Gute Nachrichten zum Trainingsstart beim 1. FC Köln

Lukas Kwasniok beim Training des 1. FC Köln
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Gute Nachrichten zum Trainingsstart beim 1. FC Köln

Am Dienstagnachmittag ist der FC nach dem Remis gegen St. Pauli in die Vorbereitung auf das Auswärtsspiel gegen Leverkusen gestartet. Vor dem Duell gibt es ein Personal-Update beim 1. FC Köln: Dominique Heintz im Lauftraining.

Nach dem Remis am vergangenen Wochenende beginnt am Dienstag die Vorbereitung auf das Auswärtsspiel der Geißböcke gegen Leverkusen. Dazu gibt es ein Personal-Update beim 1. FC Köln: Dominique Heintz befindet sich wieder im Lauftraining. Youssoupha Niang trainiert in Teilen mit dem Team.

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Am kommenden Wochenende geht es für die Geißböcke zum Nachbarn nach Leverkusen. Im vorletzten Duell vor der Winterpause wollen die Kölner nochmal Punkte einfahren. Ein einfaches Unterfangen wird dies gegen den Vize-Meister der vergangenen Saison sicherlich nicht. Nach vier sieglosen Spielen wächst der Druck auf Trainer Lukas Kwasniok allerdings in Köln. So bemängeln die Fans in den Sozialen Medien die Rotation in den Startaufstellungen des Coaches. In den bisher gespielten 15 Partien war Kwasniok immer mit einer neuen Kombination seiner Spieler gestartet. Ob der Trainer dann auch am kommenden Wochenende eine neue Anfangsformation wählt, ist stand jetzt offen. Viele weitere Optionen werden sich aber wohl nicht auftun.

Dominique Heintz dreht erste Runden

Immerhin befindet sich Dominique Heintz wieder im Lauftraining. Der Innenverteidiger drehte seine ersten Runden nach der Muskelverletzung, die sich der Abwehrspieler gegen Werder Bremen zugezogen hatte. Eine gute Nachricht gibt es auch bei einem Talent: Youssoupha Niang hat wieder teilintegriert mit der Mannschaft trainiert. Beide Spieler werden aber bis Samstag wohl keine Option für die Mannschaft. Weiterhin befinden sich Joel Schmied nach seiner Muskelverletzung sowie Timo Hübers mit seiner schweren Knieverletzung und Luca Kilian (Kreuzbandriss) im Reha-Training.

Am Dienstag und Mittwoch trainieren die Geißböcke öffentlich, bevor Lukas Kwasniok der Mannschaft am Donnerstag und Freitag den letzten Schliff unter Ausschluss der Öffentlichkeit verpassen will. Am Samstag steht dann das Duell in der BayArena auf dem Plan. Um 18:30 geht es für den FC darum, das Punktekonto vor der Winterpause noch ein wenig nach oben zu schrauben, um dann nach dem letzten Duell vor Weihnachten gegen Union Berlin mit einem Polster ins neue Jahr zu starten. Einfach wird die Aufgabe gegen den aktuell Tabellenvierten sicherlich nicht.


Vorbereitungsstart auf St. Pauli: Ragnar Ache wieder im Training des 1. FC Köln

Ragnar Ache befindet sich wieder im Training bei den Geißböcken.
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Vorbereitungsstart auf St. Pauli: Ragnar Ache wieder im Training des 1. FC Köln

Am Dienstagnachmittag ist der FC in die Vorbereitung auf das Heimspiel gegen den FC St. Pauli gestartet. Und dazu gab es eine positive Nachricht beim 1. FC Köln: Ragnar Ache steigt wieder ins Training ein.

Drei Tage nach dem schmeichelhaften 1:1 in Bremen hat die Vorbereitung auf die kommenden Begegnung begonnen. Der FC spielt am Samstagnachmittag beim FC St. Pauli. Dazu gibt es ein Personal-Update beim 1. FC Köln: Ragnar Ache steigt wieder ins Training ein.

