Warum der Fan-Boykott tatsächlich Auswirkungen auf das Spiel des 1. FC Köln gehabt haben könnte

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Warum der Fan-Boykott tatsächlich Auswirkungen auf das Spiel des 1. FC Köln gehabt haben könnte

Ein leerer Gästeblock als Stimmungskiller: Während die FC-Ultras in Leverkusen aus Protest das Stadion verlassen, bestätigt eine neue Studie, wie sehr Auswärtsfans tatsächlich über Sieg, Remis oder Niederlage mitentscheiden beim 1. FC Köln: So stark beeinflussen Fans sportlichen Erfolg.

Das Nachbarschaftsduell mit Bayer 04 Leverkusen beschäftigt die Fußballfans nach wie vor. 500-600 Fans der aktiven Szene hatten das Nachbarschaftsduell schon vor dem Spiel verlassen. Im Nachhinein wurde die Stimmung von Spielern und Verantwortlichen bemängelt. Was auf den ersten Blick vielleicht wie eine Ausrede für die schwache Leistung wirken könnte, beinhaltet dann doch mehr Wahrheit als gedacht. Das bestätigt eine neue Studie und verleiht den Geschehnissen von Samstag zusätzliche Bedeutung für den 1. FC Köln: So stark beeinflussen Fans sportlichen Erfolg.

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Nach dem 14. Spieltag reißen die Diskussionen um die Proteste beim Duell zwischen Bayer Leverkusen und dem 1. FC Köln nicht ab. Im Mittelpunkt steht die Entscheidung der Kölner Ultras, das Stadion noch vor Anpfiff zu verlassen. Etwa eine Stunde vor Spielbeginn hatte die Fanhilfe Köln via X mitgeteilt: „Nachdem Nacktkontrollen stattgefunden haben, hat sich die aktive Fanszene entschieden, das Stadion geschlossen zu verlassen“. Die Polizei wies die Vorwürfe der Nacktkontrollen zurück. Der 1. FC Köln erklärte, man bemühe sich in enger Abstimmung mit Bayer Leverkusen und den zuständigen Behörden um Aufklärung. In Leverkusen zeigte man sich unterdessen irritiert über das Vorgehen der Gäste. Sportgeschäftsführer Simon Rolfes erklärte bei Sky, er habe sich gewundert, dass die Kölner Fans „aufgrund von Gerüchten wieder abgereist“ seien.


Rolfes erkannte die Einschränkungen der Stimmung auf den Rängen in Folge des Protestes nur in Teilen als gegeben an: „Ja, am Anfang, aber später überhaupt nicht. Es war eine super Stimmung im Stadion dank unserer ganzen Fans. […]Ich bin überrascht, dass sie sich mit den Kölnern solidarisieren. Da hätte ich jetzt nicht mit gerechnet“. FC-Sportdirektor Thomas Kessler sah das am Sonntag im „Doppelpass“ anders. „Wenn Simon sagt, die Stimmung war okay, dann hat er das aus der Erfahrung, dass es so jede Woche ist, wenn wir nicht da sind. Anders kann ich mir das nicht erklären. Die Stimmung war alles andere als okay“, erklärte Kessler und betonte, dass das Spiel merklich unter den stillen Rängen gelitten habe. Diese Einschätzung stützen nun auch Forschungsergebnisse. Eine aktuelle Studie des Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung zeigt, wie stark die Unterstützung von Gästefans tatsächlich auf das sportliche Geschehen wirkt.

Fernbleiben der Fans hat sportlichen Preis

Anfang Dezember legten Forscher erstmals belastbare Daten vor, die einen statistisch signifikanten Zusammenhang zwischen Auswärtsunterstützung und Mannschaftsleistung belegen. Eine Analyse der drei höchsten deutschen Spielklassen über einen Zeitraum von sechs Saisons hat ergeben, dass sich die Wahrscheinlichkeit, dass eine Gastmannschaft gewinnt oder zumindest ein Unentschieden erzielt, um 4,6 bis 7,5 Prozent erhöht, wenn 1.000 zusätzliche Auswärtsfans im Stadion sind. Im Durchschnitt begleiten rund 3.400 Gästefans ihr Team zu Bundesligaspielen, bei besonders reisefreudigen Klubs liegt dieser Wert jedoch deutlich höher. Der 1. FC Köln bringt im Durchschnitt etwa 6.250 Anhänger mit, nur der HSV (7.929) und die Bayern (6.533) werden auswärts von mehr Unterstützern begleitet.

Wenn die Kölner Fans aus Protest fernbleiben, verspätet anreisen, auf akustische Unterstützung oder die volle Auslastung des Blocks verzichten, entfällt nach diesen Erkenntnissen ein relevanter Wettbewerbsvorteil. Die Auswärtspräsenz von Fans trägt damit messbar zur Leistungsfähigkeit einer Mannschaft bei und geht weit über Fußball-Folklore hinaus. Maßnahmen, die die Präsenz von Gästefans erschweren, etwa durch kurzfristige Spielansetzungen, reduzierte Kontingente oder restriktive Auflagen, können sich aus Sicht der Studie doppelt negativ auswirken: Sie mindern sowohl die Ausdruckskraft der Fans im Stadion – ein absoluter Unique Selling Point der Bundesliga – als auch die statistisch belegte Leistungsstärke der Mannschaft.

