Rippenbruch: Linton Maina fällt aus, auch Alessio Castro-Montes fehlt dem 1. FC Köln

Linton Maina fällt verletzt aus
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Rippenbruch: Linton Maina fällt aus, auch Alessio Castro-Montes fehlt dem 1. FC Köln

Der FC bleibt vom Verletzungspech verfolgt. Gleich zwei Spieler fallen nun aus für den 1. FC Köln: Linton Maina erleidet einen Rippenbruch, Alessio Castro-Montes fällt mit einer Muskelverletzung aus. Beide Akteure dürften damit am Sonntag gegen Leipzig nicht zur Verfügung stehen.

Mit dem Anstieg ihrer Formkurve stehen sie aktuell für den guten Rückrunden-Auftakt mit zwei Siegen aus drei Spielen. Nun aber fallen Alessio Castro-Montes und Linton Maina beide aus.

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Gut gelaunt beantwortete Alessio Castro-Montes am Mittwoch noch die Fragen in einer Mixed Zone. Der Belgier sprach über den Anstieg seiner Formkurve, viel Selbstvertrauen und davon, dass es zurzeit einfach gut laufe. Nun erfährt der 28-Jährige aber einen Dämpfer. Castro-Montes fällt mit einer Muskelverletzung aus, konnte am Donnerstag nicht an der nächsten Einheit vor dem Heimspiel gegen RB Leipzig am Sonntag (15.30 Uhr, im Liveticker bei come-on-fc.com ab 14.15 Uhr) teilnehmen. Ein Einsatz gegen die Sachsen dürfte damit mehr als unwahrscheinlich sein. Zumal es sich um eine strukturelle Verletzung halten soll. Unmöglich ist dagegen ein Einsatz von Linton Maina. Wie der FC mitteilte, hat sich der Flügelspieler einen Rippenbruch zugezogen und fällt ebenfalls aus.


Auch Heintz und Simpson-Pusey fehlen weiterhin

Das habe eine MRT-Untersuchung ergeben, heißt es vom FC. Maina hatte die Einheit am Mittwoch frühzeitig abgebrochen. Allerdings machte der Flügelspieler nicht den Eindruck, als handle es sich um eine schwere Verletzung. Besonders bitter: Maina erlebte bereits im Januar eine Art Frühling. Nach schweren Saisonauftakt hatte sich der 26-Jährige zuletzt mit starken Leistungen festgespielt. Gegen Wolfsburg erzielte Maina den entscheidenden Treffer und schraubte seine Scorerliste auf drei alleine im Jahr 2026 hoch. Nach wie vor werden auch Dominique Heintz und Jahmai Simpson-Pusey nach ihren Muskelverletzungen keine Rolle spielen. Die Langzeitverletzten Timo Hübers und Luca Kilian werden noch Monate ausfallen. Immerhin steht bei Heintz ein zeitnahes Comeback an. Joel Schmied dürfte am Sonntag bereits wieder eine Option sein.

Marius Bülter hatte die Einheit am Mittwoch ebenfalls frühzeitig verlassen, könnte aber rechtzeitig fit werden. Gegen Leipzig will der FC weitere wichtige Punkte sammeln. Ein schweres Unterfangen. Im Hinspiel schlugen sich die Kölner zwar gut, kassierten am Ende dann aber doch eine verdiente 1:3-Niederlage. Nun würde der FC gerne Wiedergutmachung betreiben. Allerdings mit ausgedünntem Kader. Bereits über die gesamte Saison haben die Kölner mit Verletzungen zu kämpfen. Gerade in der Defensive sind die Ausfälle auffallend. In der Hinrunde fehlte Innenverteidiger bei nahezu 50 Prozent aller möglichen Einsätze.


Weitere Verletzungen beim 1. FC Köln? Zwei Offensivspieler müssen Training abbrechen

Marius Bülter und Ragnar Ache im Training des 1. FC Köln
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Weitere Verletzungen beim 1. FC Köln? Zwei Offensivspieler müssen Training abbrechen

Auch am zweiten Trainingstag in der Vorbereitung auf die Begegnung gegen Leipzig lichtet sich das Lazarett noch nicht. Im Gegenteil, es gibt Sorgen um weitere Ausfälle beim 1. FC Köln: Marius Bülter und Linton Maina brechen das Training frühzeitig ab.

Der FC bleibt wohl vom Verletzungspech verfolgt. Zumindest brachen am Mittwoch gleich zwei Spieler die Einheit frühzeitig ab. Marius Bülter verabschiedete sich mit einem Eisbeutel am Knie in die Katakomben des Geißbockheims, kurz darauf ging es auch für Linton Maina nicht mehr weiter.

