U21 des 1. FC Köln kassiert Testspiel-Pleite und Malek El-Mala-Verletzung: „Er fällt bis auf Weiteres aus“

Malek El Mala wird dem 1. FC Köln vorerst fehlen
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U21 des 1. FC Köln kassiert Testspiel-Pleite und Malek El-Mala-Verletzung: „Er fällt bis auf Weiteres aus“

Der Kölner Nachwuchs kehrt mit gemischten Gefühlen aus der Länderspiel-Pause zurück in den Spielbetrieb der Regionalliga West: Die FC-Reserve empfängt am Samstagnachmittag (15:30 Uhr) die U23 von Borussia Dortmund im Franz-Kremer-Stadion. Emin Kujovic und Fayssal Harchaoui dürfen wieder mitspielen. Malek El Mala wird dem 1. FC Köln verletzt fehlen. Zudem setzte es zwischenzeitlich eine empfindliche Testspiel-Pleite.

Es war ein ernüchternder Auftritt der U21 des 1. FC Köln am vergangenen Freitag auf dem Trainingsplatz des Drittligisten FC Viktoria Köln. Die Geißböcke verloren das Testspiel bei den Rechtsrheinischen deutlich mit 1:6 (0:1). Und Malek El Mala wird dem 1. FC Köln zudem länger verletzt fehlen.

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Der Stürmer zog sich eine schwerere Muskel-Verletzung zu. „Er fällt bis auf Weiteres aus“, haderte FC-Trainer Evangelos Sbonias im Gespräch mit come-on-fc.com mit dem Ausfall seines Torjägers. Der Coach war jedoch auch unzufrieden mit dem Verlauf des Testspiels, das unter Ausschluss der Öffentlichkeit auf der Schäl Sick stattfand: „Wir haben ein bisschen getestet, auf das ich nicht näher eingehen möchte. Das hat phasenweise gut funktioniert und phasenweise auch nicht, was kein Problem ist, denn dafür war der Test da. Die Jungs, die nicht viel Spielzeit haben, konnten sich zeigen, aber wir als Trainer-Team wollten auch mal was ausprobieren.“

Der beste Torjäger fehlt

Mit El Mala fehlt dem FC damit vorerst der bislang beste Torjäger, der Stürmer und Sargis Adamyan erzielten jeweils fünf Treffer in dieser Saison. Dafür kehren der zuletzt gelbgesperrte Emin Kujovic sowie Fayssal Harchaoui nach dessen Rotsperre zurück. Somit hat Sbonias zumindest im Mittelfeld wieder deutlich mehr Auswahl. Das wiederum erschwert auch die Einsatzchancen für Arda Süne. Der veranlagte Offensivspieler geriet in den vergangenen Wochen in den Hintergrund. Der 20-Jährige kam in der Regionalliga zuletzt Ende September gegen Gütersloh zum Einsatz, stand seither nicht einmal mehr im Kader.

Von einer Verletzung Sünes ist derweil nichts bekannt. Zwischenzeitlich, so erfuhr unsere Redaktion, gab es beim Spieler sogar einen Berater-Wechsel. Sbonias äußerte: „Es sind immer wieder Schwankungen bei jungen Spielern, die jetzt auch bei ihm sind. Im Zentrum ist es ein Hauen und Stechen mit einer hohen Qualität. Da haben andere Jungs eine Nasenspitze vorne gerade. Nichtsdestotrotz gibt Arda Gas im Training. Wir sind in einem engen Austausch. Wenn er so weitermacht, ist es auch nur eine Frage der Zeit, bis er wieder in den Kader rutscht und wieder Spielzeit bekommt.“ Für Süne brechen auch entscheidende Wochen an, denn der Vertrag des Spielers läuft im kommenden Sommer aus. Bisher konnte er der Rolle, die der heutige Technische Direktor Lukas Berg dem Talent im Mai für die laufende Saison zuwies, noch nicht gerecht werden. Berg äußerte im Mai: „Im kommenden Jahr soll und kann er auf und neben dem Platz eine gewichtige Rolle in der Mannschaft einnehmen, um so auf das nächste Level zu kommen.“