Solidarität und scharfe Kritik

Leverkusens aktive Fanszene stellte sich demonstrativ an die Seite der abgereisten Kölner und nutzte die Situation, um grundsätzliche Kritik an der eigenen Klubführung zu formulieren. Während Sport-Geschäftsführer Simon Rolfes bei Sky erklärte, er habe „nicht gedacht, dass sich unsere Fans mit den Kölnern solidarisieren“, zeichnete die Kurvenhilfe Leverkusen ein deutlich anderes Bild. In einem Statement hieß es, man sei „erschrocken darüber, in welche Richtung sich Bayer 04 entwickelt hat“. Die Kurvenhilfe bezeichnete es als beschämend, den eigenen Verein „an der deutschen Spitze der Fanfeindlichkeit“ zu sehen, was sich dringend und unverzüglich ändern müsse.

Die Fanhilfe fordert eine lückenlose Aufklärung der Vorgänge rund um dem Kölner Block und wertet das Vorgehen als „Affront gegen die deutsche Fußballkultur“, der keinesfalls hingenommen werden dürfe. Zugleich richtet sich die Erklärung ausdrücklich an die Sicherheitsbeauftragten des Klubs, die aus Sicht der Fans „als Wurzel der Probleme der letzten Monate“ gelten. Deren „repressives und destruktives Vorgehen“ sei maßgeblich dafür verantwortlich, dass inzwischen bereits die vierte Fanszene innerhalb eines Jahres noch vor Anpfiff das Stadion verlassen habe.

Die Kurve ist Trumpf für den 1. FC Köln

Gegen Union Berlin können sich Lukas Kwasniok und seine Mannschaft wieder auf die volle Unterstützung von den Rängen verlassen. In der aktuellen sportlichen Krise könnte der Zeitpunkt kaum entscheidender sein. Das 0:2 in Leverkusen war bereits das fünfte sieglose Spiel in Folge. Der uneingeschränke Support der aktiven Fanszene macht somit genau dort Hoffnung, wo der Abend in Leverkusen seinen Ausgang nahm: bei der Frage, welchen Wert ein voller, geschlossener Gästeblock für einen angeschlagenen Bundesligisten hat und wie sehr es sportlich und kulturell ins Gewicht fällt, wenn er aus Protest leer bleibt.


Lukas Kwasniok sieht in der Stärke des Gegners eine Chance – so will der 1. FC Köln gegen Leverkusen punkten

FC-Spieler jubeln nach einem Tor
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Lukas Kwasniok sieht in der Stärke des Gegners eine Chance – so will der 1. FC Köln gegen Leverkusen punkten

Für die Geißböcke steht am Samstagabend im Topspiel des 14. Spieltags das Duell gegen die Werkself an. Die Mannschaft von FC-Trainer Lukas Kwasniok hat sich viel vorgenommen im Nachbarschafts-Duell: So will der 1. FC Köln in Leverkusen punkten.

Nach dem enttäuschenden Zähler gegen St. Pauli am vergangenen Wochenende wollen die Kölner am vorletzten Spieltag des Jahres positiv überraschen. Einfach ist die Aufgabe gegen Bayer sicherlich nicht: So will der 1. FC Köln in Leverkusen punkten.

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Ausgerechnet im Spiel vor dem Nachbarschafsduell gegen den FC hat Bayer Leverkusen eine alte Stärke für sich wieder entdeckt. In der Champions League deutete am Mittwochabend schon viel auf eine Niederlage gegen Newcastle United hin als Alejandro Grimaldo in letzter Minute noch das 2:2 erzielte und damit für einen versöhnlichen Abend in der Leverkusener Arena sorgte. Ausgerechnet, weil der FC in dieser Saison dann doch viel mehr von Laterkusen hat als die Werkself selbst – natürlich nur, was die Tore in den letzten Minuten angeht. In der Liga haben die Kölner bereits sieben Mal in der Nachspielzeit getroffen, im Pokal ebenfalls zwei Mal. Leverkusen kommt in dieser Saison auf einen Treffer in der Extrazeit, nur drei in der Schlussphase ab der 76. Minute.

