So erklärt der Bundestrainer die U21-Rückkehr von Said El Mala: „Er muss in Köln Stammspieler werden“

Said El Mala beim Training der deutschen A-Nationalmannschaft
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So erklärt der Bundestrainer die U21-Rückkehr von Said El Mala: „Er muss in Köln Stammspieler werden“

Die Hoffnung war groß auf einen weiteren Nationalspieler der Geißböcke. Nun trainiert Said El Mala wieder mit dem Nachwuchs: So erklärt Bundestrainer Julian Nagelsmann die U21-Rückkehr.

Köln hatte auf einen weiteren deutschen A-Nationalspieler gehofft und muss sich gedulden. Die Chance gibt es auch weiterhin für Said El Mala: So erklärt Julian Nagelsmann die U21-Rückkehr des Kölner Shootingstars.

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Said El Mala strahlte beim Training der deutschen U21 schon wieder über das ganze Gesicht. Während der schnelle Abschied des Youngsters von der A-Nationalmannschaft bei dem ein oder anderen FC-Fan für Fragezeichen bis Unverständnis gesorgt hatte, schien der Kölner Youngster wenig überrascht. Wohl auch, weil es zu Beginn der vergangenen Woche bereits ein Gespräch mit Julian Nagelsmann gegeben hatte. „Wir haben besprochen, dass es sein kann, dass er im wichtigen Spiel gegen Georgien mit der U21 spielt“, erklärte der Bundestrainer am Sonntagnachmittag in Leipzig. „Weil es nichts bringt, wenn er fünf Minuten bei uns spielt und dort spielen könnte. Seine Trainingszeit ist ja de facto bei uns heute vorbei und demnach haben wir uns entschieden, ihn nach Hause zu schicken.“

„Er ist ein super angenehmer junger Mann“

Dabei ist „nach Hause“ wohl die falsche Wortwahl. Denn El Mala reiste zur U21 und wird dort am Dienstagabend mit dem deutschen Nachwuchs gegen Georgien spielen, um wichtige Punkte im Kampf um den Gruppensieg einzufahren. Aktuell belegt die DFB-Auswahl den zweiten Rang hinter Griechenland. In Köln hatten viele Anhänger auf einen A-Elf-Einsatz gegen die Slowakei gehofft. Allerdings wäre das ohnehin schwer geworden. Denn auf der linken Offensivseite hätte wohl auch Karim Adeyemi noch die Nase vorne und der kehrt nach abgesessener Sperre wieder in das Team zurück. El Mala wäre also nur schwerlich auf Einsatzzeit gekommen. Die dürfte es bei der U21 nun aber geben.

„Ich bin auch zu meiner Vereinstrainer-Zeit immer einer gewesen, der junge Spieler einbaut und sehen will. Der Said hat das gut gemacht“, sagte Nagelsmann. „Er war das erste Mal bei uns, das erste Mal A-Nationalmannschaft. Dann hatten wir nicht so viel Trainingszeit.“ Schon in der vergangenen Woche hatte der DFB-Coach erklärt, dass es für den Kölner in erster Linie darum gehe, dabei zu sein, einen Eindruck zu gewinnen. Der scheint gut ausgefallen zu sein. „Er ist ein super angenehmer junger Mann, der einen guten Eindruck hinterlassen hat, demütig genug, aber auch frech genug“, sagte der der Bundestrainer und stellte dem Kölner Shootingstar weitere Einladungen in Aussicht.

Allerdings muss El Mala dafür aber auch liefern. „Natürlich liegt es am Ende auch an ihm. Er muss in Köln jetzt Stammspieler werden. Das habe ich ihm auch gesagt“, gab Nagelsmann vor. „Der Kölner Kader ist gut. Trotzdem muss er den Anspruch an sich haben, die Baustellen, die Lukas Kwasniok ihm mitgegeben hat, die ich ihm auch noch mal gesagt habe, zu beseitigen und dann unangefochtener Stammspieler zu sein. Dann hat er auch die Möglichkeit, in der A-Nationalmannschaft für Furore zu sorgen. Es liegt am Ende dann an ihm.“

WM-Traum geplatzt: Talente des 1. FC Köln erleben Debakel in Katar

Für Maik Afri Akumu und die DFB-Auswahl ist der Traum von der Titelverteidigung geplatzt
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WM-Traum geplatzt: Talente des 1. FC Köln erleben Debakel in Katar

Der Traum von der Titelverteidigung ist für die deutschen Youngster erstaunlich früh geplatzt. Die Talente des 1. FC Köln scheitern bei der U17-WM an Außenseiter Burkina Faso und das bereits in der ersten Runde der K.o.-Phase.

Die deutsche U17 hat den Titel nicht verteidigen können und ist bei der WM in Katar bereits ausgeschieden. Die Talente des 1. FC Köln scheitern bei der U17-WM an Burkina Faso. Zuletzt hatte die DFB-Auswahl mit den beiden Kölnern Talenten Fayssal Harchaoui und Justin von der Hitz den Titel gewonnen. Zweiterer spielt nicht mehr für den FC.