Für die U21 geht es derweil darum, den jüngsten Aufwärtstrend in der Regionalliga gegen Dortmunds Reserve zu bestätigen. Zuletzt gewann die U21 zweimal in Folge und will nun in den verbleibenden drei Spielen bis zur Winterpause konstante Ergebnisse liefern. „Jetzt hat man sich wieder mit zwei guten Spielen in eine gute Position gebracht und jetzt muss man dann einfach nachlegen. Die Jungs haben sich das erarbeitet und können in einem Top-Spiel mit zwei Top-U-Mannschaften eine Duftmarke setzen.“


U21 des 1. FC Köln kann nach Sieg in Rödinghausen entspannt in den Jahres-Endspurt gehen

Evangelias Sbonias, U21 des 1. FC Köln
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U21 des 1. FC Köln kann nach Sieg in Rödinghausen entspannt in den Jahres-Endspurt gehen

Die U21 des 1. FC Köln hat sich mit einem Paukenschlag in die Länderspielpause verabschiedet. Die FC-Reserve beendete mit dem 3:2 in Rödinghausen nicht nur ihre Auswärtsmisere, sondern entfernte sich auch von der Abstiegszone.

Das Team von Evangelos Sbonias kann nach dem Sieg am Samstag entspannter in den Jahresabschluss gehen. Die U21 des 1. FC Köln hat sich mit einem Paukenschlag und die Länderspielpause verabschiedet.

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Evangelos Sbonias erwischte in Ostwestfalen ein glückliches Händchen. Gleich zwei Joker des Kölner Trainers stachen in der Schlussphase und sorgten mit ihren beiden Treffern doch noch für den nicht mehr für möglich gehaltenen Sieg nach einem 1:2-Rückstand kurz vor Schluss. Dabei sah es zunächst noch so aus, als würde die erste Elf die Weichen bereits auf Sieg stellen. Die U21 war im ersten Durchgang überlegen, führte verdient mit 1:0 und verpasste weitere Tore. „Wir haben Rödinghausen 45 Minuten lang hinten eingeschnürt. Das einzige Manko ist, dass wir nur mit einem 1:0 in die Halbzeit gehen“, konstatierte Sbonias. 

Zwischenzeitlich war es „eine reine Abwehrschlacht“

Das Bild änderte sich jedoch nach der Pause, als die Gastgeber aufdrehten. „Es war klar, dass wir eine Phase überstehen müssen“, äußerte Sbonias, „von der 55., 60. Minute bis zur 75. war es eine reine Abwehrschlacht, bei der wir nicht mehr hinten rausgekommen sind, nicht mehr in unsere Abläufe reingekommen sind.“ Doch des Trainers Joker, Luiz Labenz und Luca Lechner, drehten mit ihren Toren das Spiel zugunsten der U21. Labenz kam erst eine Minute zuvor ins Spiel. Luca Lechner feierte als Siegtorschütze einen Einstand nach Maß, denn für den Sommer-Zugang war es das erste Pflichtspiel im Geißbock-Trikot. Der Innenverteidiger hatte einen schweren Einstand, fehlte er zu Saisonbeginn noch wochenlang wegen eines Außenbandanrisses am Sprunggelenk.

Ein Debüt feierte auch Bernie Lennemann: Der Winter-Neuzugang des FC stand erstmals in der Startelf der U21. „Das hat er sich über die Zeit mit fleißiger Arbeit im Training und mit der Einwechslung letzte Woche gegen Velbert erarbeitet“, erklärte Sbonias, „er hat seine Sache gut gemacht.“ Malek El Mala fehlte in Rödinghausen derweil aufgrund muskulärer Probleme: „Da wollten wir heute kein Risiko eingehen“, erklärte der Coach. Umso bemerkenswerter war es, dass die U21 trotz des Stürmer-Ausfalls gleich drei Treffer erzielte. „Die Jungs haben super Moral bewiesen und alles reingehauen“, lobte der Coach, „und wir sind dann dafür belohnt worden.“

U21 verabschiedet sich in die Länderspielpause

Die U21 hat mit dem ersten Sieg in Rödinghausen seit 2014 den Sieg gegen Velbert aus der Vorwoche vergoldet und sich mit einem guten Gefühl in die Länderspiel-Pause verabschiedet. Der Vorsprung auf die Abstiegszone ist wieder komfortabel, sodass die Kölner nun ohne Druck in die letzten beiden Hinrundenspiele gehen können.