„Am besten ein perfektes Spiel abliefern“

Wie bitter sich späte Gegentore anfühlen, mussten die Kölner bekanntlich am vergangenen Spieltag erfahren, als es unmittelbar vor dem Abpfiff noch das 1:1 gab und das, obwohl St. Pauli mit dem Tor auf einen xGoals-Wert von 1,9 kam und die Wahrscheinlichkeit dieses Treffers bei unter zwei Prozent lag. Es sei nun mal verständlich, „dass wir nach einem Rückschlag in der 94. Minute, der sich Null angedeutet hatte, dann auch mal einen Tag brauchen, um uns zu schütteln“, erklärte Lukas Kwasniok auf der Pressekonferenz am Freitag. „Aber dann gilt es wieder, nach vorne zu schauen.“ Das Motto ist natürlich, die Niederlage schnell abhaken, denn die bevorstehende Aufgabe hat es in sich. Der FC muss eben bei Leverkusen ran und auch wenn der Vizemeister zuletzt ein wenig stolperte, die Werkself geht dann doch als klarer Favorit in das Spiel.

Dennoch gibt es auch gegen Leverkusen „drei Punkte zu vergeben“, sagt der Coach und erklärt auch, wie das gelingen kann. „Am besten ein perfektes Spiel abliefern.“ Doch so leicht wird das nicht. „Die Leverkusener spielen einen echt guten Ball. Auf einem perfekten Rasen ist es schwer, einen Zugriff zu bekommen, weil sie einfach viele gute Ballstafetten, viele gute Rotationen, enge Abstände, ein gutes Positionsnetz und spielstarke Spieler haben“, so der Trainer weiter. Es klingt fast so, als sei der Nachbar für den FC also fast nicht zu greifen. Dabei befindet sich die Werkself tatsächlich im Umbruch, ist in den Leistungen nicht konstant genug. Dass Bayer durchaus zu schlagen ist, bewies am vergangenen Wochenende der kriselnde FC Augsburg. Das weiß natürlich auch Kwasniok.

„Das würde uns allen helfen“

„Ich glaube da musst du bereit sein, das auszuhalten, mal zu leiden, um dann im richtigen Zeitpunkt zuzupacken, das wichtige Duell gewinnen, um in den Umschaltmoment zu kommen“, sagt der 44-Jährige. „Wenn du als Underdog irgendwo hinfährst, dann musst diese Grundattribute mitbringen. Du musst aber auch einen gepflegten mutigen Fußball spielen.“ So wie es den Kölnern eben in weiten Teilen gegen Leipzig und in der ersten Halbzeit phasenweise gegen Dortmund gelungen ist. „Dann geht es darum, nach Möglichkeit hinten keinen zu kassieren und vorne eins zu machen. Wir sind im Stande dazu. Ein perfektes Spiel wäre super, inklusive Ergebnis. Das würde uns allen helfen.“

Und in der Stärke des Gegners sieht der Kölner Trainer dann auch eine Chance. „Es ist immer so, dass Mannschaften, die dir fußballerisch überlegen sind, vielleicht nicht immer den allerletzten Fokus auf die Arbeit gegen den Ball haben. Das ist ganz normal, weil sie es gewohnt sind, dich fußballerisch zu bespielen, dich zu beherrschen. Darin liegt eine Chance.“ Personell hat sich die Situation beim FC kaum verändert. Joel Schmied und Dominique Heintz waren unter der Woche wieder im Lauftraining, an einen Einsatz ist aber noch nicht zu denken. Es dürfte also erneut auf ein Konstrukt mit Eric Martel in der Hintermannschaft hinauslaufen. Auf den Schienen deutete der Trainer einen Einsatz von Jan Thielmann und Jakub Kaminski an, ein Startelf-Einsatz für Luca Waldschmidt und Said El Mala scheint ebenfalls festzustehen.

Möglicherweise setzen die Geißböcke in der Offensive auf einen kopfballstarken Spieler wie Ragnar Ache, denn Leverkusen hat schon erstaunlich viele Tore nach Flanken und eben per Kopfball kassiert. So oder so: Kwasniok geht optimistisch in die Begegnung am Samstag. „Wir können Leverkusen da schon ein wenig wehtun. Da muss aber auch viel zusammenkommen“, so der Trainer. Der Samstag wäre sicherlich nach dem Pech der Vorwoche der richtige Zeitpunkt. 

Gute Nachrichten zum Trainingsstart beim 1. FC Köln

Lukas Kwasniok beim Training des 1. FC Köln
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Gute Nachrichten zum Trainingsstart beim 1. FC Köln

Am Dienstagnachmittag ist der FC nach dem Remis gegen St. Pauli in die Vorbereitung auf das Auswärtsspiel gegen Leverkusen gestartet. Vor dem Duell gibt es ein Personal-Update beim 1. FC Köln: Dominique Heintz im Lauftraining.

Nach dem Remis am vergangenen Wochenende beginnt am Dienstag die Vorbereitung auf das Auswärtsspiel der Geißböcke gegen Leverkusen. Dazu gibt es ein Personal-Update beim 1. FC Köln: Dominique Heintz befindet sich wieder im Lauftraining. Youssoupha Niang trainiert in Teilen mit dem Team.

