Suche nach Martel-Alternative? Was ist dran an den Spekulationen beim 1. FC Köln?

Thomas Kessler bei einem Spiel des 1. FC Köln
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Suche nach Martel-Alternative? Was ist dran an den Spekulationen beim 1. FC Köln?

Die Zukunft von Eric Martel ist nach wie vor ungewiss. Und so verwundert es nicht, dass es Gerüchte um potenzielle Alternativen gibt. Aktuell werden bereits einige Namen genannt beim 1. FC Köln: Was ist dran an den Gerüchten um neue Sechser?

Als Eric Martel im Sommer 2025 seinen Verbleib beim FC verkündete, waren die Reaktionen positiv – auch wenn der Kölner die Bekanntmachung mit einer Einschränkung verband: Im Winter wolle Martel über seine Zukunft entscheiden – dies steht bisher allerdings noch aus. Und so kursieren einige Namen für die mögliche Nachfolge des 23-Jährigen rund um den 1. FC Köln: Was ist dran an den Gerüchten um neue Sechser?

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Die Auswechslung nach 45 Minuten kam trotz der durchwachsenen Leistung ein wenig überraschend. Bislang wirkte Eric Martel im Konstrukt von Lukas Kwasniok unantastbar, unumstritten. Doch zuletzt drängte sich Tom Krauß bei den Geißböcken auf, spielte sich in den Vordergrund und war mitverantwortlich für den Erfolg gegen den 1. FSV Mainz. Und so stellt sich durchaus die Frage, ob der Neuzugang am Wochenende gegen den SC Freiburg den Vorrang vor Martel auf der Sechs erhält. Möglicherweise rückt der ehemalige Kapitän der U21-Nationalmannschaft dafür wieder in die Innenverteidigung – je nachdem wie es mit Jahmai Simpson-Pusey aussieht. Dennoch scheint es so, als wäre Martel nicht per se gesetzt. Und das könnte ein wenig zur Unzeit zu kommen.

Was ist mit Dan Neil?

Denn der Sechser macht sich Gedanken um seine Zukunft, will sich Anfang Februar entscheiden. Die aktuelle Situation beim FC, aber auch seine persönliche dürften Einfluss auf diese Entscheidung haben. Dem Vernehmen nach ist sie noch komplett offen. Doch im Hintergrund suchen die FC-Bosse bereits nach Alternativen. Es wäre zumindest extrem fahrlässig dies nicht zu tun. Und so kursieren bereits die ersten Namen möglicher Sechser. Dan Neil scheint dabei das heißeste Eisen im Kölner Feuer zu sein. Der Mittelfeldspieler des AFC Sunderland spielt bei seinem Heimatclub keine Rolle mehr und sucht nach neuen Aufgaben. Der 24-Jährige hat bei seinem Club grünes Licht für einen möglichen Wechsel bekommen.

Trainer Régis Le Bris erklärte zuletzt, dass er Spielern, die mit ihrer Spielzeit nicht einverstanden sind, keine Steine in den Weg legen würde. „Es ist immer schwierig, wenn Spieler nicht spielen. Das müssen wir akzeptieren. Die Jungs wollen spielen, und wenn man nicht spielt, ist man frustriert“, sagte Le Bris. „Dadurch entsteht Konkurrenzkampf. Zum Beispiel bei Dan gegen Granit Xhaka“, so der Trainer weiter. „Man kann mit Fug und Recht behaupten, dass die besten Spieler gerade im Einsatz sind. Das heißt nicht, dass die anderen keine guten Spieler sind, aber Konkurrenzkampf ist Konkurrenzkampf.“ Und diesem Konkurrenzkampf wird sich Niel nicht mehr stellen. Der Abschied ist beschlossen. Damit ist der Weg aber nicht zwangsläufig für die Geißböcke frei.

Rangers rüsten mächtig auf

Denn neben dem FC haben gleich eine Handvoll von Clubs die Fühler nach dem 24-Jährigen ausgestreckt. Aus der Bundesliga Borussia Mönchengladbach, aus Großbritannien schon deutlich mehr. Unter anderem Sheffield, West Ham United und die Glasgow Rangers. Und glaubt man den schottischen Medien haben die Rangers zurzeit die Nase im Buhlen um den Spieler vorne. Die „Light Blues“ rüsten gerade mächtig auf, haben bereits einige Neuverpflichtungen präsentiert und wollen noch weitere Spieler holen. Rangers-Coach Danny Röhl will gleich ein Doppelpack aus Sunderland verpflichten, neben Neil soll auch Romaine Mundle kommen. Neil, so heißt es, wolle zu einem Verein wechseln, bei dem er regelmäßig Spielzeit erhält. Ob der FC ihm diese Option bieten kann oder jetzt im Winter schon bieten will, ist offen.

Das Kölner Interesse soll schon konkret sein. Aber Interesse und Einigung sind bekanntlich ein deutliches Stück auseinander. Noch weiter auseinander dürften ein weiteres Gerücht und das tatsächliche Interesse liegen – zumindest zurzeit. Ellyes Skhiri war zweifelsohne einer der großen Publikumslieblinge bei den Geißböcken und die Lücke, die er nach seinem Abschied gerissen hat, wurde lange nicht adäquat geschlossen. Möglicherweise eins der zahlreichen Mosaiksteinchen, die zum jüngsten Abstieg der Geißböcke geführt haben. Auch deswegen erscheint eine Rückhol-Aktion an den Rhein als besonders charmant, vielleicht besonders wünschenswert. Wahrscheinlicher wird sie dadurch natürlich nicht.

Gibt es eine Martel-Nachfolge?

Schon zu Jahresbeginn machten Gerüchte die Runde, der Tunesier stünde auf dem Zettel bei den FC-Verantwortlichen. So schnell diese Spekulationen aufploppten, so schnell waren sie auch wieder verschwunden. Nun aber brodelt das Thema wieder auf. Grund dafür ist die Erwähnung in einem Artikel des Wiesbadener Kuriers. Darin heißt es, dass Skhiri die Eintracht verlassen soll und der 1. FC Köln „angeblich interessiert“ sei. Genauere Informationen gibt es nicht. Das „angeblich“ könnte sich also auf die Gerüchte zum Jahresbeginn beziehen. Doch wie realistisch ist dieser Wunsch? Unmöglich ist natürlich im Fußball wenig, Skhiri erscheint in diesem Winter aber als ein unwahrscheinliches Transfer-Ziel. So hat der Tunesier noch Vertrag bis 2027.

