Vorstand des 1. FC Köln baut um: Kompetenzteam muss gehen

Erich Rutemöller und Frank Schaefer werden als Kompetenzteam des 1. FC Köln abgeschafft
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Vorstand des 1. FC Köln baut um: Kompetenzteam muss gehen

Der neue Vorstand des FC hat nun auch nach außen offensichtlich seine Arbeit aufgenommen. Der 1. FC Köln schafft sein Kompetenzteam ab. Das teilte der Verein am Dienstag mit.

Erich Rutemöller und Frank Schaefer werden den FC nicht mehr in der bisherigen Form beraten. Der 1. FC Köln schafft sein Kompetenzteam ab. Das gab der Verein am Dienstagvormittag bekannt. Die Entscheidung sei aus „rein strukturellen“ Gründen gefallen.

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Über viele Jahre haben Erich Rutemöller und zunächst Jörg Jakobs, zuletzt Frank Schaefer den Vorstand der Geißböcke in sportlichen Dingen beraten. Das wird in Zukunft mindestens in diesem Ausmaß nicht mehr der Fall sein. Der FC schafft sein Kompetenzteam Sport ab. „Die Entscheidung hat in diesem Fall keine fachlichen, sondern rein strukturelle Gründe aufgrund der neuen Herangehensweise. Wir bedanken uns bei Erich Rutemöller und Frank Schaefer ganz herzlich für die geleistete Arbeit, die großartige Hilfe und die eingebrachte Kompetenz in den vergangenen Jahren“, sagte FC-Vizepräsident Ulf Sobek. „Von dieser Wertschätzung waren auch die persönlichen Gespräche mit den beiden über die Veränderungen geprägt. Sowohl Frank Schaefer als auch Erich Rutemöller bleiben dem FC eng verbunden und sind jederzeit gern gesehene Gäste am Geißbockheim“,

„Projektbezogene Zusammenarbeit“ bleibt Option

Hintergrund der Maßnahme dürfte die sportliche Kompetenz von Sobek sein. Der 53-Jährige war bis zum Oktober noch im Trainerstab der deutschen U20-Nationalmannschaft tätig. Sobek ist Inhaber der A-Lizenz und hat über viele Jahre diverse Mannschaften trainiert. Nun wird er wohl große Teile der bisherigen Arbeit von Rutemöller und Schaefer übernehmen. „Frank Schaefer hat alle sportlichen Entscheidungen in dieser Phase eng begleitet und großen Anteil daran, dass der nahtlose Übergang in der Verantwortung von Christian Keller zu Thomas Kessler als Sportdirektor und Lukas Berg als Technischem Direktor geglückt ist“, sagt Ulf Sobek. „Eine zukünftige, projektbezogene Zusammenarbeit mit Frank Schaefer als Experten bleibt immer eine Option. Gleiches gilt für Erich Rutemöller, der Stephan Engels künftig bei der Betreuung der Traditionsmannschaft unterstützen wird.“

Wenn nötig, soll auch in Zukunft weiterhin auf Experten vertraut werden. Allerdings soll diese sportliche Expertise „themenbezogen“ eingeholt werden. „Der Fußball befindet sich in einem permanenten Weiterentwicklungsprozess – sportlich wie auch wirtschaftlich. Aus diesem Grund werden wir in Zukunft je nach Thema ganz individuell mit Expertinnen und Experten aus dem jeweiligen Bereich zusammenarbeiten“, erläutert Sobek.

Biest, Michael Jackson und Schlümpfe – Karnevalstraining beim 1. FC Köln: „Dürfen auch mal über die Stränge schlagen“

Linton Maina Karnevalstraining
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Biest, Michael Jackson und Schlümpfe – Karnevalstraining beim 1. FC Köln: „Dürfen auch mal über die Stränge schlagen“

Am Dienstagmorgen fand das Training der Mannschaft von Lukas Kwasniok bereits früher statt. Die FC-Profis liefen anlässlich der Sessionseröffnung verkleidet auf den Platz. So sehen die Kostüme des 1. FC Köln am 11.11. aus.

Während der Länderspielpause gibt es für die Geißböcke einige Tage frei. Zur Trainingseinheit am Dienstagmorgen erschienen die Profis anlässlich des Beginns der Karnevalssession aber nochmal verkleidet. So sehen die Kostüme des 1. FC Köln am 11.11. aus.