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Am kommenden Wochenende geht es für die Geißböcke zum Nachbarn nach Leverkusen. Im vorletzten Duell vor der Winterpause wollen die Kölner nochmal Punkte einfahren. Ein einfaches Unterfangen wird dies gegen den Vize-Meister der vergangenen Saison sicherlich nicht. Nach vier sieglosen Spielen wächst der Druck auf Trainer Lukas Kwasniok allerdings in Köln. So bemängeln die Fans in den Sozialen Medien die Rotation in den Startaufstellungen des Coaches. In den bisher gespielten 15 Partien war Kwasniok immer mit einer neuen Kombination seiner Spieler gestartet. Ob der Trainer dann auch am kommenden Wochenende eine neue Anfangsformation wählt, ist stand jetzt offen. Viele weitere Optionen werden sich aber wohl nicht auftun.

Dominique Heintz dreht erste Runden

Immerhin befindet sich Dominique Heintz wieder im Lauftraining. Der Innenverteidiger drehte seine ersten Runden nach der Muskelverletzung, die sich der Abwehrspieler gegen Werder Bremen zugezogen hatte. Eine gute Nachricht gibt es auch bei einem Talent: Youssoupha Niang hat wieder teilintegriert mit der Mannschaft trainiert. Beide Spieler werden aber bis Samstag wohl keine Option für die Mannschaft. Weiterhin befinden sich Joel Schmied nach seiner Muskelverletzung sowie Timo Hübers mit seiner schweren Knieverletzung und Luca Kilian (Kreuzbandriss) im Reha-Training.

Am Dienstag und Mittwoch trainieren die Geißböcke öffentlich, bevor Lukas Kwasniok der Mannschaft am Donnerstag und Freitag den letzten Schliff unter Ausschluss der Öffentlichkeit verpassen will. Am Samstag steht dann das Duell in der BayArena auf dem Plan. Um 18:30 geht es für den FC darum, das Punktekonto vor der Winterpause noch ein wenig nach oben zu schrauben, um dann nach dem letzten Duell vor Weihnachten gegen Union Berlin mit einem Polster ins neue Jahr zu starten. Einfach wird die Aufgabe gegen den aktuell Tabellenvierten sicherlich nicht.


Entscheidung gefallen: Derby der Frauen des 1. FC Köln wird komplett wiederholt

Beim Stande von 1:0 für den FC wurde die Begegnung abgebrochen
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Entscheidung gefallen: Derby der Frauen des 1. FC Köln wird komplett wiederholt

Es war ein Kuriosum im Frauen-Derby der Bundesliga: Das Spiel der Kölnerinnen gegen den Nachbarn wurde wegen eines Flutlicht-Ausfalls im Franz-Kremer-Stadion nach rund einstündiger Wartezeit abgebrochen. Und das beim Stande von 1:0 für die Gastgeberinnen. Bitter für den 1. FC Köln: Das Derby gegen Leverkusen wird komplett wiederholt.

Eigentlich lief viel nach Plan, als die Kölner Fußballfrauen am vergangenen Sonntag das Derby gegen Leverkusen austrugen. Eigentlich. Denn die Begegnung wurde erst unter- und dann abgebrochen. Jetzt ist die Entscheidung gefallen wie es weitergeht für den 1. FC Köln: Das Derby gegen Leverkusen wird komplett wiederholt.

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Noch keine Minute war im Derby zwischen den Kölner Fußballerinnen und denen von Bayer Leverkusen am 5. Spieltag der Frauen-Bundesliga gespielt, da netzte Sandra Jessen für den FC bereits ein. Die Kölnerinnen lieferten auch weiterhin eine ordentliche Vorstellung ab, kamen zu ihren Möglichkeiten und gingen dennoch nicht als Siegerinnen vom Platz, obwohl kein weiteres Tor fiel. Das lag daran, dass nach 37 Minuten ein Teil der Flutlichtanlage ausfiel und Schiedsrichterin Annika Kost das Spiel zunächst unter- und schließlich abbrach. Im Nachgang wurde viel darüber spekuliert, wie es denn weitergeht. Wird das Spiel beim Stande von 1:0 fortgesetzt oder komplett neu angesetzt? Die Entscheidung ist nun gefallen und sie ist bitter für die Kölnerinnen. Denn das Spiel wird in Gänze wiederholt.

FC trifft keine Schuld

Zwar traf den FC für den Ausfall kein verschulden, das bedeutet aber nicht, dass das Spiel beim Stande von 1:0 ab der 37. Minute fortgesetzt werden konnte. „Da das Meisterschaftsspiel damit ohne Verschulden beider Clubs vorzeitig abgebrochen wurde, ist es nach § 18 Nr. 4 Satz 1 der Rechts- und Verfahrensordnung des DFB an demselben Ort zu wiederholen. Eine „Fortsetzung“ des Spiels ab der unterbrochenen Spielminute mit dem seinerzeitigen Spielstand sieht die Rechts- und Verfahrensordnung des DFB nicht vor“, heißt es auf der Homepage des 1. FC Köln. Somit werden die Karten neu gemischt. Die Begegnung findet am kommenden Donnerstag um 18 Uhr nachgeholt. Tickets gibt es im Kölner Ticketshop. Am Sonntag findet bereits das Heimspiel gegen Union Berlin statt.

