Der FC macht ernst: Bekommt Lukas Kwasniok jetzt Wunschspieler Raphael Obermair?

Raphael Obermair vom SC Paderborn
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Der FC macht ernst: Bekommt Lukas Kwasniok jetzt Wunschspieler Raphael Obermair?

Macht Thomas Kessler jetzt ernst? Der 1. FC Köln kämpft um Raphael Obermair. Anscheinend sind die unterschiedlichen Vortsellungen bei den Transfermodalitäten zu überbrücken.

Geht jetzt alles ganz schnell? Wenige Tage vor dem Transferschluss wollen die Geißböcke noch einmal zuschlagen. Der 1. FC Köln kämpft um Raphael Obermair. Wie die „Bild“ berichtet liegen die Teams mit ihren Vorstellungen gar nicht mehr so weit auseinander.

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Am Morgen haben die Kölner einen weiteren Abgang bekannt gegeben, ein weiterer Zugang könnte in den Startlöchern stehen. Wie die „Bild“ berichtet haben die Kölner ein weiteres Angebot für Raphael Obermair abgegeben. Sportdirektor Thomas Kessler scheint ernst zu machen und Neuverpflichtung Nummer elf eintüten zu wollen. Demnach habe das letzte Angebot der Kölner bei rund zwei Millionen Euro gelegen. Eine stolze Summe für den Schienenspieler. Schließlich läuft dessen Kontrakt nur noch bis zum kommenden Sommer, der Marktwert wird auf 1,5 Millionen Euro geschätzt und die Bundesliga-Erfahrung fehlt dem 29-Jährigen auch. Dennoch hat das Angebot bislang nicht ausgereicht. Wie das „Westfalen-Blatt“ am Montag berichtet hat, fordert der SCP 2,7 Millionen Euro.

Neuer Anlauf beim Jahn

Gut möglich, dass sich die Teams irgendwo in der Mitte bald einigen. Denn so wirklich glücklich ist keiner mit der aktuellen Situation. Der FC will den Schienenspieler unbedingt verpflichten, braucht nach der Ausbootung von Leart Pacarada einen weiteren Außenbahnspieler. Obermair hat bereits angedeutet, dass er gerne zum FC wechseln würde. Zuletzt hat der Kapitän der Ostwestfalen schon das Training verpasst. Und Paderborn wird sich sicherlich nicht mit einem Spieler rumschlagen wollen, der mit dem Kopf schon bei einem anderen Verein ist. Es könnte also schnell Bewegung in die Sache kommen. Zuletzt gab es aber auch Misstöne zwischen den beiden Clubs. Paderborn war nicht sonderlich glücklich über das öffentliche Buhlen von Lukas Kwasniok.

Der Kölner Coach unterstellte seinem Ex-Verein zudem unterschwellig, nicht ganz die Wahrheit gesagt zu haben, als der SCP von einem Kölner Angebot nichts wissen wollte. Die verbale Retourkutsche ließ natürlich nicht lange auf sich warten. Dennoch scheint eine Einigung in Sicht zu sein. Damit hätte der FC seinen Kader weitestgehend zusammen. Es soll allerdings noch Abgänge geben. Ob noch ein weiterer Stürmer verpflichtet wird, ist indes eher unwahrscheinlich.


Lukas Kwasniok lässt die Kapitänsfrage weiter offen und bestätigt Obermair-Interesse

Lukas Kwasniok beim Training am Freitagvormittag.
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Lukas Kwasniok lässt die Kapitänsfrage weiter offen und bestätigt Obermair-Interesse

Morgen steht gegen Atalanta Bergamo das letzte Testspiel für den FC vor dem Saisonstart an. Davor hat sich Trainer Lukas Kwasniok zu zwei wichtigen Fragen geäußert beim 1. FC Köln: Das sagt Kwasniok zur Kapitänsfrage und zum Obermair-Interesse.

