Mit Köpfchen und Effizienz: Marius Bülter überzeugt beim FC mit einer neuen Stärke

Marius Bülter im Spiel gegen den SC Freiburg
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Mit Köpfchen und Effizienz: Marius Bülter überzeugt beim FC mit einer neuen Stärke

Trotz seiner 1,88 Meter war Marius Bülter bisher noch nicht als Kopfballungeheuer aufgefallen, erzielte seine Tore meistens anders. Jetzt hat der Stürmer in den ersten beiden Ligaspielen direkt zweimal per Kopf getroffen für den 1. FC Köln: Marius Bülter zeigt eine neue Qualität.

In den ersten beiden Ligaspielen war Marius Bülter der gefeierte Mann. So steht er nach zwei Spielen bei zwei Vorlagen und zwei Toren. Letztere erzielte der Angreifer mit dem Kopf für den 1. FC Köln: Marius Bülter zeigt eine neue Qualität.

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45 Tore hatte Marius Bülter vor Beginn seiner Zeit in der Domstadt im deutschen Profifußball geschossen. Die meisten davon erzielte der Angreifer mit den Füßen. Als großes Kopfballungeheuer war der 32-Jährige in der Zeit noch nicht aufgefallen. Und das, obwohl der ehemalige Hoffenheimer mit 1,88 Meter ganz gute physische Voraussetzungen dafür mitbringt. Aber nur vier seiner 45 Treffer machte der flexible Offensivspieler mit dem Kopf. Diese Anzahl hat er beim 1. FC Köln jetzt schon fast eingestellt. Denn an den ersten beiden Spieltagen der Bundesliga traf der Neuzugang zweimal für den FC – beide Male per Kopfball.

Profiteur vom guten Flankenspiel

Anscheinend entdeckt Bülter bei den Kölnern eine neue Qualität für sich. Ein Grund dafür könnte die Spielweise von Trainer Lukas Kwasniok sein. Der Coach ist dafür bekannt, auch auf Flanken zu setzen. Dabei werden die Bälle aber nicht einfach nur wild in den Strafraum geschlagen, sondern in der Regel gut vorbereitet. Wie etwa bei Bülters Tor gegen Freiburg: Bei der Hereingabe von Jan Thielmann zogen zwei Kölner am ersten Pfosten beziehungsweise im Zentrum die Aufmerksamkeit der Verteidigung der Breisgauer auf sich, während Bülter hinten einlief und unbedrängt zum Kopfball kam. Gegen Mainz wiederum stellte Kwasniok in der Schlussphase bewusst Luca Waldschmidt etwas zurückzogen rechts auf, damit dieser mit seinem starken linken Fuß Flanken aus dem Halbfeld mit Zug zum Tor spielen konnte, während gleichzeitig vorne mit Bülter und Ragnar Ache zwei physisch starke Profis im gegnerischen Strafraum waren. Der Plan des Trainers ging bekanntlich voll auf und Bülter nutzte bei seinem Treffer seine ganzen 1,88 Meter, um den Ball noch leicht zu treffen.

Bei den beiden Toren des 32-Jährigen fällt jedoch noch eine weitere Sache auf: Es waren in den bisherigen Ligaspielen die einzigen Torabschlüsse des Stürmers. Jeder seiner Schüsse aufs Tor war bis jetzt ein Treffer, der Angreifer zeigt sich maximal effizient. Die geringe Anzahl an Schüssen könnte daran liegen, dass Kwasniok von seiner Sturmspitze verlangt, sehr beweglich zu agieren. So weicht der Neuzugang auch öfter auf die Flügel aus. Dadurch schaffte er etwa gegen Freiburg zwei Vorlagen. Aber dass der Offensivspieler seine Quote von einem Abschluss pro Tor nicht die ganze Saison über wird halten können, ist logisch. Trotzdem wäre es für den FC sehr wichtig, wenn Bülter weiter eine gute Chancenverwertung hat. Denn zum Start in die zweite Liga vor einem Jahr war genau diese eine große Schwäche der Geißböcke. Es bleibt daher abzuwarten, wie effizient sich Bülter die Saison über zeigt – und wie viele Kopfballtore er noch nachlegen wird. Wobei die FC-Fans bestimmt nichts dagegen hätten, wenn der Angreifer stattdessen im nächsten Spiel – wie früher so häufig – auch mit dem Fuß trifft.


Überraschungs-Transfer bahnt sich an: Wölfe rüsten vor FC-Spiel namhaft auf

Christian Eriksen spielt künftig wohl für den VfL Wolfsburg
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Überraschungs-Transfer bahnt sich an: Wölfe rüsten vor FC-Spiel namhaft auf

Anscheinend gibt es prominente Verstärkung beim Gegner des 1. FC Köln: Der VfL Wolfsburg steht offenbar unmittelbar vor der Verpflichtung von Christian Eriksen. Der Däne spielte zuletzt noch für Manchester City.

