„Weiterentwicklung der Mannschaft“: U21 hat sportliches Tal just vor dem Derby durchschritten

Evangelos Sbonias bei der U21
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„Weiterentwicklung der Mannschaft“: U21 hat sportliches Tal just vor dem Derby durchschritten

Die U21 hat das sportliche Tal in der Regionalliga West zumindest vorerst hinter sich gelassen: Die FC-Reserve stieß mit dem zweiten Sieg in Folge ins Tabellen-Mittelfeld vor. Trainer Evangelos Sbonias lobt die U21 des 1. FC Köln.

Das junge Team zeigt mittlerweile deutliche Fortschritte in der Entwicklung. Entsprechend war der Trainer nach der Partie zufrieden. Trainer Evangelos Sbonias lobt die U21 des 1. FC Köln.

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Die Ausgangslage für die U21 des 1. FC Köln hat sich in kürzester Zeit deutlich verändert. Vor nicht einmal einem Monat standen die FC-Talente nach dem fünften Spieltag mit vier Niederlagen am Tabellen-Ende der Regionalliga West. Es drohte ein ungemütlicher Herbst zu werden für die junge Mannschaft, in der viele Spieler ihre erste Saison im Senioren-Fußball spielen. Doch mit den beiden folgenden Siegen gegen Wuppertal (3:2) vor der Länderspiel-Pause und in Bochum (1:0) am vergangenen Samstag kletterte das Team ins Mittelfeld, baute den Vorsprung auf die Abstiegszone auf vorerst vier Punkte aus. Mit einem Derbysieg am Mittag in der englischen Woche zuhause gegen Mönchengladbachs U23 könnte sogar schon beinahe Euphorie rund ums Geißbockheim ausbrechen. 

“Wir haben unser Tor leidenschaftlich verteidigt“

Die Kölner scheinen aus den Fehlern in den ersten Wochen der Saison gelernt zu haben, als das Team immer wieder mit leichtsinnigen Fehlern, die der Unerfahrenheit zuzuschreiben waren, auf die Verliererstraße geriet. Entsprechend war der erste Sieg ohne Gegentor seit dem zweiten Spieltag auch Balsam auf die Kölner Seele: „Wir haben unser Tor leidenschaftlich verteidigt“, konstatierte Trainer Evangelos Sbonias mit Blick auf die Schlussphase, „das ist auch eine kleine Weiterentwicklung der Mannschaft, so ein Spiel zu null zu gestalten.“

Insgesamt lobte der Coach sein Team insbesondere für den Auftritt in der zweiten Hälfte an der Castroper Straße: „Die zweite Halbzeit haben wir mehr oder weniger komplett im Griff, wir machen aber nicht das Tor und müssen deswegen bis zum Ende zittern.“ Dabei habe seine Mannschaft zu Spielbeginn durchaus noch Probleme gehabt: „In den ersten zehn Minuten haben wir uns schwergetan mit dem Pressing und auch in der Positionierung gegen den Ball von Bochum zurechtzukommen. Da haben wir uns kurz noch mal orientieren müssen. Deshalb war es in der Phase auch etwas wild. Danach kommen wir gut ins Spiel rein, haben einen super Angriff, der zum Elfmeter führt, und können das 2:0 nachlegen.“

Zufrieden mit Sargis Adamyan

Zufrieden zeigte sich der Coach auch mit seinem prominenten „Neuzugang“ Sargis Adamyan. Der 32-Jährige hielt sich bereits seit einigen Wochen bei der U21 fit und darf nach dem Ende der Transferperiode auch in der Regionalliga West spielen. Der Armenier nahm sein Schicksal offenbar professionell an und versucht diese kleinere Bühne für sich zu nutzen. „Er hat sich super eingefügt, hat noch ein paar Probleme in der Abstimmung gegen den Ball. Vor allem mit Ball hat er uns in vielen Momenten Ruhe gegeben und gute Lösungen, daher war es ein guter Einstand von ihm“, bilanzierte Sbonias. Am Mittag gegen Mönchengladbach dürfte sicherlich direkt der nächste Einsatz des Stürmers bevorstehen, der in Bochum zentral in der offensiven Dreierreihe hinter der Spitze Malek El Mala agierte.