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Sie waren nach Katar gereist, um in die Fußstapfen von Fayssal Harchaoui und Justin von der Hitz zu treten, nun kehren Benjamin Ley, Maik Afri Akumu und Leonard Reiners mit leeren Händen zurück ans Geißbockheim. Der Traum von der WM-Titelverteidigung ist erstaunlich früh und auch bitter geplatzt. Die DFB-Auswahl unterlag am Samstagnachmittag der Mannschaft aus Burkina Faso 0:1 und das schon im Sechzehntelfinale. Das Gegentor fiel bereits nach sechs Minuten nach einem Fehlpass. Mohamed Zongo traf für den Underdog. Dem Rückstand lief die DFB-Auswahl teils planlos hinterher. Zwar erarbeitete sich Deutschland ein deutliches Übergewicht, schlug aber kein Kapital daraus. Die beste Chance vergab Mussa Kaba zu Beginn der zweiten Halbzeit.

Nur ein Sieg in vier Spielen

Auch nach dem Wechsel blieb die DFB-Auswahl dominant, zwingend wurde es weiter nicht. Zu allem Überfluss verletzte sich Akumu und musste nach einer knappen Stunde bereits vom Platz. In der Schlussphase erzielte die DFB-Elf den vermeintlichen Ausgleich, allerdings aus Abseitsposition. Es blieb am Ende beim 0:1 und damit beim Aus für die deutsche Mannschaft. Diese hatte ohnehin nicht ihr bestes Turnier gespielt. Bereits in den ersten beiden Gruppenspielen war Deutschland gegen Nordkorea und Kolumbien nicht über ein 1:1-Unentschieden hinausgekommen. Erst gegen El Salvador platzte beim 7:0 der Knoten. Doch das Selbstvertrauen reichte nicht, es folgte am Samstag das Aus.

Diese (mindestens) fünf Profis des 1. FC Köln dürfen sich Hoffnungen auf die WM machen

FC-Spieler jubeln nach einem Tor
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Diese (mindestens) fünf Profis des 1. FC Köln dürfen sich Hoffnungen auf die WM machen

Mit dem Achtungserfolg gegen die Niederlandehat Jakub Kaminski mit Polen einen großen Schritt Richtung WM-Playoffs gemacht. Auch Isak Johannesson will dieses Ziel mit Island erreichen. Und dann gibt es da noch weitere Hoffnungen. Diese Profis des 1. FC Köln hoffen noch auf die WM

Für Jakub Kaminski und Isak Johannesson sieht es aktuell nach Playoff-Turnier um das WM-Ticket aus. Said El Mala hofft erst einmal auf sein Debüt. Aber es gibt noch weitere Spieler, die das Ticket lösen wollen. Diese Profis des 1. FC Köln hoffen noch auf die WM.

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Jakub Kaminski: Mit seinem Treffer gegen die Niederlande flammte sogar die Hoffnung auf das direkte WM-Ticket für den FC-Profi auf. Mit einem Erfolg über die Elftal wäre Polen punktgleich gewesen, allerdings mit einem deutlich besseren Torverhältnis. Selbst bei einem Sieg wäre die Mannschaft um Superstar Robert Lewandowski also auf Schützenhilfe aus Litauen angewiesen und hätte selbst gegen Malta gewinnen müssen. So läuft aktuell so ziemlich alles auf die Playoffs hinaus. Dort hat Polen sicherlich nicht die schlechtesten Chancen. Allerdings könnte es dort auch sehr unangenehme Gegner geben. Italien wird beispielsweise ebenfalls Playoffs spielen – und die DFB-Auswahl ist bekanntlich ebenfalls noch nicht durch. Kaminski wäre bei einer Quali als Stammspieler sicher gesetzt.

Kommt es zum FC-Finale um die WM?

Isak Johannesson: Theoretisch kann es auch zum Duell der FC-Profis kommen. Denn auch Island befindet sich auf Playoff-Kurs. Allerdings steht den Nordlichtern noch eine besonders schwere Aufgabe bevor. Am Sonntag kommt es zum Endspiel um das Playoff-Ticket in der Begegnung gegen die Ukraine. Die Partie wird in Warschau ausgetragen. Aktuell sind die Teams punktgleich. Sollte sich Island dann auch in den Playoffs durchsetzen, würde Johannesson ziemlich sicher in den Genuss seiner ersten WM kommen. Der Mittelfeldmann ist bei Island Stammspieler und Leistungsträger.

Said El Mala: Die DFB-Auswahl steht kurz vor dem direkten WM-Ticket. Dazu muss die Mannschaft von Julian Nagelsmann am Montag gegen die Slowakei mindestens Remis spielen. Ob der Offensivspieler dann aber auch persönlich das WM-Ticket löst, muss sich erst noch zeigen. Der Weg in die USA, nach Mexiko und nach Kanada ist für den 19-Jährigen zumindest noch sehr lang. Bislang wurde El Mala erst einmal für die Nationalmannschaft nominiert und das unter der Vorgabe eines Kennenlernens, eines Reinschnupperns. Eine Tendenz ist daher noch nicht abzugeben.

Rückkehr ins Nationalteam?

Kristoffer Lund: Die US-Boys sind als Gastgeber natürlich schon qualifiziert. Eine mühsame Qualifikation müssen die Vereinigten Staaten also nicht mehr spielen. Allerdings steht vor Lund dennoch eine hohe, aber nicht unüberbrückbare Hürde. Aktuell gehört der Schienenspieler nicht zum Kader von Mauricio Pochettino. Das heißt aber nicht, dass der gebürtige Däne aber keine Chance haben wird. im Gegenteil: Sollte Lund beim FC weiter solide Leistungen abrufen (abgesehen vom Pechvogel-Auftritt im Derby), ist eine Nominierung für die WM alles andere als ausgeschlossen.

