Sechs Leihspieler, sechs Kaufoptionen beim 1. FC Köln: Wie geht es weiter mit Krauß und Co?

Tom Krauß nach dem Spiel gegen Mainz
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Sechs Leihspieler, sechs Kaufoptionen beim 1. FC Köln: Wie geht es weiter mit Krauß und Co?

Nach der 0:2-Niederlage beim FC Augsburg ist der 1. FC Köln auch durch die Ergebnisse der Konkurrenten endgültig in den Abstiegskampf gerutscht. Trotz der schwierigen Tabellensituation haben im Hintergrund bereits die Planungen für die kommende Spielzeit begonnen. So könnte der 1. FC Köln mit den sechs Leihspielern planen.

Zehn Begegnungen bleiben den Geißböcken noch, um das Ziel des Klassenerhalts zu erreichen. Zehn Spieltage, die wohl je nach Ausgang auch über den Verbleib des ein oder anderen Leihspielers entscheiden könnten. Denn die Ligazugehörigkeit wird bei den Vertragsverhandlungen kein unwichtiger Aspekt sein.

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Der 1. FC Köln befindet sich in einer gefährlichen Situation. In den kommenden Wochen benötigt das Team von Trainer Lukas Kwasniok dringend Punkte, um am Ende die Spielklasse zu halten. Ob der FC in der Liga bleibt oder doch den Gang in nach unten antreten muss, beeinflusst auch die Kaderplanung für die nächste Saison.

Bei Klassenerhalt folgt die feste Verpflichtung

Jakub Kaminski: Der vom VfL Wolfsburg ausgeliehene Offensivspieler ist der Top-Transfer der Kölner. Kaminski ist unter Kwasniok gesetzt, stand nur in vier Pflichtspielen nicht über die volle Zeit auf dem Platz und verbuchte fünf Tore sowie zwei Vorlagen auf seinem Konto. Die größten Stärken des Polen liegen in seiner Polyvalenz, der Laufbereitschaft und seinem unermüdlichen Willen. Der FC besitzt für den 23-Jährigen eine Kaufoption, deren Ablöse bei 5,5 Millionen Euro liegt. Dann hätte der Rechtsfuß einen Vertrag bis 2029 am Geißbockheim. Bleiben die Kölner in der Bundesliga, wird der 23-Jährige auch in der kommenden Saison beim FC spielen. Allerdings soll es bei einer festen Verpflichtung eine Ausstiegsklausel im Vertrag geben.

Tom Krauß: Der Mittelfeldspieler entwickelte sich im neuen Jahr zur unangefochtenen Stammkraft. Krauß zeichnet sich durch seine Intensität, sein Laufpensum und seine Übersicht aus. Der FC besitzt auch beim gebürtigen Leipziger eine Kaufoption, die sich im Falle des Klassenerhalts und bei einer gewissen Anzahl an Spielen in eine Kaufpflicht umwandelt. Dieser Teil ist bereits erreicht. Dann müssten die Kölner zwischen 3,5 und vier Millionen Euro an Mainz überweisen. Im Falle des Ligaverbleibs wird der Rechtsfuß auch nächstes Jahr eine wichtige Rolle einnehmen. Bei einem Abstieg könnten die Verantwortlichen Krauß dennoch fest verpflichten und um ihn herum die neue Mannschaft aufbauen, sofern die Kölner die finanziellen Möglichkeiten haben und der Mittelfeldspieler bereit ist, mit ins Unterhaus zu gehen sowie Mainz einverstanden ist.

Mehrere Möglichkeiten in der Abwehr

Kristoffer Lund: Der US-Amerikaner ist auf der linken Schienenposition ohne Konkurrenz und absolvierte 25 der 26 möglichen Pflichtspiele. Zwar zeigt der 23-Jährige größtenteils ordentliche Leistungen, allerdings schleichen sich auch immer wieder Fehler ins Spiel des Verteidigers ein, die auch schon zu einigen Gegentreffern führten. Trotzdem bleibt die Möglichkeit, die Kaufoption in Höhe von zwei Millionen Euro ziehen und Lund fest von Palermo nach Köln holen. Ob der FC den Schritt geht, ist offen.

Jahmai Simpson-Pusey: Der 20-Jährige, der im Winter per Leihe von Manchester City nach Köln gewechselt war, zeigte bereits, dass er mit seinem Spielaufbau, seinem Stellungsspiel und Zweikampfverhalten die Kölner Defensive verstärkt. Der FC kann den jungen Engländer für eine hohe einstellige Millionensumme fest verpflichten und sollte auch alles dafür tun. Allerdings ist fraglich, ob die Geißböcke dies stemmen können. Ohne einen großen Verkauf würde dann das Geld fehlen. In diesem Fall sollte der FC probieren, die Leihe zu verlängern oder die Ablöse zu drücken. Bei einem Abstieg ist eine Weiterbeschäftigung des Innenverteidigers ausgeschlossen. Zudem verfügen die „Sky Blues“ über eine Rückkauf-Option.

