Geubbels versucht es erneut bei der AS, es klappt weiterhin nicht. Im Januar 23 darf der Franzose dann ablösefrei wechseln. Beim FC St. Gallen soll der Durchbruch klappen. Und nach anfänglichen Schwierigkeiten kommt der Angreifer endlich an. In der vergangenen Spielzeit brachte es der 23-Jährige auf insgesamt 41 Einsätze, erzielte 17 Tore, bereitete drei weitere vor. Und die Bilanz hat Interesse geweckt. Der Angreifer ist heiß begehrt. Neben dem 1. FC Köln haben auch Union Berlin sowie einige Clubs aus England, Italien und Spanien angeklopft. Der Stürmer darf den Club auch verlassen, wenn das richtige Angebot kommt. Und da wird es dann für die Geißböcke problematisch. Vermutlich zu problematisch.

Wie bewertet ihr die FC-Profis in dieser Saison?

Denn wie mehrere Schweizer Medien berichten, liegt die Wunsch-Ablöse der Schweizer bei zehn Millionen Euro. Ein Betrag, den der FC sicher nicht aufbringen wird. Zumindest nicht bis vollends geklärt ist, wie es im Angriff personell in Köln weitergeht. Wie ernst die Idee ist, zeigte sich im Winter, als St. Gallen eine acht Millionen Offerte zurückwies. An der Preis-Situation wird sich seitdem nicht viel geändert haben – denn Geubbels hat noch Vertrag bis 2027. Wenn überhaupt scheint aktuell eine Leihe das einzige realistische Kölner Szenario. Die Wahrscheinlichkeit ist groß, dass ein anderer Club auch hier die Nase vorne hat.


Transfergerücht beim 1. FC Köln: Fortgeschrittene Verhandlungen mit Jonjoe Kenny

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Transfergerücht beim 1. FC Köln: Fortgeschrittene Verhandlungen mit Jonjoe Kenny

Der FC arbeitet weiter am Kader für die kommende Saison. Und möglicherweise schließen die Geißböcke schon bald die nächste Baustelle. Denn ein neuer Name wird gehandelt. Der 1. FC Köln ist anscheinend an Jonjoe Kenny interessiert. Nicht nur das, die Gespräche sollen schon ziemlich weit sein.

Auch weiterhin werden nahezu täglich Namen beim FC gehandelt. Nun wird ein neuer Rechtsverteidiger in den Ring geworfen. Der 1. FC Köln ist wohl an einer Verpflichtung von Jonjoe Kenny interessiert. Das berichtet die „Kölnische Rundschau„.

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Beim FC wird weiter mit Hochdruck an einem wettbewerbsfähigen Kader gearbeitet. Zu den großen Baustellen im Kader gehört bislang auch die Position des Rechtsverteidigers. Der FC will eigentlich einen Backup für Jusuf Gazibegovic unter Vertrag nehmen. Und das soll eben nicht Rückkehrer Rasmus Carstensen sein. Der Däne hatte mit Lech Posen die polnische Meisterschaft gewonnen, die Polen hätten den Spieler auch gerne verpflichtet, konnten sich aber mit dem FC nicht einigen. Dennoch wird Carstensen wohl nicht beim FC bleiben, denn die Kölner suchen aktiv nach einem weiteren Rechtsverteidiger und sind dabei offensichtlich auf Jonjoe Kenny gestoßen. Wie die „Kölnische Rundschau“ berichtet bestehe nicht nur Interesse an dem Engländer, die Verhandlungen seien auch schon weit fortgeschritten.

Kenny verfügt über Erstliga-Erfahrung

Kenny ist einer der absoluten Stammspieler und Leistungsträger bei der alten Dame gewesen. In der vergangenen Spielzeit stand der Engländer 35 Mal im Kader der Berliner und jedes Mal in der Startelf. Der 28-Jährige bereitete acht Tore vor, erzielte eins selbst. Nachdem der Vertrag in diesem Sommer nicht verlängert wurde, ist Kenny ablösefrei zu haben. transfermarkt.de schätzt den Marktwert des Rechtsverteidigers auf 2,5 Millionen Euro ein. Kenny verfügt über Erstliga-Erfahrung. Für seine Ex-Clubs den FC Schalke 04, ab Ende Juni Hertha BSC und den FC Everton lief der Liverpooler mehr als 100 Mal in dem jeweiligen Oberhaus auf. Bei der Vita ist allerdings auch klar, dass sich Kenny nicht als Backup zufrieden geben wird. Vielmehr würde es bei einer Verpflichtung auf ein direktes Duell mit Gazibegovic hinauslaufen.

Neben dem FC soll es aber auch weitere Interessenten aus der Bundesliga geben. Dazu gehören Borussia Mönchengladbach und Mainz 05. Im vergangenen Winter wollte Sheffield United den Engländer zurück auf die Insel holen. Kenny bat dem Vernehmen nach um die Freigabe, erhielt diese aber nicht. Dafür kann er nun ablösefrei gehen. Möglicherweise zum FC.

