Nach Millionen-Transfer: Rav van den Berg trainiert das erste Mal mit der Mannschaft

Rav van den Berg im Training des 1. FC Köln
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Nach Millionen-Transfer: Rav van den Berg trainiert das erste Mal mit der Mannschaft

Am Mittwoch war Rav van den Berg als zehnter Neuzugang des FC vorgestellt worden. Nur einen Tag später war der Innenverteidiger schon voll dabei am Geißbockheim: Rav van den Berg trainiert das erste Mal beim 1. FC Köln mit.

Nach dem Millionen-Transfer bleibt dem FC-Neuzugang nicht viel Zeit, um sich einzugewöhnen: Rav van den Berg trainiert das erste Mal beim 1. FC Köln mit.

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Er ist einer der teuersten Kölner Zugänge überhaupt: Für kolportierte acht Millionen Euro und mögliche zwei Millionen Euro an Bonuszahlungen holte der 1. FC Köln Rav van den Berg aus der zweiten englischen Liga vom FC Middlesbrough in die Domstadt. Viel Zeit zum Eingewöhnen bleibt dem Innenverteidiger aber nicht. Denn schon knapp 24 Stunden nach der offiziellen Verkündung ist der Neuzugang direkt voll dabei und absolviert heute sein erstes Mannschaftstraining. So können ihn auch die Kölner Fans das erste Mal in Augenschein nehmen.

Wie schnell kann van den Berg helfen?

Für van den Berg wird es jetzt darum gehen, sich möglichst schnell an die neue Spielphilosophie von Trainer Lukas Kwasniok zu gewöhnen. Mit seinen Stärken in der Zweikampfführung und seiner guten Spieleröffnung passt der Niederländer dabei sehr gut in das System seines neuen Trainers. Diese Qualitäten betonte auch Sportdirektor Thomas Kessler bei der Vorstellung des 21-Jährigen: „Er verfügt über eine starke physische Präsenz, ausgeprägte Athletik sowie Qualitäten im Zweikampf und in der Spieleröffnung. Mit diesem Profil wird er unserem Defensivverbund zusätzliche Stabilität und Variabilität verleihen.“

Und vielleicht kann der Neuzugang das ja sogar schon im ersten Pflichtspiel der Saison im DFB-Pokal gegen Jahn Regensburg zeigen. Denn bei der Höhe der Ablösesumme dürfte der Niederländer auch als Soforthilfe eingeplant sein. Um am kommenden Sonntag aber direkt in der Startelf zu stehen, muss sich van den Berg im Training ins Zeug legen und Kwasniok damit überzeugen. Dabei wäre es aber auch völlig normal, wenn der 21-Jährige in seinem jungen Alter noch eine etwas längere Eingewöhnungszeit brauchen sollte. Denn neben dem System muss der Innenverteidiger erstmal noch seine Nebenleute kennenlernen und sich in einem neuen Land einleben. Trotzdem können sich die FC-Fans Hoffnung machen, van den Berg schon gegen Regensburg nicht nur auf dem Trainingsplatz, sondern auch auf dem Spielfeld genauer in Augenschein nehmen zu können.

Start in die erste Pflichtspiel-Woche: FC-Neuzugang erstmals beim Training dabei

Cenk Özkacar im Duell mit Julian Pauli
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Start in die erste Pflichtspiel-Woche: FC-Neuzugang erstmals beim Training dabei

Am heutigen Mittwoch startete der FC mit dem Training in die erste Pflichtspiel-Woche. Mit am Start war dabei ein neues Gesicht: Cenk Özkacar trainiert das erste Mal mit beim 1. FC Köln.

Mit einem Neuzugang im Training startet der FC in die erste Trainingseinheit der Woche: Cenk Özkacar trainiert das erste Mal mit beim 1. FC Köln. Eine weitere potenzielle Verpflichtung fehlte jedoch noch.

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Nur noch ein paar Tage sind es, bis das lange Warten ein Ende hat. Denn am Sonntag steht für den 1. FC Köln endlich das erste Pflichtspiel der Saison und damit auch die erste Begegnung für Trainer Lukas Kwasniok an. Jahn Regensburg heißt der Gegner im DFB-Pokal. Und am heutigen Mittwoch ging die Vorbereitung auf das Pokalmatch mit dem ersten Training der Woche in die heiße Phase. Dabei war ein Neuzugang mitten drin: Cenk Özkacar durfte erstmals beim FC auf dem Trainingsplatz dabei sein. Am Samstagmorgen hatten die Geißböcke die Verpflichtung des Innenverteidigers offiziell gemacht. Beim Spiel gegen Atalanta Bergamo am gleichen Tag und beim Training einen Tag später hatte der 24-Jährige aber noch nicht mitwirken dürfen. Grund war eine noch fehlende Arbeitserlaubnis. Nun mischte der neunmalige türkische Nationalspieler aber voll mit, um sich direkt für das Spiel gegen Regensburg zu empfehlen.

Potenzieller Neuzugang fehlte noch

Ein weiterer sehr wahrscheinlich bevorstehender Neuzugang für die Innenverteidigung fehlte aber noch. Gestern absolvierte Rav van den Berg in der Domstadt seinen Medizincheck. Damit steht der Wechsel des zentralen Abwehrspielers kurz bevor, offiziell ist aber noch nichts. Darum müssen sich die Kölner Fans auch noch etwas gedulden, bevor sie die potentielle Verpflichtung wie Özkacar das erste auf den Plätzen am Geißbockheim in Betracht nehmen können.

Ebenso beim Training nicht dabei war Luca Kilian. Nach einer Reruptur des Kreuzbandes Ende des vergangenen Jahres arbeitete der 25-Jährige individuell an seinem Comeback. Wieder zur Verfügung stand dagegen Julian Pauli, der sich im Trainingslager einen Bänderriss zugezogen hatte. Diesen hat der Youngster nun auskuriert. Für ihn Platz machen musste Neo Telle, der wieder zur U21 zurückging. Ansonsten konnte Trainer Lukas Kwasniok auf alle Profis zurückgreifen.