Eine Option für den Sommer

Aktuell gibt es für die Eintracht keinen Grund, den Mittelfeldspieler unter Marktwert abzugeben. Dass der FC eine Ablöse in der Nähe jener Summe (laut transfermarkt.de sechs Millionen Euro) für den 30-Jährigen bezahlt, wäre schon eine Überraschung, zumal Skhiris Gehalt das Kölner Gefüge wohl sprengen würde. Wahrscheinlicher würde ein Wechsel nur werden, wenn Martel den FC im Winter verlassen würde. Das hat Thomas Kessler noch vor wenigen Tagen im Trainingslager in La Nucia kategorisch ausgeschlossen. Skhiri konnte bei den Hessen zwar nicht an seine erfolgreiche Zeit in Köln anknüpfen, der Tunesier kommt bei der Eintracht aber dennoch auf höherem Niveau regelmäßig zum Einsatz.

Aktuell macht sich Markus Krösche wohl ohnehin eher Gedanken um eine Nachfolge für Dino Toppmöller. Und die wird sich wohl dann auch ein Bild vom Frankfurter Kader machen wollen. Es ist also gar nicht gesagt, dass die Eintracht den Mittelfeldspieler zum jetzigen Zeitpunkt abgeben will. Möglicherweise wird das Thema eher im Sommer wieder eins. Allerdings sollen sich dem Vernehmen nach dafür auch einige französische Clubs in Stellung bringen. Auch über Salih Özcan wurde viel diskutiert. Der gebürtige Kölner hat vor wenigen Tagen mit Gerüchten via Instagram aufgeräumt. In türkischen Medien war Özcan im Grunde schon mehrfach transferiert worden. Nun aber gab der U21-Europameister an, sich bei Dortmund durchbeißen zu wollen. Zumindest bis zum Sommer, dann läuft der Vertrag aus.


Krasse Bilanz: Zum ersten Mal seit Spieltag 1 wieder Punkte ohne El-Mala-Torbeteiligung beim 1. FC Köln

Said El Mala blieb gegen den FSV Mainz 05 blass
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Krasse Bilanz: Zum ersten Mal seit Spieltag 1 wieder Punkte ohne El-Mala-Torbeteiligung beim 1. FC Köln

Schon oft hat Said El Mala dem FC diese Saison mit Toren und Vorlagen zu Punkten verholfen. Tatsächlich zeigte sich die Mannschaft meist extrem abhängig von den Leistungen des Youngsters – bis zum Spiel gegen Mainz: Der 1. FC Köln kann es doch noch ohne Punktelieferant Said El Mala.

Kein FC-Spieler hat in dieser Bundesliga-Saison mehr Torbeteiligungen als Said El Mala: Zusammengenommen zehn Tore und Vorlagen hat der Youngster bereits erzielt. Damit ist der 19-Jährige an zahlreichen Punktgewinnen beteiligt – die Offensive aber auch oft von den genialen Momenten des Shootingstars abhängig. Das war beim Rückrundenauftakt am vergangenen Wochenende anders: Der 1. FC Köln kann es doch noch ohne Youngster Said El Mala.

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Es ist wohl mit das größte Diskussionsthema rund um den 1. FC Köln in dieser Saison: Soll Said El Mala von Beginn an auflaufen oder ist sein Einfluss als Joker größer? Lukas Kwasniok war oft vom letzteren überzeugt – zum Unmut vieler FC-Fans. Dass das Thema aber überhaupt so hoch kocht, liegt natürlich an den herausragenden Leistungen des 19-Jährigen in dieser Saison. Auf sieben Tore und drei Vorlagen kommt der Shootingstar bereits. Damit hat der Youngster die meisten Torbeteiligungen aller Kölner Profis in der Liga. Und viele seiner Tore waren dabei wirklich spektakulär. Denn wenn der Linksaußen ins Dribbling geht, hält das ganze Stadion den Atem an. Es lässt sich ganz klar festhalten: El Mala ist einer der Schlüsselspieler der Geißböcke in dieser Saison. Seine überragenden Werte haben aber auch noch eine andere Seite für die Domstädter.

Punktgewinne fast nur mit Beteiligung des Shootingstars

Denn der Linksaußen ist zwar ein absoluter Gewinn für die Mannschaft, gleichzeitig ist der FC jedoch sehr abhängig vom 19-Jährigen. Der Erfolg der Kölner hängt maßgeblich davon ab, ob der „Highlight-Spieler“ mal wieder mindestens einen seiner genialen Momente hat. Wenn El Mala trifft oder eine Vorlage gibt, gibt es die Punkte für die Geißböcke. Wenn nicht, sieht es meistens schlecht aus. Denn gerade gegen tief stehende Gegner taten sich die Domstädter oft schwer, sich Chancen herauszuspielen. In einigen Begegnungen war der Youngster dann der einzige, der mit seinen Dribblings mal ein Mittel gegen gut gestaffelte Defensiven gefunden hat.

Wie groß diese Abhängigkeit ist, zeigt sich an einem Fakt: Seit dem Sieg am ersten Spieltag gegen den 1. FSV Mainz 05 gab es bis zum vergangenen Wochenende keinen Punktgewinn für die Kölner in der Liga ohne eine Torbeteiligung von Said El Mala. Und während der 19-Jährige am zweiten Spieltag gegen Freiburg noch „nur“ das zwischenzeitliche 4:0 erzielte, sich ohne sein Tor also wohl nicht mehr viel am FC-Sieg geändert hätte, sah es danach in fast allen Spielen anders aus. Denn bereits am dritten Spieltag gegen Wolfsburg bereitete er mit einem überragenden Solo das zwischenzeitliche 2:2 von Isak Johannesson vor. Gegen Hoffenheim, Augsburg, Bremen und St. Pauli erzielte El Mala jeweils das einzige Tor der Geißböcke. Alleine in den Partien sicherte der Linksaußen den Domstädtern so gesehen sechs Punkte. Zuletzt traf der deutsche U21-Nationalspieler gegen Heidenheim zum wichtigen 2:2-Endstand.