Sebastian Sebulonsen: Norwegen ist etwas überraschend auf dem besten Weg, direkt die WM-Quali perfekt zu machen. Dem Team um Superstar Erling Haaland führt die Tabelle drei Punkte vor Italien vor dem letzten Spieltag an. Eigentlich wäre es eine besondere Dramatik, dass die beiden Teams direkt aufeinandertreffen. Allerdings müsste Italien die Begegnung schon mit neun Toren Unterschied gewinnen. Selbst bei einem Sieg liegt vor Sebulonsen aber ebenfalls noch ein weiter Weg. Der Schienenspieler hat erst in der vergangenen Länderspielpause sein Debüt gefeiert, als Nachrückker. Dieses Mal ist er nicht nominiert worden. Die WM ist dennoch eine Option.

Überraschungen möglich?

Schwerer Stand: Cenk Özkacar spielte ebenfalls schon für die türkische Nationalmannschaft. Aktuell gehört Özkacar nicht zum Kader und ist wohl in seiner aktuellen Leistungskurve keine Option. Der Weg zurück ins Team ist ein weiter. Auch wenn die Türkei noch alle Chancen für eine WM-Teilnahme hat. Denis Huseinbasic und Jusuf Gazibegovic sind ebenfalls aktuell kein Thema beim bosnischen Unterfangen WM-Teilnahme. Und aktuell erhalten beide auch nicht die vielen Möglichkeiten, am Nationalteam-Status etwas zu ändern.

Mögliche Überraschungen: Springt noch ein Spieler auf den WM-Zug? Florian Kainz steht aktuell auf der Nachrück-Liste von Ralf Rangnick für Österreich. Ob das aber die Chancen auf die WM erhöht, ist fraglich. Ein Kandidat wäre eventuell Rav van den Berg, wenn der Innenverteidiger nach seiner Rückkehr noch einmal so richtig aufdreht. Auch Eric Martel wäre grundsätzlich ein Kandidat, der früher oder später das Zeug zum Nationalspieler hat. Aktuell wohl eher später. Denn das Zentrum ist in der DFB-Auswahl schon stark besetzt. Ein Hot Take wäre dann vielleicht sogar Joel Schmied, der sich beim FC durchaus in eine gute Position gespielt hat.

Jakub Kaminski trifft gegen die Niederlande und löst Playoff-Ticket

Jakub Kaminski spielte stark für Polen
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Jakub Kaminski trifft gegen die Niederlande und löst Playoff-Ticket

Während Said El Mala vergeblich auf sein Länderspiel-Debüt wartete, hat ein anderer FC-Profi einmal mehr überzeugt. Jakub Kaminski trifft gegen die Niederlande und löst damit mindestens das Playoff-Ticket für die WM-Endrunde.

Zwar hat Polen die Überraschung gegen die Elftal verpasst, aber dennoch das Playoff-Ticket für die WM sicher. Und ein Kölner hatte großen Anteil daran: Jakub Kaminski trifft gegen die Niederlande zur Führung. Auch Isak Johannesson befindet sich mit Island auf Kurs. Rav van den Berg und Said El Mala blieb nur die Rolle der Zuschauer.

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Nach der Begegnung blieb Said El Mala nur das Abklatschen seiner Mannschaftskollegen. Geduldig lief der 19-Jährige zu jedem Spieler. Das erhoffte Länderspiel-Debüt feierte der 19-Jährige beim 2:0-Erfolg der deutschen Auswahl nicht. Nick Woltemade hatte beide Tore gegen Luxemburg erzielt. Am Montag geht es gegen die Slowakei um das direkte Ticket zur WM. Einen starken Abend erwischte auch einmal mehr Jakub Kaminski. Der von Lukas Kwaniok zum „besten Spieler“ der Kölner geadelte Offensivspieler schnupperte mit Polen an der Überraschung gegen die Niederlande. Und Kaminski hatte großen Anteil daran. Der 23-Jährige war in einer temporeichen Begegnung von Beginn an ein Aktivposten. So kam der Kölner bereits früh zu einem ersten Abschluss, den Bart Verbruggen aber problemlos parierte. Immer wieder war der schnelle Angreifer durch, fand aber den Schlüssel nicht.

Kein Einsatz für van den Berg

Bis unmittelbar vor dem Seitenwechsel. Robert Lewandowski schickte den Kölner mit einem Vertikalpass auf die Reise und Kaminski blieb im Eins-gegen-Eins eiskalt. Nach dem Wechsel glich Memphis Depay für die Elftal aus. Die Partie verlor zunehmend an Tempo. Kaminski blieb aber weiterhin der polnische Aktivposten, wenn auch ohne die nötige Fortune. Ein weiterer Treffer fiel nicht mehr. Da Finnland überraschend gegen Malta verlor, hat das Team um Jakub Kaminski das Playoff-Ticket sicher, für den Gruppensieg wird es am letzten Spieltag nicht mehr reichen. Am Montag spielt Polen gegen Malta.