Debüt des „Königstransfers“: Darum wollte Lukas Kwasniok Marius Bülter unbedingt beim 1. FC Köln haben

Marius Bülter im Test gegen Vitesse Arnheim
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Debüt des „Königstransfers“: Darum wollte Lukas Kwasniok Marius Bülter unbedingt beim 1. FC Köln haben

Erst seit vergangenen Donnerstag ist Marius Bülter ein FC-Profi. Gegen Vitesse Arnheim debütierte er dann auch sofort – und das direkt in der Startelf. Sein neuer Trainer ist überzeugt vom Neuzugang beim 1. FC Köln: Darum wollte Lukas Kwasniok Marius Bülter unbedingt holen.

Für knapp unter einer Millionen Euro holte der FC vergangen Donnerstag Marius Bülter in die Domstadt. Dort soll der Offensivspieler die Vakanz im Angriff beheben. Sein Trainer begrüßt den Transfer des 32-Jährigen zum 1. FC Köln: Darum wollte Kwasniok Marius Bülter unbedingt holen.

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Erst ein paar Tage hat Marius Bülter mit seiner neuen Mannschaft trainiert. Trotzdem beorderte ihn Trainer Lukas Kwasniok im Testspiel gegen Vitesse Arnheim direkt in die Startelf. Und auch wenn der 32-Jährige noch eher unauffällig blieb, deutete er nicht nur mit seiner Einsatzbereitschaft schon an, warum ihn der 1. FC Köln geholt hat. Und beim FC sind sie definitiv überzeugt von ihrem Neuzugang. So bezeichnete der frühere FC-Stürmer Mark Uth den Angreifer vor dem Spiel im Livestream des 1. FC Köln als „Königstransfer“: „Seine Qualität und sein Tempo, seine Haken und sein Torabschluss, die braucht es in der Bundesliga. Und er hat es schon bewiesen, dass er es kann.“ Auf insgesamt 146 Bundesliga-Partien mit 27 Toren und zehn Vorlagen kommt Bülter bereits.

Erfahrung, aber trotzdem Explosivität

Das war auch für seinen Trainer einer der entscheidenden Gründe, warum er ihn unbedingt haben wollte. „Das war auch schon ein absoluter Wunsch innerhalb des Trainerteams, auch nochmal jemanden dazu zu bekommen, der die Bundesliga kennt, der mit 32 aber nicht auf dem Weg nach unten ist, weil er erst seit vier, fünf Jahren in der Bundesliga ist. Das heißt, die Knochen haben noch nicht ganz soviel abbekommen. Der kann nochmal zwei, drei gute Jahre gehen und diese Energie, Explosivität und körperliche Wucht bringt uns weiter“, so Kwasniok nach dem Testspiel. Dabei gibt Bülter seinem neuen Coach mit seiner Variabilität auch einige neue Optionen. So kann der Angreifer auf eigentlich jeder Position in der Offensive spielen.

Das führt auch dazu, dass der Trainer erst noch Bülters ideale Position beim FC finden muss: „Aber ich weiß jetzt in der Kürze der Zeit noch nicht, wie ich ihn am besten einbauen kann. Wird es eine Doppelspitze, mit drei vorne, mehr auf dem Flügel? Das wird sich jetzt zeigen.“ Die Doppelspitze mit Luca Waldschmidt zusammen gegen Arnheim hat aber noch nicht so gut funktioniert. Das könnte aber auch daran liegen, dass Kwasniok seine Mannschaft bisher in einem 3-4-2-1-System spielen ließ. Der Zweiersturm ist daher noch nicht so einstudiert und die Spieler müssen sich etwas anders auf dem Platz verhalten. Auch kam durch die Umstellung etwa Sebastian Sebulonsen auf der für ihn ungewohnten Position als rechter Innenverteidiger in der Dreierkette zum Einsatz, was eher weniger seinen Qualitäten entspricht. Es liegt daher noch Arbeit vor dem Coach, um das beste System für seine Mannschaft zu finden oder die Doppelspitze weiter einzustudieren.

Noch Eingewöhnungszeit für den Neuzugang

Trotzdem ist Kwasniok überzeugt, dass Bülter der Mannschaft weiterhelfen wird. Sobald der Offensivspieler die Abläufe kenne und angekommen sei, würde der 32-Jährige seine Stärken ausspielen: „Deswegen gibt man ihm jetzt auch noch ein, zwei Wochen und dann wird er zum Pflichtspielauftakt gegen Regensburg auf einem Top-Niveau sein hoffentlich.“ Und bis dahin sollte auch der Trainer genauer wissen, wie er seinen Neuzugang besser einbinden kann und was dabei das beste System für die Kölner Mannschaft ist.

Jan Thielmann verlängert beim 1. FC Köln

Jan Thielmann nach seinem Treffer gegen Darmstadt
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Jan Thielmann verlängert beim 1. FC Köln

Nach konkretem Interesse von Bundesliga-Konkurrenz: Jan Thielmann verlängert vorzeitig beim 1. FC Köln

Zwischenzeitlich gab es nach Informationen von come-on-fc.com bei RB Leipzig Interesse daran, nach Max Finkgräfe das nächste FC-Eigengewächs nach Leipzig zu holen. Heute verkündete nun der Verein: Jan Thielmann verlängert vorzeitig beim 1. FC Köln