Noch hat der FC keinen Kapitän für die neue Saison. Der alte Spielführer von Lukas Kwasniok in Paderborn, Raphael Obermair, könnte nun aber nach Köln kommen. Zumindest wäre das im Sinne von Trainer Lukas Kwasniok beim 1. FC Köln: Das sagt Kwasniok zur Kapitänsfrage und zum Obermair-Interesse.

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Seit bald fünf Wochen arbeitet Lukas Kwasniok mit seiner Mannschaft zusammen. Eine Frage hat er dabei bis jetzt jedoch immer offen gelassen: Wer wird in der kommenden Saison der Kapitän des FC? In den fünf Testspielen haben schon insgesamt zehn verschiedene Spieler die Binde getragen. Ein Hinweis darauf, wer es am Ende werden könnte, ist das jedoch nicht. Vielmehr ging es den Profis darum, Geld für die Mannschaftskasse einzutreiben. Denn jeder Akteur, der das erste Mal als Spielführer aufläuft beim FC, muss einen Betrag zahlen. Beim letzten Testspiel gegen Atalanta Bergamo wird jetzt wohl nochmal etwas Geld dazukommen. Denn der Trainer wird auch in diesem Spiel die Kapitänsfrage offen lassen. Die Entscheidung wird wohl erst nach dem Testspiel fallen. „Das werden wir so machen. Ich merke, dass die Tage extrem kurz werden. Es war wieder eine kurze Woche und wir haben so viele Themen, die im Alltag aufkreuzen, dass du kaum Zeit hast, Gespräche mit den Jungs zu führen“, sagte Kwasniok. „Wir haben ja noch eine Woche und ich will mit den Spielern in Ruhe quatschen und mich nicht treiben lassen.“

Alter Kwasniok Kapitän zum FC?

Für den Coach ist es sowieso weniger wichtig, wer am Ende wirklich die Binde trägt. „Es ist ein Zeichen nach Außen für die Menschen. Aber nach Innen brauchst du die Binde nicht, um ein Führungsspieler zu sein. Es ist halt Show nach Außen, wer die Münzwahl gewinnt“, sagt Kwasniok. Trotzdem sei der Kreis der Anwärter schon eingegrenzt: „Es kommen jetzt auch nicht alle 20 in Frage. Es wird schon einen Pool von drei bis fünf Spielern geben, den wir wohl alle gedanklich sehen. Es ist auch keine unwichtige Entscheidung.“



Beim SC Paderborn war in der abgelaufenen Saison Raphael Obermair Kwasnioks Kapitän. Um den Außenspieler gab es in den vergangenen Tagen wieder Gerüchte, dass der FC an ihm interessiert sei. Diese Gerüchte befeuert der neue Kölner Trainer nun. „Es ist so, dass ich zu manchen Personalien nichts sagen will. Bei dieser Personalie ist es schon so, dass ein starkes Interesse unsererseits da ist. Der Spieler ist 29 und es wäre schön, wenn man ihm die Möglichkeit gibt, dass er auch in der Bundesliga noch mal zeigt, was er drauf hat“, sagt Kwasniok. „Ob das zu Stande kommt, wird sich zeigen.“

Großer Konkurrenzkampf auf den Außenbahnen

Wenn der Coach seinen früheren Spieler bekommen würde, hätte der FC einen sehr großen Konkurrenzkampf auf den Außenbahnen. So spielte Obermair vor allem als rechter Schienenspieler unter Kwasniok, ist aber sehr variabel einsetzbar. Nur im Tor und im Sturm wurde er noch nicht eingesetzt. Außerdem ist der 29-Jährige beidfüßig, was bei seiner Variabilität noch hilft. Dabei strahlt der Paderborner eine gewisse Torgefahr aus, erzielte für die Ostwestfalen immerhin 13 Tore und bereitete 19 vor. Allerdings stellt sich die Frage wegen des ohnehin schon großen Konkurrenzkampfes, ob die Kölner einen weiteren Schienenspieler brauchen. Denn nach den Verpflichtungen von Jakub Kaminski, Said El Mala und auch Sebastian Sebulonsen ist der FC auf den Außen mehr als gut aufgestellt. Zumindest Kwasniok würde seinen alten Schützling aber trotzdem gerne in der Domstadt sehen. Der Marktwert des SCP-Akteurs wird auf 1,5 Millionen Euro eingeschätzt.

