Ragnar Ache hat sein Glück beim 1. FC Köln noch nicht gefunden

Lukas Kwasniok und Ragnar Ache vom 1. FC Köln
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Ragnar Ache hat sein Glück beim 1. FC Köln noch nicht gefunden

Der Wechsel des Stürmers wird mit der Erwartung einhergegangen sein, sich in der Bundesliga zu beweisen. So richtig geht der Plan aber noch nicht auf beim 1. FC Köln: Ragnar Ache hat momentan einen schweren Stand.

Gegen Union Berlin nutzte der Kölner Angreifer seine Kopfballstärke vornehmlich zur Abwehr in der Verteidigung. Dabei stände dem FC die Torgefahr des Stürmers sicherlich gut zu Gesicht. Doch der letzte Treffer liegt bereits zwei Monate zurück beim 1. FC Köln: Ragnar Ache hat momentan einen schweren Stand.

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Ragnar Ache war sichtbar berührt. Der Stürmer saß nach seiner Auswechslung auf der Bank, die Kapuze tief ins Gesicht gezogen. Es bedurfte ganz offensichtlich der besonderen Worte von Jan Thielmann, der versuchte, den Angreifer wieder aufzubauen. „Ich glaube nicht, dass er persönlich wegen der Auswechslung enttäuscht war, sondern weil wir das Spiel verloren haben“, sagte FC-Trainer Lukas Kwasniok später auf der Pressekonferenz. Tatsächlich war Ache beim Stand von 0:0 vom Platz gegangen, die Begegnung eigentlich noch offen. Auch, wenn die Geißböcke zu diesem Zeitpunkt schon nicht mehr oft ins Schlussdrittel der Berliner kamen – zumindest nicht sonderlich gefährlich. In der Theorie war also noch alles möglich. Die genauen Gründe für den Frust wird wohl nur Ragnar Ache selbst kennen.

Hohe Erwartungen zu selten erfüllt?

Es ist aber schon sehr wahrscheinlich, dass Ache sich seine Zeit beim FC dann doch anders vorgestellt hat. Der Stürmer kam mit großen Erwartungen, wollte in Köln beweisen, dass er das Zeug hat, Bundesliga zu spielen. Der erste Versuch bei Eintracht Frankfurt wollte bekanntlich nicht so recht funktionieren, über eine starke Zeit bei Kaiserslautern empfahl sich der Angreifer für mehr. Die Bilanz ist insgesamt keine schlechte. Wettbewerbsübergreifend kommt Ache auf zwei Tore und sechs Vorlagen, also acht Scorerpunkte. Doch liegt der letzte Scorer nun schon einen Monat, der letzte Treffer fast zwei Monate zurück. Auch gegen Union konnte der Stürmer seine Scorerbilanz nicht aufpolieren. Ein Schussversuch wurde im letzten Moment geblockt, bei einer Top-Ablage von Sebastian Sebulonsen kam der 27-Jährige einen Schritt zu spät.

Auf der anderen Seite zeigte Ache aber auch mit seinen Ablagen, wie wichtig er sein kann. Der gebürtige Frankfurter macht den Ball im Zentrum fest, dienst als Wandspieler und über sein Kopfballspiel schwärmte Lukas Kwasniok ebenfalls des Öfteren. Gerade in der Defensive zeigte Ache diese Qualität am Samstag, als der Stürmer gleich mehrere Standards der Eisernen sicher wegklärte. Und doch ist Angreifer in der Zentrale eben nicht – oder nur selten – erste Wahl. In den 17 Pflichtspielen kam Ache bis auf die Begegnung gegen Bremen aufgrund einer Gehirnerschütterung immer zum Einsatz. In der Startelf stand der 27-Jährige aber nur fünf Mal. Einen bleibenden Eindruck hinterließ er in den Begegnungen gegen die Bayern und den Hamburger SV.

Zur Wahrheit gehört aber auch, dass der Angreifer zu wenig gefüttert wird. Zwar schlugen Jan Thielmann, Sebastian Sebulonsen und Co. am Samstag einige Flanken, diese erreichten Ache aber viel zu selten. Auch bei den Standards wird der bullige Stürmer zu selten in die richtige Position gebracht, zu selten gefunden.


Bei einem Rückkehrer kommt das Derby zu früh, ein anderer ist „mehr als eine ernsthafte Startelf-Option“

Lukas Kwasniok bei der Pressekonferenz des 1. FC Köln
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Bei einem Rückkehrer kommt das Derby zu früh, ein anderer ist „mehr als eine ernsthafte Startelf-Option“

Am Samstagabend startet Lukas Kwasniok erstmals als Trainer des FC in das Rheinische Derby. Vorab gab es noch die obligatorische Spieltags-Pressekonferenz und damit auch ein Personal-Update beim 1. FC Köln: Jan Thielmann ist im Derby nicht dabei, Said El Mala aber schon.

Am Samstagabend steht das Rheinische Derby in Mönchengladbach auf dem Spielplan. Und natürlich gibt es wieder ein Update zum Personal des 1. FC Köln: Jan Thielmann ist beim Spiel bei dem Rivalen nicht dabei, Said El Mala schon.