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Noch vor wenigen Tagen berichtete come-on-fc.com, dass RB Leipzig weiterhin ein großes Interesse daran hegte, mit Jan Thielmann nach Max Fingräfe das nächste FC-Eigengewächs aus der Domstadt loszueisen. Nun hat der Verein heute aber bei der Saisoneröffnung die vorzeitige Vertragsverlängerung mit Jan Thielmann bekannt gegeben. Der 23-jährige Offensivspieler erhält einen Vertrag bis 2028. Sportdirektor Thomas Kessler äußerte sich folgendermaßen über die Verlängerung mit dem langjährigen Spieler: „Jan strahlt in unseren Augen vieles von dem aus, wie wir uns den 1. FC Köln in Zukunft vorstellen: Er hat eine hohe Identifikation mit der Aufgabe, eine große Mentalität und den täglichen Willen, sich weiterzuentwickeln. Trotz seiner erst 23 Jahre bringt er mit über 100 Bundesliga-Spielen bereits eine beeindruckende Erfahrung mit. Gleichzeitig ist sein Weg noch nicht zu Ende – wir sind überzeugt davon, dass Jan noch weiteres Potenzial in sich trägt. Wir wünschen uns, dass er mit seinem Charakter und seiner Mentalität in den kommenden Jahren mehr und mehr Verantwortung übernimmt und eine Führungsrolle in unserer Mannschaft einnimmt. Wir freuen uns sehr, dass Jan diesen Weg mit uns mitgehen möchte und aktiv dazu beitragen will, den FC in der Bundesliga zu stabilisieren“

Thielmann: „Der FC ist mein Verein“

Die vorzeitige Verlängerung des U21-Nationalspielers ist auch insofern überraschend, dass er noch vor kurzem äußerte, wie Eric Martel erstmal den Saisonverlauf abwarten zu wollen, bevor er sein Arbeitspapier verlängere. Dieser Plan scheint verworfen und Thielmann spricht ein klares Bekenntnis zu seinem Ausbildungsverein aus: „Der FC ist mein Verein. Und Köln ist inzwischen meine Heimat. Nach dem Abstieg im letzten Jahr habe ich mich bewusst entschieden, hier zu bleiben und das wieder gerade zu biegen. Wir haben uns zusammen vorgenommen, in die Bundesliga zurückzukehren. Darauf bin ich sehr stolz. Jetzt möchte ich beim FC den nächsten Schritt machen, noch mehr Verantwortung übernehmen, aber auch spielerisch nochmal auf ein anderes Level kommen, um mit dem FC in den nächsten Jahren stabil in der Bundesliga zu spielen“, zitiert der FC den Spieler auf der Vereinswebsite.

Fest steht: Die Vertragsverlängerung sendet ein deutliches Signal in gleich mehrere Richtungen. Einerseits bindet der Verein mit Thielmann einen Spieler auf dem besten Wege zur Identifikationsfigur. 158 Mal stand das Eigengewächs in Pflichtspielen für die Geißböcke auf dem Feld, ist damit unter den aktiven FC-Profis der mit den zweitmeisten Einsätzen für Köln. Einzig Florian Kainz kann Thielmann noch überbieten. Dazu könnte die Verlängerung auch ein Fingerzeig für die auslaufenden Verträge von Eric Martel oder auch Timo Hübers sein.

Keine Zeit zu verschwenden: Neuzugang Marius Bülter absolviert erstes Mannschaftstraining

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Keine Zeit zu verschwenden: Neuzugang Marius Bülter absolviert erstes Mannschaftstraining

Kaum in Köln angekommen, geht es gleich zur Sache für den siebten Neuzugang des 1. FC Köln: Marius Bülter absolviert das erste Training mit der Mannschaft

Nach der offiziellen Verkündigung des Transfers gestern bleibt dem neuen Stürmer im Geissbock-Dress nicht viel Zeit, um sich einzuleben beim 1. FC Köln: Marius Bülter absolviert das erste Training mit der Mannschaft

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Erst gestern wurde der Wechsel von Marius Bülter zum 1. FC Köln offiziell verkündet. Bereits am Freitagvormittag absolvierte der Neuzugang nun seine erste Trainingseinheit am Geißbockheim. Viel Eingewöhnungszeit bleibt Bülter nicht. In gut zwei Wochen wartet bereits das erste Pflichtspiel im Pokal gegen Jahn Regensburg auf die Mannschaft von Lukas Kwasniok. Von Beginn an ist klar: Bülter wird beim FC keine lange Anlaufphase bekommen, sondern muss sofort Verantwortung übernehmen. Bereits am vergangenen Mittwoch im Anschluss an den 7:0-Sieg der Geissböcke im Test gegen den Siegburger SV hatte Kwasniok nur gute Worte für den 32-jährigen übrig: “Der kleinste gemeinsame Nenner bei uns ist der Hunger. Marius ist erst 5 Jahre Erstligaprofi. Für ihn ist es was besonderes für den FC vor 50.000 Menschen nochmal spielen zu dürfen. Er hat einfach eine körperliche Präsenz, einen Tiefgang, kann vorne alle Positionen spielen, ob rechts ob links, auf der Neun. Das ist schon etwas, was wir uns gewünscht haben.“

Neuzugang trifft beim FC auf einen alten Bekannten 

Mit fünf Bundesliga-Spielzeiten und 146 Einsätzen im Oberhaus gehört Bülter zu den erfahrensten Spielern bei den Geißböcken. Nun trifft er beim 1. FC Köln auf einen alten Bekannten. Die Wiedervereinigung mit Krauß dürfte für beide ein besonderer Moment im neuen Dress gewesen sein. Erinnerungen kommen hoch an sein starkes Jahr beim FC Schalke 04 in der Saison 2022/23, als er gemeinsam Krauß für die Knappen auflief und sich mit elf Treffern an die Spitze der Schalker Torschützenliste setzte. Nach dem Abstieg der Knappen führte Bülters Weg zunächst weiter nach Hoffenheim, wo er in den vergangenen beiden Jahren mit 19 Scorerpunkten in 63 Partien seine Offensivqualitäten erneut unter Beweis stellte. Fest steht auch: Der Transfer verleiht dem FC vor dem Saisonstart nochmal eine extra Portion Identifikationspotenzial. Denn mit Bülter stand heute auch ein echter Vorzeigeprofi auf dem Platz: „ich weiß genau, was für ein Privileg wir Fußballprofis haben“, zitiert der FC den Stürmer auf der Clubwebsite.

Nach Millionen-Einnahmen und -Ausgaben für Transfers: Wie viel Budget hat der 1. FC Köln noch für Neuzugänge?