Und noch ein Hinweis des FC: Wer ein Ticket für das abgebrochene Derby erworben hatte und keine Zeit hat zum neuangesetzten Spiel zu kommen, kann sich per E-Mail an service@fc-koeln.de mit dem Betreff „Rückerstattung FC-Frauen“ wenden.


Spielabbruch im Derby: Blitztor der Frauen des 1. FC Köln wertlos?

Spielabbruch bei den Frauen des 1. FC Köln
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Spielabbruch im Derby: Blitztor der Frauen des 1. FC Köln wertlos?

Kuriosum im Frauen-Derby der Bundesliga: Das Spiel des 1. FC Köln gegen Bayer Leverkusen wurde wegen eines Flutlicht-Ausfalls im Franz-Kremer-Stadion nach rund einstündiger Wartezeit abgebrochen. Zuvor hatte Sandra Jessen den FC nach 26 Sekunden in Führung geschossen. Bitter: Das Spiel muss möglicherweise komplett wiederholt werden.

Eigentlich ging es perfekt für die Fußballerinnen des FC los. Doch das Derby nahm ein ärgerliches Ende. Das Spiel des 1. FC Köln gegen Bayer Leverkusen wurde nach rund einstündiger Wartezeit abgebrochen.

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Kölns Trainerin Britta Carlson änderte ihre Start-Aufstellung im Vergleich zum 6:0-Kantersieg im DFB-Pokal gegen den VfR Warbeyen auf zwei Positionen: Laura Vogt und Laura Donhauser kehrten in die Anfangsformation zurück, Ella Touon und Vanessa Leimenstoll saßen dafür zunächst auf der Bank. Die Kölnerinnen erwischten einen Traumstart in das Derby: Laura Donhauser konnte von der rechten Außenbahn unbedrängt in den Sechzehner flanken, Sandra Jessen setzte sich im Luftduell gegen Claudia Wenger durch und köpfte den Ball nach gerade einmal 26 Sekunden zum 1:0 ins lange Eck (1.).

Unterbrechung nach 37 Minuten

Die FC-Frauen spielten auch danach stark auf und verdienten sich die Führung in den Minuten danach. Von Leverkusen, das als Favorit in die Partie ging, kam insgesamt viel zu wenig. Doch dann folgte der Anfang vom Ende eines bis dahin vielversprechenden Abends: In der 37. Minute fiel während eines Platzregens plötzlich das Flutlicht im Franz-Kremer-Stadion aus. Zunächst hielten sich beide Mannschaften noch auf dem Rasen warm in der Hoffnung auf eine schnelle Fortsetzung. Letztlich schickte die Schiedsrichterin Annika Kost jedoch beide Teams in die Kabinen. Und dort sollten sie für rund eine Stunde auch bleiben. Letztlich entschied die Unparteiische um kurz nach 20 Uhr nach rund einstündiger Wartezeit, dass sie das Derby an diesem Abend nicht mehr anpfeifen würde.

Wie es nach dem Abbruch weitergeht, war zunächst im Franz-Kremer-Stadion nicht ganz klar: Das Spiel könnte beim Stand von 1:0 für den FC an einem anderen Tag fortgesetzt werden oder komplett wiederholt werden. In diesem Fall wäre Jessens Blitz-Tor am Ende wertlos. Wann das Derby nachgeholt wird, dürfte in den kommenden Tagen festgelegt werden. Unterdessen wurde am Sonntag auch das Achtelfinale im DFB-Pokal ausgelost. Der 1. FC Köln muss zum Zweitliga-Spitzenreiter SC Sand reisen. Die Runde der letzten 16 wird zwischen dem 15. und 17. November ausgetragen.

1. FC Köln: Schmitz – Imping, Hegering, Agrez, Wiankowska – Donhauser, Feiersinger, Vogt, Gerhardt – Jessen, Achcinska.

Tor: 1:0 Jessen (1.). Besonderes Vorkommnis: Spielabbruch beim Stand von 1:0 wegen Flutlicht-Ausfalls in der 37. Minute.


„Nicht verstecken“: FC-Frauen wollen Aufwärtstrend im Derby veredeln

Britta Carlson kassiert mit ihrem Team die zweite Niederlage
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„Nicht verstecken“: FC-Frauen wollen Aufwärtstrend im Derby veredeln

Derby-Zeit in der Frauen-Bundesliga: Die Frauen des 1. FC Köln empfangen am Sonntagabend den rheinischen Nachbarn Bayer Leverkusen im Franz-Kremer-Stadion. Die Kölnerinnen wollen ihren Aufwärtstrend nach zuletzt zwei Siegen in Folge fortsetzen.

Zuletzt lief es gut für die Mannschaft von FC-Trainerin Britta Carlson. Nach zwei gewonnenen Duellen in Folge steht nun das Derby an. Die Frauen des 1. FC Köln empfangen Bayer Leverkusen.