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Mit einem Rückkehrer sind die Geißböcke in die letzten Wochen des Jahres gestartet. Der FC bereitet sich seit Dienstag auf das Heimspiel gegen den FC St. Pauli vor. Und dazu meldete sich auch Stürmer Ragnar Ache wieder zurück. Der Angreifer hatte in der Vorwoche eine Trainingseinheit frühzeitig abbrechen müssen. Ache war von einem Ellbogen im Gesicht getroffen worden und hatte sich eine leichte Gehirnerschütterung zugezogen. Da bei Kopfverletzungen besondere Vorsichtsmaßnahmen gelten, kam das Auswärtsspiel gegen Werder Bremen für den Angreifer zu früh. Ache stand bekanntlich nicht im Kader. Für den Mittelstürmer hatte Marius Bülter begonnen. Nun trainierte der Angreifer aber wieder mit der Mannschaft.

Innenverteidiger fehlen

Nicht dabei war dagegen erwartungsgemäß Dominique Heintz. Der Innenverteidiger hatte sich am Samstag in Bremen einen leichten Muskelfaserriss zugezogen und war bereits nach zehn Minuten vom Platz gegangen. Heintz wird für die Partie gegen Bremen mit sehr großer Wahrscheinlichkeit ausfallen. Auch Joel Schmied war bei der ersten Einheit in dieser Woche nicht auf dem Platz. Der Schweizer hat sich ebenfalls eine muskuläre Verletzung zugezogen. Bekanntlich fallen auch Timo Hübers und Luca Kilian noch länger aus. Beide haben sich schwere Knieverletzungen zugezogen und befinden sich in der Rekonvaleszenz.

Mit Youssoupha Niang fehlt ein weiterer Langzeitverletzter, der sich in der Reha befindet. Für den FC stehen in dieser Woche noch vier weitere Einheiten an. Das Training am Mittwochvormittag ist öffentlich. Die Einheiten am Donnerstag und Freitag werden unter Ausschluss der Öffentlichkeit abgehalten. Am Samstag steht dann das Heimspiel gegen den FC St. Pauli an (15.30 Uhr, im Liveticker bei come-on-fc.com).


Florian Kainz vor seinem 200. Pflichtspiel für den 1. FC Köln – und das gegen den Ex-Club

Florian Kainz könnte am Samstag sein 200. Pflichtspiel für den FC bestreiten
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Florian Kainz vor seinem 200. Pflichtspiel für den 1. FC Köln – und das gegen den Ex-Club

Für Florian Kainz steht am Samstag ein besonderes Duell auf dem Programm. Und das nicht nur, weil es in der Begegnung gegen Werder Bremen gegen den Ex-Club geht. Florian Kainz steht vor dem 200. Pflichtspiel für den 1. FC Köln.

In der aktuellen Spielzeit muss sich der Österreicher mit einer neuen Rolle als Ergänzungsspieler abfinden. Keine leichte Aufgabe. Aber eine Aufgabe, die der 33-Jährige annimmt. Nun könnte es einen besonderen Einsatz geben: Florian Kainz steht vor dem 200. Pflichtspiel für den 1. FC Köln – und das gegen den Ex-Verein Werder Bremen.

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Lukas Kwasniok hatte im Vorfeld der Begegnung gegen Frankfurt einmal mehr einen Plan verraten. Der Trainer der Geißböcke wollte, dass sich der Gegner an seinem Team abarbeitet und die starke Bank sollte dann noch einmal in der Schlussphase für Wirbel sorgen. „Wir müssen uns wieder darauf fokussieren, erst mal abzuarbeiten“, sagte Kwasniok dann auch nach dem Eintracht-Spiel. „Deswegen habe ich mich entschieden, Spieler wie Said El Mala oder Luca Waldschmidt hinten raus zu bringen. In der Hoffnung, dass wir vorher Paroli bieten.“ Teil 2 der Planung ging auf, die Joker stachen einmal mehr, Teil 1 ging allerdings so daneben, dass die Aufholjagd zu spät begann und/oder zu schwer umzusetzen war. Dennoch veränderte die Bank einmal mehr die Spieldynamik.