Thomas Kessler sucht nach einem neuen Trainer für den 1. FC Köln
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Nach Millionen-Einnahmen und -Ausgaben für Transfers: Wie viel Budget hat der 1. FC Köln noch für Neuzugänge?

Es hat diesen Sommer schon einige Zu- und Abgänge beim FC gegeben. Und es sollen noch ein paar Spieler kommen. Diese müssen jedoch finanzierbar sein für den 1. FC Köln: Wie viel Budget ist für Transfers noch übrig?

Alleine für Ragnar Ache und Isak Johannesson hat der FC zusammen wohl zehn Millionen Euro ausgegeben, mit Max Finkgräfe und Damion Downs aber auch einiges wieder eingenommen. Nun sollen noch für die Abwehr und den Angriff weitere Neuzugänge geholt werden beim 1. FC Köln: Wie viel Budget ist für Transfers noch übrig?

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Jahrelang hat der 1. FC Köln unter dem ehemaligen Sportvorstand Christian Keller sich auf dem Transfermarkt eher zurückgehalten und wenig Geld ausgegeben. Das hatte zum Teil natürlich auch mit der Transfersperre zu tun. Aber auch wenn die Geißböcke Spieler verpflichten durften, gab es eher geringe Ausgaben. Die wirtschaftliche Konsolidierung stand im Vordergrund. Das ändert sich in diesem Sommer – auch durch die verbesserte finanzielle Situation. Direkt für die ersten beiden Neuzugänge Ragnar Ache und Isak Johannesson zahlte Sportdirektor Thomas Kessler 4,5 Millionen beziehungsweise 5,5 Millionen Euro. Und auch in den vergangenen Tagen und Wochen wurde und wird der Verein mit mehreren teuren Spielern in Verbindung gebracht. Für Danilho Doekhi etwa soll Union Berlin neun Millionen Euro wollen. Bei Ahmetcan Kaplan von Ajax Amsterdam wiederum kommt der FC nicht weiter. Die Niederländer würden nicht von ihrer Ablöseforderung von kolportierten sechs Millionen Euro abrücken. Daher stellt sich die Frage, ob die Kölner für einen Transfer in der Größenordnung von Doekhi überhaupt genügend Geld übrig hätten.

Wie viel Budget hat der FC übrig?

Insgesamt sollten ursprünglich um die zwölf Millionen Euro für Transfers zur Verfügung stehen. Das bestätigte Geschäftsführer Philipp Türoff gegenüber dem „Kölner Stadt-Anzeiger“ Ende Mai. Hiervon müssen die schon erwähnten Ache und Johannesson abgezogen werden, bedeutet minus zehn Millionen Euro. Für die weiteren Zugänge Tom Krauß, Ron-Robert Zieler, Sebastian Sebulonsen und Marius Bülter zahlten die Kölner dem Vernehmen nach insgesamt um die 4,2 Millionen Euro an Ablöse beziehungsweise Leihgebühr. Bei Sebulonsen sollen außerdem noch 500.000 Euro an Bonuszahlungen möglich sein. Die werden aber eher nicht in diesem Transferfenster anfallen. Bei Jakub Kaminski wiederum ist die Höhe einer möglichen Leihgebühr nicht bekannt. Die Ablöse für den Coach soll eine Millionen Euro betragen haben. Nimmt man alles zusammen wären die Geißböcke Stand jetzt bei einem ungefähren Minus von rund drei Millionen Euro – gemessen an den kolportierten zwölf Millionen, die aber ohnehin unter der Überschrift „in diesem Rahmen“ laufen.

Allerdings gab es auch bereits zwei Verkäufe, von denen der Club die Einnahmen in Transfers investieren kann. Für Damion Downs und Max Finkgräfe nimmt der FC zusammen kolportierte zwölf Millionen Euro direkt ein. Bei Downs könnten auch noch zwei Millionen Euro an Bonuszahlungen oben drauf kommen. Da mit diesen wie bei Sebulonsen auf der Zugangsseite wenn dann aber nicht in diesem Sommer zu rechnen ist, können sie nicht zum Budget dazuzählen. So hätten die Geißböcke noch insgesamt zwischen acht und neun Millionen Euro für Verpflichtungen übrig. Allerdings können die Verantwortlichen um Kessler nicht die kompletten Transfereinnahmen wieder für Neuzugänge ausgeben. So muss der Verein Beträge etwa wie Solidaritätszahlungen abgeben. Daher dürfte die Summe insgesamt niedriger liegen.

Noch mehrere Baustellen

Auf der anderen Seite gibt es aber auch Einnahmen durch Weiterverkäufe ehemaliger Nachwuchsspieler – so wie durch den Liverpool-Wechsel von Florian Wirtz (etwa 2,5 Millionen Euro). Diese Gelder werden aber auch nicht gänzlich auf dem Transfer-Tisch der Kölner landen. Es bleibt in etwa eine Summe, die Union Berlin für Doekhi fordert. Außerdem möchte der FC auch nicht nur einen neuen Innenverteidiger, sondern auch eine Verstärkung für die Linksverteidiger-Position holen. Daher ist es eher unwahrscheinlich, dass der 1. FC Köln fast sein ganzes restliches verfügbares Geld für nur einen Spieler ausgibt. Wenn dann müssten sie auf den restlichen Positionen wie bei Kaminski und Krauß mit Leihgeschäften arbeiten. Oder es müsste noch ein Profi verkauft werden. Das würde dann aber gleichzeitig auf der Position, auf der jemand geht, eine neue Baustelle aufmachen. Wenn der Verein aber seinen jetzigen Kader beisammenhält und auch Doekhi nicht holt, hat er mit um die neun Millionen Euro trotzdem noch ein ordentliches Budget übrig, um sich weiter zu verstärken.


Der siebte Neuzugang steht fest: Marius Bülter wechselt zum 1. FC Köln

Marius Bülter spielt künftig beim 1. FC Köln
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Der siebte Neuzugang steht fest: Marius Bülter wechselt zum 1. FC Köln

Es hatte sich in den vergangenen Tagen bereits angedeutet, nun ist es offiziell: Marius Bülter wechselt zum 1. FC Köln. Der Angreifer kommt von der TSG 1899 Hoffenheim und verstärkt den Kölner Angriff nach den Abgängen von Damion Downs und Tim Lemperle.

