Ein Treffer, ein Assist und eine erste Duftmarke – so lief das Debüt von Luka Lochoshvili

Luka Lochoshvili hinterließ einen ersten guten Eindruck beim 1. FC Köln
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Ein Treffer, ein Assist und eine erste Duftmarke – so lief das Debüt von Luka Lochoshvili

Er ist die erste Neuverpflichtung des Sommers bei den Geißböcken. Und er überzeugte im Testspiel gegen Bergisch Gladbach für den 1. FC Köln: Luka Lochoshvili setzt eine erste Duftmarke. Der Georgier überzeugte nicht nur aufgrund seiner Scorer.

Das Debüt kam verspätet, doch es war ein erfolgreiches. Beim Regionalligisten SV Bergisch Gladbach 09 setzte Luka Lochoshvili ein erstes Ausrufezeichen und zeigte auf mehreren Ebenen, warum der FC den Spieler verpflichtet hat.

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Keine neun Minuten stand Luka Lochoshvili im FC-Trikot gegen Bergisch Gladbach erstmals auf dem Platz, da stieg der Innenverteidiger bei einer Ecke am höchsten, nahm Maß und nickte den Ball in die Maschen. Der Abwehrspieler erzielte damit das zwischenzeitliche 4:0 und wohl so etwas wie die Vorentscheidung. Denn bis zur Halbzeit spielte der Regionalligist nicht nur mit, er war phasenweise sogar die gefährlichere Mannschaft. Dass der Georgier ausgerechnet mit dem Kopf nach einer Ecke für den FC erfolgreich war, war kein Zufall. „Locho“ betonte nach dem Spiel, dass der Kopfball durchaus eine seiner Stärken ist. „Vergangene Saison hatte ich insgesamt sieben Treffer. Das war schon nicht schlecht“, sagte der Georgier nach dem Spiel. „Ich will aber immer ein bisschen mehr. Ich hoffe, ich treffe auch im FC-Trikot.“ Das hoffen die Kölner Verantwortlichen auch. Schließlich soll der Innenverteidiger die FC-Standards aufwerten. Ein Kernproblem der Vorsaison. 

Ein Tor, eine Vorlage

Und das eben nicht nur in der Defensive, sondern auch in der Offensive. „Wir freuen uns natürlich, das Locho kommt und direkt das tut, wofür wir ihn geholt haben“, sagte daher auch Trainer René Wagner nach der Begegnung mit einem breiten Grinsen. Der Coach vergaß dabei aber nicht, auch die anderen Innenverteidiger zu erwähnen. Doch der Abwehrspieler überzeugte eben nicht nur mit seinem Treffer. Denn mit einem starken Pass aus der eigenen Hälfte bereitete der Georgier auch das 7:0 durch Youssoupha Niang stark vor. „Das macht er super. Er hat gezeigt, dass er stark am Ball ist“, sagte der Torschütze. Tatsächlich war der Vertikalpass nicht der einzige, den Lochoshvili spielte, der gefährlichste war er allemal. In der Defensive fiel der Abwehrspieler so gut wie gar nicht auf, was aber auch an den eher harmlosen Angriffen des Gegners geschuldet war. Denn der SV09 fand im zweiten Abschnitt so gut wie gar nicht mehr statt.

Doch „Locho“ sprach mit seinen Mitspielern, dirigierte, gab klare Anweisungen. „Er ist mit seiner Präsenz da und gibt dem Team Halt“, sagte Niang. Der Georgier fühlte sich auf dem Platz sichtbar wohl und sammelte direkt zwei Scorer. „Es fühlt sich gut an. Ich bin froh, so anzufangen. Aber es war erst einmal nur ein Testspiel“, sagt Lochoshvili. „Das gibt mir Selbstvertrauen. Ich hoffe, dass ich dem Team auch in offiziellen Spielen helfen kann.“ Doch der Abwehrspieler gab auch zu, dass noch nicht alles rund lief. „Ich bin neu und da ist es immer ein bisschen schwierig“, sagte der Innenverteidiger. „Es wird aber sicherlich jedes Mal besser, wenn ich die Qualitäten der anderen Spieler besser kenne.“ Damit soll nun im Trainingslager in Kitzbühel begonnen werden. Einen ersten guten Eindruck hat der Spieler hinterlassen. Getrübt wurde das Debüt ausgerechnet von der letzten Aktion, als sich der Abwehrspieler leicht am Sprunggelenk verletzte. Beim FC ging man am Donnerstagabend aber nicht von einer schweren Verletzung aus.