Kölns aktiver Rekordspieler

Zwar trug sich Florian Kainz nicht in die Scorerliste ein. Der Mittelfeldspieler hatte aber auch noch seine guten Momente, war am späten Aufschwung mitbeteiligt. Der Österreicher dürfte sich so langsam an seine Rolle als Joker gewöhnt haben. Eine Rolle, die er in seinem siebten Jahr beim FC wieder neu erfahren muss. Zwar lief es in der jüngeren Vergangenheit beim Mittelfeldspieler auch nicht immer optimal, so wenig Einsatzzeit wie in dieser Saison gab es für (einen gesunden) Kainz aber bisher in Köln noch nicht. Im Gegenteil: Kainz gehörte in Köln – abgesehen von einer längeren Knieverletzung – immer mindestens zum erweiterten Kreis des Stamms. Seit Januar 2019 ist der Österreicher nun in der Domstadt. Kainz ist aktuell der dienstälteste Geißbock und könnte in dieser Saison noch in die Top-40 der ewigen FC-Rekordspieler vorstoßen.

Am Samstag könnte er das 200. Pflicht-Spiel mit dem Geißbock auf der Brust bestreiten. Und das ausgerechnet gegen Bremen, jenen Club, der ihm einst wenig Einsatzzeit in Aussicht stellte und den Wechsel zum FC nahe gelegt haben soll. 59 Mal lief Kainz für Werder auf, vor dem 60. Duell trennten sich die Wege. Wie die Zukunft des Mittelfeldspielers in Köln aussieht, ist offen. Der Vertrag läuft im kommenden Sommer aus. Kainz fühlt sich wohl in der Domstadt, würde sicherlich gerne noch ein Jahr dran hängen. „Ich bin jetzt in einem Alter, in dem man nicht mehr die ganz langen Verträge hat. Ich lasse das in Ruhe auf mich zukommen“, hatte Kainz im Sommer im Interview mit come-on-fc.com gesagt. 

Nun reist der 33-Jährige erst einmal mit dem FC zurück an seine alte Wirkungsstätte. Seine persönliche Bilanz mit Köln gegen den Ex-Club ist durchwachsen. Zwei bittere Niederlagen in der Abstiegssaison, in der der Mittelfeldspieler bekanntlich die Kapitänsbinde trug. Auf der anderen Seite steht da aber auch das legendäre 7:1 vom Januar 23. Damals bereitete Kainz einen Treffer vor. Die Bilanz würde der 33-Jährige sicherlich gerne ausgleichen – zur Not auch als Ergänzungsspieler.


Aufatmen vor Bremen: Isak Johannesson trainiert wieder mit beim 1. FC Köln

Isak Johannesson vom 1. FC Köln beim Training
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Aufatmen vor Bremen: Isak Johannesson trainiert wieder mit beim 1. FC Köln

Noch am Dienstag fehlte der Kölner Profi beim Training am Geißbockheim krankheitsbedingt. Die Trainingseinheit am Mittwoch konnte der isländische Nationalspieler wieder bestreiten beim 1. FC Köln: Isak Johannesson ist zurück auf dem Platz.

Am Mittwochmorgen gab es positive Nachrichten vom Trainingsgelände des 1. FC Köln: Isak Johannesson ist zurück auf dem Platz.

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Drei Tage vor dem Auswärtsspiel bei Werder Bremen gibt es gute Nachrichten beim 1. FC Köln. Nachdem am gestrigen Dienstag Isak Johannesson das Training krankheitsbedingt verpasste, stand der isländische Nationalspieler heute wieder auf dem Platz am Geißbockheim. Die Sommer-Neuverpflichtung des FC wird laut Verein auch mit zum Duell gegen Bremen reisen und die Mannschaft tatkräftig unterstützen. Das dürfte für Trainer Lukas Kwasniok ein Aufatmen bedeuten. Denn im vergangenen Duell gegen Eintracht Frankfurt war mit Joel Schmied bereits ein weiterer Spieler für die Begegnung am Samstagnachmittag ausgefallen und wird den Geißböcken voraussichtlich auch länger fehlen.