Ausgerechnet vor dem Spiel gegen Köln könnte es einen prominenten Zugang in der Bundesliga geben und das beim Gegner des 1. FC Köln: Wolfsburg befindet sich offenbar unmittelbar vor der Verpflichtung von Dänemarks Kapitän Christian Eriksen. Der Mittelfeldspieler war zuletzt vereinslos.

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Die Bilder von der Europameisterschaft 2001 sind unvergessen. Christian Eriksen brach damals im Gruppenspiel gegen Finnland mit einem Herzstillstand zusammen. Dass der Däne kein Jahr später wieder für sein Heimatland in der Nationalmannschaft auflief, hatte damals überrascht. Mittlerweile ist der Mittelfeldspieler wieder bei 100 Prozent, war in den vergangenen Jahren ein Leistungsträger bei Manchester United. Und offensichtlich wird der Däne schon bald in der Bundesliga auflaufen. Möglicherweise am Samstag bereits gegen den 1. FC Köln. Denn Eriksen steht unmittelbar vor dem Wechsel in die Bundesliga – und da anscheinend zu den Wölfen. Das berichtet die dänische Zeitung „Tipsbladet“.

Viele Dänen bereits in Wolfsburg

Noch am Morgen war der Däne mit Bayer Leverkusen und dort seinem Ex-Nationaltrainer Kasper Hjulmand in Verbindung gebracht worden. Der neue Coach der Werkself wollte sich nicht äußern. Nun scheint es der Wechsel zum VfL zu werden. In Wolfsburg sind mit Jesper Lindstrøm, Andreas Skov Olsen, Jonas Wind, Joakim Maehle und Adam Daghim zahlreiche Dänen aktiv. Ob Eriksen gegen den FC zum Einsatz kommt, ist allerdings offen. Immerhin war der Mittelfeldspieler nun einige Wochen vereinslos. Nur deswegen darf der VfL auch noch einmal zuschlagen. Denn das Transferfenster hat bekanntlich schon seit einer guten Woche geschlossen. Nur vertragslose Spieler dürfen noch unter Vertrag genommen werden.

Lange war Eriksen noch Kapitän der dänischen Nationalmannschaft. Für die WM-Qualifikationsspiele gegen Schottland und Griechenland war der Mittelfeldspieler nicht nominiert worden. Wohl auch, weil er noch auf Vereinssuche war. Die WM im kommenden Jahr soll noch einmal ein Highlight werden. Ob es dazu reicht, werden die kommenden Wochen zeigen – dann wohl im Trikot der Wölfe.


Matchwinner des 1. FC Köln: Marius Bülter braucht keine Eingewöhnungszeit

Jubel bei den Spielern des 1. FC Köln
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Matchwinner des 1. FC Köln: Marius Bülter braucht keine Eingewöhnungszeit

Zwei Vorlagen, ein Tor: Marius Bülter war gegen den SC Freiburg der überragende Mann auf dem Platz. Und schon in der Vorwoche in Mainz erzielte der Neuzugang den Siegtreffer: Marius Bülter startet stark beim 1. FC Köln.

Zwei Spiele in der Liga, zwei Tore und zwei Vorlagen: Das ist bis jetzt die überragende Liga-Bilanz von Marius Bülter. Der Stürmer fügt sich bisher exzellent ein: Marius Bülter startet stark beim 1. FC Köln.

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Zuerst war es eine maßgenaue Flanke aus größerer Distanz auf Jakub Kaminski zum 1:0. Dann lief Marius Bülter perfekt ein und vollendete die Hereingabe von Jan Thielmann zum 2:0. Und nur 10 Minuten später legte der Neuzugang dann wiederum mit einem flachen Pass von außen an den Strafraumrand dem Kölner Eigengewächs das 3:0 auf. Mit insgesamt drei Scorerpunkten war Bülter der überragende Mann auf dem Platz im Duell mit dem SC Freiburg. So verdiente der Angreifer sich die come-on-fc-Note eins. Und fast wäre sogar noch eine dritte Vorlage dazu gekommen, aber Jakub Kaminski scheiterte nach einem schönen Steckpass des ehemaligen Hoffenheimers an Noah Atubolu.