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Jan Thielmann hatte sich fest vorgenommen, das Rheinische Derby am Samstagabend nicht zu verpassen. Allerdings hatte der Spieler wohl schon geahnt, dass es engwerden würde. Am Mikrofon von DAZN hatte der Offensivspieler angedeutet, dass die vernünftige Variante eine andere sei. Immerhin trainierte Thielmann am Donnerstag wieder mit der Mannschaft. Nur einen Tag später gab Trainer Lukas Kwasniok dann aber das Rote Signal. „Es geht unseren Jungs sehr gut. Sowohl Jan als auch Rav machen gute Fortschritte werden aber noch nicht Teil des Kaders sein“, sagte der Trainer. „Einfach, weil wir kein Risiko eingehen wollen. Gerade bei Jan, der natürlich schon mit den Hufen scharrt. Es gilt, vernünftig zu sein und den Jungen vor sich selbst zu schützen. Er wird aber Teil des Reisetrosses sein. Weil er einfach einige Derbys miterlebt hat.“

„Es ist eine tolle Geschichte“

Rav van den Berg laboriert noch immer an der Schulterverletzung, die er sich in Wolfsburg zugezogen hatte. Anders sieht die Situation bei Said El Mala aus. Der Offensivspieler wird gegen Mönchengladbach mit von der Partie sein und sicher auch zum Einsatz kommen. „Bei Said ist das gar kein Thema. Weil bei der Personalie aus einer Mücke ein Elefant geworden ist. Er hat einen Schlag auf den Knöchel bekommen, da hat man einen Eisbeutel draufgelegt. Es war also keine Amputation nötig“, sagte Kwasniok. „Er hat am nächsten Tag normal trainiert. Er wird morgen einsatzfähig sein.“ El Mala hatte am Mittwoch das Training abgebrochen. Eine MRT-Untersuchung war dennoch nötig.

Am Donnerstag folgte dann bekanntlich auch die erste Nominierung für die A-Nationalmannschaft. „Das ist jetzt der nächste Step. Es geht vielleicht schneller als bei anderen. Das gönnen wir ihm alle. Aber er macht keine Anstalten, dass sich an seiner Herangehensweise was ändert“, sagt Kwasniok. „Es ist der gleiche Said, der sagt: ,Gib mir den Ball, ich dribble‘. Wenn er sich das bewahrt, wird er weiter Steps machen. Wir freuen uns für und mit ihm. Es ist eine tolle Geschichte.“ Tatsächlich ist der Offensivspieler für den Trainer „mehr als nur ernsthafte Startelf-Option geworden“, so Kwasniok. „Das wichtigste ist es, gute Spieler nicht daran hindern, noch besser zu werden. Ich glaube, wenn ich wenig spielen lassen würde, würde ich ihn daran hindern. Insofern kann man sich ausmalen wie hoch seine Chancen sind.“


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Zwei Tore in zwei Spielen: Ragnar Ache scheint beim 1. FC Köln angekommen zu sein

Ragnar Ache jubelt über seinen Treffer gegen den HSV
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Zwei Tore in zwei Spielen: Ragnar Ache scheint beim 1. FC Köln angekommen zu sein

Der 1. FC Köln steht nach dem 4:1-Heimsieg im Aufsteigerduell gegen den Hamburger SV auf dem siebten Tabellenplatz der Bundesliga und kann mit breiter Brust ins prestigeträchtige Rheinische Derby mit Borussia Mönchengladbach am 10. Spieltag gehen. Großen Anteil am jüngsten Erfolg der Geißböcke hat auch eine Neuverpflichtung des 1. FC Köln: Ragnar Ache ist in der Bundesliga angekommen.

Gegen den FC Bayern traf er im Pokal und nährte die Hoffnung auf eine Überraschung. Gegen den HSV wurde er mit seinem Tor zum Dosenöffner für den 1. FC Köln: Ragnar Ache ist in der Bundesliga angekommen.

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Für Ragnar Ache persönlich dürfte die vergangene Woche trotz der Pokal-Niederlage und dem Aus gegen Rekordmeister FC Bayern München (1:4) ziemlich zufriedenstellend gewesen sein. Der Angreifer stand sowohl im DFB-Pokal gegen die Münchner in der Startelf als auch jüngst beim Heimspiel gegen den HSV und eröffnete beide Partien jeweils zugunsten seiner Farben mit einem Tor. Nachdem er vor Beginn der vergangenen Woche noch ohne Pflichtspieltreffer für den FC in dieser Saison war, scheint Ache nun gerade rechtzeitig vor dem Derby gegen den Rivalen vom Niederrhein seine Form und vor allem auch seinen Platz im Kölner System gefunden zu haben und könnte so womöglich ein entscheidender Faktor im Duell mit Mönchengladbach werden.

