Trainingslager des 1. FC Köln: Die „fünf Jungdachse“ sollen sich für höhere Aufgaben empfehlen

Bernie Lennemann beim Training des 1. FC Köln
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Trainingslager des 1. FC Köln: Die „fünf Jungdachse“ sollen sich für höhere Aufgaben empfehlen

Bislang hat es noch kein Nachwuchsspieler bei Lukas Kwasniok in einem Pflichtspiel auf den Platz geschafft, ein Profidebüt der Eigengewächse steht aus. Das könnte sich bald ändern beim 1. FC Köln: Youngster dürfen sich für mehr empfehlen.

Noch in der vergangenen Saison trendete das Wort „Talenteflucht“ bei den Geißböcken. Gleich mehrere Youngster verließen den FC, viele davon ablösefrei. Auch in dieser Spielzeit haben es die Eigengewächse bislang schwer beim 1. FC Köln: Youngster dürfen sich für mehr empfehlen.

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Bernie Lennemann wirkte noch ein wenig zurückhaltend, als er das Fünf-Sterne-Hotel in La Nucia als letzter Spieler des Kölner Trosses betrat. Der Stürmer musste sich bei Teilen des Staffs noch vorstellen. Kein Wunder, der 22-Jährige bewegt sich zum ersten Mal im Umfeld der Profis. Am Freitagnachmittag bewegte sich der Stürmer dann auch beim ersten Training des Bundesligisten. Sollte es noch Berührungsängste gegeben haben, sie waren spätestens zu diesem Zeitpunkt wieder verloren. Lennemann ist eines von fünf Talenten, die sich in den kommenden Tagen beweisen dürfen. „Jungdachse“, wie FC-Trainer Lukas Kwasniok sagte. Davon habe er „fünf dabei, die Energie reinbringen sollen“, so der Coach weiter. Ganz offensichtlich geht es für den 44-Jährigen nicht nur darum, den Kader für das Trainingslager zu verbreitern.

„Sie sollen die etablierten Spieler kitzeln“

Tatsächlich scheinen nun die „Jungdachse“ ihre Chance zu bekommen, sich für höhere Aufgaben zu beweisen. „Sie sollen die etablierten Spieler ein bisschen kitzeln und herausfordern“, sagte Kwasniok weiter. „Die müssen dann wiederum um ihren Platz kämpfen. Das ist ein ganz normaler Prozess.“ Bislang ist der Kölner Trainer nicht dafür bekannt, dass er den Nachwuchshoffnungen viele Möglichkeiten einräumt. Erstaunlicherweise ein Vorgehen, dass einige Fans den Vorgängern noch vorgeworfen haben. Dabei feierten unter Gerhard Struber gleich sieben Spieler ihr Profidebüt, unter Steffen Baumgart (und Timo Schultz) waren es in der Saison zuvor mit Damion Downs und Max Finkgräfe immerhin zwei. Gerade die Struber-Debüts waren natürlich auch der Transfer-Sperre der Geißböcke geschuldet.


Die Geißböcke gehören damit zu den sieben Clubs, die in dieser Spielzeit noch keinen Profidebütanten aufs Feld geschickt haben. Vor allem die beiden kommenden Gegner haben dagegen einige Nachwuchsspieler eingesetzt. Der FC Bayern München vier Akteure, der 1. FC Heidenheim immerhin drei. Beim FC haben es die Youngster zurzeit schwer. Das auch, weil Thomas Kessler im Sommer knapp 25 Millionen Euro in den Kader investiert und damit dem Team ein neues Gesicht verliehen hat. Wirklich viele Chancen ergeben sich im Kader da nicht – wie nun auch einige arrivierte Spieler leidvoll erfahren mussten. Unter Kwasniok gab es daher noch kein Debüt, immerhin zwei Kader-Premieren für Fynn Schenten und Cenny Neumann. Von letzterem schwärmte der Kölner Coach vor einigen Wochen in höchsten Tönen, stellte dem Youngster sogar in Aussicht, dass er im neuen Jahr unter Umständen der Backup für Sebastian Sebulonsen auf der rechten Schiene werden könnte.