Bereits am Donnerstagabend hat Island mit Isak Johannesson einen großen Schritt Richtung Playoffs gemacht. Und am 2:0-Erfolg über Aserbaidschan hatte der FC-Profi Anteil. Johannesson legte die Führung mit einem Pass in die Tiefe auf. Am Sonntag geht es für Island im direkten Endspiel gegen die Ukraine dann um das Playoff-Ticket. Beide Teams liegen aktuell gleichauf. Rav van den Berg kam für die U21 der Niederlande derweil noch nicht zum Einsatz. Der Innenverteidiger soll beim Nachwuchs von Oranje wieder Spielpraxis sammeln. Gegen Slowenien gewann die Niederlande 2:0.

Said El Mala auf großen Spuren: Torjäger, Debütanten und Weltmeister des 1. FC Köln

Pierre Littbarski feierte als Spieler des 1. FC Köln den WM-Titel
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Said El Mala auf großen Spuren: Torjäger, Debütanten und Weltmeister des 1. FC Köln

Mit dem Duell gegen Luxemburg könnte Said El Mala sein Debüt in der Deutschen Nationalmannschaft feiern. Es ist der erste Kölner seit sechs Jahren, der 44. insgesamt. Darunter sind zahlreiche Legenden. Das sind die deutschen Nationalspieler des 1. FC Köln.

Der Hype ist riesig, vielleicht weil die Sehnsucht groß ist. Der FC hat wieder einen Kicker im DFB-Dress. Das sind die deutschen Nationalspieler des 1. FC Köln.

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Für Said El Mala dürfte am Abend ein Traum in Erfüllung gehen, wenn der 19-Jährige denn tatsächlich erstmals für die deutsche A-Nationalmannschaft auflaufen sollte. Zumindest eine Art Genugtuung – vor einigen Jahren noch drauf und dran, die Profi-Fußballer-Idee zu beerdigen, nun für die DFB-Elf das WM-Ticket lösen. Und auch in Köln freut man sich natürlich über den Nationalspieler, denn seit sechs Jahren lief kein FC-Profi mehr für die DFB-Auswahl auf. Zuletzt vor ziemlich genau sechs Jahren Jonas Hector. Der Linksverteidiger spielte im November 2019 das letzte Mal für die DFB-Auswahl. Und der November war für de heute 35-Jährigen zwei Mal besonders in der Nationalmannschafts-Karriere. Im November 2015 erlebte er die Anschläge in Paris hautnah im Stade de France mit, nahezu ein Jahr zuvor gab der Ex-Kapitän sein Debüt gegen Gibraltar, damals als Innenverteidiger (4:0).

Zahlreiche Welt- und Europameister

Hector kam somit erst wenige Monate nach dem WM-Titel in Brasilien zur Nationalmannschaft. Mit dabei waren aber andere Spieler, die dem FC doch sehr verbunden sind. Ron-Robert Zieler, die heutige Nummer zwei und ehemalige Juniorenspieler der Geißböcke, sowie Lukas Podolski, der damals aber bei Arsenal unter Vertrag stand. Podolski lief natürlich auch als FC-Spieler für Deutschland auf, feierte als solcher auch sein Debüt und ist gemeinsam mit Karl-Heinz Schnellinger der jüngste Nationalspieler Kölns. Beide Akteure waren bei ihrem Debüt 19 Jahre und zwei Tage alt. Podolski lief insgesamt 130 Mal für die DFB-Auswahl auf, erzielte dabei 49 Tore, 26 davon als FC-Profi. Er ist damit der Spieler, der als Geißbock die meisten Tore für die Nationalmannschaft erzielte. Ein gutes Omen für El Mala? Gegen Luxemburg war die Kölner Ikone 2006 doppelt erfolgreich.

Natürlich gibt es auch Spieler, die als FC-Akteure Welt- und/oder Europameister geworden sind. 1990 waren das Bodo Illgner, Pierre Littbarski, Thomas Häßler und Paul Steiner. Wobei Häßler in jenem Sommer zu Juventus Turin wechselte und Steiner bei der WM gar nicht erst zum Einsatz kam. 1974 spielten Wolfgang Overath, Heinz Flohe und Bernd Cullmann mit, 1954 waren es Hans Schäfer und Paul Mebus. Europameister wurden ebenfalls Cullmann, Harald Schumacher, Herbert Zimmermann, Bernd Schuster (alle 1980) und Hannes Löhr (1972). Die meisten Länderspiele als FC-Spieler absolvierte Overath (81). Die erste Berufung erhielt Jupp Röhrig (1950). El Mala kann am Freitagabend also den nächsten Meilenstein seiner Karriere gehen. Er wäre der 44. Nationalspieler des 1. FC Köln.

Fans des 1. FC Köln uneinig: Zu früh, oder genau richtig? Said El Mala steht vor seinem DFB-Debüt

Said El Mala im DFB-Trikot
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Fans des 1. FC Köln uneinig: Zu früh, oder genau richtig? Said El Mala steht vor seinem DFB-Debüt

Für Said El Mala steht am Abend möglicherweise die Premiere im Trikot der DFB-Elf an. Es wäre der erste FC-Nationalspieler seit Jonas Hector. Und dennoch gibt es weiterhin Diskussionen bei den Fans des 1. FC Köln: Kommt ein Einsatz von Said El Mala bei der DFB-Elf zu früh?

