Das ist der Kader des 1. FC Köln für Hoffenheim

Ragnar Ache vor dem Spiel gegen Hoffenheim
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Das ist der Kader des 1. FC Köln für Hoffenheim

Der FC ist am Donnerstag zum Auswärtsspiel nach Hoffenheim aufgebrochen. Gegen die TSG würden die Geißböcke gerne wieder ins Punkten kommen. Allerdings werden nicht alle Spieler mit zu den Schwaben fahren. Mit diesem Kader reist der 1. FC Köln nach Hoffenheim.

Trotz den Verletzungen von Rav van den Berg und Marius Bülter muss Lukas Kwasniok am Donnerstag einen Spieler zu Hause lassen. Mit diesem Kader reist der 1. FC Köln nach Hoffenheim.

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Die Zeit für die Vorbereitung auf das sechste Duell der Bundesliga-Saison war für die Geißböcke knapp. Erst am vergangenen Sonntag spielten die Kölner gegen den VfB Stuttgart und kassierten die zweite Niederlage der Spielzeit. Kurz nach der dritten und letzten Trainingseinheit der Woche ist der FC am Donnerstagnachmittag zum Auswärtsspiel in Hoffenheim aufgebrochen. Gegen die TSG sollen möglichst wieder Punkte her. Zwar stehen beide Teams aktuell mit sieben Zählern da, allerdings spricht die Bilanz doch für die Sinsheimer. In den vergangenen 16 Spielen gelang es dem FC nur ein Mal, drei Punkte einzufahren. Ein Lichtblick ist jedoch, dass es in den vergangenen beiden Auswärtsspielen für die Kölner beide Male Punkte gab. Diesmal treffen die Geißböcke mit Tim Lemperle auf ihren ehemaligen Top-Scorer. Der aktuelle Kölner Stürmer Marius Bülter wird in Sinsheim allerdings keine Punkte auf sein Scorer-Konto laden können. Er steht dem Trainer neben den beiden Langzeitverletzten Luca Kilian und Rav van den Berg nicht zur Verfügung.

Wieder nicht dabei

Dementsprechend hat Lukas Kwasniok die Aufgabe, einen weiteren Spieler für das Duell gegen die TSG zu streichen. Und zum vierten Mal in Serie hat es nun Jusuf Gazibegovic getroffen. Der Rechtsverteidiger, der zur Winterpause als Königstransfer zum FC gewechselt ist, spielt in den Planungen des Trainers aktuell keine Rolle. Das erklärte der Coach auch am Mittwoch auf der obligatorischen Pressekonferenz. „In der Kaderzusammenstellung ist es so, dass ich gerne die Schiene mit zwei Spezialisten besetzt habe und einem Spieler, der beide Seiten abdecken kann. Und das kann Monti. Dann reicht ein Spieler im Kader“, sagt Kwasniok. „Das ist es bitter für ihn. Aber ich kann an dieser Tatsache nichts verändern, dass ich da eine Entscheidung treffen muss. Er lässt sich nichts zu Schulden kommen. Tut alles. Aber ihn trifft es aktuell.“

Am Geißbockheim ließ sich unterdessen auch Luca Kilian nach überstandener Kreuzband-Operation wieder blicken.

Diese Spieler sind für Samstag mit von der Partie

Tor: Marvin Schwäbe, Ron-Robert Zieler, Matthias Köbbing
Abwehr: Sebastian Sebulonsen – Timo Hübers, Cenk Özkacar, Joel Schmied, Dominique Heintz – Kristoffer Lund
Mittelfeld: Denis Huseinbasic, Isak Johannesson, Tom Krauß, Eric Martel – Said El Mala, Jakub Kaminski, Florian Kainz, Jan Thielmann, Linton Maina
Sturm: Ragnar Ache, Luca Waldschmidt

Verletzt oder nicht berücksichtigt: Luca Kilian, Jusuf Gazibegovic, Rav van den Berg und Marius Bülter

Kader des 1. FC Köln für Leipzig – Kwasniok verzichtet auf Neuzugang

Matthias Köbbing, Linton Maina und Florian Kainz vom 1. FC Köln
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Kader des 1. FC Köln für Leipzig – Kwasniok verzichtet auf Neuzugang

Der FC ist am Freitag zum Auswärtsspiel nach Leipzig aufgebrochen. Gegen RB würden die Geißböcke gerne für die nächste Überraschung sorgen. Allerdings werden nicht alle Spieler mit nach Sachsen fahren. Mit diesem Kader reist der 1. FC Köln nach Leipzig.