Gute zweite Hälfte gegen Mainz trotz schwachem El Mala

Für die Kölner hieß es also extrem häufig in dieser Saison: Ohne El Mala keine Punkte. Zumindest bis zum vergangenen Wochenende. Denn da gab es dann das erste Liga-Spiel seit dem ersten Spieltag, an dem der FC ohne Torbeteiligung von El Mala punktete – wie zu Saisonbeginn erneut gegen Mainz. Der Linksaußen stand zwar über die komplette Partie auf dem Platz, blieb jedoch blass und trat kaum mal gefährlich in Erscheinung. Trotzdem kamen die Kölner in der zweiten Hälfte gegen die tief stehenden 05er zu einigen guten Chancen. Gerade über Flanken strahlten die Geißböcke Gefahr aus, konnten sich aber auch einige Male gut durch die Mainzer Reihen kombinieren.

Statt El Mala machten einige andere Spieler auf sich aufmerksam. Zum Beispiel Doppeltorschütze Ragnar Ache, der nach seiner Einwechslung in der Pause der überragende Mann auf dem Platz war. Mit seiner Physis und Lufthoheit machte der Angreifer viele Bälle fest und veränderte die Statik des Kölner Spiels. Mit ihm war außerdem ein Abnehmer für Flanken im Spiel. Beim Ausgleich kam diese von Alessio Castro-Montes. Der Belgier machte auch abgesehen von seiner Vorlage eine gute Partie und überzeugte mit seiner Kreativität. Damit setzte der Schienenspieler seinen Aufwärtstrend aus dem Winter-Trainingslager, in dem er einer der Gewinner war, weiter fort. Und auch Tom Krauß und Neuzugang Jahmai Simpson-Pusey konnten – wie schon in ihren vorherigen Einsätzen in diesem Jahr – überzeugen.

Köln braucht auch andere Ideen in der Offensive

Mit dem Erfolg gegen Mainz hat der FC gezeigt, dass er auch ohne El Mala gut spielen und vor allem punkten kann. Allerdings muss die Mannschaft das nun regelmäßig zeigen. Denn El Mala kann und wird zwar ein wichtiger Faktor bleiben, jedoch wird der 19-Jährige hin und wieder Spiele wie gegen die 05er oder zuvor gegen die Bayern haben, in denen er seine Stärken nicht so ausspielen kann. Das ist gerade für sein noch sehr junges Alter normal. Dann brauchen die Geißböcke andere Ideen für ihr Offensivspiel – wie am vergangenen Wochenende. Außerdem werden die Kölner sonst schnell leicht auszurechnen, wenn sie für Punktgewinne so abhängig vom Youngster sind wie in der Hinrunde. Der 2:1-Sieg gegen Mainz könnte daher ein wichtiger Schritt gewesen sein, auf dem Kwasniok mit seiner Mannschaft aufbauen kann. Auch wenn wohl niemand im FC-Umfeld etwas dagegen hat, wenn El Mala auch in Zukunft Spiele für die Kölner entscheidet.


Lange Durststrecke: Muss Jan Thielmann um seinen Stammplatz beim 1. FC Köln fürchten?

Jan Thielmann wurde gegen Mainz 05 erst spät eingewechselt
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Lange Durststrecke: Muss Jan Thielmann um seinen Stammplatz beim 1. FC Köln fürchten?

Bisher galt beim FC in dieser Saison in der Liga immer: Ist Jan Thielmann fit, steht er in der Startformation. Gegen Mainz am vergangenen Wochenende saß der Angreifer dann aber lange auf der Bank beim 1. FC Köln: Muss Jan Thielmann nun um seinen Stammplatz kämpfen?

Nach einigen durchwachsenen Auftritten stand das Eigengewächs das erste Mal in dieser Saison nicht in der Startelf des 1. FC Köln: Muss Jan Thielmann um seinen Stammplatz bei den Geißböcken kämpfen? Gegen Mainz wurde der Angreifer erst in der Schlussphase eingewechselt.

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Bisher war Jan Thielmann einer der Dauerbrenner beim 1. FC Köln. Immer wenn der 23-Jährige fit war, stand er in der Liga auch von Anfang an auf dem Platz. Denn der Angreifer und sein Trainer Lukas Kwasniok sind eigentlich ein perfektes Match. Der Coach fordert von seinen Schützlingen immer maximalen Einsatz und Leidenschaft. Tugenden, die Thielmann wie kaum ein anderer verinnerlicht hat und vorlebt. Am vergangenen Wochenende gegen den FSV Mainz 05 saß der Flügelspieler dann aber das erste Mal in der Bundesliga zu Beginn auf der Bank. Erst in der 83. Minute kam das Kölner Eigengewächs für Alessio Castro-Montes ins Spiel. Zeigen konnte er sich in der kurzen Zeit aber nicht mehr.

Monatelange Durststrecke in der Offensive

Dass Thielmann nun das erste Mal in der Liga nicht in der Startformation stand, war aber eigentlich gar nicht so überraschend. Denn der 23-Jährige konnte gerade in den vergangenen Wochen nicht immer überzeugen. Seine Leistungen schwankten zwischen durchschnittlich und durchwachsen. Wirklich gute Partien gab es nur wenige. So wartet der Angreifer auch seit seinem Tor gegen RB Leipzig am vierten Spieltag auf eine Torbeteiligung. Gerade offensiv konnte der Flügelspieler dem Kölner Spiel kaum Impulse geben. Vor allem wenn der FC gegen tief stehende Gegner spielen musste, kam vom Eigengewächs im Angriff oft zu wenig.