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Bülter hatte sich bei einem Spiel auf dem Kleinfeld am Bein verletzt. Der Stürmer wurde noch auf dem Platz behandelt und musste anschließend mit einem dicken Eisbeutel am Knie den Platz verlassen. Der Angreifer hatte schon zu Beginn der Saison einige Spiele aufgrund einer Reizung der Achillessehne verpasst. Ob er für die Begegnung gegen Leipzig fit wird, ist offen. Kurz darauf verschwand auch Linton Maina. Der Offensivspieler überzeugte in den vergangenen Wochen, ist einer der Gewinner der Rückrunde. Nun aber macht dem Flügelspieler möglicherweise eine alte Verletzung Probleme. Maina gab zwar zu verstehen, dass er keine größeren Beschwerden habe, aufs Gelände kehrte er nicht zurück. Offenbar leidet der Spieler wieder unter Rückenbeschwerden.


Auch Heintz und Simpson-Pusey fehlen weiterhin

Die Verletzung hatte ihn in der Vergangenheit bekanntlich immer mal wieder eingeholt. Maina verpasste damals Teile der Vorbereitung und einige Saisonspiele. Wie auch schon am Dienstag fehlten auch Jahmai Simpson-Pusey und Dominique Heintz weiterhin. Beide erholen sich von muskulären Verletzungen, absolvieren Einheiten im Reha-Bereich. Timo Hübers und Luca Kilian fallen nach ihren schweren Knieverletzungen noch Monate aus. Wie schnell Maina und Bülter zurückkehren können, ist bislang unklar. Der FC empfängt am Sonntagnachmittag RB Leipzig im Kölner Stadion (15:30 Uhr, ab 14:15 Uhr im Liveticker bei come-on-fc.com). Die Geißböcke würden gerne ihren starken Rückrundenauftakt fortführen. Allerdings kommt mit Leipzig nicht gerade ein gern gesehener Gast nach Köln. Die Bilanz spricht jedenfalls klar für RB.

Im Hinspiel schlugen sich die Kölner zwar gut, kassierten am Ende dann aber doch eine verdiente 1:3-Niederlage.


Felipe Chávez nimmt das Training beim 1. FC Köln auf, zwei Youngster fehlen

Felipe Chávez bei seinem ersten Training in Köln
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Felipe Chávez nimmt das Training beim 1. FC Köln auf, zwei Youngster fehlen

Mit einem neuen Gesicht ist der FC am Dienstagvormittag in die Vorbereitung auf das Heimspiel gegen Leipzig am kommenden Sonntag gestartet. Erstmals mit dabei, die Neuverpflichtung des 1. FC Köln: Felipe Chávez nimmt das Training auf. Allerdings fehlten zwei Youngster zum Auftakt,

Ein wenig ungewohnt waren die ersten Schritte wohl schon noch, doch an Selbstvertrauen mangelt es dem Kölner Neuzugang nicht. Felipe Chávez hat am Dienstag das erste Mal mit der Mannschaft der Kölner trainiert und wurde herzlich vom Team begrüßt.

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Pünktlich um 10:30 Uhr betrat der neue Spieler mit der Mannschaft das Trainingsgelände am Geißbockheim. Felipe Chávez ist bei den Geißböcken angekommen. Anschließend wurde der Offensivspieler mit Applaus vom Team begrüßt. Der FC ist damit in die Vorbereitung auf die Begegnung gegen Leipzig am kommenden Sonntag (15.30 Uhr, ab 14:15 Uhr im Liveticker bei come-on-fc.com) gestartet. Gegen die Sachsen soll nach Möglichkeit der Abstand auf die gefährliche Zone wieder ausgebaut werden. Felipe Chávez könnte dann bereits zum Einsatz kommen. Der 18-Jährige hinterließ bei der ersten Einheit bei den Geißböcken einen guten ersten Eindruck. Erst am Montagnachmittag hatten die Kölner die Neuverpflichtung bekannt gegeben. Chávez hatte am Vormittag den Medizincheck absolviert und anschließend seinen Leihvertrag unter schrieben.


Drei Einheiten unter Ausschluss der Öffentlichkeit

Für den 18-Jährigen haben die Kölner eine Kaufoption vereinbart, allerdings haben die Bayern mit einer Rückkaufoption die Hand auf dem Transfer. Nicht im Training waren auch weiterhin Dominique Heintz und Jahmai Simpson-Pusey. Wann die beiden Profis zurückkehren, ist noch nicht klar. Lukas Kwasniok hatte zuletzt nur den Februar als Ziel genannt. Mit dabei war dagegen Joel Schmied, der wiederum zunehmend zu einer Option werden dürfte. Nach wie vor befinden sich die Langzeitverletzten Luca Kilian und Timo Hübers im Reha-Training. Beide haben sich schwere Knieverletzungen zugezogen und werden noch Monate fehlen. Auch Fynn Schenten und Youssoupha Niang waren nicht mit von der Partie, die Youngster bereiten sich auf das U19-Spiel in der Youth League gegen Mailand vor.

Felipe Chávez bei seinem ersten Training in Köln
Felipe Chávez bei seinem ersten Training in Köln

Am Mittwochvormittag trainieren die Kölner ein weiteres Mal öffentlich. Die Einheiten von Donnerstag bis Samstag werden unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfinden. Spätestens dann steht fest, ob Chávez es in den Kader geschafft hat.