Gute Rotationen mit seinen Nebenleuten

Aber auch abgesehen von seinen Torbeteiligungen absolvierte der flexible Offensivspieler eine starke Partie. Als zentrale Sturmspitze aufgeboten ließ er sich immer wieder vor allem nach links, aber auch nach rechts fallen. Dann füllten Kaminski oder Thielmann die Spitze auf. „Wir gehen viele Wege, wir tauschen immer wieder die Positionen und im Moment komme ich in ganz gute Abschlusspositionen“, so Bülter über die Rotationen. Gerade auf der linken Seite kombinierte der Angreifer immer wieder sehr gut mit Kaminski. Der Neuzugang aus Hoffenheim spielte dabei viele Pässe in die Tiefe und war sehr beweglich. Das verlangt Lukas Kwasniok auch von seinem Stürmer.

Fast hätte der Trainer ihn aber gar nicht erst aufgestellt. „Er hat fast nicht begonnen, weil er nicht gut trainiert hat. Er hat zwei schlechte Trainingstage gehabt, weil er sich noch nicht von dem Spiel erholt hatte. […] Weil er einfach keine volle Vorbereitung hatte. Die harten Läufe in den ersten zwei, drei Wochen haben ihm gefehlt. Er war zwar in Hoffenheim schon im Trainingsbetrieb, hatte aber eine kleinere Verletzung. Und diese harten Läufe haben ihm gefehlt. Er hat sich noch nicht so schnell regenerieren können. Aber aufgrund des Tores und eben auch aufgrund seiner Größe hab ich gesagt ´Komm, gib Gas, solange du kannst´“, so Kwasniok. Am Ende war es die goldrichtige Entscheidung, auf den 32-Jährigen zu setzen.

Stark auch im Anlaufen

Der hatte schon in Mainz das entscheidende Tor erzielt und angedeutet, wie wichtig er für die Mannschaft sein kann. Daran knüpfte Bülter nun nahtlos an. Denn neben seiner Stärke in der Offensive überzeugte der Angreifer erneut mit seiner Arbeitsbereitschaft. Bis zu seiner Auswechslung in der 77. lief der erfahrene Profi 9,79 Kilometer und spulte so ein gutes Pensum ab. So war der 32-Jährige im Anlaufen als Sturmspitze sehr wichtig. Mit seinem Eifer passt der Offensivspieler wie die Faust aufs Auge zu Kwasniok. Und dieser weiß ihn offensichtlich richtig einzusetzen, wie an den guten ersten Leistungen zu erkennen ist. Bülter benötigt anscheinend keine Eingewöhnungszeit und liefert sofort voll ab in der Domstadt. Und wenn er die gute Frühform über die Länderspielpause konservieren kann, könnte der Neuzugang sich als echter Top-Transfer für den FC herausstellen.


Debüt des „Königstransfers“: Darum wollte Lukas Kwasniok Marius Bülter unbedingt beim 1. FC Köln haben

Marius Bülter im Test gegen Vitesse Arnheim
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Debüt des „Königstransfers“: Darum wollte Lukas Kwasniok Marius Bülter unbedingt beim 1. FC Köln haben

Erst seit vergangenen Donnerstag ist Marius Bülter ein FC-Profi. Gegen Vitesse Arnheim debütierte er dann auch sofort – und das direkt in der Startelf. Sein neuer Trainer ist überzeugt vom Neuzugang beim 1. FC Köln: Darum wollte Lukas Kwasniok Marius Bülter unbedingt holen.

Für knapp unter einer Millionen Euro holte der FC vergangen Donnerstag Marius Bülter in die Domstadt. Dort soll der Offensivspieler die Vakanz im Angriff beheben. Sein Trainer begrüßt den Transfer des 32-Jährigen zum 1. FC Köln: Darum wollte Kwasniok Marius Bülter unbedingt holen.

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Erst ein paar Tage hat Marius Bülter mit seiner neuen Mannschaft trainiert. Trotzdem beorderte ihn Trainer Lukas Kwasniok im Testspiel gegen Vitesse Arnheim direkt in die Startelf. Und auch wenn der 32-Jährige noch eher unauffällig blieb, deutete er nicht nur mit seiner Einsatzbereitschaft schon an, warum ihn der 1. FC Köln geholt hat. Und beim FC sind sie definitiv überzeugt von ihrem Neuzugang. So bezeichnete der frühere FC-Stürmer Mark Uth den Angreifer vor dem Spiel im Livestream des 1. FC Köln als „Königstransfer“: „Seine Qualität und sein Tempo, seine Haken und sein Torabschluss, die braucht es in der Bundesliga. Und er hat es schon bewiesen, dass er es kann.“ Auf insgesamt 146 Bundesliga-Partien mit 27 Toren und zehn Vorlagen kommt Bülter bereits.