Johannesson gehört zum Stammpersonal

Der Ausfall von Johannesson im Mittelfeld hätte besonders schwer gewogen. Zum einen, da Eric Martel gegebenenfalls in der Defensive aushelfen muss und nach hinten rückt. Zum anderen, da Johannesson unter Kwasniok absolut gesetzt ist. In elf Ligaspielen wurde der 22-Jährige nur einmal eingewechselt, stand ansonsten zehn Mal in der Startelf des Trainers. Im Hinblick auf die wechselnden Anfangsformationen von Kwasniok gehört der Isländer also zum Stammpersonal und ist einer der Leistungsträger der Geißböcke.

Und das nicht zu unrecht. Denn Johannesson, der zuletzt vom Online-Portal transfermarkt.de auf einen Marktwert von 10 Millionen Euro geschätzt wurde, zeigt durchaus solide Leistungen. Gegen den VfL Wolfsburg konnte der 22-Jährige mit seinem Treffer sogar Scorerpunkte sammeln. Ein Einsatz gegen Bremen scheint durchaus wahrscheinlich.


Vorbereitungsstart auf Bremen: Mittelfeldspieler des 1. FC Köln fehlt krank

Lukas Kwasniok wird seinen Spielern ein paar Tage frei geben
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Vorbereitungsstart auf Bremen: Mittelfeldspieler des 1. FC Köln fehlt krank

Am Dienstagvormittag ist der FC in die Vorbereitung auf das Auswärtsspiel bei Werder Bremen gestartet. Zum Trainingsstart gab es einen weiteren Ausfall beim 1. FC Köln: Isak Johannesson fehlt krank.

Drei Tage nach der 3:4-Niederlage gegen Eintracht Frankfurt hat die Vorbereitung auf die kommende Begegnung begonnen. Der FC spielt am Samstagnachmittag gegen Werder Bremen. Dazu gibt es ein Personal-Update beim 1. FC Köln: Isak Johannesson fehlt krank.

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Die Tendenz der Geißböcke der vergangenen Woche ist alles andere als positiv. Vier der jüngsten fünf Pflichtspiele gingen verloren. Die Geißböcke stehe zum ersten Mal in dieser Saison auf einem zweistelligen Tabellenplatz. Am Samstag soll der Trend gestoppt werden. Dann steht das Auswärtsspiel bei Werder Bremen an. Mit einem Sieg würde der FC wieder an Bremen vorbeiziehen. Am Dienstagsvormittag hat dazu die Vorbereitung begonnen. Und Trainer Lukas Kwasniok muss vorerst auf weitere Spieler verzichten. Joel Schmied zog sich am Samstag eine muskuläre Verletzung zu und wird gegen Bremen sicher und möglicherweise auch noch länger ausfallen. Damit muss der Kölner Coach auf den nächsten Innenverteidiger verzichten.

Isak Johannesson fehlt krank

Bekanntlich fallen Timo Hübers und Luca Kilian noch länger aus. Beide haben sich schwere Knieverletzungen zugezogen und befinden sich in der Rekonvaleszenz. Immerhin wird Rav van den Berg wieder zur Alternative. Am Samstag war der Niederländer noch kein Thema, am kommenden Samstag wird er es mit großer Sicherheit werden. Zudem fehlte am Dienstag zum Auftakt ein weiterer unumstrittener Stammspieler. Isak Johannesson hatte sich krank gemeldet, nahm am Trainingsbetrieb nicht teil. Der Isländer ist in dieser Saison einer der Leistungsträger beim FC, stand nur einmal nicht in der Anfangsformation.