Cenk Özkacar: Pendelte der Türke in weiten Teilen der Saison noch zwischen Bank und Spielfeld, stand der Verteidiger in den vergangenen fünf Spielen in der Startformation. Özkacar zeigte bei seinen Einsätzen zuletzt gute Leistungen. Eine Verpflichtung ist dennoch nicht sicher. Tatsächlich haben die Kölner mit Julian Pauli und Elias Bakatukande junge Innenverteidiger unter Vertrag, die aktuell Spielpraxis sammeln und noch einiges an Potenzial besitzen.

Wie geht es weiter mit Felipe Chávez?

Felipe Chávez: Der junge Peruaner kam seit seinem Wechsel nach Köln bislang auf lediglich 14 Spielminuten. Allerdings betonte Kwasniok, dass Chávez dem FC im Laufe der Rückrunde noch weiterhelfen könne und man wisse, welche Qualitäten der 18-Jährige besitzt. Im Leihgeschäft mit den Bayern haben sich die Kölner eine Kaufoption in Höhe von 4,5 Millionen Euro gesichert, die jedoch auch eine Rückkaufoption für den deutschen Rekordmeister beinhaltet. Für einen Spieler mit wenig Erfahrung im Profifußball ist die Ablöse schon sehr hoch. Kann der Mittelfeldspieler in den kommenden Wochen Spielanteile sammeln und dabei überzeugen, könnte es dennoch ein gutes Invest für die Zukunft sein. Eine weitere Option wäre eine mögliche Ausweitung der Leihe.


Nach Leihabbruch von Chilohem Onuoha: Können sich auch weitere Leihspieler des 1. FC Köln für mehr empfehlen?

Julian Pauli beim Training des 1. FC Köln
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Nach Leihabbruch von Chilohem Onuoha: Können sich auch weitere Leihspieler des 1. FC Köln für mehr empfehlen?

Mit Chilohem Onuoha wird ein vielversprechender Leihspieler den 1. FC Köln bereits im Winter fest verlassen. Allerdings sollen die Geißböcke ein Rückkaufrecht im Vertrag verankert haben. Auch bei anderen Akteuren läuft es gut: Diese Leihspieler des 1. FC Köln empfehlen sich für mehr.

Etwas überraschend wird die Leihe von Chilohem Onuoha abgebrochen. Der Stürmer wechselt aus der dritten Liga nach Portugal. Dem Vernehmen nach hat der FC aber ein Wiederkaufsrecht. Onuoha war 2024 zum FC gewechselt und aufgrund des Registrierungsverbots direkt verliehen worden. In der dritten Liga sollte der Angreifer auf die Profimannschaft vorbereitet werden, nun folgt für den 20-Jährigen der nächste Karriereschritt. Auch andere verliehene Spieler arbeiten an ihrer Zukunft. Diese Leihspieler des 1. FC Köln empfehlen sich für mehr.

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Rasmus Carstensen: Nachdem der Rechtsverteidiger in der vergangenen Saison schon bei Lech Posen überzeugte und mit dem polnischen Club Meister wurde, findet sich der 24-Jährige auch bei seinem nächsten Leihverein gut zurecht. Carstensen ist bei Aarhus Stammspieler und Leistungsträger, trug sich bereits in die Torschützenliste ein und ist fester Bestandteil der Mannschaft. Beim FC glaubt man in des aber wohl nicht an den Durchbruch in der Bundesliga. Und dennoch könnte sich die Leihe für die Geißböcke auszahlen, denn der dänische Erstligist hat sich dem Vernehmen nach eine Kaufoption im Vertrag verankern lassen. Und Carstensen tut aktuell viel dafür, dass dieses auch gezogen wird.

Über Spielpraxis zurück zum FC?

Elias Bakatukanda: Für Blau-Weiss Linz verläuft die Saison alles andere als ideal. Der Club belegt aktuell den letzten Tabellenplatz. An Bakatukanda liegt das allerdings eher nicht. Der Abwehrspieler gehört in aller Regel zum Stammpersonal und hält die Defensive meist zusammen. Rein persönlich geht das Leihkonstrukt als auf. Bakatukanda sammelt seit anderthalb Jahren jede Menge Spielpraxis in der höchsten österreichischen Klasse und empfiehlt sich damit für mehr. Eine Rückholaktion in diesem Winter ist aber mehr als unwahrscheinlich. Bakatukanda soll auch weiterhin Spielpraxis sammeln. Wie es für den Innenverteidiger in der kommenden Saison weitergeht, ist noch nicht klar.

Julian Pauli: Auch das zweite Kölner Eigengewächs soll über Spielpraxis wieder an die Profis herangeführt werden. Der Innenverteidiger war schon in der vergangenen Saison Teil der Profi-Mannschaft. Bei Dynamo Dresden gehört Pauli nach seiner Verletzung wieder zum Stammpersonal, aber auch bei dem in London geborenen Abwehrspiel deutet gerade nichts auf eine verfrühte Rückkehr hin. Im kommenden Sommer dürfte der 20-Jährige wieder Teil des Kölner Profi-Kaders sein.

