Kommentar: Eine schmerzhafte Entscheidung, aber…

Leart Pacarada im Training des 1. FC Köln
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Kommentar: Eine schmerzhafte Entscheidung, aber…

Mit dem Kader-Aus von Imad Rondic, Leart Pacarada und Jacob Christensen hat Lukas Kwasniok eine harte Entscheidung getroffen. Dass diese auf der einen Seite schmerzt, ist nicht von der Hand zu weisen. Dass sie auf der anderen Seite vielleicht eine folgerichtige ist, wird sich zeigen müssen beim 1. FC Köln: Ein Kommentar zum Kader-Aus von Leart Pacarada und Co.

Eine harte personelle Entscheidung wurde beim FC getroffen, eine, die zu Diskussionen anregt und eine, deren Erfolg sich noch zeigen muss beim 1. FC Köln: Ein Kommentar zum Kader-Aus.

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Sollte sich Leart Pacarada in einigen Wochen oder Monaten noch einmal an die Zeit beim 1. FC Köln zurückerinnern, wird er diese Phase der Karriere sicherlich als Achterbahn bezeichnen können. Als vermeintlich bester Linksverteidiger der zweiten Liga noch zu Erstliga-Zeiten verpflichtet, verlor der Kosovare seinen Stammplatz (auch verletzungsbedingt) an den bis dato eher unbekannten Youngster Max Finkgräfe. In der Folgesaison erkämpfte sich „Paca“ die Position in der ersten Elf zurück, hatte sicherlich auch seinen Anteil am Aufstieg und hätte sicherlich zu gerne nun in der Bundesliga unter Beweis gestellt, dass er eben doch mehr als ein starker Zweitligaspieler ist. Diese Chance wurde dem Abwehrspieler genommen. In einer romantischen Fußballwelt mag diese Entscheidung mit einer gehörigen Portion Wehmut verbunden sein, schmerzen oder wie Lukas Kwasniok betonte, die wohl „härteste Entscheidung seit langem“ sein.

Fußball ist eben mehr als Romantik

Nur ist der Fußball dann eben mehr als Fanromantik. Fernab des Fantums ist es nichts anderes als ein Geschäft. Der Profiverein ist ein Unternehmen, ein millionenschweres noch dazu und es geht am Ende eben nicht nur um Titel, sondern auch um einen wirtschaftlichen Erfolg, in vielen Fällen vielleicht auch eher ums wirtschaftliche Überleben. Dass die neue sportliche Führung der Geißböcke generell harte Entscheidungen trifft, ist ganz sicher kein Fehler. Es ist davon auszugehen, dass weder Kwasniok noch Thomas Kessler die Gespräche mit Pacarada, Imad Rondic und Jacob Christensen tatsächlich am „Allerwertesten vorbei gegangen“ sind. Doch der neue Coach wird nicht müde, zu betonen, dass es ein nötiger Schritt gewesen ist. Sicherlich ist es hart, einem Aufstiegsgaranten wie Leart Pacarada die Bundesliga-Tauglichkeit abzusprechen. Und aus Fan-Sicht mag es den ein oder anderen Spieler geben, den es ebenfalls hätte treffen können.

Nur stehen eben nicht die Fans Tag für Tag mit der Mannschaft auf dem Platz, müssen entscheiden, wer dem Team am Ende wirklich weiterhilft und stehen auch nicht in der Verantwortung, wenn die Entscheidungen eben falsche waren. Die sportliche Führung verfolgt seit Beginn der jeweiligen Amtszeit einen eindeutigen Plan. Das Ziel wird der Klassenerhalt sein und Kessler und Kwasniok werden alles aus ihrer Sicht Sinnvolle tun, um diese Hürde zu überspringen. Denn ein Scheitern wird auch mit ihrer Person verbunden sein. Die Kader-Entscheidungen können vielleicht sogar als Emanzipation von Kessler empfunden werden, der kein Problem damit hat, das Arbeitsverhältnis mit Spielern zu beenden, die sein Vorgänger und ehemaliger Chef Christian Keller verpflichtet hat. Christensen kam einst in der Hoffnung, er könne irgendwann in die Rolle eines Ellyes Skhiri wachsen, Rondic in der Hoffnung, er könne eine viel zu lang andauernde Sturmflaute beenden.