Allerdings musste Thielmann aufgrund des großen Verletzungspechs beim 1. FC Köln in den vergangenen Begegnungen häufig auf der rechten Schiene spielen und nicht auf seiner Lieblingsposition weiter vorne. In der ungeliebten Rolle konnte man ihm in Sachen Wille und Einsatz nichts vorwerfen. Auch im Trainingslager in La Nucia beeindruckte der Spieler mit Einsatz. Offensive Gefahr strahlte der gelernte Rechtsaußen von dieser Position aber eben meistens nicht aus. Und auch wenn das Eigengewächs in dieser Rolle etwas defensiver agiert, kann ein Außenverteidiger in einer Fünferkette schon einen gewissen Einfluss auf die Offensive nehmen. Gerade dann, wenn die Position mit Thielmann ein gelernter Angreifer besetzt.

Konkurrenz schläft nicht

Während der 23-Jährige also nur selten überzeugen konnte, haben sich andere Spieler mehr in den Vordergrund gespielt. Zudem dürfte Sebastian Sebulonsen bald wieder als Rechtsverteidiger in der Fünferkette eingeplant sein, wenn sich die Personalsituation in der Innenverteidigung mit der sich langsam abzeichnenden Rückkehr von Joel Schmied und Dominique Heintz verbessert. In der Offensive muss sich Thielmann unter anderem gegen Jakub Kaminski, der gegen Mainz auf Rechtsaußen startete, oder Linton Maina, der im Spiel gegen die Bayern überzeugte, behaupten. Und auch Marius Bülter oder Luca Waldschmidt könnten dort auflaufen, wenn Kwasniok eher auf Spieler setzen möchte, die im Spiel zentraler und weniger auf der rechten Seite agieren.

Die Konkurrenz wartet nur auf ihre Chance. Helfen würde Thielmann dabei bestimmt ein Ende seiner inzwischen vier Monate langen Durststrecke ohne Torbeteiligung. Wenn ihm das gelingt, dürfte der Bankplatz zu Beginn gegen Mainz wohl eine Ausnahme bleiben. Denn das Kwasniok an für sich von seinen Fähigkeiten überzeugt ist, zeigt sich alleine daran, dass Thielmann immer gespielt hat, wenn er fit war.


Sebastian Sebulonsen fühlt sich mit seiner neuen Rolle beim 1. FC Köln wohl und hofft auf die WM

Sebastian Sebulonsen zum Innenverteidiger umfunktioniert
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Sebastian Sebulonsen fühlt sich mit seiner neuen Rolle beim 1. FC Köln wohl und hofft auf die WM

In den vergangenen Wochen wurde Sebastian Sebulonsen beim FC vom Wingback zum Innenverteidiger umfunktioniert. Eine Position, die der Norweger erstaunlich gut ausfüllt beim 1. FC Köln: Sebastian Sebulonsen spricht über seine neue Rolle beim FC und die WM-Hoffnung.

Er ist einer der konstant aufspielenden Neuverpflichtungen beim 1. FC Köln und das zuletzt auf ungewohnter Position: Das sagt Sebastian Sebulonsen zur neuen Rolle bei den Geißböcken und seine Chancen an der WM im kommenden Sommer teilzunehmen.

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Erwartungsgemäß fehlte bei der Einheit am Mittwoch Jahmai Simpson-Pusey noch. Der Abwehrspieler hatte sich am Dienstag am Oberschenkel verletzt, das Training am Folgetag kam offenbar noch zu früh. Und so besteht die realistische Möglichkeit, dass der Engländer am Sonntag im Auswärtsspiel beim SC Freiburg erstmals seit seiner Verpflichtung nicht in der Anfangsformation der Geißböcke stehen wird. Lukas Kwasniok wird möglicherweise also erneut umbauen müssen und trainierte das am Mittwoch mit Sebastian Sebulonsen in einer Viererkette – allerdings als Innenverteidiger. Eine Rolle, die man von dem „Wingback“ so vor der Saison nicht unbedingt erwartet hätte. „Ich habe schon das Gefühl, dass ich mich besser und besser zurechtfinde“, sagte der Norweger am Mittwoch am Rande des Trainings.

„Ich fühle mich auf beiden Positionen wohl“

Erst in der vergangenen Woche erklärte Lukas Kwasniok, dass seine ersten Eindrücke von Sebulonsen auf jener Position im Testspiel gegen Arnheim nicht die besten gewesen seien. Das habe sich mittlerweile grundlegend verändert. Der Trainer sprach davon, dass Sebulonsen fast schon lieber als Innenverteidiger aufliefe. „Ich fühle mich auf beiden Positionen wohl“, sagte der 25-Jährige mit einem Lächeln und erklärte dann, dass er grundsätzlich „glücklich sei“, wenn er denn spiele. Die neue Position ist ein wenig aus der Not geboren. Sebulonsen ist einer jener Spieler, die aufgrund der Verletzungsmisere in der Defensive umfunktioniert wurden. Nun spielt Sebulonsen auch Innenverteidiger. Eine Aufgabe, die ein „defensiveres Mindset“ erfordere, die Offensivarbeit fällt da schon hinten runter.

Vor allem aber könnte sich der eigentliche Schienenspieler mit dieser Polyvalenz auch für die Nationalmannschaft noch interessanter machen. Im vergangenen Jahr war Sebulonsen das erste Mal bei der A-Auswahl Norwegens, den Traum einer Teilnahme an der Weltmeisterschaft in den USA, in Kanada und in Mexiko hat der 25-Jährige noch nicht aufgegeben. „Natürlich ist es ein Ziel von mir in die Nationalmannschaft zu kommen. Um dahin zu kommen, muss ich fokussiert bleiben, jeden Tag hart arbeiten und versuchen zu performen“, sagte Sebulonsen. Seit seiner Berufung habe es aber keinen Austausch mehr mit Nationaltrainer Ståle Solbakken gegeben.

Performen will der aktuelle Abwehrspieler dann auch im kommenden Spiel. Der 2:1-Erfolg über Mainz habe sich nach so einer langen Serie schon sehr gut angefühlt, „der Fokus liegt aber schon wieder auf der Freiburg-Partie“. Besonderen Druck habe Sebulonsen vor der Begegnung gegen die Rheinhessen nicht gespürt. „Wir gehen in jedes Spiel mit einem Matchplan, dem wir auch folgen wollen. Wir geben immer unser Bestes und versuchen, unsere Aufgaben umzusetzen.“ Das soll nun auch gegen Freiburg zum Erfolg führen.