Ragnar Ache kommt rechtzeitig in Form 

Die Mannschaft von Trainer Lukas Kwasniok hatte schon im Pokal gegen die Bayern einen vor allem in Halbzeit eins sehr ordentlichen Auftritt hingelegt und ging nicht unverdient durch das erste Saisontor von Ache in Führung. Im wichtigen Bundesliga-Duell im Kampf um den Klassenerhalt gegen den direkten Konkurrenten aus Hamburg sorgte sein Tor jedoch auch beim Stürmer selbst noch mal für euphorischere Stimmung. „Es fühlt sich viel besser an als am Mittwoch. Ein Tor zu schießen und zu gewinnen, ist immer ein geiles Gefühl“, so der gebürtige Frankfurter.

Nach zuletzt zwei Auftritten von Beginn an zeigte sich der Neuzugang aus Kaiserslautern fokussiert und blickt auch dem Duell mit dem Rivalen selbstbewusst und mit Vorfreude entgegen. „Ich fühle mich top und bereit für das Derby“, so der 27-Jährige. Ein positives Signal für alle FC-Fans, denn dabei war vor allem die Fitness des 1,83 Meter großen Offensivmannes immer wieder auch ein Thema am Geißbockheim und vermutlich Mitgrund oder gar Hauptgrund für seinen Bankplatz in den meisten Pflichtspielen in dieser Saison. „Am Anfang der Saison hätte ich keine 90 Minuten spielen können“, bestätigte auch er selbst die Probleme zu Beginn der Spielzeit. „Jetzt haben sich die beiden Spiele gut angefühlt, so muss ich weitermachen und weiterarbeiten, sodass ich mehrere Spiele hintereinander 90 Minuten spielen kann.“

Mit X-Faktor Ache ins Derby

Mit seiner Präsenz im Angriffsdrittel und seiner wiedergefundenen Form bringt Ache beim 1. FC Köln noch einmal eine neue Komponente ins Spiel. Der ehemalige U21-Nationalspieler verfügt über ein starkes Timing in der Luft und ist aufgrund seiner Sprungkraft trotz „nur“ 1,83m ein exzellenter Kopfballspieler auch im Luftduell gegen deutlich größere gegnerische Verteidiger. Als Wandspieler gewinnt Ache immer wieder wichtige Zweikämpfe im oder rund um den gegnerischen Strafraum und hat dabei oft auch den Blick für den besser postierten Nebenmann, legt so viele Torschüsse oder gefährliche Aktionen per Kopf auf. Dazu verfügt er über ein gutes Stellungsspiel, wie jüngst gesehen beim in der Entstehung durchaus etwas wirren 1:0-Führungstors des FC.

Pünktlich zum Derby kann FC-Coach Kwasniok also auf einen formstarken Ache bauen, der langsam aber sicher angekommen scheint bei seinem neuen Arbeitgeber und in der Bundesliga. Mit einem Sieg gegen den ungeliebten Rhein-Rivalen könnte sich wohl auch Ache endgültig in die Herzen der Kölner Anhänger spielen – falls er da nicht ohnehin schon angekommen ist. Der Stürmer selbst zeigte sich nach Abpfiff der Partie gegen den HSV noch ein wenig zurückhaltend, was die Zukunft angeht. „Im Fußball darf man immer träumen, aber am Ende muss man bodenständig bleiben und von Woche zu Woche gucken, dass man Spiele gewinnt und Punkte holt.“ Die nächste Chance dazu hat der 1. FC Köln dann am kommenden Samstag im Topspiel am Abend (18.30 Uhr) gegen die Borussia aus Mönchengladbach. Vielleicht kann ja dann auch Ache mithelfen, aus dem Traum vom Derbysieg Realität werden zu lassen.


Lukas Kwasniok gibt Offensiv-Tendenz ab: „Wahrscheinlichkeit schon hoch, dass er beginnt“

Am Sonntag gemeinsam in der Startelf? Said El Mala und Ragnar Ache
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Lukas Kwasniok gibt Offensiv-Tendenz ab: „Wahrscheinlichkeit schon hoch, dass er beginnt“

Wer stürmt gegen den Hamburger SV? Mit seinem Treffer gegen die Bayern hat Ragnar Ache eine Bewerbung abgegeben. Doch auch andere Angreifer machen sich Hoffnung beim 1. FC Köln: Lukas Kwasniok stellt Ragnar Ache erneut die Startelf in Aussicht.

Nicht nur aufgrund seines Treffers war er einer der auffälligsten Spieler beim 1. FC Köln: Lukas Kwasniok stellt Ragnar Ache auch daher die Startelf in Aussicht.

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Es war schon eine beeindruckende Bewerbung, die Ragnar Ache am Mittwoch gegen den FC Bayern München abgegeben hatte. Der Stürmer war an sechs Chancen der Geißböcke mit Abschlüssen oder Vorlagen zum Torabschluss beteiligt. Zudem gewann der Angreifer mehr als 60 Prozent seiner Zweikämpfe, rackerte und ackerte. Mit seinem Treffer zur Kölner Führung krönte Ache seine gute Leistung und erzielte gleichzeitig seinen ersten Pflichtspiel-Treffer für den FC. Kein Wunder, dass der 26-Jährige seinen Treffer aus ausgelassen feierte. Zwar hatte der Stürmer nach dem Spiel noch mit den Nachwirkungen eines Bayern-Fouls zu kämpfen, doch Ache betonte schon am Mittwochabend, dass er für seinen Trainer zur Verfügung stehen würde, wenn dieser in bräuchte.