Patrik Kristal der Matchwinner: U21 des 1. FC Köln sichert sich ersten Testspiel-Sieg

Patrik Kristal für die U21 des 1. FC Köln
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Patrik Kristal der Matchwinner: U21 des 1. FC Köln sichert sich ersten Testspiel-Sieg

Die U21 des 1. FC Köln hat im zweiten Testspiel den ersten Sieg der Sommer-Vorbereitung eingefahren: Patrik Kristal entschied das Duell gegen den Südwest-Regionalligisten FSV Frankfurt mit seinem Treffer zum 1:0 (1:0) zugunsten der Geißböcke. Die U21 des 1. FC Köln gewinnt gegen den FSV Frankfurt.

Zweites Spiel, erster Sieg. Die U21 des 1. FC Köln gewinnt am Samstagnachmittag das Vorbereitungsspiel gegen den FSV Frankfurt 1:0. Das einzige Tor erzielte Patrik Kristal.

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Der FC-Trainer Evangelos Sbonias bot unter der sengenden Sonne auf der Anlage des SC Rondorf im Kölner Süden eine Startelf auf, die durchaus auch beim Liga-Start in etwa einem Monat auflaufen könnte – mit einer Ausnahme jedenfalls: Mikail Özkan wurde eigentlich am Ende der vergangenen Regionalliga-Saison verabschiedet, der Vertrag des Abwehrspielers läuft am Montagabend aus. Doch gegen den FSV Frankfurt bildete Özkan, der sich aktuell auf der Suche nach einem neuen Verein noch am Geißbockheim fit hält, zusammen mit Luc Dabrowski die Innenverteidigung.

Luca Dürholtz als Kapitän

Auf der rechten Abwehrseite zeigte der mit fast 1,90 Metern hochgewachsene Marvin Ajani, dass er der erhofften Stabilisator mit seinen 31 Jahren sein kann. Luca Dürholtz trug als weiterer Neu-Routinier im Team die Kapitänsbinde und bildete die Doppel-Sechs mit Nick Zimmermann. Links vorne im 4-2-3-1 deutete Safyan Toure seine Qualitäten beim Tempo-Dribbling an, allerdings blieb der Ball dabei noch zu häufig auf der Strecke. Etienne Borie auf der Zehn und Patrik Kristal rechtsaußen bildeten gemeinsam mit Toure die Dreierreihe hinter der glücklosen Sturmspitze Youssoupha Niang.

Insgesamt blieb die U21 im Spiel nach vorne zu ungefährlich. Der Treffer des Tages entsprang folgerichtig einer Frankfurter Einladung: Der FSV vertändelte den Ball im Aufbauspiel vor dem Sechzehner leichtfertig. Kristal reagierte schnell und schob die Kugel zum 1:0 ein (37.). Die FC-Defensive war derweil nicht gefordert.

Der zweite Anzug passt noch nicht

Zur zweiten Hälfte wechselte Sbonias deutlich durch. Und die zweite Reihe präsentierte sich vor den Augen des Sportdirektors Thomas Kessler noch ein gutes Stück entfernt von dem angestrebten Regionalliga-Format. Sbonias rief seinen Schützlingen von der Seitenlinie immer wieder korrigierende Kommandos zu. Die Gäste aus Hessen hätten sich den Ausgleich aufgrund der Überlegenheit nach dem Seitenwechsel grundsätzlich verdient gehabt, blieben dafür jedoch ebenfalls zu ungefährlich im Abschluss.

„Es ist wichtig in der Phase, ein Ergebnis zu ziehen, um sich zu belohnen. Es ist nicht egal, ob man dann 1:1 spielt“, konstatierte der Trainer, der seine Mannschaft nach den ersten beiden Trainingswochen auf einem guten Weg sieht: „Wir sind genau da, wo wir sein müssen. Wir sind immer noch in der Findungsphase, wir sind immer noch dabei, die Jungs fit zu bekommen.“

Trainingslager in Hennef

Nach dem freien Sonntag geht es am Montag zum fünftägigen Trainingslager nach Hennef. Weitere Transfers nach den bisher elf Neuzugängen seien derweil eher unwahrscheinlich: „Es sind vielleicht ein, zwei Geschichten, wo wir die Augen offenhalten, aber es ist schon so, dass wir jetzt eigentlich weitestgehend zusammen sind.“ Auch nach dem Abschied von Alessandro Blazic werde nicht unbedingt nach einem Torhüter-Ersatz Ausschau gehalten.