Was die Verpflichtung von Luka Lochoshvili über die Kaderplanung aussagt

Luka Lochoshvili
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Was die Verpflichtung von Luka Lochoshvili über die Kaderplanung aussagt

Der 1. FC Köln hat in diesem Sommer bereits rund 20 Millionen Euro investiert — und trotzdem sind zentrale Positionen noch unbesetzt. Wie viel Spielraum noch bleibt, lässt sich von außen nicht seriös beziffern. Was sich aber lesen lässt: Dieser Transfer-Sommer ist noch lange nicht vorbei.

Mit der Verpflichtung von Luka Lochoshvili haben die Kölner weitere Millionen investiert. Mittlerweile sind es nahezu 20 Millionen Euro. Doch noch zahlreiche Baustellen sind offen.

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So ein wenig verwunderte der finanzielle Aspekt schon. Die Kölner haben Luka Lochoshvili für etwas mehr als vier Millionen Euro unter Vertrag genommen. Einen 28-jährigen Innenverteidiger. Das überrascht insofern, dass der FC bei der Verpflichtung und Finanzierung von Jakub Kaminski nicht weit von dem Preis für den Georgier entfernt war. Ob der Abwehrspieler das Geld wert ist, wird erst der Verlauf der Saison beantworten können. Fakt ist, dass die Kölner schon ziemlich viel Geld ausgegeben haben. Alleine für die festen Verpflichtungen von Tom Krauß, Kaminski und Jahmai Simpson-Pusey legten die Geißböcke schon nahezu 15 Millionen Euro auf den Tisch. Nun weitere vier bis fünf. Wie viel tatsächlich noch in der Schatulle steckt, lässt sich von außen nicht seriös beziffern — Vereine geben selten einen genauen Einblick in ihre Finanzen. Was sich aber aus den bekannten Zahlen lesen lässt: Der FC hat in diesem Sommer bereits substanziell investiert. Interessant: Alleine die „neue“ Innenverteidigung hat den FC nahezu zehn Millionen Euro gekostet. Die Ausgaben belaufen sich also Stand jetzt auf rund 20 Millionen Euro.

Müssen die Kölner auf Abgänge schielen?

Im vergangenen Sommer gab der FC nahezu 25 Millionen für seine elf neuen Spieler aus, das Budget der aktuellen Transferphase wird ähnlich hoch eingeschätzt. Wirklich viel dürfte sich also in den Kölner Kassen zurzeit nicht mehr befinden. Und das, obwohl nach zahlreiche zentrale Baustellen offen sind. Die der Innenverteidigung war eine große, aber eben auch nicht die auf den ersten Blick wichtigste. Immerhin gibt es im Kölner Kader keinen Linksverteidiger, die Geißböcke brauchen dringend einen klassischen Sechser und einen Backup für Ragnar Ache. Auf sechs bis sieben Positionen soll noch nachgebessert werden. Die Finanzierung ist ein wichtiger Punkt, der am Ende zwangsläufig über das Zustandekommen des Deals entscheidet. Der FC wartet nach wie vor auf lukrative Abgänge.

Die Verpflichtung von Lochoshvili könnte also durchaus so interpretiert werden, dass der FC schon auf den Weggang seiner beiden Topscorer Said El Mala und Jakub Kaminski schielt – oder zumindest einen davon. Das Problem: So wirklich viel Bewegung gibt es nach wie vor nicht. Im Falle von El Mala hat sich mit Newcastle United vielmehr ein kolportierter Interessent verabschiedet. Die Magpies werden wohl Bazoumana Touré von der TSG Hoffenheim unter Vertrag nehmen. Zwar wurde auch der FC Liverpool mit dem Shootingstar in Verbindung gebracht, doch aus England ist zu hören, dass El Mala eine Option, aber nicht die erste für die Außenbahn ist.

Leihen als Werkzeug, nicht als Notlösung

Der Verkauf von Kaminski wirkt von außen betrachtet einfacher. Es muss sich „nur“ ein Abnehmer finden, der bereit ist, die Ablösesumme von 20 Millionen Euro zu bezahlen. Doch ist das Risiko mindestens so groß wie die Versuchung, auf diesen Deal zu spekulieren. Die Kölner werden nicht jetzt schon Geld ausgeben, das noch mit dem „Konjunktiv“ versehen ist. Auch deswegen scheint der Fokus auf Spielern wie Chido Obi oder Gideon Mensah zu liegen. Obi käme für Manchester United und den FC wohl nur als Leihe in Frage. Der 18-Jährige ist ein großes Talent, aber eben keine Garantie, nun auch durchzustarten. Ähnlich wie bei Simpson-Pusey oder Krauß wäre ein Großteil einer solchen Rechnung erst im kommenden Sommer zu bezahlen, vorausgesetzt es gibt eine Kaufoption. Mensah gehört zu den Spielern, die vertragslos, ablösefrei zu haben sind. Auch davon gibt es auf dem Markt einige. Es gilt, schnell zu sein. Es gilt, die richtigen Argumente parat zu haben – finanziell, perspektivisch. Für einen Club wie den FC wohl nicht immer eine leichte Aufgabe.