Trotz guter Leistung: Der 1. FC Köln belohnt sich nicht für ordentliches Auswärtsspiel

Die Spieler des 1. FC Köln nach der Niederlage gegen Freiburg
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Trotz guter Leistung: Der 1. FC Köln belohnt sich nicht für ordentliches Auswärtsspiel

Der 1. FC Köln steht nach einer durchaus ansprechenden Leistung in Freiburg inklusive gehaltenem Elfmeter am Ende doch mit leeren Händen da und verliert 1:2 auswärts.

Trotz früher Führung konnte die Mannschaft von Trainer Lukas Kwasniok kein zweites Tor nachlegen und sich somit am Ende nicht mit Punkten belohnen. Der 1. FC Köln steht in Freiburg mit leeren Händen da.

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Keine zwei Minuten dauerte der Erfolgskurs der Geißböcke. Der FC war gerade durch ein Eigentor von Max Rosenfelder in Führung gegangen, da hatte Derry Scherhant schon wieder ausgeglichen und damit für großen Unmut bei den FC-Profis gesorgt. „Wir machen zwei einfache Fehler und lassen die Tore zu einfach zu. Vor allem nach dem 1:0, das ist einfach zu schnell. Da sind wir nicht wach“, so Linton Maina nach Spielschluss. In die gleiche Kerbe schlug auch Keeper Marvin Schwäbe im Bezug auf das schnelle Gegentor. „Da lassen wir uns zu tief reinfallen mit dem langen Ball. Das darf uns so nicht passieren. Da müssen wir das Ding einfach ganz klar klären und versuchen, den Ball so weit wie möglich vom Tor wegzubringen. Das war dann natürlich direkt der Killer für die Euphorie, das müssen wir einfach besser machen.“

„Das waren alles so Halbsituationen“

Tatsächlich waren die Kölner zunächst besser im Spiel. Zwar hatte Freiburg den Ballbesitz, die Kölner aber die Chancen. Die Führung war daher auch alles andere als unverdient. Doch die Kölner versäumten es, nachzulegen. Und so veränderte der schnelle Ausgleich die Spieldynamik. Freiburg kam ebenfalls zu Möglichkeiten, das Tempo der Anfangsphase nahm auf der anderen Seite zunehmend ab. Erst unmittelbar vor dem Halbzeitpfiff wurde es wieder richtig gefährlich. Mehr als das. Stürmer Igor Matanović traf im zweiten Versuch, nachdem die Kölner Hintermannschaft weder Flanke noch Kopfball noch Nachschuss verhindern konnte. „Das waren alles so Halbsituationen, wo wir den Ball auch mal in die Füße gespielt bekommen haben und das nicht gut ausspielen“, sagte Thomas Kessler.

Nach dem Seitenwechsel kamen die Geißböcke gegen die nunmehr seit 13 Heimspielen ungeschlagenen Breisgauer mit mehr Druck gut aus der Kabine, konnten trotz einiger vielversprechenden Gelegenheiten aber letztlich kein weiteres Tor mehr erzielen. „So kurz nach dem Spiel ist das jetzt extrem ärgerlich. Hier war mehr drin – Minimum ein Punkt. Ich bin sogar der Meinung, dass eigentlich noch mehr drin war – so ist das momentan bei uns“, so Maina weiter. Zumindest die Leistung in der Fremde sorgte beim Flügelspieler dennoch für Zufriedenheit, ungeachtet des Endergebnisses. „Wir wollten heute unbedingt, ich glaube, das hat man gesehen. Wir haben aus allen Lagen probiert zu schießen und zu flanken, um Gefahr auszustrahlen.“

„Am Ende geht es immer um Punkte“

Kessler sah eine insgesamt „vermeidbare Niederlage“ der Kölner und haderte mit der Effizienz nach der Pause, wo die Mannschaft „ein zweites Tor verdient gehabt“ hätte und so mit dem zweiten Sieg in Folge ein Statement in Richtung der Verfolger hätte setzen können. Trainer Kwasniok bescheinigte seinen Jungs ebenfalls ein „ausgeglichenes Spiel“ mit „zwei, drei Möglichkeiten auf das 2:2“, wenngleich sich nach dem gehaltenen Elfmeter von Schwäbe auch noch die ein oder andere Freiburger Möglichkeit ergab. Am Ende des Tages sah er ganz nüchtern betrachtet das große Ganze, das da völlig richtig lautet: „Die Leistung war absolut solide, aber am Ende geht es immer um die Punkte und die haben wir heute nicht auf unserer Haben-Seite.“


Nur einer sammelt richtig Pluspunkte – Die Einzelkritik des 1. FC Köln gegen Freiburg

Ragnar Ache gegen den SC Freiburg
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Nur einer sammelt richtig Pluspunkte – Die Einzelkritik des 1. FC Köln gegen Freiburg

Trotz einer insgesamt ordentlichen Leistung haben die Kölner weitere Punkte am 19. Spieltag liegen gelassen. So richtig auszeichnen konnten sich nur sehr wenige Geißböcke. Die Einzelkritik des 1. FC Köln beim SC Freiburg.