Rekord gebrochen: 41.000 Zuschauen wollen U19 des 1. FC Köln in der Youth League sehen – mindestens

Fynn Schenten im Spiel des 1. FC Köln gegen die Bayern
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Rekord gebrochen: 41.000 Zuschauen wollen U19 des 1. FC Köln in der Youth League sehen – mindestens

Es hatte sich in den vergangenen Tagen bereits angekündigt nun ist er amtlich der Zuschauerrekord: Die U19 des 1. FC Köln spielt vor mindestens 41.100 Zuschauern in der Youth League.

Nun ist es amtlich: Der Kölner Nachwuchs bekommt die größte Kulisse der Königsklassen-Historie – Zuschauerrekord: Die U19 des 1. FC Köln spielt vor mindestens 41.100 Zuschauern gegen Inter Mailand.

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Für Fynn Schenten hat sich das überwältigende Gefühl vor zig Tausend Zuschauern im eigenen Stadion zu spielen bereits erfüllt, seine Mannschaftskameraden können nun nachziehen. Seit Dienstagabend ist es amtlich: Das kommende Spiel in der Youth League wird für die U19 des 1. FC Köln ein Rekordspiel. Noch nie haben mehr Zuschauer eine Begegnung in dem europäischen Wettbewerb verfolgt. 41.000 Tickets hat der FC stand Dienstagabend für die Partie am 4. Februar verkauft. „Dieser Zuschauerrekord in der Youth League erfüllt uns mit großer Freude und macht uns stolz“, sagte FC-Vizepräsident Ulf Sobek. „Er zeigt eindrucksvoll, wie positiv verrückt unsere Fans sind und mit welcher Wucht sie hinter dem Verein stehen.“

„Das ist der verdiente Lohn“

Die U19 hatte sich nach einem 1:1 im Hinspiel in Köln und einem 4:1-Erfolg in Midtjylland für das Sechzehntelfinale qualifiziert. Das wird in einem Spiel und das wiederum in Köln ausgetragen. Der Gegner ist Inter Mailand – ein Wunschlos für FC-Trainer Stefan Ruthenbeck. Schon nach der Auslosung wurde darüber diskutiert, ob das Spiel im Stadion ausgetragen werden könne. Nachdem die DFL den Rahmenplan der Profis festgezurrt hat, stand fest, das wird möglich sein. Und das eben vor der Rekordkulisse von mehr als 41.000 Zuschauern – zumal es noch gut zwei Wochen bis zum Spiel sind.

„Diese Kulisse ist der verdiente Lohn für den Einsatz und die Leidenschaft unserer jungen Spieler sowie für die hervorragende Arbeit der Trainer, Betreuer und aller Mitarbeitenden“, sagte Sobeck. „Gemeinsam mit der Geschäftsführung freuen wir uns besonders darüber, wenn ausgewählte Spieler ihren Weg beim 1. FC Köln weitergehen können. Wir sind zuversichtlich, gemeinsam mit unseren Fans einen einmaligen Abend im RheinEnergieSTADION erleben zu dürfen.“ Bislang lag der Rekord ebenfalls bei einem Spiel mit Inter-Beteiligung. 40.368 Fans verfolgten die Partie zwischen Trabzonspor und Inter Mailand im April 2025. Nun soll es in Köln ein Fußballfest geben.


Kein Wechsel zum 1. FC Köln: Mainz schnappt sich gehandelten Innenverteidiger

Stefan Posch jubelt im Trikot der österreichischen Nationalmannschaft
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Kein Wechsel zum 1. FC Köln: Mainz schnappt sich gehandelten Innenverteidiger

Der erste mit dem FC in Verbindung gebrachte Innenverteidiger ist vom Markt und kommt daher nicht zum 1. FC Köln: Stefan Posch wechselt zum 1. FSV Mainz. Der Abwehrspieler befinden sich aktuell beim Medizincheck.

Ist der FC noch auf der Suche nach einem neuen Innenverteidiger? Der Österreicher kommt jedenfalls nicht per Leihe zum 1. FC Köln: Stefan Posch wechselt zum Konkurrenten, dem 1. FSV Mainz.

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Zuletzt äußerten sich die Kölner Verantwortlichen eher verhalten, wenn es um die Nachbesetzung im Winter ging. Dabei war der FC bekanntlich durchaus an der Verpflichtung eines routinierten Innenverteidigers interessiert. Durch die lange Verletzungsakte in der Hinrunde sahen Thomas Kessler und Co. also Handlungsbedarf. Doch zum einen schlug (der aktuell noch angeschlagene) Jahmai Simpson-Pusey bislang besser ein, als erwartet. Zum anderen kehren Joel Schmied und Dominique Heintz bald schon wieder ins Mannschaftstraining zurück. Und dennoch betonte der Sportdirektor, dass man die Augen offen halte, den Markt beobachte, um möglicherweise doch noch mal aktiv zu werden. Eine Entscheidung wurde den Kölnern abgenommen, wenn sie denn überhaupt zur Debatte stand.

Posch wechselt wohl nach Mainz

Stefan Posch wird jedenfalls nicht den Geißbock auf der Brust tragen. Der Innenverteidiger soll durchaus auf der Liste der Kölner gestanden haben. Auch von einem konkreten Interesse kann durchaus gesprochen werden. Das Rennen hat aber der 1. FSV Mainz gemacht. Wohl auch, weil der Abwehrspieler bei den Rheinhessen eher die Chance auf Einsatzzeit sieht. Denn die gab es für Posch in den vergangenen Wochen und Monaten eher weniger. Am vergangenen Montag hatte der Österreicher noch für Como gegen Lazio Rom 45 Minuten auf dem Platz gestanden. Nun soll sich der Innenverteidiger beim Medizincheck in Mainz befinden. Bei den 05ern soll der Defensivspieler eine Vertrag bis zum Saisonende auf Leihbasis erhalten.