Warum SCP-Kapitän Raphael Obermair zum 1. FC Köln passen könnte

Raphael Obermair soll zum Thema beim 1. FC Köln geworden sein
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Warum SCP-Kapitän Raphael Obermair zum 1. FC Köln passen könnte

Mit Raphael Obermair sind es nun schon drei ehemalige Spieler des neuen Kölner Trainers, die angeblich auf der Liste der Geißböcke stehen. Tatsächlich ist ein Wechsel zum FC realistisch und auch nicht die schlechteste Option. Warum Raphael Obermair zum 1. FC Köln passen könnte.

Aaron Zehnter und Calvin Brackelmann wurden schon mehrfach als mögliche Neuzugänge beim FC gehandelt. Mittlerweile fällt noch ein weiterer Name eines bisherigen Paderborn-Akteurs. Warum Raphael Obermair zum 1. FC Köln passen könnte.

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Es ist alles andere als die klassische Fußballer-Karriere, die der Oberbayer dahingelegt hat. Mit 20 kickte er noch bei seinem Heimatverein in der 5. Liga, dem TSV Rosenheim. Es folgte der Wechsel zum FC Bayern München, in die zweite Mannschaft. Als es da nicht weiterging, stand Sturm Graz auf dem Programm und nach nur einem Jahr der Gang zu Carl Zeiss Jena in die 3. Liga. In Jena gelang der Profi-Durchbruch. Vielleicht auch, weil der heute 29-Jährige schon damals so ziemlich jede Position beim Drittligisten bekleidete, die gerade benötigt wurde. Auf beiden Außenbahnen turnte sich der Oberbayer aus, spielte Außenverteidiger genauso wie Außenstürmer, ließ es sich aber auch nicht nehmen, in der Innenverteidigung auf auf der Sechs auszuhelfen. Obermair spielte einfach überall.

Polyvalenz macht Obermair interessant

Diese Polyvalenz macht den 29-Jährigen auch jetzt für den FC interessant. Eigentlich auf der rechten Seite zu Hause, spielte Obermair nur im Sturm und im Tor nicht. Selbst als Zehner kam der 29-Jährige unter Lukas Kwasniok schon zum Einsatz. Dabei strahlt der noch-Paderborner dann doch eine gewisse Torgefahr aus, erzielte für die Ostwestfalen immerhin 13 Tore und bereitete 19 vor. Auch beim FC Magdeburg war er in 77 Spielen acht Mal selbst erfolgreich und gab später zu, dass er sich diese Abschlussstärke selbst gar nicht zugetraut hätte. Zwar wird der rechte Fuß als der starke des Mittelfeldspielers offiziell angegeben, tatsächlich ist Obermair aber beidfüßig unterwegs. Zumindest in der Theorie könnte der 29-Jährige also auf Positionen aushelfen, auf denen die Geißböcke suchen.

An der Flexibilität, an der Spielstärke ist Kwasniok sicher nicht gänzlich unschuldig. Der neue Kölner Trainer hat den Spieler gefördert, ihn entwickelt, stärker, zu einem routinierten Zweitliga-Spieler gemacht. Ob Obermair das Zeug zu einem Bundesligisten hat, darf zumindest hinterfragt werden. Der 29-Jährige stand zwar mal im Kader der Bayern, zum Einsatz kam der Oberbayer in der Bundesliga aber nicht. Vielleicht konnten sich die Parteien auch deswegen noch nicht auf eine Ablöse einigen. Der Marktwert liegt bei 1,5 Millionen Euro, in der Höhe soll dem Vernehmen nach auch eine Ablösesumme liegen. Der FC ist angeblich (noch) nicht bereit, so viel Geld für den 29-Jährigen hinzublättern.