Dass die Kölner die Augen nach einer weiteren Verstärkung für die Offensive offen halten, hatte FC-Sportdirektor Thomas Kessler schon angekündigt. Nun sind die Geißböcke beim Liga-Konkurrenten TSG 1899 Hoffenheim fündig geworden: Marius Bülter wechselt zum 1. FC Köln.

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Bereits sechs Mal hatte der 1. FC Köln in diesem Sommer mit Ragnar Ache, Isak Johannesson, Jakub Kaminski, Tom Krauß, Ron-Robert Zieler und Sebastian Sebulonsen auf dem Transfermarkt zugeschlagen. Heute folgte dann der siebte Streich von FC-Sportdirektor Thomas Kessler: Die Kölner verpflichten Marius Bülter. Der variabel einsetzbare Offensivspieler kommt für eine Ablöse von knapp unter einer Millionen Euro in die Domstadt und hat einen Vertrag bis 2027 unterschrieben.

Gesuchte Verstärkung für die Offensive

„Marius bringt nicht nur Variabilität und Bundesliga-Erfahrung mit, sondern hat in den Gesprächen mit uns auch sehr deutlich gemacht, dass er für die Aufgabe beim 1. FC Köln brennt“, sagt Sportdirektor Thomas Kessler. „Wir sind überzeugt, dass er sowohl sportlich als auch menschlich hervorragend zu uns passt. Mit seiner Qualität und Mentalität wird er den Konkurrenzkampf in unserer Offensive noch einmal erhöhen. Wir freuen uns, dass er ab sofort Teil unserer Mannschaft ist.“ Bülter soll beim FC die nach den Abgängen von Tim Lemperle und Damion Downs, den beiden besten Kölner Torjägern der vergangenen Saison, offene Planstelle in der Offensive einnehmen. Der 32-Jährige ist dabei variabel im Angriff einsetzbar, kann sowohl im Sturmzentrum als auch außen spielen. Damit macht er die Geißböcke taktisch noch unberechenbarer. Zusätzlich zu seiner Variabilität ist der Angreifer ein Spieler, der immer großen Einsatz und eine gute Mentalität zeigt.

Dieser Einsatzwille gefällt auch Trainer Lukas Kwasniok. „Dass der Spieler für uns interessant ist trotz seiner 32 Jahre, hängt einfach damit zusammen, dass er hungrig ist. Der kleinste gemeinsame Nenner bei uns ist der Hunger. Und Marius ist erst fünf Jahre Erstliga-Profi, für den ist es was Besonderes für den FC dann nochmal vor 50.000 spielen zu dürfen“, sagte der Coach bereits nach dem Testspiel gegen den Siegburger SV über Bülter. Und weiter: „Er hat einfach eine körperliche Präsenz, einen Tiefgang, kann vorne alle Positionen spielen. Den kannst du sogar als Wingback hinstellen, ohne dass das der Plan ist. Er kann in die Halbräume gehen, kann aus der breiten Position spielen, ob rechts, ob links, ob auf der Neun. Das ist das, was wir uns gewünscht haben.“

Ungewöhnlicher Karriereweg

Ausgebildet wurde Bülter in der Jugend bei Preußen Münster und dem FC Eintracht Rheine. Von dort ging es für ihn in die Oberliga zu SuS Neuenkirchen, wo er 2013/14 mit 13 Toren und 13 Vorlagen in 32 Einsätzen überzeugt. Daher zog es den Angreifer schon nach einem Jahr weiter zum SV Rödinghausen. In vier Spielzeiten in der Regionalliga West kam er auf 114 Einsätze mit insgesamt 57 Scorerpunkten. Die Belohnung: Der Wechsel in den Profi-Bereich zum 1. FC Magdeburg und im Anschluss eine gute Saison in der zweiten Liga. Daher wurde Union Berlin auf den variablen Offensivspieler aufmerksam und holte ihn zur Saison 2019/20. Mit 26 Jahren gelang Bülter so der Sprung in die Bundesliga. In zwei Jahren erzielte der Rechtsfuß in 64 Pflichtspielen acht Tore und fünf Vorlagen.

„Die Gespräche waren sehr gut“

Darauf folgte aber erstmal ein Schritt zurück in die zweite Liga zu Schalke. Im Ruhrpott blühte der Angreifer wieder auf, schoss Schalke im ersten Jahr mit zehn Toren und 13 Vorlagen zurück ins deutsche Oberhaus und spielte auch 2022/23 eine gute Runde in der Bundesliga mit zwölf Scorerpunkten in 33 Einsätzen. Damit empfahl er sich trotz des Schalker Abstiegs für einen Verbleib in der höchsten deutschen Spielklasse und ging zur TSG 1899 Hoffenheim. Bei der TSG kam der Offensivspieler zwar immer auf seine Einsatzzeiten, war aber nie unumstritten. Nun folgt der Schritt zum 1. FC Köln, bei dem Bülter dann weiter in der Bundesliga angreifen kann.

„Direkt bei der ersten Anfrage habe ich mir gedacht, das könnte passen. Die Gespräche waren sehr gut – und natürlich habe ich schon das ein oder andere Mal hier gespielt, der FC und das Stadion mit seiner Stimmung sind top. Damit hat das Gesamtpaket für mich gestimmt. Als ich am Mittwochabend über die Rheinbrücke gefahren bin, war das schon besonders – ich habe sehr große Lust, nach Köln zu kommen“, sagt Marius Bülter. 

Mission Klassenerhalt startet: Trainingsauftakt für den 1. FC Köln

Trainingsauftakt des 1. FC Köln
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Mission Klassenerhalt startet: Trainingsauftakt für den 1. FC Köln

Gleich mehrere Neuzugänge mischen sich beim Trainingsauftakt am Montag unter die Mannschaft, während weitere Transfers bereits geplant sind. Neben personellen Veränderungen stehen auch die ersten Testspiele und das Trainingslager in Österreich auf dem Programm beim 1. FC Köln: Die Geißböcke starten in die Saisonvorbereitung.