In den beiden Duellen gegen die U23-Teams von Dortmund und Schalke können noch Bonus-Punkte zum Abschluss der ersten Saison-Hälfte erspielt werden. Zudem können sich die Kölner in diesen Duellen wieder näher an die ersten Plätze heranspielen, ehe das Fußballjahr 2025 mit dem Rückrunden-Auftakt zuhause am Nikolaus-Wochenende gegen den 1. FC Bocholt endet.


U21 des 1. FC Köln dreht das Spiel in den Schlussminuten: Zwei Joker beenden Auswärtsfluch in Rödinghausen

Sargis Adamyan traf für die Kölner U21
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U21 des 1. FC Köln dreht das Spiel in den Schlussminuten: Zwei Joker beenden Auswärtsfluch in Rödinghausen

Die Reserve des FC hat ihren Auswärtsfluch bezwungen und erstmals seit 2014 wieder ein Duell beim SV Rödinghausen gewonnen: Das Duell glich dabei einem Wechselbad der Gefühle. Die U21 des 1. FC Köln gewinnt gegen den SV Rödinghausen.

Die U21 geriet nach eigener Führung in Rückstand, doch zwei Joker drehten die Partie in den Schlussminuten. Die U21 des 1. FC Köln gewinnt gegen den SV Rödinghausen.

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Evangelos Sbonias änderte die Startelf bei seiner Rückkehr auf die Kölner Trainerbank im Vergleich zum 4:1-Erfolg gegen Velbert auf vier Positionen: Für Neo Telle, Malek El Mala, Etienne Borie und den gelbgesperrten Emin Kujovic rutschten Luc Dabrowski, Marvin Ajani, Luca Dürholtz und Bernie Lennemann in die Anfangsformation. Die Gastgeber agierten im ersten Durchgang viel zu passiv und offenbarten so, warum sie in dieser Saison bislang im Tabellenkeller stehen. Die U21 drückte auf den verdienten Führungstreffer. Die beste Chance besaß Marvin Ajani, dessen Kopfball an der Latte landete (24.). Safyan Toure machte es kurz danach besser und verwertete ein Zuspiel von Patrik Kristal zum 1:0 für die FC-Reserve (28.). Die Gäste besaßen bis zur Halbzeit noch Chancen, die Führung auszubauen. Entsprechend gab es zur Halbzeit Pfiffe von den Heimfans für den Auftritt ihrer Mannschaft.

Wahnsinn in der Nachspielzeit

Das änderte sich jedoch nach der Pause. Die Gastgeber spielten wie verwandelt und drückten nun ihrerseits darauf, die Partie zu drehen. Nach einer Ecke des Ex-Kölners Simon Breuer, die nochmals verlängert wurde, traf Abdul Fesenmeyer am zweiten Pfosten ungehindert zum 1:1 (56.). Die Hausherren nahmen den Schwung mit – und legten sogar noch nach: Zunächst verhinderte der Torwart Luis Hauer mit einer starken Parade noch den Rückstand (69.). Erst in der Schlussphase schien doch noch der Siegtreffer geglückt zu sein: Rödinghausen konterte erfolgreich, Eduard Probst hob den Ball über Hauer hinweg ins Tor zum 1:2 aus FC-Sicht (85.).

Was wie der K.O. wirkte, entpuppte sich jedoch als Wachmacher. Zunächst erzielte der eingewechselte Luiz Labenz das 2:2 (87.). Der totale Wahnsinn folgte in der Nachspielzeit: Sargis Adamyan servierte einen Freistoß in den Sechzehner. Der Ball landete mit Luca Lechner bei einem weiteren Joker, der die Kugel zum 3:2 über die Linie drückte (90.+1). Der Kölner Jubel kannte in diesem Moment keine Grenzen. Der Sieg war nach dem Verlauf der zweiten Hälfte nicht nur aufgrund des späten Siegtreffers schmeichelhaft, aber die Kölner belohnten sich für ihre Moral und vergoldeten mit dem zweiten Sieg in Folge den Dreier aus der Vorwoche. Mit nunmehr 23 Punkten hat sich die U21 auch vorerst von der Abstiegszone deutlich abgesetzt.