Geht die Rechnung auf?

Mit dem Freitag räumen die Kölner Verantwortlichen auch Scherben auf, die Christian Keller wohl hinterlassen hat. Ob diese Rechnung am Ende aufgeht, bleibt komplett abzuwarten. Denn zum einen ist nicht gesagt, dass die Spieler den Verein nun auch schnellstmöglich verlassen. (Es wäre bitter, wenn der FC auf den doch ordentlichen Gehältern sitzen bleibt.) Zum anderen besteht das Risiko, dass die aktuellen sportlichen Schritte eben doch nicht zum Ziel führen, der Masterplan nicht aufgeht. Dann müsste es auf anderer Ebene harte Entscheidungen geben.


Kader-Aus beim 1. FC Köln: Doch ein Abschied deutet sich beim Trio (noch) nicht an

Leart Pacarada wird den FC verlassen
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Kader-Aus beim 1. FC Köln: Doch ein Abschied deutet sich beim Trio (noch) nicht an

Imad Rondic, Leart Pacarada und Jacob Christensen müssen den FC nun verlassen. Lukas Kwasniok will den Kader verkleinern. Sportlich spielt das Trio keine Rolle mehr beim 1. FC Köln: Das Kader-Aus bleibt ein Thema.

Wirklich überraschend kam das Aus des Kölner Trios am Freitag nicht mehr. Nun droht aber ein Szenario, das die Verantwortlichen gerne vermeiden würden beim 1. FC Köln: Doch das Kader-Aus bleibt ein Thema.

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Am Freitagnachmittag drehten Leart Pacarada, Imad Rondic und Jacob Christensen ihre Runden auf dem Trainingsplatz der Geißböcke. Dem Trio war am Donnerstag mitgeteilt worden, dass es in der kommenden Saison nicht mehr für den Bundesliga-Kader reicht. Während sich die Überraschung bei Imad Rondic und Jacob Christensen wohl in Grenzen hielt, war eine Ausbootung von Leart Pacarada vor einigen Wochen noch eher ein unvorhersehbares Ereignis. Immerhin hatte der Kosovare einen maßgeblichen Anteil am Aufstieg der Kölner, war bis dahin Stammspieler und wohl auch Leistungsträger. Nur drei Monate später müssen sich die drei Spieler einen neuen Club suchen. Gerade bei Pacarada ist die Entscheidung mit ein wenig Brisanz verbunden, denn Max Finkgräfe hatte den Club wohl auch verlassen, um sich nicht mehr dem Konkurrenzkampf mit dem Linksverteidiger stellen zu müssen.

Nur zwei auslaufende Verträge

Ironischerweise spielt Finkgräfe in Leipzig bislang keine große Rolle und der FC sucht nach einem Linksverteidiger. Dennoch ist die Kader-Verkleinerung aus Kwasnioks Sicht „unumgänglich“ gewesen, „damit wir einfach fokussiert und erfolgreich arbeiten können.“ Der Fokus liegt nun also auf dem kommenden Spiel. Nur wird das Thema die Kölner wohl noch ein wenig beschäftigen. Denn bislang macht das Trio keine Anstalten, den Verein möglichst schnell zu verlassen. Generell haben alle drei Spieler noch ein gültiges Arbeitspapier. Während die von Christensen und Pacarada 2026 auslaufen, wurde Rondic im Winter mit einem erstaunlich langen Vertrag ausgestattet. Erstaunlich, weil der Bosnier ohne die ganz großen Bewerbungspapiere beim FC aufgeschlagen ist. Den Stürmer hatten nicht wirklich viele Experten auf der Liste und die bisherige Ausbeute an Toren, aber auch Torgefahr könnte dafür den Grund liefern.