Trotz der Verletzung von Rav van den Berg muss Lukas Kwasniok am Freitag wieder Spieler zu Hause lassen. Gleich zwei Feldspieler musste der Coach daher streichen. Mit diesem Kader reist der 1. FC Köln nach Leipzig

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Kurz nach der letzten Trainingseinheit der Woche ist der FC am Freitagnachmittag zum Auswärtsspiel in Leipzig aufgebrochen. Gegen RBL soll wenn möglich die nächste Überraschung her. Die Ergebnisse der vergangenen Jahre sprechen nicht unbedingt für die Geißböcke. Doch Lukas Kwasniok betont, dass man sich zwar nicht größer, aber auch nicht kleiner machen müsse, als man ist. Die Underdog-Rolle nimmt der FC dennoch an. Spannend dürfte sein, welcher Spieler welche Rolle oder eben nicht einnimmt. Denn Kwasniok steht neben den beiden Langzeitverletzten Rav van den Berg und Luca Kilian der gesamte Kader zur Verfügung. Dementsprechend habe der Trainer die ehrenvolle Aufgabe, wieder zwei Spieler zu streichen, sagte der Coach am Donnerstag.

Überraschend nicht dabei

In der vergangenen Woche war Linton Maina etwas überraschend aus dem Kader gestrichen worden. Der Offensivspieler hat sich unter der Woche aber wieder gezeigt und reist mit nach Leipzig. Ebenfalls im Kader befindet sich Dominique Heintz, der damit zum ersten Mal mit der Mannschaft zu einer Begegnung fährt. Das dürfte auch als Reaktion auf den Ausfall von Rav van den Berg verstanden werden. Wie schon in der Vorwoche spielt Jusuf Gazibegovic in den Planungen von Kwasniok keine Rolle. Etwas überraschend: In der vergangenen Woche hatte der Trainer Neuzugang Alessio Castro-Montes in den Kader berufen. Es schien so, als müsse Gazibegovic deswegen zu Hause bleiben. Nun ist aber der Neuzugang ebenfalls nicht mit von der Partie.

Diese Spieler sind für Samstag mit von der Partie

Tor: Marvin Schwäbe, Ron-Robert Zieler, Matthias Köbbing
Abwehr: Sebastian Sebulonsen – Timo Hübers, Cenk Özkacar, Joel Schmied, Dominique Heintz – Kristoffer Lund
Mittelfeld: Denis Huseinbasic, Isak Johannesson, Tom Krauß, Eric Martel – Said El Mala, Jakub Kaminski, Florian Kainz, Jan Thielmann, Linton Maina
Sturm: Ragnar Ache, Marius Bülter, Luca Waldschmidt

Verletzt oder nicht berücksichtigt: Luca Kilian, Jusuf Gazibegovic, Alessio Castro-Montes und Rav van den Berg

Kader für Wolfsburg – Überraschende Nicht-Nominierung beim 1. FC Köln

Isak Johannesson ist nach seiner Verletzung für Samstag eine Option
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Kader für Wolfsburg – Überraschende Nicht-Nominierung beim 1. FC Köln

Der FC ist am Freitag zum Auswärtsspiel nach Wolfsburg aufgebrochen. Gegen den VfL würden die Geißböcke gerne für die nächste Überraschung sorgen. Allerdings werden nicht alle Spieler mit nach Niedersachsen fahren. Mit diesem Kader reist der 1. FC Köln nach Wolfsburg.

Zwar hat Lukas Kwasniok seinen Kader schon vor einigen Wochen reduziert. Es befinden sich aber zu viele Spieler für den einzelnen Spieltag im Team. Gleich drei Feldspieler musste der Coach daher streichen. Mit diesem Kader reist der 1. FC Köln nach Wolfsburg.