Der FC ist allerdings nach wie vor noch an einer Verpflichtung von Sebastiaan Bornauw interessiert. Und die ist auch noch nicht vom Tisch. Der Abwehrspieler kommt bei Lees wie berichtet nach wie vor nicht auf Einsatzzeit. Andere Spieler erhalten den Vorrang, obwohl Trainer Daniel Farke in den höchsten Tönen von dem Belgier schwärmt. Dieser will die „Peacocks“ allerdings gerne verlassen. Das wäre wohl erst möglich, wenn Leeds einen adäquaten Ersatz findet. Der gehandelte Danilho Doekhi von Union Berlin wird das wohl eher nicht werden.


Kaum noch Einsatzzeit: Wie geht es weiter mit Florian Kainz beim 1. FC Köln?

Florian Kainz bekommt beim FC nur noch wenig Einsatzzeit
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Kaum noch Einsatzzeit: Wie geht es weiter mit Florian Kainz beim 1. FC Köln?

Für den dienstältesten Kölner Spieler läuft es aktuell nicht rund beim FC. Die vergangenen fünf Duelle Stand der 33-Jährige nicht eine Minuten auf dem Platz: Spielt Florian Kainz noch einmal für den 1. FC Köln?

Bereits seit Januar 2019 steht der ehemalige österreichische Nationalspieler für die Geißböcke auf dem Platz. In der aktuellen Saison kommt der Österreicher allerdings nicht auf viele Einsatzminuten, war zuletzt sogar gar nicht mehr berücksichtigt worden: Spielt Florian Kainz noch einmal für den 1. FC Köln?

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Noch im November des vergangenen Jahres hatte Florian Kainz beim 1. FC Köln ein Jubiläum gefeiert. Ganze 200 Pflichtspiele absolvierte der Österreicher mit seinem Einsatz gegen Werder Bremen mit dem Geißbock auf der Brust. Die Einsatzzeit hielt sich bei seinem besonderen Spiel allerdings in Grenzen, denn der 33-Jährige wurde von FC-Trainer Lukas Kwasniok erst acht Minuten vor Ende der Partie eingewechselt. Auch bei seinem 201. und bisher letzten Auftritt für die Kölner bekam der ehemalige Nationalspieler Österreichs nur acht Spielminuten. Seit nunmehr fünf Duellen spielt Kainz bei den Einwechslungen des FC-Coaches keine Rolle mehr – in die Startelf schaffte es der Mittelfeldspieler in dieser Saison sogar erst zwei Mal. Und das, obwohl Kwasniok 17 Mal mit einer unterschiedlichen ersten Elf begann.

Bittere Entscheidung

Trauriger Höhepunkt dürfte wohl die frühzeitige Rückreise nach Köln aus dem Trainingslager im spanischen La Nucia bedeutet haben. Denn Kainz kehrte nicht, wie der Rest der Mannschaft, über die Zwischenstation Heidenheim an den Rhein zurück. Der Kölner Routinier musste gemeinsam mit Luca Waldschmidt den direkten Weg wählen und stand für das vorletzte Duell der Hinrunde 2025/26 überraschend nicht im Kader der Geißböcke. Besonders bitter war bei dieser Entscheidung, dass Kwasniok Matthias Köbbing den Platz auf der Bank anbot – ein deutliches Zeichen. Zwar stand der Österreicher seitdem wieder zwei Mal im Kölner Kader, seine Qualitäten auf dem Platz beweisen durfte der Routinier allerdings nicht.

Noch im November äußerte sich Kwasniok zur Rolle seines Mittelfeldspielers. „Es ist oft sinnig, einen Schwimmer auf den vorderen Positionen zu haben. Mit Kainzi und Huseinbasic und Johannesson dahinter war Spielfreude im Zentrum möglich“, sagte der Trainer nach dem Duell gegen den Hamburger SV im November. Zur zugedachten Rolle von Kainz sagte der Kölner Coach im November: „Mit zunehmender Dauer einer Fußballlaufbahn wird es einfach etwas schwieriger, diese Akzente dann auch von Beginn an zu setzten“, so Kwasniok. Eine deutliche Aussage – und eine Rollenzuweisung, die in Verbindung mit den aktuellen Entwicklungen der Spielzeit zukünftig nicht auf viele Einsatzminuten hindeutet. Ob und vor allem wie viele Minuten der dienstälteste Kölner noch mit dem Geißbock auf der Brust auf dem Platz stehen wird, ist offen.

Der Vertrag des 33-Jährigen läuft bekanntlich im Sommer 2026 aus. Eine Tendenz bezüglich möglicher Gespräche ist noch nicht abzusehen, doch der Österreicher weiß um seine Situation. „Ich bin jetzt in einem Alter, in dem man nicht mehr die ganz langen Verträge hat“, sagte Kainz im Sommer im Interview mit come-on-fc.com. „Ich lasse es in Ruhe auf mich zukommen.“


Tom Krauß bewirbt sich für einen Stammplatz beim 1. FC Köln – was bedeutet das für Eric Martel?

Tom Krauß überzeugt zunehmend
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Tom Krauß bewirbt sich für einen Stammplatz beim 1. FC Köln – was bedeutet das für Eric Martel?

In den Begegnungen gegen die Bayern und Mainz war er einer der besten Kölner, hatte am Erfolg gegen die Rheinhessen einen großen Einfluss. Damit gibt der Sechser eine Bewerbung ab. Tom Krauß erhöht beim 1. FC Köln den Konkurrenzkampf.

Lukas Kwasniok bezeichnete ihn später als Gamechanger. Tatsächlich veränderte sich die Spieldynamik nach seiner Einwechslung. Tom Krauß erhöht beim 1. FC Köln den Konkurrenzkampf. Und das offensichtlich auch auf bisherige Stammspieler wie Eric Martel.