Rondic erinnert zwangsläufig an die Verpflichtung von Sargis Adamyan, in den ebenfalls große Hoffnungen gesteckt wurden. Hoffnungen, die der Angreifer nie erfüllen konnte. Und so ein wenig dürfte beim FC die Sorge mitschwingen, dass es neben der Länge des Kontrakts und der fehlenden Torgefahr noch eine weitere Ähnlichkeit geben könnte. Denn dem Vernehmen nach konnte sich Adamyan trotz Angeboten nicht zu einem Wechsel durchringen. Kolportiert wurde, dass der Angreifer bei der Auflösung seines Vertrags andere Vorstellungen habe, wie der Verein. Rondic sollen ebenfalls Angebote vorgelegen haben. Diese haben aber wiederum nicht den Vorstellungen des Spielers entsprochen. Der FC könnte also auf einem weiteren Stürmer sitzen bleiben. Wie die „Kölnische Rundschau“ am Freitag berichtet, ist man auch im Pacarada-Lager alles andere als glücklich über das „Vorgehen“ des Vereins.

Die Zeit rennt

„Stand heute bleibt Leart in Köln“, zitiert die Zeitung Pacaradas Berater. Rondics Berater hatte vor einigen Wochen angekündigt, dass sein Schützling um einen Verbleib in Köln kämpfen würde. Die Situation um Christensen ist dann wiederum eine andere. Der junge Däne, der als vielversprechendes Talent nach Köln geholt wurde, hatte nach seinem Kreuzbandriss im vergangenen Jahr nicht wirklich die Chance, für Aufmerksamkeit zu sorgen. Der Kreis an Interessenten dürfte sich stand jetzt in Grenzen halten. Der FC wird um Lösungen bemüht sein. Denn bis zum Deadline Day sind es bekanntlich nur noch wenige Tage. Am 1. September schließt das Transferfenster.


„Die härteste von allen Entscheidungen“ – So begründet Lukas Kwasniok das Kader-Aus der FC-Profis

Lukas Kwasniok musste unliebsame Entscheidungen treffen
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„Die härteste von allen Entscheidungen“ – So begründet Lukas Kwasniok das Kader-Aus der FC-Profis

Der FC will künftig auf die Dienste von drei Profis verzichten. Die Spieler fehlten am Freitag bereits beim Training der Geißböcke. Nun gibt es die offizielle Erklärung beim 1. FC Köln: So begründet Lukas Kwasniok das Kader-Aus von Imad Rondic, Leart Pacarada und Jacob Christensen.

Es hatte sich am Donnerstag angekündigt, am Freitag waren die Personal-Entscheidungen schon vollzogen beim 1. FC Köln: So begründet Lukas Kwasniok das Kader-Aus von Imad Rondic, Leart Pacarada und Jacob Christensen.

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Am Donnerstagabend angekündigt, am Freitagvormittag schon umgesetzt – als die Mannschaft gegen 10.30 Uhr den Weg zum Franz-Kremer-Stadion suchte, da waren die drei aussortierten Spieler der Geißböcke schon nicht mehr dabei. Imad Rondic, Jacob Christensen und Leart Pacarada dürfen sich ab sofort nach einem neuen Verein umschauen, dafür aber nicht mehr am Training der Profis teilnehmen. Während die Entscheidung bei Rondic und Christensen erwartbar gewesen ist, birgt diese bei Pacarada zumindest den Zündstoff, dass für einen Stammspieler der Vorsaison kein Platz mehr im Kader ist. Eine für die Spieler harte, aus Kwasnioks Sicht notwendige Entscheidung. „Der Kader war zu groß und ich habe mich für diese drei Spieler entschieden“, sagte Lukas Kwasniok am Freitag. „Die trainieren jetzt individuell mit dem Trainer-Team. Wichtig war mir, dass wir einen starken Fokus auf den Erfolg legen.“

„Damit wir fokussiert arbeiten können“

Die Spieler zeigten sich über ihr Aus natürlich alles andere als begeistert. „Ich habe in diesen Gesprächen, egal mit wem ich gesprochen habe, ganz selten enorme Freude wahrgenommen“, sagte der 43-Jährige. „Das ist nun Mal Fakt und liegt in der Natur der Sache. Wir haben das so gemacht, dass wir mit allen Spielern ein informelles Gespräch geführt haben. Die Jungs haben das aufgenommen und die Chance, sich auszusuchen, ob sie bei der U21 trainieren möchten oder individuell.“ Die Spieler hätten sich dann für Zweiteres entschieden. Diese Form werde man erst einmal beibehalten. Aktuell gibt es noch keine konkreten Interessenten bei den drei Akteuren, ein Abschied ist dennoch sehr wahrscheinlich.