Keine zwei Minuten war der FC in Freiburg auf Erfolgskurs – und das, obwohl die Kölner früh getroffen hatten. Am Ende ging Köln sogar als Verlierer in einem 50:50-Spiel vom Platz. Auch, weil nicht alle Spieler zur Topform aufliefen. Die Einzelkritik des 1. FC Köln beim SC Freiburg.

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Starke Defensive

Marvin Schwäbe, Einzelkritik 2

Marvin Schwäbe

Bei Scherhants Treffer auch machtlos, weil Castro-Montes leicht abfälschte. Faustet vielleicht das ein oder andere Mal zu oft, wenn der Ball fangbar erscheint. Aus kurzer Distanz gegen Matanović wieder ohne Chance. Im zweiten Abschnitt ganz stark: Erst der gehaltene Elfmeter von Matanović, dann die Rettungstat gegen Beste und der weltklasse Reflex gegen Höler – verhinderte so Schlimmeres.


Kristoffer Lund Einzelkritik 4-

Kristoffer Lund

Bekam seine Chance auf der linken Seite in der Viererkette. Wirkte zu Beginn ein wenig wackelig. So bei der Großchance von Matanović nach Hereingabe Ginter. Zu zaghaft auch bei der Beste-Flanke vor dem 2:1. Hatte in der Offensive keine Aktionen.


Rav van den Berg Einzelkritik 4+

Rav van den Berg

Eigentlich ein ordentliches Spiel. Eigentlich, weil er bei beiden Gegentreffern in den ersten 45 Minuten mit in der Verlosung war. Konnte zunächst den Steckpass von Suzuki nicht unterbinden, hatte beim Kopfball von Matanović das Nachsehen.


Sebastian Sebulonsen Einzelkritik 4+

Sebastian Sebulonsen

Ähnlich wie van den Berg. Allerdings verlor der umfunktionierte Innenverteidiger nicht das Kopfball-Duell gegen Matanović, dafür aber nicht wach genug bei Ginters Vorarbeit.


Alessio Castro-Montes, Einzelkritik 3-

Alessio Castro-Montes

Startete überraschend als rechter Verteidiger. Wirkte in der Defensive nicht immer sicher, brachte in der Offensive dafür einige gute Flanken. Beim 2:1 beteiligt, verursachte unfreiwillig einen fragwürdigen Elfmeter.


Tom Krauß vom 1. FC Köln Einzelkritik Note 3

Tom Krauß

Fiel nicht so auf wie in den vergangenen Partien. Überzeugte mit starken Werten. Kam auf 93 Prozent Passgenauigkeit und gewann 82 Prozent seiner Zweikämpfe (Beste Quote der Geißböcke).


>>>Die Stimmen zum Spiel<<<


Licht und Schatten im Mittelfeld

Jakub Kaminski Einzelkritik 3-

Jakub Kaminski

Spielte wie schon gegen Heidenheim im Zentrum. Arbeitete dort viel, hatte aber nur wenige Offensivmomente. Lief fast zwölf Kilometer und damit mehr als alle anderen Geißböcke. Brachte die Hintermannschaft allerdings auch zwei Mal in Gefahr.


Linton Maina, Einzelkritik 2-

Linton Maina

Sehr aktiv in der Anfangsphase. Hätte nach Kübler-Fehler Ache bedienen müssen, verfehlte das Tor deutlich. Seine scharfe Hereingabe führte zum Eigentor von Max Rosenfelder, wichtiger war aber zuvor sein Ballgewinn. Hatte kurz darauf auch die Führung auf dem Fuß. Ließ nach dem Wechsel merklich nach. War dennoch der beste Kölner Feldspieler.


Jan Thielmann, Einzelkritik 4-

Jan Thielmann

Hatte so gut wie keinen Einfluss auf das Spiel und sammelte somit auch keine Pluspunkte für mehr. Wenige Zweikämpfe, von denen er wenige gewann. Wenige gewinnbringende Pässe.


Ragnar Ache vom 1. FC Köln Einzelkritik Note 3

Ragnar Ache

Ackerte viel, wurde als Zielspieler aber nicht immer gefunden. Arbeitete vor allem im ersten Abschnitt beeindruckend viel mit zurück. So unmittelbar vor dem Seitenwechsel in der eigenen Box und in höchster Not. Kam auf die meisten Zweikämpfe der Kölner. Das ist aber nicht seine Kernaufgabe.


Marius Bülter, Einzelkritik 3-

Marius Bülter

Startete gemeinsam mit Ache in der Spitze, ließ sich aber immer wieder auf die linke Seite fallen. Brachte von dort einige Flanken. Nicht immer vom Glück verfolgt. Die Torgefahr der ersten Spiele ist aktuell nicht vorhanden. Wurde von Kübler am Remis gehindert.