Mit Youssoupha Niang fehlt ein weiterer Langzeitverletzter, der sich in der Reha befindet. Für den FC stehen in dieser Woche noch vier weitere Einheiten an. Das Training am Mittwochvormittag ist öffentlich. Die Einheiten am Donnerstag und Freitag werden unter Ausschluss der Öffentlichkeit abgehalten. Am Samstag steht dann das Auswärtsspiel in Bremen an (15.30 Uhr, im Liveticker bei come-on-fc.com).


Personal-Update zur Frankfurt-Vorbereitung: Ein Stürmer fehlt krank im Training des 1. FC Köln

Lukas Kwasniok beim training des 1. FC Köln
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Personal-Update zur Frankfurt-Vorbereitung: Ein Stürmer fehlt krank im Training des 1. FC Köln

Am Montagnachmittag ist der FC in die Vorbereitung auf das Heimspiel gegen Eintracht Frankfurt gestartet. Vor dem Duell gibt es ein Personal-Update beim 1. FC Köln: Marius Bülter fehlt krank.

Nach dem Kurzurlaub in der vergangenen Woche beginnt am Montag die Vorbereitung auf das Heimspiel der Geißböcke gegen Frankfurt. Dazu gibt es ein Personal-Update beim 1. FC Köln: Marius Bülter fehlt krank, einige Spieler befinden sich noch mit ihren Nationalmannschaften auf Länderspielreise.

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Nach der Länderspielpause geht es für die Geißböcke am Samstagabend weiter mit dem Heimspiel gegen Eintracht Frankfurt. Der Fokus soll ab sofort auf den letzten Block des Jahres gerichtet werden. Dazu stand am Montag die erste Trainingseinheit der Woche an. Dazu fehlten noch einige Nationalspieler. Jakub Kaminski spielt am Abend mit Polen gegen Malte. Das Playoff-Ticket ist gelöst, das direkte erscheint sehr unwahrscheinlich. Dazu müsste die Niederlande gegen Litauen verlieren und Polen eine beeindruckende Aufholjagd starten. Kaminski wird gegen Mitte der Woche am Geißbockheim zurückerwartet. Zudem befinden sich noch zwei U-Nationalspieler auf Reisen.

Marius Bülter fällt krank aus

Nachdem Said El Mala zum deutschen Nachwuchs zurückgeschickt worden ist, steht am Dienstag die Begegnung gegen Georgien an. Auch El Mala wird also erst gegen Donnerstag ins Training einsteigen. Das gleiche gilt für Rav van den Berg. Der Innenverteidiger spielt mit der U21 der Niederlande gegen Israel. Zudem fehlte am Montag Marius Bülter. Der Stürmer fällt aufgrund eines Magen-Darm-Infekts aus. Dafür war Jan Thielmann am Montag wieder dabei und dürfte für Samstag zur Option werden. Youssoupha Niang trainiert wieder individuell auf dem Platz. Timo Hübers und Luca Kilian arbeiten im Reha-Bereich an ihrer Rückkehr nach den schweren Verletzungen. Die nächste Einheit ist für den Dienstagvormittag anberaumt.

Am Mittwoch erhalten die Spieler noch einmal frei, bevor dann aber Donnerstag der Feinschliff geholt werden soll. Die beiden Einheiten am Donnerstag und Freitag sollen unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfinden. Der FC empfängt am Samstagabend Eintracht Frankfurt im eigenen Stadion. Nach der bitteren Derby-Niederlage wollen die Geißböcke wieder in die Spur finden. Allerdings wird die Aufgabe gegen die Hessen alles andere als leicht.


Aufatmen beim 1. FC Köln: Said El Mala wieder im Training, Hoffnung auch bei Thielmann

Said El Mala wieder im Training mit der Mannschaft
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Aufatmen beim 1. FC Köln: Said El Mala wieder im Training, Hoffnung auch bei Thielmann

Aufatmen beim 1. FC Köln: Said El Mala trainiert wieder mit der Mannschaft. Der 19-Jährige kam am Donnerstag mit dem Team auf den Platz. Der Shootingstar hatte sich noch am Mittwoch am Sprunggelenk verletzt.