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Als der Trainer des 1. FC Köln am 11.11.2021 nicht in rot-weißen Trainingsklamotten ,sondern im rosa Ganzkörper-Plüschanzug den Trainingsplatz vor dem Geißbockheim betrat, war die Überraschung der Zuschauer und Fans schon groß. Steffen Baumgart hatte sich anlässlich des Sessionsauftakts als „Schweinhorn“ verkleidet und sichtlich Freude daran. Zu seinem Aufzug sagte der ehemalige Coach damals, er hab sich das Kostüm „selber einfallen lassen. Ich habe lange dafür gebraucht und immer gesagt, auf den 11.11. arbeite ich hin“, so Baumgart damals. Auch FC-Trainer Lukas Kwasniok blickte bereits im Sommer auf das kölsche Event und versprach: „An meiner Kreativität wird es nicht scheitern.“ Und auch der neue Kölner Coach weiß um die Bedeutung des Datums: „Bei anderen Vereinen heißt es immer: ´Hoffentlich bekomme ich eine Winterjacke`. Hier heißt es: ´Hoffentlich erlebe ich den Elften im Elften`“, so Kwasniok im Sommer.


Erstes „Ziel“ erreicht

Dieses Ziel hat der 44-Jährige bei den Geißböcken nun erreicht und steht mit seiner Mannschaft nach dem zehnten Spieltag auf Tabellenrang neun. Nach der bitteren Derby-Niederlage gegen Borussia Mönchengladbach am vergangenen Samstag steht für die Geißböcke aktuell die dritte Länderspielpause an. Dementsprechend fehlten am Dienstag im Training auch einige Akteure, die mit ihren jeweiligen Nationalmannschaften unterwegs sind. Für die verbliebenen Spieler des 1. FC Köln sowie das Trainerteam um FC-Coach Kwasniok fand am Dienstagmorgen das letzte Training der Woche statt. Von Mittwoch bis einschließlich Sonntag haben die Geißböcke frei und können nochmal Kraft für die verbleibenden Duelle der Hinrunde tanken.


„Wenn das nicht an Karneval erlaubt ist…“

Die Trainingseinheit stand am Dienstag traditionell unter dem Karnevalsmotto. Und nicht nur Kwasniok hatte sich tatsächlich etwas einfallen lassen. Das gesamte Trainerteam lief als Schlümpfe auf. „Bei uns bezeichnet man Menschen, die nicht so viel draufhaben, leicht flapsig als Flöten-Schlümpfe. Insofern fehlt hier nur noch die Flöte“, sagte Kwasniok. „Die Flöte haben wir weggelassen, weil wir in dieser Saison schon ein bisschen was geleistet haben.“ Linton Maina war als Michael Jackson verkleidet, Marvin Schwäbe als Biest. Nach gut 20 Minuten war das Training schon wieder beendet. Da ab Mittwoch trainingsfrei ist, ist die Wahrscheinlichkeit nicht gering, dass der ein oder andere sich unters Volk mischt. Eine Vorgabe vom Trainer gibt es dabei nicht. „Zapfenstreich? Das sind so Ansagen aus der Vorkriegsgeneration. Ich habe das in der Jugend nicht gemacht und mache es bei erwachsenen Männern nicht“, sagte Kwasniok. „Sie dürfen auch mal über die Stränge schlagen. Wenn das nicht an Karneval erlaubt ist, dann hat man vielleicht nicht den Sinn des Lebens verstanden.“

Neben dem Erreichen des Elften im Elften hat der Coach ebenfalls eine Winterjacke erhalten. Ob sein weiteres Ziel erreicht wird, wird sich jedoch noch zeigen müssen. Kwasniok wünschte sich nämlich: „Ich möchte am Ende meiner FC-Zeit als ´Kölsche Jung` betitelt werden“.

