2. Bundesliga oder League One? Hat der Leihspieler des 1. FC Köln einen neuen Verein gefunden?

Imad Rondic würde gerne wieder in Deutschland spielen
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2. Bundesliga oder League One? Hat der Leihspieler des 1. FC Köln einen neuen Verein gefunden?

Kehrt der Angreifer in diesem Winter bereits wieder zurück nach Deutschland? Möglicherweise steht eine Lösung an für den Stürmer des 1. FC Köln: Preußen Münster soll an Imad Rondic interessiert sein.

Das letzte Kapitel war in der Tat kein besonders gutes. Der Stürmer war in die Reserve von Rakow Czestochowa versetzt worden. Möglicherweise bahnt sich aber eine Option an für den Leihspieler des 1. FC Köln: Preußen Münster soll an Imad Rondic interessiert sein. Auch ein englischer Club ist im Gespräch.

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So richtig glücklich verläuft die Personalie Imad Rondic für die Geißböcke wirklich nicht. Kurz vor Toresschluss wurde der Angreifer vor einem knappen Jahr verpflichtet. Beim FC wollte der Durchbruch einfach nicht gelingen. Nach der Rückrunde stand genau ein Treffer auf dem Konto. Rondic sollte im Sommer in die 2. Bundesliga verliehen werden, der Deal platzte. Es folgte die Leihe nach Polen, doch auch dort ist man nicht so wirklich glücklich. Rondic funktioniert nicht. Und so wurde der Stürmer kürzlich in die Reserve versetzt. Das Zeichen ist klar, der Bosnier soll kein Spiel mehr für den polnischen Erstligisten bestreiten. Und so wird nach einer anderen Lösung gesucht.

Situation für drei Parteien nicht einfach

Die könnte nun tatsächlich in die 2. Bundesliga führen. Wie die „Bild“ berichtet ist Preußen Münster an dem Stürmer interessiert. Das deckt sich mit Informationen von come-on-fc.com Die Adlerträger leiden schon seit einiger Zeit unter Ladehemmungen, erzielten in den vergangenen sieben Pflichtspielen fünf Tore. Zu wenig für die Preußen um den ehemaligen FC-Akteur und SC-Coach Alexander Ende. Nun könnte Rondic die Antwort auf die Sturmflaute sein. Rondic steht beim FC noch bis zum Sommer 2029 unter Vertrag, gehört dem Vernehmen nach zu den Besserverdienern. Dementsprechend stellt sich die Frage, wie Münster den Deal finanzieren will. In Köln hätte man nichts gegen einen Leihabbruch, wenn Rondic dafür bei einem anderen Club unter käme.

Generell hatten die Kölner wohl auf eine erfolgreiche Leihe gehofft, auch um den Markt des Angreifers wieder zu erhöhen. Ob Preußen Münster der erhoffte Abnehmer ist, ist allerdings alles andere als sicher. Denn neben Münster soll auch der FC Huddersfield an einer Leihe interessiert sein. Das Team aus der Grafschaft Yorkshire ist aktuell Tabellensechster der „League One“, der dritten Liga in Großbritannien. Sicher ist, dass sich Huddersfield einen Transfer wohl eher leisten kann, als die Preußen. Der Angreifer strebt einen schnellen Wechsel an, die Situation in der Reserve von Rakow Czestochowa ist für den Serben alles andere als erfreulich.

Problemfall des 1. FC Köln: Imad Rondic in Polen in die Reserve versetzt

Imad Rondic bleibt das Sorgenkind des 1. FC Köln
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Problemfall des 1. FC Köln: Imad Rondic in Polen in die Reserve versetzt

Die unglückliche Geschichte um den Stürmer ist um ein weiteres Kapitel reicher und das nicht im Sinne des 1. FC Köln: Imad Rondic wurde nun sogar in die Reserve von Rakow Czestochowa versetzt. Während die Profis ins Trainingslager fahren, trainiert der Stürmer mit der zweiten Mannschaft.