Mit frischem Wind wird die neue Spielzeit eingeläutet beim 1. FC Köln: Die Geißböcke starten in die Saisonvorbereitung.

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Bereits beim Trainingsauftakt am Montag um 14.30 Uhr auf Platz 7 am Geißbockheim tummeln sich fünf Neuzugänge auf dem Rasen. Mit Ragnar Ache, Tom Krauß, Jakub Kaminski, Isak Johannesson und Malek El Mala erhält der Kader ein neues Gesicht. Insbesondere auf der Innenverteidigerposition, den Außenbahnen im Sturm und im Tor möchte der FC aber noch nachjustieren. Gleichzeitig will man sich von einigen Spielern trennen. Laut Medienberichten steht Rasmus Carstensen unmittelbar vor einer Rückkehr nach Dänemark zu Aarhus GF, der 1. FC Köln hat den Spieler für Vertragsgespräche freigestellt. Daneben gelten Sargis Adamyan, Florian Dietz und Steffen Tigges weiterhin als mögliche Kandidaten für einen Vereinswechsel. Damion Downs soll bereits am Dienstag in Southampton unterschreiben. Bei seiner ersten Einheit wird Lukas Kwasniok noch auf weitere Akteure verzichten müssen: Eric Martel, Jan Thielmann, Jaka Potocnik und Said El Mala stoßen aufgrund ihrer Länderspielreisen erst später zur Mannschaft dazu, Luca Kilian arbeitet individuell nach seiner Kreuzband-Verletzung.

Offene Personalfragen belasten Kwasnioks Auftakt

Für Kwasniok gestaltet sich der Start beim 1. FC Köln alles andere als ruhig. Während der Kader einerseits mit den vielversprechenden Neuzugängen weiter Form annimmt, herrscht hinter den Kulissen bei der ein oder anderen Personalfrage Unsicherheit. Die Vertragssituation mehrerer Schlüsselspieler ist weiterhin ungeklärt, allen voran die von Eric Martel, dessen Vertrag bereits im Juni 2026 ausläuft. Auch bei Jan Thielmann und Timo Hübers ist die Zukunft offen, um nur einige Beispiele zu nennen. Diese Baustellen stehen ganz oben auf der To-do-Liste von Sportdirektor Thomas Kessler. Trotz der gelungenen Transfers sind die Rahmenbedingungen für den neuen Cheftrainer also noch alles andere als optimal.

Denn zögert sich dieser Zustand weiter hinaus, könnte die aufkeimende Euphorie früh ausgebremst werden. Denn fest steht: Der neue Trainer verlangt viel von seiner Mannschaft, steht für einen intensiven, offensiv ausgerichteten und flügellastigen Fußball, der auf hohes Tempo, enorme Laufbereitschaft und mutiges Pressing setzt. Seine Teams suchen immer wieder den Weg über die Außenbahnen und bringen Flanken konsequent in den Strafraum. Für diesen Spielstil braucht es einen ausgeprägten Arbeitsethos und Aufopferungsbereitschaft – Tugenden, die nur dann entstehen können, wenn ein gefestigtes Teamgefüge vorhanden ist. Genau das ist beim FC aktuell jedoch noch nicht der Fall.

Vorbereitung im Fokus: Testspiele und Trainingslager als Grundstein für die neue Saison

Das Programm für die Vorbereitung steht bekanntlich in Teilen bereits fest: Am 12. Juli bestreiten die Geißböcke ihr erstes Testspiel gegen den SV Bergisch Gladbach. Dabei haben die Neuzugänge gleich die Chance, sich vor den Fans und Verantwortlichen zu beweisen. Eine Woche später, am 18. Juli, folgt ein weiteres Testspiel im Südstadion gegen Fortuna Köln. Anschließend reist die Mannschaft ins Trainingslager nach Österreich, um wie im Vorjahr in der Steiermark die Grundlagen für eine erfolgreiche Saison zu legen. Das letzte Testspiel steht dann im eigenen Stadion am 9. August gegen Atalanta Bergamo an. Nur eine Woche später geht es dann im Pokal gegen Regensburg und wieder eine Woche später in der Meisterschaft gegen Mainz.


Wann kommt der Back-up für Marvin Schwäbe? Die schwierige Suche nach einer Nummer zwei beim 1. FC Köln

Marvin Schwäbe beim Training des 1. FC Köln
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Wann kommt der Back-up für Marvin Schwäbe? Die schwierige Suche nach einer Nummer zwei beim 1. FC Köln

In den vergangenen Wochen hat es beim 1. FC Köln auf jeder Position Gerüchte gegeben – fast jeder: die des Torhüters hatten wenig Substanz. Dabei muss der Verein einen neuen Back-up für Marvin Schwäbe finden. Die Suche nach einer Nummer zwei beim 1. FC Köln ist schwierig.

Eine Sache haben die bisherigen Neuzugänge des 1. FC Köln gemeinsam: Sie sind alle Feldspieler. Auf der Torwartposition gab es bis jetzt wenn überhaupt halbgare Transfergerüchte. Dabei bräuchten die Kölner unbedingt Verstärkung für die Position hinter Stammkeeper Marvin Schwäbe. Das stellt sich aber kompliziert dar: Die Suche nach einer Nummer zwei beim 1. FC Köln ist schwierig.

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Ganze vier Torhüter haben den 1. FC Köln am Ende der vergangenen Saison verlassen. Wenn man den Winterabgang von Jonas Urbig dazu nimmt, sind es sogar fünf. Bei Anthony Racioppi endete die Leihe. Der als Ersatz für Urbig geholte Schweizer hatte den Erwartungen in seiner Zeit beim FC nicht entsprochen und war sogar nach gewisser Zeit in der Torwarthierarchie hinter Philipp Pentke zurückgefallen. Dessen Vertrag war am Saisonende aber auch nicht verlängert worden, obwohl er gerne in der Domstadt geblieben wäre. „Ich hätte gerne weiter gemacht hier mit euch und den Jungs, aber so ist Fußball“, schrieb der 40-Jährige. Auch Jonas Nickisch hat den Verein nach Vertragsende verlassen, nachdem er in der letzten Saison seinen Stammplatz in der U21 an Alessandro Blazic verloren hatte. Dieser lehnte wiederum eine Verlängerung seines auslaufenden Vertrages ab, obwohl der Verein gerne mit ihm verlängert hätte, um ihn dann zu verleihen.