Für die U21 geht es nach der Länderspielpause am 22. November (15:30 Uhr) mit dem Heimspiel gegen die U23 von Borussia Dortmund weiter.

1. FC Köln U21: Hauer – Ajani, Dabrowski, Mausehund, Neumann (86. Labenz) – Özkan (66. Lechner), Dürholtz (86. Borie) – Lennemann (86. Belousov), Kristal, Toure (66. Yacobi) – Adamyan. Tore: 0:1 Toure (28.), 1:1 Fesenmeyer (56.), 2:1 Probst (85.), 2:2 Labenz (87.), 2:3 Lechner (90.+1). Zuschauer: 680.


U21 reist zum Angstgegner: Mit neuem Zentrum den Rödinghausen-Fluch besiegen

Die U21 des 1. FC Köln beim Training
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U21 reist zum Angstgegner: Mit neuem Zentrum den Rödinghausen-Fluch besiegen

Eine Woche nach dem 4:1-Pflichtsieg gegen Velbert steht die Reserve vor einer Bewährungsprobe beim 1. FC Köln: Die U21 des 1. FC Köln ist am Samstag beim SV Rödinghausen zu Gast, der einer der Auswärts-Angstgegner der U21 ist. Immerhin: Der Trainer darf wieder auf die Trainerbank und ein Routinier kehrt zurück.

Evangelos Sbonias wird am Samstag wieder am Spielfeldrand stehen und darf sich über einen Rückkehrer freuen. Dafür muss das Mittelfeld-Zentrum jedoch neu besetzt werden Beim 1. FC Köln: Die U21 ist am Samstag beim SV Rödinghausen zu Gast.

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Der 18. Oktober 2014 war ein historischer Tag in der Geschichte zwischen dem SV Rödinghausen und der U21 des 1. FC Köln. Die FC-Talente gewannen an jenem Tag mit 1:0 in Rödinghausen. Auf der Trainerbank saß damals noch Stephan Engels, im Mittelfeld wirbelte ein gewisser Yannick Gerhardt im Geißbock-Trikot. Es sollte bis heute der einzige Kölner Erfolg in Ostwestfalen bleiben. In den neun nachfolgenden Spielen setzte es sieben Niederlagen, die beiden Unentschieden stammen auch bereits aus 2016 (1:1) und 2017 (2:2). Seit 2022 gelang dem FC sogar nicht mal mehr ein Tor in der Idylle etwas nördlich von Bielefeld.

“Wir müssen die heutigen Eindrücke vom Training abwarten“

Für den FC ist das Duell am Samstag daher eine echte Bewährungsprobe, ob der Trend nach dem jüngsten Pflichtsieg gegen Velbert tatsächlich wieder nach oben geht. Der Gegner steckt dabei, anders als in den Vorjahren, im Tabellenkeller auf dem viertletzten Platz. Trainer Dennis da Silva Felix, erst seit Juli im Amt, steht daher unter Erfolgsdruck. Es wird daher spannend zu beobachten sein, wie die U21 mit dieser Konstellation umgehen wird. Immerhin steht mit Marvin Ajani ein Routinier wieder zur Verfügung, der zuletzt gegen Velbert gelbgesperrt fehlte.