Mit 19-Jahren und gerade einmal zehn Bundesliga-Spielen kann sich der Youngster heute Abend vielleicht auf internationalem Parkett zeigen. Die Reaktionen auf seine Berufung durch Julian Nagelsmann sind zwiegepalten bei den Anhängern des 1. FC Köln: Kommt ein Einsatz von Said El Mala bei der DFB-Elf zu früh?

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Dass Said El Mala in einem neuen Umfeld keine große Eingewöhnungszeit braucht, hat er schon mehrfach bewiesen. Rein nach der Anzeigetafel beim 1. FC Köln zum Beispiel als er in seinem zweiten Liga-Spiel bereits sein Premieren-Tor in der höchsten deutschen Spielklasse erzielte. Bei seinem zweiten Auftritt für die deutsche U19-Nationalmannschaft war er gegen England ebenfalls zwei Mal erfolgreich und spielte nur ein knappes Jahr später ein starkes EM-Turnier, in dem er mit vier Toren und drei Vorlagen zum Topscorer wurde. Nun befindet sich der 19-Jährige seit fünf Tagen bei der deutschen A-Nationalmannschaft und die Chancen stehen nicht schlecht, dass der Kölner dort bereits am Abend sein Debüt geben wird. Und möglicherweise wäre angesichts der erfolgreichen zweiten Spiele eine weitere Begegnung am kommenden Montag für den Youngster ebenfalls nicht schlecht.

Erste Berufung mit 19 Jahren

Bundestrainer Julian Nagelsmann hat die Erwartungen zuletzt ein wenig gebremst, erklärte, dass El Mala erst einmal mit trainieren, sich zeigen solle. Für den Offensivspieler ist die Nominierung in erster Linie schon einmal eine Ehre. „Ich bin sehr, sehr glücklich darüber, dass ich für die A-Nationalmannschaft nominiert wurde. Das ist eine tolle Belohnung für die harte Arbeit und ich bin stolz darauf, Köln im Nationaltrikot zu repräsentieren“, sagte El Mala nach der Nominierung. Von außen wird die Berufung nicht komplett gefeiert. Es gibt durchaus auch unter den FC-Fans kritische Stimmen. Ein wenig steht dort die Frage im Raum, ob die Nominierung eher Fluch oder Segen für den Youngster sei. Die Sorge, El Mala könne verheizt werden, die Berufung käme zu früh, wurde in zahlreichen Kommentaren genannt.

Rein sportlich gibt es aus Sicht des Youngsters wohl nur wenig Gründe, die gegen eine Nominierung sprechen. El Mala kann sich nach nur zehn Bundesliga-Spielen auf internationalen Parkett beweisen. Das ist früh, aber nicht außergewöhnlich früh. Jonas Hector hatte beispielsweise elf Bundesliga-Spiele auf dem Buckel, als er erstmals nominiert wurde. Allerdings hatte der Linksverteidiger damals schon ordentlich Erfahrung in Liga zwei gesammelt. Lukas Sinkiewicz hatte sogar erst sieben Bundesliga-Spiele absolviert. Auch Wolfgang Overath hatte erst fünf Bundesliga-Spiele in den Beinen, allerdings der gerade erst eingeführten Liga geschuldet. Dennoch war auch Overath 19 Jahre alt, so gerade, einen Tag nach seinem Debüt wurde das Kölner Idol 20.

Beflügelnde Wirkung?

Für Experten wie Lothar Matthäus sei eine Nominierung ohnehin nicht die Frage nach dem Alter oder den Einsätzen, vielmehr sei die Frage, ob ein Spieler gut genug sei. Und Julian Nagelsmann deutete an, dass El Mala durchaus etwas mitbringe, was die Nationalmannschaft gut gebrauchen könne. Am Donnerstagabend erklärte der Bundestrainer, dass es El Mala im Training bislang auch gut gemacht habe und dass sich der Youngster möglicherweise zeigen dürfe. Während also die Kölner Mannschaftskollegen im Kurzurlaub weilen, hat der 19-Jährige die Chance auf sein Länderspiel-Debüt in der A-Nationalmannschaft. Zwar ist die Belastung bei dem Youngster damit natürlich höher, wäre El Mala nicht von Nagelsmann nominiert worden, hätte er wohl bei bei der deutschen U21 gespielt und wohl auch mehr Einsatzzeit erhalten.

Sollte der 19-Jährige tatsächlich seine Einsatzzeit erhalten, könnten die Minuten sicherlich auch eine beflügelnde Wirkung haben. Dennoch bleibt natürlich das Thema „Hype“ um El Mala. Der würde durch eine mögliche Spielzeit und dann auch noch einen guten Auftritt nicht weniger werden. Im Gegenteil. Doch der Youngster geht mit dem bisherigen Rummel nach wie vor gut um und wird von den Kölner Verantwortlichen auch nur dosiert in Medien-Termine eingesetzt. Bislang scheint der Wirbel den Spieler nicht großartig zu beeinflussen. Denn eine der größten Stärken des Youngsters ist wohl die Unbekümmertheit. Und die hat schon eine andere FC-Ikone ganz groß gemacht.

Profis des 1. FC Köln unterwegs: Wann spielen Said El Mala, Jakub Kaminski und Co.?

Said El Mala beim Training der deutschen A-Nationalmannschaft
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Profis des 1. FC Köln unterwegs: Wann spielen Said El Mala, Jakub Kaminski und Co.?