Mansour Ouro-Tagba: Das Thema Leihabbruch erfuhr der Stürmer im vergangenen Winter. Damals wurde der 20-Jährige von einer Leihe aus Regensburg zurück ans Geißbockheim geholt. In der zweiten Mannschaft des VfB Stuttgart läuft es in dieser Saison deutlich besser. In 14 Begegnungen erzielt der Stürmer sechs Tore und bereitete drei weitere Tore vor. Eigentlich Grund genug, dass die Schwaben Gebrauch von ihrer Kaufoption machen könnten. Allerdings tauchten vor einigen Wochen Gerüchte auf, dass die geforderte Ablösesumme bei erstaunlich hohen zwei Millionen Euro liegen soll.


Niederlagen, späte Einwechslung, verletzt – nur ein Erfolgserlebnis für die Leihspieler des 1. FC Köln

Rasmus Carstensen wurde beim FC nicht so richtig glücklich
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Niederlagen, späte Einwechslung, verletzt – nur ein Erfolgserlebnis für die Leihspieler des 1. FC Köln

Nicht alle Akteure schafften es auf den Platz, die meisten kassierten bittere Niederlagen. Immerhin steuert einer auf den nächsten Titel zu. Das Wochenende verlief für die Leihspieler des 1. FC Köln durchwachsen.

Gleich mehrere Akteure der Geißböcke sind bekanntlich aktuell verliehen. Das Wochenende verlief für die Leihspieler des 1. FC Köln aber insgesamt wohl durchwachsen.

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Rasmus Carstensen: Grund zur Freude scheint dieser Tage bei dem Dänen vorprogrammiert zu sein. In der Meisterschaft läuft es für sein Team als Spitzenreiter hervorragend, der Rechtsverteidiger gehört zum absoluten Stammpersonal bei Aarhus. Und am Sonntag erreichte der Tabellenführer auch das Halbfinale des dänischen Pokals. Carstensen steuerte beim 3:1-Rückspiel-Erfolg über Odense auch eine Vorlage bei. Zur Pause wurde Carstensen dennoch ausgewechselt.

Ausfälle und Abstiegskampf

Kein direktes Duell: Jaka Potocnik wartet nach wie vor auf sein Comeback bei Rot-Weiss Essen. Eine muskuläre Verletzung macht einen Einsatz in der 3. Liga aktuell nicht möglich. Essen kam im Verfolger-Duell nicht über ein 0:0-Unentschieden gegen den SC Verl hinaus. Der Club von der Hafenstraße ist damit Tabellensechster. Chilohem Onuoha wäre zwar fit gewesen, kam beim SC aber ebenfalls nicht zum Einsatz. Der Angreifer stand in Verl nicht im Kader, spielte zum zweiten Mal in Folge nicht.

Mansour Ouro-Tagba: Der 20-Jährige sorgte unter der Woche für Schlagzeilen, als die „Bild“ über die mögliche Ablöse der Kaufoption berichtete. Demnach liegt diese bei rund 2 Millionen Euro. Und damit erstaunlich hoch. Zuletzt blühte der Angreifer phasenweise auf, sammelte sicherlich Pluspunkte in Stuttgart, aber auch beim FC. Gegen Hansa Rostock kassierte die Zweitvertretung des VfB eine 0:1-Niederlage. Ouro-Tagba spielte 90 Minuten, hatte aber keinen großen Impact.

Julian Pauli: Für den Kölner Innenverteidiger war die Begegnung gegen Eintracht Braunschweig nach einer guten Stunde beendet. Dresden lag bereits früh 0:2 zurück, glich zwischenzeitlich aus, musste dann aber dennoch den Gegentreffer hinnehmen. Abgesehen von den Ergebnissen lief es für den Abwehrspieler zuletzt sportlich wieder rund. Nach überstandener Verletzung ist Pauli wieder absoluter Stammspieler.

Verletzt oder abgemeldet: Elias Bakatukanda hat sich eine muskuläre Verletzung zugezogen und kam dementsprechend für Blau-Weiß Linz am Wochenende nicht zum Einsatz. Auf dem Platz stand zwar Imad Rondic, allerdings wurde der Stürmer von Raków Czestochowa erst spät eingewechselt. Die 0:1-Niederlage gegen Zaglebie Lubin konnte der Bosnier so nicht mehr verhindern. Rondic sammelte die vierte Gelbe Karte, auf ein Tor wartet der Angreifer in Polen noch vergebens.