Das Krankenlazarett lichtet sich beim 1. FC Köln: Der Kölner Youngster Said El Mala trainiert seit Donnerstag wieder mit der Mannschaft. Der 19-Jährige hatte sich am Mittwoch in der ersten Einheit zur Vorbereitung auf das Rheinische Derby noch verletzt. Und noch ein anderer Offensivspieler kehrte wieder zurück.

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Schon am vergangenen Sonntag hatte Jan Thielmann bei DAZN erklärt, er würde am liebsten bereits wieder für das Spiel gegen den Erzrivalen aus Mönchengladbach bereit sein. Und tatsächlich könnte das Derby in Frage kommen. Immerhin trainierte Thielmann am Donnerstag wieder mit der Mannschaft. Der Offensivspieler hatte sich einen Muskelfaserriss zugezogen. Am Mittwoch hatte Thielmann noch individuell trainiert, nun stand er zumindest im Training wieder auf dem Platz. Und auch bei Said El Mala könnte es rechtzeitig Entwarnung geben. Der Shootingstar war am Mittwoch bei der Einheit zu Boden gegangen. Der Offensivspieler hatte einen Schlag auf den Fuß abbekommen. Und sich tatsächlich auch am Sprunggelenk leicht verletzt.


Auch Thielmann für Donnerstag fit?

Der „Kölner Stadt-Anzeiger“ berichtete am Mittwoch von einem kleinen Riss im Außenband. Das habe eine MRT-Untersuchung ergeben. Am Donnerstag kehrte der Youngster aber wieder ins Training zurück. Das natürlich nachdem eine Einheit vom medizinischen Stab abgenickt wurde. El Mala könnte somit also in den Genuss seines ersten Derbys für den FC kommen. Ein Risiko wird man beim FC aber nicht eingehen. Schließlich stehen für El Mala dann auch Länderspiele wahrscheinlich mit der U21 bevor. Die Mannschaft von Antonio Di Salvo muss in der EM-Quali gegen Georgien und Malta ran. Zunächst aber ist der volle Fokus auf das Rheinische Derby gerichtet. Und da könnten sowohl Thielmann als auch El Mala möglicherweise zum Einsatz kommen. Für wen es am Ende reicht, werden die beiden Einheiten am Donnerstag und Freitag sowie die Reaktion darauf zeigen.



Leichtes Aufatmen beim 1. FC Köln? Said El Mala wohl nicht schwerer verletzt

Said El Mala wurde behandelt
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Leichtes Aufatmen beim 1. FC Köln? Said El Mala wohl nicht schwerer verletzt

Spielt Said El Mala doch noch sein erstes Rheinisches Derby für die Geißböcke? Am Mittwoch musste der Kölner Youngster das Training abbrechen. Doch offenbar gibt es zumindest eine leichte Entwarnung für den 1. FC Köln: Said El Mala wohl nicht schwerer verletzt.

Am Mittwochvormittag die Schrecksekunde. Said El Mala hatte sich bei der ersten Einheit zur Vorbereitung auf das Rheinische Derby verletzt. Nun scheint es aber eine leichte Entwarnung zu geben für den Offensivspieler des 1. FC Köln: Said El Mala ist wohl nicht schwerer verletzt. Das berichtet der „Kölner Stadt-Anzeiger„. Ein Einsatz gegen Gladbach ist aber weiterhin unklar.

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Kommt Said El Mala doch noch zur Rückkehr an seine alte Wirkungsstätte? Der Kölner Shootingstar hatte sich am Mittwoch im Training verletzt. El Mala blieb hinter dem Tor liegen, wurde behandelt und verließ anschließend das Trainingsgelände mit einem dicken Eisbeutel am Fuß. Wie der „Kölner Stadt-Anzeiger“ erfahren hat, soll es am Nachmittag eine MRT-Untersuchung gegeben haben. Und offenbar ist die Verletzung nicht so schlimm wie zunächst befürchtet. So berichtet der Stadt-Anzeiger, dass sich El Mala einen Riss in einem Außenband am Sprunggelenk zugezogen hat. Am Donnerstag soll der Youngster dosiert mit trainieren, wie es weiter heißt. Doch sicherlich wird der FC kein zu großes Risiko eingehen wollen.