„Er macht einen guten Eindruck“

Und ein Ache in dieser Form wird wohl gebraucht. Zumindest stellte Lukas Kwasniok seinem Torjäger einen Einsatz von Beginn an in Aussicht. „Grundsätzlich müssen wir nach wie vor auf die körperliche Gesamtkonstitution achten, aber ich finde, wir haben eine gute englische Woche. Wir haben Samstag gespielt, dann am Mittwoch und erst wieder am Sonntag. Du hast eigentlich genügend Zeit um zu regenerieren“, sagte der 44-Jährige am Rande des Freitagstraining. „Jetzt warten wir mal den morgigen Tag ab. Aber er macht einen guten Eindruck und dann ist die Wahrscheinlichkeit schon auch relativ hoch, dass er beginnt, um dann zu schauen, wie wie lange dann durchhalten kann.“ Kwasniok betonte auch, dass es bei der Neuverpflichtung für weitere 90 Minuten am Sonntag dann auch nicht reichen könnte.

Ache habe 45 Minuten im Tank und die Frage sei dann immer, ob die von Beginn an oder erst im Laufe der Halbzeit genutzt werden. „Wenn du die 45 Minuten in der ersten Halbzeit einfach absolvierst, dann hast du normalerweise mit 15 Minuten Pause auch noch mal eine gute Viertelstunde, vielleicht 20 Minuten im Tank“, so Kwasniok weiter. „Weil er einfach auch einen guten Job gemacht hat und auch eine andere Komponente mit ins Spiel bringt. Dass wir bei den Standards gefährlich waren, lag ja vor allem auch an ihm.“ Ache war zunächst noch mit einem Kopfball nach einer Ecke von Isak Johannesson an Jonas Urbig gescheitert. Der zweite Versuch in gleicher personeller Besetzung saß.

Am Mittwochabend hatte Kwasniok die Erwartungen noch ein wenig gebremst und betont, dass das Bayern-Spiel auch schon sehr auf Ache zugeschnitten war und es gegen den HSV eine andere Herangehensweise geben könne. Offenbar spielt der Stürmer dabei aber auch eine Rolle in den Gedanken des Trainers.

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Der Bann ist gebrochen: Der 1. FC Köln überzeugt mit seinen Standards

Ragnar Ache, Eric Martel und Jonas Urbig gehen zum Ball
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Der Bann ist gebrochen: Der 1. FC Köln überzeugt mit seinen Standards

In der Liga warten die Kölner nach wie vor auf das erste Tor nach einem ruhenden Ball. Gegen die Bayern hat der FC diesen Bann im Pokal gebrochen: Der 1. FC Köln trifft nach einem Standard. Gegen den HSV soll das nun auch in der Liga gelingen.

In der Liga warten die Geißböcke noch darauf, im Pokal ist es gelungen: Der 1. FC Köln trifft nach einem Standard. Ragnar Ache verwertet eine Ecke von Isak Johannesson.

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In der Bundesliga ist die Statistik noch immer verheerend. Der FC ist nach wie vor die einzige Mannschaft der Liga, die noch nicht nach einer Standardsituation getroffen hat. Ein bitteres Zahlenwerk, denn auch Lukas Kwasniok weiß natürlich um die Bedeutung des ruhenden Balls. Und hob diese auch auf der Pressekonferenz vor dem Spiel gegen die Bayern hervor. „Es gibt nur ganz wenige Teilbereiche in einem Fußballspiel, in dem du eine völlig überlegene Mannschaft auf dein Niveau heben kannst. Dazu gehören eben auch Standardsituationen“, hatte der Coach noch am Dienstagnachmittag betont. Und den Plan verfolgten die Kölner gegen die Bayern. Vor allem die Ecken von Isak Johannesson sorgten für ordentlich Gefahr.

Ache trifft nach einer Ecke

Und das auch schon gegen den BVB am vergangenen Wochenende. Da hatte der Isländer eine Ecke in die Box gebracht und Eric Martel war scheinbar so überrascht, dass er Nico Schlotterbeck den Vortritt ließ. Der Nationalspieler brachte den Ball unfreiwillig auf das eigene Tor. Nun kamen die Hereingaben ebenfalls so gefährlich vor das Tor, dass man sich über die bisherige Ausbeute von keinem Treffer, der aus einem ruhenden Ball resultiert, wundern durfte. So hätte Ragnar Ache bereits früh für den FC treffen können. Auch der Schussversuch von Johannesson, den Urbig aus dem Giebel kratzte, war die Folge eines Eckballs, genauso wie der Abschluss von Joel Schmied, den Jonathan Tah noch gerade so blockte. Abgesehen von dem Pfostenschuss von Linton Maina ging die größte Gefahr der Kölner tatsächlich von den Standards aus.