Ob Ajani aber auch direkt in die Anfangsformation zurückkehrt, ließ der Coach Evangelos Sbonias noch offen: „Wir müssen die heutigen Eindrücke vom Training abwarten“, äußerte der Coach am Freitagvormittag, „aber Cenny hat als U19-Spieler gegen Velbert einen sehr guten Job gemacht hat. Es kann gut sein, dass er noch mal den Vorzug erhält.“ Sbonias selbst darf nach seiner Rot-Sperre auch wieder zurück auf die Trainerbank, muss aber noch einmal auf Fayssal Harchaoui verzichten, der noch ein Spiel nach seiner roten Karte gegen Fortuna Köln (2:3) aussetzen muss. Auch Emin Kujovic fehlt in Rödinghausen gelbgesperrt. Mit Harchaoui und Kujovic fehlt der U21 die komplette Mittelfeld-Achse der vergangenen Wochen. Viel spricht dafür, dass abermals Patrik Kristal – wie schon gegen Velbert – auf der Sechs agiert und neben ihm der etatmäßige Kapitän Luca Dürholtz in die Startelf zurückkehrt. Gerade die Erfahrung von Dürholtz dürfte in Rödinghausen gefragt sein.

„Es wird Phasen geben, die unangenehm werden“

Zudem sind auch San-Luca Spitali und Nick Zimmermann nach ihren Einsätzen am Mittwochabend bei der U19 in der Youth League zurück bei der U21. Angesichts der langen Busanreise und mit Blick auf die Belastungssteuerung dürfte das Duo jedoch zunächst auf der Bank Platz nehmen.

Angesprochen auf die Erwartungen an seine Mannschaft sagte Sbonias: „Die Überschrift ist immer dieselbe bei uns. Ich möchte, dass wir unsere Inhalte, die wir klar haben, auf den Platz bekommen. Egal gegen welchen Gegner, egal wie die Auswärtsfahrt ist, egal wie das Stadion ist, egal wie der Platz ist. Da gibt es bei uns einen riesigen Koffer an Werkzeugen, an dem sich die Jungs bedienen können und das möchte ich sehen. Ich möchte sehen, dass es klar ist, wie wir Fußball spielen wollen. Und zwar in jeder Phase. Und im besten Fall nicht nur 20, 30 oder 40 Minuten, sondern über weite Strecken des Spiels. Und dann gibt es natürlich immer noch einen untergeordneten Matchplan, auch gegen Rödinghausen. Es wird Phasen geben, die unangenehm werden.“


Dank Ouro-Tagbas 23-Sekunden-Treffer: U21 besiegt ihren Rödinghausen-Fluch

Evangelos Sbonias beim Spiel der U21 des 1. FC Köln
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Dank Ouro-Tagbas 23-Sekunden-Treffer: U21 besiegt ihren Rödinghausen-Fluch

Die Reserve der Geißböcke hat ihren Rödinghausen-Fluch besiegt: Die U21 des 1. FC Köln gewinnt gegen Rödinghausen 1:0. Der Erfolg war der erste Dreier gegen die Ostwestfalen nach zuvor acht erfolglosen Anläufen. Mansour Ouro-Tagba erzielte das Tor des Tages nach einem Blitzstart in die zweite Hälfte. Sorgen gab es jedoch um Arda Süne.

Der FC kann gegen die Ostwestfalen doch gewinnen – wenn auch erst im neunten Versuch. Die U21 des 1. FC Köln gewinnt gegen Rödinghausen 1:0. Das entscheidende Tor erzielte Mansour Ouro-Tagba.

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Kölns Trainer Evangelos Sbonias änderte seine Start-Formation im Vergleich zur 0:1-Niederlage bei Schalkes U23 sieben Tage zuvor lediglich auf einer Position: Der Kapitän Marco Höger kehrte nach seiner abgesessenen Gelb-Sperre zurück in die erste Elf. Dafür rutschte Teoman Akmestanli auf die Ersatzbank. Dies hatte in der Praxis aber weitere Verschiebungen zur Folge: Meiko Sponsel rutschte von der rechten auf die linke Abwehrseite, Georg Strauch rückte von der Sechs zurück und spielte als Rechtsverteidiger. Stephan Salger bildete diesmal mit Höger die Doppel-Sechs. Die Kölner waren in der Anfangsphase überlegen und ließen sich auch durch einen frühen Verletzungsschock nicht beirren. Arda Süne musste nach einem Foul von Ebrima Ndure vom Feld. Der linke Oberschenkel war dick bandagiert (20.).