Thomas Kessler wird die richtige Mischung finden müssen. Die FC-Bosse wurden zuletzt nicht müde zu betonen, dass sie auch in dieser Saison wieder auf Leihkonstrukte zurückgreifen. Aber eben nicht nur. Ob die fünf Millionen für Lochoshvili bedeuten, dass die Schatulle am Ende doch größer ist als angenommen — oder ob sie schlicht das letzte größere Investment dieses Sommers waren — das wird sich in den kommenden Wochen zeigen. Schwarz oder weiß ist das nicht. Selten ist es das im Transfermarkt.


Offiziell: 1. FC Köln nimmt Luka Lochoshvili unter Vertrag – Das sagen Thomas Kessler und der Spieler

Neuer Spieler des 1. FC Köln: Luka Lochoshvili
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Offiziell: 1. FC Köln nimmt Luka Lochoshvili unter Vertrag – Das sagen Thomas Kessler und der Spieler

Am Donnerstagmorgen hatte sich der Deal abgezeichnet, nun ist er offiziell: Luka Lochoshvili wechselt zum 1. FC Köln. Der Innenverteidiger kommt vom 1. FC Nürnberg und hat einen Vertrag bis 2029 unterschrieben. Die Kölner haben also ihren ersten Transfer der Sommerphase.

Der FC hat seinen ersten Neuzugang offiziell gemacht: Luka Lochoshvili spielt in der kommenden Saison für die Geißböcke und wird die Innenverteidigung verstärken. Lochoshvili hat einen Vertrag bis 2029 unterschrieben. Dabei soll es aber nicht bleiben. Es werden noch weitere Transfers folgen.

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Am Donnerstagmorgen tauchte der Name das erste Mal im FC-Kosmos auf, über den Tag hinweg verdichteten sich die Anzeichen und nun ist es offiziell: Auch der FC startet nun auf dem Transfermarkt durch. Zumindest ist der erste Deal vollzogen. Die Kölner haben Luka Lochoshvili unter Vertrag genommen und damit die Suche nach dem erfahrenen Innenverteidiger abgeschlossen. „Wir freuen uns sehr, dass wir Luka von unserem Weg beim 1. FC Köln überzeugen konnten. Er hat in den vergangenen Jahren auf unterschiedlichen Stationen wertvolle Erfahrungen gesammelt und bringt genau das Profil mit, das wir für diese Position gesucht haben. Mit seiner Persönlichkeit, seiner Zweikampfstärke und seiner körperlichen Präsenz – insbesondere in der Luft – wird er unserer Defensive zusätzliche Stabilität verleihen“, sagt Thomas Kessler. „Als Linksfuß komplettiert er unsere Besetzung in der Innenverteidigung und gibt unserem Kader auf dieser Position noch mehr Qualität. Wir sind überzeugt, dass Luka sportlich und menschlich hervorragend zu uns passt. Umso mehr freuen wir uns darauf, ihn künftig im FC-Trikot zu sehen.“

„Ich freue mich auf einen großen Traditionsverein“

„Als Fußballer möchte man immer so hoch wie möglich spielen. Deshalb bin ich sehr glücklich, dass ich beim 1. FC Köln in der Bundesliga meinen nächsten Schritt gehen kann. Die Gespräche mit den Verantwortlichen waren sehr positiv und haben mich von dem Weg überzeugt“, sagt Lochoshvili. „Ich freue mich auf einen großen Traditionsverein, die tollen Fans und mein neues Team.“ Nötig wurde der Deal, weil der FC noch auf die Rückkehr von Timo Hübers bis wohl zur Rückrunde warten muss. Damit würden die Geißböcke „nur“ mit Rav van den Berg, Jahmai Simpson-Pusey und Joel Schmied sowie den Leihrückkehrern Julian Pauli und Elias Bakatukanda in die Rückrunde starten. Nun kommt ein erfahrener Abwehrspieler hinzu. Lochoshvili sammelte in diversen europäischen Ligen seine Spielpraxis, war zuletzt beim 1. FC Nürnberg in der 2. Bundesliga Stammspieler und ist Nationalspieler Georgiens.