Zum ersten Mal seit Jonas Hector hat der FC wieder einen deutschen Nationalspieler in seinen Reihen. Und der könnte noch in dieser Woche sein Debüt feiern. Im Einsatz sind noch weitere Akteure des 1. FC Köln: Wann spielen Said El Mala, Jakub Kaminski und Co?

Gleich mehrere FC-Profis sind im Einsatz für ihre Nationalmannschaften. Besonders im Fokus steht dabei ein Spieler des 1. FC Köln: Wann spielen Said El Mala, Jakub Kaminski und Co?

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Die ersten Einheiten sind mit der Nationalmannschaft absolviert und so langsam steigt die Vorfreude auf das bevorstehende Länderspiel der deutschen Nationalmannschaft. Und das auch, weil zum ersten Mal seit sechs Jahren wieder ein Spieler des 1. FC Köln das Trikot mit dem Adler auf der Brust für die A-Mannschaft tragen würde. Denn im November 2019 gab Jonas Hector sein letztes Spiel für Deutschland. Nun steht Said El Mala in den Startlöchern und scharrt mit den Hufen. Ob der Kölner Youngster überhaupt zum Einsatz kommt, ist offen. Bundestrainer Julian Nagelsmann betonte, dass er sich den Kölner Shootingstar erst einmal anschauen wolle, dieser nun mit trainieren dürfe. Die Entscheidung wird wohl erst vor dem Spiel am Freitag fallen. Die Begegnung im Stade de Luxembourg wird um 20:45 Uhr angepfiffen.

A-Auswahl oder zurück in die U21?

Nagelsmann betonte aber auch, dass es ja gar nicht klar sei, ob El Mala das zweite Spiel nicht wieder bei der U21 spiele. Die wohl entscheidende Partie über den Gruppensieg findet erst am kommenden Montag statt. In Leipzig empfängt die DFB-Auswahl die Slowakei. Auch die zweite Begegnung ist für 20:45 Uhr anberaumt. Sollte El Mala zur U21 reisen, fände sein zweites Duell gegen und in Georgien am Dienstag (18 Uhr) statt. Spannend dürfte es für Jakub Kaminski mit Polen werden. Der Gruppenzweite empfängt ebenfalls am Freitagabend (20.45 Uhr) den Spitzenreiter aus den Niederlanden. Sollte Polen gewinnen, wären die Teams punktgleich. Dann wäre möglicherweise der letzte Spieltag entscheidend im Kampf um die Tabellenspitze. Polen trifft am Montag auf Malta, die Niederlande empfängt Litauen.

Für Isak Johannesson geht es derweil schon am Donnerstag los. Auch Island hat noch Chancen auf die WM-Teilnahme, muss sich dafür aber ganz schön strecken. Aktuell belegt die Mannschaft um den Kölner Profi den dritten Platz, drei Zähler hinter der Ukraine auf Rang zwei und sechs hinter Spitzenreiter Frankreich. Bei zwei ausstehenden Spielen ist wohl der zweite Tabellenplatz das Ziel und damit immerhin noch die Playoffs. Island ist zunächst am Donnerstagabend (18 Uhr) zu Gast in Aserbaidschan. Bereits am Sonntag könnte es zum Endspiel um den Playoff-Platz gegen die Ukraine kommen. Die Partie wird in Warschau (18 Uhr) ausgetragen. Ebenfalls am Donnerstag spielt FC-Nachwuchsspieler Patrik Kristal mit der A-Nationalmannschaft von Estland gegen Norwegen.

Rav van den Berg könnte derweil Spielpraxis bei der U21 der Niederlande sammeln. Der Innenverteidiger ist genau dafür zur Nationalmannschaft gereist. Es stehen gleich zwei Begegnungen an. Am Freitag spielt die Niederlande gegen Slowenien, am kommenden Dienstag gegen Israel.

Patrik Kristal: Wieder für die A-Nationalmannschaft nominiert, auf die Kölner Profis muss er noch warten

Patrik Kristal im Trikot der estnischen Nationalmannschaft
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Patrik Kristal: Wieder für die A-Nationalmannschaft nominiert, auf die Kölner Profis muss er noch warten

Das Talent des 1. FC Köln Patrik Kristal ist wieder für die A-Nationalmannschaft Estlands nominiert. Und das nicht zum ersten Mal. Für den Sprung zu den Kölner Profis ist es für den gerade noch 17-Jährigen aber noch zu früh.

Bereits mit 16 feierte der Youngster sein Debüt in der A-Elf seines Landes. So richtig durchstarten kann der U21-Spieler aber noch nicht beim 1. FC Köln: Patrik Kristal ist wieder für die A-Nationalmannschaft Estlands nominiert.

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Zum Geburtstag gibt es mal wieder ein besonderes Spiel. Am Mittwoch wird Patrik Kristal volljährig, am Donnerstag steht für den jetzt noch 17-Jährigen das Länderspiel gegen Norwegen auf dem Spielplan. Der Kölner Youngster bekommt es mit Erling Haaland zu tun. Es ist zwar ein WM-Qualifikationsspiel, doch das Ticket in die USA, nach Mexiko oder Kanada ist bereits außer Reichweite. Vor einem guten Jahr gab der Mittelfeldspieler sein Debüt für die A-Nationalmannschaft, das mit gerade einmal 16 Jahren. „Das ist bis heute ein Rekord. Und das ist mir sehr wichtig“, sagte Kristal im Sommer noch in der soccernet.ee-Talkshow „Life Behind the Ball“. Tatsächlich hatte die Nominierung im September 2024 für Furore gesorgt. Patrik wandelt auf den Spuren seines Vaters Marko Kristal, einer estnischen Legende.

