Er war eigentlich einer der Gewinner des Trainingslagers beim 1. FC Köln: Nun steht Patrik Kristal aber vor einem Wechsel in die Schweiz. Der Mittelfeldspieler soll an den FC Thun verliehen werden und würde dort dann Conference League spielen. Thun ist aktueller Meister.
Erst hatte sich eine Leihe angedeutet, dann doch der Verbleib beim FC und nun die nächste Wende. Patrik Kristal steht kurz vor dem Abschied aus Köln. Der Mittelfeldspieler soll an den Schweizer Meister aus Thun verliehen werden.

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Am Tag vor dem Deadline Day nimmt das Transferkarussell beim FC offenbar noch einmal richtig an Fahrt auf. Patrik Kristal steht anscheinend vor einer Leihe in die Schweiz. Das berichtet der Transfer-Journalist Dominik Schneider via „x“. Der Transferjournalist von fussballtranfers.com berichtet weiter, dass sich der Este bereits auf dem Weg in die Schweiz befinde, um dort seinen Medizincheck zu absolvieren. Kristal ist mit seinen 18 Jahren bereits A-Nationalspieler Estlands, gilt als größtes Talent des Landes. Auch sein Vater hatte schon für Estland gespielt. Zu Beginn der Transferphase gab es bereits Gerüchte, der Mittelfeldspieler würde gerne ausgeliehen werden. Unter anderem waren für den eigentlichen U21-Spieler Vereine aus Dänemark im Gespräch. Doch im Trainingslager in Kitzbühel überzeugte der Spieler die FC-Bosse und es schien sogar ein Kaderplatz bei den Profis möglich.
Moore vor Medizincheck
Nun folgt also der Wechsel in die Schweiz. Und das nicht zu irgendeinem Club. Kristal schließt sich dem Schweizer Meister an. Und der FC Thun wird auch international spielen. Der Club verlor in den Champions-League-Playoffs gegen Dinamo Zagreb und schied dann in der Qualifikation zur Europa League gegen Lech Posen aus. Dort warten Gegner wie Ajax Amsterdam auf den 18-jährigen FC-Profi. Eine Win-Win-Situation, wenn Kristal denn zum Einsatz kommt. Immerhin kann der Spieler Praxis auf hohem Niveau sammeln. Bekanntlich ein Weg, den die Kölner nun gehen wollen. Allerdings sollen die Schweizer eine Kaufoption vereinbart haben. Gut möglich, dass bis Dienstagabend noch weitere Spieler dazukommen werden. Elias Bakatukanda und Julian Pauli gelten als Kandidaten. Auf der Zugangsseite soll Mikey Moore am Montag zum FC stoßen.
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