Jungs dabei, „die alle viel können“

Dass der FC durch den Abgang von Jusuf Gazibegovic Bedarf hat, steht außer Frage und Neumann hat seinen Job in den vergangenen Wochen im Kölner Nachwuchs durchaus vielversprechend gelöst. Yannick Mausehund ist ebenfalls hochtalentiert und auf dem mittelfristigen Sprung zu den Profis. Mittelfristig, weil die Kölner auf die Innenverteidiger-Misere mit Neuverpflichtungen reagieren wollen. Junge Spieler werden es da auch weiterhin mit der Einsatzzeit schwer haben. Doch nicht nur in der Defensive sollen sich die jungen Spieler beweisen. „Wir haben vor allem in der Offensive einige interessante Jungs dabei, die alle viel können. Unter anderem schnell sprinten, das hilft.“ Bernie Lennemann und Fynn Schenten beispielsweise. Auch Youssoupha Niang ist wieder mit dabei. Zudem mit Mikolaj Marutzki im Tor.

Gut möglich, dass im neuen Jahr dann Talente wie Neumann oder Schenten ihre Debüts feiern werden. Denn perspektivisch wird es auch darum gehen, eben diesen Youngstern auch eine realistische Chance auf das Profiteam zu geben. Der Begriff Talenteflucht soll unter Thomas Kessler sicherlich vermieden werden. Auf den Konkurrenzkampf durch die Youngster „freut“ sich der Coach, „weil es auch für die Akademie spricht“.

Kessler feilt an Transfers beim 1. FC Köln: Das sagt Lukas Kwasniok zu möglichen Zu- und Abgängen

Thomas Kessler im Trainingslager des 1. FC Köln
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Kessler feilt an Transfers beim 1. FC Köln: Das sagt Lukas Kwasniok zu möglichen Zu- und Abgängen

Seit dem 1. Januar ist das Transferfenster wieder geöffnet und Thomas Kessler feilt an möglichen Verstärkungen für die zweite Hälfte der Saison. Aber nicht nur über neue Gesichter muss Kessler sich Gedanken machen. Auch Wechsel aktueller Akteure wären theoretisch denkbar. So steht es um mögliche Zu- und Abgänge beim 1. FC Köln.

Im Sommer hatte Eric Martel verkündet, die Hinrunde beim FC zu bestreiten und dann zu schauen, wie es weitergehe. Die Zeit für eine Entscheidung naht. Doch nicht nur mögliche Abgänge könnten den Kader im neuen Jahr verändern. Auch an Neuverpflichtungen wird gearbeitet: So steht es um mögliche Zu- und Abgänge beim 1. FC Köln.

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Während sich die Mannschaft auf dem Rasenplatz neben dem Estadio Olímpico Camilo Cano mit einer letzten Spieleinheit so langsam wieder auf Betriebstemperatur brachte, tigerte Thomas Kessler ein paar Meter weiter auf und ab, und das durchweg mit Smartphone. Der Kölner Sportchef ist schon seit Tagen wieder voll bei der Sache. Kein Wunder, die Kölner wollen auf dem Transfermarkt noch einmal nachlegen. „Wir sind schon am Werkeln. Gerade der Thomas in den vergangenen Tagen“, erklärte Lukas Kwasniok nach der Einheit. „Aber der Winter-Transfermarkt ist schon komplex. Er ist noch einmal deutlich komplexer als der im Sommer.“ Tatsächlich schlagen die verpflichteten Winter-Transfers auch deutlich seltener ein. Wie gerade auch das Beispiel des vergangenen Winters bei den Geißböcken beweist.

„Joel Schmied wird leider noch ein bisschen brauchen“

Nur ein Neuzugang des vergangenen Januars spielt weiterhin beim FC. Schwierig wird es mit den Neuverpflichtungen, weil die Clubs eher selten die Spieler mitten in der Saison abgeben, bei denen die Wahrscheinlichkeit besonders groß ist, dass sie eine Soforthilfe sein werden. Zudem sitzen meist gleich drei Parteien am Tisch, eine einvernehmliche Einigung ist alles andere als einfach. So sollen die Geißböcke bereits mit zwei Spielern weitestgehend einig sein, doch die potenziell abgebenden Vereine sind noch nicht gänzlich überzeugt. „Jetzt kommt auch noch der Afrika-Cup dazu. Mannschaften tun sich schwer, Spieler abzugeben, obwohl sie einen relativ großen Kader haben“, sagte Kwasniok.