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Der FC ist am Freitagnachmittag zum Auswärtsspiel nach Wolfsburg aufgebrochen. Die Mannschaft von Lukas Kwasniok trifft dort am Samstag auf den VfL. Eine schwere Aufgabe, für die sich der Trainer sicherlich wieder einen Masterplan zu recht gelegt hat. Keine Rolle spielt in diesem Gebilde für Samstag Jusuf Gazibegovic. Der Rechtsverteidiger stieg am Freitag nicht mit in den Mannschaftsbus und auch nicht in den Zug Richtung Wolfsburg. Mit dabei ist unterdessen Neuzugang Alessio Castro-Montes. Der letzte Neuzugang steht zum ersten Mal im Kader. Auch Isak Johannesson stieg in den Bus. Hinter dem Isländer hatte noch am Donnerstag ein Fragezeichen gestanden. Der Mittelfeldspieler hatte sich im Länderspiel gegen Frankreich einen Pferdekuss abgeholt und konnte am Donnerstag nicht trainieren.

Überraschend nicht dabei

Die größte Überraschung dürfte aber die Nicht-Nominierung von Linton Maina sein. Der Topscorer der Kölner in der vergangenen Spielzeit wurde von Kwasniok nicht berücksichtigt. Auch Dominique Heintz reiste nicht mit der Mannschaft nach Wolfsburg. Der Innenverteidiger ist damit auch im vierten Pflichtspiel in dieser Saison keine Option für den Kölner Coach. Luca Kilian fällt bis auf Weiteres aus. Der Innenverteidiger hatte sich am vergangenen Montag den dritten Kreuzbandriss innerhalb von anderthalb Jahren zugezogen.

Diese Spieler sind für Samstag mit von der Partie

Tor: Marvin Schwäbe, Ron-Robert Zieler, Matthias Köbbing
Abwehr: Sebastian Sebulonsen – Timo Hübers, Cenk Özkacar, Joel Schmied, Rav van den Berg – Kristoffer Lund
Mittelfeld: Denis Huseinbasic, Isak Johannesson, Tom Krauß, Eric Martel – Said El Mala, Jakub Kaminski, Florian Kainz, Jan Thielmann, Alessio Castro-Montes
Sturm: Ragnar Ache, Marius Bülter, Luca Waldschmidt

Verletzt oder nicht berücksichtigt: Luca Kilian, Jusuf Gazibegovic, Linton Maina, Dominique Heintz

Verletzungs-Schock: Ohne Maina nach Mainz – das ist der Kader zum Bundesliga-Auftakt

Die Spieler des 1. FC Köln machen sich auf den Weg nach Mainz
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Verletzungs-Schock: Ohne Maina nach Mainz – das ist der Kader zum Bundesliga-Auftakt

Auch für den 1. FC Köln startet am Sonntag das Unterfangen Bundesliga. Die Geißböcke sind zu Gast in Mainz. Allerdings gilt das nicht für alle Akteure des 1. FC Köln: Linton Maina fällt verletzt aus. Zwei weitere Spieler fehlen.

Gleich drei Spieler hat Lukas Kwasniok unter der Woche aus dem Kader gestrichen – das Team also verkleinert. Beim Auswärts-Spiel zum Liga-Auftakt musste der Trainer (auch notgedrungen) nochmal den Stift ansetzen beim 1. FC Köln: Linton Maina fällt verletzt aus.

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Das Kapitel 1. FC Köln ist für Imad Rondic, Leart Pacarada und Jacob Christensen seit vergangenem Freitag beendet. Die drei Spieler wurden wie erwartet aus dem Kader der Profis gestrichen. FC-Trainer Lukas Kwasniok sprach davon, dass dieser Schritt unumgänglich gewesen sei. Der verkleinerte Kader diene dazu, sich nun mit vollem Fokus der Bundesliga widmen zu können. Das mag für das Training gelten, mit vollem Kader reist der FC aber dennoch nicht zum Auswärtsspiel gegen den 1. FSV Mainz, denn bekanntlich können für ein Ligaspiel nur 18 Feldspieler nominiert werden, trotz der Kaderverkleinerung befinden sich nach wie vor 21 fitte Spieler im Team. Und so musste der Kölner Coach auch für die Begegnung am Sonntag harte Entscheidungen treffen.