Nur zwei Keeper im Profi-Kader

Und so bleiben nur noch zwei Torhüter im Kader der ersten Mannschaft. Zum einen Marvin Schwäbe, der als unumstrittener Stammspieler in die neue Saison geht. Mit seinen Leistungen in der abgelaufenen Spielzeit war er ein großer Rückhalt und Stabilisator in der Defensive. Und zum anderen gibt es noch Matthias Köbbing, der aber als Nummer vier angesehen wird. Somit sind zwei Stellen im Kölner Tor vakant. Gerade einen direkten Back-up zu Schwäbe zu finden, ist besonders wichtig. Denn der FC hat keinen weiteren Keeper mit ansatzweise Bundesliga-Niveau im Kader. Eine Verletzung Schwäbes wäre aktuell eine mittelschwere Katastrophe. Am Montag geht der FC also mit eigentlich einem Keeper in die Vorbereitung.

Es bleibt schwierig, einen Torhüter mit dem gesuchten Fähigkeiten zu finden, der sich ohne Beschweren auf die Bank setzt. Sportdirektor Thomas Kessler wird eine Situation wie vor der vergangenen Saison vermeiden wollen, als die Kölner Schwäbe mit der Ernennung von Jonas Urbig zur Nummer eins vor dem Kopf gestoßen haben. Der Back-up sollte Schwäbe fordern, ist aber kein direkter Herausforderer. Wenn ein jüngerer Keeper kommt, müsste dieser sich damit abfinden, wenig Einsatzzeiten zu bekommen – logischerweise schlecht für die Entwicklung. Der Anreiz dürfte also eher gering ausfallen. Ein älterer Torwart, der sich freiwillig auf die Bank setzt, ist dagegen aber meistens schon über seinen Zenit hinaus und die FC-Verantwortlichen müssten genau abwägen, ob die Leistungsfähigkeit noch ausreicht. Kurz: Es gibt nur wenige Keeper, die in das Anforderungsprofil passen.

Ein Déjà-vu?

So erinnert die Situation doch sehr an den Sommer 2023. Damals hatte Timo Horn den Verein verlassen, um bei einem anderen Verein die Nummer eins zu werden, nachdem er seinen Stammplatz an Schwäbe verloren hatte. Es musste also ein Nachfolger her. Letztendlich fanden die Kölner aber keinen passenden Kandidaten. Die Lösung: Philipp Pentke. Der war vor zwei Jahren nach Kölner Angaben als Trainingsgast beim FC und überzeugte genug, dass die Geißböcke ihn in ihrer schwierigen Lage zur Nummer zwei ernannten. Die Frage darf zumindest erlaubt sein, ob eine kurzfristige Vertragsverlängerung nicht eine Option gewesen wäre, um zumindest eine Sicherheit zu haben. Ob Pentke damit einverstanden gewesen wäre, ist aber eine ganz andere Frage.

Angeblich wollen die Kölner in der kommenden Woche einen weiteren Spieler verpflichten. Ob es sich dabei um den erhofften Keeper handelt, ist nicht bekannt. Die bisherigen Gerüchte umfassten Manuel Riemann, Alexander Schwolow, Jonathan Fischer und Marcel Lotka. Die genannten Namen sind alle durchaus möglich, aber deswegen nicht zwingend wahrscheinlich. Das Gerücht um Riemann fußt bislang einzig auf dem Engagement beim SCP in die Vorsaison. Schwolow hat Union und Lotka den BVB verlassen, weil sie eine neue Herausforderung mit mehr Spielzeit suchen. Ob sie diese beim FC als Nummer zwei finden werden, ist fraglich. Lotka wurde zudem mit 1860 in Verbindung gebracht, die Spur scheint aber erkaltet. Und Fischer wird von vielen Clubs in Europa gejagt, der Youngster hätte somit durchaus die Chance, einen Verein zu finden, bei dem er auf Einsatzzeit kommt.

Welche Lösung die Verantwortlichen dieses Mal finden, bleibt weiterhin abzuwarten. Vielleicht geht es schneller als gedacht.


Zwei Neue für den 1. FC Köln – Sind Jakub Kaminski und Tom Krauß die erhofften Verstärkungen?

Jakub Kaminski soll zum 1. FC Köln wechseln
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Zwei Neue für den 1. FC Köln – Sind Jakub Kaminski und Tom Krauß die erhofften Verstärkungen?

Mit Tom Krauß und Jakub Kaminski hat der 1. FC Köln am Wochenende zwei gestandene Bundesliga-Profis als Neuzugänge vorgestellt. Jetzt müssen sie sich beweisen beim 1. FC Köln: Sind Krauß und Kaminski echte Verstärkungen?

Mit den Bundesliga-erfahrenen Neuzugängen Tom Krauß und Jakub Kaminski startet der 1. FC Köln in die neue Saison. Ob die Transfers jedoch den erhofften Schub im Kampf um den Klassenerhalt bringen, bleibt abzuwarten. Die beiden Verpflichtungen müssen sich beweisen beim 1. FC Köln: Sind Krauß und Kaminski echte Verstärkungen?

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Der Kaderumbruch am Geißbockheim schreitet weiter voran: Während mit Max Finkgräfe, Tim Lemperle und dem kurz vor dem Abschluss stehenden Transfer von Damion Downs gleich mehrere Abgänge zu vermelden sind, richtet sich der Blick des 1. FC Köln bereits nach vorne. Die Verpflichtungen von Tom Krauß und Jakub Kaminski erscheinen dabei als folgerichtige Transfers, um dem Team neue Stabilität und Qualität zu verleihen. Beide Neuzugänge werden mit hohen Erwartungen in der Domstadt empfangen. Doch was spricht für eine erfolgreiche Zusammenarbeit (über die Saison hinaus) und welche Herausforderungen könnten dem entgegenstehen?