Es wurden lediglich die Spieler bewertet, die mindestens 30 Minuten der regulären Spielzeit gespielt haben.


Liveticker zum Duell des 1. FC Köln gegen den SC Freiburg: Der FC unterliegt Freiburg 1:2

Die Spieler des 1. FC Köln jubeln nach dem Tor von Ragnar Ache
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Liveticker zum Duell des 1. FC Köln gegen den SC Freiburg: Der FC unterliegt Freiburg 1:2

Am Sonntagnachmittag steht für den FC das 19. Bundesligaspiel auf dem Plan. Die Geißböcke sind zu Gast beim Tabellenachten: Alle Informationen gibt es im Liveticker zum Duell zwischen dem 1. FC Köln und dem SC Freiburg.

Nach dem 2:1-Sieg gegen Mainz 05 am vergangenen Wochenende steht für die Kölner nun das erste Auswärtsspiel der Rückrunde an: Alle Informationen gibt es im Liveticker zum Duell zwischen dem 1. FC Köln und dem SC Freiburg.

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Herzlich Willkommen zum Liveticker zum Bundesligaduell zwischen dem 1. FC Köln und dem SC Freiburg. Durch die eingefahrenen drei Punkten gegen Mainz im vergangenen Duell und den Doppelpack von FC-Stürmer Ragnar Ache konnten die Geißböcke Selbstvertrauen tanken. Für Lukas Kwasniok gab es personell unter der Woche neben den Rückkehrern ins Training jedoch auch schlechte Nachrichten. So fällt Neuzugang Jahmai Simpson-Pusey verletzungsbedingt gegen die Breisgauer aus. Routinier Florian Kainz ließ der Coach in Köln, nahm dafür aber die beiden Talente Youssoupha Niang und Fynn Schenten mit.



Heimstärke und erfolgreiche Standards – Das erwartet den 1. FC Köln in Freiburg

Eric Martel vom 1. FC Köln im Duell mit Lucas Höler vom SC Freiburg
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Heimstärke und erfolgreiche Standards – Das erwartet den 1. FC Köln in Freiburg

Für den 1. FC Köln geht es nach dem 2:1-Erfolg gegen den 1. FSV Mainz 05 am Sonntag mit dem Auswärtsspiel gegen den SC Freiburg weiter. Gegen die Breisgauer will die Mannschaft von Trainer Lukas Kwasniok nach dem Erfolg gegen die Mainzer den zweiten Sieg in Folge feiern und sich Luft verschaffen im Kampf um den Klassenerhalt. Das erwartet den 1. FC Köln gegen den SC Freiburg.

Die Geißböcke wollen den Schwung aus dem wichtigen 2:1-Heimsieg gegen den 1. FSV Mainz 05 mitnehmen, wenn es am Sonntag im Breisgau erneut in der Bundesliga zur Sache geht. Nach dem Erfolg am vergangenen Wochenende hoffen FC-Coach Lukas Kwasniok und seine Mannschaft, auch auswärts eine gute Leistung zu zeigen, um die nächsten Punkte in Freiburg zu holen. Mut macht unter anderem die gemeinsame Vergangenheit: Im Hinspiel setzten sich die Domstädter deutlich mit 4:1 durch.

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Form: Der SC Freiburg beendete die Bundesliga-Hinrunde mit gemischten Gefühlen und blickt bislang auf eine wechselhafte Spielzeit zurück. Aktuell belegen die Breisgauer dennoch Platz 8 der Tabelle und haben die internationalen Plätze im Visier. In den vergangenen sechs Pflichtspielen ging die Truppe von Cheftrainer Julian Schuster nur ein einziges Mal als Verlierer vom Platz (0:1 gegen RB Leipzig). Nach dem 2:2-Remis im letzten Bundesligaspiel gegen den FC Augsburg dürften die Breisgauer mit breiter Brust gegen den FC antreten. In der Europa League ist man auch nach sieben Partien weiterhin ungeschlagen, zuletzt gelang dem SC ein 1:0-Sieg gegen Maccabi Tel Aviv.

In der Bundesliga standen sich beide Mannschaften bislang in 37 Spielen gegenüber: Der 1. FC Köln ging dabei 14 Mal als Sieger vom Platz, der SC Freiburg 16 Mal (7 Unentschieden).

Offensive, Defensive

Mittelmäßige Torausbeute: Der SC Freiburg steht nach 18 absolvierten Bundesligaspielen bei 29 erzielten Toren, der schlechteste Wert in den Top acht der Bundesliga. Pro Spiel erzielen die Breisgauer etwa 1,6 Tore, was ziemlich genau dem Ligadurchschnitt entspricht. Allerdings liegen die Freiburger in der xGoals-Statistik auf Rang sechs.

Luft nach oben: Mit 31 Gegentoren stellt der SCF auch die schlechteste Defensive in den Top acht der Bundesliga und hat genauso viele Gegentore hinnehmen müssen wie die beiden Tabellenschlusslichter Mainz 05 und der FC St. Pauli. Überhaupt haben in der Bundesliga nur fünf Mannschaften vor dem 19. Spieltag mehr Gegentreffer kassiert als das Team von Julian Schuster.