Maina fällt verletzt aus

Eine nahm Linton Maina dem Coach ungewollt ab. Der Mittelfeldspieler hat sich im Training das Knie verdreht und wird vorerst ausfallen. Der Offensivspieler steht dem FC vorerst nicht zur Verfügung. Neben einem der Topscorer der vergangenen Spielzeit wurden wie bereits in der Vorwoche Julian Pauli und Dominique Heintz nicht für den Kader berücksichtigt. Dafür ist Denis Huseinbasic wieder mit von der Partie. Auch der Mittelfeldspieler war für die Begegnung im Pokal kein Thema. Auch deswegen wurde weiterhin über ein Abschied aus Köln spekuliert. Lukas Kwasniok wird nicht müder, zu betonen, dass er über keine klassische Stammelf verfüge, vielmehr über einen Pool an Spielern, die für eine Anfangsformation in Frage kommen. Es ist also davon auszugehen, dass eine andere Startelf aufläuft, als noch gegen Regensburg.

Tor: Marvin Schwäbe, Ron-Robert Zieler
Abwehr: Timo Hübers, Cenk Özkacar, Joel Schmied, Rav van den Berg, Jusuf Gazibegovic, Sebastian Sebulonsen, Kristoffer Lund
Mittelfeld: Isak Johannesson, Tom Krauß, Eric Martel, Florian Kainz, Jakub Kaminski, Said El Mala, Denis Huseinbasic, Jan Thielmann
Sturm: Luca Waldschmidt, Ragnar Ache, Marius Bülter

Verletzt oder nicht berücksichtigt: Linton Maina, Luca Kilian, Julian Pauli, Dominique Heintz, Emin Kujovic, Neo Telle
Am Freitag ausgebootet: Jacob Christensen, Leart Pacarada, Imad Rondic,

Ganz neue Voraussetzungen: Die Breite des Kaders belebt das Geschäft beim 1. FC Köln

Luca Waldschmidt traf gegen Atalanta Bergamo per Strafstoß
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Ganz neue Voraussetzungen: Die Breite des Kaders belebt das Geschäft beim 1. FC Köln

Mit Rav van den Berg hat der FC bereits den zehnten Neuzugang vorgestellt. Daneben gibt es aber auch viele Spieler, die länger dabei sind und sich nun offenbar strecken müssen beim 1. FC Köln: Spornt der Konkurrenzkampf etablierte Spieler an? Denn von einer mangelnden Breite kann keine Rede mehr sein.

Die Aufstiegshelden des vergangenen Jahres müssen um ihre Positionen bei den Geißböcken kämpfen. Denn Sportdirektor Thomas Kessler hat den Kader ziemlich aufgerüstet beim 1. FC Köln: Spornt der Konkurrenzkampf etablierte Spieler an?

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Es ist ein krasser Kontrast beim 1. FC Köln: In der vergangenen Jahren unter Christian Keller war der Verein – auch aufgrund der Transfersperre – eher zurückhaltend auf dem Transfermarkt unterwegs. In diesem Sommer dagegen hat der neue Sportdirektor Thomas Kessler bereits zehn Spieler verpflichtet. Der Verein rüstet beeindruckend auf für die erste Liga und kann sich über die Breite des Kaders nicht mehr beschweren. Aber nicht nur die Neuzugänge könnten eine Verstärkung für den FC sein. Durch die größere Konkurrenzsituation ist es möglich, dass auch Spieler, die sich in den vergangenen Spielzeiten bei den Kölnern etabliert haben, bessere Leistungen abliefern. Der Kampf um die Plätze in der Startelf spornt sie möglicherweise an.

Kampf um Platz im Kader

In den zurückliegenden Spielzeiten hatte man nämlich manchmal den Eindruck gewinnen können, dass sich einige Profis ihrem Platz in der Mannschaft zu sicher waren. Denn durch die wenigen Verstärkungen von außerhalb bekamen die etablierten Spieler weniger Druck. So mussten sie nicht so hart um ihre Position kämpfen. In der vergangen Spielzeit etwa gelang zwar der Aufstieg, dieser war aber nicht so souverän, wie er hätte sein können. Ein Grund dafür war möglicherweise, dass viele Spieler nicht an ihr Leistungslimit gekommen sind – vielleicht eben auch wegen der vermeintlich geringen Konkurrenz. Immer wieder wurde die fehlende Breite im Kader bemängelt, das nicht genug Qualität von der Bank käme.