Dabei gibt es auch weiterhin Stellschrauben, an denen Kessler und Co. drehen wollen. „Dass wir im hinteren Bereich, gerade aufgrund der Verletzungen, einfach einen gewissen Bedarf haben, steht außer Frage“, so Kwasniok. Rav van den Berg fehlt dem FC zwei Spiele gesperrt. „Joel Schmied wird leider noch ein bisschen brauchen. Da war wohl der Vater Wunsch des Gedanken, dass er hier vollumfänglich mit trainieren kann. Aber auch die werden ja zurückkommen.“ Kwasnioks Aufgabe sei es, „auch mal eine kreative Lösung zu finden. Ich bin davon überzeugt, dass man auch damit Spiele gewinnen kann. Ich glaube, dass wir auch für den Fall, dass niemand dazu stoßen wird, gewappnet sind.“

Ob nach Jusuf Gazibegovic noch weitere Spieler die Geißböcke verlassen werden, scheint offen. „Das wird sicherlich auch davon abhängen, wie sich die Spielzeiten der Spieler entwickeln. Das verändert sich oftmals eher in Richtung 20. Januar“, sagte der Trainer. „Aktuell ist nichts im Busch – zumindest nicht, das ich wüsste. Wir sind jetzt hier mit 18 gestandenen Feldspielern und fünf junge Akteure – es ist nicht so, dass wir üppig aufgestellt sind.“ Sicherlich werden nicht alle Spieler mit ihrer Einsatzzeit zufrieden sein.



Erster Trainingstag in Spanien – für Lukas Kwasniok gibt es „keine Zeit“ zu verlieren

Said El Mala bei der ersten Einheit im Trainingslager in Spanien.
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Erster Trainingstag in Spanien – für Lukas Kwasniok gibt es „keine Zeit“ zu verlieren

Eine gute Stunde nach der Ankunft in Spanien hat der FC bereits seine erste Einheit in La Nucia absolviert. Es stehen ein paar intensive Tage an beim 1. FC Köln: Das sagt Lukas Kwasniok zum Trainingslager.

Mit einer Einheit am Nachmittag hat die Wintervorbereitung begonnen beim 1. FC Köln: Das sagt Lukas Kwasniok zum Trainingslager in La Nucia und den Gegebenheiten.

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Eine gute Stunde blieb den FC-Profis am Freitagnachmittag, um im Fünf-Sterne-Hotel La Nucia einzuchecken, erst einmal anzukommen. Denn für 16.30 Uhr hatte Lukas Kwasniok zum ersten Training geladen. Die Mannschaft war zuvor gegen 9.30 Uhr am Geißbockheim aufgebrochen, per Charterflug dann von Köln nach Alicante aufgebrochen und um kurz nach 15 Uhr am Domizil in La Nucia eingetroffen. Gut 60 Minuten später stand dann die erste Einheit bei frühlingshaften 15 Grad an. Auf dem frisch errichteten Kunstrasenplatz in unmittelbarer Nähe des Estadi Olímpic Camilo Cano, in dem der spanische Club La Nucia seine Heimspiele bestreitet, aber zwischen Geröll und Baumaschinen gab der Kölner Coach erste Anweisungen, führte die Mannschaft durch die ersten kleineren Technikübungen.

„Heute war es erst einmal ein Opener“

„Die Rahmenbedingungen sind top. Du fährst fünf Minuten vom Hotel mit dem Bus“, sagte FC-Trainer Lukas Kwasniok. „Wenn man sich die Witterungsbedingungen in Deutschland anschaut, ist es schon viel besser.“ 13 Tage nach der bitteren Niederlage gegen den 1. FC Union Berlin hat für den FC also auch sportlich das Jahr 2026 begonnen. Nach der Anreise war die erste Einheit nicht intensiv, der Trainer legte erst einmal wert auf technische Aspekte. Und Kwasniok war zufrieden mit der ersten Einheit. „Heute war es erst einmal ein Opener. Es gibt keine Zeit wie in einer klassischen Sommervorbereitung, wo du Dinge Woche für Woche abarbeiten kannst“, sagte Lukas Kwasniok. „Das, was du dir in der Hinrunde aufgearbeitet hast, das wieder aufzufrischen.“