Abstiegskampf, Tabellenführung und Ausfälle: So lief das Wochenende der Leihspieler des 1. FC Köln

Julian Pauli vom 1. FC Köln
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Abstiegskampf, Tabellenführung und Ausfälle: So lief das Wochenende der Leihspieler des 1. FC Köln

Einige der Kölner Leihen blicken auf ein erfolgreiches Wochenende zurück – andere nicht. Die Spieler kämpften um Einsatzzeit und den Punktgewinn. Doch nicht alle Leihspieler des 1. FC Köln performten am Wochenende.

Bei den verliehenen Spieler des FC läuft es durchaus unterschiedlich. Spielpraxis und Einsatzzeit konnten nicht alle sammeln am vergangenen Spieltag. Nicht alle Leihspieler des 1. FC Köln performten am Wochenende.

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Rasmus Carstensen: Für den Dänen scheint sich die Leihe nach Aarhus bisher wohl verdient zu machen. Nachdem der 25-Jährige in den vergangenen Spielen gegen Silkeborg und Kopenhagen traf, gelang dem Mittelfeldspieler mit Aarhus am Wochenende ein 2:1 beim Randers FC. Der Kölner Leihspieler ist unumstrittener Stammspieler. Auch am Wochenende stand Carstensen die komplette Spielzeit auf dem Platz. Aarhus GF konnte durch den Sieg die Tabellenführung und den Abstand auf den Tabellenzweiten Midtjylland auf vier Punkte ausbauen.

Ausfälle und Abstiegskampf

Jaka Potocnik: Nach dem Gala-Auftritt gegen Schweinfurt fällt der Pole weiterhin aus. Gegen den VfB Stuttgart II konnte der Kölner Leihspieler seinem Team Rot-Weiss Essen wegen seiner Muskelverletzung nicht zur Seite stehen. Somit gab es auch kein Aufeinandertreffen mit FC-Teamkollege Mansour Ouro-Tagba vom VfB.

Mansour Ouro-Tagba: Für Ouro-Tagba lief es beim 1:1 gegen Rot-Weiss Essen deutlich besser. Zuletzt stand der 20-Jährige immer über die volle Spielzeit auf dem Platz, wurde am Wochenende aber nach 72 Minuten ausgewechselt. In dieser Saison kommt Ouro-Tagba auf zwölf Spiele, in denen er mit fünf Toren und drei Vorlagen punkten konnte.

Chilohem Onuoha: Vier Mal stand der 20-Jährige in dieser Spielzeit ohne Einsatz im Kader, so auch vergangenes Wochenende gegen Havelse. Insgesamt kommt der Stürmer auf 13 Einsätze, fügte seinem Scorerkonto bereits drei Treffer und eine Vorlage hinzu. Der SC Verl spielte bei Havelse ohne Onuohas Unterstützung 2:2-Unentschieden und fuhr einen Punkt im Aufstiegsrennen ein.

Julian Pauli: Im Abstiegsrennen hingegen befindet sich aktuell Julian Pauli mit Dynamo Dresden. Gegen den 1. FC Kaiserslautern verloren die Sachsen auf dem Betzenberg am Wochenende 1:3. Dabei stand der Kölner Leihspieler 90 Minuten auf dem Platz. Für die Dresdener bedeutet die Niederlage nun 13 Zähler nach 15 Spieltagen und somit den 17. Tabellenplatz.

Elias Bakatukanda: Elias Bakatukanda lief aufgrund von muskulären Problemen nicht für den FC Blau-Weiß Linz auf, konnte dementsprechend dieses Wochenende auch keine Spielpraxis sammeln. Seine Mannschaft verlor gegen den Tabellenführer 0:2.

Imad Rondic: Imad Rondic wird über seine Einsatzzeit bei Rakow Czestochowa nicht gerade glücklich sein. Gegen GKS Katowice wurde der Kölner Stürmer in der 80. Minute eingewechselt. Einen Scorerpunkt konnte der Bosnier bisher nicht einfahren.


Früherer Saisonstart als der FC: So ging es für die Leih- und einige Ex-Spieler des 1. FC Köln los

Elias Bakatukanda und Rasmus Carstensen vom 1. FC Köln.
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Früherer Saisonstart als der FC: So ging es für die Leih- und einige Ex-Spieler des 1. FC Köln los

Der 1. FC Köln muss noch knapp zwei Wochen bis zu seinem ersten Pflichtspiel warten. Aber für mehrere mit dem FC verbundene Profis ging es bereits am Wochenende oder noch früher los: So starteten die Leih- und Ex-Spieler des 1. FC Köln in die Saison.

Einige Profis haben die Kölner in diesem Sommer bereits per Leihe oder endgültig verlassen. Für mehrere von ihnen ging es am vergangenen Wochenende wieder los: So starteten die Leih- und Ex-Spieler des 1. FC Köln in die Saison.