Zuhause eine Macht, auswärts anfällig: Von den 29 kassierten Toren hat der SC Freiburg 19 Tore in der Fremde kassiert, nur zehn daheim im eigenen Stadion. Insgesamt blieb man in der laufenden Spielzeit erst vier Mal ohne ein Gegentor. Gut hingegen läuft es daheim, wo der SCF nunmehr seit zwölf Partien ungeschlagen ist.

Standardstärke: Keine Mannschaft erzielt nach Standards so viele Treffer wie Freiburg. Mittlerweile sind es in der Liga 15, davon acht nach Ecken.

Im Fokus

Mit Blick auf die Freiburger Offensivbemühen wird vor allem eine gewisse Abhängigkeit von Vincenzo Grifo deutlich. Der Italiener ist nicht nur mit sechs Toren der beste Torschütze des Teams in der Bundesliga, sondern mit eben jenen sechs Toren inklusive 1 Vorlage auch insgesamt auch der beste Scorer im Team. Zudem ist er auf dem Weg nach vorne der wichtigste Kreativspieler im System von Coach Schuster. Neben seiner Spielintelligenz tritt der Italiener immer wieder auch gefährliche Ecken und Freistöße und macht den SCF so auch bei Standards immer wieder gefährlich.


4-2-3-1-System (meistens)

Formation: Julian Schuster lässt die Freiburger meist im 4-2-3-1-System mit einer defensiven Viererkette und einer offensiven Dreierreihe hinter der Sturmspitze auflaufen. Vor allem Grifo genießt hinter dem einzigen nominellen Mittelstürmer meist alle Freiheiten, kann sowohl zentral agieren als auch über die beiden Außenbahnen. Im Mittelfeld setzt Coach Schuster auf aggressives Pressing, die Doppelsechs im Mittelfeld ist meist eher defensiv orientiert und soll für Stabilität sorgen. Durch die Zusatzbelastung in der Europa League rotiert Schuster immer wieder auch und gibt seinen Leistungsträgern hier und da wichtige Verschnaufpausen.

Mögliche Aufstellung Freiburg: Atubolu – Kübler, Ginter, Ogbus, Treu – M. Eggestein, Manzambi – Beste, Höler, Grifo – Matanovic


Auswärtsspiel des 1. FC Köln: Der Standard-Spezialist trifft auf pure Standard-Schwäche

Freiburg ist die erfolgreichste Mannschaft bei Standards, der FC die schwächste
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Auswärtsspiel des 1. FC Köln: Der Standard-Spezialist trifft auf pure Standard-Schwäche

Nach wie vor sind Standards die große Schwäche der Geißböcke. Keine Mannschaft kassierte nach dem ruhenden Ball so viele Gegentreffer, kein Team erzielte so viele Tore wie der kommende Gegner des 1. FC Köln: Standard-Schwäche trifft auf Standard-Spezialisten.

Die meisten Tore nach Standards, die meisten Gegentreffer nach dem ruhenden Ball, die meisten Treffer nach Ecken, die meisten Gegentore – oder anders der SC Freiburg trifft auf den 1. FC Köln: Pure Standard-Schwäche trifft am Sonntag auf die Standard-Spezialisten der Liga.

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Die Erleichterung war den Spielern auf dem Feld, aber auch noch in den Katakomben anzusehen. Der 2:1-Erfolg über Mainz verschaffte den Geißböcken drei wichtige Punkte und vor allem ein wenig Luft nach zuletzt eher enttäuschenden Ergebnissen. Doch der Triumph brachte auch zwei wichtige Erkenntnisse: Der FC kann noch gewinnen und vor allem Tore nach Ecken schießen. Nach acht sieglosen Spielen in Serie entschieden die Geißböcke ausgerechnet mit einem ruhenden Ball die Begegnung gegen die Rheinhessen für sich. Ragnar Ache verwertete eine Hereingabe von Luca Waldschmidt, die Marius Bülter verlängert hatte. Es war für den FC der erste Treffer nach einer Ecke in der gesamten Spielzeit, der dritte nach einem Standard.

Freiburg ist der absolute Spezialist

Die Kölner verbesserten sich damit in der Standard-Tor-Tabelle auf einen gemeinsamen 14. Rang (mit dem Hamburger SV und Werder Bremen). In der defensiven Variante sind die Geißböcke aber nach wie vor absolutes Schlusslicht. Köln kassierte bereits 13 Gegentore nach Standards, auf Rang zwei folgt Leverkusen mit elf, dann Hoffenheim und Augsburg mit acht. „Ich finde schon, dass wir jetzt über die Rückserie die Dinge deutlich besser und stabiler verteidigen“, sagte Kwasniok am Freitag. „Wir sind jetzt mehr in der Mann-Orientierung oder Manndeckung zu Hause.“ Doch alles würde Vor- und Nachteile mit sich bringen. „Es war Thema und es ist immer noch ein Thema. Ich habe schon das Gefühl, dass die Jungs jetzt auch mit einer Überzeugung an die Sache rangehen, dass uns die Umstellung ganz gut getan hat.“