Die Zeit rennt. In wenigen Tagen steht bereits das nächste Bundesliga-Spiel an. Dann geht es für die Geißböcke darum, wieder in die Spur zu finden. „In sieben Tagen geht es in Heidenheim weiter. Das wird jetzt kein ganz so leichtes Unterfangen“, sagte Kwasniok. „Und dann kommen die Bayern und Mainz. Es geht darum, in Heidenheim voll dazusein, und die Woche sinnvoll zu nutzen. Wir werden jedenfalls nicht bei Adam und Eva anfangen müssen.“ Der Kölner Trainer betonte auch, dass es nicht viel Zeit abseits des Platzes geben werde. „Wir haben morgen und übermorgen zwei Einheiten, dann ein Testspiel, Videoanalysen. Wir sind auch schon hier, weil wir die Zeit miteinander im Inhaltlichen nutzen wollen.“

Der 1. FC Köln ist im Trainingslager in Spanien angekommen

Said El Mala und Eric Martel checken im Hotel in La Nucia ein
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Der 1. FC Köln ist im Trainingslager in Spanien angekommen

Für den FC beginnt das neue Jahr mit der Vorbereitung in Spanien. Der 1. FC Köln ist am Freitag im Trainingslager angekommen. Schon in einer guten Woche steht das Auswärtsspiel gegen den 1. FC Heidenheim auf dem Plan.

Am Freitagnachmittag ist der 1. FC Köln im Trainingslager in der Nähe von Alicante angekommen. In Spanien wird sich auf die kommenden Aufgaben vorbereitet. Für die Geißböcke steht am Nachmittag die erste Trainingseinheit an.

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Am frühen Nachmittag hat der FC sein Domizil für die kommenden acht Tage bezogen. Die Mannschaft von Lukas Kwasniok ist im Fünf-Sterne-Hotel Barceló La Nucia Hills untergebracht. Die Unterkunft liegt nur wenige Minuten entfernt vom spanischen Urlaubsort Benidorm in den Hügeln. Neben einem Außenpool und einem Fitnesscenter bietet das Luxushotel Platz zur Erholung im hoteleigenen Garten. Das Trainingsgelände im Estadi Olimpic Camilo Cano liegt unweit der Unterkunft. Das Stadion umfasst rund 3000 Sitzplätze. Auf einem Nebenplatz soll am Montag das Testspiel gegen den Schweizer Erstligisten FC Lugano ausgetragen werden. Schon im vergangenen Jahr trafen die beiden Team im Zuge des Trainingslagers aufeinander.

Youngster dürfen sich beweisen

Die Mannschaft hatte sich am Vormittag am Geißbockheim getroffen und war dann mit einem Charterflug nach Alicante aufgebrochen. Mit dem Bus ging es weiter Richtung Teamhotel. Für den Nachmittag ist eine erste Trainingseinheit anberaumt. Bis zum 9. Januar gilt es, an einigen Baustellen zu arbeiten. Schon die gesamte Hinrunde offenbaren die Kölner massive Schwächen bei den Standardsituationen. Zudem hatten die Geißböcke Schwierigkeiten, das Spiel zu gestalten gegen Mannschaften, die tief stehen und sich nicht über viel Ballbesitz definieren. Wie berichtet dürfen sich im Trainingslager sechs Youngster zeigen. Cenny Neumann, Fynn Schenten, Yannick Mausehund und Keeper Mikolaj Marutzki trainierten bereits bei den Profis mit.


Youssoupha Niang bestritt bereits im Sommer das Trainingslager mit den Profis, musste aber verletzungsbedingt verfrüht nach Köln zurückreisen. Der Youngster kam in der Hinrunde bislang noch nicht zum Einsatz, kehrt nun aber offenbar zu den Profis zurück. Offensivspieler Bernie Lennemann darf sich erstmals bei den Profis beweisen. Neuzugänge sind bislang nicht dabei. Die Gespräche mit potenziellen Kandidaten sollen aber schon weit fortgeschritten sein, sodass mögliche Neuzugänge schon bald nachreisen könnten.