Auch am Trainer ging die Entscheidung nicht spurlos vorbei. „Das sind bittere Entscheidungen, die einem auch echt zu schaffen machen. Ich habe immer gesagt, ich höre dann auf, wenn diese Entscheidungen mir am Allerwertesten vorbeigehen“, so Kwasniok. „Das tun sie nicht. Wenn ein Spieler nicht spielen darf oder im Kader steht, dann sind es auch harte Entscheidungen. Das ist die härteste von allen Entscheidungen. Aber das ist unumgänglich, damit wir fokussiert arbeiten können.“ 


Kwasnioks Kader-Entscheidung gefallen: Diese Spieler des 1. FC Köln fehlten im Training

Lukas Kwasniok hat seinen Kader um drei Spieler reduziert
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Kwasnioks Kader-Entscheidung gefallen: Diese Spieler des 1. FC Köln fehlten im Training

Am Donnerstag hatte Lukas Kwasniok angekündigt, den Kader zu reduzieren, am Freitag waren die wichtigen Entscheidungen bereits getroffen. Diese Spieler wurden beim 1. FC Köln aussortiert.

Wie erwartet und angekündigt ist der FC mit reduziertem Kader in die Trainingseinheit am Freitag vor dem Duell gegen Mainz gestartet. Diese Spieler wurden beim 1. FC Köln aussortiert.

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Pünktlich zum Beginn der Bundesliga hat Lukas Kwasniok beim 1. FC Köln wie angekündigt weitere wichtige Kader-Entscheidungen getroffen. Am Donnerstag hatte der Trainer auf einer Veranstaltung vom „Kölner Stadt-Anzeiger“ und dem „Express“ angekündigt, den Kader zu reduzieren. Drei Spieler würden aus dem aktuellen Kader aussortiert werden, so der Tenor. Die Akteure würden schon am Freitag nicht mehr an der Einheit am Geißbockheim teilnehmen. „Mit einem zu großen Kader mit 24 Spielern plus vier Torhütern geht fokussierte Arbeit nicht. Vier haben dann keine Aufgabe, wenn wir zehn gegen zehn spielen. Da gilt es harte Entscheidungen zu treffen, das ist schwierig“, sagte der Coach. Und tatsächlich fand die nicht-öffentliche Einheit am Morgen mit kleinerem Kader statt.

Rondic, Christensen und Pacarada nicht mehr im Training

Wie erwartet fehlte Imad Rondic am Freitag. Dem Stürmer war schon vor dem Spiel gegen Atalanta Bergamo mitgeteilt worden, dass er sich nach einem neuen Verein umschauen könne. Wie der „Kölner Stadt-Anzeiger“ unter der Woche berichtete, habe Rondic ein Angebot des Karlsruher SC ausgeschlagen und wolle sich eigentlich bei den Geißböcken durchsetzen. Dazu kommt es nun offensichtlich nicht. Wie es mit dem Bosnier weitergeht, ist noch nicht geklärt. Bei den Profis trainiert der Stürmer nun nicht mehr. Genauso wenig wie Jacob Christensen. Der Mittelfeldspieler war einst als talentierter Mittelfeldspieler aus Dänemark zum FC geholt. Zwar solle Christensen kein Eins-zu-eins-Ersatz für Ellyes Skhiri sein, der Däne sollte aber möglichst mittelfristig in die Rolle hereinwachsen. Das gelang auch aufgrund von Verletzungen nicht.

Ebenfalls im Training fehlte am Freitag Leart Pacarada. Der Linksverteidiger darf sich offensichtlich auch einen neuen Verein suchen. Pacarada gehörte in der vergangenen Spielzeit noch zum Stammpersonal der Aufstiegsmannschaft. Insofern kommt die Ausbootung generell überraschend. Allerdings hatte sich der Abschied bereits in den vergangenen Tagen oder sogar Wochen angekündigt. Der FC suchte offenkundig nach mehreren Linksverteidigern. Auch nachdem mit Kristoffer Lund schon ein Spieler für diese Position gefunden wurde. Aktuell gilt Raphael Obermair als heißester Kandidat. Pacarada war immer wieder mit Bristol City in Verbindung gebracht worden. Die Spur gilt in England aber aktuell als nicht besonders heiß. Das könnte sich nun vielleicht ändern.