Er kam vor einem guten Jahr als Hoffnungsträger, doch der Stürmer ist weiterhin eher ein Problemfall des 1. FC Köln: Imad Rondic wurde offenbar in die Reserve von von Rakow Czestochowa versetzt. Damit gibt der Stürmer weiter keine Bewerbung ab.

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Die Situation um Imad Rondic wird für alle Beteiligten immer komplizierter. Der Stürmer ist laut übereinstimmenden polnischen Medienberichten nicht mehr Teil der Profimannschaft von Rakow Czestochowa und reist auch nicht mit ins Trainingslager in die Türkei. Demnach ist der Angreifer in die Reserve des polnischen Erstligisten versetzt worden. Der Journalist Kamil Głębocki berichtete via „x“, dass Rondic seit Montag mit der zweiten Mannschaft trainiere. Der Bosnier war bekanntlich im Sommer an Rakow verliehen wollen. FC-Trainer Lukas Kwasniok hatte den Stürmer ausgemustert, ihn nicht mehr mit der Mannschaft trainieren lassen. Beim FC war man sehr glücklich, einen Leih-Abnehmer gefunden zu haben.

Situation für drei Parteien nicht einfach

Doch die Leihe entwickelt sich in Polen ganz und gar nicht so wie erhofft. Rondic hat in seinen bisherigen 18 Begegnungen weder einen Treffer noch einen Assist auf seinem Konto stehen. Polnische Journalisten gehen davon aus, dass der Angreifer auch nicht mehr zu den Profis des Erstligisten zurückkehren wird. Der Bosnier hatte zuletzt mit eine Rückkehr nach Deutschland geliebäugelt. Rondics Berater solle einen Zweitligisten finden, heißt es. Doch mit den aktuellen Leistungen hat der 26-Jährige alles andere als eine Bewerbung für sich und eine Rückkehr in den deutschen Fußball abgegeben. Im Sommer soll der Karlsruher SC explizit an einer Verpflichtung interessiert gewesen sein. Der Deal platzte dem Vernehmen nach auf der Zielgeraden.

Beim FC dürfte man mit der Entwicklung alles andere als glücklich sein. Denn in Köln besitzt Rondic noch einen Vertrag bis 2029 – und dieser soll auch recht hoch dotiert sein. Schon bei den Geißböcken blieb der Angreifer weit hinter den Erwartungen zurück. Der Bosnier war im vergangenen Winter an den Rhein gewechselt, erzielte für die Kölner gegen den SC Paderborn mit Lukas Kwasniok seinen einzigen Treffer. Beim FC wäre man durchaus bereit, die Leihe abzubrechen – allerdings nur, wenn es einen anderen Interessenten gibt.

Deal geplatzt: Imad Rondic wechselt nicht zum Karlsruher SC und bleibt vorerst in Köln

Imad Rondic beim Spiel des 1. FC Köln
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Deal geplatzt: Imad Rondic wechselt nicht zum Karlsruher SC und bleibt vorerst in Köln

Nach der Ausbootung aus dem FC-Kader der Profis und der Gerüchte über ein zunächst abgelehntes Angebot seitens des Stürmers sollte eigentlich am Dealine Day noch ein Transfer her beim 1. FC Köln: Imad Rondic wechselt nicht zum Karlsruher SC. Der Deal soll auf der Zielgeraden geplatzt sein.

Der Transfer des Offensivspielers ist offensichtlich geplatzt beim 1. FC Köln: Imad Rondic wechselt nicht zum Karlsruher SC. Das berichtet Marlon Irlbacher von Sky.

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Nachdem Imad Rondic noch vor kurzem den Kaderverkleinerungen von FC-Chefcoach Lukas Kwasniok zum Opfer gefallen war, hatte der Stürmer verlauten lassen, dass er seine Chancen beim FC noch nutzen wolle. Doch nachdem seine beiden mit ihm aus dem Kader gestrichenen Mannschaftskollegen Leart Pacarada zum 1. FC Heidenheim und Jacob Christensen nach Molde gewechselt sind, gab es am Montag dann doch Gerüchte um einen Transfer bei Rondic. Der Stürmer sollte sich mit dem Karlsruher SC einig werden. Nun scheint der Deal allerdings auf der Zielgeraden doch noch geplatzt zu sein. Das berichtet zumindest Marlon Irlbacher von Sky. Laut dem Transfer-Experten sei der „Deal off“. Eine „finale Einigung über einen Transfer“ konnte nicht getroffen werden. Rondic reise laut Irlbacher zurück nach Köln.