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Im Fokus standen mit Doppeltorschütze Ragnar Ache oder Neuverpflichtung Jahmai Simpson-Pusey nach den aufreibenden 90 Minuten gegen Mainz andere. Den Unterschied machte beim 2:1-Erfolg aber auch ein zentraler Mittelfeldspieler: Tom Krauß kam zur zweiten Halbzeit für Eric Martel und der 24-Jährige veränderte die Spieldynamik. Schon gegen die Bayern war der Sechser einer der absoluten Lichtblicke und hatte sich eigentlich einen Einsatz von Beginn an verdient. Doch zum einen hatte Lukas Kwasniok Sorge vor einer Verschlechterung der leicht lädierten Hüfte des Spielers, zum anderen kehrte mit Martel einer der absoluten Leistungsträger der aktuellen Saison nach abgesessener Sperre zurück.

Krauß für Kwasniok der Gamechanger

„Bis gestern Mittag war er noch in der Startelf“, sagte Lukas Kwasniok über Neuzugang Krauß nach dem Mainz-Spiel. „Ich habe mich dann aber entschlossen, mehr Körpergröße auf das Feld zu bringen und wollte ihn lieber am Ende des Spiels auf dem Platz haben.“ So kam mit Martel ein Spieler, auf den man wohl nur ungerne verzichtet. Doch der 23-Jährige war gegen Mainz nicht so recht bei der Sache, fand nicht ins Spiel und ließ sich beim 0:1 ungewöhnlich leicht vernaschen. Martels Auftritt wirkte insgesamt fahrig und auch deswegen war die Begegnung für den Mittelfeldspieler nach 45 Minuten beendet. So kam eben Krauß und wurde für den Kölner Coach zum „Gamechanger“. Kwasniok lobte vor allem die Energie, die der 24-Jährige in die Begegnung brachte.

Und so stellt sich natürlich durchaus die Frage, ob Krauß nicht auch gegen den SC Freiburg einen Startelf-Platz verdient hat. Nach den vergangenen beiden Spielen eigentlich schon. Eigentlich, weil Krauß den Kölner Trainer wohl in eine gewisse Not bringt. Denn auch in der Innenverteidigung hat Kwasniok keinen großen Grund, die Mannschaft umzustellen. Was würde also mit Eric Martel passieren, wenn Krauß in der Startelf steht? Eine Frage, die angesichts der aktuellen Vertragssituation des Kölner Sechsers durchaus interessant sein könnte. Immerhin läuft Martels Kontrakt im kommenden Sommer aus und zumindest nach außen ist noch keine Entscheidung darüber gefallen, wie es dann für den gebürtigen Bayer in der kommenden Spielzeit weitergeht. Zuletzt hieß es, dass diese erst nach der Schließung des Winter-Transferfenster fallen werde.

Wie geht es weiter mit Eric Martel?

Martel hatte im Trainingslager in Bad Waltersdorf im Sommer angekündigt, dass er die Entwicklung in der Hinrunde abwarten wolle. Abwarten, wohin die Reise der Geißböcke, aber auch seine eigene Reise beim FC geht. Bislang war der 23-Jährige unumstrittener Stammspieler, stand immer in der Startelf (abgesehen von der Gelb-Sperre gegen die Bayern). Die Rolle von Martel in der Anfangsformation scheint plötzlich gar nicht mehr so sicher zu sein. Und die sportliche Entwicklung? Die Kölner stehen nach dem 2:1-Erfolg über Mainz mit 20 Zählern und Rang zehn nach dem 18. Spieltag ordentlich da. Allerdings werden die stürmischen Wochen vor Weihnachten und um den Jahreswechsel sicherlich auch an dem Sechser nicht einfach vorbei gegangen sein. Aktuell scheint noch alles möglich.

Krauß kratzt zumindest an der zentralen Position in der Formation der Geißböcke. Wie der „Kölner Stadt-Anzeiger“ am Montag berichtet hat, braucht der 24-Jährige nur noch einen Einsatz, damit die Kaufpflicht des FC greift – wenn die Kölner denn die Klasse halten. Daran wird der FC natürlich alles setzen und ein Tom Krauß in dieser Form wohl in der Anfangsformation.


Noch keine Diagnose bei Jahmai Simpson-Pusey: Fällt nun auch der Neuzugang beim 1. FC Köln aus?

Jahmai Simpson-Pusey droht auszufallen
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Noch keine Diagnose bei Jahmai Simpson-Pusey: Fällt nun auch der Neuzugang beim 1. FC Köln aus?

Er ist der Lichtblick bei der und die Antwort auf die Verletzungsmisere der Kölner Hintermannschaft. Am Dienstag musste der Engländer das Training frühzeitig abbrechen. Eine Diagnose wird erst am Mittwoch erwartet beim 1. FC Köln: Fällt Jahmai Simpson-Pusey nun ebenfalls aus?

Er ist wohl die große Überraschung des Winter-Transfers, doch nun wird auch der 20-Jährige möglicherweise von der Kölner Abwehr-Misere heimgesucht. Der Engländer musste am Dienstag die Trainingseinheit abbrechen beim 1. FC Köln: Fällt Jahmai Simpson-Pusey ebenfalls aus? Eine Diagnose steht noch aus.

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Eine Sorgenfalte wird sich sicherlich auf der Stirn des Kölner Trainers breit gemacht haben. Nach einer knappen Viertelstunde musste Jahmai Simpson-Pusey die Einheit am Dienstag abbrechen. Der Abwehrspieler griff sich beim Warmmachen an den Oberschenkel, musste behandelt werden. Der 20-Jährige probierte es erneut, musste aber das Training abbrechen. Beim FC steht eine genaue Diagnose noch aus. Erst am Mittwoch werde man weitersehen, heißt es aus dem Geißbockheim. Es kann also gut sein, dass es sich nur um eine Vorsichtsmaßnahme handelt. Ein Ausfall wäre für den Youngster bitter und käme für die Geißböcke wohl zur Unzeit. Denn gerade erst hat sich die Personalsituation in der Kölner Defensive leicht verbessert.

Martel zurück in die Innenverteidigung?