FC-Karnevalstraining in Bildern

Luca Waldschmidt und Joel Schmied vom 1. FC Köln im Karnevalskostüm
Luca Waldschmidt und Joel Schmied vom 1. FC Köln im Karnevalskostüm
Ragnar Ache und Jusuf Gazibegovic vom 1. FC Köln im Karnevalskostüm
Ragnar Ache und Jusuf Gazibegovic vom 1. FC Köln im Karnevalskostüm
Ron-Robert Zieler vom 1. FC Köln im Karnevalskostüm
Ron-Robert Zieler vom 1. FC Köln im Karnevalskostüm
Cenk Özkacar und Alessio Castro-Montes vom 1. FC Köln im Karnevalskostüm
Cenk Özkacar und Alessio Castro-Montes vom 1. FC Köln im Karnevalskostüm
Kristoffer Lund vom 1. FC Köln im Karnevalskostüm
Kristoffer Lund vom 1. FC Köln im Karnevalskostüm
Ragnar Ache Karnevalstraining
Ragnar Ache Karnevalstraining
Lukas Kwasniok Karnevalstraining
Lukas Kwasniok Karnevalstraining
Tom Krauß Karnevalstraining
Tom Krauß Karnevalstraining
Lukas Kwasniok Karnevalstraining
Lukas Kwasniok Karnevalstraining

Rav van den Berg vor Comeback: Über die U21-Nationalmannschaft zurück ins Spiel beim 1. FC Köln

Rav van den Berg im Einsatz für den 1. FC Köln
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Rav van den Berg vor Comeback: Über die U21-Nationalmannschaft zurück ins Spiel beim 1. FC Köln

Die Rückkehr von Rav van den Berg steht offenbar unmittelbar bevor. Zwei Monate nach seiner Schulterverletzung könnte es das Comeback geben. Allerdings noch nicht beim 1. FC Köln: Rav van den Berg bekommt wieder Spielpraxis – erst einmal in der U21 der Niederlande.

Nach der Verletzung von Timo Hübers braucht der FC dringend Verstärkung in der letzten Kette. Die wird es nun geben und sie kommt vom 1. FC Köln: Rav van den Berg bekommt wieder Spielpraxis. Der 21-Jährige soll für die U21 der Niederlande spielen.

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Der Blick auf die Spieler des 1. FC Köln, die dieses Mal für ihre jeweilige Nationalmannschaft für die anstehenden Länderspiele nominiert worden sind, hielt schon die ein oder andere Überraschung parat. Auf der Liste tauchte zum Beispiel Sebastian Sebulonsen nicht auf. Der Außenbahnspieler hatte im Oktober sein Debüt für Norwegen gegeben. Wahrlich kein schlechtes. Eine weitere Einladung gab es von Ståle Solbakken dieses Mal nicht. Allerdings war Sebulonsen damals auch erst nachnominiert worden. Auch der beim FC eigentlich immer besser spielende (abgesehen vom unglücklichen Auftritt im Derby) Kristoffer Lund wurde nicht für sie USA nominiert. Auf der anderen Seite überraschte dann doch die A-Nominierung für Said El Mala. Auch, dass Florian Kainz auf der Abruf-Liste für Österreich steht, hat wohl nicht jeder auf dem Schirm gehabt. Und dann taucht da noch ein anderer Name auf: Rav van den Berg.

Aktuell drei gesunde Innenverteidiger beim FC

Der Niederländer wurde einmal mehr für die anstehenden Begegnungen der U21 nominiert. Die trifft in der EM-Quali auf Slowenien mit Jaka Potocnik und Israel. Als Leistungsträger des niederländisches Nachwuchses, Spieler mit einem Marktwert von acht Millionen Euro, ist die Berufung des Innenverteidigers natürlich alles andere als eine Sensation. Allerdings fehlte der Abwehrspieler dem FC bekanntlich seit knapp zwei Monaten. Van den Berg hatte sich im Duell gegen den VfL Wolfsburg eine schwere Schulterverletzung zugezogen, war operiert worden und hatte zuletzt in Teilen wieder mit der Mannschaft trainiert. Ein Einsatz wäre bislang zu früh gekommen. Van den Berg werde nun „in Absprache mit dem FC und in enger Abstimmung mit der medizinischen Abteilung zur Nationalmannschaft reisen, trainieren und erste Spielpraxis sammeln“, heißt es von Seiten des Vereins.