Langer Vertrag, kurze Einsatzzeit

Bei den Geißböcken war Rondic im vergangenen Winter als Offensivspieler verpflichtet worden, um den Kölnern zu mehr Toren im Kampf um den Aufstieg zu verhelfen. Doch der Bosnier konnte den in ihn gesetzten Erwartungen nicht gerecht werden, schoss nur ein Tor mit freundlicher Unterstützung von Abwehrspieler Felix Götze im Duell gegen den SC Paderborn. Bereits unter Gerhard Struber erhielt der Angreifer gegen Ende der Rückrunde 2024/25 immer weniger Einsatzzeit, stand zuletzt bei Feuerwehrmann Friedhelm Funkel nicht mehr auf dem Feld. Der Wunsch, sich in diese Spielzeit zu beweisen, war ein großer. Unter Kwasniok absolvierte der Bosnier zwar die Vorbereitung, verlor aber seinen Platz im Profikader bereits vor einigen Wochen. Der mittlerweile 26-Jährige war von Christian Keller im Winter 2024 verpflichtet und mit einem Vertrag bis Ende Juni 2029 ausgestattet worden. Nun bleibt der Bosnier den Geißböcken wohl doch noch länger erhalten. Nach Ende des Deadline Days in Deutschland kann der Angreifer allerdings noch ins Ausland wechseln. Dort sind die Transferfenster noch länger geöffnet.


Unsere Verlierer und Pechvögel der Vorbereitung des 1. FC Köln

Imad Rondic im Testspiel gegen Vitesse Arnheim
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Unsere Verlierer und Pechvögel der Vorbereitung des 1. FC Köln

Mehr als sechs Wochen arbeitet Lukas Kwasniok schon mit seinen neuen Spielern zusammen. Aber nicht alle konnten die Vorbereitung nutzen, um sich zu empfehlen beim 1. FC Köln: Das sind die Verlierer der Vorbereitung.

Das Erreichen der zweiten Runde des DFB-Pokals sowie fünf Siege in sechs Testspielen – Der FC sammelte in der Vorbereitung und im ersten Pflichtspiel ergebnistechnisch einige Erfolgserlebnisse. Ein paar Spieler blieben jedoch aus unterschiedlichen Gründen hinter den Erwartungen zurück beim 1. FC Köln: Das sind die Verlierer der Vorbereitung.

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Imad Rondic: Eigentlich wollte Imad Rondic nach einem schwachen ersten Halbjahr allen zeigen, was wirklich in ihm steckt. Das gelang dem Stürmer in der Vorbereitung jedoch nicht. So blieb der Bosnier in den meisten bisherigen Begegnungen blass und war im abschließenden Test gegen Atalanta Bergamo nicht mal mehr im Kader. Auf Nachfrage erklärte Lukas Kwasniok sogar, dass man dem 26-Jährigen mitgeteilt habe, dass er den Verein verlassen könne. Etwas weniger offensiv äußerte sich Sportdirektor Thomas Kessler: „Der Trainer hat viele Spieler im Kader gehabt. Die Wahl ist nicht auf ihn gefallen. Der Spieler kann sich darüber Gedanken machen, wie er seine Zukunft sieht.“ Damit könnte das Kapitel 1. FC Köln für den Angreifer trotz Vertrags bis 2029 nach nur einem halben Jahr schon wieder beendet sein.

Konkurrenzkampf in der Verteidigung

Dominique Heintz: Etwas zu Schulden kommen lassen hat sich Dominique Heintz in den Testspielen eher nicht. Aber der Routinier konnte sich auch nicht groß empfehlen. Das macht ihn jetzt zu einem der Verlierer der Vorbereitung. Denn auf seiner Position in der Innenverteidigung hat der FC mit Cenk Özkacar und Rav van den Berg deutlich nachgelegt. Und auch Joel Schmied hat sich für die Startelf empfohlen. Damit könnte der 32-Jährige, der in der Bundesliga auch starke Temponachteile hat, das Nachsehen im Konkurrenzkampf in der Defensive haben. Für den Pokal war der Routinier nicht vorgesehen.

