Wechsel, Vertragssituation, zu teuer – gleich mehrere Kandidaten beim 1. FC Köln vom Tisch

Pablo Pagis vom FC Lorient
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Wechsel, Vertragssituation, zu teuer – gleich mehrere Kandidaten beim 1. FC Köln vom Tisch

Er wurde schon im März als möglicher Ersatz für Said El Mala gehandelt und die Gerüchte sind seitdem nur leicht abgeklungen. Nun können sie beendet werden. Pablo Pagis wechselt nicht zum FC. Das französische Talent wird künftig für den FC Paris auflaufen. Und Pagis ist nicht der einzige geplatzte Deal. Mehrere Kandidaten beim 1. FC Köln aus dem Rennen.

Als der Name vor gut vier Monaten das erste Mal aufploppte (come-on-fc berichtete), da war der FC auf der Position Linksaußen noch besonders gut aufgestellt. So gut, dass Jakub Kaminski auf eine andere Position ausweichen musste. Nun aber suchen die Kölner und können einen vermeintlichen Namen von der Liste streichen. Pablo Pagis wechselt jedenfalls nicht zu den Geißböcken.

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Im März berichtete das Online-Portal „jeunesfooteaux“, der FC sei „beeindruckt von seinem Einsatz, seiner Fähigkeit, Räume hinter der Abwehr zu nutzen, seiner Technik und vor allem seiner Ballkontrolle“. Auch der FC Augsburg soll damals sein Interesse an dem Offensivspieler hinterlegt haben. Pagis gilt als technisch hoch versiert und schnell, sucht immer wieder den Weg in die Tiefe. Im Mai war dann wieder die Rede von drei französischen Talenten, die der FC genau beobachte. Pagis war erneut dabei, wurde erneut genannt. Obwohl auch zahlreiche französische Clubs ihre Interesse bekundet hatten. Unter anderem Olympique Lyon. Doch der Sohn des ehemaligen Ligue-1-Spielers Mickaël Pagis wird nicht zum FC kommen. Der Flügelspieler wird nach übereinstimmenden Medienberichten in Frankreich bleiben, aber sich dem FC Paris anschließen. Und das offenbar für 15 Millionen Euro. Wie die „L’Equipe“ berichtet unterschreib Pagis für fünf Jahre und streicht rund 15 Millionen Euro plus weitere Boni ein. Ob die Kölner in dieser Größenordnung mitgeboten hätten, darf zumindest in Frage gestellt werden.

Adeline wechselt zum HSV

Pagis gilt als eins der größten französischen Talente. Der Offensivspieler erzielte in der abgelaufenen Saison für den FC Laurient zehn Tore und bereitete fünf Treffer vor. Alleine seit März ist der Marktwert des 23-Jährigen laut dem Onlineportal transfermarkt.de von fünf auf 15 Millionen Euro angestiegen. Sollten die Kölner wirklich ernsthaft an einer Verpflichtung interessiert gewesen sein, wäre ihnen möglicherweise innerhalb von wenigen Tagen das zweite französische Talent durch die Lappen gegangen. Denn angeblich war Köln auch an einer Verpflichtung von Martin Adeline interessiert. Der Offensivspieler wechselt aber zum Hamburger SV. Wie die „Bild“ berichtet hat sich der FC auch noch von zwei weiteren Kandidaten verabschiedet. Demnach habe man – wie berichtet – durchaus Jamal Iddrissou auf dem Zettel gehabt, doch der Stürmer komme nicht in Frage, weil Inter eine Kaufpflicht in den Vertrag schreiben lassen wollte. Diese hätte bereits nach wenigen Spielen gegriffen. Auch Mateusz Zukowski ist wohl ebenfalls kein Thema mehr. Der Stürmer sei den Geißböcken einfach zu teuer, schreibt die „Bild“. Der Verein verlangt bekanntlich rund fünf Millionen Euro.

Transfergerücht: Hat der 1. FC Köln Interesse an Pablo Pagis?

Pablo Pagis vom FC Lorient
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Transfergerücht: Hat der 1. FC Köln Interesse an Pablo Pagis?

Auch, wenn es zurzeit nicht so richtig rund läuft bei den Geißböcken ist Said El Mala einer der Shootingstars der Liga. Sucht der FC bereits das nächste Supertalent für die offensive Außenbahn? Der 1. FC Köln soll an Pablo Pagis interessiert sein.

Am Montagabend tauchte mal wieder ein Gerücht über den Kölner Shootingstar Said El Mala auf. In der Sky-Sendung „transfer update“ berichtete Florian Plettenberg einmal mehr von dem Interesse von Brighton & Hove Albion. Demnach soll der englische Clube mehr als 30 Millionen Euro für El Mala investieren wollen. Brighton wollte den Offensivspieler direkt wieder an den FC zurück verleihen.

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Laut Plettenberg hat der Geschäftsführer des 1. FC Köln das Angebot aber abgelehnt. Und dennoch scheinen die Kölner die Augen bereits nach weiteren Talenten offen zu halten. So soll Pablo Pagis in den Fokus der Geißböcke geraten sein. Das berichtet das Online-Portal „jeunesfooteaux„. Der FC sei „beeindruckt von seinem Einsatz, seiner Fähigkeit, Räume hinter der Abwehr zu nutzen, seiner Technik und vor allem seiner Ballkontrolle“, heißt es in dem Artikel. Auch der FC Augsburg soll bereits sein Interesse an dem Offensivspieler bekundet haben. Pagis ist ebenfalls auf der linken Außenbahn zu Hause, spielte aber auch auf dem anderen Flügel und zentral. Der Franzose gilt als technisch hoch versiert und schnell, sucht immer wieder den Weg in die Tiefe.

Marktwert liegt bei fünf Millionen Euro

Im aktuellen Saisonverlauf kommt der Angreifer auf 21 Einsätze, erzielte für den FC Lorient acht Tore und bereitete einen weiteren Treffer vor. Den Marktwert gibt das Online-Portal transfermarkt.de auf fünf Millionen Euro an. Der Franzose hat noch vertrag bis zum Sommer 2027. Pablo ist der Sohn von Mickaël Pagis, der insgesamt 244 Ligue-1-Spiele absolvierte. Der Offensivspieler ist sehr begehrt. Nach übereinstimmenden französischen Medienberichten stehen mehrere Clubs aus der Ligue 1 Schlange. Unter anderem sollen Olympique Marseille, Stade Rennes und Lens an dem 23-Jährigen interessiert sei. Aktuell sind die Kölner auf der linken Außenposition mit El Mala, Linton Maina und Jakub Kaminski gut besetzt.