El Mala bereits mit vier Saisontoren

El Mala würde wohl zu gerne gegen seinen Ex-Verein auflaufen. Bei Borussia Mönchengladbach war der heute 19-Jährige als Juniorenspieler 2021 ausgemustert worden. Für El Mala damals ein Schock. Auch später soll Gladbach dem Vernehmen die Chance gehabt haben, die El-Mala-Brüder zurückzuholen. 2024 verpflichtete der FC die beiden und verlieh sie direkt wieder an Viktoria Köln. Nun dreht der jüngere der beiden Brüder auf. Nach seinem Treffer und seinem Assist im Duell gegen den Hamburger SV ist El Mala beim FC mittlerweile einer der Topscorer, gemeinsam mit Jakub Kaminski und Marius Bülter. El Mala erzielte bereits vier Tore und einen Assist.


Für den 19-Jährigen steht in der kommenden Woche wohl auch eine Länderspielreise mit der deutschen U21 auf dem Programm. Dort stehen in der Länderspielpause die EM-Quali-Spiele gegen Malta und Georgien auf dem Spielplan. In der jüngeren Vergangenheit wurde El Mala von einigen Experten auch immer wieder mit der A-Nationalmannschaft in Verbindung gebracht. Trotz der guten Leistungen wäre eine Nominierung in Nagelsmanns Truppe eine große Überraschung. Ob El Mala rechtzeitig fit wird, wird wohl der Donnerstag zeigen.


Trainingsabbruch beim 1. FC Köln: Verletzungssorge um Said El Mala

Said El Mala wird beim Training des 1. FC Köln behandelt
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Trainingsabbruch beim 1. FC Köln: Verletzungssorge um Said El Mala

Eigentlich war der FC am Mittwoch mit nahezu voller Kapelle in die Vorbereitung gestartet. Doch nun gibt es Verletzungssorgen beim 1. FC Köln: Said El Mala musste die Trainingseinheit abbrechen.

Wenige Tage vor dem Rheinischen Derby am Samstagabend gibt es Verletzungssorgen beim 1. FC Köln: Said El Mala musste die Trainingseinheit am Mittwoch abbrechen.

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Sorge um Said El Mala. Der Shootingstar der Geißböcke sollte eigentlich am kommenden Samstag an seine alte Wirkungsstätte nach Mönchengladbach zurückkehren. Dort hatte der Youngster bekanntlich in der Jugend gespielt und war dann ausgemustert worden. Nun aber ist ein Einsatz mindestens fraglich. Der 19-Jährige ging nach einem Zusammenprall und einem Schlag gegen den Knöchel neben dem Tor zu Boden. Mit schmerzverzerrtem Gesicht blieb El Mala dort erst einmal liegen. Der Kölner Shootingstar wurde umgehend behandelt. Mit einem dicken Eisbeutel am Fuß humpelte der Offensivspieler vom Platz, direkt in die Kabine. Wie schwer die Verletzung des 19-Jährigen ist, ist aktuell noch nicht abzusehen.


El Mala bereits mit vier Saisontoren

Nach seinem Treffer und seinem Assist im Duell gegen den Hamburger SV ist El Mala beim FC mittlerweile einer der Topscorer, gemeinsam mit Jakub Kaminski und Marius Bülter. El Mala erzielte bereits vier Tore und einen Assist. Gegen Borussia Mönchengladbach dürfte das Talent besonders motiviert gewesen sein. Für den 19-Jährigen steht in der kommenden Woche wohl auch eine Länderspielreise mit der deutschen U21 auf dem Programm. Dort stehen in der Länderspielpause die EM-Quali-Spiele gegen Malta und Georgien auf dem Spielplan. In der jüngeren Vergangenheit wurde El Mala von einigen Experten auch immer wieder mit der A-Nationalmannschaft in Verbindung gebracht. Trotz der guten Leistungen wäre eine Nominierung in Nagelsmanns Truppe eine große Überraschung.