Erfahrung, aber trotzdem Explosivität

Das war auch für seinen Trainer einer der entscheidenden Gründe, warum er ihn unbedingt haben wollte. „Das war auch schon ein absoluter Wunsch innerhalb des Trainerteams, auch nochmal jemanden dazu zu bekommen, der die Bundesliga kennt, der mit 32 aber nicht auf dem Weg nach unten ist, weil er erst seit vier, fünf Jahren in der Bundesliga ist. Das heißt, die Knochen haben noch nicht ganz soviel abbekommen. Der kann nochmal zwei, drei gute Jahre gehen und diese Energie, Explosivität und körperliche Wucht bringt uns weiter“, so Kwasniok nach dem Testspiel. Dabei gibt Bülter seinem neuen Coach mit seiner Variabilität auch einige neue Optionen. So kann der Angreifer auf eigentlich jeder Position in der Offensive spielen.

Das führt auch dazu, dass der Trainer erst noch Bülters ideale Position beim FC finden muss: „Aber ich weiß jetzt in der Kürze der Zeit noch nicht, wie ich ihn am besten einbauen kann. Wird es eine Doppelspitze, mit drei vorne, mehr auf dem Flügel? Das wird sich jetzt zeigen.“ Die Doppelspitze mit Luca Waldschmidt zusammen gegen Arnheim hat aber noch nicht so gut funktioniert. Das könnte aber auch daran liegen, dass Kwasniok seine Mannschaft bisher in einem 3-4-2-1-System spielen ließ. Der Zweiersturm ist daher noch nicht so einstudiert und die Spieler müssen sich etwas anders auf dem Platz verhalten. Auch kam durch die Umstellung etwa Sebastian Sebulonsen auf der für ihn ungewohnten Position als rechter Innenverteidiger in der Dreierkette zum Einsatz, was eher weniger seinen Qualitäten entspricht. Es liegt daher noch Arbeit vor dem Coach, um das beste System für seine Mannschaft zu finden oder die Doppelspitze weiter einzustudieren.

Noch Eingewöhnungszeit für den Neuzugang

Trotzdem ist Kwasniok überzeugt, dass Bülter der Mannschaft weiterhelfen wird. Sobald der Offensivspieler die Abläufe kenne und angekommen sei, würde der 32-Jährige seine Stärken ausspielen: „Deswegen gibt man ihm jetzt auch noch ein, zwei Wochen und dann wird er zum Pflichtspielauftakt gegen Regensburg auf einem Top-Niveau sein hoffentlich.“ Und bis dahin sollte auch der Trainer genauer wissen, wie er seinen Neuzugang besser einbinden kann und was dabei das beste System für die Kölner Mannschaft ist.

Jan Thielmann verlängert beim 1. FC Köln

Jan Thielmann nach seinem Treffer gegen Darmstadt
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Jan Thielmann verlängert beim 1. FC Köln

Nach konkretem Interesse von Bundesliga-Konkurrenz: Jan Thielmann verlängert vorzeitig beim 1. FC Köln

Zwischenzeitlich gab es nach Informationen von come-on-fc.com bei RB Leipzig Interesse daran, nach Max Finkgräfe das nächste FC-Eigengewächs nach Leipzig zu holen. Heute verkündete nun der Verein: Jan Thielmann verlängert vorzeitig beim 1. FC Köln

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Noch vor wenigen Tagen berichtete come-on-fc.com, dass RB Leipzig weiterhin ein großes Interesse daran hegte, mit Jan Thielmann nach Max Fingräfe das nächste FC-Eigengewächs aus der Domstadt loszueisen. Nun hat der Verein heute aber bei der Saisoneröffnung die vorzeitige Vertragsverlängerung mit Jan Thielmann bekannt gegeben. Der 23-jährige Offensivspieler erhält einen Vertrag bis 2028. Sportdirektor Thomas Kessler äußerte sich folgendermaßen über die Verlängerung mit dem langjährigen Spieler: „Jan strahlt in unseren Augen vieles von dem aus, wie wir uns den 1. FC Köln in Zukunft vorstellen: Er hat eine hohe Identifikation mit der Aufgabe, eine große Mentalität und den täglichen Willen, sich weiterzuentwickeln. Trotz seiner erst 23 Jahre bringt er mit über 100 Bundesliga-Spielen bereits eine beeindruckende Erfahrung mit. Gleichzeitig ist sein Weg noch nicht zu Ende – wir sind überzeugt davon, dass Jan noch weiteres Potenzial in sich trägt. Wir wünschen uns, dass er mit seinem Charakter und seiner Mentalität in den kommenden Jahren mehr und mehr Verantwortung übernimmt und eine Führungsrolle in unserer Mannschaft einnimmt. Wir freuen uns sehr, dass Jan diesen Weg mit uns mitgehen möchte und aktiv dazu beitragen will, den FC in der Bundesliga zu stabilisieren“