Und so war es auch eine Ecke, die dem FC die Hoffnung auf die Sensation gab. Ache setzte sich bei einer weiteren Hereingabe von Johannesson gegen Dayot Upamecano durch und nickte zur Führung ein. Auch, wenn die Statistik in der Liga bitter ist, haben die Kölner bewiesen, dass sie Standardsituationen doch können. Allerdings bestätigte der Pokalfight noch eine andere Statistik. Nämlich die der Kölner Anfälligkeit bei Standards. Auch bei den Gegentoren nach einem ruhenden Ball liegen die Geißböcke in der Liga auf dem letzten Rang. Und auch gegen die Bayern gab es im Pokal nach der Ecke den Treffer zum 1:3. „Der Ball auf den ersten Pfosten. Ich habe noch versucht hinzukommen, aber die Bayern haben einen Block gestellt und ich kam nicht mehr ran“, sagte Keeper Ron-Robert Zieler, der nicht die beste Figur machte.

Am Sonntag geht es nun gegen den Hamburger SV. Und auch die Rothosen sind in dieser Spielzeit alles andere als torgefährlich, wenn es um den ruhenden Ball geht. Erst einen Treffer hat der HSV nach einem Standard in der Liga erzielt. Der FC würde sicherlich gerne nachziehen.


Starker Pokal-Auftritt: Ragnar Ache betreibt beim 1. FC Köln Eigenwerbung

Ragnar Ache im Kopfball-Duell im Spiel gegen den FC Bayern München
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Starker Pokal-Auftritt: Ragnar Ache betreibt beim 1. FC Köln Eigenwerbung

Bislang kam der Angreifer nur selten über die Rolle des Edeljokers hinaus. Gegen die Bayern zeigte der 27-Jährige eine starke Leistung und das nicht nur aufgrund seines Treffers. Ragnar Ache wird beim 1. FC Köln zur Option.

Die 1:4-Niederlage war verdient und fiel doch irgendwie besonders bitter aus. Auch, weil einige Kölner eine richtig starke Partie ablieferten. Vor allem der Angreifer: Ragnar Ache wird beim 1. FC Köln zur Option.

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Der Fuß war mit einem dicken Eisbeutel versehen, als sich die Protagonisten des Kölner Pokalfights Richtung Katakomben bewegten. „Das Eis ist nur für die Sicherheit“, erklärte Ragnar Ache nach dem Duell gegen den FC Bayern. Der Stürmer hatte zum zweiten Mal in dieser Saison in der Startformation gestanden. Bereits nach einer Viertelstunde war Ache von Aleksandar Pavlović unsanft von den Beinen geholt worden. Die Erinnerung trug der Stürmer also nun noch nach dem Spiel. Doch für den 27-Jährigen gab es an diesem Abend auch gute Erinnerungen. Denn der Angreifer stand nicht nur wieder überraschend in der Startelf, der Sommer-Neuzugang war gegen den FC Bayern auch noch einer der besten Kölner. Und das über die gesamte Spielzeit. „Ich bin richtig froh darüber, vor allem mit meiner Verletzungsgeschichte. 90 Minuten gegen die Bayern ist kein einfaches Spiel“, sagte Ache.

“Das war ein geiles Gefühl“

Der Stürmer blickt auch auf keinen einfachen Saisonstart zurück. Zumindest aus seiner Sicht. Ache war im Sommer die erste Neuverpflichtung der Geißböcke und direkt mit hohen Erwartungen versehen. Trotz guter Auftritte in der Vorbereitung kam der 27-Jährige aber nicht über die Rolle des Ergänzungsspielers hinaus. Dabei hatte Ache unter anderem die Partie der ersten Runde des DFB-Pokals nach seiner Einwechslung entscheidend verändert. Der Stürmer hatte gleich beide Kölner Tore in der Schlussphase vorbereitet. Ache sammelte zwei weitere Assists, unter anderem im Duell gegen den VfB Stuttgart, als er ebenfalls von Beginn an auflief. Nun, bei seinem zweiten Startelf-Einsatz, erzielte der Stürmer dann auch endlich sein erstes Tor im FC-Trikot. „Das war ein geiles Gefühl“, sagte Ache. „Wenn man dann endlich das Tor schießt, dann ist man erleichtert.“

Schon zuvor hatte Ache ein Kopfball-Duell gegen die Hintermannschaft der Bayern nach einer Ecke gewonnen. Aber Jonas Urbig bekam noch im rechten Moment den Arm in die Höhe gerissen. Anschließend machte es der Angreifer besser. Ache nickte die Kugel präzise ins Eck ein. Insgesamt gab der Stürmer drei Torschüsse gegen die Bayern ab. Wohlgemerkt gegen die Mannschaft, die in der Liga im Schnitt gerade einmal acht Torschüsse pro Spiel zulässt. Ache bereitete drei weitere Abschlüsse vor. Dazu gewann der Stürmer nahezu 60 Prozent seiner Zweikämpfe, die meisten in der Luft. Und damit betrieb der Stürmer natürlich ordentlich Eigenwerbung. „Ragnar hat ein gutes Spiel gemacht“, lobte also auch Trainer Lukas Kwasniok.