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Gleich vier Spieler hat der 1. FC Köln in diesem Sommer mit Elias Bakatukanda, Rasmus Carstensen, Jaka Cuber Potocnik und Chilohem Onuoha verliehen. Und alle hatten am vergangenen Wochenende bereits ihren Start in die neue Saison oder sind sogar schon etwas länger wieder am Spielen. Letzteres trifft auf Rasmus Carstensen zu. Sein Verein Aarhus GF hat in der ersten dänischen Liga bereits drei Spieltage geschafft. Diese verliefen aber mit zwei Unentschieden und einer Niederlage nicht sonderlich erfolgreich. Auch für den Rechtsverteidiger selber waren die bisherigen Partien bestimmt nicht zufriedenstellend, da er immer jeweils nur eingewechselt wurde. Allerdings bekam der 24-Jährige dabei immerhin von Mal zu Mal etwas mehr Einsatzzeit.

Durchwachsene Ergebnisse

Zumindest was die Einsatzzeit angeht war der nach Blau-Weiß Linz verliehene Bakatukanda erfolgreicher. Der Innenverteidiger spielte die vollen 90 Minuten in der ersten Partie seines Leih-Vereins. Die 0:1-Niederlage konnte jedoch auch er nicht verhindern. Trotzdem dürfte man beim FC froh sein, dass sich der 21-Jährige direkt zum Saisonstart durchsetzen konnte und in der Startelf stand. Das ist bei seiner zweiten Leihe in Folge zum SC Verl auch das Ziel von Onuoha. Bereits in der abgelaufenen Saison hatte er bei den Ostwestfalen gespielt, sich aber nicht durchsetzen können. Trotzdem verliehen in die Kölner erneut nach Verl, wo der Angreifer am ersten Drittliga-Spieltag 2025/26 auf knapp eine halbe Stunde Spielzeit kam. In dieser konnte der Stürmer seine Mannschaft aber nicht mehr zum Sieg schießen, es blieb beim 2:2 gegen den SV Waldhof Mannheim.

Ebenfalls unentschieden spielte Rot Weiß Essen, an die Potocnik ausgeliehen ist. Der konnte beim 1:1 gegen die TSV 1860 München wegen eines Muskelfaserrisses jedoch nicht mitwirken. Ganz im Gegensatz zu einem Ex-Kölner im Trikot des Vereins aus dem Ruhrgebiet: Marvin Obuz wurde kurz vor Schluss in der 87. Minute eingewechselt. Ein entscheidender Impuls für den möglichen Sieg gelang dem 23-Jährigen aber nicht. Allerdings war der Offensivspieler auch erst kurz vor dem ersten Spieltag fit geworden, nachdem er Teile der Vorbereitung wegen einer Verletzung der Bauchmuskulatur verpasst hatte.

Erfolgreiche Ex-Spieler

Erfolgreicher als die Leih-Spieler waren weitere Akteure neben Obuz, die den FC im Sommer verlassen haben. So spielte Mathias Olesen durch beim 3:2-Sieg der SpVgg Fürth gegen Dynamo Dresden und lieferte sogar die Vorlage zum entscheidenden 3:1. Ebenfalls mit einem Sieg ging es für Dejan Ljubicic und Dinamo Zagreb los. Beim 2:0-Erfolg startete der Österreicher und bekam über die vollen 90 Minuten das Vertrauen seines Trainers als offensiver Mittelfeldspieler. Somit können beider Ex-Kölner auf einen gelungenen Saisonstart schauen.

Medienbericht: Dejan Ljubicic wird den 1. FC Köln definitiv verlassen

Dejan Ljubicic wird das FC-Trikot nicht mehr lange tragen
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Medienbericht: Dejan Ljubicic wird den 1. FC Köln definitiv verlassen

Es hatte sich in den vergangenen Wochen schon angedeutet, nun ist es wohl sicher: Dejan Ljubicic wird den 1. FC Köln verlassen. Der Mittelfeldspieler steht offenbar vor einem Wechsel nach Kroatien. Damit endet am Ende der Saison auch ein besonderes Wechseltheater.

In der vergangenen Woche kochte das Thema mal wieder hoch, nun scheint eine Entscheidung gefallen zu sein: Dejan Ljubicic wird den 1. FC Köln verlassen. Das berichtet die „Kölnische Rundschau“ am Freitagabend.

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Im Sommer 2023 wäre es beinahe Wolfsburg geworden, im vergangenen Sommer dann Leeds, nun wird es ganz offensichtlich Dinamo Zagreb. Schon in der vergangenen Woche hatten sich Medienberichte gemehrt, dass Dejan Ljubicic den FC am Ende der Spielzeit verlassen werde. Die Kölner Verantwortlichen wichen erwartungsgemäß noch aus. Doch der Mittelfeldspieler scheint sich entschieden zu haben. Wie die „Kölnische Rundschau“ berichtet, endet das Kapitel Dejan Ljubicic beim 1. FC Köln nach vier Jahren und das bereits im Juni. Der Mittelfeldspieler habe demnach den FC von seiner Entscheidung unterrichtet. In der vergangenen Woche hatte die „Bild“ erstmals Dinamo Zagreb ins Spiel gebracht und anscheinend zieht es den Österreicher tatsächlich zum kroatischen Rekordmeister.