Viele neue Gesichter zum Trainingsauftakt der U21 des 1. FC Köln – und eine Überraschung im Tor

Trainingsauftakt der Kölner U21
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Viele neue Gesichter zum Trainingsauftakt der U21 des 1. FC Köln – und eine Überraschung im Tor

Mit vielen neuen Gesichtern und einer Überraschung geht es für die Kölner Reserve wieder los. Die U21 des 1. FC Köln startet in die Vorbereitung auf die neue Saison. Und das mit einer Mannschaft, die sich gerade im Umbruch befindet.

Auf dem Rasenplatz in Rondorf herrschte am Montag ordentlich Trubel. Die U21 des 1. FC Köln startet in die Vorbereitung. Und dabei waren zahlreiche neue Akteure, die in den vergangenen Wochen beim FC nach und nach unterschrieben haben.

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Neun Spieler hat der FC in den vergangenen Wochen für die U21 verpflichtet. Die Kölner treten die neue Regionalliga-Saison gleich mit einer Vielzahl an Neuverpflichtungen an. Und Trainer Evangelos Sbonias hatte diese am Montag zum Training auf den Rasenplatz in Rondorf gebeten. Bis auf den angeschlagenen Cenny Neumann (zuvor RB Leipzig) waren alle Spieler an Bord. Am Training nahm auch Chilohem Onuoha teil. Der Offensivspieler war in der vergangenen Spielzeit noch an den SC Verl in der 3. Liga ausgeliehen. Nun trainiert Onuoha vorerst bei der U21 mit. Allerdings kann es auch zu einem erneuten Leihkonstrukt kommen. Denn der 20-Jährige soll in dieser Saison mehr Spielpraxis erhalten und auf höherem Niveau agieren als in der vergangenen beim Regionalligisten Verl. Langfristig ist der Mittelstürmer für die Profis der Geißböcke eingeplant.

Talente und eine Überraschung im Tor

Die Abgänge von Spielern wie Oliver Schmitt, Georg Strauch, Meiko Sponsel und Mikail Özkan werden durch viele neue Gesichter ersetzt. So füllt Sbonias seine Mannschaft unter anderem mit Kian Hekmat, Youssoupha Niang und Gabriel Miocevic auf. Die drei U19-Talente hatten noch vor einigen Wochen unter Trainer Stefan Ruthenbeck die Meisterschaft im Finalspiel gegen die U21 von Bayer Leverkusen gewonnen. Mit Miocevic verlängerte der FC erst Mitte Mai den Vertrag. Der Innenverteidiger kam im Sommer 2022 vom SC Freiburg, begann bei der U17. Mit 19 Ligaeinsätzen gehörte er unter Ruthebeck zum Stammpersonal, fiel aber ab März verletzungsbedingt aus. Bereits in der vergangenen Saison gab der 19-Jährige sein Debüt bei der U21, nun soll er dauerhaft zum Kader gehören. Schon im Winter verlängerte der FC hingegen mit Niang. Das Strumtalent gilt als großes Talent und erzielte beim Duell um die Meisterschaft gleich zwei Treffer.

Wie bewertet ihr die FC-Profis in dieser Saison?

Perspektivisch soll auch mit Mansour Ouro-Tagba und Malek El Mala geplant werden. El Malas Bruder Said wird nach der Rückkehr von Viktoria Köln direkt bei den Profis trainieren. Der Stürmer traf in der vergangenen Saison in 32 Spielen 13 Mal und bereitete fünf Treffer vor. Eine Leihe für Bruder Malek El Mala und Ouro-Tagba ist durchaus denkbar. Bei den Torhütern gab es zudem eine Überraschung. Entgegen der Meldungen zuvor stand Alessandro Blazic doch auf dem Trainingsplatz. Neben seinen Keeper Kollegen Tobias Trautner und Luis Hauer absolvierte die potenzielle Nummer Eins der Mannschaft von Sbonias das Auftakttraining. Blazic wird aktuell auch als Nummer Drei der Profis gehandelt, ein neuer Vertag ist allerdings bisher noch nicht unterschrieben, der aktuelle läuft in wenigen Tagen aus.