Thielmann: „Der FC ist mein Verein“

Die vorzeitige Verlängerung des U21-Nationalspielers ist auch insofern überraschend, dass er noch vor kurzem äußerte, wie Eric Martel erstmal den Saisonverlauf abwarten zu wollen, bevor er sein Arbeitspapier verlängere. Dieser Plan scheint verworfen und Thielmann spricht ein klares Bekenntnis zu seinem Ausbildungsverein aus: „Der FC ist mein Verein. Und Köln ist inzwischen meine Heimat. Nach dem Abstieg im letzten Jahr habe ich mich bewusst entschieden, hier zu bleiben und das wieder gerade zu biegen. Wir haben uns zusammen vorgenommen, in die Bundesliga zurückzukehren. Darauf bin ich sehr stolz. Jetzt möchte ich beim FC den nächsten Schritt machen, noch mehr Verantwortung übernehmen, aber auch spielerisch nochmal auf ein anderes Level kommen, um mit dem FC in den nächsten Jahren stabil in der Bundesliga zu spielen“, zitiert der FC den Spieler auf der Vereinswebsite.

Fest steht: Die Vertragsverlängerung sendet ein deutliches Signal in gleich mehrere Richtungen. Einerseits bindet der Verein mit Thielmann einen Spieler auf dem besten Wege zur Identifikationsfigur. 158 Mal stand das Eigengewächs in Pflichtspielen für die Geißböcke auf dem Feld, ist damit unter den aktiven FC-Profis der mit den zweitmeisten Einsätzen für Köln. Einzig Florian Kainz kann Thielmann noch überbieten. Dazu könnte die Verlängerung auch ein Fingerzeig für die auslaufenden Verträge von Eric Martel oder auch Timo Hübers sein.

Keine Zeit zu verschwenden: Neuzugang Marius Bülter absolviert erstes Mannschaftstraining

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Keine Zeit zu verschwenden: Neuzugang Marius Bülter absolviert erstes Mannschaftstraining

Kaum in Köln angekommen, geht es gleich zur Sache für den siebten Neuzugang des 1. FC Köln: Marius Bülter absolviert das erste Training mit der Mannschaft

Nach der offiziellen Verkündigung des Transfers gestern bleibt dem neuen Stürmer im Geissbock-Dress nicht viel Zeit, um sich einzuleben beim 1. FC Köln: Marius Bülter absolviert das erste Training mit der Mannschaft

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Erst gestern wurde der Wechsel von Marius Bülter zum 1. FC Köln offiziell verkündet. Bereits am Freitagvormittag absolvierte der Neuzugang nun seine erste Trainingseinheit am Geißbockheim. Viel Eingewöhnungszeit bleibt Bülter nicht. In gut zwei Wochen wartet bereits das erste Pflichtspiel im Pokal gegen Jahn Regensburg auf die Mannschaft von Lukas Kwasniok. Von Beginn an ist klar: Bülter wird beim FC keine lange Anlaufphase bekommen, sondern muss sofort Verantwortung übernehmen. Bereits am vergangenen Mittwoch im Anschluss an den 7:0-Sieg der Geissböcke im Test gegen den Siegburger SV hatte Kwasniok nur gute Worte für den 32-jährigen übrig: “Der kleinste gemeinsame Nenner bei uns ist der Hunger. Marius ist erst 5 Jahre Erstligaprofi. Für ihn ist es was besonderes für den FC vor 50.000 Menschen nochmal spielen zu dürfen. Er hat einfach eine körperliche Präsenz, einen Tiefgang, kann vorne alle Positionen spielen, ob rechts ob links, auf der Neun. Das ist schon etwas, was wir uns gewünscht haben.“

Neuzugang trifft beim FC auf einen alten Bekannten 

Mit fünf Bundesliga-Spielzeiten und 146 Einsätzen im Oberhaus gehört Bülter zu den erfahrensten Spielern bei den Geißböcken. Nun trifft er beim 1. FC Köln auf einen alten Bekannten. Die Wiedervereinigung mit Krauß dürfte für beide ein besonderer Moment im neuen Dress gewesen sein. Erinnerungen kommen hoch an sein starkes Jahr beim FC Schalke 04 in der Saison 2022/23, als er gemeinsam Krauß für die Knappen auflief und sich mit elf Treffern an die Spitze der Schalker Torschützenliste setzte. Nach dem Abstieg der Knappen führte Bülters Weg zunächst weiter nach Hoffenheim, wo er in den vergangenen beiden Jahren mit 19 Scorerpunkten in 63 Partien seine Offensivqualitäten erneut unter Beweis stellte. Fest steht auch: Der Transfer verleiht dem FC vor dem Saisonstart nochmal eine extra Portion Identifikationspotenzial. Denn mit Bülter stand heute auch ein echter Vorzeigeprofi auf dem Platz: „ich weiß genau, was für ein Privileg wir Fußballprofis haben“, zitiert der FC den Stürmer auf der Clubwebsite.