Zunächst zurückgepfiffen, dann erfolgreich

Kurz danach folgte der bis dahin schönste Spielzug: Stephan Salger passte aus dem Mittelfeld in die Gasse zu Jaka Potocnik. Der herauseilende SVR-Torwart Matthis Harsman war jedoch einen Tick eher am Ball, klärte aber genau in die Füße Patrik Kristals. Der Este passte rechts in den Sechzehner zu Mansour Outro-Tagba, dessen Torschuss jedoch viel zu schwach und unplatziert war und von einem Rödinghausener ohne Mühe vor der Linie geklärt wurde (22.). Die – großteils kostümierten – Kölner Fans, die ihr Team abermals lautstark unterstützten, sorgten Mitte der ersten Hälfte für einen Schmunzler. Sie stimmten den Karnevalshit „Die Karawane zieht weiter“ an und zogen von der schattigen Haupttribüne des Franz-Kremer-Stadions auf die sonnige Gegenseite.

Auf dem Rasen entwickelte sich in dieser Phase lange nichts Berichtenswertes. Glück hatte der FC jedoch, als ein Heber Michael Seatons über den herauseilenden Jonas Nickisch knapp am Tor vorbeiflog (39.). Auf der Gegenseite zählte ein Treffer Ouro-Tagbas nicht, weil er zuvor einen Abwehrspieler regelwidrig abgeschüttelt und zu Fall gebracht hatte (40.). Die Kölner erwischten jedoch einen Blitzstart in die zweite Hälfte: Nach dem Anstoß der U21 dauerte es gerade einmal 23 Sekunden, ehe der stramme Schuss von Ouro-Tagba unten im langen Eck einschlug (46.). Kristal hatte die Kugel zuvor in den Laufweg des Stürmers in den Sechzehner gelegt.

Als nächstes gegen Bocholt

Danach besaßen die Gäste jedoch zwei gute Chancen zum Ausgleich: Jonas Nickisch lenkte erst einen gefährlichen Schlenzer von Kevin Wiethaup per Flugparade zur Seite ab (57.). Und nur wenige Augenblicke später behielt er abermals die Nerven gegen Wiethaup (58.). Rödinghausen konnte den Schwung jedoch nicht konservieren, zwingende Torchancen entsprangen im weiteren Spielverlauf nicht mehr. Die U21 rettete den knappen Vorsprung ins Ziel und steht mit jetzt 38 Punkten weiter auf dem siebten Platz der Tabelle. Am kommenden Samstag (Anstoß: 14 Uhr) geht es zum 1. FC Bocholt.

1. FC Köln U21: Nickisch – Strauch, Smajic, Özkan, Sponsel – Höger, Salger – Kristal (67. Krautkrämer), Süne (20. Pinto/90.+3 Akmestanli) – Ouro-Tagba (67. Borie), Potocnik (90.+3 Freischlad). Tore: 1:0 Ouro-Tagba (46.). Zuschauer: 900.

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U21 des FC winkt freier Rosenmontag bei Dreier – doch es geht gegen den Angstgegner

Marco Höger von der U21 des 1. FC Köln
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U21 des FC winkt freier Rosenmontag bei Dreier – doch es geht gegen den Angstgegner

Die U21 des FC möchte eine Katerstimmung schon am Tulpensonntag vermeiden. Das ist jedoch einfacher gesagt als getan: Mit dem SV Rödinghausen ist einen Tag vor Rosenmontag der Angstgegner der FC-Reserve zu Gast im Franz-Kremer-Stadion (Anstoß 14 Uhr). Die U21 des 1. FC Köln trifft am Sonntag auf Rödinghausen.

Am Tulpensonntag soll es gegen Rödinghausen nach acht Spielen ohne Sieg gegen den SV endlich wieder ein Erfolgserlebnis geben. Die U21 des 1. FC Köln trifft am Sonntag auf Rödinghausen.