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Zagreb will Geld investieren

Der soll dem 27-Jährigen ein Vierjahresvertrag angeboten haben. Tatsächlich will sich Zagreb nach einer eher mäßigen Spielzeit gleich auf mehreren Positionen verstärken und dafür viel Geld in die Hand nehmen. Unter anderem soll der neue Geschäftsführer und ehemalige Nationalspieler Zvonimir Boban auch an der Verpflichtung von Borna Sosa interessiert sein. Eigentlich hatte Ljubicic mit einem Wechsel zu Union Berlin und Steffen Baumgart geliebäugelt. Der Deal war unmittelbar vor dem Medizincheck geplatzt. Offenbar, weil das neue Angebot aus Kroatien deutlich lukrativer ist. Ljubicic war 2021 ablösefrei zum FC gekommen und in den ersten Spielzeiten ein absoluter Leistungsträger. Seit zwei Jahren läuft der Mittelfeldspieler seiner Form allerdings hinterher. Der 27-Jährige hatte dadurch auch seinen Platz in der Nationalmannschaft verloren und die EM in seiner Wahlheimat verpasst.

Vielleicht auch, weil ihn Wechselgedanken umgeben haben. Zumindest wurde dem Mittelfeldspieler genau das nachgesagt. Nun steht offenbar der Abgang Richtung Zagreb bevor. Für Dinamo hat schon Ljubicics Bruder Robert bis zum Januar 2024 gespielt. In dieser Spielzeit hat Zagreb in der Champions League unter anderem gegen Dortmund und München gespielt.


Lieblingsgegner Köln, kuriose Auf- und Abstiegssituation – Wird Adamyan der FC-Partycrasher?

Könnte dem 1. FC Köln am Samstag den Aufstieg  verbauen: Sargis Adamyan
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Lieblingsgegner Köln, kuriose Auf- und Abstiegssituation – Wird Adamyan der FC-Partycrasher?

Wenn der 1. FC Köln am Samstag auf den SSV Jahn Regensburg trifft, ist das für einige am Geißbockheim eine Begegnung von besonderer Brisanz. Allen voran FC-Leihgabe Sargis Adamyan, für den das Duell mit dem Jahn mehr als nur ein Spiel ist. Denn die Vergangenheit hat gezeigt: Sargis Adamyan trifft besonders gerne gegen den 1. FC Köln. 

Das Heimspiel gegen Jahn Regensburg steht besonders für FC-Leihgabe Sargis Adamyan unter einem besonderem Stern: Der 31-Jährige könnte den Geissböcken am Samstag nach der Niederlage in Hannover erneut einen Dämpfer im Kampf um den Aufstieg verpassen. Denn: Sargis Adamyan trifft besonders gerne gegen den 1. FC Köln. 

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Beim 1. FC Köln gibt es gleich mehrere Personen mit direkten Verbindungen zum SSV Jahn Regensburg. So wurde Eric Martel in der Jugendakademie des Jahn ausgebildet. Torwart Philipp Pentke stieg 2016 mit den Regensburgern zunächst in die 3. Liga und ein Jahr später in die 2. Bundesliga auf. Auch Geschäftsführer Sport Christian Keller prägte in Regensburg eine erfolgreiche Ära, bevor es den heute 46-Jährigen zum FC nach Köln zog.

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Adamyan trifft besonders gerne gegen den FC 

Alles Geschichten von gestern, nicht aber im Fall von Sargis Adamyan. Denn wenn am Samstag um 20.30 Uhr (live auf Sky und im Liveticker auf come-on-fc.com) das Heimspiel gegen den Jahn angepfiffen wird, steht er aller Voraussicht nach als FC-Leihgabe für die Regensburger auf dem Platz in Müngersdorf. Adamyan zog es im Winter ins beschauliche Regensburg. Weder unter Trainer Struber noch zuvor unter Timo Schulz oder Steffen Baumgart spielte der Stürmer eine tragende Rolle beim FC. Im Mai 2022 wurde der Angreifer für kolportierte zwei Millionen Euro verpflichtet. Sportlich konnte der heute 31-Jährige am Geißbockheim allerdings nie an seine Bestform anknüpfen. Seine beste Saison spielte er 2018/2019 – ausgerechnet beim SSV Jahn Regensburg: 15 Tore, elf Vorlagen, damals in der 2. Bundesliga, wo er auch sein Debüt in der zweithöchsten Spielklasse feierte. Umso logischer erscheint es, dass der Armenier nun an alter Wirkungsstätte einen Neuanfang wagte.