In der kommenden Spielzeit können die Akteure sich das nicht mehr erlauben. Denn Stand jetzt ist der Kader Lukas Kwasniok mit Blick auf die Feldspieler sogar eher noch zu groß. „Wir werden heute mit 25 Spielern trainieren, weil auch Luca Kilian jetzt wieder zurückkehrt. Wir sind sicherlich auch dabei, jetzt den Kader an der ein oder anderen Stelle ein wenig einzuengen“, so der Coach auf der Pressekonferenz vor dem DFB-Pokal Spiel gegen Regensburg. Um also kein Opfer dieser Verkleinerung des Kaders zu werden, müssen sich die Profis voll reinhängen und Leistungen zeigen. Und auch die, die nicht direkt davon bedroht sind, aus dem Aufgebot rauszufallen, brauchen einen guten Eindruck im Training und in den Spielen, um auf Einsatzzeit zu kommen.

Positive Beispiele

Dass der Konkurrenzkampf die Profis anspornt, zeigt sich in der Vorbereitung schon an ein paar Beispielen. So machte Luca Waldschmidt bisher einen sehr guten Eindruck. Meistens setzte ihn Kwasniok als Stürmer ein, der sich dann auch mal fallen ließ. In der Rolle überzeugte der 29-Jährige mit seiner Kreativität und strahlte mit seiner guten Technik auch Torgefahr aus. Im Vergleich zur abgelaufenen Spielzeit präsentiert sich der Linksfuß bislang deutlich verbessert – was eben auch an der Konkurrenz auf seinen Positionen liegen wird. Ähnlich ist es bei Joel Schmied. Der Winterneuzugang fand in der Rückrunde 2024/25 nicht wirklich rein beim FC. Nun war er in der Vorbereitung der vielleicht beste Innenverteidiger. So kann der Schweizer sich trotz der Zugänge um Rav van den Berg und Cenk Özkacar berechtigte Hoffnungen auf einen Platz in der Startelf machen.

Und auch andere Spieler müssen um ihren Platz kämpfen. Etwa Florian Kainz, der in den vergangenen Jahren nicht mehr an seine starken Leistungen in der ersten Phase unter Steffen Baumgart herankommt. Oder der gerade erst abgesetzte frühere Kapitän Timo Hübers. Zwar äußerte sich Kwasniok sehr positiv über ihn, meinte, seine Vorbereitung sei „1A mit Sternchen“ und dass der Innenverteidiger „absolut gesetzt“ ist. Aber durch die Neuzugänge in der Defensive kann sich auch der 29-Jährige seinem Platz über die Saison hinweg nicht zu sicher sein. Er muss sich im Vergleich zur manchmal durchwachsenen vorherigen Spielzeit steigern. Bisher hat Hübers das für seinen neuen Trainer wohl gut geschafft, muss das aber auch weiter bestätigen. Ebenso wie viele weitere Spieler wie Dominique Heintz, Leart Pacarada oder Denis Huseinbasic, die für die Begegnung gegen Regensburg nicht nominiert wurden.

Und vielleicht finden sie mit der neuen Konkurrenzsituation und unter dem neuen Trainer ja nochmal ein neues Leistungshoch – oder spielen nicht mehr die Rolle wie in der abgelaufenen Saison.

Kader für Regensburg – Diese Spieler des 1. FC Köln müssen zu Hause bleiben

Ron-Robert Zieler und Matthias Köbbing
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Kader für Regensburg – Diese Spieler des 1. FC Köln müssen zu Hause bleiben

Der FC ist am Samstag zum Auswärtsspiel nach Regensburg aufgebrochen. Gegen den Jahn soll die 2. Runde des DFB-Pokals erreicht werden. Und es gibt einen Fingerzeig für das künftige Team. Mit diesem Kader reist der 1. FC Köln nach Regensburg.