Der siebte Neuzugang steht fest: Marius Bülter wechselt zum 1. FC Köln

Marius Bülter spielt künftig beim 1. FC Köln
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Der siebte Neuzugang steht fest: Marius Bülter wechselt zum 1. FC Köln

Es hatte sich in den vergangenen Tagen bereits angedeutet, nun ist es offiziell: Marius Bülter wechselt zum 1. FC Köln. Der Angreifer kommt von der TSG 1899 Hoffenheim und verstärkt den Kölner Angriff nach den Abgängen von Damion Downs und Tim Lemperle.

Dass die Kölner die Augen nach einer weiteren Verstärkung für die Offensive offen halten, hatte FC-Sportdirektor Thomas Kessler schon angekündigt. Nun sind die Geißböcke beim Liga-Konkurrenten TSG 1899 Hoffenheim fündig geworden: Marius Bülter wechselt zum 1. FC Köln.

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Bereits sechs Mal hatte der 1. FC Köln in diesem Sommer mit Ragnar Ache, Isak Johannesson, Jakub Kaminski, Tom Krauß, Ron-Robert Zieler und Sebastian Sebulonsen auf dem Transfermarkt zugeschlagen. Heute folgte dann der siebte Streich von FC-Sportdirektor Thomas Kessler: Die Kölner verpflichten Marius Bülter. Der variabel einsetzbare Offensivspieler kommt für eine Ablöse von knapp unter einer Millionen Euro in die Domstadt und hat einen Vertrag bis 2027 unterschrieben.

Gesuchte Verstärkung für die Offensive

„Marius bringt nicht nur Variabilität und Bundesliga-Erfahrung mit, sondern hat in den Gesprächen mit uns auch sehr deutlich gemacht, dass er für die Aufgabe beim 1. FC Köln brennt“, sagt Sportdirektor Thomas Kessler. „Wir sind überzeugt, dass er sowohl sportlich als auch menschlich hervorragend zu uns passt. Mit seiner Qualität und Mentalität wird er den Konkurrenzkampf in unserer Offensive noch einmal erhöhen. Wir freuen uns, dass er ab sofort Teil unserer Mannschaft ist.“ Bülter soll beim FC die nach den Abgängen von Tim Lemperle und Damion Downs, den beiden besten Kölner Torjägern der vergangenen Saison, offene Planstelle in der Offensive einnehmen. Der 32-Jährige ist dabei variabel im Angriff einsetzbar, kann sowohl im Sturmzentrum als auch außen spielen. Damit macht er die Geißböcke taktisch noch unberechenbarer. Zusätzlich zu seiner Variabilität ist der Angreifer ein Spieler, der immer großen Einsatz und eine gute Mentalität zeigt.

Dieser Einsatzwille gefällt auch Trainer Lukas Kwasniok. „Dass der Spieler für uns interessant ist trotz seiner 32 Jahre, hängt einfach damit zusammen, dass er hungrig ist. Der kleinste gemeinsame Nenner bei uns ist der Hunger. Und Marius ist erst fünf Jahre Erstliga-Profi, für den ist es was Besonderes für den FC dann nochmal vor 50.000 spielen zu dürfen“, sagte der Coach bereits nach dem Testspiel gegen den Siegburger SV über Bülter. Und weiter: „Er hat einfach eine körperliche Präsenz, einen Tiefgang, kann vorne alle Positionen spielen. Den kannst du sogar als Wingback hinstellen, ohne dass das der Plan ist. Er kann in die Halbräume gehen, kann aus der breiten Position spielen, ob rechts, ob links, ob auf der Neun. Das ist das, was wir uns gewünscht haben.“

Ungewöhnlicher Karriereweg

Ausgebildet wurde Bülter in der Jugend bei Preußen Münster und dem FC Eintracht Rheine. Von dort ging es für ihn in die Oberliga zu SuS Neuenkirchen, wo er 2013/14 mit 13 Toren und 13 Vorlagen in 32 Einsätzen überzeugt. Daher zog es den Angreifer schon nach einem Jahr weiter zum SV Rödinghausen. In vier Spielzeiten in der Regionalliga West kam er auf 114 Einsätze mit insgesamt 57 Scorerpunkten. Die Belohnung: Der Wechsel in den Profi-Bereich zum 1. FC Magdeburg und im Anschluss eine gute Saison in der zweiten Liga. Daher wurde Union Berlin auf den variablen Offensivspieler aufmerksam und holte ihn zur Saison 2019/20. Mit 26 Jahren gelang Bülter so der Sprung in die Bundesliga. In zwei Jahren erzielte der Rechtsfuß in 64 Pflichtspielen acht Tore und fünf Vorlagen.