Besonders anfällig sind die Geißböcke nach Ecken. Bereits sieben Mal musste Marvin Schwäbe anschließend den Ball aus dem eigenen Netz holen. Leverkusen und Hoffenheim folgen mit jeweils vier Gegentreffern nach der Hereingabe von der Eckfahne. Zwar kassierten die Geißböcke im Jahr 2026 erst ein Eckball-Tor, dennoch ist es auch weiterhin eine große Baustelle, an der Lukas Kwasniok arbeitet. Und ausgerechnet jetzt treffen die Geißböcke auf die absoluten Standardspezialisten. 15 Tore erzielte der SC Freiburg mit dem ruhenden Ball und damit mehr als die Hälfte aller Tore des Sportclubs (29 insgesamt). Die Bayern kommen auf zwölf, Leverkusen auf neun. Alleine Vincenzo Grifo hat in dieser Spielzeit bereits fünf Standardtreffer erzielt, zwei mehr als der gesamte FC zusammen.

Und auch nach den Ecken ist die Mannschaft von Julian Schuster besonders erfolgreich. Sieben Tore erzielten die Freiburger so bereits. Die Bayern und Borussia Mönchengladbach jeweils fünf. Kwasniok hofft nach dem Eckentor nun auch in der Offensive auf den „Turnaround“. „Hoffentlich auch für die Zukunft. Das ist natürlich schon etwas, was dir hilft, wenn du ein positives Verhältnis hast: Vorne Tore erzielst und hinten keins kassierst.“

1. FC Köln: Mit vollem Fokus gegen die Freiburger Tugenden

Marius Bülter im Spiel gegen den SC Freiburg
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1. FC Köln: Mit vollem Fokus gegen die Freiburger Tugenden

Nach dem 2:1-Erfolg über den 1. FSV Mainz wollen die Kölner am Sonntag in Freiburg nachlegen. Allerdings erwartet Trainer Lukas Kwasniok einen anderen Gegner als beim 4:1-Erfolg im Hinspiel. So will der 1. FC Köln in Freiburg punkten.

Mit dem Schwung aus dem Heimspiel gegen Mainz wollen die Kölner das Auswärtsspiel beim SC Freiburg (Ab 16:15 Uhr im Liveticker bei come-on-fc.com) angehen. Den FC erwartet aber eine schwere Aufgabe, mahnt Lukas Kwasniok. So will der 1. FC Köln in Freiburg punkten.

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Die Bilder nach dem Schlusspfiff zeigten eindrucksvoll, wie wichtig der Triumph gegen den 1. FSV Mainz am vergangenen Samstag dann doch gewesen ist. Spieler wie Tom Krauß standen auf dem Rasen im Kölner Stadion und ließen ihren Emotionen beeindruckend freien Lauf. Doch schon unter der Woche hatte Sebastian Sebulonsen erklärt, dass das Erlebnis ein wichtiges, ein schönes gewesen sei, man aber den Fokus direkt wieder auf das bevorstehende spiel richten würde. „Ich habe das nach dem Spiel gesagt, das waren drei Punkte, die einfach eine gewisse Erleichterung mit sich bringen. Das steht außer Frage, aber ansonsten hat sich eigentlich gar nichts verändert“, sagte nun auch Lukas Kwasniok.

Fokus auf das nächste Spiel

Dabei hat sich eigentlich doch einiges geändert. Mindestens die Stimmung. Auch, wenn Kwasniok zu einer kleinen Medienschelte ausholte und erklärte, dass außer bei den Bayern alles niedergeschrieben werden würde, so drohte die Stimmung doch auch unter den Fans zu kippen, wie etwa in der Halbzeit gegen Mainz oder in den Sozialen Medien vor der Winterpause. „Die Stimmung und die Erwartungshaltung bei den Fans ist so extrem, dass der zweite Platz nichts mehr wert ist“, sagte Kwasniok und das sei ein Fehler im System. „Für einen Aufsteiger waren wir die ganze Zeit in einer absolut ordentlichen Konstellation. Die Stimmungslage bei uns ist immer die, dass wir uns aufs nächste Spiel fokussieren und von den Tabellenplätzen unter uns nach Möglichkeit fernhalten wollen.“

Das nächste Spiel steht nun gegen den SC Freiburg an und damit gegen einen Gegner, von dem man sich nicht fernhalten, sondern sich ihm eher annähern will. Das Team von Julian Schuster belegt vor dem 19. Spieltag den achten Rang, vier Zähler vor dem FC. Mit einem Erfolg würden die Kölner den Abstand also verringern und gleichzeitig die Stimmung eben aufrecht erhalten. Doch der Kölner Coach warnt vor dem Gegner. „Die Mannschaft ist nicht mehr mit der aus dem Hinspiel zu vergleichen“, so Kwasniok. So seien „einige Spieler zurückgekehrt“, der SC in der Breite gut aufgestellt und vor allem beachtlich heimstark. Tatsächlich hat Freiburg seit der unglücklichen Niederlage gegen Augsburg im August kein Heimspiel mehr verloren – wettbewerbsübergreifend.