Als Sargis Adamyan das letzte Mal für den SSV Jahn Regensburg im RheinEnergieStadion gegen den 1. FC Köln auflief, endete die Partie mit einer spektakulären 3:5-Niederlage aus Sicht der Gastgeber. Für den 1. FC Köln war die Niederlage allerdings kein Beinbruch. Es war das letzte Spiel der Saison 2018/2019 in der 2. Bundesliga und unter Interimstrainer André Pawlak standen Aufstieg und Meisterschaft bereits fest. Adamyan erzielte in diesem Spiel zwei Treffer zur zwischenzeitlichen 3:0-Führung der Regensburger. Bereits im Hinspiel im Dezember 2018 hatte der Armenier den Kölnern bei der 1:3-Heimniederlage einen weiteren Treffer eingeschenkt.

Die besondere Konstellation am kommenden Spieltag 

Auch im Trikot der TSG Hoffenheim traf Adamyan gegen die Kölner, am elften Spieltag der Bundesligasaison 2019/2020 in Müngersdorf. Damals steuerte er ein Tor und eine Vorlage zum Hoffenheimer Auswärtssieg bei. Es war eine Saison, die für den Stürmer verletzungsbedingt weniger Höhepunkte bereithielt als seine Zeit in Regensburg, wo er 2018/2019 zu den vier besten Scorern der 2. Bundesliga zählte. An der Spitze der Torjägerliste: Simon Terodde mit 29 Treffern.

Und nicht nur aufgrund seiner Torgefahr ist es eine besondere Situation für Sargis Adamyan: Mit einer Niederlage gegen den 1. FC Köln am Samstag könnte er mit dem SSV Jahn Regensburg den direkten Abstieg in die 3. Liga besiegeln, ausgerechnet gegen den Verein, bei dem er noch unter Vertrag steht. Denn Adamyans Leihe endet bereits nach dieser Saison, so dass er mit Regensburg gleichzeitig absteigen und mit dem FC theoretisch aufsteigen könnte.

Von seinem Wechsel nach Köln hatte sich Adamyan mehr versprochen. In bislang 60 Pflichtspielen für die Geißböcke gelangen ihm nur vier Tore – zu wenig für einen Offensivspieler mit seinen Ambitionen. Auch bei seinem aktuellen Leihverein konnte er keine Trendwende einleiten: In 23 Einsätzen für Regensburg traf der Armenier nur zweimal. Sein Vertrag beim FC läuft zwar noch bis 2026, doch dem Vernehmen nach will der Verein den 31-Jährigen im Sommer von der Gehaltsliste streichen. Denkbar sei eine erneute Leihe oder sogar eine Vertragsauflösung. Die 1,5 Millionen Euro Ablöse, die der FC 2022 an die TSG Hoffenheim überwiesen hat, dürften kaum wieder hereinzuholen sein.


Das Kapitel von Marvin Obuz ist beim 1. FC Köln beendet

Marvin Obuz wird den 1. FC Köln wohl verlassen
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Das Kapitel von Marvin Obuz ist beim 1. FC Köln beendet

Marvin Obuz wird den 1. FC Köln im Sommer verlassen. Der Vertrag des Offensivspielers wird offenbar nicht verlängert. Das berichtet die Kölnische Rundschau am Dienstagabend. Schon in den vergangenen Wochen war der gebürtige Kölner nicht mehr zum Einsatz gekommen.

Es hatte sich in den vergangenen Wochen schon angekündigt, nun wird es offensichtlich Gewissheit: Marvin Obuz wird den 1. FC Köln im Sommer verlassen. Das berichtet die „Kölnische Rundschau„. Demnach habe der Verein dem Spieler die Entscheidung bereits mitgeteilt.

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Der Auftrag war ziemlich eindeutig. Die Spieler, die zuletzt nur wenig Einsatzzeit bekommen hatten, sollten an diesem Tag im März die Chance bekommen, sich noch einmal zu beweisen. Gerhard Struber hatte vor dem Testspiel gegen den SC Verl sogar explizit Marvin Obuz ins Spiel gebracht. Doch die Kölner boten einen erstaunlich schwachen Auftritt an, unterlagen dem Drittligisten 1:2. „Ich finde es schade, dass wir das Spiel nicht besser genutzt haben und dass der eine oder andere Spieler sich nicht besser hat in Szene setzen können, wie wir uns das gewünscht hätten“, sagte Struber später und könnte durchaus eben Obuz gemeint haben. Möglicherweise der Anfang vom Ende. Denn seitdem erhielt der Offensivspieler keine Chance mehr, stand bei den vergangenen beiden Spielen nicht mehr im Kader. 

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Kaum noch Einsätze

Ohnehin war Obuz unter Struber nie die erste Wahl, kam nur auf fünf Kurzeinsätze. Und das, obwohl der Kölner Coach gleich mehrfach die Qualitäten des gebürtigen Kölners gelobt hatte. Die hat der 23-Jährige auch bereits unter Beweis gestellt, nur eben nicht beim FC. Vielmehr bei Rot-Weiss Essen im Vorjahr. 14 Vorlagen sammelte der Außenbahnspieler, sieben Tore erzielte er selbst und bewarb sich beim FC für mehr. Obuz wurde tatsächlich zurückgeholt. Sicherlich auch aufgrund der Transfersperre. Doch schon bald zeichnete sich ab, dass das Eigengewächs nur selten zum Einsatz kommen würde. Auch, weil Obuz verletzungsbedingt einen Teil der Vorbereitung verpasst hatte. Immerhin wusste der Offensivspieler hin und wieder in Testspielen zu überezeugen.