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Nach drei Niederlagen in Folge zum Bundesliga-Start ist der 1. FC Köln inzwischen in der Saison angekommen. Das 2:1 in Essen soll rückblickend die Trendwende eingeleitet haben. Es folgte am vergangenen Sonntag der 6:0-Kantersieg im DFB-Pokal beim Zweitligisten VfR Warbeyen. Die zwei Siege in Serie sollen in der Bundesliga am Sonntag im Derby gegen Leverkusen veredelt werden. Das Duell gegen das Spitzenteam der Bundesliga wird zugleich auch ein Gradmesser, wie stabil der jüngste Kölner Aufschwung tatsächlich ist.

“Für uns ist jedes Spiel wichtig“

Trainerin Britta Carlson äußerte darauf angesprochen: „Für uns ist jedes Spiel wichtig. Wir wollen natürlich die Leistung der vergangenen Spiele bestätigen. Auch Freiburg und Wolfsburg waren keine schlechten Spiele für uns, da haben die Ergebnisse nur nicht gestimmt. Wir wollen die Entwicklung weiter vorantreiben und hoffen, dass wir uns nach zwei Siegen weiter belohnen werden.“

Ihre Erwartungen an das rheinische Derby formuliert Carlson so: „Ich wünsche mir, dass wir das Derby einfach gut angehen, dass wir auch wie in den letzten Spielen mutig und selbstbewusst sind. Wir wissen, dass wir auf eine starke Leverkusener Mannschaft treffen, die gut in die Saison gestartet ist. Aber wir wollen uns nicht verstecken. Wir haben das ja auch in der vergangenen Saison schon auswärts in Leverkusen bewiesen, als wir ein gutes Spiel gemacht haben. Das wollen wir jetzt zuhause auch. Und es wäre natürlich schön, wenn wir unseren ersten Heimsieg und unsere ersten Punkte zuhause holen könnten.“

Carlson lobt ihre Stürmerin

Im April holte der FC im Haberland-Stadion ein 1:1 bei der Werkself. Das zu wiederholen, wird jedoch ungleich schwerer, ahnte Carlson im Vorfeld: „Es ist eine Mannschaft, die sehr aggressives Pressing spielt, auch mit dem Ball schnell versucht, ins gefährliche Drittel reinzukommen. Mit Carlotta Wamser und Valentina Mädl haben sie zwei richtig gute Neuzugänge dazubekommen, die Leverkusen noch mal stärker gemacht haben. Sie sind eine Mannschaft, die gerne den Ball hat und versucht, das Spiel zu dominieren.“

Doch der FC hat mit Sandra Jessen auch eine Spielerin der Stunde – und das just vor dem Wiedersehen mit ihrer Vergangenheit. Die Isländerin trug von 2019 bis 2021 das Bayer-Trikot – und erzielte in den jüngsten beiden Spielen für den FC jeweils einen Doppelpack. „Sie kommt nach einer kurzen Eingewöhnungszeit immer besser rein. Sie arbeitet hart im Training, ist aber auch in den Spielen immer fleißig, eine absolute Team-Playerin. Es ist natürlich schön, wenn sie sich dann wie zuletzt mit Toren belohnen kann“, lobte Carlson ihre Stürmerin.

Offen bleibt  bis zuletzt, welches Personal am Sonntag tatsächlich zur Verfügung stehen kann. Mit Zoe Hasenauer hat aber eine weitere Spielerin ihre Verletzung grundsätzlich auskuriert. Bis zu einem Bundesliga-Debüt für den FC könnte es aber noch etwas dauern: „Aufgrund der längeren Ausfallzeit hat sie aber zuletzt erstmal ein Spiel in der U21 gemacht. Da schauen wir, wie schnell sie wieder bei 100 Prozent ist.“

Tickets für das Spiel gibt es online hier: https://www.ticket-onlineshop.com/ols/fckoeln/de/frauen/channel/shop/index


Überraschender Punkt in Leverkusen: FC-Frauen stoppen Pleiten-Serie im Derby

Aurora Mikalsen (Foto: Daniela Porcelli / getty Images)
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Überraschender Punkt in Leverkusen: FC-Frauen stoppen Pleiten-Serie im Derby

Die Fußballerinnen des 1. FC Köln holen einen überraschenden Punkt bei Bayer Leverkusen. Das rheinische Derby in der Bundesliga endete 1:1. Taylor Ziemer hatte den FC dabei sogar zu einer Pausen-Führung geschossen. Für die Kölnerinnen war es der erste Punktgewinn nach zuvor vier Niederlagen in Folge.

Auf gleich fünf Positionen stellte FC-Frauen Trainerin Britta Carlson ihre Startelf im Vergleich zum Duell gegen Jena um. Die Fußballerinnen des 1. FC Köln holen einen Punkt in Leverkusen.