Nun droht der Youngster möglicherweise erst einmal auszufallen. Immerhin humpelte der Offensivspieler selbständig vom Platz. Eine Wasserstandsmeldung von Seiten des Vereins könnte es im Laufe des Tages geben. Am Mittag soll der Torjäger untersucht werden.


Personal beim 1. FC Köln: Rav van den Berg trainiert teilintegriert, es fehlen „nur“ die Langzeitverletzten

Rav van den Berg trainiert in Teilen mit der Mannschaft
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Personal beim 1. FC Köln: Rav van den Berg trainiert teilintegriert, es fehlen „nur“ die Langzeitverletzten

Am Mittwoch ist der FC in die Vorbereitung auf das Rheinische Derby gestartet. Vor dem Duell gegen Mönchengladbach gibt es natürlich auch wieder ein Personal-Update beim 1. FC Köln: Rav van den Berg wieder teilintegriert.

Am Samstagabend steht für die Geißböcke das letzte Spiel von der nächsten Länderspielpause an. Und das ist ein wahres Highlight-Spiel, denn der FC ist zu Gast bei Borussia Mönchengladbach. Und dazu gibt es ein Personal-Update beim 1. FC Köln: Rav van den Berg wieder teilintegriert.

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In der vergangenen Woche war er bereits beim Fußball-Tennis wieder bei der Mannschaft, diese Woche wird Rav van den Berg beim Team wieder teilintegriert trainieren. Heißt, mit angezogener Handbremse. Das hatte Trainer Lukas Kwasniok genauso in der vergangenen Woche auch angekündigt. Der Innenverteidiger wird voraussichtlich im November wieder voll belastbar sein und dann auch wieder zum Einsatz kommen. Denn Kwasniok betonte auch, dass die Geißböcke die Rückkehr des Abwehrspielers herbeisehnen. Insgesamt fehlt dem FC aktuell ein Innenverteidiger-Trio. Van den Berg hatte sich gegen Wolfsburg an der Schulter verletzt. Luca Kilian fehlt nach einer weiteren Reruptur und Timo Hübers zog sich bekanntlich gegen Dortmund eine schwere Knieverletzung zu. Der Abwehrchef fällt mehrere Monate aus. Ob er in dieser Spielzeit überhaupt noch zum Einsatz kommt, erscheint mindestens fraglich.

Thielmann trainiert individuell

Wie dünn die Personaldecke in der Abwehrkette ist, wurde erst wieder im Duell gegen den HSV deutlich. Nachdem Joel Schmied aufgrund von Unwohlsein zur Halbzeit ausgewechselt wurde, musste Schienenspieler Sebastian Sebulonsen die Position in der Innenverteidigung übernehmen. Auch Kristoffer Lund spielte bereits in der Abwehrzentrale. Genauso wie die nominellen Mittelfeldspieler Eric Martel und Tom Krauß. Neben den genannten Langzeitverletzten fallen auch Jan Thielmann und Youssoupha Niang weiterhin aus. Thielmann erklärte am Wochenende am DAZN-Mikro, dass er nach seinem Muskelfaserriss das Derby „anpeile“, schob dann aber hinterher: „Die vernünftige Variante ist nach der Länderspielpause wieder einzusteigen.“ Thielmann trainierte am Mittwoch individuell.

Joel Schmied war wieder komplett mit von der Partie. Der FC trainiert in dieser Woche auch noch am Donnerstag und Freitag. Allerdings beide Einheiten unter Ausschluss der Öffentlichkeit. Die Begegnung gegen Borussia Mönchengladbach ist die letzte vor der letzten Länderspielpause des Jahres.