Am Wochenende der erste Scorer

„Es heißt immer, er ist der Sohn von Marko. Ich will aber, dass es irgendwann heißt, er ist der Vater von Patrik“, so die ambitionierten Ziele des Mittelfeldspielers. Beim FC wurde der Offensivspieler im vergangenen Winter verpflichtet und mit einem Vertrag bis 2028 ausgestattet. Man hält große Stücke auf Kristal. Wenngleich der Weg zu den Profis ganz offensichtlich noch ein weiter ist. Bislang hat der Mittelfeldspieler noch nicht bei Lukas Kwasniok mittrainieren dürfen, ist fester Bestandteil des U21-Kaders – wenn auch nicht unumstrittener Stammspieler. Am vergangenen Wochenende legte Kristal mal wieder ein Tor auf. Der erste Scorerpunkt in dieser Spielzeit. In der Vorbereitung hatte der Mittelfeldspieler gleich mehrere ordentliche Begegnungen abgeliefert.

Das Talent ist unumstritten, das Potenzial groß. Nicht umsonst spielt der 17-Jährige bereits A-Nationalmannschaft. Auch, wenn der Weg in die A-Elf Estlands vielleicht nicht so weit ist, wie bei anderen Nationen, ein großer Erfolg. Der Weg ist für sein Alter ein beeindruckender. In der Saison 2021/22 lief das Offensivtalent 32 Mal in der Esiliiga, der zweithöchsten estnischen Liga auf. Zudem stand das Talent 27 Mal in der Startelf und erzielte sechs Tore für die Reserve seines Heimatclubs. In derselben Spielzeit gab der Youngster mit nur 14-Jahren für FCI Levadia sein Debüt sowie sein Startelf-Debüt in der ersten estnischen Liga, der Premium Liiga. Levadia beendete die Saison 2021/22 als Tabellenerster, wurde Meister. Kristal wechselte im Februar 2024 zu Paide Linnameeskond.

Patrik Kristal hat hohe Ziele

Nun will er in Köln seinen Weg machen. Dabei spielt der FC in den langfristigen Planungen aber nur die Rolle einer Zwischenstation. Kristal will in die Premier League. „Das ist die beste der Top-5-Ligen“, sagte der Mittelfeldspieler im Sommer. Erst einmal sollte das Talent dafür bei den Profis in Köln zum Zug kommen. Ob der Aufstieg des Youngster auch in Deutschland so schnell kommt, ist offen. Doch beim FC verspürt man keinen Druck. „Es wäre jetzt schwierig, dem Jungen einen Rucksack aufzusetzen und in die Glaskugel zu gucken“, so U21-Coach Evangelos Sbonias im vergangenen Winter. Schon damals deutete der Trainer an, dass Kristal noch an seiner Körperlichkeit arbeiten müsse. Daran hat sich wohl noch nicht viel geändert.


Vorstand des 1. FC Köln baut um: Kompetenzteam muss gehen

Erich Rutemöller und Frank Schaefer werden als Kompetenzteam des 1. FC Köln abgeschafft
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Vorstand des 1. FC Köln baut um: Kompetenzteam muss gehen

Der neue Vorstand des FC hat nun auch nach außen offensichtlich seine Arbeit aufgenommen. Der 1. FC Köln schafft sein Kompetenzteam ab. Das teilte der Verein am Dienstag mit.

Erich Rutemöller und Frank Schaefer werden den FC nicht mehr in der bisherigen Form beraten. Der 1. FC Köln schafft sein Kompetenzteam ab. Das gab der Verein am Dienstagvormittag bekannt. Die Entscheidung sei aus „rein strukturellen“ Gründen gefallen.

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Über viele Jahre haben Erich Rutemöller und zunächst Jörg Jakobs, zuletzt Frank Schaefer den Vorstand der Geißböcke in sportlichen Dingen beraten. Das wird in Zukunft mindestens in diesem Ausmaß nicht mehr der Fall sein. Der FC schafft sein Kompetenzteam Sport ab. „Die Entscheidung hat in diesem Fall keine fachlichen, sondern rein strukturelle Gründe aufgrund der neuen Herangehensweise. Wir bedanken uns bei Erich Rutemöller und Frank Schaefer ganz herzlich für die geleistete Arbeit, die großartige Hilfe und die eingebrachte Kompetenz in den vergangenen Jahren“, sagte FC-Vizepräsident Ulf Sobek. „Von dieser Wertschätzung waren auch die persönlichen Gespräche mit den beiden über die Veränderungen geprägt. Sowohl Frank Schaefer als auch Erich Rutemöller bleiben dem FC eng verbunden und sind jederzeit gern gesehene Gäste am Geißbockheim“,