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Kölns Trainerin Britta Carlson änderte ihre Startaufstellung im Vergleich zur 0:1-Heimniederlage gegen Jena vor der Länderspiel-Pause auf fünf Positionen: Celina Degen, Dora Zeller und Sylwia Matysik fehlten verletzungsbedingt, Paula Hoppe und Laura Donhauser rückten auf die Bank. Dafür kehrte Aurora Mikalsen zwischen die Pfosten zurück. Zudem rutschten Sara Agrez, Janina Hechler, Anna Gerhardt und Vanessa Leimenstoll in die erste Elf. Die erste Chance des Spiels hatten die Gastgeberinnen: Cornelia Kramer köpfte nach einer hohen Hereingabe von der rechten Kölner Abwehrseite freistehend jedoch zu unplatziert über das Tor (5.). Mikalsen lenkte einen flachen Distanzschuss von Loreen Bender um den Pfosten zur Ecke (11.). Die FC-Frauen, die bis dahin im Offensivspiel harmlos agierten, hatten jedoch plötzlich den Torschrei auf den Lippen. Hechlers Schuss nach einer Ecke von Martyna Wiankowska wurde aber noch vor der Torlinie geklärt (25.).

Die Führung gab den Kölnerinnen Auftrieb

Leverkusen blieb auch in der Phase danach tonangebend, das Tor erzielte jedoch der FC: Loreen Bender spielte einen Fehlpass in der Kölner Hälfte in die Füße von Laura Vogt, die sofort umschaltete und den Ball in die Tiefe spielte zu Taylor Ziemer. Die Stürmerin schüttelte zwei Abwehrspielerinnen ab und traf flach ins lange Eck zum 0:1 (35.). Die Führung gab den Kölnerinnen sichtlich Auftrieb. Adriana Achcinska übersah kurz danach bei einem weiteren Kölner Angriff jedoch die besser postierte und freistehende Laura Feiersinger und verfehlte stattdessen mit ihrem Schuss vom Sechzehner das Tor (39.). Die zweite Hälfte begann wie die erste, mit druckvollen Leverkusenerinnen. Und folgerichtig fiel der schnelle Ausgleich: Cornelia Kramer stieg nach einer Ecke von Kristin Kögel am ersten Pfosten frei zum Kopfball und traf zum 1:1 (53.). Mikalsen, die die Finger noch am haltbar wirkenden Ball hatte, sah dabei nicht glücklich aus.

Den Kölnerinnen fehlten trotz des erkennbaren Willens die Mittel, um Leverkusens Abwehr nochmals vor Herausforderungen zu stellen. Bayer wiederum gelangen trotz der optischen Überlegenheit ebenfalls keine gefährlichen Aktionen, sodass der FC den überraschenden Punkt ins Ziel brachte. Für den 1. FC Köln geht es am 27. April (18:30 Uhr) mit einem Heimspiel gegen Eintracht Frankfurt weiter. Bayer 04 Leverkusen: Repohl – Merino Gonzalez, Ostermeier, Friedrich, Levels (58. Piljic) – Bender (66. Grant), Zdebel, Vidal, Kögel (80. Vilhjalmsdottir) – Kramer, Kehrer (66. Boboy).

1. FC Köln: Mikalsen – Gerhardt, Hechler, Agrez, Wiankowska – Feiersinger, Achcinska, Vogt, Leimenstoll (58. Billa) – Ziemer, Bienz (72. Donhauser). Tore: 0:1 Ziemer (35.), 1:1 Kramer (53.). Schiedsrichterin: Annika Kost (Schwerte). Zuschauer: 1784.


Ist der FC an Jakob Lemmer von Dynamo Dresden interessiert?

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Ist der FC an Jakob Lemmer von Dynamo Dresden interessiert?

Der FC sucht offenbar weiterhin nach schnellen Außenspielern. Zumindest laut eines Medienberichts: Der 1. FC Köln ist demnach an Jakob Lemmer von Dynamo Dresden interessiert. Der 24-Jährige kommt schon auf zwölf Torbeteiligungen.

Arbeitet der FC bereits an einem Plan-B für mögliche Sommer-Abgänge? Der 1. FC Köln ist offenbar an Jakob Lemmer von Dynamo Dresden interessiert. Das berichtet die „Bild„.

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Demnach sollen Scouts bei einem Spiel von Dynamo Dresden gesichtet worden sein. Besonders der FC und der SC Paderborn sollen an dem Flügelflitzer interessiert sein. Jakob Lemmer wurde in Gießen geboren, durchlief den Nachwuchs von Eintracht Frankfurt und Kickers Offenbach und spielt seit Januar 2023 bei Dynamo Dresden. Der 24-Jährige lief bislang 88 Mal für die Sachsen auf, erzielte 18 Tore und bereitete 15 vor. Am vergangenen Sonntag war Lemmer gleich doppelt erfolgreich. Der Offensivspieler erzielte beim 5:2-Erfolg über 1860 ein Tor und bereitete ein weiteres vor. Bei einem Wechsel zum FC würde er auf einen alter Bekannten treffen. In Offenbach spielte der Rechtsaußen gemeinsam mit Denis Huseinbasic.