Ohne einige prominente Namen macht sich der FC auf den Weg Richtung Pokalrunde eins. Mit diesem Kader reist der 1. FC Köln nach Regensburg.

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In einem kleinen Dilemma befand sich Lukas Kwasniok am Freitagmorgen dann doch. Zum einen erklärte der Trainer des 1. FC Köln, dass es durchaus ein Vorteil sein kann, möglichst viele Spieler zur Verfügung stehen zu haben, um auf den jeweiligen Gegner passend zu reagieren. Auf der anderen Seite bemängelte der Coach, dass der Kader aktuell ein wenig zu groß sei. Tatschlich befinden sich 25 fitte Feldspieler in der offiziellen Kaderliste der Geißböcke und darin sind noch nicht einmal die Nachwuchshoffnungen Neo Telle oder Emin Kujovic eingerechnet. Für das Pokalspiel gegen Regensburg bieten sich allerdings nur 18 Plätze für Feldspieler. Insofern kündete der Trainer auch an, dass die Kader-Berufung eventuell dann auch ein erster Fingerzeig für eine mögliche Verkleinerung des Kaders sein könnte.

Kampf um Platz im Kader

„Es wird bei dem einen oder anderen bereits Entscheidungen geben, dass er eben nicht im Kader ist, sodass Tendenzen dann schon auch erkennbar sein werden“, sagte der Trainer am Freitag. Nach der Einheit am Samstag stieg dann am Nachmittag wie angekündigt auch nur ein reduzierter Teil der Mannschaft in den Bus ein. Und somit gibt es wohl die ersten Spieler, die sich um die Zukunft durchaus Gedanken machen können. So fahren Denis Huseinbasic, Leart Pacarada und Dominique Heintz nicht mit nach Regensburg. Um Pacarada gab es zuletzt Abwanderungsgerüchte. Auch, weil der FC angeblich noch einmal auf der Position nachbessern will. Huseinbasic wurde vor einigen Wochen mit Braga in Verbindung gebracht. Auch Imad Rondic wurde wie schon für das Testspiel gegen Atalante Bergamo nicht berufen.

Doch bedeutet die Nicht-Nominierung nicht gleichzeitig ein endgültiges Kader-Aus. „Dann muss man schauen, inwieweit eine Lösung möglich ist oder ob der Spieler XY, der dann vielleicht nicht im Kader ist – sich dann einfach auch wieder reinbeißen kann. Weil das praktisch natürlich auch nur mit 18 Spielern nicht reicht, aber mit 25 ist das ein Ticken zu viel.“

Tor: Marvin Schwäbe, Ron-Robert Zieler
Abwehr: Timo Hübers, Cenk Özkacar, Joel Schmied, Rav van den Berg, Jusuf Gazibegovic, Sebastian Sebulonsen, Kristoffer Lund
Mittelfeld: Isak Johannesson, Tom Krauß, Eric Martel, Florian Kainz, Jakub Kaminski, Said El Mala, Linton Maina, Jan Thielmann
Sturm: Luca Waldschmidt, Ragnar Ache, Marius Bülter

Verletzt oder nicht berücksichtigt: Luca Kilian, Julian Pauli, Jacob Christensen, Dominique Heintz, Denis Huseinbasic, Emin Kujovic, Leart Pacarada, Imad Rondic, Neo Telle

Als Kapitän ausgebootet, wirklich eine Stammplatzgarantie? – Wie geht es weiter mit Timo Hübers beim 1. FC Köln?

Wie sieht die Zukunft von Timo Hübers beim 1. FC Köln aus?
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Als Kapitän ausgebootet, wirklich eine Stammplatzgarantie? – Wie geht es weiter mit Timo Hübers beim 1. FC Köln?

Timo Hübers musste die Kapitänsbinde abgeben. Der Abwehrspieler erhielt aber die Auszeichnung „gesetzt“. Dennoch dürften die aktuellen Entwicklungen zum Denken anregen beim 1. FC Köln: Wie geht es weiter mit Timo Hübers?

Er gilt zurzeit als gesetzt, doch die Konkurrenz ist groß und er musste die Kapitänsbinde abgeben beim 1. FC Köln: Wie geht es weiter mit Timo Hübers?