Eine Einsatzgarantie für die Aufgabe gegen den Hamburger SV am Sonntag war das aber nicht. „Das Spiel war extrem auf ihn zugeschnitten“, fuhr Kwasniok fort. „Gegen den HSV können wir das nicht so 1:1 machen. Wir müssen neue Lösungen finden. Aber er hat auf sich aufmerksam gemacht.“ Bereit wäre der Stürmer. Der Fuß ist wohl nicht schwerer verletzt. „Wenn der Trainer mit mir rechnet, dann bin ich da würde ich sagen“, sagte Ache, der sicher mit einer gehörigen Portion Selbstvertrauen „da“ wäre. 


Erneut nur Joker: Ragnar Ache kann sich noch nicht durchsetzen beim 1. FC Köln

Ragnar Ache wurde gegen den FC Augsburg erneut nur eingewechselt
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Erneut nur Joker: Ragnar Ache kann sich noch nicht durchsetzen beim 1. FC Köln

Gegen den FC Augsburg ließ Lukas Kwasniok zu Beginn erneut ohne klassischen Mittelstürmer spielen. Ganz zum Leidwesen eines Neuzugangs, der noch nicht ganz angekommen zu sein scheint: Ragnar Ache kann sich noch nicht durchsetzen beim 1. FC Köln

Bisher blieb ihm in den meisten Spielen wie auch gegen den FC Augsburg nur die Jokerrolle: Ragnar Ache kann sich noch nicht durchsetzen beim 1. FC Köln. So bleibt der Stürmer nach sieben Spieltagen noch torlos.

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Erst einen Startelfeinsatz hat Ragnar Ache in dieser Saison auf dem Konto. Gegen den VfB Stuttgart durfte der Angreifer von Beginn an ran. Dabei lieferte er direkt eine Vorlage zum zwischenzeitlichen Kölner 1:0. Trotzdem blieb für ihn danach wie in den Einsätzen vor dem Stuttgart-Spiel erneut nur die Jokerrolle. So auch gegen den FC Augsburg. Gegen die Fuggerstädter verzichtete Lukas Kwasniok erneut auf seinen einzigen klassischen Stürmer: „Wir wollten dann eben mit Jan auch Geschwindigkeit auf der letzten Kette haben, weil wir wussten, der Gegner versucht dann auch in Mann-Mann-Duelle uns zu verwickeln“, begründete der Coach seine Entscheidung.

Ein zentraler Faktor für die Entscheidung gegen Ache war aus Sicht seines Trainers dessen fehlende Robustheit: „In der Luft, bei allem Respekt, Ragnar ist herausragend, aber gegen die zwei Büffel sieht er halt auch aus wie ein Schulbub. Deswegen war es klar, dass wir da nicht auf den zweiten Ball gehen können, wenn wir es nicht schaffen, den Ball da klar festzuhalten“, so Kwasniok weiter.

Schwierige Situation für den Sommerneuzugang

Mit den beiden Augsburger „Büffeln“ meinte Kwasniok die Innenverteidiger Noahkai Banks und Chrislain Matsima, beide 1,93 Meter groß. Damit sind sie ein gutes Stück größer als Ache (1,83 Meter). Gegen die beiden hatte es der Kölner Stürmer nach seiner Einwechslung in der Schlussviertelstunde auch schwer und konnte trotz gutem Einsatz keine großen Akzente setzen. Jedoch ist es für den 27-Jährigen sicherlich kein gutes Zeichen, wenn ihm Kwasniok es nicht zutraut, seine Rolle als Wand- und Zielspieler zu erfüllen, sobald es gegen körperlich starke Gegner geht. Denn in der Bundesliga gibt es viele große, wuchtige Innenverteidiger.

So könnte dies es Ache auch in nächster Zeit schwer machen, über die Jokerrolle hinauszukommen. Dabei hat der Sommerneuzugang bereits gezeigt, dass er dem FC helfen kann. So kommt der Angreifer auf zwei Vorlagen im Pokal und in der Liga. Eine davon gelang – wie bereits erwähnt – bei seinem bislang einzigen Startelfeinsatz gegen Stuttgart. Obwohl diese mit den Innenverteidigern Jeff Chabot (1,95 Metern) und Luca Jaquez (1,87 Meter) auch nicht mit Leichtgewichten in der Defensive aufgelaufen sind. So ist es Ache durchaus zuzutrauen, sich auch gegen physisch überlegene Spieler durchzusetzen.

Anpassung an Kwasnioks Anforderungen noch nicht abgeschlossen

Gleichzeitig scheint es aber auch so, dass Kwasniok generell eher andere Stürmertypen als den eher klassischen Mittelstürmer Ache bevorzugt. So möchte der FC-Trainer in seiner Offensive viel Bewegung sehen. Deswegen vertraut er auch immer wieder Angreifern wie Luca Waldschmidt oder Marius Bülter, die sich eher mal fallen lassen oder auf die Außen ausweichen. Dass Ache sich an diesen Spielstil erst gewöhnen muss, hatte der 27-Jährige schon zu Beginn der Vorbereitung gemeint. Diese Gewöhnung scheint noch nicht abgeschlossen zu sein. Deswegen dürfte der Angreifer von Kwasniok noch nicht außerhalb von Situationen eingesetzt worden sein, in der Stürmer als Zielspieler fungieren sollte. Um aber auf mehr Einsatzzeit zu kommen und gegenüber Spielern wie Bülter und Waldschmidt den Vorzug zu bekommen, muss sich der Neuzugang diesbezüglich wohl noch mehr anpassen.