Leart Pacarada: In der gleichen Situation wie Heintz steckt auch Leart Pacarada. Auf der Linksverteidiger-Position ist mit Kristoffer Lund bereits ein starker Konkurrent verpflichtet worden. Außerdem war der FC lange an Derrick Köhn interessiert. Hinter Ersterem ist der Kosovare ganz offensichtlich nur Reservist, wurde gegen Regensburg nicht berücksichtigt. Und in der Innenverteidigung, wo er in mehreren Testspielen zum Einsatz kam, wird es für den 30-Jährigen wegen der Neuzugänge mindestens genauso eng. So ist Pacarada wegen der Verpflichtungen einer der Verlierer der Vorbereitung und könnte sogar noch den Verein verlassen.

Harte Zeit für einige Talente

Denis Huseinbasic: Der Mittelfeldspieler ist einer der wenigen Transfers, die von Christian Keller verpflichtet wurden und durchgestartet sind. Gerade in der Premierensaison lief es besonders gut für den Nationalspieler Bosniens. Aktuell ist ein gewisser Abwärtstrend aber nicht mehr von der Hand zu weisen. Huseinbasic wurde am vergangenen Sonntag nicht für den DFB-Pokal nominiert, auch auf eine Berufung in die Nationalmannschaft wartete der Spieler vergeblich. Möglicherweise stehen die Zeichen nun sogar auf Abschied.

Youssoupha Niang: Eigentlich hätte Youssoupha Niang einer der Gewinner der Vorbereitung werden können, er wurde einer der großen Pechvögel. Der 19-Jährige spielte bei den Profis vor und machte seine Sache dabei so gut, dass er mit ins Trainingslager durfte. Dort hatte der Stürmer dann aber Pech: Denn im Training in der Steiermark fiel das Talent auf die Schulter und verletzte sich so stark, dass er operiert werden musste. Dadurch fällt Niang länger aus. Was besonders bitter ist, da ihm auch Sportdirektor Kessler attestierte, eine „erste Duftmarke“ gesetzt zu haben.

Pechvogel und Aussortierter

Julian Pauli: Ähnlich wie Niang erging es Julian Pauli. Der Abwehrspieler verletzte sich nach guten ersten Eindrücken ebenfalls im Trainingslager, hatte aber mehr Glück als der Stürmer. So handelte es sich bei dem Innenverteidiger nur um einen Bänderriss, inzwischen kann das Eigengewächs wieder mit trainieren. Allerdings ist der 20-Jährige wegen seiner Verletzung trotzdem einer der Pechvögel. Denn in seiner Abwesenheit hat sich wie bereits erwähnt zum einen in Joel Schmied ein Konkurrent mit einer guten Vorbereitung in den Vordergrund spielen können. Zum anderen sind mit Cenk Özkacar und Rav van den Berg gleich zwei neue Spieler für die Abwehrzentrale dazugekommen, die Pauli einen Platz streitig machen. Am Sonntag hätte der Innenverteidiger gerne gespielt, wurde aber nicht nominiert.

Sargis Adamyan: Neuer Trainer, neue Chance? Das galt nicht für Sargis Adamyan. Direkt beim ersten Testspiel gegen Bergisch Gladbach wurde der Angreifer nicht berücksichtigt und durfte darauf auch nicht mit ins Trainingslager fahren. Stattdessen musste der 32-Jährige mit der U21 trainieren. Beim FC ist der Stürmer komplett außen vor und soll sich einen neuen Verein suchen. So würden die Kölner zumindest sein immer noch hohes Gehalt loswerden. Ein möglicher Wechsel zum VfL Osnabrück stockte aber zuletzt. Adamyan und Florian Dietz stehen aktuell im Kader der Kölner U21.