Viele Fragezeichen bei der Aufstellung

Darunter Gegner wie Stuttgart, Dortmund oder Frankfurt. Zudem besinne sich die Mannschaft laut Kwasniok wieder auf ihre Tugenden. Das 4:1 im Hinspiel sei ein wenig „aus dem Lauf „hereingelaufen“. Nun aber gilt es, den Schwung aus dem eigenen Sieg mit in die Begegnung zu nehmen. Der Trainer, der am Freitag wieder unter Ausschluss der Öffentlichkeit trainieren ließ, wollte sich in Sachen Aufstellung nicht zu sehr in die Karten schauen lassen. Jahmai Simpson-Pusey fällt sicher aus, hinter Said El Mala und Denis Huseinbasic stehen Fragezeichen. Zum Kader werden sie mit Sicherheit gehören. Gut möglich, dass der Coach am Sonntag erneut auf eine Viererkette setzt. Die funktionierte gegen Mainz stark.

Auch in der Offensive und im Zentrum gibt es einige Fragezeichen. Spielt eine Doppelsechs oder eine Doppelspitze? Wo spielt Eric Martel? Fragen, die Kwasniok noch nicht beantworten wollte. Eine Antwort wird der Trainer aber auf die Standardstärke der Gastgeber finden müssen. Denn die ist ligaweit die größte.

Zwei Spieler fehlen beim Training des 1. FC Köln: Personal-Update zur Freiburg-Vorbereitung

Lukas Kwasniok beim Training des 1. FC Köln
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Zwei Spieler fehlen beim Training des 1. FC Köln: Personal-Update zur Freiburg-Vorbereitung

Am Dienstagnachmittag ist der FC in die Vorbereitung auf das Auswärtsspiel in Freiburg gestartet. Allerdings mussten einige Spieler beim Auftakt des 1. FC Köln passen: Said El Mala und Denis Huseinbasic fehlen krank.

Mit viel Selbstvertrauen und Schwung ist der FC am Dienstag in die Vorbereitung auf die Begegnung gegen den SC Freiburg am Sonntagabend gestartet – allerdings fehlten Spieler des 1. FC Köln: Said El Mala und Denis Huseinbasic fehlen krank

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Die große Krise hat der FC am Samstagnachmittag im Heimspiel gegen Mainz abgewendet. Nach acht sieglosen Spielen in Serie haben die Geißböcke endlich wieder gewonnen – zum ersten Mal seit Anfang November (4:1 gegen den Hamburger SV). Nun startet die Vorbereitung auf die kommende Aufgabe. Und die hat es ebenfalls in sich. Der FC ist am Sonntag zu Gast beim SC Freiburg. Im Hinspiel feierten die Kölner ebenfalls einen überraschend deutlichen 4:1-Erfolg und verwandelten das eigene Stadion in ein Tollhaus. An der Dreisam dürfte es wohl spannender werden. Zum Auftakt in die Vorbereitung musste FC-Trainer Lukas Kwasniok allerdings ohne zwei Spieler auskommen. Said El Mala und Denis Huseinbasic hatten sich für die erste Einheit der Woche krank gemeldet.

Zwei Einheiten unter Ausschluss der Öffentlichkeit

Wann die beiden Profis zurückkehren, ist noch nicht klar. Allerdings ist bis Sonntag noch Zeit. Nach wie vor befinden sich die Langzeitverletzten Luca Kilian und Timo Hübers im Reha-Training. Beide haben sich schwere Knieverletzungen zugezogen und werden noch Monate fehlen. Ein wenig schneller sollte es bei Joel Schmied und Dominique Heintz gehen. Die beiden Innenverteidiger werden wohl spätestens im Februar wieder voll dabei sein. Im Training verletzte sich dann Jahmai Simpson-Pusey offenbar am Oberschenkel. Der Engländer ging frühzeitig vom Platz. Über die Schwere der Verletzung gibt es noch keine Auskunft.

Am Mittwochvormittag trainieren die Kölner ein weiteres Mal öffentlich. Am Donnerstag erhält die Mannschaft noch einmal einen Tag frei, bevor es dann an Freitag und Samstag noch Trainingseinheiten unter Ausschluss der Öffentlichkeit geben wird. Die Begegnung am Sonntagabend (17:30 Uhr) gibt es bei come-on-fc.com ab 16:15 Uhr im Liveticker. Der Sportclub kam am vergangenen Wochenende nicht über ein 2:2-Unentschieden gegen Augsburg hinaus und belegt in der Tabelle den achten Platz. Mit einem Erfolg würden die Kölner die Lücke zu der Mannschaft von Julian Schuster verkürzen, überholen kann der FC die Freiburger bei vier Zählern Rückstand nicht.