Luka Lochoshvili ist kein unbeschriebenes Blatt. Der 1,92 Meter große Innenverteidiger wurde bei Dinamo Tiflis ausgebildet und hat seither in der Ukraine, der Slowakei, in Österreich und in Italien gespielt, ehe er im vergangenen Sommer nach Nürnberg wechselte. Dazu kommen 32 Länderspiele für Georgien – internationale Erfahrung, die beim FC nicht viele Zugänge mitbringen. Das RheinEnergieSTADION kennt er bereits: Im Achtelfinale der Europameisterschaft 2024 stand er dort beim 1:4 gegen Spanien auf dem Platz – die Arena, die ab dieser Saison seine neue Heimspielstätte wird. Und wer wissen will, was für ein Mensch hinter dem Abwehrspieler steckt: 2022 rettete Lochoshvili beim Spiel mit dem Wolfsberger AC gegen Austria Wien seinem bewusstlosen Gegenspieler Georg Teigl auf dem Platz das Leben – und erhielt dafür den FIFA Fair Play Award.

Lest hier: Alle Transfergerüchte im Überblick und mit Einordnung


Neuzugang beim 1. FC Köln: Als Luka Lochoshvili zum Lebensretter wurde

Luka Lochoshvili umarmt Mitspieler Paolo Ghiglione (Archivfoto: Simone Arveda/Getty Images)
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Neuzugang beim 1. FC Köln: Als Luka Lochoshvili zum Lebensretter wurde

Der Medizincheck ist erfolgreich absolviert, der Vertrag wohl schon unterschrieben, es fehlt nur die offizielle Verkündung. Der FC hat seinen ersten Neuzugang des Sommers. Und das ist ein ganz besonderer Spieler beim 1. FC Köln: Wie Luka Lochoshvili zum Lebensretter wurde.

Er gilt auf dem Platz als ziemlich kompromisslos und zweikampfstark. Beeindruckend war aber die Reaktion, als sich ein Spieler schwer verletzte. Der FC hat einen Lebensretter unter Vertrag genommen.

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Den 27. Februar 2022 wird Luka Lochoshvili wohl nicht mehr so schnell vergessen. Der Innenverteidiger spielte damals für den Wolfsberger AC als Georg Teigl nach einem Zusammenprall die eigene Zunge verschluckte und bewusstlos liegenblieb. Der Georgier reagierte sofort und zog dem Gegenspieler die Zunge aus dem Hals, rettete dem Spieler von Austria möglicherweise sogar das Leben. „Das war medizinisch nicht die korrekte Reaktion, aber ich wollte ihm unbedingt helfen und habe nach seiner Zunge gegriffen. Am Ende bin ich froh darüber, dass ich ihn retten konnte“, sagte der Innenverteidiger später. Der heute 28-Jährige ist eigentlich bekannt für seine rustikale Spielweise, geht keinem Zweikampf aus dem Weg, keine Rücksicht auf Verluste. In diesen Sekunden schaltet Lochoshvili sofort. „Ich wollte in dieser Situation mutig sein und nicht tatenlos zusehen. Gott sei Dank hat das geklappt“, sagte der Spieler damals.

„Es war sehr dramatisch“

Teigl fiel Monate aus, konnte aufgrund schwerer Kopfverletzungen erst zur folgenden Saison wieder spielen. „Es war sehr dramatisch“, sagte der damalige Wiener und Ex-FC-Trainer Trainer Manfred Schmid. „Man kann Lochoshvili nur gratulieren zu seinem Einsatz und vielen Dank sagen. Auch wenn man die Ausbildung hat und in so einer Situation ist, ist es dann schwierig, die Verantwortung zu übernehmen.“ Gegenspieler Alexander Grünwald sprach dem Georgier später ebenfalls großen Dank aus. „Laut unserem Teamarzt hat er ihm vielleicht das Leben gerettet.“ Mittlerweile hat Teigl seine Karriere beendet. Auch der Österreicher zeigte sich natürlich dankbar. Lochoshvili wurde für seine lebensrettende Reaktion ein Jahr später von der Fifa ausgezeichnet. „Das macht mich natürlich sehr glücklich“, sagte der Innenverteidiger zugeschaltet auf der FIFA-Gala. „Noch glücklicher macht es mich aber, dass wir Georg retten konnten. Das wichtigste im Fußball sind nun mal Fairplay und Respekt.“

Davon werden sich dann nun die Kölner bei dem Abwehrspieler überzeugen können. Lochoshvili hat den Medizincheck bereits absolviert und den Vertrag unterschrieben. Die offizielle Verkündung des Vereins soll in den kommenden Stunden, spätestens am Freitagmorgen erfolgen. Dann haben die Kölner einen wahren Lebensretter in ihren Reihen.

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