Krauß kommt mit viel Erfahrung und Führungsanspruch

Der Name Tom Krauß geisterte bereits seit Wochen durch die Kölner Gerüchteküche, nun ist der Wechsel des 24-Jährigen zum 1. FC Köln offiziell. Das Leihgeschäft mit einer Kaufpflicht bei Klassenerhalt ist in vieler Hinsicht ein guter Deal für die Geißböcke: Krauß, der in seiner noch jungen Karriere bereits an vier verschiedene Vereine ausgeliehen wurde, bringt nicht nur wertvolle Bundesliga-Erfahrung mit. Dank seiner Wechselhistorie dürfte er sich auch schnell an das neue Umfeld, seine Mitspieler und die Spielphilosophie von Trainer Lukas Kwasniok gewöhnen. So wurde er in der abgelaufenen Rückrunde bei seiner Leihe zum VfL Bochum auf Anhieb ein Schlüsselspieler. Ausgestattet mit einem ausgeprägten Selbstverständnis und entsprechendem Spielstil, könnte er die in der vergangenen Saison schmerzlich vermisste Rolle des „aggressive Leaders“ im Mittelfeld ausfüllen. Die konnte in der abgelaufenen Spielzeit nur Eric Martel phasenweise ausüben. Apropos Martel: Sollte es tatsächlich zu einem Abgang des Sechsers kommen, nimmt die Ankunft von Krauß etwas Druck von Thomas Kesslers Kessel, einen bundesligatauglichen Kader zu formen.

Allerdings trifft Krauß am Geißbockheim auf ein mitunter unruhiges Umfeld und ist sicher kein eins-zu-eins-Ersatz für Martel. Keine leichten Voraussetzungen, um sich langfristig zu etablieren. Dennoch soll der 1. FC Köln für den Mittelfeldspieler das Ende seiner fußballerischen Odyssee werden. Auch FSV-Vorstand Christian Heidel betont: „Wenn Tom geht, wollen wir ihn verkaufen. In Köln gibt es den Wunsch, es etwas anders zu machen.“ Für Krauß ist der Wechsel somit auch wegen der Kaufpflicht bei Klassenerhalt mehr als nur ein weiteres Kapitel: Es ist die große Chance, endlich sesshaft zu werden und beim FC längerfristig eine zentrale Rolle zu übernehmen.

Jakub Kaminski will beim FC zurück in die Erfolgsspur

Mit Jakub Kaminski sichert sich der 1. FC Köln einen vielversprechenden Neuzugang, der perfekt in das Profil des Bundesliga-Aufsteigers passt. Zumindest, wenn man Sportdirektor Kessler Glauben schenkt: “Er bringt Tempo, gute fußballerische Fähigkeiten und eine hohe Durchsetzungsfähigkeit mit, besonders im letzten Drittel. Mit seiner Dynamik und Zielstrebigkeit verleiht er unserem Offensivspiel neue Impulse und passt mit seiner ehrgeizigen Art sehr gut zu unserem Weg.” Auf Spielerseite kommt die Leihe gerade rechtzeitig, um der sportlichen Entwicklung des 23-jährigen wieder Schwung zu verleihen. Beim VfL Wolfsburg ist diese nämlich ins Stocken geraten. Der polnische Nationalspieler kam 2022 für zehn Millionen Euro von Lech Posen nach Wolfsburg, aufgrund eines aufgeblähten Kaders konnte er sich dort in der abgelaufenen Saison aber nicht dauerhaft durchsetzen.

Mit 70 Bundesligaeinsätzen, vier Toren und acht Vorlagen bringt Kaminski dennoch wertvolle Erfahrung mit. Vor allem auf der linken Außenbahn zuhause kann er aber auch als Außenverteidiger und auf der rechten Seite eingesetzt werden. Neben Jan Thielmann, Linton Maina und Toptalent Said El Mala soll er die Qualität und Breite des Kaders auf der Außenbahn stärken. Trotzdem birgt der Transfer auch Risiken. Seine mangelnde Einsatzzeit in Wolfsburg wirft die Frage auf, ob er dem FC sofort weiterhelfen kann. Unterm Strich ist Kaminski aber eine vielversprechende Verstärkung mit Perspektive, von der alle Beteiligten profitieren können. Zudem ist der Transfer bereits von höchster Ebene abgesegnet. Lukas Podolski meldete sich per Videobotschaft bei Kessler: „Ich habe gehört, ihr holt Jakub Kaminski. Sehr geiler Deal! Da werden sich sehr, sehr viele Fans in Polen freuen. Und er kann sich auf einen geilen Verein, geile Fans und eine geile Stadt freuen.“

Die Kader-Großbaustelle ist noch lange nicht abgeschlossen

Trotz der vielversprechenden Verpflichtungen ist die Kaderplanung beim 1. FC Köln noch lange nicht abgeschlossen. Vor allem in der Defensive will Sportdirektor Thomas Kessler mindestens drei weitere Verteidiger zu verpflichten, um die Abwehr stabiler und konkurrenzfähiger zu machen. Auch auf der Torhüterposition besteht noch Handlungsbedarf: Mit Marvin Schwäbe steht aktuell nur eine Optionen bereit. Die Abgänge von Max Finkgräfe zu RB Leipzig für rund vier Millionen Euro Ablöse und ein möglicher Transfer von Damion Downs nach England, der laut Medienberichten eine Ablöse um rund zehn Millionen einbringen dürfte, sorgen jedoch für eine gut gefüllte FC-Schatulle. Diese finanziellen Mittel geben dem Verein den nötigen Spielraum, um den Kader gezielt weiter zu verstärken und die Mannschaft für die Herausforderungen der Bundesliga-Saison weiter nach den Wünschen von Coach Kwasniok zu optimieren.