„Die Gespräche waren sehr gut“

Darauf folgte aber erstmal ein Schritt zurück in die zweite Liga zu Schalke. Im Ruhrpott blühte der Angreifer wieder auf, schoss Schalke im ersten Jahr mit zehn Toren und 13 Vorlagen zurück ins deutsche Oberhaus und spielte auch 2022/23 eine gute Runde in der Bundesliga mit zwölf Scorerpunkten in 33 Einsätzen. Damit empfahl er sich trotz des Schalker Abstiegs für einen Verbleib in der höchsten deutschen Spielklasse und ging zur TSG 1899 Hoffenheim. Bei der TSG kam der Offensivspieler zwar immer auf seine Einsatzzeiten, war aber nie unumstritten. Nun folgt der Schritt zum 1. FC Köln, bei dem Bülter dann weiter in der Bundesliga angreifen kann.

„Direkt bei der ersten Anfrage habe ich mir gedacht, das könnte passen. Die Gespräche waren sehr gut – und natürlich habe ich schon das ein oder andere Mal hier gespielt, der FC und das Stadion mit seiner Stimmung sind top. Damit hat das Gesamtpaket für mich gestimmt. Als ich am Mittwochabend über die Rheinbrücke gefahren bin, war das schon besonders – ich habe sehr große Lust, nach Köln zu kommen“, sagt Marius Bülter. 

Medizincheck steht wohl bevor: Marius Bülter unmittelbar vor einem Wechsel zum 1. FC Köln

Michael Bülter soll beim 1. FC Köln auf der Liste stehen
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Medizincheck steht wohl bevor: Marius Bülter unmittelbar vor einem Wechsel zum 1. FC Köln

Nach Informationen des Sky-Experten Florian Plettenberg: TSG Hoffenheim und der 1. FC Köln haben sich über einen Wechsel zum 1. FC Köln geeinigt: Marius Bülter steht unmittelbar vor einem Wechsel zum FC.

Es hat sich in den letzten Tagen abgezeichnet, jetzt nimmt der Transfer laut Sky-Informationen wohl konkrete Form an: Marius Bülter steht unmittelbar vor einem Wechsel zum FC.

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In Hoffenheim arbeitet man aktuell mit Hochdruck daran, den besonders in der Offensive aufgeblähten Kader auszudünnen. Bülter scheint dafür bei den Verantwortlichen in Sinsheim ganz oben auf der Liste der Streichkandidaten zu stehen. Dem 32-jährigen wurde stand heute noch keine Vertragsverlängerung angeboten, obwohl sein Arbeitspapier nach der aktuellen Spielzeit ausläuft. In den vergangenen Tagen sickerte das konkrete Interesse aller beteiligter Parteien durch, den Deal in absehbarer Zeit über die Bühne zu bringen. Nur die finanziellen Fragen des Deals schienen noch ungeklärt.

Hoffenheim und Köln treffen Ablösevereinbarung

Laut Transferexperten Plettenberg liegt die Ablösesumme jetzt bei 1-1,5 Millionen Euro. Durch Boni kann sie noch höher werden. Laut Plettenberg hat Bülter einen Vertrag bis 2027 beim FC. „Transfermarkt.de“ schätzt seinen Marktwert auf 2,5 Millionen Euro. In der letzten Bundesligasaison spielte er 25 Mal und schoss 7 Tore. Außerdem bereitete er 4 weitere Tore vor. Er kann im Sturmzentrum und auf den Außenpositionen spielen und wird dem Vernehmen nach Ergänzungsspieler im Sturmzentrum des FC. Mit seiner Erfahrung in der Bundesliga und seiner Einstellung bringt er Schwung in den Wettbewerb um einen Platz in Kwasnioks erster Elf.

Neuzugang beim 1. FC Köln steht bevor: Wäre Marius Bülter wirklich die benötigte Verstärkung für den Angriff?

Bundesliga Stürmer Marius Bülter (Photo by Maja Hitij/Getty Images)
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Neuzugang beim 1. FC Köln steht bevor: Wäre Marius Bülter wirklich die benötigte Verstärkung für den Angriff?

Marius Bülter von der TSG 1899 Hoffenheim steht kurz davor, sich dem FC anzuschließen.  Er könnte nach den Abgängen von Damion Downs und Tim Lemperle die Kölner Offensive verstärken. Aber wie gut passt Bülter zum 1. FC Köln?

Laut übereinstimmenden Medienberichten steht dem Wechsel von Marius Bülter nur die finanzielle Einigung der Clubs entgegen. Der 32-Jährige soll nach Jakub Kaminski, Ragnar Ache und Said El Mala und Isak Johannesson die nächste Verstärkung für den FC-Angriff werden. Aber wie gut passt Bülter zum 1. FC Köln?