„Projektbezogene Zusammenarbeit“ bleibt Option

Hintergrund der Maßnahme dürfte die sportliche Kompetenz von Sobek sein. Der 53-Jährige war bis zum Oktober noch im Trainerstab der deutschen U20-Nationalmannschaft tätig. Sobek ist Inhaber der A-Lizenz und hat über viele Jahre diverse Mannschaften trainiert. Nun wird er wohl große Teile der bisherigen Arbeit von Rutemöller und Schaefer übernehmen. „Frank Schaefer hat alle sportlichen Entscheidungen in dieser Phase eng begleitet und großen Anteil daran, dass der nahtlose Übergang in der Verantwortung von Christian Keller zu Thomas Kessler als Sportdirektor und Lukas Berg als Technischem Direktor geglückt ist“, sagt Ulf Sobek. „Eine zukünftige, projektbezogene Zusammenarbeit mit Frank Schaefer als Experten bleibt immer eine Option. Gleiches gilt für Erich Rutemöller, der Stephan Engels künftig bei der Betreuung der Traditionsmannschaft unterstützen wird.“

Wenn nötig, soll auch in Zukunft weiterhin auf Experten vertraut werden. Allerdings soll diese sportliche Expertise „themenbezogen“ eingeholt werden. „Der Fußball befindet sich in einem permanenten Weiterentwicklungsprozess – sportlich wie auch wirtschaftlich. Aus diesem Grund werden wir in Zukunft je nach Thema ganz individuell mit Expertinnen und Experten aus dem jeweiligen Bereich zusammenarbeiten“, erläutert Sobek.

Rav van den Berg vor Comeback: Über die U21-Nationalmannschaft zurück ins Spiel beim 1. FC Köln

Rav van den Berg im Einsatz für den 1. FC Köln
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Rav van den Berg vor Comeback: Über die U21-Nationalmannschaft zurück ins Spiel beim 1. FC Köln

Die Rückkehr von Rav van den Berg steht offenbar unmittelbar bevor. Zwei Monate nach seiner Schulterverletzung könnte es das Comeback geben. Allerdings noch nicht beim 1. FC Köln: Rav van den Berg bekommt wieder Spielpraxis – erst einmal in der U21 der Niederlande.

Nach der Verletzung von Timo Hübers braucht der FC dringend Verstärkung in der letzten Kette. Die wird es nun geben und sie kommt vom 1. FC Köln: Rav van den Berg bekommt wieder Spielpraxis. Der 21-Jährige soll für die U21 der Niederlande spielen.

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Der Blick auf die Spieler des 1. FC Köln, die dieses Mal für ihre jeweilige Nationalmannschaft für die anstehenden Länderspiele nominiert worden sind, hielt schon die ein oder andere Überraschung parat. Auf der Liste tauchte zum Beispiel Sebastian Sebulonsen nicht auf. Der Außenbahnspieler hatte im Oktober sein Debüt für Norwegen gegeben. Wahrlich kein schlechtes. Eine weitere Einladung gab es von Ståle Solbakken dieses Mal nicht. Allerdings war Sebulonsen damals auch erst nachnominiert worden. Auch der beim FC eigentlich immer besser spielende (abgesehen vom unglücklichen Auftritt im Derby) Kristoffer Lund wurde nicht für sie USA nominiert. Auf der anderen Seite überraschte dann doch die A-Nominierung für Said El Mala. Auch, dass Florian Kainz auf der Abruf-Liste für Österreich steht, hat wohl nicht jeder auf dem Schirm gehabt. Und dann taucht da noch ein anderer Name auf: Rav van den Berg.

Aktuell drei gesunde Innenverteidiger beim FC

Der Niederländer wurde einmal mehr für die anstehenden Begegnungen der U21 nominiert. Die trifft in der EM-Quali auf Slowenien mit Jaka Potocnik und Israel. Als Leistungsträger des niederländisches Nachwuchses, Spieler mit einem Marktwert von acht Millionen Euro, ist die Berufung des Innenverteidigers natürlich alles andere als eine Sensation. Allerdings fehlte der Abwehrspieler dem FC bekanntlich seit knapp zwei Monaten. Van den Berg hatte sich im Duell gegen den VfL Wolfsburg eine schwere Schulterverletzung zugezogen, war operiert worden und hatte zuletzt in Teilen wieder mit der Mannschaft trainiert. Ein Einsatz wäre bislang zu früh gekommen. Van den Berg werde nun „in Absprache mit dem FC und in enger Abstimmung mit der medizinischen Abteilung zur Nationalmannschaft reisen, trainieren und erste Spielpraxis sammeln“, heißt es von Seiten des Vereins.

Das dürfte bedeuten, dass der Abwehrspieler wohl über die Länderspiele bei der U21 wieder an die nötige Spielpraxis für den FC herangeführt wird. In Köln fiebert man der Rückkehr des Niederländers entgegen. Spätestens nach der Verletzung von Timo Hübers sind die Geißböcke in der Innenverteidigung recht dünn aufgestellt. Mit Cenk Özkacar, Joel Schmied und Dominique Heintz hat der FC aktuell drei gesunde Innenverteidiger. Neben Ersatz-Abwehrchef Eric Martel mussten zuletzt Sebastian Sebulonsen und Kristoffer Lund aushelfen, zu Beginn der Saison auch Tom Krauß. Nicht umsonst hatte Lukas Kwasniok nach dem BVB-Spiel und der Verletzung von Hübers betont, dass man die Rückkehr von Rav van den Berg herbeisehne. Die scheint mit der Nominierung für die niederländische U21 also kurz bevorzustehen.