Berater mit klarer Kante und Versprechen: So geht es weiter mit Imad Rondic beim 1. FC Köln

Imad Rondic soll für den 1. FC Köln Tore schießen
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Berater mit klarer Kante und Versprechen: So geht es weiter mit Imad Rondic beim 1. FC Köln

Zahlreiche Baustellen müssen die Geißböcke noch schließen. Zudem fehlt nach wie vor der Trainer. Offenbar bleibt aber ein vermeintlicher Wackelkandidat beim 1. FC Köln: Sein Berater schließt einen Transfer von Imad Rondic zumindest aus. Der Stürmer war erst im Winter nach Köln gewechselt.

Rund 1,5 Millionen Euro hat sich der FC die Dienste des Angreifers kosten lassen und den Bosnier mit einem Vertrag bis 2029 ausgestattet. Doch so wirklich überzeugen konnte der Stürmer noch nicht. Und so gab es Spekualtionen über einen verfrühten Abschied beim 1. FC Köln: Doch der Berater schließt einen Transfer von Imad Rondic aus.

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Die ersten beiden Transfers für diesen Sommer sind vielversprechend. Mit Ragnar Ache und Isak Johannesson kommen zumindest zwei Spieler, die in der 2. Bundesliga bewiesen haben, dass sie durchaus wissen, wo sich das gegnerische Tor befindet. Wie sie in der Bundesliga einschlagen werden, wird sich zeigen. Durch die Verpflichtung von Ache hat sich zumindest die Ausgangslage für einen Winter-Transfer noch einmal deutlich verändert. Imad Rondic hat nun einen weiteren Konkurrenten und im Gegensatz zu dem abgewanderten Tim Lemperle oder Damion Downs einen klassischen Mittelstürmer. Und die Ablösesumme lässt wohl kaum einen Zweifel daran, auf welchen Stürmer die Geißböcke vorerst setzen werden. Da Rondic auf eine sehr durchwachsene Rückrunde beim FC zurückblickt, wurde sogar schon wieder über einen verfrühten Abschied spekuliert.

„Ein Wechsel ist kein Thema“

Rondic kam im Witner von Widzew Lodz zum FC und das mit dem ein oder anderen Störgeräusch. In Köln erhielt der 26-Jährige einen Vertrag bis 2029. Von 14 möglichen Begegnungen spielte der Stürmer neun, wurde dabei fünf Mal eingewechselt. Das einzige Tor gelang dem Angreifer gegen den SC Paderborn und das mit freundlicher Unterstützung seines Gegenspielers. Andere Möglichkeiten ließ der Angreifer leichtfertig liegen. Auch deswegen wurde Rondic von Interimstrainer Friedhelm Funkel zum Ende der Saison nicht mehr berücksichtigt. Zwar betonte Christian Keller im Frühjahr noch, Rondic sei nicht als Soforthilfe verpflichtet worden, die Frage nach dem „Wofür dann?“, ist aber nicht gänzlich geklärt. Denn der Stürmer hat bislang auch als Ergänzungsspieler nicht wirklich überzeugt.

Wie bewertet ihr die FC-Profis in dieser Saison?

Einen Transfer wird es aber ganz offensichtlich nicht geben. Zumindest machte das Rondics Berater Laurent Burkart gegenüber der „Bild“ klar. „Ein Wechsel ist kein Thema und er ist nicht auf dem Markt“, sagt der Berater der Agentur B360 Sports. Und Burkart gibt auch direkt ein Versprechen ab: „Fußball-Deutschland wird schon noch sehen, zu was Imad in der Lage ist. Er arbeitet hart, ist intelligent, fühlt sich im Verein und der Mannschaft total wohl und wird mit Leistung überzeugen.“ Welchen Trainer der Stürmer dann überzeugen will, ist final noch nicht geklärt. Der Deal mit Lukas Kwasniok scheint aber nur noch eine Frage der Zeit zu sein. Genauso wenig ist klar, in welchen Konkurrenzkampf der Angreifer treten wird. Mit Sargis Adamyan, Steffen Tigges und Florian Dietz werden wohl drei Angreifer den Verein verlassen. Damion Downs soll dagegen gehalten werden.