Mit Eric Martel und Rav van den Berg kehrten erst zum vergangenen Spieltag zwei Defensivakteure zurück. Martel erwischte gegen Mainz eins seiner schwächeren Spiele, wurde zur Halbzeit zu recht ausgewechselt – allerdings auf der Sechs. Sollte Simpson-Pusey wirklich ausfallen, wäre der gebürtige Straubinger sicherlich die erste Wahl. Aber auch van den Berg brennt nach seiner Rotsperre aus dem Union-Spiel auf eine Rückkehr auf den Platz. Zwar trainierten Dominique Heintz und Joel Schmied am Dienstag noch im Reha-Bereich, doch die Chancen stehen gut, dass es bei den beiden Rekonvaleszenten noch im Januar eine Rückkehr ins Mannschaftstraining geben könnte. Heintz hatte sich gegen Ende des Trainingslagers in La Nucia verletzt, Schmied im Spiel gegen Frankfurt im November.

Der Schweizer hatte in La Nucia im Interview mit come-on-fc.com erklärt, dass er spätestens im Februar wieder angreifen wolle. Nun könnte es schon im Januar die Rückkehr geben. Der FC ist in dieser Spielzeit von einem enormen Verletzungspech geplagt. Vor dem Duell gegen Mainz hatten die Kölner Innenverteidiger im Schnitt rund 50 Prozent aller Spiele verletzungsbedingt verpasst. FC-Coach Lukas Kwasniok hatte zuletzt erklärt, er wolle endlich mal die Spieler dort einsetzen, wofür er sie eigentlich eingeplant habe.


Der 1. FC Köln sagt Coloni-Ja zur Olympia-Bewerbung: „Ein Gedanke, den wir beim FC jeden Tag leben“

Jörn Stobbe bei der Kickoff-Veranstaltung zur Kölner Olmypia-Bewerbung
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Der 1. FC Köln sagt Coloni-Ja zur Olympia-Bewerbung: „Ein Gedanke, den wir beim FC jeden Tag leben“

Am Montag wurde in der Kölner Lanxess-Arena der Grundstein für die Bewerbung der Olympischen Spiele 2036, 2040 oder 2044 gelegt. Mit dabei ein Vertreter des 1. FC Köln: Präsident Jörn Stobbe setzt sich für Olympia ein. Ob „KölnRheinRuhr“ ins Rennen geschickt wird, entscheiden die Bürger.

Mit einer Werbekampagne soll die Bevölkerung auf eine mögliche Olympia-Bewerbung eingestimmt werden. Mit dabei ist auch der 1. FC Köln: FC-Präsident Jörn Stobbe setzt sich für Olympia ein.

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Wenn man so will legte Markus Rehm am Montagnachmittag den Grundstein für Olympia – zumindest für die Bewerbung um die Olympischen Spiele in Köln und dem Umland. Der Leichtathlet löste vor der Lanxess-Arena eine Lichtershow aus, die als Beginn der Werbekampagne für die Ausrichtung des wohl größten sportlichen Wettbewerbs zu verstehen ist. Der Plan ist es, die Spiele in den Jahren 2036, 2040 oder 2044 nach Deutschland zu holen. Nicht nur das, wenn es nach der Landesregierung NRW geht nach Köln und in die Region Rhein-Ruhr. Dementsprechend heißt die Bewerbung nun auch „KölnRheinRuhr“. Köln soll als sogenannte „Leading City“ eine besondere Rolle zukommen, zahlreiche Wettbewerbe würden in der Domstadt ausgetragen werden.

„Deshalb unterstützen wir als 1. FC Köln die Bewerbung“

So auch Teile des Olympischen Fußballturniers und das natürlich im Stadion, in dem der 1. FC Köln seine Heimspiele austrägt. Dementsprechend hatte es sich auch FC-Präsident Jörn Stobbe nicht nehmen lassen, an der Veranstaltung im Wohnzimmer der Kölner Haie teilzunehmen. „Olympia an Rhein und Ruhr wäre eine riesengroße Chance für unsere gesamte Region“, sagte der 60-Jährige auf Anfrage von come-on-fc.com. „Richtig angegangen, würden die Olympischen Spiele einen Quantensprung in Sachen Infrastruktur und Wachstum für ganz NRW bedeuten, der weit über den Sport hinaus wirkt.“ So soll die gesamte Region von den Spielen profitieren. „Olympia verbindet Menschen und Nationen – ein Gedanke, den wir beim FC jeden Tag leben. Besonders wichtig ist uns dabei, dass das vorliegende Konzept konsequent die Nachhaltigkeit in den Vordergrund stellt“, so der Präsident weiter. „Deshalb unterstützen wir als 1. FC Köln die Bewerbung von Rhein-Ruhr mit unserer Heimatstadt als ‚Leading City‘ aus voller Überzeugung und mit großer Freude.“

Bürgerentscheid im April

Große Freude herrscht allerdings nicht überall. Hohe Kosten, Probleme mit der Nachhaltigkeit, Sorgen vor Bau-Ruinen – Olympische Bewerbungen sorgen generell für zahlreiche Diskussionen in der Bevölkerung. Auch in Köln gibt es ganz sicher nicht nur Befürworter der Spiele im Rheinland und Ruhrgebiet. Deswegen hat der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) im Dezember seine „Bewertungsmatrix“ beschlossen. Ein wichtiger Aspekt ist darin die Akzeptanz der Bevölkerung. Kein Wunder, 2015 hatte diese per Bürgerentscheid eine Bewerbung in Hamburg abgelehnt, 2013 für Winterspiele 2022 in München. Im Oktober hatte es in der Hauptstadt Bayerns einen weiteren Entscheid gegeben. Dieser ging mit mehr als 65 Prozent pro Olympia aus. München wird sich also vor dem DOSB bewerben.

Am 19. April wird es in allen beteiligten NRW-Kommunen ebenfalls einen Bürgerentscheid geben. Sollte dieser auch pro Olympia ausfallen, wird auch „KölnRheinRuhr“ eine Option werden. Der DOSB trifft im September die Entscheidung, wer für Deutschland ins Rennen zieht. Zusätzlich zu München und dem Rheinland und Ruhrgebiet werfen auch Berlin und Hamburg ihren Hut in den Ring. Neben der Werbekampagne für die Spiele, gibt es natürlich auch Kampagnen gegen die Ausrichtung in Köln und Co. So zum Beispiel „Nolympia Köln“ des BUND.