Rückkehr beim 1. FC Köln: Luca Kilian ist zurück auf dem Platz

Luca Kilian zurück auf dem Platz
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Rückkehr beim 1. FC Köln: Luca Kilian ist zurück auf dem Platz

Während sich der Großteil der Mannschaft im Urlaub befindet, wird dennoch gearbeitet beim 1. FC Köln: Luca Kilian ist wieder zurück auf dem Platz. Der Innenverteidiger absolvierte die ersten individuellen Einheiten am Geißbockheim.

Frohe Nachricht beim 1. FC Köln: Luca Kilian ist nach seiner schweren Verletzung wieder zurück auf dem Platz. Der Innenverteidiger hatte sich Ende vergangenen Jahres eine Reruptur des Kreuzbandes zugezogen. Mit einer kompletten Rückkehr in den Wettbewerb wird gegen Herbst, spätestens Winter gerechnet.

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Viel wird aktuell über mögliche Innenverteidiger spekuliert, die schon bald zum FC stoßen können. Hier die Absage von Jordan Torunaghira, da das vermeintliche Interesse an Lucas Monzón aus Uruguay. Dabei rückt am Mittwoch eine andere Innenverteidiger-Personalie in den Fokus. Luca Kilian stand wieder auf dem Platz und absolvierte mit Leif Frach eine Athletik-Einheit. „Es war ein sehr schönes Gefühl und hat einfach Spaß gemacht, endlich wieder am Ball zu sein“, zitiert der FC den Verteidiger. „Heute war es noch ganz locker, ein bisschen Ballarbeit, kleine Abstopp- und Ansprintbewegungen. Dabei viel mit Ball, das hat Spaß gemacht.“ Bei einem normalen Heilungsverlauf dürfte der Abwehrspieler gegen Herbst wieder ins Mannschaftstraining einsteigen. Allerdings wird man sicherlich auch nichts überstürzen.

Vertragsverlängerung kurz vor Weihnachten

Kilian hatte sich zu Beginn des vergangenen Jahres das Kreuzband gerissen und fiel monatelang aus. Im vergangenen Dezember sollte der Innenverteidiger bei der U21 Spielpraxis sammeln, um dann möglicherweise zu Beginn dieses Jahres wieder bei den Profis einzugreifen. Doch der 25-Jährige verletzte sich erneut, wieder Kreuzbandriss, wieder eine Operation, wieder eine lange Ausfallzeit. Problematisch: Eigentlich wäre der Vertrag des Witteners ausgelaufen. Dieser wurde von Christian Keller wenige Tage vor Weihnachten um ein Jahr verlängert. „Wir haben Luca umgehend nach seinem schweren Verletzungsrückschlag alle Unterstützung zugesagt, die es braucht, damit er sich zu 100 Prozent auf seine Genesung konzentrieren kann. Dazu gehört für uns auch, dass sich Luca während der vor ihm liegenden, monatelangen Reha-Phase keine Gedanken über seine berufliche Zukunft machen muss“, sagte Keller damals.

Nun kehrt mit Kilian auch der letzte Langzeitverletzte der Geißböcke nach und nach zurück. An der personellen Situation wird das aber nicht viel verändern. Der FC wird trotz der schnellen Genesung des Abwehrspielers noch einmal nachlegen wollen. Es werden also schon bald die nächsten Namen gehandelt werden.

Transfergerücht beim 1. FC Köln: Ist Lucas Monzón der gesuchte Innenverteidiger?

Lucas Monzon (links) soll auf der Liste des 1. FC Köln stehen
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Transfergerücht beim 1. FC Köln: Ist Lucas Monzón der gesuchte Innenverteidiger?

Nach den Absagen von Jordan Torunarigha und Bernardo ist der FC auch weiter auf der Suche nach einem Innenverteidiger. Und der nächste Name wird in den Ring geworfen. Der 1. FC Köln ist angeblich an Lucas Monzón interessiert.

Während Jordan Torunarigha seinen Medizincheck beim HSV absolviert, brodelt die Gerüchteküche rund um Köln wieder hoch. Der nächste Name wird gehandelt. Der 1. FC Köln ist oofenbar an Lucas Monzón interessiert. Das vermeldet das Online-Portal „fussballeuropa.com„.

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Auch weiterhin werden täglich Namen rund ums Geißbockheim gehandelt. Die Namen der Spieler, die in den Fokus der Geißböcke geraten sein sollen. Clemens Riedel und Tom Krauß gelten als durchaus wahrscheinliche Transferziele, Spieler wie Terry Yegbe oder Marvin Duksch gehen dann wohl doch eher in Richtung Ente. Fakt ist, die Kölner wollen auf dem Transfermarkt nachlegen, suchen nach wie vor nach einem Innenverteidiger. Und der FC soll laut dem Onlineportal „fussballeuropa.com“ in Uruguay fündig geworden sein. Demnach sollen sich die Geißböcke für Lucas Monzón interessieren. Der 23-Jährige würde als bulliger Linksfuß ins Anforderungsprofil der Geißböcke passen. Zumal das Portal die Höchstgeschwindigkeit mit 37,6 km/h angibt. Frankfurts Jean-Matteo Bahoya war in dieser Bundesliga-Saison der schnellste mit 37,18 km/h.