Denis Huseinbasic trainierte am Freitag mit der Mannschaft. Der Mittelfeldspieler wurde für das Pokalspiel gegen Regensburg nicht berücksichtigt. Offenbar darf sich der ehemalige U21-Nationalspieler des DFB aber wieder beweisen. Kwasniok hatte angekündigt, dass es Spieler geben würde, die sich „reinbeißen“ könnten. Für die drei weiteren Spieler gilt das offensichtlich nicht mehr.


Spieler werden aussortiert: Lukas Kwasniok kündigt für Freitag Personal-Entscheidung an

Lukas Kwasniok beim Training des 1. FC Köln
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Spieler werden aussortiert: Lukas Kwasniok kündigt für Freitag Personal-Entscheidung an

Schon in der vergangenen Woche hatte FC-Coach Lukas Kwasniok angekündigt, den Kader reduzieren zu wollen. Dazu wird es wohl am Freitag kommen beim 1. FC Köln: Lukas Kwasniok sortiert Profis aus.

Unmittelbar vor dem Start in die Bundesliga gibt es knallharte Entscheidungen beim 1. FC Köln: Lukas Kwasniok sortiert offenbar gleich mehrere Profis aus. Das gab der Trainer auf dem FC-Talk des „Kölner Stadt-Anzeiger“ und des „Express“ bekannt.

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Wenige Tage vor dem Start in die Bundesliga kommt noch einmal ordentlich Bewegung in den Kader der Geißböcke. Der FC wird wohl am Freitag einige Spieler aussortieren. Das kündigte der Kölner Coach auf einem Talk von „Kölner Stadt-Anzeiger“ und „Express“ an. „Meine Aufgabe ist es, leider nicht, mit jedem eine Freundschaft einzugehen. Mit einem zu großen Kader mit 24 Spielern plus vier Torhütern geht fokussierte Arbeit nicht“, zitiert der Express den Trainer. „Vier haben dann keine Aufgabe, wenn wir zehn gegen zehn spielen. Da gilt es harte Entscheidungen zu treffen, das ist schwierig. Am Freitag werden drei Jungs nicht mehr dabei sein.“ Namen nannte der Trainer natürlich nicht, doch mindestens die Wackelkandidaten liegen auf der Hand.

Wer wird den FC verlassen?

So standen Imad Rondic und Jacob Christensen bekanntlich gegen Atalanta Bergamo und Jahn Regensburg nicht mehr im Kader. Rondic war schon damals ans Herz gelegt worden, sich einen neuen Verein zu suchen. Der Stürmer soll laut „Kölner Stadt-Anzeiger“ ein Angebot des Karlsruher SC ausgeschlagen haben. Eine Zukunft hat der Angreifer wohl nicht mehr. Christensen laborierte lange an den Folgen seiner Verletzung herum, wird aber auch in Zukunft ziemlich sicher keine Chance mehr beim FC haben. Wer der dritte Spieler ist, erscheint aktuell offen. Zwar standen auch Dominique Heintz und Julian Pauli am vergangenen Sonntag nicht im Kader. Die beiden Innenverteidiger sind aber ganz sicher nicht gemeint. Die FC-Bosse halten von beiden Spielern viel. Pauli könnte noch verliehen werden, Heintz wird als Backup sicher im Kader stehen.



Mögliche Abschiedskandidaten wären dann noch Leart Pacarada und Denis Huseinbasic. Beide gehörten in der vergangenen Spielzeit noch zum Stamm der Aufstiegsmannschaft, wurden gegen Regensburg nicht berücksichtigt. Die FC-Bosse suchen bekanntlich nach einer Alternative auf der linken Abwehrseite. Möglich also, dass es sich um Pacarada handelt. Auf der anderen Seite ist die Konkurrenz aber auch im Zentrum sehr groß. Huseinbasic hat aktuell wohl eher wenige Chancen auf Einsatzzeit. Doch wie geht es dann weiter für die entsprechenden Profis? „Der ein oder andere wird dann auf Thomas Kessler zugehen und dann wird es Lösungen geben. Wir klären, wie wir das am besten lösen. Es gibt eben Spieler, mit denen wir nicht für die Saison planen. Das muss man dann auch offen ins Gesicht sagen“, sagte Kwasniok.