Bereits im Winter mehrten sich die Gerüchte um einen Wechsel, möglicherweise die Rückkehr zu RWE. Doch der Kölner, der seit seinem siebten Lebensjahr beim FC spielt, wollte sich durchbeißen. Das gelang nicht. Nun folgt also die Trennung. Wie die „Kölnische Rundschau“ berichtet, haben Christian Keller und Thomas Kessler dem Spieler mitgeteilt, dass der Vertrag nicht verlängert werde. Obuz kann sich also einen neuen Verein suchen. Vermutlich stand der 23-Jährige auch deswegen zuletzt bei der Kölner U21 im Aufgebot. Nun trennen sich die Wege.


Vier Leihspieler, gut läuft es nur für einen – doch der wird wohl nicht zum 1. FC Köln zurückkehren

Florian Dietz, Sargis Adamyan, Rasmus Carstensen und Elias Bakatukanda – vier Spieler hat der FC im Winter verliehen, in der Hoffnung auf mehr Einsatzzeit. Die gab es auch für die Akteure, doch die große Entwicklung ist bei den meisten Spielern ausgeblieben. Eine Zukunft beim 1. FC Köln hat wohl nur ein Leihspieler.

Bittere Klatsche, Ausfälle, aber auch ein Traumtor – so lief das Wochenende für die Leihspieler

Sargis Adamyan, 1. FC Köln
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Bittere Klatsche, Ausfälle, aber auch ein Traumtor – so lief das Wochenende für die Leihspieler

Ein wichtiger Sieg im Meisterrennen, ein Traumtor, zwei Niederlagen, einmal nicht im Kader und zwei verletzungsbedingte Ausfälle. Für die Leihspieler des 1. FC Köln lief der Spieltag unterschiedlich.

Mit der 0:1-Heimniderlage gegen Hertha BSC hat der 1.FC Köln die Tabellenführung der zweiten Bundesliga wieder an den Hamburger SV verloren. Gegen die Berliner agierte der FC offensiv zu harmlos und ließ defensiv zu viel Platz. Dabei können sich die Kölner bei Schlussmann Marvin Schwäbe bedanken, dass die Partie nicht noch höher verloren ging. Erfolge gab es für weitere FC-Profis nur wenige. Für die Leihspieler des 1. FC Köln lief der Spieltag unterschiedlich. 

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Wichtiger Dreier für Carstensen

Während Stürmer Florian Dietz in Österreich beim 3:2-Sieg vom SCR Altach bei Austria Klagenfurt aufgrund einer Schulterverletzung erneut nicht zum Kader gehörte, Chilohem Onuoha beim 3:1 Auswärtssieg vom SC Verl in Sandhausen gegen Rot-Weiß Essen auf der Tribüne Platz nehmen musste und Malek El Mala beim Sieg von Viktoria Köln gegen Unterhaching aufgrund einer Bänderverletzung nicht mitwirken durfte, hatten zwei andere Leihspieler ein erfolgreicheres Wochenende.  

Rasmus Carstensen spielte mit Lech Posen zuhause gegen Korona Kielce. Dabei stand der Pole in der Startelf und spielte über die kompletten 90 Minuten durch. Durch den Dreier rückt Posen in der polnischen Liga auf Platz zwei vor und hat damit große Chancen auf die Meisterschaft. Said El Mala gehörte beim 3:1 Sieg von Viktoria Köln gegen Unterhaching zu einem der Aktivposten und erzielte in der 60. Spielminute das dritte Tor für das Team von Trainer Olaf Janßen. Für El Mala war es bereits der achte Treffer.

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Pleiten für Bakatukanda und Adamyan

Innenverteidiger Elias Bakatukanda sowie Stürmer Sargis Adamyan mussten am vergangenen Spieltag mit ihren Teams jeweils Niederlagen einstecken. Bakatukanda war mit Blau-Weiß Linz in der österreichischen Meistergruppe bei RB Salzburg zu Gast. Dabei saß Bakatukanda zunächst auf der Bank und wurde nach 73. Minuten eingewechselt. An der 1:2-Niederlage konnte aber auch er nichts mehr ändern. Sargis Adamyan verlor mit Jahn Regensburg 0:6 bei der SSV Elversberg. Dadurch stehen die Regensburger weiter auf dem letzten Platz der zweiten Bundesliga und verlieren so langsam endgültig den Anschluss auf die Nichtabstiegsplätze. Der Armenier stand bei der deutlichen Pleite in der Startelf, hatte in der Anfangsphase die Chance, seine Mannschaft in Führung zu bringen und wurde nach 71. Minuten ausgewechselt.