Monzon soll rund fünf Millionen Euro kosten

Monzón spielt aktuell in der ersten Liga Uruguays für Racing Club de Montevideo. Und wieder einmal sollen die Kölner nicht als einziger Club aus der Bundesliga um die Gunst des Abwehrspielers buhlen. Auch der Hamburger SV befindet sich laut Artikel im Rennen. Allerdings nehmen die Rothosen mit Torunarigha voraussichtlich heute noch einen Innenverteidiger mit Linksfuß unter Vertrag. Ein weiterer der Marke Monzón ist daher eher unwahrscheinlich. Das Online-Portal transfermarkt.de schätzt den Marktwert auf 800.000 Euro ein. Allerdings verlangt der Club aus Uruguay laut dem Artikel rund fünf Millionen Euro. Ziemlich viel Geld für den Abwehrspieler. Ob die Kölner bereit sind, tief in die Tasche zu greifen, ist eher unwahrscheinlich. Immerhin waren die bisherigen gehandelten Namen jeweils ablösefrei.

Dass der FC Verstärkung in der Innenverteidigung benötigt, ist bekannt. Spannender Begleiteffekt: Monzón spielte zwischen 2021 und 2022 ein Jahr lang für RB New York. Trainer damals: Gerhard Struber. Gut möglich also, dass das grundsätzliche Interesse an dem Innenverteidiger schon ein paar Tage alt ist und nun wieder aus der Schublade geholt wurde. Dass sich der FC neuerdings auf dem südamerikanischen Markt umschaut, kommt schon überraschend.

Transfergerücht beim 1. FC Köln: Warum Terry Yegbe wohl eher kein Thema ist?

Terry Yegbe
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Transfergerücht beim 1. FC Köln: Warum Terry Yegbe wohl eher kein Thema ist?

Nach der kolportierten Absage von Jordan Torunarigha ist der FC auch weiter auf der Suche nach einem Innenverteidiger. Und der nächste Name wird bereits gehandelt. Doch was ist dran? Ist der 1. FC Köln wirklich an Terry Yegbe interessiert?

Der Hamburger SV scheint den ersten Kampf um einen der von beiden Vereinen umworbenen Spieler für sich entschieden zu haben. Jordan Torunarigha wechselt wohl zu den Rothosen. Nun werden bereits die nächsten Namen gehandelt. Ist der 1. FC Köln wirklich an Terry Yegbe interessiert?

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Wie die „Kölnische Rundschau“ am Abend berichtet, haben die Kölner Scouts bei ihren Besuchen in Schweden eben nicht nur Besfort Zeneli begutachtet. Wie berichtet soll der Mittelfeldspieler gleich zwei Mal Besuch von FC-Scouts erhalten haben. Mittlerweile könnte das Interesse aber ein wenig abgeebbt sein. Auch, weil der 22-Jährige keinen Hehl daraus macht, möglicherweise eben bei Elfsborg bleiben zu wollen. Die Rundschau bringt nun die Möglichkeit ins Spiel, dass der schwedische Nationalspieler nicht der einzige beobachtete Spieler gewesen sein könnte und nennt Terry Yegbe als potenzielles Ziel der FC-Verantwortlichen. Der 24-Jährige spielt ebenfalls für Elfsborg, ist beim Tabellenvierten eigentlich Stammspieler, erzielte ein Tor und das ziemlich artistisch. Die jüngsten beiden Partien verpasste der Abwehrspieler allerdings. Yegbe hatte sich Mitte Mai gegen Djurgarden verletzt.

Hohe Ablöse gefordert

Und damit ausgerechnet in einem der beiden Spiele, die die FC-Scouts besucht haben sollen. Yegbe ist ein robuster Innenverteidiger, Linksfuß und in Elfsborg wichtig im Spielaufbau. Der Ghanaer gilt als extrem kopfballstark und ist kommt mit 1,95 Metern auf die perfekte Größe eines Innenverteidiger. Zudem hat Yegbe im November sein Debüt für die Nationalmannschaft gefeiert, kommt allerdings erst auf eine Partie. Bei Elfsborg gilt er als unumstritten, wird in den Medien als Starspieler beschrieben. Tatsächlich haben im vergangenen Winter zahlreiche europäische Clubs die Fühler nach dem Abwehrspieler ausgestreckt. Unter anderem auch Clubs wie Brighton, Fulham und Crystal Palace. Laut schwedischen Medien scheiterten die Transferbemühungen aber an den finanziellen Ideen der Schweden. Die sollen für den Abwehrspieler rund sieben Millionen Euro verlangt haben. Viel Geld für ein mehr oder weniger unbeschriebenes Blatt.

Transfermarkt.de schätzt dem Marktwert auf 2,5 Millionen Euro ein. Ob Elfsborg den Stammspieler nun ziehen lassen will, ist offen. Gesprächsbereit war der Club im Winter jedenfalls. Yegbes Vertrag läuft aktuell noch bis zum Dezember 2028. Wirklich viel Not, sich im Preis drücken zu lassen, werden die Schweden nicht verspüren.