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Nach dem Abgang der beiden besten Torschützen der abgelaufenen Saison, Tim Lemperle und Damion Downs, ist der 1. FC Köln trotz der Verpflichtung von Ragnar Ache weiter auf der Suche nach Offensivverstärkungen. Der FC soll an Marius Bülter von der TSG 1899 Hoffenheim dran sein und laut übereinstimmenden Medienberichten kurz vor Vollzug des Transfers stehen. Der 32-Jährige spielt seit zwei Jahren bei den Kraichgauern, war aber nie unumstritten. So stehen bis heute wettbewerbsübergreifend 63 Pflichtspiele für die TSG zu Buche, in denen er zehn Tore und neun Assists beisteuerte. Da der Vertrag des Angreifers 2026 ausläuft, ist es diesen Sommer die letzte Chance für die Hoffenheimer, mit Bülter noch einmal richtig Geld zu verdienen. Sein Marktwert liegt laut transfermarkt.de bei 2,5 Millionen Euro, die Kraichgauer sollen aber schon bei einer Ablöse zwischen 1,5 und zwei Millionen Euro gesprächsbereit sein. Ein Betrag, den sich die Kölner durchaus leisten könnte.

Verschiedene Stärken und Schwächen

Damit das Geld aber sinnvoll investiert ist, muss der Spieler natürlich auch gut in das Anforderungsprofil der Kölner passen. Der Hoffenheimer zeichnet sich insbesondere durch seine Flexibilität aus. So wurde der 32-Jährige in seiner bisherigen Karriere bereits als Links- und Rechtsaußen, als Mittelstürmer, als hängende Spitze oder als inverser Offensivspieler eingesetzt. Dadurch bietet er für seine Mannschaft eine gewisse taktische Unberechenbarkeit. Und Bülter hat mit 34,45 km/h eine gute Geschwindigkeit und Dynamik. Außerdem strahlt der Offensivspieler eine gewisse Torgefahr aus. So gelangen dem Rechtsfuß in drei der vier vergangenen Spielzeiten mindestens zehn Scorerpunkte. Eine weitere Stärke des Angreifers liegt in seiner Mentalität. Er gilt als echter Kämpfer, der sich nie zu schade ist, auch weite Wege zu gehen und gegen den Ball zu arbeiten. Er hilft seiner Mannschaft mit seinem Einsatz somit auch in der Defensive.

Allerdings bringt Bülter auch einige Schwächen mit. Zwar erzielte der 32-Jährige in seiner Bundesliga-Zeit schon einige Tore, jedoch lässt er auch immer wieder große Torchancen liegen. Ebenso zeigt Bülter im Passspiel einiges an Verbesserungspotenzial. Seine Passquote liegt mit knapp 72 Prozent unter dem Durchschnitt für einen offensiven Flügelspieler. Außerdem benötigt der schnelle Offensivspieler in seinem Spiel genügend Platz. Gegen enge und tief stehende Gegner tut sich er immer wieder schwer. Dabei wird auch deutlich, dass der Hoffenheimer technisch eher limitiert ist.

(K)eine echte Verstärkung?

Unterm Strich würde Bülter den FC wohl hauptsächlich in der Breite verstärken. So kann er sowohl auf der linken Schienenposition, auf der linken Außenbahn oder aber als hängende Spitze neben Ragnar Ache agieren. Allerdings hat der FC mit etwa Linton Maina, Jakub Kaminski und Said El Mala schon einige Spieler im Kader, die diese Profile bereits ausfüllen. Im Vergleich zu ihnen wäre Bülter aktuell qualitativ kein wirkliches Upgrade. Daher wäre ein Transfer in dieser Hinsicht eher nicht notwendig und würde den Geißböcken keinen Mehrwert bieten.

Der wahre Wert des Transfers liegt wohl in Bülters Rolle als Ergänzungsspieler in der Sturmspitze. Aktuell findet sich mit Ragnar Ache nur ein gesetzter Stürmer im Kader der Kölner. Abgesehen von Imad Rondic, der seit seiner Ankunft in Köln noch nicht überzeugen konnte, und Youngster Youssoupha Niang, der aufgrund einer Schulterverletzung auf unbestimmte Zeit ausfällt, hat Kwasniok derzeit keine Optionen für die Spitze. Zudem gilt der Routinier als echter Leader. Unter diesen Voraussetzungen macht ein Wechsel für alle beteiligten Parteien durchaus Sinn und folgerichtig erscheinen nun die fortgeschrittenen Gespräche mit dem erfahrenen Stürmer.