„Das ist das Leben eines Stümers“ – Ragnar Ache kann sich trotz vergebener Chancen beweisen

Ragnar Ache im Spiel gegen Viktoria Köln beim Cologne Cup
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„Das ist das Leben eines Stümers“ – Ragnar Ache kann sich trotz vergebener Chancen beweisen

Am Donnerstagabend lief es für den FC beim Cologne Cup nicht gerade rund. Die Geißböcke verloren ihre Duelle gegen die Viktoria und die Fortuna. Doch für einige wenige Akteure war es dennoch ein gelungener Abend mit dem 1. FC Köln: Ragnar Ache sammelt beim Cologne Cup Pluspunkte.

Die einzigen beiden Treffer der Geißböcke am Donnerstagabend gehen auf das Konto des Sturm-Neuzugangs beim 1. FC Köln: Ragnar Ache sammelt beim Cologne Cup Pluspunkte.

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So richtig viele Empfehlungsschreiben gab es am Donnerstagabend bei den Geißböcken im Cologne Cup dann doch nicht. Sowohl gegen die Viktoria als auch gegen die Fortuna aus Köln musste sich die Mannschaft von Lukas Kwasniok geschlagen geben. Einige Lichtblicke gab es dann aber doch. Unter anderem setzte FC-Stürmer Ragnar Ache ein Zeichen – oder besser gesagt zwei. Denn der Neuzugang der Kölner traf in beiden 45-minütigen Duellen und sorgte somit für die beiden einzigen Tore des Abends für den FC.

“Weitermachen“ heißt die Devise

Dabei hätten für den 27-Jährigen auch durchaus mehr Treffer drin sein können. So vergab Ache zunächst nach einer Flanke von Alessio Castro-Montes, traf keine Minute später nach einem Steckpass von Linton Maina sogar den gegnerischen Kasten, stand aber im Abseits. Zudem scheiterte Ache zweimal an Viktoria-Keeper Arne Schulz. „Am Ende geht es im Leben immer darum, weiter zu machen. Und das Stürmerleben besteht darin, den Ball vorbeizukicken und dann weiterzumachen und zu treffen. Und wenn du triffst, das zu bestätigen“, sagte FC-Trainer Lukas Kwasniok nach den Duellen. „Das ist das Leben eines Stümers. Das macht er das Leben lang und deswegen werde ich meinen Jungs, die im vorderen Bereich spielen, immer sagen: weitermachen, weitermachen, weitermachen.“

Zwischenzeitlich sah es jedoch so aus, als könne Ache eben nicht mehr weitermachen. Der Stürmer ging zu Boden, musste behandelt werden und verließ sogar kurz das Spielfeld. „Ich fand, dass es ein ganz klares Foul war und war überrascht, dass es nicht gepfiffen worden ist, aber ich habe recht schnell gesehen, dass es ein Zusammenstoß war“, so Kwasniok. „Es war aus seiner Reaktion aus meiner Sicht recht schnell ersichtlich und klar, dass das jetzt keine Verletzung nach sich gezogen hat. Es war ein Treffer, aber nicht so, dass gleich Bänder oder was auch immer in Mitleidenschaft gezogen gewesen sind. Da reagiert ein Spieler dann anders. Du merkst an der Reaktion eines Spielers recht schnell, ob er sich bei der Aktion verletzt oder nicht verletzt“, so der Trainer weiter.

Mit Ache hat sich am Donnerstagabend also ein Kölner Offensivspieler beweisen können. Welche Auswirkungen die Leistung – gerade auch vor dem Hintergrund einer möglichen schnellen Rückkehr von Marius Bülter – haben wird, werden die kommenden Startaufstellungen zeigen. Bevor es in der Liga allerdings in die nächste Runde geht, stehen erst einmal vier freie Tage an für die Profis des 1. FC Köln.


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Wechsel bestätigt: Das sagen Florian Dietz und Thomas Kessler

Florian Dietz soll im Fokus von Schweinfurt stehen?
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Wechsel bestätigt: Das sagen Florian Dietz und Thomas Kessler

Der FC hat den ersten aussortierten Spieler abgegeben. Es gibt einen weiteren Abgang beim 1. FC Köln: Florian Dietz wechselt zum SSV Jahn Regensburg. Das sagen Florian Dietz und Thomas Kessler.

Es hatte sich am Morgen schon angedeutet, nun ist es offiziell. Es gibt einen weiteren Abgang beim 1. FC Köln: Florian Dietz wechselt zum SSV Jahn Regensburg. Das sagen Spieler und die sportliche Leitung der Kölner.