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Die Serie ist durchaus bemerkenswert: Die U21 des 1. FC Köln ist seit acht Spielen gegen den SV Rödinghausen ohne Sieg. Der letzte Dreier gelang am 24. Oktober 2020 zuhause mit 3:1. Damals stürmten Tim Lemperle, Jan Thielmann und Florian Dietz noch für die FC-Reserve, Marius Laux spielte in der Innenverteidigung. Mit Georg Strauch ist aktuell noch ein Aktiver in der U21, der sich an diesen Erfolg erinnern kann. Die schwarze Serie ist natürlich auch dem Trainer Evangelos Sbonias bewusst: „Ich habe auch am Anfang der Woche im Staff gesagt, dass wir uns immer sehr schwer getan haben aus verschiedenen Gründen.“ Am Tulpensonntag soll es gegen Rödinghausen endlich wieder ein Erfolgserlebnis geben – und das aus zwei Gründen: „Wir werden versuchen, a) das Spiel gegen Schalke 04 abzuschütteln und b) auch einfach mal besser auszusehen als wir die letzten Male ausgesehen haben“, gibt Sbonias die Marschroute vor.

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Der Kapitän ist zurück

Dabei kann die FC-Reserve gegen den aktuellen Tabellen-Sechsten, der einen Platz und vier Zähler bei einem weniger absolvierten Spiel vor der U21 steht, wieder auf ihren Kapitän zurückgreifen: Marco Höger ist nach seiner Gelb-Rot-Sperre wieder einsatzbereit. Der Trainer ist durchaus erleichtert, wenn er an das jüngste Schalke-Spiel zurückdenkt: „Man hat gesehen, dass er als Verbindung von der eigenen Abwehr nach vorne in die Spitze gefehlt hat. Die Organisation gegen den Ball, der Rhythmus, das sind alles Themen, bei denen wir uns leichter tun, wenn er auf dem Feld steht.“

Weiterhin keine Option ist Alessandro Blazic. Der Torhüter fällt mit Rückenproblemen weiterhin aus. „Das ist ein bisschen hartnäckiger“, verrät Sbonias. Etienne Borie steige nach seiner Erkältung zudem erst in der nächsten Woche wieder vollumfänglich ins Training ein, fällt damit ebenfalls für das Wochenende aus. Yannick Mausehunds Ausfall ist ohnehin klar, sodass sich die Innenverteidigung mit Rijad Smajic und Mikail Özkan vermutlich wieder von alleine aufstellt – es sei denn Neo Telle kommt am Vorabend bei den FC-Profis in Karlsruhe nicht zum Einsatz und wandelt auf den Spuren Meiko Sponsels für einen U21-Einsatz wenige Stunden später. Ebenfalls verzichten muss der Trainer auf den gesperrten Oliver Schmitt.

„Das ist natürlich schon ein Spektakel“

Sbonias ließ derweil offen, ob sich sein Team am Sonntag mit einem überzeugenden Auftritt einen freien Rosenmontag erspielen kann: „Es geht nicht ums Erspielen oder nicht. Wir werden einfach gucken, ob es ins Setting reinpasst. Das haben wir tatsächlich auch noch nicht entschieden. Aber, mit einem Augenzwinkern, die Argumente liegen natürlich auf ihrer Seite, wenn ein gutes Spiel am Sonntag dabei rauskommt, das ist ja klar.“ Am Dienstagabend tauchten das Trainerteam und die Mannschaft bereits ins Karnevalsgeschehen bei der Karnevalssitzung des FC im Maritim-Hotel ein. „Um 24 Uhr war dann für die Mannschaft aber Zapfenstreich“, verrät Sbonias schmunzelnd. Der gebürtige Bietigheimer verbringt seine zweite Session im Karneval und äußerte seine Eindrücke nach seiner zweiten FC-Sitzung: „Das ist natürlich schon ein Spektakel, das muss man schon sagen.“

Für den Sonntag hofft Sbonias darauf, dass seinem Team gegen Rödinghausen endlich mal wieder ein Spektakel gelingt. Die FC-Fans würde das sicherlich besonders freuen: Die U21 dürfte immerhin zum zweiten Mal in Folge ein Heimspiel mit lautstarker Unterstützung von den Rängen erleben, da es – anders als üblich – keine Parallelansetzung zu den FC-Profis ist. Die Vorzeichen stehen also gut für ein Ende der schwarzen Serie gegen Rödinghausen.



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