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An der Personalie Timo Hübers wollte Lukas Kwasniok am Freitag gar keine Zweifel aufkommen lassen. Die Leistung des Abwehrspielers sei „1A mit Sternchen und da gibt es auch kein Wenn und Aber, er ist absolut gesetzt genauso wie Eric auch“, sagte der Coach am Freitag, nachdem er kurz zuvor auch offiziell bekannt gegeben hatte, dass Marvin Schwäbe künftig Kapitän der Geißböcke sei. Der Stellvertreter heißt Rob-Robert Zieler und die Kontaktperson für den Schiedsrichter auf dem Feld wird also Eric Martel sein. Timo Hübers ist also nach nur einer Spielzeit das Amt des Spielführers wieder los. „Das hängt einfach damit zusammen, dass Eric als Sechser näher zu allen Konstellationen und Situationen auf dem Platz hinzukommen kann als ein Hübi als Innenverteidiger“, so der Trainer weiter, sicher auch in dem Bemühen, weiteren Spekulationen den Wind aus den Segeln zunehmen.

Wie ist die Zukunftsplanung?

„Wenn Hübi oder Eric Kapitäne geblieben wären, müsste ich spätestens im Oktober oder November ganz viele Fragen beantworten. Wann verlängert der Kapitän seinen Vertrag? Kann man als Kapitän in der Rückserie mit auslaufendem Vertrag überhaupt eine gute Leistung bringen?“, so der Coach weiter. „Dann muss man ruhig und sachlich eine Entscheidungen fällen, die nicht nur kurzfristig Auswirkungen hat, sondern auch wirklich langfristig und diese Thematik haben wir damit auch umgangen.“ Restlos glücklich wird Hübers mit der Entscheidung vermutlich nicht sein. Auch, wenn zuletzt gerade die älteren Spieler genauso wie der Trainer nicht müde wurden, zu betonen, dass es keine Binde brauche, um eine Leaderrolle zu übernehmen.

Und dennoch drängt sich die Frage auf, wie Hübers seine Zukunft bei den Geißböcken sieht. Vor wenigen Wochen waren Spekulationen über einen möglichen Abschied hochgekocht. Hintergrund war ein Podcast, in dem der Abwehrspieler einfach nur betonte, sich durchaus vorstellen zu können, auch noch mal im Ausland gegen den Ball zu treten. Aufgrund seines im Sommer 2026 auslaufenden Vertrags entstand offenbar die Idee eines Wechselwunsches, den Hübers (zumindest offiziell) aber nicht hinterlegt hat. Abwegig ist ein verfrühter Abschied allerdings auch nicht. Denn der Innenverteidiger muss nicht nur die Binde abgeben, die Konkurrenz auf seiner Position ist ungleich größer als noch in der Vorsaison, in der Hübers zudem ebenfalls nicht unumstritten war.

Viel Konkurrenz in der letzten Kette

Kwasniok betonte also, dass Hübers „absolut gesetzt“ sei. Allerdings sprach der Trainer in den vergangenen Wochen auch immer wieder von Rotation und einer flexiblen Stammelf. Zählt man Tom Krauß dazu, der zwar etatmäßig Mittelfeldspieler ist, aber eine hervorragende Rolle in der Abwehrreihe spielte, kommt der FC aktuell auf neun Akteure, die in der Innenverteidigung spielen können. Mit Rav van den Berg haben die Kölner einen jungen Spieler geholt, dem ganz offensichtlich viel zugetraut wird. Immerhin haben die FC-Bosse tief in die Tasche gegriffen. Krauß und Joel Schmied spielten in der Vorbereitung stark in der Innenverteidigung, mit Cenk Özkacar gibt es einen weiteren Neuzugang. Zurzeit dürfte der Abwehrchef der vergangenen Saison seinen Stammplatz sicher haben, doch der ist alles andere als in Stein gemeißelt.

Gerüchte über einen Abschied gibt es genauso wenig wie einen konkreten Abschiedswunsch. Zufriedenheit ist in der aktuellen Konstellation aber eben auch nicht garantiert. Faktoren, die zumindest eine Rolle auf künftige Vertragsverhandlungen haben können.