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Nun ist es also offiziell: Florian Dietz verlässt den FC nach fünf Jahren. „Die Zeit beim FC war sehr besonders für mich. Für Köln in der Bundesliga und in der Conference League aufzulaufen, war mein bisheriges Karrierehighlight“, sagte Dietz. Tatsächlich war der Stürmer unter Steffen Baumgart aus der U21 hchgezogen worden und kam im europäischen Wettbewerb zum Einsatz. „Ich bin dankbar, hier diese Möglichkeit bekommen zu haben. Jetzt war klar, dass es sportlich für mich beim FC nicht weitergeht. Deshalb habe ich mich für den Wechsel nach Regensburg entschieden und freue mich auf meine neue Herausforderung. Dem gesamten FC wünsche ich eine erfolgreiche Saison in der Bundesliga.“ Der FC hat damit den ersten Spieler offenbar von der Payroll bekommen.

Neuer Anlauf beim Jahn

„Wir haben im Sommer sehr offene Gespräche mit Florian geführt und ihm dabei aufgezeigt, dass es für ihn beim FC schwer sein wird, auf Einsatzzeiten zu kommen und für den Spieltagskader berücksichtigt zu werden“, sagte Thomas Kessler. „In der gemeinsamen Abwägung war schnell klar, dass ein Wechsel für seine weitere Laufbahn der richtige Schritt ist.“ Dietz war schon zu Beginn der Vorbereitung von den Kölner Verantwortlichen aussortiert worden, war auch nicht mit nach Bad Waltersdorf ins Trainingslager in der Steiermark gereist. Der Abschied war also nur eine Frage der Zeit. Allerdings gab es lange keinen Abnehmer für den Angreifer. In der vergangenen Spielzeit war der Stürmer an den SCR Altach nach Österreich verliehen worden.

Dietz hatte in der Zeit beim FC immer wieder mit Verletzungen zu kämpfen unter anderem mit einem Kreuzbandriss, der ihn lange beschäftigt hat. „Besonders imponiert hat mir, wie Florian im Laufe seiner Karriere immer wieder mit Rückschlägen umgegangen ist und sich dabei stets kompromisslos in den Dienst der Mannschaft gestellt hat. Mit dem SSV Jahn Regensburg hat er einen ambitionierten Verein gefunden, bei dem er seine Stärken einbringen kann. Für seinen Einsatz im FC-Trikot danken wir ihm herzlich und wünschen ihm für die kommenden Aufgaben sportlich wie persönlich nur das Beste“, sagte FC-Sportdirektor Thomas Kessler. 


1. FC Köln gibt Florian Dietz an Regensburg ab

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1. FC Köln gibt Florian Dietz an Regensburg ab

Offenbar rutscht der erste aussortierte Spieler von der Payroll des 1. FC Köln: Florian Dietz wechselt wohl zu Jahn Regensburg. In der 3. Liga will der Angreifer seiner Karriere wieder Schwung verleihen.

In der vergangenen Spielzeit spielte Sargis Adamyan für den Jahn, nun kommt wohl ein anderer Stürmer vom 1. FC Köln: Florian Dietz wechselt wohl zu Jahn Regensburg. Das berichtet die „Bild“.

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Der FC hat den ersten Spieler offenbar von der Payroll bekommen. Wie die „Bild“ am Dienstagmorgen berichtet, verlässt Florian Dietz die Geißböcke und wird sich Jahn Regensburg anschließen. Ausgerechnet jenem Verein, an den Sargis Adamyan in der vergangenen Spielzeit ausgeliehen war. Dietz war schon zu Beginn der Vorbereitung von den Kölner Verantwortlichen aussortiert worden, war auch nicht mit nach Bad Waltersdorf ins Trainingslager in der Steiermark gereist. Der Abschied war also nur eine Frage der Zeit. Allerdings gab es lange keinen Abnehme für den Angreifer. Dietz war schon in der Vorsaison von Gerhard Struber aus dem Kader gestrichen worden, es folgte eine Leihe zum SCR Altach nach Österreich. Der Stürmer hatte wie Sargis Adamyan und Steffen Tigges vergeblich auf den Durchbruch beim FC gehofft.

Neuer Anlauf beim Jahn

Umso erstaunlicher, dass der Vertrag des Angreifers im vergangenen Sommer dann noch einmal verlängert wurde. Dietz war unter Steffen Baumgart in den Profi-Kader aufgerückt. Mehrere Verletzungen hatten den Angreifer immer wieder zurückgeworfen. Zuletzt standen ein Wechsel zum 1. FC Schweinfurt sowie eine Verpflichtung des MSV Duisburg im Raum, daraus wurde aber nichts. Nun zieht es den Stürmer offenbar in die Oberpfalz. Regensburg hat bislang einen durchwachsenen Saisonauftakt hingelegt. Der Jahn verlor zu Beginn der Saison drei Pflichtspiele in Folge, darunter das Pokal-Aus gegen den FC. Am vergangenen Samstag gab es den ersten Saisonerfolg gegen Schweinfurt. Für Sargis Adamyan sowie die drei weiteren aussortierten Spieler gibt es zwar Angebote, aber noch keine Lösung, wie es weitergeht. Die Zeit rennt. Thomas Kessler bleiben für die kommenden Kaderentscheidungen nur noch sieben Tage. Dann schließt das Transferfenster.