Vielversprechender Offensivspieler

Schon in der vergangenen Woche hatte die „Bild“ über ein Kölner Interesse an Rostocks Ausnahme-Talent Fiete Bock berichtet. Der Youngster hat mittlerweile bei der „Kogge“ einen Profivertrag unterschrieben. Ein Wechsel wird zwar unwahrscheinlicher, ist aber nicht gänzlich vom Tisch. Der FC müsste bei einem ernstem Interesse wohl nur tiefer in die Tasche greifen. Doch auch bei Lemmer gibt es einen gehörigen Haken. Zwar läuft der Vertrag des Offensivspielers im kommenden Sommer aus, sollte Dresden aber in die 2. Bundesliga aufsteigen, verlängert sich der Kontrakt laut der „Bild“ bis 2026. Aktuell belegen die Sachsen den zweiten Tabellenplatz in Liga 3. Wie die Zeitung weiter berichtet, soll es auch schon Gespräche zwischen Lemmer und Dynamo über eine mögliche Vertragsverlängerung gegeben haben. Allerdings ohne konkretes Ergebnis.

„Ich fühle mich hier sehr wohl“, zitiert die „Bild“ Lemmer. „Ich versuche aber, gar nicht so sehr in die Zukunft zu gucken. Das war vielleicht in der letzten Saison der Fehler, dass das viele zu sehr gemacht haben.“

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Erste Gespräche: Hat der 1. FC Köln das nächste Top-Talent im Fokus?

Fiete Bock soll in den Fokus des 1. FC Köln geraten sein
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Erste Gespräche: Hat der 1. FC Köln das nächste Top-Talent im Fokus?

Der FC setzt ganz offensichtlich auch weiterhin auf junge Talente. Zumindest sollen sich die Geißböcke intensiv mit einem Youngster beschäftigt und wohl auch erste Gespräche geführt haben. Der 1. FC Köln ist offenbar an Fiete Bock interessiert.

Beim FC verfolgt man offensichtlich weiterhin eine konsequente Nachwuchsarbeit. Neben den Eigengewächsen ist der Fokus auch auf externe Top-Talente gerichtet. So sollen die FC-Verantwortlichen die Fühler nach einem Youngster von Hansa Rostock ausgestreckt haben. Der 1. FC Köln ist offenbar an Fiete Bock interessiert.

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Das berichtet zumindest die „Bild“. Demnach sollen die Kölner nicht nur ein Interesse haben, laut Artikel habe es bereits die ersten Gespräche gegeben. Gerne hätte der FC den 17-Jährigen demnach schon im Winter nach Köln geholt, allerdings eine Absage kassiert. Nun soll für den kommenden Sommer der nächste Anlauf anstehen. Neben dem FC haben aber noch einige weitere deutsche Clubs den Spieler offenbar auf dem Zettel. Und das kommt nicht von ungefähr. Der Offensivspieler ist in der U19 bei Hansa Rostock Stammspieler, erzielte in elf Spielen acht Tore. Auch im U19-Pokal spielte Bock gegen die U19 von Borussia Mönchengladbach und erzielte gegen die Fohlen ebenfalls ein Tor, bereitete einen weiteren Treffer vor.

Vielversprechender Stürmer

Zudem überzeugte Bock im Trainingslager im Winter bei den Profis und erhielt nun auch in der 3. Liga seine ersten Minuten. Allerdings wenige. Gegen den VfB Stuttgart II war es offiziell eine Minute, gegen Wehen Wiesbaden immerhin vier. Der Vertrag des großen Talents läuft noch bis zum Sommer 2026, ein Abgang im kommenden Sommer wird damit wahrscheinlich. Bock gilt als variabel einsetzbar, vor allem als Stürmer oder Rechtsaußen, gilt als technisch versiert und schnell. Beim FC würde der Youngster sicherlich erst einmal seine Erfahrungen in der U21 sammeln dürfen. Der FC arbeitet aktuell mit Hochdruck an der Zukunft des Vereins, verpflichtet einige vielversprechende Talente. Erst Anfang der Woche gab der Club die Verpflichtung von Juli Safyan Toure vom FSV Mainz für kommenden Sommer bekannt. Mit Winterzugang Yannick Mausehund feierte ein weiteres Talent unlängst ein erfolgreiches U21-Debüt.

Schon im vergangenen Sommer hatten die Kölner einige vielversprechende Offensivtalente verpflichtet und umgehend verliehen. Vor allem Said El Mala macht bislang auf sich aufmerksam. Der Offensivspieler ist einer der Leistungsträger bei Viktoria Köln. Zudem nahm Köln Patrik Kristal und Mansour Ouro-Tagba unter Vertrag, die aktuell in der U21 spielen. Auch Malek El Mala und Chilohem Onuoha hat der FC verpflichtet. Die beiden Akteure sind an Viktoria Köln und den SC Verl verliehen.

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Keller zu Racioppi

Gerhard Struber vom 1. FC Köln

Taktische Umstellung?