Das dürfte bedeuten, dass der Abwehrspieler wohl über die Länderspiele bei der U21 wieder an die nötige Spielpraxis für den FC herangeführt wird. In Köln fiebert man der Rückkehr des Niederländers entgegen. Spätestens nach der Verletzung von Timo Hübers sind die Geißböcke in der Innenverteidigung recht dünn aufgestellt. Mit Cenk Özkacar, Joel Schmied und Dominique Heintz hat der FC aktuell drei gesunde Innenverteidiger. Neben Ersatz-Abwehrchef Eric Martel mussten zuletzt Sebastian Sebulonsen und Kristoffer Lund aushelfen, zu Beginn der Saison auch Tom Krauß. Nicht umsonst hatte Lukas Kwasniok nach dem BVB-Spiel und der Verletzung von Hübers betont, dass man die Rückkehr von Rav van den Berg herbeisehne. Die scheint mit der Nominierung für die niederländische U21 also kurz bevorzustehen.

Länderspielpause beim 1. FC Köln: So läuft die erste Woche

Lukas Kwasniok und René Wagner beim Training des 1. FC Köln
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Länderspielpause beim 1. FC Köln: So läuft die erste Woche

Nach den ersten sechs absolvierten Duellen in der Bundesliga steht für die Geißböcke nun die zweite Länderspielpause an. Auch wenn der FC auf einige Akteure verzichten muss, ist der Rest der Mannschaft nicht untätig. So läuft die Länderspielpause beim 1. FC Köln.

Zehn Punkte aus sechs Spielen ist für den Aufsteiger aus Köln keine schlechte Bilanz. Dennoch will Coach Lukas Kwasniok mit der Mannschaft noch an einigen Schwachstellen schrauben. Zeit dafür hat der Trainer unter anderem in den anstehenden zwei Wochen: So läuft die Länderspielpause beim 1. FC Köln.

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Wie bereits am Sky-Mikrofon am Freitagabend von Lukas Kwasniok versprochen, bekamen die Profis des 1. FC Köln nach dem hart errungenen Sieg gegen die TSG Hoffenheim eine Pause zur Regeneration. „Zwei Tage“ räumte der Kölner Coach seiner Mannschaft dafür ein. Denn das Kredo des 42-Jährigen basiert auf der richtigen Balance zwischen hartem Training und Auszeiten, um den Kopf wieder frei zu bekommen und frisch in die jeweiligen Vorbereitungen zu starten. Das erklärte Kwasniok zumindest bei seine Amtsantritt. Nun steht nach dem freien Wochenenden für die Geißböcke die Länderspielpause auf dem Plan. Untätig ist die Mannschaft aber ganz sicher nicht, denn es soll für den bevorstehenden Teilabschnittt der Liga noch an einigen Dingen gefeilt werden.

So läuft die Woche am Geißbockheim

In der ersten Woche der Länderspielpause findet am Geißbockheim somit von Montag, den 06. Oktober bis Mittwoch, den 08. Oktober jeweils um 10:30 Uhr das Training statt. Nicht mit dabei werden neben den Langzeitverletzten Luca Kilian und Rav van den Berg auch die abwesenden Nationalspieler des 1. FC Köln sein. Spannend zu sehen wird sein, wann Marius Bülter wieder in den Trainingsbetrieb einsteigt und wie sich Jan Thielmann nach den harten Zweikämpfen gegen die TSG Hoffenheim erholt hat. Der Kölner wurde gegen die Sinsheimer zur Halbzeit ausgewechselt und in der Kabine behandelt. Neben weiteren Blessuren zog sich Thielmann auch einen dicken Knöchel zu. Weitere Untersuchungen sollen noch Aufschluss bringen.

Am Donnerstag stehen für Kwasniok und sein Team dann die Testspiele im Cologne Cup auf dem Plan. Beim Benefiz-Blitzturnier wird nach dem Modus Jeder gegen Jeden jeweils 45 Minuten gegeneinander gespielt. So wird der FC auf Fortuna Köln und Viktoria Köln treffen. Der Wettbewerb startet am Donnerstag um 18 Uhr im Kölner Südstadion. Die Duelle für den FC sind für 19 Uhr (Viktoria Köln) und 20 Uhr (Fortuna Köln) angesetzt. Den Rest der Woche bekommen die Kölner Profis frei und werden von Freitag bis Sonntag nicht am Geißbockheim schwitzen.